BZ-Home Polizei - Meldungen - Blitzer Sonderseiten - Fotostrecken und mehr



Archiv
 
März 2020

Update: Volkmarsen in Hessen - 154 Personen, darunter Kinder, durch Auto beim Rosenmontagszug verletzt
Verkehrsbericht 2019 + Kriminalitätsbericht 2019 Duisburg
Verkehrsbericht 2019 + Kriminalitätszahlen 2019 Wesel

Hochfeld: Berauschter Radfahrer fährt Seniorin an
Laut Zeugenaussagen soll ein berauschter Radfahrer am Montag (30. März, 19:50 Uhr) vor einem Kiosk an der Heerstraße eine Seniorin angefahren haben. Die 78-Jährige stürzte und verletzte sich. Ein Rettungswagen brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Radfahrer erzählte den Beamten, dass er Bier getrunken und Medikamente genommen hätte. Da ein Drogenvortest positiv ausfiel, entnahm ein Arzt dem 47-Jährigen Blutproben. Er muss sich jetzt mit einer Anzeige wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs durch das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss auseinandersetzen.

Aldenrade: Giftköder ausgelegt!
Eine Hündin hat vergangene Woche Mittwoch (25. März) gegen 18:30 Uhr bei der Gassirunde auf einer Wiese vor einer Kirche an der Ludgerusstraße Brot mit Schneckenkorn gefunden. Ihr Frauchen konnte ihr den Giftköder rechtzeitig aus dem Maul holen. Auf der Wiese fand die 21-Jährige mehrere Brotstücke, an denen blaue Krümel hafteten, und sammelte alle auf. In der Tierklinik bestätigte ihr eine Ärtztin, dass es sich um Schneckenkorn handelt, welches giftig für Hunde sei.
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen geben können. Das zentrale Kriminalitätskommissariat ist unter 0203 2800 erreichbar. PETA bietet 500 Euro Belohnung für Hinweise

Hamborn: Zwei von einem Einbruchs-Trio geschnappt
Eine Zeugin hat am Montag (30. März, 2:45 Uhr) beobachtet, wie sich drei Männer an einer Eingangstür zu einem Lokal an der Harnackstraße zu schaffen gemacht haben sollen. Kurz bevor die Polizei eintraf, soll ein Verdächtiger in Richtung eines Parkplatzes gerannt sein. Die anderen seien über eine Mauer in einen Hinterhof an der Solinger Straße geklettert. Dort konnten die Uniformierten zwei mutmaßliche Einbrecher (37, 50) fassen. Bei der Suche nach dem dritten Mann, fiel den Polizisten ein dunkler Opel Corsa auf, dessen Fahrer beim Anblick der Einsatzkräfte das Licht ausschaltete, zurücksetzte und über die Schreckerstraße in Richtung Hamborner Altmarkt flüchtete. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Einbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, denen das Trio vor der Tat aufgefallen ist oder die Angaben zu dem Opel Corsa machen können. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter 0203 2800 entgegen.

Hamborn: Weißer Transporter "schubst" Radfahrer gegen Verkehrsschild
Am Samstagmittag (28. März, 13:05 Uhr) soll ein weißer Transporter an der Jägerstraße einen Fahrradfahrer von der Straße gedrängt und touchiert haben. Der Radfahrer fuhr daraufhin gegen ein Verkehrsschild und stürzte. Er sagte der Polizei, dass der Transporter ohne anzuhalten weitergefahren sei. Der 45-Jährige kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Zeugenhinweise nimmt das Verkehrskommissariat 21 unter der 0203 2800 entgegen.

Rheinhausen: Trickbetrüger nutzen Coronakrise
Am Samstagmorgen (28. März, 9 Uhr) hat sich ein Trickbetrüger telefonisch bei einem Senior an der Lortzingstraße gemeldet und behauptet, ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu sein. Er sagte, er müsse wegen der aktuellen Coronakrise die Wohnung des 83-Jährigen desinfizieren. Dazu sollte der Senior seine Wohnung verlassen. Statt das zu tun, rief der Mann seinen Sohn an und dieser informierte die Polizei.
Trickbetrüger lassen nichts unversucht, um an Geld oder Schmuck zu kommen. Sie nutzen die Sorgen und Ängste der Bürger auch in der Coronakrise schamlos aus. Mitarbeiter des Gesundheitsamtes kommen nicht zu Ihnen nach Hause, um ihre Wohnung zu desinfizieren. Rufen Sie im Zweifel selbst beim Gesundheitsamt an und fragen nach. Wenn Sie glauben, Opfer von Betrügern geworden zu sein, rufen Sie die 110.

