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Infrastrukturkostenumlage: Bauen darf
nicht noch teurer werden Verband Wohneigentum zum
Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim
Bundeswirtschaftsministerium Der Verband
Wohneigentum unterstützt das Ziel des Wissenschaftlichen Beirats
beim Bundeswirtschaftsministerium, mehr Bauland auszuweisen und
zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Die vorgeschlagene erweiterte
Infrastrukturkostenumlage sowie einen Planungswertausgleich sieht
der Verband dagegen kritisch. "Wer den Wohnungsmangel beheben will,
darf Bauvorhaben nicht teurer machen", erklärt Verbandspräsident
Peter Wegner.

Peter Wegner, Verbandspräsident
Nach Einschätzung des
Beirats bremst der Mangel an Wohnraum das Wirtschaftswachstum in
Deutschland. Hohe Wohnkosten belasteten die Haushalte und
erschwerten den Wechsel in Regionen mit produktiveren
Arbeitsplätzen. Die Ökonomen schlagen deshalb vor, Kommunen stärkere
Anreize zur Ausweisung von Bauland zu geben.
Zugleich sollten
Grundstückseigentümer und Bauherren über eine erweiterte
Infrastrukturkostenumlage oder einen Planungswertausgleich stärker
an den Kosten zusätzlicher Infrastruktur wie Schulen, Kitas und
Verkehrswegen beteiligt werden. Darüber hinaus empfiehlt der Beirat,
in älteren Bebauungsplänen grundsätzlich mehr Geschossfläche
zuzulassen und maßvolle Erweiterungen innerhalb bestehender
Siedlungen zu erleichtern.
Keine neuen Kostentreiber beim
Bauen „Mehr Bauland und einfachere Nachverdichtung sind die
richtigen Ansätze, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Es ist
sinnvoll, Wohnraum in Gebieten zu ermöglichen, die infrastrukturell
bereits erschlossen sind“, sagt Verbandspräsident Wegner.
Weiteren Abgaben erteilt Wegner hingegen eine klare Absage. Jede
zusätzliche Belastung schmälere das Kapital, das für die Schaffung
von Wohnraum zur Verfügung stehe. „Eine erweiterte
Infrastrukturkostenumlage oder ein Planungswertausgleich darf
Bauvorhaben nicht zusätzlich verteuern. Die Finanzierung der
öffentlichen Infrastruktur darf nicht durch größere Belastungen für
Bauherren die Schaffung von Wohnraum erschweren", erklärt Wegner.
Der Verband Wohneigentum fordert deshalb, die Gesamtbelastung
für Bauherren im Blick zu behalten. Grunderwerbsteuer, Notarkosten
und immer neue Auflagen verteuern den Weg ins Wohneigentum
zusätzlich zu den ohnehin gestiegenen Baukosten.
Wie stark
die Belastung bereits ist, zeigen die aktuellen Zahlen des
Statistischen Bundesamtes: Die Preise für den Neubau konventionell
gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im August 2026 gegenüber
August 2025 um 5,5 Prozent gestiegen. Dabei verteuerten sich sowohl
Ausbau- als auch Rohbauarbeiten deutlich – um 5,7 beziehungsweise
5,4 Prozent.
Stadt Duisburg baut Ferienbetreuung
weiter aus Die Stadt Duisburg erweitert ihr
Ferienbetreuungsangebot für Grundschulkinder und bietet erstmals
auch während der Winterferien vom 4. bis zum 6. Januar 2027
Betreuungsmöglichkeiten an. An insgesamt 21 Standorten im
Stadtgebiet wird Duisburger Schülerinnen und Schüler ein
abwechslungsreiches Programm unter der Betreuung erfahrener
pädagogischer Fachkräfte geboten.
Spannende Spiele,
sportliche Aktivitäten sowie kreative und künstlerische Workshops
sorgen für erlebnisreiche Ferientage. Die Betreuung findet jeweils
von 8 bis 16 Uhr statt und bietet Eltern eine verlässliche
Unterstützung während der Ferienzeit. Die Ferienbetreuung selbst ist
kostenfrei. Lediglich für die Mittagsverpflegung wird ein
Kostenbeitrag von 4,50 Euro pro Tag erhoben.
Familien, die
Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe haben, können
gegebenenfalls eine Übernahme dieser Kosten durch den zuständigen
Sozialleistungsträger beantragen. Die Anmeldung ist von Montag, 9.
November, 12 Uhr, bis Mittwoch, 18. November, 16 Uhr, über das
Onlineportal www.duisburg.de/ferienbetreuung möglich.
Dort finden Familien auch weitere Informationen
zum Angebot sowie eine Übersicht über alle 21 Betreuungsstandorte.
Die Vergabe der Betreuungsplätze erfolgt in der Reihenfolge des
Eingangs der Anmeldungen. Interessierte Familien werden daher
gebeten, ihre Kinder möglichst frühzeitig anzumelden.
Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938
Die Stadt Duisburg erinnert gemeinsam mit der Gesellschaft für
ChristlichJüdische Zusammenarbeit und der Deutsch-Israelischen
Gesellschaft an die Pogromnacht vom 9. November 1938. Aus diesem
Anlass lädt sie am Montag, 9. November, um 18 Uhr zu einer
Feierstunde in das Rathaus am Burgplatz in der Stadtmitte ein.
Volker Baumann, Vorstandssprecher des MSV Museum e. V., spricht im
Ratssaal zum Thema „Schulter an Schulter – Erinnerung braucht
Haltung“.
Schülerinnen und Schüler des
Gertrud-Bäumer-Berufskollegs gestalten in Kooperation mit dem
Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie, dem
Stadtarchiv und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit das Rahmenprogramm. Die musikalische Gestaltung des
Abends übernehmen traditionell Schülerinnen und Schüler des St.
Hildegardis-Gymnasiums.
Im Anschluss an die
Gedenkveranstaltung führt ein Schweigemarsch, begleitet von
Oberbürgermeister Sören Link und unter Beteiligung von Duisburger
Schülerinnen und Schülern, entlang an Stolpersteinen, die an die
Opfer der NS-Diktatur erinnern, bis hin zur Stadtmauer am
Kuhlenwall. Zum Abschluss wird dort mit einer Kranzniederlegung,
Gebeten und Chormusik der Opfer gedacht. Die Gedenkstätte am
Rabbiner-Neumark-Weg ist aufgrund von Ausgrabungsarbeiten nicht
zugänglich.
Die DVG hat drei Bahnhaltestellen im
Duisburger Süden modernisiert Die Duisburger
Verkehrsgesellschaft AG (DVG) hat seit Mitte August die
Straßenbahnhaltestellen „Ehinger Straße“, „Rheinstahl“ und
„Mannesmann Tor 1“ der Linie 903 im Duisburger Süden modernisiert.
Die DVG investiert damit weiter in einen modernen und
zukunftsfähigen Öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt. Im
Zuge der Modernisierung wurden neue Wartehallen errichtet und die
technische Ausrüstung der Haltestellen komplett erneuert.

Ehinger Straße - Fotos DVG
Dazu zählen unter anderem die
Fahrgastinformationssysteme an den einzelnen Haltestellen. Zudem
wurde das taktile Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderung
erneuert. Auch Pflasterflächen rund um die Haltestellen hat die DVG
ausgetauscht. Die neuen Haltestellen bieten den Fahrgästen
wesentlich mehr Komfort. Die DVG investierte 1,6 Millionen Euro in
die Maßnahme. Das Projekt wurde vom Land NRW und vom Bund gefördert.

„Mannesmann Tor 1“
Die DVG arbeitet gemeinsam mit der Stadt
Duisburg an der Modernisierung der Infrastruktur für einen
zukunftsfähigen ÖPNV. In den vergangenen Jahren haben DVG und Stadt
durch den Ausbau barrierefreier Haltestellen, die Modernisierung von
Gleisen, Fahrtreppen und Fahrleitungen sowie den Neubau von
Haltestellen bereits viel erreicht. Zudem wird das ÖPNV-Angebot für
die Fahrgäste stetig verbessert.

Rheinstahl
Neuer DHL Paketshop in Duisburg-Vierlinden
eröffnet Freigemachte Pakete direkt den Zustellkräften
mitgeben Die Deutsche Post AG hat einen neuen DHL Paketshop im
Geschäft „Kiosk Yetiskin“ am Franz-Lenze-Platz 62 in
Duisburg-Vierlinden in Betrieb genommen.
Die Öffnungszeiten
des Paketshops: Montag und Dienstag: 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Donnerstag und Freitag: 08:00
Uhr bis 18:00 Uhr
Damit baut die Deutsche Post AG die Zahl
ihrer Standorte für die Paketeinlieferung weiter aus. Der neue
Paketshop bietet die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und
Retouren. Für die Kundinnen und Kunden werden neben den Postfilialen
und Packstationen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre
Pakete schnell und problemlos einliefern können. Außerdem können
Kundinnen und Kunden dort auch den Service „Postfiliale Direkt“
nutzen und sich Sendungen direkt an den Paketshop senden lassen, um
sie später dort abzuholen.
Unter deutschepost.de/standorte
werden Kundinnen und Kunden alle Standorte von Postfilialen und DHL
Paketshops inklusive Öffnungszeiten anhand einer Karte aufgezeigt.
Standorte von Briefkästen und deren Leerungszeiten sowie die
Standorte der rund um die Uhr verfügbaren Packstationen und
Poststationen sind dort ebenfalls zu ermitteln.
Leistungsfähige KI-Modelle vor der Markteinführung eigenständig
bewerten und digitale Souveränität sichern. Zum Digital-Gipfel legen
TÜV AI.Lab und TÜV-Verband einen Vorschlag für den Aufbau einer
unabhängigen Sicherheitsinfrastruktur für Frontier-KI vor.

