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'Sars-CoV-2' im Kreis Wesel
 

5,6 Prozent höheren Hektarertrag als 2019 bei der Zuckerrübenernte der NRW-Landwirte 
IT.NRW

Düsseldorf/Hamminkeln, 30. Dezember 2020 - Die nordrhein-westfälischen Landwirte erzielten bei der diesjährigen Zucker-rübenernte mit 79,3 Tonnen je Hektar einen um 5,6 Prozent höheren Flächenertrag als im Vorjahr.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand von vorläufigen Ergebnissen der „Ernte- und Betriebsberichterstattung” mitteilt, liegt der Ertrag aber um 10,5 Prozent unter dem Rekordergebnis des Jahres 2017 (damals: 88,7 Tonnen je Hektar).

Die in Nordrhein-Westfalen geerntete Menge an Zuckerrüben lag mit 4,18 Millionen Tonnen um 6,0 Prozent unter der Erntemenge des Vorjahres. Die Anbaufläche für Zuckerrüben war mit 52 700 Hektar um 11,0 Prozent niedriger als 2019.

Die günstigen Wachstumsbedingungen im Herbst waren ausschlaggebend für den überdurchschnittlichen Hektarertrag in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr. Die Witterungsverhältnisse in NRW ermöglichten zu Beginn der Vegetation zwar eine termingerechte Aussaat aber für eine optimale Pflanzenentwicklung war es zu trocken. Erst durch einsetzende Niederschläge ab der dritten Septemberdekade kam es zu einem unerwarteten Massezuwachs der Zuckerrüben.
Auch der Zuckergehalt konnte sich auf einem erfreulichen Niveau einpendeln.

 

Baustellenbedingte Einschränkungen auf der Linie RE 19a vom 03.-06.01.2021
Vegetationsarbeiten zwischen Wesel und Bocholt führen zu Ausfällen der Linie RE 19a

 

Historischer Kalender "Moerser Ansichten 2021"
Grafschafter Museums- und Geschichtsverein in Moers e.V.

 

NRW: Die Zahl der Milchkühe war im November um 4,0 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Düsseldorf/Hamminkeln, 17. Dezember 2020 - Im November 2020 gab es in den 5.166 nordrhein-westfälischen Haltungen mit Milchkühen 393 221 Milchkühe, das waren 2,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (damals: 401.403 Milchkühe).
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, verringerte sich die Zahl der Milchkuhhaltungen im gleichen Zeitraum um 4,0 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte es noch 5.381 Milchkuhhaltungen gegeben. Rein rechnerisch kommen damit durchschnittlich 76 Milchkühe auf jede Milchkuhhaltung; das war ein Tier mehr als im Vorjahr.

Jeweils etwa ein Viertel der Milchkühe Nordrhein-Westfalens wurden im November 2020 in den Betrieben der Regierungsbezirke Düsseldorf (103 120 Tiere) und Münster (95 549 Tiere) gehalten. Kleve ist der Kreis mit den meisten Milchkühen im Land; dort gab es in 420 Milchkuhhaltungen insgesamt 54 545 Tiere. Die meisten Milchkuhhaltungen ermittelten die Statistiker für den Kreis Borken (544 Haltungen mit 40 336 Milchkühen).

Die am weitesten verbreitete Milchkuhrasse in Nordrhein-Westfalen ist die „Holstein-Schwarzbunte”; ihr Anteil am gesamten Milchkuhbestand lag im November dieses Jahres bei 71,6 Prozent. Die Rasse „Holstein-Rotbunt” kam auf einen Anteil von 16,5 Prozent, das „Fleckvieh” auf 4,2 Prozent und Kreuzungskühe aus Milch- und/oder Fleischrinderrassen auf 5,8 Prozent.

Die Gesamtzahl der Rinder verringerte sich binnen Jahresfrist um 2,8 Prozent auf 1,3 Millionen Tiere. Die Zahl der Betriebe mit Rinderhaltung war im November 2020 mit 15 930 um 316 bzw. 1,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.

Die vorliegenden Ergebnisse wurden anhand von Daten des „Herkunftssicherungs- und Informationssystems für Tiere” (HIT) erstellt. Die dort gemeldeten Rinderbestände werden seit dem Jahr 2008 jeweils zum Stichtag 3. Mai und 3. November statistisch ausgewertet. (IT.NRW)

 

IHK-Notdienst zwischen den Jahren
Exportbescheinigungen und Betriebsberatung möglich

Duisburg/Hamminkeln, 17. Dezember 2020 - Auch zwischen Weihnachten und Neujahr steht der internationale Handel nicht still. Deswegen bleibt die Niederrheinische IHK für exportorientierte Unternehmen weiterhin erreichbar und stellt Beglaubigungen für den Außenwirtschaftsverkehr aus.

Betriebe mit dringenden Anfragen zu den Corona-Hilfen berät die IHK telefonisch oder via E-Mail.

Die Sonderöffnungszeiten gelten an drei Tagen von 9 bis 14 Uhr und sind auf die Hauptgeschäftsstelle und die Zweigstellen aufgeteilt: am Montag, 28. Dezember, in Kleve, am Dienstag, 29. Dezember, in Duisburg und am Freitag, 30. Dezember, in Wesel. Elektronisch eingereichte Dokumente werden an allen drei Tagen in den genannten Zeiträumen bearbeitet.

Das Team der Betriebsberatung ist vom 28. bis zum 30. Dezember zwischen 9 und 15 Uhr unter 0203/2821435 oder via wirtschaftshilfe@niederrhein.ihk.de zu erreichen.

Ab dem 4. Januar 2021 stehen sämtliche Ansprechpartner und Services in Duisburg, Wesel und Kleve wie gewohnt wieder zur Verfügung.

