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Inflationsrate in NRW liegt im September 2021 bei 4,4 Prozent
NRW-Inflationsrate 7.2021 um 4,1 Prozent höher als in 7.2020 - Höchste Inflationsrate seit Juni 1992
IT.NRW

Düsseldorf/Duisburg, 2. Oktober 2021 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein- Westfalen ist von September 2020 bis September 2021 um 4,4 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, blieb der Preisindex gegenüber dem Vormonat (August 2021) unverändert. Ein Teil des Preisanstiegs gegenüber dem Vorjahresmonat ist auf die Rückkehr des ursprünglichen Regelsteuersatzes seit Januar 2021 zurückzuführen. Die exakte Höhe dieses Einflusses kann aber nicht beziffert werden, da sich gleichzeitig auch andere Effekte (z. B. CO2-Bepreisung oder gestiegene Heizölpreise) auswirkten.

Gegenüber dem Vormonat (August 2021) verteuerten sich insbesondere die Preise für Tomaten (+18,9 Prozent) und Kopfsalat oder Eisbergsalat (+14,4 Prozent). Günstiger wurden dagegen Weintrauben (−10,0 Prozent) und Kartoffeln (−9,5 Prozent) angeboten.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (September 2020) wurden insbesondere Mineralölprodukte (+35,0 Prozent), darunter Heizöl einschließlich Umlage (+38,0 Prozent) und Kraftstoffe (+28,6 Prozent) teurer angeboten.
Günstiger als vor einem Jahr waren insbesondere Paprika (−8,7 Prozent) und Wäschetrockner (-7,4 Prozent). (IT.NRW)


NRW-Inflationsrate 7.2021 um 4,1 Prozent höher als in 7.2020 - Höchste Inflationsrate seit Juni 1992
Düsseldorf/Duisburg, 31. Juli 2021 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Juli 2020 bis Juli 2021 um 4,1 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem
Vormonat (Juni 2021) um 0,8 Prozent. Ein Teil des Preisanstiegs ist auf die Mehrwertsteuersenkung im Juli 2020 zurückzuführen. Die exakte Höhe dieses Einflusses kann aber nicht beziffert werden, da sich gleichzeitig auch andere
Effekte (z. B. CO2-Bepreisung oder gestiegene Heizöl- und Mietwagenpreise) auswirkten.

Gegenüber dem Vormonat (Juni 2021) verteuerten sich insbesondere die Preise für Paprika (+12,2 Prozent) und Kartoffeln (+6,7 Prozent). Günstiger wurden dagegen Kopf-/Eisbergsalat (−18,3 Prozent) und Damenbekleidung
(−3,5 Prozent) angeboten.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juli 2020) zogen vor allem die Preise für Mineralölprodukte (+32,8 Prozent; darunter Heizöl einschließlich Umlage: +25,1 Prozent) und Kraftstoffe (+29,1 Prozent) an.
Günstiger als vor einem Jahr waren insbesondere Hartkäse (−4,8 Prozent) und Pils, Lager-, Schwarzbier o. a. untergäriges Bier (−3,4 Prozent).