© TÜV-Verband
Berlin, 02. November 2026 – Zum Digital-Gipfel
der Bundesregierung legen TÜV-Verband und TÜV AI.Lab einen Vorschlag
für den Aufbau einer unabhängigen Prüf- und Aufsichtsstruktur für
Frontier-KI und autonome KI-Agenten vor. Deutschland und Europa
müssen in der Lage sein, die Sicherheit dieser KI-Systeme
eigenständig zu bewerten, unabhängig davon, wo diese entwickelt
wurden. Nach Ansicht der TÜV-Organisationen sollten die KI-Modelle
vor ihrer Markteinführung geprüft werden. Eine zentrale Rolle sollte
künftig das deutsche KI-Sicherheitsinstitut (AISI) in Zusammenarbeit
mit unabhängigen Prüforganisationen übernehmen. Ihren Vorschlag
erläutern TÜV-Verband und TÜV AI.Lab in einem gemeinsamen
Whitepaper.
„Europa muss natürlich den Anspruch haben, eigene
leistungsfähige KI-Modelle zu entwickeln. Aber wir müssen uns darauf
einstellen, dass auch künftig ein erheblicher Teil der bei uns
eingesetzten KI aus den USA und anderen Weltregionen kommen wird“,
sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.
„Und bei deren Sicherheitsbewertung dürfen wir nicht allein auf die
Angaben der Hersteller vertrauen, besonders wenn kritische
Infrastrukturen und die nationale Sicherheit betroffen sind. Wir
müssen selbst beurteilen können, welche Risiken mit ihrem Einsatz
verbunden und welche Schutzmaßnahmen nötig sind. Digitale
Souveränität bedeutet also nicht nur, eigene Technologien zu
entwickeln, sondern auch, fremde Technologien unabhängig prüfen und
beherrschen zu können.“
Bewährte Prüfstrukturen auch für KI
schaffen Für Technologien, die Menschen oder Umwelt gefährden
können, sind unabhängige Prüfstrukturen in Europa seit Langem
etabliert – etwa bei Fahrzeugen, Industrieanlagen und
Medizinprodukten. TÜV AI.Lab und TÜV-Verband fordern, nach diesem
Vorbild auch für Frontier-KI unabhängige Prüfstrukturen aufzubauen.
Denn KI wird leistungsfähiger und zunehmend in digitale und
physische Systeme integriert. Die Prüfungen sollen bereits während
der Entwicklung beginnen und den gesamten Lebenszyklus eines Modells
begleiten.
Untersucht werden sollen seine Fähigkeiten, die
Wirksamkeit seiner Schutzmechanismen und sein Verhalten unter
realistischen Einsatzbedingungen. Dafür benötigen unabhängige Prüfer
Zugang zu den Modellen, ihren Trainingsprozessen und
sicherheitsrelevanten Informationen zum Entwicklungsprozess. Hinzu
kommen verbindliche Anforderungen an Prüfmethoden, Qualifikation und
Unabhängigkeit der beteiligten Stellen.
„Unabhängige Prüfer
müssen den Sicherheitsversprechen der Entwickler auf den Grund gehen
können“, sagt Franziska Weindauer, Geschäftsführerin des TÜV AI.Lab.
„Dafür brauchen sie Zugang zu den Modellen und Einblick in Training
und Schutzmaßnahmen. Sie müssen unabhängig bewerten können, ob
bestehende Risiken ausreichend mitigiert wurden. Und wenn KI eine
Maschine steuert, müssen Fachleute für Maschinensicherheit
mitprüfen. Sie können beurteilen, welchen Einfluss KI auf bestehende
Sicherheitsmechanismen hat.“
Staatliche Verantwortung und
unabhängige Prüfung verbinden Das AISI sollte nach dem Vorschlag
schrittweise zu einer eigenständigen Institution mit klarem Mandat
und ausreichenden Ressourcen ausgebaut werden. Es sollte eigene
Kompetenzen für die Sicherheitsbewertung von Frontier-KI aufbauen
und zugleich unabhängige Prüforganisationen mit Fachwissen aus
Industrie, Mobilität und Energieversorgung einbinden. So könnte das
Institut schnell handlungsfähig werden.
Das Institut könnte
die Entwicklung geeigneter Prüfmethoden unterstützen, den
notwendigen Modellzugang gewährleisten und Ergebnisse für
Entscheidungen der Bundesregierung und zuständiger Behörden
aufbereiten. Qualifizierte unabhängige Prüforganisationen könnten
die technischen Evaluationen übernehmen und insbesondere prüfen, ob
die Sicherheitsnachweise für den Einsatz von KI in technischen
Systemen belastbar sind. Die staatliche Verantwortung und Aufsicht
bleiben erhalten.
Internationale Zusammenarbeit mit
verbindlichen Regeln Die nationale Sicherheitsinfrastruktur muss
aus Sicht der TÜV-Organisationen in einen europäischen und
internationalen Rahmen eingebunden sein. Auf EU-Ebene fordern sie
einheitliche Sicherheitsanforderungen und den Ausbau unabhängiger
Prüfkapazitäten. Gemeinsam mit Partnerstaaten wie Großbritannien,
Kanada und Japan sollten Deutschland und die EU Prüfverfahren
abstimmen und gegenüber den Entwicklern gemeinsam über den Zugang zu
Modellen und sicherheitsrelevanten Informationen verhandeln.
Langfristiges Ziel ist ein verbindliches internationales Abkommen
mit Prüfungen während der Entwicklung und vor der Bereitstellung
sowie klaren Grenzen für nicht beherrschbare Risiken. Werden
vereinbarte Risikoschwellen überschritten oder zentrale
Sicherheitsanforderungen nicht hinreichend nachgewiesen, sollen
Entwicklung oder Bereitstellung ausgesetzt werden. Eine
internationale Aufsichtsstruktur soll die Einhaltung überwachen. Ein
weltweites Meldesystem für schwerwiegende KI-Sicherheitsvorfälle
soll den Austausch über neue Gefahren ermöglichen.

NRW: 2025 verunglückten fast ein Viertel mehr
Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr als vor 10 Jahren
* 14,4 % mehr getötete Personen ab 65 Jahren im
Straßenverkehr als im Jahr 2015 * Seniorinnen und Senioren ab 65
Jahren waren bei knapp 16 % der Unfälle mit Personenschaden die
Hauptverursacher * 37 % verunglückten mit dem Fahrrad, darunter
mehr als die Hälfte mit dem Pedelec
Im Jahr 2025 sind in
Nordrhein-Westfalen 11.764 Seniorinnen und Senioren im Alter von
65 Jahren und älter im Straßenverkehr verunglückt. Wie Information
und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt
mitteilt, waren das 6,6 % mehr als ein Jahr zuvor (2024: 11.032) und
22,8 % mehr als vor zehn Jahren (2015: 9.583). Die Anzahl der
getöteten Personen ab 65 Jahren in Straßenverkehrsunfällen stieg im
Zehnjahresvergleich um 14,4 %.
Dies ist insofern beachtlich, da die Anzahl der
Getöteten insgesamt seit 2015 um 8,2 % gesunken ist. Die Anzahl der
leichtverletzten Seniorinnen und Senioren stieg im gleichen Zeitraum
um 33,5 % und damit stärker als die Anzahl der Leichtverletzten
insgesamt (+12,1 %). Bei der Anzahl der schwerverletzten älteren
Verkehrsteilnehmer war hingegen ein Rückgang von 8,3 % zu
verzeichnen; die Anzahl der Schwerverletzten insgesamt sank im
gleichen Zeitraum sogar um 22,6 %.

Deutschlandweit verunglückten im Jahr 2025 insgesamt 57.189 Personen
ab 65 Jahren im Straßenverkehr. Etwas mehr als ein Fünftel von ihnen
(20,6 %) allein in NRW. Personen ab 65 Jahren sind bei knapp 16 %
der Unfälle mit Personenschaden Hauptverursacher
Im Jahr
2025 waren in NRW insgesamt 121.949 Personen an einem Verkehrsunfall
mit Personenschaden beteiligt. Personen ab 65 Jahren machten hier
mit 17.299 einen Anteil von 14,2 % aus. In 15,8 % der Unfälle mit
Personenschaden (65.232) war eine Person mit 65 Jahren oder älter
der Hauptverursacher (10.337). Hierbei verursachten Männer mit
66,5 % fast doppelt so oft einen Unfall wie Frauen (33,5 %).
Die häufigste Unfallursache von Seniorinnen und Senioren bei
Unfällen mit Personenschaden war, wie auch bei allen Altersgruppen
zusammen, ein Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren oder
Ein- und Anfahren mit 20,2 %. Das Nichtbeachten der Vorfahrt bzw.
des Vorrangs war als Fehlverhalten bei Personen ab 65 Jahren mit
16,3 % vertreten.
Das dritthäufigste Fehlverhalten war mit
8,4 % das Missachten der Abstandsregelung. 37 % der Seniorinnen und
Senioren verunglückten mit dem Fahrrad Mit 37,0 % verunglückten die
meisten Personen ab 65 Jahren mit dem Fahrrad (4.348), darunter über
die Hälfte mit Pedelecs (2.249). Mit Personenkraftwagen
verunglückten in NRW 34,6 % der Seniorinnen und Senioren, als
Fußgängerinnen und Fußgänger machten sie einen Anteil von 13,1 %
aus.

Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln seit 2019 um
48,4 % gestiegen Nicht nur zur Erkältungszeit greifen
viele Menschen gern zu Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin C, Zink
oder Eiweißgetränken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, wurden hierzulande im Jahr 2025 rund 241 000 Tonnen
Nahrungsergänzungsmittel produziert – ein neuer Höchststand. Das
waren 1,6 % mehr als ein Jahr zuvor mit rund 237 000 Tonnen und 48,4
% mehr als im Jahr 2019 (162 000 Tonnen).
Auch der Wert der
produzierten Nahrungsergänzungsmittel ist gestiegen. Im Vergleich
zum Vorjahr erhöhte er sich um 12,6 % von rund 1,85 Milliarden Euro
auf gut 2,08 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2019 hat sich der Wert
der produzierten Nahrungsergänzungsmittel mehr als verdoppelt
(+137,6 %).

Zahl der produzierenden Unternehmen ebenfalls gestiegen Auch die
Zahl der Unternehmen, die Nahrungsergänzungsmittel herstellen,
erreichte 2025 mit 72 einen neuen Höchststand. Zum Vergleich: Ein
Jahr zuvor waren es 64 Unternehmen, im Jahr 2019 waren es 52. Unter
Nahrungsergänzungsmittel fallen unterschiedliche Produkte wie
Calcium- oder Magnesium-Brausetabletten, Johanniskrautdragees,
eiweißhaltige Trinknahrung und Kieselerde oder Zink-Hefe-Kapseln.
Seit 2019 werden sie in der Produktionsstatistik gesondert erfasst.
Infoabend beim Adoptions- und
Pflegekinderdienst der Stadt Duisburg Wer sich für
Pflegeelternschaft interessiert und sich mit dem Thema beschäftigt,
kann am Montag, 9. November, um 17.30 Uhr im Pflegekinderdienst
Duisburg, Rotdornstraße 21-25 in Großenbaum, einen unverbindlichen
Informationsabend besuchen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht
notwendig. Ein Kind bei sich aufzunehmen, bedeutet Verantwortung –
aber auch die Möglichkeit, einem jungen Menschen Sicherheit,
Geborgenheit und neue Perspektiven zu geben.
„Der Schritt,
sich mit dem Thema Pflegeelternschaft auseinanderzusetzen, beginnt
oft ganz einfach mit einer Frage oder einem Interesse,“ erklärt
Kerstin Pünder vom Adoptions- und Pflegekinderdienst. „Wir möchten
an diesem Abend die Möglichkeit geben, sich in Ruhe zu informieren,
Fragen zu stellen und einen persönlichen Eindruck davon zu bekommen,
was Pflegeelternschaft bedeutet – ganz ohne Verpflichtung.“
In lockerer Atmosphäre erfahren die Teilnehmenden, welche Kinder ein
liebevolles Zuhause und einen verlässlichen Lebensort benötigen, was
Pflegeelternschaft bedeutet und welche Aufgaben, Chancen und
Herausforderungen damit verbunden sind. Die Mitarbeitenden des
Dienstes und der Adoptionsvermittlungsstelle informieren außerdem
über den Weg von der ersten Kontaktaufnahme über die Vorbereitung
bis hin zur Aufnahme eines Pflegekindes.
Neben fachlichen
Informationen stehen persönliche Fragen und der Austausch bei
Getränken und kleinen Snacks im Mittelpunkt. Mit dem Angebot möchte
die Stadt Duisburg Menschen ermutigen, sich mit der Frage
auseinanderzusetzen, wie sie Kindern, die vorübergehend oder
langfristig nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, einen
sicheren und verlässlichen Lebensort bieten können. Eine
Entscheidung oder Verpflichtung ist mit der Teilnahme am Info-Abend
nicht verbunden.
VHS-Vortrag zu Arthrose:
Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Professor Dr. Marco Das und Dr. Alexandros Anastasiadis, Chefärzte am
Helios-Klinikum in Hamborn, sprechen in einem gemeinsamen Vortrag am
Dienstag, 3. November, um 18 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der
Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt über das Thema Arthrose und
stellen Ursachen, Präventionsmöglichkeiten und aktuelle
Behandlungsmöglichkeiten vor.
Die Referenten gehen in ihrem Vortrag auch auf das neue Verfahren der
Gelenkarterienembolisation (GAE) ein. Dieses Behandlungsverfahren stellt
eine moderne und innovative Methode der interventionellen Radiologie für
Patientinnen und Patienten mit chronischen Gelenkschmerzen dar. Dabei
wird der überschießende Blutzufluss rund um das betroffene Gelenk
gehemmt und dadurch die Entzündung eingedämmt.
Eine deutliche Schmerzreduktion, ganz ohne Operation, kann auf diesem
Weg erreicht werden. Ursache für Arthrose ist ein Knorpelverschleiß in
den Gelenken. Vor allem im Alter ist Knorpelverschleiß in den großen
Gelenken häufig, doch auch junge Menschen, beispielsweise Sportler, sind
betroffen. Der Verschleiß in Hüftund Kniegelenken führt zu Schmerzen und
folglich einer Beeinträchtigung der Beweglichkeit. Oft ist das Gehen nur
eingeschränkt möglich und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt.
Das Entgelt beträgt fünf Euro. Eine Anmeldung ist online auf
http://www.vhsduisburg.de sowie per E-Mail an h.pieper@stadt-duisburg.de
möglich. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203
283-984609.
Straußeneier: Ein Luxusartikel reist durch
die antike Welt Über Straußeneier spricht die
Archäologin Dr. Yvonne Gönster am Sonntag, 8. November, um 15 Uhr im
Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1
am Innenhafen. Nicht nur heute, sondern auch in der Antike hatten
die Menschen das Bedürfnis, außergewöhnliche Objekte ihr Eigen
nennen zu dürfen.
Archäologische Funde belegen, dass gerade
Straußeneier schon vor Jahrtausenden ein begehrtes Luxusgut waren:
So wurden bemalte, gravierte oder reich dekorierte Straußeneier zum
Beispiel als Trinkschalen benutzt, vermutlich für besonders
feierliche Situationen. Dr. Yvonne Gönster hat sich in ihrer
Forschung eingehend mit diesem Thema beschäftigt. Ihr Vortrag
beleuchtet, wo Straußeneier ursprünglich herkamen, was sie über die
Handelsbeziehungen im antiken Mittelmeerraum aussagen und in welchen
Kulturen sie überhaupt verwendet wurden.
Der Vortrag findet
im Rahmenprogramm der Ausstellung „Cash! Eine Geschichte des Geldes“
statt. Die Veranstaltung ist im Museumseintritt enthalten und kostet
für Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Das vollständige Programm
und weitere Informationen sind unter
https://www.stadtmuseum-duisburg.de/ abrufbar.
Lesung von China-Experte Thomas Heberer im Stadtfenster
Ostasienwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Heberer stellt am
Donnerstag, 12. November, sein aktuelles Buch „China neu denken“ im
Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, vor. Die von Stadtbibliothek und
Volkshochschule Duisburg gemeinsam veranstaltete Lesung beginnt um
17 Uhr. In seinem in diesem Jahr erschienenen Buch setzt sich
Heberer mit den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Veränderungen Chinas auseinander.
Auf Grundlage
jahrzehntelanger Forschung und zahlreicher Aufenthalte im Land
zeichnet er Entwicklungen nach, die das heutige China geprägt haben,
und ordnet deren Bedeutung im internationalen Kontext ein. Dabei
verbindet er historische Perspektiven mit Beobachtungen aus dem
Alltag der Menschen in China. Heberer beschäftigt sich seit Ende der
60er-Jahre wissenschaftlich mit China.
Er forscht unter
anderem zu Politik und Gesellschaft, Geschichte sowie zu nationalen
und internationalen Entwicklungen des Landes. Zahlreichen
Publikationen dokumentieren seine Ergebnisse. Die Teilnahme an der
Lesung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist online auf
https://www.stadtbibliothek-duisburg.de unter „Veranstaltungen“
möglich.
Oberbürgermeister Sören Link lädt zur
nächsten Jugendsprechstunde ein Was läuft gut in
Duisburg? Was könnte besser werden? Und welche Ideen haben junge
Menschen für ihre Stadt? Darüber möchte Oberbürgermeister Sören Link
mit Duisburger Jugendlichen ins Gespräch kommen.
Am Mittwoch, 2. Dezember, lädt er deshalb erneut
zur Jugendsprechstunde ins Rathaus ein. Von 15 bis 16.30 Uhr haben
Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren die Gelegenheit, sich
persönlich mit dem Oberbürgermeister auszutauschen.
In
lockerer Runde können sie Fragen stellen, Wünsche äußern und offen
ansprechen, was sie in ihrem Alltag beschäftigt. „Ich möchte wissen,
was junge Menschen in Duisburg bewegt. Was gefällt ihnen an unserer
Stadt, was ärgert sie und was würden sie gerne verändern? Bei der
Jugendsprechstunde können sie mir das direkt sagen. Ich freue mich
auf ihre Ideen, ihre Fragen und auch auf kritische Rückmeldungen“,
sagt Oberbürgermeister Sören Link.
Interessierte Jugendliche zwischen 14 und 17
Jahren können bis zum 13. November anmelden. Das ist per E-Mail an
jugendsprechstunde@stadtduisburg.de oder telefonisch unter (0203)
283-6111 möglich.
Empfang des Martinszugs auf dem Burgplatz
Auch in diesem Jahr verwandelt sich der Burgplatz
wieder in ein stimmungsvolles Lichtermeer, wenn der heilige Martin
nach dem Ritt durch die Innenstadt gemeinsam mit den zahlreichen
Kindern und ihren liebevollen selbstgebastelten Laternen dort
eintrifft. Vor dem Rathaus wird der Zug am Freitag, 6. November
2026, ab 17 Uhr, von Oberbürgermeister Sören Link und den
Bürgermeisterinnen Edeltraud Klabuhn und Sylvia Linn empfangen.
Ein besonderer Moment des Abends ist die traditionelle
Martinsgeschichte, die von Oberbürgermeister Sören Link vorgelesen
wird. Die begleitende Darstellung, bei welcher der heilige Martin
von Tours seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilt, lässt
die Geschichte lebendig werden und vermittelt auf eindrucksvolle
Weise die Botschaft von Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft.
Im Anschluss erklingen bekannte Martinslieder, die zusammen mit
dem Kinderchor „The Voices“ gesungen werden und die festliche
Atmosphäre des Abends unterstreichen. Mit den Melodien klingt das
Martinsfest dann stimmungsvoll aus, bevor sich jedes Kind über einen
leckeren Weckmann freuen darf.
Eröffnung der neuen
brotZeit-Küche: Kostenloses Frühstück an der GGS Krefelder Straße
Der Verein „brotZeit e. V.“ versorgt mithilfe von
Ehrenamtlichen Kinder an Grund- und Förderschulen in sozial
schwachen Stadtteilen mit kostenlosem Frühstück. Die GGS Krefelder
Straße in Rheinhausen hat nun nach Umbauarbeiten eine neue Küche
erhalten.
Oberbürgermeister Sören Link besucht am Freitag,
6. November 2026, um 10 Uhr, die Schule, lässt sich die neue Küche
zeigen und sich gemeinsam mit weiteren Teilnehmenden das Projekt von
Claudia Stappert, Geschäftsführerin von brotZeit e. V. in NRW, und
Projektleiter Konrad Kuiter erklären.
Tauschrausch
in der Bezirksbibliothek Zu einer Spiele- und
Puzzletauschbörse lädt die Bezirksbibliothek HombergHochheide am
Samstag, 7. November, von 10 bis 13 Uhr in die Räumlichkeiten an der
Ehrenstraße 20 ein. Besucherinnen und Besucher können gut erhaltene
Spiele und Puzzles mitbringen und gegen neue Lieblingsstücke
eintauschen.
Ob Brettspiele, Kartenspiele oder Puzzles für
Kinder und Erwachsene: Die Tauschbörse bietet die Gelegenheit,
nachhaltig Neues zu entdecken und mit anderen Spielebegeisterten ins
Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.
Abdelkarim Titel: „Plan Z - jetzt will er´s wissen!“
Am Donnerstag, 05.11.2026, um 20 Uhr kommt Comedian ABDELKARIM
mit seinem Programm „PLAN Z“ in die Rheinhausen-Halle nach DUISBURG

