'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap Archiv •    3.Kalenderwoche: 25. Januar
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Freitag, 26. Januar 2024 - Tag des Patienten

„Tag des Patienten“  
Unter dem Motto „Ihre Gesundheit, Ihre Stimme! Der schnelle Weg zu Recht und Hilfe im Krankenhaus“ findet am 26. Januar 2024 der bundesweite Aktionstag zum „Tag des Patienten“ statt, an dem sich zahlreiche Krankenhäuser und Kliniken beteiligen. Träger dieses Aktionstages sind der Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e. V. (BBfG) und der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e. V. (BPiK). Ziel ist, den Rechten von Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.  


Dazu erklärt Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten: „Es ist ein gutes Zeichen, dass der bundesweite Tag des Patienten in diesem Jahr bereits zum neunten Mal stattfindet. Patientenorientierung und Patientenrechte müssen stets die Leitgedanken bei der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens sein.  


Als Landesbehinderten- und -patientenbeauftragte wünsche ich mir, dass sich möglichst viele Kliniken, Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen an den unterschiedlichen Aktionen vor Ort in den Häusern beteiligen. Sich als Patient über die eigenen Rechte aufklären zu lassen und die Rolle von ehrenamtlichen Patientenfürsprechern und Beschwerdemanagern vor Ort zu stärken, sind für mich zwei bedeutende Punkte. Allerdings kann nur ein informierter Patient selbstbestimmt und effizient die Strukturen des Gesundheitswesens für sich nutzen, daher appelliere ich aktiv an der eigenen Gesundheitsversorgung teilzuhaben.  


Den bundesweiten Aktionstag möchte ich dazu nutzen, um daran zu erinnern, dass hinter jedem Patienten ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte und seinen eigenen Ängsten steht. Patientinnen und Patienten erwarten zu Recht, dass sie gut und sicher versorgt werden. Eine offene und von Vertrauen geprägte Kommunikation zwischen dem Patienten und dem Krankenhaus ist eine wertvolle Basis, die aufrechterhalten werden muss.“ Weitere Informationen zum bundesweit stattfindenden Aktionstag „Tag des Patienten“ finden Sie beispielsweise unter www.tagdespatienten.de.



Service der Bezirksregierung: Zeugnis-Telefon für Eltern, Schülerinnen und Schüler
Am Freitag, 26. Januar 2024, erhalten die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen ihre Halbjahreszeugnisse. Aus diesem Anlass bietet die Bezirksregierung Düsseldorf ‒ neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen ‒ wieder die „Nummer gegen Zeugniskummer" an.

Eltern sowie Schülerinnen und Schüler können dort vor allem rechtliche Fragen klären, etwa wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn haben. Das Zeugnis-Telefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter der Rufnummer 0211 475-4002 an folgenden Tagen erreichbar:
·       Freitag, 26.01.2024,
·       Montag, 29.01.2024,
·       Dienstag, 30.01.2024, jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr.
In den Grundschulen ist die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse bereits seit dem 22.01.2024 möglich.

Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon der Bezirksregierung bei den jeweiligen Schulämtern der zehn kreisfreien Städte sowie der fünf Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet. Diese sind zu den vorgenannten Zeiten unter folgenden Rufnummern zu erreichen: Duisburg 0203 94000


Fast 2,1 Millionen Halbjahreszeugnisse Notenvergaben an rund 5400 Schulen in NRW

Fast 2,1 Millionen Schülerinnen und Schüler an etwa 5.400 Schulen in Nordrhein-Westfalen erhalten am Ende dieser Woche ihre Halbjahreszeugnisse. „Das ist ein wichtiger Zwischenschritt für unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in den vergangenen Monaten viel Zeit und Einsatz investiert haben, um ihre schulischen Ziele zu erreichen“, betonte Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller.


„Die Zeugnisse belohnen das Erreichte und geben gleichzeitig Aufschluss darüber, in welchen Fächern Leistungen noch verbessert werden können. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, dass sie zufrieden sind mit ihren Leistungsnachweisen und im zweiten Halbjahr mit viel Freude weiterlernen und ihre schulischen Ziele erreichen können.“


Damit die Kinder und Jugendlichen hierfür gute Bedingungen vorfinden, hat Ministerin Feller mit dem Handlungskonzept zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Maßnahmen initiiert. Erste Erfolge sind sichtbar. So hat sich die Personalausstattung der Schulen in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um rund 3.900 Stellen auf insgesamt 160.900 besetzte Stellen verbessert (Stand: 1. Dezember 2023).