 

Fünf gute Aktivitäten gegen Langeweile in Coronazeiten
Spielen, Kochen, Work-out und mehr

 

Baustellenbedingte Einschränkungen auf der Linie RE 19 v. 13. - 19.12.2020
Diverse Einschränkungen zwischen Haldern und Düsseldorf sowie Oberhausen-Holten und Arnhem Centraal

 

Spende statt Weihnachtspräsente für Kunden
Greiwing unterstützt die Tafeln mit 11.000-Euro-Spende

 

Nikolaus-Lotte übergibt Milch-Produkte der Tafel Düsseldorf

 

Weihnachtszeit ist Christbaumzeit: Aber welcher Baum passt am besten zu mir?
Deutscher Landwirtschaftsverlag

Hamminkeln, 08. Dezember 2020 - Die Auswahl ist sehr vielfältig. Angefangen bei der klassischen Nordmanntanne über Bio-Bäume aus regionaler Erzeugung bis hin zu Weihnachtsbäumen aus dem Topf ist für jeden etwas dabei. Kunden, die lieber online kaufen oder gar ihren Baum an Weihnachten nur mieten wollen, kommen mittlerweile ebenfalls nicht zu kurz. kraut&rüben sowie der Deutsche Waldbesitzer, zwei Medien aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, sind Experten bei diesen Fragen und haben das Wichtigste zusammengestellt.

80 Prozent der rund 30 Millionen verkauften Weihnachtsbäume in Deutschland sind Nordmanntannen und damit ist dieser Baum der beliebteste Christbaum der Deutschen. Blaufichten machen ca. 15 Prozent der verkauften Bäume aus, den Rest teilen sich Fichten und Edeltannen. Der Großteil der Christbäume wächst auf speziellen Plantagen. Zwar sind mittlerweile auch Biobäume auf dem Vormarsch, mit gerade mal 1 Prozent befinden sie sich aber noch in einer Nische. Nach Einschätzung von Eva Puchtinger, Chefredakteurin kraut&rüben, „sollte man sich beim Christbaumkauf aber auch immer über die Nachhaltigkeit Gedanken machen. Die Bäume wachsen 8 Jahre lang heran, um gerade mal zwei Wochen lang in den Wohnzimmern zu stehen“. Daher seien immer mehr Alternativen auf dem Vormarsch, die in der aktuellen Ausgabe von kraut&rüben beschrieben werden. 

Beispielsweise gibt es immer mehr Anbieter, die ihre Weihnachtsbäume im Kübel verkaufen. Dies hat zum Vorteil, dass die Bäume nach Weihnachten ganz einfach in den Garten gepflanzt werden können. Doch Vorsicht: Den abrupten Wechsel von warmer Temperatur in den Wohnungen und zum Teil starken Frösten im Freien vertragen nicht alle Bäume unbeschadet. Wer keinen eigenen Garten hat, aber nach einer nachhaltigen Alternative zum klassischen Weihnachtsbaumkauf greifen möchte, für den ist vielleicht auch das Mieten eines Weihnachtsbaumes interessant. Gegen eine Kaution erhalten die Verbraucher über Weihnachten die Mietbäume und geben sie danach wieder zurück. 

Stark auf dem Vormarsch beim Weihnachtsbaumkauf ist übrigens der Onlinehandel.
„Aber auch hier sollten aus ökologischen Gesichtspunkten Händler und Erzeuger aus der Region bevorzugt werden“, betont Rainer Soppa, Chefredakteur Deutscher Waldbesitzer. Er beschreibt, dass die Nordmanntanne erst seit rund 40 Jahren der Favorit bei den Christbäumen in Deutschland ist. Sie hat dank ihres satten Grüns, geraden Wachstums und durch die weichen Nadeln die Fichten aus den Wohnzimmern verdrängt. Beheimatet sind die Nordmannstannen im Kaukasus. Das Saatgut für diese Bäume kommt fast ausschließlich aus Georgien, wo die Zapfen unter riskanten Bedingungen in den Wipfeln hoher Bäume gepflückt werden. Um hier die Arbeitsbedingungen für die Pflücker zu verbessern, bietet die dänische Organisation Fair Trees Lehrgänge zum Thema Sicherheit für Zapfenpflücker an und kontrolliert die Arbeitsbedingungen und Preise. 

 

Wo finde ich geeignete Azubis?
IHK berät Betriebe am 10. Dezember telefonisch

Duisburg/Hamminkeln, 08. Dezember 2020 - Die freien Lehrstellen sind ausgeschrieben, die Postfächer bleiben leer. Eine Situation, die viele Unternehmen kennen, wenn sie nach neuen Auszubildenden suchen. Der fehlende persönliche Kontakt in der Corona-Pandemie kommt für viele Betriebe erschwerend hinzu. Deswegen hat die Niederrheinische IHK für 2021 weiter digital aufgerüstet. Wer sich über kommende virtuelle Messen oder Azubi-Speed-Datings informieren will, kann das am 10. Dezember machen. Zwischen 9 und 16 Uhr beraten Sarah Schmette und Katrin Hasenohr interessierte Unternehmen.

Die digitalen Azubi-Speed-Datings finden jeweils im März und im August statt und sind kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten sich Unternehmen frühzeitig bei der IHK melden. Die Veranstaltungen sind Teil der Projekte „Passgenaue Besetzung“ und „Willkommenslotsen“. Hier suchen IHK-Experten für kleine und mittelständische Unternehmen die passenden Bewerber beziehungsweise unterstützen Betriebe bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Telefonhotline: Sarah Schmette, Passgenaue Besetzung, Telefon 0203 2821 - 256 und Katrin Hasenohr, Willkommenslotsin, Telefon 0203 2821 - 441. Auch nach dem 10. Dezember können sich Unternehmen melden, unter passgenauebesetzung@niederrhein.ihk.de.  

Das Programm „Passgenaue Besetzung – Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ und „Passgenaue Besetzung Willkommenslotsen“ werden durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

 

Lotteriespielen vor Weihnachten
Aber, welche Lotterie ist die beste?