Muss man Lebensträume, die einfach nicht wahr werden wollen, irgendwann
auch mal loslassen? Realistisch betrachtet ja, aber mit sowas wie
Realismus hält sich Abdelkarim zum Glück nicht lange auf. Mit seinem
neuen Programm "Plan Z" zeigt er uns, dass das Alphabet nicht ohne Grund
ganze 26 Buchstaben hat. Da, wo Plan B kläglich scheitert, läuft sich
Plan Z erst langsam warm.
Vom Sixpack in Expresszeit bis zum Weltfrieden für alle: Wenn sich
Abdelkarim unserer Probleme annimmt, scheint alles möglich, sogar für
ihn. Der oft absurde Alltag mit seinen kleinen und großen Baustellen,
die wir alle in den Griff kriegen wollen, wird aufmerksam unter die Lupe
genommen. Dabei legt die marokkanische Friedenstaube den Finger in die
Wunde, aber sie hat auch Pflaster dabei.
26 Stück. Ist das jetzt Comedy oder Kabarett? Ganz ehrlich, wir wissen
es nicht, aber es ist vor allem lustig, ehrlich, gewohnt subtil und wenn
es sein muss, auch mal voll auf die 12. "Plan Z" ist Abdelkarims
viertes, abendfüllendes Soloprogramm, Start Oktober 2024. Seine letzte
Tour war vielerorts frühzeitig ausverkauft. Daher jetzt schnell Tickets
sichern!
Dazu dann als optionale Ergänzung, wo Platz ist und es Sinn macht,
Kurzbio: Abdelkarim ist beliebter Stammgast im TV: heute-show, Die
Anstalt, Nuhr im Ersten, Amazons Lol, Let´s Dance, u.v.m.. Seine
Internet-Clips wie "Ok Ciao - Hallo?" gingen millionenfach viral.
Der gebürtige Bielefelder und Wahl-Duisburger wurde vielfach
ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis, der goldenen Kamera,
dem bayerischen Kabarettpreis und dem Jurypreis des Kleinkunstfestivals
der Wühlmäuse. Beschreibung Kurzfassung für Spielpläne etc., wo nicht
mehr Platz ist: Muss man Lebensträume, die einfach nicht wahr werden
wollen, irgendwann auch mal loslassen?
Realistisch betrachtet ja, aber mit sowas wie Realismus hält sich
Abdelkarim zum Glück nicht lange auf. Mit seinem neuen Programm "Plan Z"
zeigt er uns, dass das Alphabet nicht ohne Grund ganze 26 Buchstaben
hat. Vom Sixpack in Expresszeit bis zum Weltfrieden für alle: Wenn sich
Abdelkarim unserer Probleme annimmt, scheint alles möglich, sogar für
ihn.
Der Termin im Überblick
• Künstler: ABDELKARIM
• Programm: „PLAN Z“
• Genre: Comedy
• Datum: Donnerstag, 5. November 2026
• Beginn: 20 Uhr
• Spielstätte: Rheinhausen-Halle, Duisburg
Sounds & Spaces am 5. November in Ruhrort:
Brecht/Schörken/Zurhausen @LokalHarmonie Am Abend
des 5. November um 20 Uhr treffen drei eigenständige künstlerische
Positionen im Ruhrorter Lokal Harmonie aufeinander: die
Sprachkünstlerin Helen Brecht, die Sängerin Hanna Schörken und die
Gitarristin Christina Zurhausen.
Ausgangspunkt sind Texte
von Helen Brecht, die sich zwischen Literatur, Performance,
Klangkunst und wissenschaftlicher Reflexion bewegen. Ihre Arbeiten
kreisen um Körper, Identität, Verletzlichkeit, Wahrnehmung und
gesellschaftliche Wirklichkeiten. Poetische Bilder, sprachliche
Verschiebungen und performative Elemente bilden das Material für
einen Abend, der Sprache nicht nur als Bedeutungsträger, sondern
auch als Klang und körperliche Erfahrung versteht.
Hanna
Schörken ist eine vielseitige Sängerin, die sich zwischen freier
Improvisation, Jazz und experimenteller Musik bewegt. Mit ihrer
besonderen Verbindung von Stimme, Geräusch, Sprache und
musikalischer Intuition schafft sie offene Räume zwischen
Komposition und freiem Ausdruck.
Gitarristin und
Komponistin Christina Zurhausen erweitert diese Klangwelt durch
improvisierte Musik, elektronische Effekte, Texturen und spontane
Komposition. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Modern Jazz, freier
Improvisation und experimentellen Klangformen.
Gemeinsam
entwickeln die drei Künstlerinnen einen Abend zwischen Text, Stimme
und Klang – fragil, unmittelbar und offen. Literatur wird hörbar,
Musik wird erzählerisch, Sprache wird Material. Es entsteht ein
gemeinsamer Raum für Assoziationen, Resonanzen und Begegnungen
jenseits fester Kategorien.
Sounds & Spaces Ruhrort:
Brecht/Schörken/Zurhausen @LokalHarmonie Donnerstag, 5. Nov. 2026,
20:00 Uhr Lokal Harmonie, Harmoniestr. 41, 47119 Ruhrort Eintritt
frei(willig) – solidarische Hutveranstaltung
Jeder Raum
hat seinen Klang. Jede Künstler*in ihre eigene musikalische Sprache.
Sounds & Spaces präsentiert Konzerte mit FINTA-Musiker*innen aus
Pop, Punk, Folk, Jazz, Singer-Songwriting und experimenteller Musik.
Jede Ausgabe eröffnet einen neuen Klangraum und lädt dazu ein,
musikalische Vielfalt zu entdecken
Kuratiert wurde Sounds
& Spaces von Christina Zurhausen und Tina Bergs. Auf den Bühnen
stehen Frauen sowie weiblich gelesene und queere Künstler*innen.
Von Mai bis November 2026 im Kreativquartier Ruhrort: vor dem
Nudelgarten, beim Hübi, im Plus am Neumarkt, in Kalendas Music Café
in der Ankerbar und im Lokal Harmonie!
Die
Veranstaltungsreihe ist Teil des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr,
gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes
Nordrhein-Westfalen und umgesetzt vom Regionalverband Ruhr gemeinsam
mit der Kreativquartier Ruhrort UG und der Stadt Duisburg.
Ein weißer Wal im Rhein: Die wahre Geschichte hinter
„Irrläufer“ HANDVERLESEN: Sheree Domingo und Patrick Spät
präsentieren ihre Graphic Novel über einen Beluga, der Duisburg vor
60 Jahren in Atem hielt. Im Mai 1966 sorgte ein weißer Wal im
verschmutzten Rhein für Aufsehen: Tausende Schaulustige verfolgen
das Schicksal des Belugas, während ein Zoodirektor Jagd auf das Tier
macht.
Mit ihrer im Jaja-Verlag nun erschienenen Graphic
Novel „Irrläufer“ erzählen die Zeichnerin Sheree Domingo und der
Szenarist Patrick Spät eine wahre Geschichte zwischen
Sensationslust, Tierleid und aufkeimendem Umweltbewusstsein.