Huckingen: Geschlagen und ausgeraubt
Eine Frau hatte sich am Samstagabend (29. März, 19:55 Uhr) in einer Parkanlage am Huckinger Markt auf eine Bank gesetzt und ihre Sporttasche neben sich gestellt. Ein Unbekannter schlug ihr von hinten auf den Kopf, so dass die 25-Jährige kurz ohnmächtig wurde. Als sie wieder zu sich kam, bemerkte sie, dass ihr Handy und ihre Geldbörse aus der Tasche fehlten. Ein Fußgänger (21) hörte ihren Hilferuf und alarmierte die Rettungskräfte. Die Verletzte kam zur Behandlung ihrer Kopfverletzung ins Krankenhaus. Die Polizei sucht Zeugen, die den Raub beobachtet haben. Hinweise nimmt das KK 13 unter 0203 2800 entgegen.

Beeck: Mehrere Autos brennen - Polizei sucht Zeugen
Freitagnacht (27. März) brannten innerhalb von fünf Stunden in der Nachbarschaft mehrere Autos. Kurz nach Mitternacht (00:06 Uhr) alarmierten Zeugen die Rettungskräfte, weil drei Pkw an der Karl-Albert-Straße in Flammen standen. Einen Fiat zerstörte das Feuer komplett, zwei weitere Autos zum Teil.
Um 5 Uhr rückten Polizei und Feuerwehr erneut wegen brennender Autos aus, dieses Mal zu einem Supermarkt-Parkplatz an der Friedrich-Ebert-Straße. Hier stand ein Renault komplett in Flammen. Ein daneben geparkter Audi fing ebenfalls Feuer und wurde stark beschädigt. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus und prüft jetzt einen möglichen Zusammenhang. Zeugenhinweise nimmt das Kommissariat 11 unter der 0203 2800 entgegen.

Wesel: Blutiger Ehestreit
Am Donnerstagabend (26. März, 21:45 Uhr) ist in einer Wohnung an der Honnerbachstraße ein Ehestreit eskaliert. Nach ersten Erkenntnissen soll die 25 Jahre alte Ehefrau ihren Mann mit einem Messer am Oberkörper verletzt haben. Der 40-Jährige kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus und wurde notoperiert. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Polizisten haben die tatverdächtige Frau festgenommen. Die Duisburger Mordkommission hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.

Dinslaken: 78-Jährige lag tot in ihrer Wohnung
Die Duisburger Mordkommission sucht dringend Zeugen: Bereits am Donnerstagnachmittag (19. März) fanden Polizeibeamte die 78 Jahre alte Ursula Lübeck tot in ihrer Wohnung auf dem Dohlenweg in Hiesfeld. Eine Nachbarin (82) hatte die Polizei verständigt, weil sie sich Sorgen um Frau Lübeck machte. Obwohl die Frauen sonst mehrmals täglich telefonierten, habe sich Frau Lübeck seit Mittwochabend (18. März) nicht mehr bei ihr gemeldet, sagte die Nachbarin den Ermittlern. Mit einem Ersatzschlüssel gelangten die Polizisten in die Wohnung von Ursula Lübeck und fanden sie tot in ihrem Bett liegend. Die spätere Obduktion zeigte, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Befragungen der Polizei im Umfeld der Verstorbenen haben ergeben, dass die Seniorin in der Nachbarschaft bekannt war - unter anderem weil sie regelmäßig mit ihrem Hund Sammy (ein kleiner Australian Shepherd) im Bereich des Dohlenwegs spazieren ging. Zuletzt wurde Ursula Lübeck am Mittwochabend (18. März, gegen 18 Uhr) an einem Pflanzenmarkt an der Kirchstraße gesehen.
Die Polizei fragt jetzt:
Wer hat Frau Lübeck am Mittwochabend (18. März) oder am frühen Donnerstagmorgen (19. März) gesehen?
Wer hat in der letzten Zeit im Bereich des Dohlenwegs etwas Verdächtiges beobachtet?
Hinweise nimmt das Kommissariat 11 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.