 

Erblich bedingter Haarausfall: Tipps für gesunde und kräftige Haare

 

IHK-Umfrage: Unternehmen stemmen sich gegen die Krise
Passgenaue Wirtschaftshilfen weiterhin zentral

Duisburg/Hamminkeln, 20. November 2020 - Die Unternehmen am Niederrhein schlagen sich wacker durch den Teil-Lockdown im November. Im Vergleich zum September haben sich Lage und Erwartungen sogar leicht verbessert. Der Konjunkturklimaindex klettert von 89 auf 100 Punkte. Trotzdem fahren die Unternehmen weiter auf Sicht. Die Betriebe sparen beim Personal und schieben Investitionen. Dramatisch bleiben die Auswirkungen für die Branchen, die ihre Pforten schließen mussten. Für den Weg aus der Krise fordern die Unternehmen weitere Hilfsprogramme und Steuerentlastungen.

„Bislang scheint der Spagat zwischen Infektionsschutz und Wirtschaftshilfe weitgehend zu gelingen. Der Weg aus dem Tal ist immer noch lang. Wie lang, werden die Bund-Länder-Beratungen in der nächsten Woche zeigen“, kommentiert Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK, die Ergebnisse einer aktuellen Unternehmensumfrage.

Obwohl die Unternehmen den Aufholprozess im November weitgehend fortsetzen, wirken sich Pandemie und Corona-Maßnahmen auf knapp neun von zehn Unternehmen negativ aus. Jedes vierte Unternehmen erleidet in diesem Jahr Umsatzeinbrüche von mehr als 25 Prozent. Vor allem die schleppende Nachfrage, ausfallende Mitarbeiter und stornierte Aufträge belasten die Betriebe. Besonders unter Druck stehen Gastronomie, Veranstalter und Tourismusbetriebe. „Restaurantbesitzer, Hoteliers und Eventagenturen hängen am Beatmungsgerät und können nur mit staatlicher Hilfe am Leben gehalten werden. Sollten Bundeskanzlerin und Länderchefs weitere Einschränkungen beschließen, werden wir auch weitere, zielgerichtete Hilfen brauchen, damit diese Branchen überleben“, so Dietzfelbinger.

November-Lockdown drückt auf Investitionen und Beschäftigung
Die Betriebe agieren verhalten und fahren weiter auf Sicht: Knapp die Hälfte hat Investitionen verschoben oder gestrichen, ebenso viele nutzen Einsparpotenziale. Jedes vierte Unternehmen spart am Personal. Die Reaktionen zeigen: Die Wirtschaft bleibt im Krisenmodus und beobachtet sehr genau die Entwicklung der Märkte, auch im Ausland. Ein Lichtblick: Rund sechs von zehn Unternehmen setzen stärker auf Digitalisierung, mehr als jedes dritte baut die Online-Aktivitäten aus. In der Krise liegt damit auch die Chance für einen Entwicklungssprung.

Hilfe bei Krisenbewältigung
Dem Großteil der Unternehmen geht es vorerst darum, die aktuelle Krise zu bewältigen. 94 Prozent der Betriebe sprechen sich für weitere Hilfsprogramme und mehr Entlastung aus. Im Fokus steht einerseits ganz konkrete Hilfe: ein besserer steuerlicher Verlustrücktrag, bessere Abschreibungsmöglichkeiten und ein weiteres Konjunkturprogramm. Dietzfelbinger: „Die Krise zeigt auch, wo bei den Unternehmen schon lange der Schuh drückt: Jetzt ist die Zeit, Bürokratie abzubauen, Breitbandausbau und eGovernment voranzutreiben und die Energiepreise wettbewerbsfähiger zu gestalten.“

 

Virtuell den Ausbildungsplatz für 2021 finden
Digitale Ausbildungsmesse startet am 5. November

Duisburg/Hamminkeln, 03. November 2020 - Alle Jugendlichen, die für 2021 eine Ausbildung suchen, sollten sich den 5. und 6. November notieren. Dort findet die digitale Ausbildungsmesse „Azubeyou“ der Ruhr-IHKs statt. Von 9 bis 15 Uhr können sich Schüler mit 75 Unternehmen aus der Ruhr-Region per Gruppen- oder Videochat austauschen – darunter sind 19 Betriebe vom Niederrhein. 

Die Unternehmen aus Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve bieten Plätze in 38 verschiedenen Ausbildungsberufen an. Weitere 56 Betriebe aus angrenzenden Städten wie Oberhausen, Essen oder Bottrop sind ebenfalls mit freien Stellen dabei.

Wie läuft die virtuelle Messe ab?
Ähnlich wie bei dem analogen Vorbild betritt der Besucher ein virtuelles Foyer mit Informationsstand. Von da aus kann er sich in insgesamt sechs Messehallen über die Angebote der Betriebe getrennt nach Regionen informieren. Der Zugang zur Messe ist über einen Computer oder ein mobiles Endgerät möglich. Wer die Videochatfunktion nutzen möchte, braucht ein Endgerät mit Kamera und Ton.

Was müssen Teilnehmer mitbringen?
Die Veranstaltung hilft dabei, einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten zu bekommen. Gleichzeitig können die Jugendlichen auch direkt aktiv werden und sich per Videochat verschiedenen Personalern vorstellen. Deswegen lohnt es sich, aktuelle Bewerbungsunterlagen vorzubereiten. Diese können die Schüler dann per Upload dem jeweiligen Unternehmen übermitteln.

Jugendliche können sich ab sofort unter www.azubeyou.de kostenlos registrieren. Infos zu den Ausstellern stehen auf www.ihk-niederrhein.de/azubeyou zum Download zur Verfügung.