„Wir haben den richtigen Weg eingeschlagen, werden aber weiterhin einen langen Atem brauchen“, sagte die Ministerin. Das Handlungskonzept wird fortgeschrieben, weitere Maßnahmen werden folgen. So hatte Ministerin Feller zu Wochenbeginn bereits die neue Werbekampagne für Lehrkräfte vorgestellt. Sollten bei Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern Fragen zu den vergebenen Zeugnissen oder zur weiteren Schullaufbahn aufkommen, stehen die Bezirksregierungen beratend zur Verfügung.


Deren Zeugnistelefone sind zu folgenden Uhrzeiten freigeschaltet:
Bezirksregierung Düsseldorf: Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter der Rufnummer 0211 / 475 - 4002 an folgenden Tagen erreichbar: Freitag, 26. Januar, Montag, 29. Januar, und Dienstag, 30. Januar, jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern der zehn kreisfreien Städte sowie der fünf Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet.


Mathe im Café – Prüfungsvorbereitungen und Training für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9
Als Vorbereitung für Klausuren und Abschlussprüfungen (FOR und Abitur) im Fach Mathematik steht Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 dienstags ab 30. Januar jeweils um 16 Uhr das Café im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26 in der Duisburger Innenstadt, offen. Birgit Maier leitet als erfahrene Mathematiklehrerin den Treffpunkt. Sie beantwortet Fragen aus der Welt der Mathematik, unterstützt und gibt Impulse für die selbstständige Weiterarbeit.


Die Themen ergeben sich aus den aktuellen Unterrichtsinhalten und Lernbedarfen der Teilnehmenden. Gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Erarbeiten der Inhalte ist erwünscht. Alle Fragestellungen aus dem Fach Mathematik der Jahrgangsstufen 9 bis 13 sind willkommen. Das kostenfreie Angebot richtet sich an alle Schüler ab Klasse 9, die sich in Mathematik verbessern oder einen bestimmten Schulabschluss erreichen wollen. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten.


VHS-Seminar: Hiroshige, Utamara, Hokusai - Eine Einführung in die Geschichte des japanischen Farbholzschnitts

Isabell Prieth stellt in dem VHS-Seminar „Hiroshige, Utamara, Hokusai - Eine Einführung in die Geschichte des japanischen Farbholzschnitts“ die Besonderheiten der japanischen Kultur anhand von Bildbeispielen vor und geht dem Geheimnis des japanischen Verständnisses von Kunst nach, das Kunst nie getrennt von Natur und Mensch betrachtet. Zu erleben an vier Dienstagen ab dem 30. Januar, jeweils um 14.45 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte.

Schon seit dem 18. Jahrhundert ist Japan ein Land der meisterlichen Druckgraphik. Vor allem die Bilder der Fließenden Welt sollten einen großen Einfluss haben auf die westliche Moderne und Impulse in der Malerei setzen, die auch heute noch wirken. Das Teilnahmeentgelt beträgt 31 Euro, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: www.vhs-duisburg.de.


VHS: Vortrag über Romy Schneider
Die VHS lädt in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg e. V. am Mittwoch, 31. Januar, um 18 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte zu einem Vortrag über das Leben der Schauspielerin Romy Schneider ein. Romy Schneider (1938-1982) vor allem als Darstellerin der Sissi bekannt. Um ihr Sissi-Image abzustreifen, ging Romy Schneider nach Paris. Hier spielte sie erstmals ernstzunehmende Charakterrollen und wurde zu einer der populärsten und größten Schauspielerinnen Frankreichs.

Sie arbeitete mit bedeutenden Regisseuren wie Luchino Visconti, Otto Preminger und Orson Welles und wurde zweimal mit dem wichtigsten französischen Filmpreis, dem "César", geehrt. Das Privatleben der deutsch-französischen Schauspielerin war von mehreren schweren Schicksalsschlägen gezeichnet. Um das Leben und Werk dieser charismatischen und vielschichtigen Frau und Schauspielerin wird es im Vortrag Dr. Anja Ernst gehen.

Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es telefonisch bei der VHS, Dr. Claudia Kleinert, 0203/283-4157 oder online unter www.vhs-duisburg.de.