Hochemmerich: Dieb droht mit Axt und schlägt Supermarkt-Mitarbeiter
Am Mittwochabend (25. März, gegen 18:30 Uhr) hat ein 29-Jähriger Lebensmittel in einem Supermarkt an der Friedrich-Alfred-Straße gestohlen. Ein Mitarbeiter (60) stoppte den Mann im Kassenbereich. Statt die Lebensmittel wieder auszupacken, zog der Dieb eine Axt, schwang damit herum und flüchtete anschließend. Der Mitarbeiter rannte hinterher, wurde von dem Dieb aber mit zwei Faustschlägen niedergestreckt und leicht verletzt. Die inzwischen alarmierte Polizei konnte den flüchtenden Dieb an der Kreuzung zur Franz-Schubert-Straße stellen und hat eine Anzeige wegen räuberischen Diebstahls geschrieben.

Dellviertel: Polizei crasht nächtliche 'Corona-Feier' von Unbelehrbaren in Gaststätte
Am frühen Mittwochmorgen (25. März, 01:25 Uhr) meldete ein Anrufer der Polizei, dass sich auf der Wilhelm-Tell-Straße einige Menschen in einer Gaststätte aufhalten und dadurch gegen die Coronaschutzverordnung verstoßen würden. Beim Eintreffen der Polizisten stellten diese fest, dass die Rollladen herunter gelassen waren. Aus der Gaststätte heraus waren jedoch Stimmen zu vernehmen. Die Beamten konnten auf dem Hinterhof den Konzessionsinhaber antreffen und anschließend die Räumlichkeiten kontrollieren. Dort hielten sich 17 Personen auf, die sich teilweise in Waschräumen oder im Keller hinter Leergut versteckten.
Gleichwohl gaben sie an, dass sie nicht gewusst hätten, dass sie sich durch ihr Verhalten strafbar machten.
Ein Gast (39) zeigte sich besonders uneinsichtig. Die Ordnungshüter nahmen ihn in Gewahrsam.

Wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz und die Coronaschutzverordnung erwartet alle Beteiligten nun eine Strafanzeige, entsprechend 'Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO)'
Beamte der Kriminalpolizei versiegelten im Anschluss die Gaststätte.


Dieser Einsatz zeigt, dass es immer noch Unbelehrbare gibt, die sich nicht an die Verordnungen und Gesetze der Landesregierung halten. Hierdurch gefährden diese Menschen nicht nur sich, sondern auch leichtfertig die Gesundheit und das Leben anderer.

Auch andernorts meldeten Bürgerinnen und Bürger kleinere Menschenansammlungen, die von der Polizei oder dem Ordnungsamt der Stadt Duisburg aufgelöst wurden. Derzeit laufen täglich zwischen 60 und 80 Einsätze bei der Polizei Duisburg auf, die in Zusammenhang mit der Pandemie stehen.

Insgesamt registriert die Polizei jedoch, dass viele Duisburgerinnen und Duisburger es verstanden haben, worauf es in diesen Tagen ankommt: Zuhause zu bleiben und soziale Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren!

Dellviertel: 13 Nummernschilder abgeschraubt, getauscht, geklaut
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (24./25. März) kam es im Bereich der Realschulstraße und angrenzenden Straßen zu Diebstählen von Auto-Kennzeichen. Unbekannte haben vermutlich zwischen 2 Uhr und 3 Uhr die Nummernschilder von 13 Fahrzeugen abmontiert. Teilweise haben die Täter diese vertauscht, im Buschwerk versteckt oder entwendet. Das Kriminalkommissariat 36 sucht nun Zeugen, denen zu dieser Zeit verdächtige Personen aufgefallen sind. Sie können sich unter der Rufnummer 0203 2800 an die Polizei Duisburg wenden.