 

Black Jack: Wer einige Tipps beachtet, kann schon bald zum Profi werden

 

Streckensperrungen auf der Linie RE 19 zwischen Empel-Rees und Wesel, 24. auf 25. 10
Schienenersatzverkehr ist eingerichtet

Hagen/Hamminkeln, 22. Oktober 2020 - In dem Zeitraum von Samstag, 24.10.2020 (21:40 Uhr), durchgehend bis Sonntag, 25.10.2020 (06:15 Uhr), ist die Strecke zwischen Empel-Rees und Wesel aufgrund von Gleisbauarbeiten durch die DB Netz AG einseitig gesperrt. Aus diesem Grund entfallen im angegebenen Zeitraum vier Fahrten der Linie RE 19 von Abellio auf diesem Streckenabschnitt.
Betroffen sind die folgenden Fahrten:
 20038: 21:26 Uhr ab Düsseldorf Hbf
 20041: 21:45 Uhr ab Arnhem Centraal
 20040: 22:26 Uhr ab Düsseldorf Hbf
 20043: 22:45 Uhr ab Arnhem Centraal

Für die ausfallenden Fahrten wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet.
Die Busse halten an den folgenden Haltepunkten:
 Wesel: Wesel Bf Bussteig 5
 Wesel-Feldmark: Wesel-Feldmark Markt
 Mehrhoog: Bushaltestelle Hamminkeln-Merhoog Bf
 Haldern (Rheinl.): Bushaltestelle Rees-Haldern Bf
 Empel-Rees: Bushaltestelle Rees-Empel Bf
 Millingen (b. Rees): Bushaltestelle Rees-Millingen Bf
 Praest: Emmerich-Praest Kirche
 Emmerich: Bushaltestelle Emmerich Bf
 Emmerich-Elten: Emmerich-Elten Zevenaar Str.
 Zevenaar: Zevenar station
 Arnhem Centraal: Arnhem Centraal bustation

Als Anschluss an den SEV fährt in Wesel ein zusätzlicher Zug um 23:11 Uhr in Richtung Duisburg. Ebenfalls als SEV-Anschluss fährt der Ersatzzug für Zug 20043 (22:45 Uhr ab Arnhem Centraal) ab Wesel einige Minuten später.
Weiterhin kann sich die Fahrzeit durch die Nutzung des SEV verlängern.

Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen.

Fahrpläne online
Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.abellio.de im Bereich „Verkehrsmeldungen“ abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten der Regel- und Ersatzverkehre zu informieren.

 

IHK stockt Weiterbildungsstipendium für 2021 auf
Unterstützung für die Besten der Berufsausbildung

Duisburg/Hamminkeln, 15. Oktober 2020 - Der Krise durch eigene berufliche Weiterbildung trotzen. Unter diesem Motto stockt die Niederrheinische IHK für 2021 ihr Programm zum Weiterbildungsstipendium auf. Wer eine Weiterbildungsmaßnahme plant, jünger als 25 Jahre ist und seine Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten oder besser bei der IHK abgeschlossen hat, kann sich um ein Weiterbildungsstipendium bewerben.

Die Stipendiaten erhalten über einen dreijährigen Förderzeitraum insgesamt bis zu 8.100 Euro für ihre weitere berufliche Qualifizierung. Förderfähig sind zum Beispiel auch berufsbegleitende Studiengänge.

„Gerade in der Krise wollen wir jungen Menschen Mut machen, in die eigene Weiterbildung zu investieren“, so Matthias Wulfert, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer.

Das Programm Weiterbildungsstipendium wird im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung in Kooperation mit der IHK gefördert. Interessierte können sich noch bis zum 30. Oktober bei der Niederrheinischen IHK bewerben.

 

Ankündigung von Baugrunduntersuchungen und Kampfmittelsondierungen
Amprion

Dortmund/Hamminkeln, 14. Oktober 2020 - Amprion plant Untersuchungen an bestehender Stromtrasse. Grund ist eine geplante Sanierung der Freileitung. Ab der zweiten Novemberwoche untersucht der Übertragungsnetzbetreiber Amprion zwischen der Umspannanlage Niederrhein in Wesel und der Ausfahrt Rheinberg an der A42 den Boden im Bereich der bestehenden Strommasten. Die Baugrunduntersuchungen erfolgen fortlaufend entlang der Stromtrasse und dauern voraussichtlich bis zum 1. Quartal 2021 an.

Ab Ende Oktober prüft Amprion außerdem, ob der Boden durch Kampfmittel aus den Weltkriegen belastet ist. Sollte sich ein Verdacht auf Belastung ergeben, können weitere Untersuchungen erfolgen. Zur Vorbereitung der Prüfungsmaßnahmen kann es ab dieser Woche vereinzelt zu Holzarbeiten entlang der Stromtrasse kommen.

Grund für die routinemäßigen Untersuchungen sind geplante Sanierungsarbeiten an der teilweise seit 1959 bestehenden Freileitung. Die Eigentümer der Grundstücke hat Amprion bereits informiert. Die Sanierungen stehen in keinem Zusammenhang zu den Leitungsbauprojekten A-Nord und EnLAG 14.

 

Ingo Brohl ist neuer Landrat des Kreises Wesel

Wesel/Hamminkeln, 27. September 2020 - Am Sonntag, 27. September, hat sich Ingo Brohl (CDU) bei der Landratsstichwahl gegen Dr. Peter Paic (SPD) durchgesetzt. Die Aufrechnung der Ergebnisse sämtlicher Stimmbezirke einschließlich des Ergebnisses der Briefwahl ergab folgendes vorläufiges Gesamtergebnis:
Landratsstichwahl
Ingo Brohl (CDU):                                       53,46 %                                64.152 Stimmen
Dr. Peter Paic (SPD):                                   46,54 %                                55.852 Stimmen

Die Wahlbeteiligung für die Landratsstichwahl lag bei 32,47 %. Der Kreiswahlausschuss wird am Mittwoch, 30. September, um 14 Uhr im Kreishaus tagen, um das amtliche Ergebnis der Landratsstichwahl öffentlich festzustellen. Die Amtszeit des neugewählten Landrats beginnt am 1. November 2020 und dauert fünf Jahre.

Bei der Stichwahl zum Bürgermeister in Dinslaken setzte sich Michaela Eislöffel (unterstützt von CDU/Grüne) mit 55,10 % der Stimmen (10.856 Stimmen) gegen Dr. Michael Heidinger durch (44,9 %, 8.846 Stimmen).