Foto von Schirin Moaiyeri zur Veröffentlichung freigegeben
Am 7. November 2026 um 19 Uhr stellen die beiden ihr Buch bei
HANDVERLESEN im Das PLUS am Neumarkt in Duisburg-Ruhrort vor und
lesen daraus. In ausdrucksstarken Aquarellzeichnungen rückt
„Irrläufer“ den Kampf des geschwächten Wals ums Überleben in den
Mittelpunkt. Zugleich zeichnet die Graphic Novel ein kritisches Bild
der Wirtschaftswunder-BRD, in der wirtschaftlicher Fortschritt oft
Vorrang vor Umwelt- und Tierschutz hatte.

Die Geschichte des Belugas markiert einen wichtigen Wendepunkt für
das öffentliche Umweltbewusstsein: Sein Schicksal machte die Folgen
der Rheinverschmutzung sichtbar und bewegte Menschen weit über
Duisburg hinaus.
Termin: Samstag, 7. November 2026, 19 Uhr
Ort: Das PLUS am Neumarkt, Neumarkt 19, 47119 Duisburg-Ruhrort
Eintritt: Frei(willig) – Hutveranstaltung Die Veranstaltung ist
Teil des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr, gefördert vom Ministerium
für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und
umgesetzt vom Regionalverband Ruhr gemeinsam mit der Kreativquartier
Ruhrort UG und der Stadt Duisburg.
Auf den Spuren von Amélie Poulain: Eine musikalische
Reise durch Paris Mick Haering nimmt das Publikum mit auf
eine fotografische und musikalische Entdeckungsreise durch die Stadt
der Liebe. Paris, Montmartre und die zauberhafte Welt der Amélie: Am
Sonntag, 8. November 2026, lädt Mick Haering um 18 Uhr im Das PLUS
am Neumarkt in Duisburg-Ruhrort zu einer ganz besonderen Bilderreise
ein.
Mit dem Fahrrad und zu Fuß hat Haering die
französische Hauptstadt erkundet – von den bekannten
Sehenswürdigkeiten bis zum berühmten Friedhof Père Lachaise.
Besonders intensiv folgte er dabei den Spuren von Jean-Pierre
Jeunets Filmklassiker „Die fabelhafte Welt der Amélie“ und entdeckte
zahlreiche Originaldrehorte im Künstlerviertel Montmartre.

Mick Haering hat das Foto zur
Veröffentlichung freigegeben
Seine eindrucksvollen
Fotografien verbinden sich mit der Musik von Yann Tiersen und den
Klängen von Steffi Budde am Akkordeon zu einem stimmungsvollen
Streifzug durch das Pariser Lebensgefühl.
Ein Abend voller
Bilder, Musik und französischem Charme – nicht nur für Amélie-Fans!
Wer sich vorab (wieder) den Filmklassiker anschaut, kann sich auf
ein Wiedersehen mit vielen bekannten Schauplätzen freuen.
AUSGERUFEN | Mick Haering – Auf den Spuren von Amélie Poulain
Sonntag, 8. November 2026, um 18 Uhr Das PLUS am Neumarkt, Neumarkt
19, 47119 Duisburg-Ruhrort Eintritt frei(willig) – solidarische
Hutveranstaltung.
Vortrag in der DenkStätte: Von der
Pfalz zur Hansestadt Um Duisburg vom 10. bis zum 13.
Jahrhundert geht es in einem Vortrag von Sophie Rykena von der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am Donnerstag, 5. November,
um 18.15 Uhr in der DenkStätte im Gebäude des Stadtarchivs am
Kamelplatz 5 am Innenhafen.
Wie entwickelte sich Duisburg
von der königlichen Pfalz zu einer ummauerten Stadt des
Hochmittelalters? Die Untersuchung umfasst den Zeitraum von 920 bis
1250. Im Mittelpunkt stehen die archäologischen Überreste der Pfalz
und ihre bauliche Entwicklung. Für die Analyse der Stadtgenese wird
das gesamte Altstadtgebiet betrachtet.
Als Grundlage für
diese Auswertung dienen archäologische Ausgrabungen der vergangenen
130 Jahre und schriftliche Quellen. Dabei wird untersucht, welche
Kriterien eine hochmittelalterliche Stadt kennzeichnen und inwieweit
sich diese in Duisburg nachweisen lassen.
Im Vortrag werden erste Ergebnisse vorgestellt
und anhand ausgewählter archäologischer Befunde veranschaulicht. Die
Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
"Kultur unterm Kirchturm" in Neumühl
Beim bestens angenommenen Veranstaltungsformat „Kultur
unterm Kirchturm“ der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Neumühl
waren stets weit mehr als 100 Besucher begeistert von Atmosphäre,
Miteinander und Dargebotenen. Jetzt geht die beliebten
Veranstaltungsreihe am 8. November um 15 Uhr in die 4. Runde - wie
immer mit Kaffee und Kuchen und launig-humorvoll moderiert von
Presbyter Reiner Terhorst.
Diesmal entführt Leonie, eine
junge Sängerin mit Ausstrahlung und klarer Stimme, das Publikum u.a.
mit dem kultigen „Jolene“ von Dolly Parton in die Welt von Country,
Rock und Pop. Im Repertoire hat sie zudem Songs von Michael Jackson,
Ed Sheeran, Lady Gaga, Sarah Conner, Phil Collins und anderen.
Erfolgsautor Dieter Ebels liest aus seinem Buch „Lola“.
Zudem gibt es „handmade music“ von und mit Doris und Lutz Peller,
die auch Lieder von den Carpenters, John Denver, Esther und Abi
Ofarim, Petula Clark, Reinhard Mey, Leonhard Cohen, Hannes Wader und
vielen anderen Musikgrößen im musikalischen Handgepäck haben. Der
Eintritt ist frei.
Um Spenden, die den weiteren kulturellen
Aktivitäten der Gemeinde zugutekommen, wird gebeten. I
ieter Ebels bei der bestens besuchten Premiere von zur „Kultur
unterm Kirchturm“ in der Neumühler Gnadenkirche. Da wurde seine
Lesung mit riesigem Applaus bedacht. Das wird auch diesmal nicht
anders sein. (Foto: Silvia Ebels)
 Lutz und Doris
Peller bei ihren musikalischen Darbietungen bei einem
Open-Air-Gottesdienst im Botanischen Garten Hamborn zu sehen. Auf
ihre „handmade music“ freuen sich viele Besucher. Foto: Reiner
Terhorst
Frank Zappa trifft Perotinus Magnus beim Konzert in der
Hochfelder Pauluskirche – am 7.11.
Die Erinnerung an die schrecklichen Bilder des
Brandes von Notre Dame ist noch frisch. Am Samstag, 7. November
zeigt Pianist und Organist Dr. Hans-Joachim Heßler im Rahmen eines
Konzertes die musikgeschichtliche Bedeutung der berühmten Pariser
Kathedrale: Im Mittelpunkt des Programms stehen ab 18 Uhr in der
Pauluskirche Duisburg Hochfeld Leonin und Perotin, die Mitte des 12.
Jahrhunderts an der Kathedrale Notre Dame als Musiker und
Komponisten Musikgeschichte schrieben und die Entwicklung der
europäischen Musik maßgeblich beeinflussten.
Was aber hat
Frank Zappa damit zu tun? Der Rockstar mochte die gängigen
harmonischen Klischees der Popmusik so gar nicht. Deshalb bediente
er sich häufig musikalischer Stile, die sich weit ab von diesen
Schablonen finden lassen. Viele harmonische Wendungen, die ihre
Wurzeln in der europäischen Musik des Mittelalters und der
Renaissance haben, kehren in seiner Musik wieder.
Auch die
Musik des Balkans und des Orients mit ihren vielen ungeraden Takten
inspirierte ihn sehr. Deshalb kann sich das Publikum auf
mittelalterliche Musik von Leoninus und Perotinus Magnus
konfrontiert mit zappaesken Rhythmen beeinflusst von bulgarischer
und türkischer Volksmusik freuen; alles gespielt von Konzertpianist
und -organist Dr. Hans-Joachim Heßler.
Der Eintritt ist
frei. Eine Spende am Ausgang gerne gesehen. Die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Hochfeld Neudorf lädt herzlich zu dem
Konzert ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.hochfeld-neudorf.de.