Buchhandel im Wandel der Zeit
Buchhändlerinnen und -händler gibt es schon länger als den Buchdruck. Barsortimente sind Großhändler, die nichts mit Bars zu tun haben. Der Börsenverein vertritt die Interessen der Buchhändler und ist nicht börsennotiert. Diese und andere Fakten erläutert Jürgen Donat in seinem Vortrag am Donnerstag, 1. Februar 2024, um 18:30 Uhr und fragt auch: Wie kam beziehungsweise wie kommt das Buch zu den Leserinnen und Lesern?


Eine spannende Kulturgeschichte des vielleicht wichtigsten Mediums der Menschheit, lang schon totgesagt und doch so lebendig und vielseitig wie nie. Das Teilnahmeentgelt zu diesem Vortrag im Saal der VHS im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, beträgt fünf Euro. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Stadtwerke Duisburg zum 16. Mal als Top-Lokalversorger ausgezeichnet
Die Stadtwerke Duisburg können sich erneut über die Auszeichnung als Top-Lokalversorger freuen. In den Versorgungssparten Strom, Gas und Wasser führen die Stadtwerke damit auch 2024 das begehrte Gütesiegel. Erstmalig sind die Stadtwerke auch im Bereich Wärme ausgezeichnet worden.

Foto Stadwerke Duisburg

Die Bewertung erfolgt vom unabhängigen Internetportal energieverbraucherportal.de anhand verschiedener Kriterien wie regionalem Engagement, Produktqualität, Kundenfreundlichkeit, Digitalisierung und Umweltverpflichtung.Das Top-Lokalversorger-Siegel ist für Verbraucherinnen und Verbraucher ein Indikator, einen verlässlichen Versorger zu haben, der sich in seiner Region engagiert, Service-Angebote bietet und zugleich in die Zukunft investiert.

Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen Unternehmen im Strom- und Gasvergleichstest einen der ersten drei Plätze in ihrem regionalen Versorgungsgebiet belegen. Im Bereich Wasser werden zusätzlich zu den genannten Kriterien auch Transparenz, Wasserqualität, Service, Kundenzufriedenheit, Kommunikation und Ökologie bewertet.

Erstmals wurden die Stadtwerke auch für die Auszeichnungssparte Wärme ausgezeichnet. Die nachhaltige Wärmeversorgung gilt als einer der Bausteine einer erfolgreichen Energiewende. Als Top-Lokalversorger Wärme werden Unternehmen mit überdurchschnittlichen Ergebnissen in den Prüfungskriterien Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit, Servicequalität und Beratungsleistungen sowie Ökologie und Zukunftsthemen ausgezeichnet.


„Diesen Berg an Vorschriften kann keiner mehr überblicken“
Unternehmer diskutierten mit CDU-Politiker Paul Ziemiak  
Immer mehr Bürokratie und keine Anreize für Investitionen: Die Lage für Unternehmer ist schwierig. Die Wirtschaftsleistung sinkt. Im Gespräch mit Paul Ziemiak äußerten Unternehmer vom Niederrhein ihre Sorgen. Der Bundestagsabgeordnete und Generalsekretär der NRW-CDU ist bestens vernetzt in Düsseldorf und Berlin.  


Paul Ziemiak machte im Gespräch aus der Unzufriedenheit der NRW-CDU mit der Bundespolitik der Ampel keinen Hehl: „Die Politik der Bundesregierung gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland und macht die Menschen ärmer. In Zeiten der Rekordinflation und schwächelnden Wirtschaft steigen Steuern und Abgaben zum Jahresanfang um über 20 Milliarden Euro und machen so das Leben noch teurer. Deutschland ist wieder der kranke Mann Europas.“  


Besonders die Energiewende und der Wandel zu einer klimafreundlicheren Industrie beschäftigen viele Betriebe in der Region. Hier nehmen die Unternehmer weiterhin die Landesregierung in die Pflicht, denn: Nordrhein-Westfalen ist das industrielle Herz Europas. „Hier müssen wir die Energiewende vorantreiben, das ist eine riesige Aufgabe, die die Unternehmen nicht alleine stemmen können“, verdeutlichte Werner Schaurte-Küppers, Präsident der Niederrheinischen IHK.  