In Moers wurde Christoph Fleischhauer (CDU) mit 17.457 Stimmen (57,93 %) zum Bürgermeister wiedergewählt. Ibrahim Yetim von der SPD bekam 12.669 Stimmen (42,07 %).

In Neukirchen-Vluyn konnte Ralf Köpke (SPD) die Stichwahl mit 51,5 % für sich entscheiden (5.162 Stimmen). Harald Lenßen (CDU) erhielt 48,5 % der Stimmen (4.861 Stimmen).

In Rheinberg setzte sich Dietmar Heyde (Grüne) mit 6.618 Stimmen (59,15 %) gegen Frank Tatzel (parteilos) durch (4.570 Stimmen, 40,85 %).

Kreiswahlleiter Dr. Lars Rentmeister: „Besonders durch den Einsatz der engagierten Helferinnen und Helfern ist die Stichwahl reibungslos verlaufen. Ich danke allen ganz herzlich für ihren Einsatz.“

 

IHK versucht eigene Schlafmützigkeit durch Populismus zu überdecken
Sanierungsstau besteht im Straßen- und auch Hausbau seit über 30 Jahren

 

Der „Niederrhein in Zahlen 2019/2020“
Corona-Krise dominiert die Wirtschaftsstatistik

Duisburg/Hamminkeln, 25. September 2020 - Der statistische Jahresbericht der Region Niederrhein macht die Achterbahnfahrt der Wirtschaft in den vergangenen Monaten greifbar: Übernachtungszahlen und Arbeitsmarktdaten verzeichneten in 2019 noch absolute Top-Werte. Doch der Corona-Lockdown führte zu einem historischen Einbruch des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Mit der Publikation „Niederrhein in Zahlen 2019/2020“ gibt die Niederrheinische IHK einen Einblick in die Entwicklung der Wirtschaft im vergangenen Jahr und wirft einen ersten Blick auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie.

„Viele der Werte unserer diesjährigen Ausgabe von Niederrhein in Zahlen definieren einen neuen Nullpunkt als niedrigste Werte, die wir jemals erhoben haben. Von nun an ist ihre Entwicklung der Gradmesser für die Erholung unserer Wirtschaft“, so IHK-Referentin Sabine Jürschik. So ist etwa der IHK-Konjunkturklimaindex im Frühsommer auf 71 Punkte abgestürzt – der niedrigste Wert seit dem Beginn des Irakkriegs in 2003.

Europas Top-Stahlstandort unter Zugzwang
Duisburg ist der größte Stahlstandort Europas. 18.700 Personen sind direkt bei den ansässigen Stahlunternehmen beschäftigt, die im vergangenen Jahr 14 Mio. Tonnen Stahl produzierten. Das entspricht einem Drittel der deutschen Stahlproduktion. Dahinter steht eine große Logistikleistung: Allein in den Werkshäfen der Stahlindustrie wurden 33 Mio. Tonnen umgeschlagen. Doch die Branche steht unter großem Druck: zum einen wegen der Corona-Pandemie, durch die die Stahlproduktion in der Region in diesem Jahr spürbar zurückgehen wird, zum anderen wegen dem internationalen Marktumfeld. Triebkraft dahinter ist China, dessen Output acht Mal so hoch ist wie zur Jahrtausendwende. Große Hoffnungen für die Stahlindustrie, aber auch für die Schifffahrt, Logistik und andere Dienstleister, liegen daher auf dem 2. Nationalen Stahlgipfel, der im Dezember in Duisburg stattfinden wird.

Übernachtungszahlen auf Achterbahnfahrt
Die Corona-Pandemie hat die Freizeitwirtschaft am Niederrhein mit voller Wucht getroffen: Schon im März – zu Beginn der Pandemie – lagen die Übernachtungszahlen um die Hälfte unter den Vorjahreswerten. Dieses Bild hat sich bis zum Beginn der Hochsaison nicht verbessert: Der Kreis Wesel liegt rund ein Drittel, der Kreis Kleve um die Hälfte und die Stadt Duisburg mit einem hohen Anteil an Business-Reisenden gar um zwei Drittel hinter den Vorjahreswerten. Eine zu beobachtende stärkere Konzentration von Urlaubsreisen auf deutsche Ziele könnte helfen, in 2021 wieder deutlich mehr Touristen an den Niederrhein zu holen.

Arbeitsmarktaufschwung gestoppt
Die Corona-Pandemie hat die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt jäh gestoppt. Hagelte es Ende 2019 noch neue Rekordwerte, lag die Arbeitslosenquote im Juli 2020 bei 12,8 Prozent in der Stadt Duisburg (höher zuletzt im März 2017), 5,9 Prozent im Kreis Kleve (höher zuletzt im Februar 2018) und 7,0 Prozent im Kreis Wesel (höher zuletzt im April 2017). „Dieser Anstieg ist dank Kurzarbeit noch sehr moderat. Die meisten Unternehmen können so ihre Fachkräfte halten“, so Jürschik. Das werde auch an den intensiven Ausbildungsaktivitäten der Betriebe in der Region deutlich: Rund 3.000 Betriebe bilden ihren Nachwuchs selbst aus, insgesamt mehr als 11.000 Auszubildende. Für das bereits gestartete Ausbildungsjahr sind noch zahlreiche Ausbildungsplätze frei.