Dr. Hans-Joachim Heßler (Foto: Ulrike Halene).
Erzählcafé im
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt: Tiere an Bord
Hunde an Deck, Vögel in der Schiffswohnung und Kaninchen auf dem
Teller: Beim nächsten Erzählcafé im Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt (MDB) an der Apostelstraße 84 in Ruhrort dreht
sich am Sonntag, 8. November, ab 12 Uhr alles um Tiere an Bord.
Die beiden Schiffertöchter Marion Langenhuysen und Charlotte
Duhr berichten über ihre persönlichen Erinnerungen und Erlebnisse
und erzählen, welche Rollen die unterschiedlichen tierischen
Begleiter im Alltag auf den Binnenschiffen spielten. Beide Damen
sind mit der Binnenschifffahrt groß geworden. Charlotte Duhr
erlangte später selbst ein Patent und fuhr mit ihrem Mann auf ihrem
eigenen Schiff – zusammen mit vielen tierischen Begleitern.
Darunter waren die gemeinsamen Hunde Fifi, Rudi und Ede. Marion
Langenhuysen fuhr ebenfalls mit ihrem Gatten und kann vom Spitz
Teddi auf ihrem elterlichen Schiff und vom Dackel Mucki auf dem
ehelichen Schiff erzählen. Aber nicht nur Hunde lebten an Bord. Die
beiden Frauen berichten von Vögeln in der Schiffswohnung, Katzen
unter Deck und von Tieren, die der Versorgung der Familien dienten.
Darunter waren Hühner und Kaninchen. Dabei geht es auch um
ganz praktische Fragen: Wo war Platz für die Tiere? Wie wurden sie
versorgt? Und welche Bedeutung hatten sie als Spielgefährten für die
Kinder an Bord? Moderiert wird das Erzählcafé von Dr. Dennis
Beckmann.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Voranmeldung
ist nicht erforderlich. Kaffee und Kuchen werden gegen eine Spende
für die Fördergesellschaft des Museums angeboten. Weitere
Informationen gibt es im Internet unter
https://www.binnenschifffahrtsmuseum.de/
St. Martinszüge – Lichterglanz in Duisburgs
Innenstadt und den Stadtteilen In Duisburg
ziehen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche St. Martinszüge
durch die Stadtteile. Alle Kinder und ihre Familien sind
eingeladen, mit ihren bunten Laternen teilzunehmen und die
Tradition rund um den heiligen Martin zu feiern.
St.
Martinszug in der Duisburger Innenstadt Der
traditionelle St. Martinszug durch die Duisburger Innenstadt
findet am Freitag, 6. November, statt und wird durch den
Veranstalter Duisburg Kontor organisiert. Los geht es um
16.45 Uhr auf dem König-Heinrich-Platz, wo sich die
Teilnehmenden versammeln, bevor der festliche Zug startet.
Nach dem Entzünden des Feuers setzt sich der Zug gegen 17
Uhr in Bewegung. Hoch zu Ross reitet der heilige Martin dann
über die Königstraße bis zum Rathaus am Burgplatz.
Begleitet wird er dabei von einer Musikkapelle und vielen
leuchtenden Laternen. Geplanter Streckenverlauf:
Königstraße/Kuhstraße – Überquerung Steinsche Gasse –
Münzstraße – Kühlingsgasse – Überquerung Schwanenstraße –
Alter Markt – Salvatorstraße – Burgplatz. Am Rathaus werden
St. Martin und seine großen und kleinen Begleiterinnen und
Begleiter gegen 17.30 Uhr erwartet. Dort wird
Oberbürgermeister Sören Link die Martinsgeschichte erzählen,
bevor im Anschluss leckere Weckmänner an die Kinder verteilt
werden.
Für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgt der
Kinderchor „The Voices“, der die schönsten Martinslieder
anstimmt und damit den Abend besinnlich ausklingen lässt.
Das Ende der Veranstaltung ist gegen 19 Uhr vorgesehen. St.
Martinszüge der Duisburger Schulen Auch zahlreiche
Duisburger Schulen veranstalten eigene St. Martinszüge im
gesamten Stadtgebiet.
Die Laternenumzüge beginnen
stets auf dem Pausenhof der jeweiligen Schule. Eine
vollständige Übersicht aller Martinszüge der Duisburger
Schulen, sortiert nach Stadtbezirken und Ortsteilen, ist auf
der städtischen Internetseite unter
https://www.duisburg.de/martinszuege abrufbar.
St.
Martinzüge der Kindertageseinrichtungen und Vereine
Neben den großen Umzügen organisieren auch viele städtische
Kindertageseinrichtungen oder Vereine eigene, kleinere
Martinszüge oder beteiligen sich an bestehenden
Veranstaltungen. In einigen Kindertageseinrichtungen finden
ebenfalls St. Martinsfeiern statt. Über die genauen Termine
und Abläufe informieren die jeweiligen Einrichtungen die
Eltern und Kinder eigenständig. Viele Kinder freuen sich
schon auf dieses Fest und auf die damit verbundene
Darstellung der Martinsgeschichte am Feuer.
Informationscafé der Frühen Hilfen zum Thema „Trennung &
Scheidung aus der Sicht der Kinder“ Die Frühen Hilfen
Duisburg laden am Freitag, 6. November, von 9.30 bis 11.30 Uhr zum
Informationscafé „Trennung & Scheidung aus der Sicht der Kinder“ in
die Zentrale Anlaufstelle Frühe Hilfen auf der Schwanenstraße 5-7 in
der Duisburger Innenstadt ein (Eingang Steinsche Gasse 2) ein.
Susanne Hahne vom Institut für Jugendhilfe ist zu Gast und
informiert rund um das Thema „Trennung & Scheidung aus der Sicht der
Kinder“. Wenn Eltern sich trennen, verändert sich vieles – besonders
für die Kinder. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse und Gefühle der
Kinder während einer Trennung sowie ihre Bedürfnisse, um sich sicher
und verstanden zu fühlen.
Zudem wird aufgezeigt, wie Eltern
ihre Kinder in dieser neuen Lebenssituation begleiten und
unterstützen können. Alle Angebote der Frühen Hilfen in Duisburg
sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die
Frühen Hilfen Duisburg bieten ein umfassendes Beratungsangebot zu
allen Themen rund um Schwangerschaft und Geburt sowie Informationen
für Eltern mit ihren Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren an. Weitere
Informationen sind online unter http://www.duisburg.de/fruehehilfen
abrufbar. Für Rückfragen steht das Team der Frühen Hilfen auch
telefonisch unter 0203 283-983014 zur Verfügung.
Begrüßung der Prinzencrew der
Session 2026/27 Michael Jansen, Präsident des
Hauptausschusses für den Duisburger Karneval e. V., stellt am
Freitag, 6. November 2026, um 15 Uhr Rathaus Duisburg, seine
Tollität, die Hofmarschälle und Paginnen sowie das Kinderprinzenpaar
mit Gefolge vor.
Getreu dem Motto „Närrisch blüht ganz
Duisburg auf“ führen die zukünftigen Tollitäten Prinz Oliver I.
sowie Kinderprinz Niklas I. und Kinderprinzessin Greta I. mit ihren
Gefolgen durch die Duisburger Karnevalsession 2026/27.
Oberbürgermeister Sören Link begrüßt neben den Karnevalistinnen und
Karnevalisten, die sich jedes Jahr für das Brauchtum Karneval
einsetzen, auch die traditionell neu gewählte Prinzen- und
Kinderprinzencrew.
Martinsmarkt im Wohnstift Walter
Cordes Kunsthandwerk, Musik und Kulinarisches am 8. November 2026
Handgefertigter Schmuck, Keramik, selbstgestaltete
Postkarten und viele weitere Handarbeiten: beim Martinsmarkt im
Wohnstift Walter Cordes präsentieren die Bewohnerinnen und Bewohner
ihre selbst gefertigten Werke. Dazu öffnet die Senioreneinrichtung
am Sonntag, den 8. November 2026, von 11 bis 16.30 Uhr ihre Türen.
Neben dem Kunsthandwerk erwartet die Besucherinnen und Besucher ein
abwechslungsreiches kulinarisches Angebot.
Beim Mittagstisch
stehen verschiedene Menüs zu Auswahl, darunter Gans mit Rotkohl und
Klößen. Ebenfalls angeboten werden frisch gebackene Waffeln, ein
Kuchenbuffet sowie eine Wein-und Cocktaillounge. Für musikalische
Unterhaltung sorgen die Cherry Girls aus Duisburg-Walsum, eine
Eingeladen sind neben Angehörigen auch alle Interessierten, die
einen abwechslungsreichen Tag verbringen und zugleich das Wohnstift
Walter Cordes kennenlernen möchten.
Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter stehen für Gespräche zur Verfügung und informieren über
das Leben und die Betreuungsangebote in der Einrichtung. Das
Wohnstift Walter Cordes in Duisburg-Röttgersbach bietet 125
Seniorinnen und Senioren ein Zuhause mit individueller Pflege und
Betreuung.
Zum Angebot gehören außerdem die Tagespflege
sowie fünf Kurzzeitpflegeplätze. Diese ermöglichen eine
vorübergehende vollstationäre Versorgung und können insbesondere
pflegende Angehörige zeitweise entlasten.
Details zur
Veranstaltung: Martinsmarkt im Wohnstift Walter Cordes Sonntag, 8.
November 2026 11 bis 16.30 Uhr Der Eintritt ist frei. Das Wohnstift
Walter Cordes gehört zum Evangelischen Klinikum Niederrhein. Es
bietet Platz für 125 Bewohnerinnen und Bewohner. Neben
vollstationärer Pflege stehen auch Plätze für die Kurzzeitpflege
sowie eine Tagespflege zur Verfügung.
Kunstausstellung bis Ende November verlängert
Die Gemeinschaftsausstellung „Das reine Blau“ im Bezirksamt
Duisburg-Süd an der Sittardsberger Allee 14 geht in die
Verlängerung: Besucherinnen und Besucher haben jetzt bis zum 26.
November Gelegenheit, in die faszinierende Welt der Farbe Blau
einzutauchen.
Die beteiligten Kunstschaffenden Heidi
Bartsch, Egmont Fritz, Ulrich Huerkens, Joachim Ingelmann, Michael
Jezusek, Marion Köllner, Lothar Rübel, Thomas Schindler, Norbert
Soltysik, Wolfgang Thoennes und Herbert Wilk zeigen eine
abwechslungsreiche Auswahl künstlerischer Positionen und laden dazu
ein, die Farbe Blau aus immer neuen Blickwinkeln zu entdecken.
Sämtliche Werke sind ohne den Einsatz künstlicher Intelligenz
entstanden. Die Künstlerinnen und Künstler setzen bewusst auf ihre
eigene Kreativität und handwerkliche Gestaltung. Kuratiert wird die
Gemeinschaftsausstellung von dem Mülheimer Künstler Ralf Rassloff,
der die Kunstschaffenden bereits seit vielen Jahren begleitet.
Mit der Verlängerung bietet sich nun auch denjenigen, die
bislang keine Gelegenheit zu einem Besuch hatten, die Möglichkeit,
die unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen kennenzulernen
und sich von der Vielfalt der Farbe Blau inspirieren zu lassen.
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Ein Besuch ist montags,
mittwochs und donnerstags von 8 bis 16 Uhr, dienstags von 8 bis 18
Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr möglich.
VHS: Musikalische Zeitreise mit R.L. Madison und Joel
Handley Die Volkshochschule und die Bezirksverwaltung
Hamborn laden am Freitag, 6. November, um 19 Uhr zu einem besonderen
Konzertabend in den Hamborner Ratskeller an der Duisburger Straße
213 ein. Unter dem Motto „Fly Me To The Moon“ nehmen die bekannte
Duisburger Band R.L. Madison und der britische Sänger Joel Handley
ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise in die Welt des
legendären „Rat Pack“.
Künstler wie Frank Sinatra, Dean
Martin und Sammy Davis Jr. stehen bis heute für eine Ära, die mit
großen Stimmen, zeitlosen Melodien und einem unverwechselbaren
Unterhaltungsstil die amerikanische Musikkultur geprägt hat. Die
Veranstaltung verbindet bekannte Klassiker mit spannenden Einblicken
in die Musikgeschichte und zeigt, welchen Einfluss die Künstler auf
nachfolgende Generationen hatten.
Neben den berühmten Songs
des „Rat Pack“ widmen sich R.L. Madison und Joel Handley auch
weiteren Größen der damaligen Musikszene, darunter Ray Charles und
Nat King Cole. Mit eigenen Interpretationen, musikalischen
Erläuterungen und interessanten Hintergrundinformationen lassen sie
die besondere Atmosphäre dieser Epoche wieder aufleben.
Das
Teilnahmeentgelt beträgt zehn Euro. Eine vorherige Anmeldung ist
erforderlich. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich
anzumelden gibt es online unter
https://www.vhs-duisburg.de.
Bezirksverwaltung Süd: „Familienbande im
Salonkonzert“ – Musik und Literatur rund um das Thema Familie
Die Reihe der Salonkonzerte wird mit einem besonderen,
generationenübergreifenden Programm fortgesetzt: Die
Bezirksverwaltung Süd lädt unter dem Titel „Familienbande“ am
Sonntag, 8. November, um 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) im
Sitzungssaal auf der Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Großenbaum
zu einem besonderen Konzert ein.
Mit Musik und Literatur
nähert sich das Programm dem Thema Familie in all seinen Facetten –
humorvoll und nachdenklich, berührend und bisweilen traurig. Mit
Klarinette, Viola und Cello nehmen Kolja und Jakob gemeinsam mit
ihren Eltern Nina Arnold und Andreas Müller das Publikum mit auf
eine musikalisch-literarische Reise. Dabei richtet die Familie den
Blick auf ganz unterschiedliche Beziehungen zwischen Eltern,
Kindern, Geschwistern und Freunden.
Auch das musikalische
Programm selbst greift familiäre und persönliche Verbindungen auf.
Zu hören sind unter anderem Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy
und seiner Schwester Fanny Hensel, von Johann Sebastian Bach und
einem seiner Söhne sowie von Peter Tschaikowski und seinem engen
Freund und Verehrer Anton Arenski.
„Besonders schön ist,
dass hier mehrere Generationen gemeinsam auf der Bühne stehen und
zeigen, wie Kultur Menschen über Altersgrenzen hinweg verbinden
kann“, sagt Bezirksbürgermeisterin Beate Lieske. Die Teilnahme ist
kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung
ist barrierefrei zugänglich. Für die Nutzung des Aufzugs ist eine
Anmeldung unter kultur.sued@stadt-duisburg.de notwendig
Das Kriminal Dinner 2026 im
Brauhaus Mattlerhof: Neue Fälle. Neue Tatorte. Das
beliebte Kriminal Dinner-Format geht 2026 in die nächste Runde – mit
brandneuen, fesselnden Fällen, die Spannung, Spaß und überraschende
Wendungen versprechen. In über 600 Spielstätten in Deutschland,
Österreich und der Schweiz wurde bereits erfolgreich ermittelt –
jetzt wird auch das Brauhaus Mattlerhof in Duisburg zum Schauplatz
eines mysteriösen Verbrechens.
Am 06. November 2026 um 19:00
Uhr beginnt die Spurensuche: Ein interaktiver Kriminalfall,
professionell inszeniert von erfahrenen Schauspielern, erwartet die
Gäste. Kombiniert mit einem köstlichen Dinner wird dieser Abend
garantiert unvergesslich. Tickets und Infos unter:
www.das-kriminal-dinner.de Brauhaus Mattlerhof Das Kriminal
Dinner 2026 in Duisburg: Neue Fälle, neue Spannung – und ein Mörder
unter den Gästen.
Willkommen bei Das Kriminal Dinner – der
raffinierten Kombination aus interaktivem Theatererlebnis und
kulinarischem Genuss! Während eines exzellenten Mehr-Gänge-Menüs
entfaltet sich ein packender Kriminalfall direkt zwischen den
Tischen. Doch Vorsicht: Der Mörder sitzt vielleicht ganz in Ihrer
Nähe! Gemeinsam mit einem professionellen Schauspielensemble werden
die Gäste Teil der Ermittlungen – Spürsinn, Humor und ein gutes
Gespür für Verdächtige sind gefragt.