Er forderte von der Politik mehr Planungssicherheit. Ebenso nähmen immer neue Auflagen, wie zuletzt die Mauterhöhung, die Betriebe in die Mangel. „Wir Unternehmer brauchen Verlässlichkeit, weniger Bürokratie, bezahlbare Energie und eine funktionierende Infrastruktur. Diesen Berg an Vorschriften kann keiner mehr überblicken“, betonte Schaurte-Küppers. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen könnten die Regelungen kaum umsetzen, weil sie nicht genug Kapazitäten haben. Die Unternehmer fordern deshalb von der Landesregierung, dass für jedes neue Gesetz zwei alte abgeschafft werden. „In Bayern wird das schon diskutiert,“ so der IHK-Präsident. „Das sollte auch unser Ziel für NRW und für den Bund sein.“  

CDU-Politiker Paul Ziemiak (l.) trägt sich im Beisein von IHK-Präsident Werner Schaurte-Küppers in das Goldene Buch der Niederrheinischen IHK ein. Foto Niederrheinische IHK/Alexandra Roth  


Christof Großkraumbach zum Handelsrichter wiederernannt    
Der Präsident des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat auf Vorschlag der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg Herrn Christof Großkraumbach, Prokurist der Fa. Höhnerbach Veranstaltungstechnik e. K., Duisburg für die Zeit vom 15. Januar 2024 bis zum 14. Januar 2029 zum Handelsrichter beim Landgericht Duisburg wiederernannt.

Vertragsverletzungsverfahren: Entscheidungen zu Deutschland
Die Europäische Kommission hat vier Entscheidungen im Rahmen von Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland gefällt. Die Verfahren betreffen die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung, das EU-Emissionshandelssystem, die gemeinsame Ladegerät-Richtlinie und die grenzüberschreitende Anerkennung der Kfz-Versicherungsrichtlinie.

Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung
Mit der Gesetzgebung über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung (DAC7) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 2023 neue Steuertransparenzregeln für Transaktionen auf digitalen Plattformen eingeführt. Damit können die Mitgliedstaaten besser erkennen, in welchen Fällen Steuern zu zahlen sind. Darüber hinaus führte DAC7 ab dem 1. Januar 2024 strengere Regeln für gemeinsame Prüfungen zwischen den Mitgliedstaaten im Bereich der Besteuerung im Allgemeinen ein.


Alle Mitgliedstaaten mussten die vollständige Umsetzung dieser neuen Vorschriften für gemeinsame Prüfungen in ihr nationales Recht melden und die Kommission bis Ende 2023 informieren. Deutschland und Polen haben jedoch die Umsetzung dieser Bestimmungen nicht mitgeteilt. EU-Emissionshandelssystem Die Überarbeitung der Richtlinie über das EU-Emissionshandelssystem (EU EHS) und die überarbeiteten EU EHS-Regeln für den Luftverkehr traten im Mai 2023 in Kraft.


Mit diesen Änderungen werden die bestehenden EU-EHS-Vorschriften gestärkt, das EHS auf den Seeverkehr ausgedehnt und die Kohlenstoff-Bepreisung in neuen Wirtschaftssektoren eingeführt. Geschaffen wird ein separates neues Emissionshandelssystem für Gebäude, den Straßenverkehr und Kraftstoffe, die in Branchen mit geringen Emissionen verwendet werden. Mit den neuen Vorschriften wird auch ein sozialer Klimafonds eingerichtet, der aus den ETS-Einnahmen finanziert wird, um sicherzustellen, dass der Übergang für alle gerecht ist.


Die Mitgliedstaaten arbeiten an den Umsetzungsmaßnahmen, aber bisher haben 26 Mitgliedstaaten, auch Deutschland, die vollständige Umsetzung der Richtlinie und der neuen Bestimmungen der Richtlinie in nationales Recht nicht bis zum 31. Dezember 2023 mitgeteilt. Gemeinsame Ladegeräterichtlinie Die Gemeinsame Ladegeräterichtlinie harmonisiert die Ladelösungen für elektronischen Geräten auf dem EU-Markt. Sie gewährleistet Interoperabilität durch die Einführung von USB-C als gemeinsamen Ladeanschluss.


Die Richtlinie stellt außerdem sicher, dass der Verkauf von Ladegeräten vom Verkauf elektronischer Geräte entkoppelt wird und die Verbraucher über die Ladeleistung informiert werden. Sie ebnet auch den Weg für harmonisierte drahtlose Ladelösungen. Deutschland und mehrere andere Mitgliedstaaten haben ihre nationalen Maßnahmen zur Umsetzung der gemeinsamen Ladeinfrastrukturrichtlinie nicht bis zum 28. Dezember 2023 mitgeteilt.