 

Airport Weeze und IHK ziehen an einem Strang
Neuer Flughafengeschäftsführer besuchte IHK-Spitze

 

Ordnung im Haus bedeutet Ordnung im Kopf
Neuanschaffung statt Urlaub oder 'Pfennigfuchsen' aufgrund Kurzarbeit

 

Neuer Mast für schnelleren Mobilfunk in Hamminkeln
Inbetriebnahme voraussichtlich 2021

 

Baustellenbedingte Einschränkungen auf den Linien RE 19
19. - 21.09.: wegen Bauarbeiten der DB Netz AG kommt es zu einer Streckensperrung zwischen Oberhausen und Zevenaar/Arnhem

Ein Schienenersatzverkehr (inkl. Expresslinie) ist eingerichtet
Hagen/Hamminkeln, 17. September 2020 - Im Zeitraum von Samstag, 19.09.2020 (02:00 Uhr), bis Montag, 21.09.2020 (05:00 Uhr), ist die Strecke zwischen Oberhausen Hbf und Zevenaar (-Arnhem) aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG gesperrt. Aus diesem Grund entfallen im angegebenen Zeitraum die Fahrten der Linie RE 19 von Abellio auf diesem Streckenabschnitt.

Für die ausfallenden Fahrten wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet. Die Busse halten an den folgenden Haltepunkten:
·         Arnhem CS busstation: Perron L
·         Zevenaar station
·         Emmerich-Elten: Zevenaarer Str.
·         Emmerich Bahnhof: Bussteig 1
·         Emmerich-Praest: Kirche
·         Rees-Millingen: Bahnhof
·         Rees-Empel: Bahnhof
·         Rees-Haldern: Bahnhof
·         Hamminkeln-Mehrhoog: Bahnhof
·         Wesel-Feldmark: Markt
·         Wesel Bahnhof: Bussteig 5
·         Voerde-Friedrichsfeld: Bahnhof
·         Voerde: Bahnhof
·         Dinslaken Bahnhof: Bussteig 3c
·         OB-Holten Bahnhof: Bussteig 1
·         OB-Sterkrade Bahnhof: Busst. 7
·         OB Hbf/Rhein. Industriemuseum

Einzelne zusätzliche Zug- und SEV-Fahrten werden in Tagesrandlage angeboten, um die erste bzw. letzte Reisekette am Tag sicherzustellen. Außerdem verkehrt zusätzlich eine Expresslinie zwischen Oberhausen Hbf und Arnheim mit Zwischenhalten in Wesel, Emmerich, Emmerich-Elten und Zevenaar. In Oberhausen Hbf besteht jeweils Anschluss zu den Zügen der Linie RE 19. In Wesel besteht Anschluss zu den Zügen der Linie RE 19a und in Emmerich zur SEV-Lokallinie des RE 19. In den Randstunden verkehren einzelne Fahrten dieser Linie nur auf dem Abschnitt Emmerich – Arnheim, sodass in Emmerich zur Weiterfahrt in den jeweils anderen Bus umgestiegen werden muss.

Weiterhin kann sich die Fahrzeit durch die Nutzung des SEV verlängern. Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen.

Fahrpläne online                                   
Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.abellio.de im Bereich „Verkehrsmeldungen“ abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten der Regel- und Ersatzverkehre zu informieren.

 

Diagnosewerkzeug zur Gewässerqualität entwickelt
Der Flussdoktor UDE

 

Ökolandbau und Innovation
Ministerin besichtigt Pilotprojekt zur nachhaltigen Bewässerung auf dem Schanzenhof in Alpen

Düsseldorf/Alpen/Hamminkeln, 08. September 2020 - Am Sonntag, 6. September, hat NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den Schanzenhof in Alpen besucht. Der Demeter-Hof ist einer von 30 ökologischen Leitbetrieben in NRW und engagiert sich sehr für die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus.

Ende August hat der Schanzenhof eine Pilotanlage zur besonders wasser- und energiesparenden Bewässerung in Betrieb genommen - ein Projekt in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW. Im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau informiert sich die Landwirtschaftsministerin über dieses Projekt auf dem Schanzenhof.

"Unter zwei Hektar Ackerland haben wir über 32 Kilometer Kunststoffleitungen verlegt", erklärt Betriebsleiterin Ruth Laakmann. "In etwa 30 Zentimeter Tiefe liegen im Abstand von 75 Zentimeter ein-zoll-starke Leitungen, mit denen wir ganz dosiert Wasser ins Erdreich pumpen können. Darauf haben wir dann Kleegras gesät für die Beweidung und zur Futtergewinnung."

Gegenüber den in der Landwirtschaft üblichen "Wasserkanonen" sorgt diese Pilotanlage dafür, dass Wasser zielgenauer und bedarfsgerechter eingesetzt wird. Es gelangt direkt an die Wurzeln der Pflanzen, Verdunstungsverluste durch Wind und Sonne lassen sich so vermeiden. Doch der Schanzenhof spart nicht nur wertvolles Nass. Die Pumpen der Anlage werden nicht mit Diesel betrieben, sondern mit dem Strom einer mobilen Solaranlage. Nachhaltiger geht es kaum.

"Wir hätten in diesem extrem trockenen Sommer die Anlage schon sehr gut brauchen können," sagt Ruth Laakmann. "Wir mussten die klassischen Wasserkanonen auf manchen Flächen bis zu sieben Mal einsetzen. Das verursacht nicht nur hohe Betriebskosten, sondern auch viel Arbeit, da sie ja immer wieder neu positioniert werden müssen."

Ute Rönnebeck, Geschäftsführerin von Demeter NRW, betont, dass die extremen Trockenphasen vielen Höfen in den vergangen drei Jahren erhebliche Probleme bereitet haben. "Es geht nicht nur um die Bewässerung von Gemüsefeldern, gerade der Futtermangel aufgrund ausbleibender Niederschläge bringt viehhaltende Betriebe in Existenznöte. Und da kann diese Art des unterirdischen Bewässerns einer von mehreren Bausteinen sein, um dem Klimawandel und seinen Folgen zu begegnen."

Ministerin Heinen-Esser zeigte sich beeindruckt: "Wasserschonende Bewässerung wird immer wichtiger, wenn sich der Klimawandel weiter verschärft. Von daher ist es wichtig, dass in NRW Forschung gemeinsam mit der landwirtschaftlichen Praxis betrieben wird und sich viele Ökobetriebe wie hier der Schanzenhof daran beteiligen."