Foto Brauhaus Mattlerhof
Nach über 2000 erfolgreichen
Aufführungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwandelt
sich nun auch das Brauhaus Mattlerhof in einen Tatort, an dem ein
rätselhafter Mordfall aufgeklärt werden muss. Termin: Freitag, 06
November 2026 Beginn: 19:00 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr.
Tickets ab 94,90 € – erhältlich an allen bekannten
Vorverkaufsstellen oder online unter
www.das-kriminal-dinner.de
VHS-Vortrag zu Arthrose: Ursachen und
Behandlungsmöglichkeiten Professor Dr. Marco Das und
Dr. Alexandros Anastasiadis, Chefärzte am Helios-Klinikum in
Hamborn, sprechen in einem gemeinsamen Vortrag am Dienstag, 3.
November, um 18 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen
Gasse 26 in der Innenstadt über das Thema Arthrose und stellen
Ursachen, Präventionsmöglichkeiten und aktuelle
Behandlungsmöglichkeiten vor.
Die Referenten gehen in ihrem
Vortrag auch auf das neue Verfahren der Gelenkarterienembolisation
(GAE) ein. Dieses Behandlungsverfahren stellt eine moderne und
innovative Methode der interventionellen Radiologie für Patientinnen
und Patienten mit chronischen Gelenkschmerzen dar. Dabei wird der
überschießende Blutzufluss rund um das betroffene Gelenk gehemmt und
dadurch die Entzündung eingedämmt.
Eine deutliche
Schmerzreduktion, ganz ohne Operation, kann auf diesem Weg erreicht
werden. Ursache für Arthrose ist ein Knorpelverschleiß in den
Gelenken. Vor allem im Alter ist Knorpelverschleiß in den großen
Gelenken häufig, doch auch junge Menschen, beispielsweise Sportler,
sind betroffen. Der Verschleiß in Hüftund Kniegelenken führt zu
Schmerzen und folglich einer Beeinträchtigung der Beweglichkeit. Oft
ist das Gehen nur eingeschränkt möglich und die Lebensqualität
erheblich beeinträchtigt.
Das Entgelt beträgt fünf Euro.
Eine Anmeldung ist online auf http://www.vhsduisburg.de sowie per
E-Mail an h.pieper@stadt-duisburg.de möglich. Weitere Informationen
gibt es telefonisch unter 0203 283-984609.
Stadt Duisburg und Quartiersbüro Hochheide informieren über
Stadtentwicklungsprojekte im Stadtteil Die Stadt
Duisburg und das Quartiersbüro Hochheide laden interessierte
Bürgerinnen und Bürger zu zwei Veranstaltungen ein, bei denen
aktuelle Stadtentwicklungsprojekte im Stadtteil vorgestellt werden.
Dabei können die Teilnehmenden ihre Meinungen und Fragen zu den
bestehenden Planungen äußern und eigene Ideen einbringen.
Im
Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur klimagerechten Umgestaltung
öffentlicher Räume sowie zur Verbesserung der Verkehrs- und
Aufenthaltsqualität in Duisburg-Hochheide. Die Bürgerinformation zur
städtebaulichen Umgestaltung der Kreuzung Moerser Straße/Ottostraße
findet am Mittwoch, 4. November, um 18 Uhr im Quartiersbüro
Hochheide auf der Glückaufstraße 8 statt. Dort werden die Planungen
für die Neugestaltung der Kreuzung vorgestellt.
Ziel der
Maßnahme ist die Verbesserung der Bedingungen für den Fuß- und
Radverkehr, der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen sowie die
Erhöhung der Aufenthaltsqualität im Umfeld der Kreuzung. Am
Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr findet die Bürgerbeteiligung zur
Begrünung des Parkplatzes an der Glückauf-Halle statt. Die
Veranstaltung findet im Foyer der Glückauf-Halle an der
Doktor-Kolb-Straße 2 in DuisburgHochheide statt. Der Parkplatz soll
innerhalb der nächsten zwei Jahre neugestaltet werden.
Die
primären Ziele sind die Anpassung an die Folgen des Klimawandels
sowie die städtebauliche Aufwertung der Fläche. Laut Umweltanalyse
gehört Hochheide zu den besonders stark von Hitze belasteten
Bereichen der Stadt Duisburg. Ausgeprägte Wärmeinseln, ein Mangel an
schattenspendenden Bereichen sowie wenige kühlende Grünflächen
verdeutlichen den Handlungsbedarf im Bereich der Klimaanpassung.
Mehr Grün und eine nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung sind
wichtige Bausteine für eine klimaresiliente Entwicklung des
Stadtteils. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten,
sich vorher beim Quartiersbüro anzumelden: entweder persönlich,
telefonisch unter 02066 9937660 oder per E-Mail an
gm@du-hochheide.de. Das Büro ist dienstags, mittwochs und
donnerstags jeweils von 9 bis 16 Uhr geöffnet.
Nasses Herbstlaub bringt Passanten ins Rutschen:
Wer haftet bei Unfällen? Viele genießen den goldenen
Herbst, wenn das Laub sich langsam verfärbt. Mit sinkenden
Temperaturen verlieren Bäume aber auch ihre Blätter, Niederschläge
nehmen zu. Beides zusammen verwandelt Bürgersteige in Rutschbahnen.
Ohne Räumen ist ein Unfall schnell passiert.
Wer zum Besen
greifen muss, regeln die meisten Kommunen in ihren Satzungen. Hier
schreiben sie fest, ob und in welchem Umfang sich Hauseigentümer um
die Reinigung der Bürgersteige kümmern müssen. Wer sich der
Reinigungspflicht dauerhaft entzieht, begeht eine
Ordnungswidrigkeit. Den Eigentümern eines Mietshauses steht es
offen, die Reinigungspflicht über den Mietvertrag an die Mieter
weiterzugeben.
Ereignet sich ein Unfall, hat der nicht nur
eine strafrechtliche Seite. Hier geht es, wie die HUK-COBURG
mitteilt, auch um persönliche Haftung. Bricht sich ein Passant
beispielsweise das Bein, weil vergessen wurde, die Blätter
wegzufegen, muss der Verantwortliche für den Schaden aufkommen. Ohne
Haftpflichtversicherung kann das teuer werden: Im geschilderten Fall
können dem Geschädigten Schmerzensgeld und falls er arbeitet, auch
eine Entschädigung für seinen Verdienstausfall zustehen.
Bleiben nach einem Unfall dauerhafte Schäden zurück, können sogar
lebenslange Rentenzahlungen fällig werden. Ob und in welchem Umfang
ein säumiger Laubräumer haftet, hängt allen Regeln zum Trotz oft von
den speziellen Umständen des Einzelfalls ab. Sollte der Geschädigte
den Rechtsweg beschreiten, steht die Haftpflichtversicherung ihrem
Kunden zur Seite.
Monatsthema Kirchenasyl und
Migration Ein Gottesdienst und vier Vorträge
Duisburg, 29. Oktober/1. November 2026 - Die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Hochfeld-Neudorf lädt zum
Themengottesdienst Kirchenasyl: Unter dem Bibelwort „Zu
dir nehme ich meine Zuflucht“ gestalten ihn Pfarrer Sören
Asmus und Reiner Siebert, Synodalbeauftragter Kirchenasyl
im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg.