Kfz-Versicherungsrichtlinie: Schutz von Geschädigten bei Insolvenz des Versicherers
EU-Regelungen stärken den Schutz der Opfer von Verkehrsunfällen in der gesamten EU. In der entsprechenden Richtlinie wird der Umfang dieses Schutzes präzisiert, die Kontrolle der Kfz-Haftpflichtversicherung erleichtert und ein Mechanismus zur Entschädigung von Opfern im Falle der Insolvenz des verantwortlichen Versicherers eingeführt. Außerdem erleichtert sie den Versicherungsnehmern den Wechsel zwischen den Versicherern, indem sie die gleiche und nicht diskriminierende Behandlung von Schadenverlaufsaufstellungen sicherstellt.

Die Mitgliedstaaten sollten die erforderlichen Vorschriften erlassen, um dieser Richtlinie bis zum 23. Dezember 2023 nachzukommen. Deutschland und andere Mitgliedstaaten haben der Kommission die vollständige Umsetzung dieser Richtlinie nicht bis zum 23. Dezember 2023 mitgeteilt.



Winterlaufserie: Buslinien machen Platz für die Läuferinnen und Läufer  
Der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie am Samstag, 27. Januar, wirkt sich auf den Fahrplan der Buslinien 928, 930, 931, 934 und 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus. Die Kruppstraße wird zwischen Kalkweg und Masurenallee gesperrt, die Masurenallee zwischen Kruppstraße und Wedauer Straße. Daher müssen die Busse von ihren normalen Linienwegen abweichen. Haltestellen werden verlegt oder entfallen ganz.  

Linien 928 und 942 Die Haltepunkte „Ausbesserungswerk“ und „Barbarasee“ der Linie 928 sowie „Elbinger Straße“ und „Ausbesserungswerk“ der Linie 942 müssen von 13.30 bis 17 Uhr entfallen. Die Haltestelle „Kiesendahl“ wird für beide Fahrtrichtungen in den Kalkweg zu der Haltestelle „Kiesendahl“ der Linie 934 verlegt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Kiesendahl“ und „Wedau Bahnhof“ zu nutzen.  

Linien 930 und 931 Die Haltestellen „Wildstraße“, „Sportpark“, „Bertaallee“, und „Regattabahn“ können in der Zeit von 13.30 bis 15.45 Uhr nicht angefahren werden. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Koloniestraße“ und „Wacholderstraße/Stadion“ der Linie NE4 sowie die Linie 928 zu nutzen.


Empfang zum Deutsch-Französischen Tag - Auftakt der Französischen Woche in Duisburg
Seit über 60 Jahren unterhalten Deutschland und Frankreich eine sehr enge Beziehung. Die beiden Länder haben es verstanden, ihre Konflikte der Vergangenheit in eine treibende Kraft für den Frieden in Europa zu verwandeln. Diese guten Beziehungen sind durch Vielfalt gekennzeichnet und im Alltagsleben beider Völker fest verankert. Dies wurde am 22. Januar 2019 mit der Unterzeichnung des neuen Deutsch-Französischen Vertrags zur Kooperation und Integration, des Aachener Vertrages, als Fortsetzung des Elysée-Vertrages, bestätigt.


Auch Duisburgs Beziehungen nach Frankreich besitzen in diesem Jahr einen besonderen Stellenwert: So wird die 1964 zwischen den Städten Duisburg und Calais besiegelte Städtepartnerschaft sechzig Jahre alt, was in vielfältigen Veranstaltungen zum Ausdruck kommen wird. Der Deutsch-Französische Tag erinnert an die Unterzeichnung des ersten Elysée-Vertrages im Jahre 1963 und steht in enger Verbindung zur Französischen Woche, die am 26. Januar im Rahmen eines Empfangs im Duisburger Rathaus durch Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn in Vertretung des Oberbürgermeisters und in Anwesenheit des französischen Generalkonsuls in Düsseldorf, Dr. Etienne Sur, feierlich eröffnet wird.


Besonderes Jubiläum: Erfolgreicher Spieleabend in der Rheinhauser Bibliothek
Die Bezirksbibliothek Rheinhausen lädt am Freitag, 26. Januar, ab 19 Uhr in der Zweigstelle auf der Händelstraße 6 erneut zum Spieleabend und diesmal gleichzeitig zu einem besonderen Jubiläum ein. Die beliebte Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag. Jutta Flaßhove, Leiterin der Bezirksbibliothek Rheinhausen, freut sich besonders darüber, dass sich auch immer wieder Einzelpersonen auf der Suche nach Mitspielerinnen und -spielern einfinden.