Betriebsleiterin Ruth Laakmann geht davon aus, dass die Anlage eine Lebensdauer von mehr als 15 Jahren haben wird: "In Marokko ist ein vergleichbares Bewässerungssystem bereits seit über 14 Jahren in Betrieb." Dann würden sich die hohen Investitionskosten für den Bio-Hof rechnen.

 

Regionale Kulturarbeit am Niederrhein
NEUES aus dem Kulturraum Niederrhein e.V.

 

Großbäckereien unterstützen weiterhin Julia Klöckners Reduktions- und Innovationsstrategie
Corona-Effekt: Gespaltene Geschäftslage bei Liefer- und Filialbäckereien

Verband Deutscher Großbäckereien e.V

 

Fair, Bio, Regional:
Münsterländer Bio-Pionier Söbbeke bringt regionale Milchprodukte aus NRW in den Handel
Und er unterstützt Milchbauern mit 4 Cent mehr pro Liter

 

Baustellenbedingte Einschränkungen auf den Linien RE 19 und RE 49
24.08. - 07. 09. wegen Bauarbeiten Sperrung zwischen Mehrhoog und Empel-Rees, Voerde und Dinslaken

RE 19: Ausfälle einzelner Fahrten zwischen Emmerich und Düsseldorf sowie Verspätungen zu erwarten
RE 49: Ausfall zwischen Oberhausen-Sterkrade und Wesel: Ausweichmöglichkeit auf parallel verkehrende Linien

Hagen/Hamminkeln, 20. August 2020 - In dem Zeitraum von Montag, 24.08.2020 (5:00 Uhr), bis Montag, 07.09.2020 (5:00 Uhr), ist die Strecke zwischen Mehrhoog und Empel-Rees sowie zwischen Voerde und Dinslaken gesperrt. Dies hat Auswirkungen auf die Verkehre der Linien RE 19 und RE 49 von Abellio.

RE 19
Durch die eingleisige Betriebsführung auf zwei Streckenabschnitten sind nahezu bei allen Zügen des RE 19 Verspätungen zwischen fünf und elf Minuten zu erwarten. Zudem entfallen täglich folgende Fahrten der Linie:
·         20044 – 16:12 Uhr ab Düsseldorf Hbf; 17:35 Uhr an Emmerich
·         20045 – 05:51 Uhr ab Emmerich; 07:13 Uhr an Düsseldorf Hbf
·         20047 – 06:16 Uhr ab Emmerich; 07:34 Uhr an Düsseldorf Hbf
·         20048 – 17:12 Uhr ab Düsseldorf Hbf; 18:35 Uhr an Emmerich

RE 49
Die Züge der Linie RE 49 fallen im angegebenen Zeitraum zwischen Oberhausen-Sterkrade und Wesel aus. Reisende können auf dieser Strecke die parallel verkehrenden Züge der Linie RE 19 sowie RE 5 nutzen.

Weiterhin kann sich die Fahrzeit durch die Nutzung des SEV verlängern. Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen.

Fahrpläne online
Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.abellio.de abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten der Regel- und Ersatzverkehre zu informieren.

 

Kreisjugendamt Wesel startet 'Sprich mit mir!'

Wesel/Hamminkeln, 17. August 2020 - Die Koordinierungsstelle Frühe Hilfen und Kinderschutz des Kreisjugendamtes Wesel startet in den Kommunen Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten die Kampagne „Sprich mit mir!". Mit der Aktion sollen Eltern für einen bewussten Umgang mit der täglichen Smartphone-Nutzung sensibilisiert und darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig die sprachliche Interaktion zwischen Eltern und Kindern ist.

„Der Gebrauch von Smartphones in sämtlichen Alltagssituationen stört die direkte Kommunikation zwischen Eltern und Kindern nachweislich", betont Kreisdirektor Ralf Berensmeier. „Mit der Kampagne ‚Sprich mit mir!' möchte das Kreisjugendamt den Eltern Hilfestellungen an die Hand geben, um die Kommunikation mit den Kindern wieder zu verbessern."

In vielen Familien ist das Smartphone im eng getakteten Tagesablauf allgegenwärtig, um Beruf, Haushalt und Familie zu organisieren. Während der Smartphone-Nutzung gerät das Kind jedoch schnell aus dem Blick, worunter die intensivste Form der Kommunikation leidet: Das direkte Gespräch. Die Kampagne „Sprich mit mir!" zeigt auf, wie wichtig die verbale und nonverbale Kommunikation gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes ist. Die vertraute Stimme, der Blickkontakt, Mimik und Gestik der Eltern bilden die Grundlage für enge Bindung sowie für eine gesunde, emotionale und geistige Entwicklung im frühkindlichen Alter. Da diese direkte Interaktion durch die Smartphone-Nutzung immer mehr abnimmt, stellen Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Erzieherinnen und Erzieher vermehrt Entwicklungsverzögerungen fest, insbesondere im Bereich der Sprache.

Wie sollten sich Eltern also verhalten, ohne auf Smartphone oder Tablet verzichten zu müssen? „Die Kampagne bringt hierfür praktische Lösungsansätze", so Berensmeier weiter. „Der erste Schritt besteht darin, sich selbst zu beobachten: Wie viel Zeit verbringe ich vor dem Smartphone? Wann und für welchen Zweck benutze ich es?" Im nächsten Schritt sollten Eltern bewusst darauf achten, das Smartphone in bestimmten Situationen nicht zu nutzen - etwa beim Stillen/Füttern, während der Bring- und Abholzeiten der Kita oder bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Stattdessen können Eltern das Smartphone zum Beispiel nutzen, sobald das Kind schläft und keine unmittelbare Kommunikation notwendig ist.

Für die Kampagne sind Plakate, Postkarten und ein Faltblatt mit Bildern der Cartoonistin Renate Alf. Das Faltblatt enthält neben kurzen Erläuterungen auch Vorschläge zur einfachen Interaktion zwischen Eltern und Kindern und steht zum Download unter www.kreis-wesel.de bereit. Plakate und Postkarten liegen unter anderem in Kindertageseinrichtungen, Geburtskliniken sowie Kinderarzt- und gynäkologischen Praxen aus.