Gefeiert wird der Gottesdienst am 1. November zuerst
um 9.30 Uhr in der Hochfelder Pauluskirche und am
gleichen Tag um 11 Uhr im Neudorfer Gemeindezentrum an
der Wildstraße 31. Zudem startet Reiner Siebert unter
dem Titel „Migration zwischen Fachkräfteimport und
Kirchenasyl“ eine Vortragsreihe in Duissern im
Evangelischen Bildungswerk Duisburg, Hinter der Kirche
34, vier Mal im November, immer um 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Los geht
es am 4. November mit dem Thema „Flucht, Migration und
ihre Ursachen im globalen Kontext“. Weitere Termine gibt
es am 11., 18. und 25. November. Mehr Infos hat Reiner
Siebert (reiner.siebert@ekir.de).
Kirche kocht und lädt zum kostenfreien
Mittagessen nach Untermeiderich In der
Evangelischen Gemeinde Meiderich heißt es einmal im Monat
„Kirche kocht“, denn im Begegnungscafé „Die Ecke“,
Horststr. 44a, stehen dann Ehrenamtliche an den Töpfen
und zaubern Leckeres; so zum Beispiel am 10. November,
wenn sie um 12.30 Uhr Möhrenuntereinander mit Frikadellen
servieren. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das
Angebot ist kostenfrei.
„Wir wollen Herzenswärme
spenden, schöne Momente schenken und gemeinsam
Mittagessen!“ sagt Yvonne de Temple-Hannappel, die
Leiterin des Begegnungscafés (Tel. 0203 45 57 92 70,
E-mail: detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die
nächsten Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Spieleabend
bei der Rheingemeinde in Wanheimerort Am 9.
November 2026 ist wieder Spieleabend in der Evangelischen
Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-, Karten- und
Gesellschaftsspielen treffen sich diesmal um 17 Uhr im
Gemeindehaus Vogelsangplatz 1 in Wanheimerort, um
gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu
haben beim Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.
Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno
Flip“, aber auch andere Spiele sind gerne gesehen.
Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein
Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen.
Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048,
ute.theisen.1@ekir.de.

Foto: Evangelische Rheingemeinde Duisburg
Taizé-Gebet zur Wochenmitte in Alt-Duisburg
Am Mittwoch, 11. November 2026 feiert die Evangelische
Kirchengemeinde Alt-Duisburg um 19 Uhr in der Duisserner
Notkirche an der Martinstr. 35 ein „Taizé-Gebet zur
Wochenmitte“. So heißt das Gottesdienstformat, das Dagmar
Brans, Pfarrer Stefan Korn, Helmut Becker und
Kirchenmusiker Andreas Lüken vorbereitet haben und zu dem
sie herzlich einladen.
Für das Taizé-Team liegt
der Reiz an der predigtlosen Gottesdienstform in der
Erfahrung der sinn- und kraftstiftenden Gemeinschaft von
singenden, schweigenden und betenden Menschen. Die
einfachen, berührenden Gesänge von Taizé werden mehrmals
gesungen, sie schaffen die meditative Atmosphäre dieser
Andachtsform und führen in die Stille.
„Und die
Stille bereitet den Menschen auf eine neue Begegnung mit
Gott vor“ heißt es in der Einladung zum Taizé-Gebet zur
Wochenmitte im Gemeindebrief von Alt-Duisburg. Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter
www.ekadu.de.
Zum Thema Taizé: In der „Communité de Taizé“, gegründet
1940 von Frère Roger in Taizé / Burgund, haben
Nächstenliebe und Versöhnung eine wichtige Bedeutung. Die
Einfachheit und die Konzentration auf das Wesentliche
sind bedeutsam für diese Gottesdienste.
Nicht
zuletzt durch die einfachen Gesänge, die mit wenigen
Worten auskommen und sich wiederholen, wurde die
Gemeinschaft von Taizé weltweit bekannt und verfügt bis
heute über eine große Ausstrahlungskraft in der gesamten
Christenheit. Die meditativen Gesänge von Taizé laden
dazu ein, zur Ruhe zu kommen und bei Gesang, Gebet,
Stille und persönlichem Nachdenken sich der Gegenwart
Gottes im eigenen Leben zu öffnen und neu Kraft zu
schöpfen.
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