„Genau dafür sind wir da“, sagt sie. „Wer zuhause keine Gelegenheit zum Spielen hat, findet bei uns ganz leicht Anschluss. So sind hier in zehn Jahren unter den Gästen schon viele Freundschaften entstanden. Beim letzten Spieleabend im November 2023 waren mehr als 100 Menschen da, die die Freude am Spielen verbindet. Dabei gibt es keine Altersgrenze, Familien mit Kindern kommen genauso wie Seniorinnen und Senioren.“


Das Angebot war von Anfang an gut besucht, ist Spielen doch eine schöne Gelegenheit, mit anderen zusammenzukommen, Spaß zu haben und Neues kennenzulernen. Im Laufe der Jahre wurde das Angebot an Spielen regelmäßig erweitert und zu Beginn des neuen Jahres hat das Team der Bibliothek nochmals 30 weitere Spiele ausgewählt und angeschafft. Egal ob Karten-, Würfel-, Taktik-, Glück- oder Geschicklichkeitsspiel – im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben. Quizrunden erfreuen sich dabei großer Beliebtheit, genauso wie die als „Spiel des Jahres“ ausgezeichneten Titel.


Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt; wer möchte, kann dazu noch etwas beitragen. Für Fragen steht das Team der Rheinhauser Bibliothek vor Ort oder telefonisch unter (02065) 905-4235 gerne zur Verfügung. Die Bezirksbibliothek ist dienstags bis donnerstags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.


Kunstausstellung mit Bewerbungsbildern für den Ingeborg-und-Alfred-Roeder-Kunstpreis
In der Galerie im Künstlerhaus Weidenweg 10 in Duisburg-Kaßlerfeld wird am Freitag, 26. Januar, um 19 Uhr die Ausstellung mit 26 Bewerbungsbildern von 13 Kunstschaffenden um den Ingeborg-und-Alfred-Roeder-Kunstpreis eröffnet. Der Preis wurde im vergangenen Jahr zum siebten Mal von der geplanten gleichnamigen Stiftung ausgeschrieben.


Bewerben konnten sich nur die Teilnehmende festgelegter Kunstkurse an der VHS Duisburg aus den Semestern Frühjahr 2022 bis Frühjahr 2023. Gezeigt werden Bilder der von einer Jury gekürten, aber noch nicht bekanntgegebenen drei Wettbewerbssieger. Außerdem sind Bilder von zehn weiteren von der Jury ausgewählten Bewerberinnen und Bewerbern zu sehen.


Die Bekanntgabe der Gewinner, die für den ersten Platz 1200 Euro, für den zweiten Platz 800 Euro und für den dritten Platz 400 Euro erhalten, findet bei der Finissage am 25. Februar statt. Die übrigen in der Ausstellung gezeigten Bilder werden mit jeweils 50 Euro anerkennend honoriert. Die Ausstellung in Kooperation mit dem Kunstverein Duisburg e. V. kann freitags und samstags in der Zeit von 17 bis 20 Uhr und sonntags in der Zeit von 14 bis 18 Uhr besichtigt werden.




Ausstellung in der Salvatorkirche „Die Verfolgung der Duisburger Sinti in der NS-Zeit“
Ab dem 28. Januar ist unter der Überschrift „Die Verfolgung der Duisburger Sinti in der NS-Zeit“ in der Duisburger Salvatorkirche eine Ausstellung über die Ausgrenzung und Entrechtung der Minderheit der Roma und Sinti im Nationalsozialismus - bis hin zu ihrer systematischen Vernichtung im besetzten Europa – zu sehen. 


Eröffnet wird die Ausstellung im Rahmen eines Gottesdienstes am 28. Januar 2024 um 16 Uhr anlässlich des „Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, zu dem die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg, die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V., der Duisburger Sinti Verein und das städtische Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie herzlich einladen.


Mehrere Tafeln zeigen Duisburger Sinti-Biografien, die als Ergänzung zu einer Wanderausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma vom Zentrum für Erinnerungskultur erarbeitet wurden. Die Ausstellung macht die zerstörten persönlichen Lebenswege hinter den abstrakten Dokumenten der bürokratisch organisierten Vernichtung sichtbar. Historische Familienfotos geben wiederum Einblicke in ihre Lebenswirklichkeit - bis sie durch Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung herausgerissen wurden. 