Die Koordinierungsstelle Frühe Hilfen und Kinderschutz des Kreisjugendamtes Wesel startet in den Kommunen Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten die Kampagne „Sprich mit mir!". Mit der Aktion sollen Eltern für einen bewussten Umgang mit der täglichen Smartphone-Nutzung sensibilisiert und darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig die sprachliche Interaktion zwischen Eltern und Kindern ist.

„Der Gebrauch von Smartphones in sämtlichen Alltagssituationen stört die direkte Kommunikation zwischen Eltern und Kindern nachweislich", betont Kreisdirektor Ralf Berensmeier. „Mit der Kampagne ‚Sprich mit mir!' möchte das Kreisjugendamt den Eltern Hilfestellungen an die Hand geben, um die Kommunikation mit den Kindern wieder zu verbessern."

In vielen Familien ist das Smartphone im eng getakteten Tagesablauf allgegenwärtig, um Beruf, Haushalt und Familie zu organisieren. Während der Smartphone-Nutzung gerät das Kind jedoch schnell aus dem Blick, worunter die intensivste Form der Kommunikation leidet: Das direkte Gespräch. Die Kampagne „Sprich mit mir!" zeigt auf, wie wichtig die verbale und nonverbale Kommunikation gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes ist. Die vertraute Stimme, der Blickkontakt, Mimik und Gestik der Eltern bilden die Grundlage für enge Bindung sowie für eine gesunde, emotionale und geistige Entwicklung im frühkindlichen Alter. Da diese direkte Interaktion durch die Smartphone-Nutzung immer mehr abnimmt, stellen Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Erzieherinnen und Erzieher vermehrt Entwicklungsverzögerungen fest, insbesondere im Bereich der Sprache.

Wie sollten sich Eltern also verhalten, ohne auf Smartphone oder Tablet verzichten zu müssen? „Die Kampagne bringt hierfür praktische Lösungsansätze", so Berensmeier weiter. „Der erste Schritt besteht darin, sich selbst zu beobachten: Wie viel Zeit verbringe ich vor dem Smartphone? Wann und für welchen Zweck benutze ich es?" Im nächsten Schritt sollten Eltern bewusst darauf achten, das Smartphone in bestimmten Situationen nicht zu nutzen - etwa beim Stillen/Füttern, während der Bring- und Abholzeiten der Kita oder bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Stattdessen können Eltern das Smartphone zum Beispiel nutzen, sobald das Kind schläft und keine unmittelbare Kommunikation notwendig ist.

Für die Kampagne wurden Plakate, Postkarten und ein Faltblatt mit Bildern der Cartoonistin Renate Alf erstellt. Das Faltblatt enthält neben kurzen Erläuterungen auch Vorschläge zur einfachen Interaktion zwischen Eltern und Kindern und steht zum Download unter www.kreis-wesel.de bereit. Plakate und Postkarten liegen unter anderem in Kindertageseinrichtungen, Geburtskliniken sowie Kinderarzt- und gynäkologischen Praxen aus.

 

Sperrung der Weseler Rheinbrücke (B58) für Brückenprüfung am 08. - 10.08.2020
straßen.nrw

Wesel/Hamminkeln, 28. Juli 2020 - Von Samstag (8.8.) ab 20 Uhr bis Montag (10.8.) um 4 Uhr wird die Weseler Rheinbrücke im Zuge der B58 für den Verkehr voll gesperrt. In dieser Zeit führt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein eine Brückenprüfung durch. Zusätzlich wird die Vollsperrung für Fahrbahnreparaturen genutzt.

Die Brücke bleibt für Radfahrer und Fußgänger geöffnet. Rettungsdienste und Einsatzfahrzeuge können die Brücke queren. Alle anderen Verkehrsteilnehmer werden über die Rheinbrücke in Rees umgeleitet.

Bei der Prüfung handelt es sich um den ersten Teil einer Brückenhauptprüfung. Diese wird turnusgemäß alle sechs Jahre durchgeführt. Der zweite Teil der Prüfung findet in der Zeit vom 31. August bis zum 19. September statt. In dieser Zeit wird in beide Fahrtrichtungen die linke Fahrspur im Bereich der Brückentragseile gesperrt. Dort läuft der Verkehr nur einspurig über die Brücke. In Fahrtrichtung Wesel wird die Sperrung auf die Zeit zwischen 9 Uhr und 16 Uhr begrenzt. Mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.

 

„Flughafen Weeze wichtiger Standortfaktor für Rhein-Ruhr“
IHK-Kommentar zum Airport Weeze

 

Niederrhein-Netz: Baustellenbedingte Einschränkungen und Änderungen auf der Linie RE 19
18.-20.07. wegen Bauarbeiten Sperrung zwischen Oberhausen Hbf und Wesel - Schienenersatzverkehr
Angepasste Fahrzeiten zwischen Wesel und Arnhem

 

70 Millionen Euro Soforthilfe für die Marktplätze des 21. Jahrhunderts
Z. B. Bocholt 789.000 € - Hamminkeln 187.000 € - Wesel 822.000 €

 

Der NRW-Milchmarkt in der ersten Jahreshälfte 2020
Milchmarkt in NRW – die erste Halbjahresbilanz „mit Corona“

 

Niederrhein-Netz: Einschränkungen und Änderungen
28. Juni – 10. August: Großbaustelle im Raum Duisburg
RB 35: Umleitung - Ausfall zwischen Rheinhausen und Duisburg Hbf - Schienenersatzverkehr
RE 19: 29. Juni sowie 06. – 17. Juli

 

Allgemeinverfügung zur Schonzeitaufhebung für nicht-brütende und nicht-führende flugfähige Graugänse zur Vermeidung übermäßiger Wildschäden an landwirtschaftlichen Kulturen in der Zeit vom 01.06.2020 bis zum 15.07.2020