So werden Besucherinnen und Besucher u.a. mehr von Christine Lehmann aus Duisburg erfahren. Sie durfte als Sinta den Vater ihrer Kinder nicht heiraten. Ihre Söhne konnte sie in Sicherheit bringen. Sie aber wurde 1944 in Auschwitz ermordet. Dann wurden die beiden Kinder doch aufgespürt und von einem Duisburger Kriminalbeamten persönlich nach Auschwitz gebracht, wo auch sie ermordet wurden. Drei Schicksale, die zeigen: Rassismus tötet.


Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 11. Februar - dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 9 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ricarda Reischl und Mario Reinhardt, beide Mitglieder der Duisburger Sinti-Gemeinschaft, führen durch die Ausstellung in der Salvatorkirche, Burgplatz 19: Samstag 3.2., 15 Uhr und Mittwoch 7.2., 11 Uhr. Infos zur Gemeinde gibt es unter www.ekadu.de, zur Ausstellung unter https://www.erinnerungskultur-duisburg.de/projekt/die-verfolgung-der-duisburger-sinti-in-der-ns-zeit/.  

 Christine Lehmann (*1920 Duisburg) und ihre zwei Söhne Egon (*1939) und Robert (*1942). Sie wurden 1944 in Auschwitz ermordet. Foto: Privatbesitz Mario Reinhardt


Meidericher Gemeinde lädt zur Kirchenkneipe ein 
An einem der vier Freitage jeden Monats öffnet im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Meiderich, Auf dem Damm 8, die Kirchenkneipe. So auch am 26. Januar 2024, wo Besucherinnen und Besucher nach dem 19-Uhr-Wochenabschlussandacht ab 19.30 Uhr wieder gute Getränke, leckere Kleinigkeiten und eine gemütliche Atmosphäre erwarten können, die zum Wohlfühlen einlädt und Platz für nette Gespräche lässt. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de oder im Gemeindebüro unter 0203-4519622

„Tischlein deck dich“ in Ungelsheim Kinder kochen und essen wieder gemeinsam
Am Samstag, dem 27. Januar 2024 heißt es wieder „Tischlein deck dich – Kochen mit Kindern“. Dazu lädt die Evangelische Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd alle Kinder ab sechs Jahren von 10 bis 13 Uhr in das Ungelsheimer Gemeindezentrum, Sandmüllersweg 31 ein.


In der voll ausgestatteten Küche - mit Kochinsel, Kochplatten und Backöfen - bereiten sie im Team und unter Anleitung von erwachsenen Kochfans aus frischen Lebensmitteln köstliche und gesunde Gerichte zu - und verspeisen diese natürlich auch zusammen. Die Teilnahme ist kostenlos; wegen der begrenzten Plätze - es gibt nur 20 - bittet Pfarrer Rainer Kasper um vorherige Anmeldung bei ihm (telefonisch unter 0203/7297702 oder per Mail unter rainer.kaspers@ekir.de). Infos zur Evangelischen Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd gibt es im Netz unter www.evgds.de.  




Bevölkerung wächst im Jahr 2023 um gut 0,3 Millionen Personen
• Rund 84,7 Millionen Menschen in Deutschland zum Jahresende 2023
• Nettozuwanderung gegenüber 2022 halbiert
• Zahl der Sterbefälle übersteigt Zahl der Geburten

Zum Jahresende 2023 lebten in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 84,7 Millionen Menschen. Gegenüber dem Jahresende 2022 wuchs die Bevölkerung damit um gut 0,3 Millionen Personen. Der Zuwachs entspricht dem Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2021 und war deutlich geringer als im Jahr 2022, in dem die Bevölkerungszahl vor allem infolge der starken Zuwanderung aus der Ukraine um 1,1 Millionen Menschen gestiegen war. Die Nettozuwanderung (Saldo aus Zu- und Fortzügen) war auch im Jahr 2023 die alleinige Ursache des Bevölkerungswachstums. Wie in allen Jahren seit der deutschen Vereinigung fiel die Bilanz der Geburten und Sterbefälle auch 2023 negativ aus, da erneut mehr Menschen starben als geboren wurden.




Kita-Betreuung: 51 % mehr pädagogisches Personal im März 2023 als zehn Jahre zuvor

Zahl der in Kitas betreuten Kinder stieg im selben Zeitraum um 22 %, die der betreuten unter Dreijährigen um 43 % Pädagogisches Kita-Personal vergleichsweise jung: Gut 40 % unter 35 Jahren Top-3-Erziehungsberufe: Zahl der Absolventinnen und Absolventen 2022 auf neuem Höchststand

Die Zahl der pädagogisch tätigen Personen in Kindertageseinrichtungen ist in den vergangenen zehn Jahren um 51 % gestiegen. Rund 702 200 Betreuungskräfte arbeiteten zum 1. März 2023 in Kindertageseinrichtungen, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Im Jahr 2013, als der Rechtsanspruch auf Betreuung für ein- bis dreijährige Kinder in Kraft trat, waren noch 465 000 Personen pädagogisch tätig.


Die Zahl der betreuten Kinder in Tageseinrichtungen ist im selben Zeitraum um 22 % gestiegen – von 3,21 Millionen im Jahr 2013 auf 3,93 Millionen in 2023. Der Anstieg ist vor allem auf den Ausbau der Betreuung unter Dreijähriger zurückzuführen: 721 600 Kinder unter drei Jahren wurden zuletzt in Tageseinrichtungen betreut, das waren 43 % mehr als zehn Jahre zuvor (503 900).




Wärmepumpen-Ziele trotz Rekordabsatz unsicher - Stand 25.01.2024
Im Jahr 2023 wurden in Deutschland so viele Heizungswärmepumpen wie noch nie verkauft. Die Absatzstatistik des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) und des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) zählt rund 356.000 Geräte. Damit ist der Absatz bereits das zweite Jahr in Folge um etwa 50 Prozent angestiegen. Als Hauptgrund für den starken Anstieg sieht der Vorstandsvorsitzende des BWP, Claus Fest, im Zuge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, den Wunsch vieler Verbraucher:innen nach einer sauberen, sicheren und nachhaltigen Wärmeversorgung.


Gleichzeitig hat die langwierige Debatte um das Gebäudeenergiegesetz zu Unsicherheit auf dem Markt geführt und das Verkaufspotenzial gedämpft. Für das von der Bundesregierung gesetzte Absatzziel von jährlich 500.000 Wärmepumpen brauche es allerdings mehr Anreize und faire Wettbewerbsbedingungen. Auf Wärmepumpen-Strom entfällt etwa das Doppelte an Steuern, Abgaben und Umlagen wie auf beispielsweise Erdgas. Die Kapazitäten um auch das klimapolitische Ziel von sechs Millionen Wärmepumpen bis 2030 zu erreichen wären gegeben, es müssen nur die Rahmenbedingungen stimmen, so Fest. Renè Bocksch
Infografik: Wärmepumpen-Ziele trotz Rekordabsatz unsicher | Statista


Trump liegt in Umfragen vor Biden - US-WAHL 2024
Im Rennen um das Amt des US-Präsidenten liegt der Herausforderer Donald Trump (77) in Umfragen weiterhin vor Amtsinhaber Joe Biden (81). Der Abstand zwischen den beiden Kontrahenten hat sich dabei zuletzt wieder vergrößert: Trump konnte auf 47,2 Prozent zulegen, Biden ist auf 44,3 Prozent abgefallen. Aktuell liegt zwischen beiden eine Differenz von 2,6 Prozentpunkten. Am 17.12.2023 lag Trump sogar 3,5 Prozentpunkte vor Biden.


Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten von RealClearPolitics. RealClearPolitics ist ein Umfrageaggregator, der Umfragen, die im etwa gleichen Zeitraum erschienen sind, durch Berechnung des ungewichteten Mittelwerts miteinander kombiniert. Immer noch lehnen mehr Menschen in den USA Donald Trump ab als dass sie ihm zustimmen, allerdings sinkt die Ablehnung seit Monaten. In einer Befragung Anfang Januar 2024 haben rund 50 Prozent der Befragten angegeben, ein negatives Bild von Donald Trump zu haben, während etwa 45 Prozent angegeben haben ein positives Bild zu haben.


Die kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA finden am 5. November 2024 statt. In den USA wählen die Wählerinnen und Wähler den Präsidenten nicht direkt. Am sogenannten Election Day werden durch die Bevölkerung in den einzelnen Bundesstaaten lediglich die Wahlmänner und -frauen für das Electoral College bestimmt, die dann wiederum gemäß des Wahlergebnisses in den jeweiligen Bundesstaaten zu einem späteren Zeitpunkt den Präsidenten und Vizepräsidenten wählen. Je größer die Bevölkerung in einem Bundesstaat ist, desto mehr Wahlleute werden aus diesem Bundesstaat in das Electoral College entsandt. Matthias Janson
Infografik: Trump liegt in Umfragen vor Biden | Statista