Mündelheim: Anwohner notierten Kennzeichen, Polizei stoppte flüchtigen Lkw
Aufmerksame Anwohner haben am Dienstag (24. März, 12:30 Uhr) auf der Straße Im Bonnefeld eine Unfallflucht beobachtet und sich das Kennzeichen notiert. Die alarmierten Polizisten konnten den Lkw-Fahrer auf der Uerdinger Straße stoppen. Der 39-Jährige hatte zwar bemerkt, dass er beim Rangieren mit einem geparkten Fiat zusammengestoßen war, musste aber dringend zum Beladen weiterfahren. Da der Mann keinen Wohnsitz in Deutschland hat, zahlte er eine Sicherheitsleitung wegen der Unfallflucht. Anschließend durfte er seinen Weg fortsetzen.

Marxloh: Falsche Nummernschildern, verfälschte Papier, Ausweis und Führerschein fehlen
Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben am Dienstag (24. März, 17:40 Uhr) die Polizei zu einem Einsatz auf der Pestalozzistraße hinzugerufen: Ein Mann hatte einen Ford KA mit französischen Kennzeichen geparkt. Seine Papiere ließen die Ordnungshüter skeptisch werden. Der 33-Jährige händigte deutsche Fahrzeugpapiere und eine französische Zulassungsbescheinigung für die Kennzeichen aus, die eigentlich für einen Citroen vorgesehen waren. Auf der Zulassungsbescheinigung war auch noch der Name handschriftlich geändert worden. Bei weiteren Überprüfungen stellten die Polizisten fest, dass der Ford seit Oktober vergangenen Jahres stillgelegt worden war. Der Fahrer äußerte, dass er einen rumänischen Führerschein hat. Diesen und seinen Ausweis habe er aber nicht dabei. Die Beamten nahmen den Mann zur Identitätsfeststellung mit zur Wache. Er muss sich jetzt mit einer Anzeige unter anderem wegen Urkundenfälschung und des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis auseinandersetzen.

Moers: Explosion auf Essenberger Straße war Suizidversuch
Am Freitagmorgen (20. März, 08:35 Uhr) kam es auf der Essenberger Straße im Ortsteil Hochstraß zu einer Explosion in der Wohnung einer Doppelhaushälfte, bei der sich zwei Bewohnerinnen (58 und 90 Jahre) schwer verletzten. Beide schweben derzeit in Lebensgefahr. Der 59-jährige Ehemann der 58-Jährigen verletzte sich leicht. Eine Behandlung in einem Krankenhaus war nicht erforderlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand des Kriminalkommissariats 11 der Polizei Duisburg gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die 58 Jahre alte Bewohnerin die Explosion mit Benzin in suizidaler Absicht herbeigeführt hatte.

Hochfeld: Männer und Frauen schlugen mit Ästen und Eisenstangen aufeinander ein
Die Polizei musste am Samstagnachmittag (21. März, 15:10 Uhr) eine handfeste Keilerei zwischen zehn Beteiligten an der Tersteegenstraße beenden. Mehrere Männer und Frauen schlugen dort mit Ästen und Eisenstangen aufeinander ein. Erst als die Polizei mit dem Einsatz von Pfefferspray drohte, hörten sie damit auf.
Die Polizei befragte die Kontrahenten einzeln und stellte fest, dass der Streit um einen Parkplatz Auslöser der Prügelei gewesen sein muss. Die Beamten haben allen Beteiligten einen Platzverweis erteilt und eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung geschrieben.

Duisburg: Kriminalität in der 'Corona-Krise'
Für die Kriminalität gilt in diesen Tagen leider keine Ausgangssperre: "Kreative Kriminelle" versuchen die Sorgen und Ängste der Corona-Krise zu ihrem Vorteil auszunutzen und lassen sich perfide Betrugsmaschen einfallen, um an das Vermögen anderer heranzukommen. Die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle ist auch weiterhin für Bürgerinnen und Bürger erreichbar. Dort erhalten sie nach wie vor Informationen zum Schutz vor Straftaten und Unterstützungsangebote im Sinne des Opferschutzes und der Opferhilfe.

Persönliche Beratungen sind coronabedingt derzeit zwar nicht möglich, aber die Beratungsangebote via Telefon und E-Mail bleiben selbstverständlich bestehen. Sie erreichen die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle unter der Rufnummer 0203 280-4254 und via E-Mail an kkkpo.duisburg@polizei.nrw.de.

Duisburg: Sieben Geschäftseinbrüche
Eine aufmerksame Zeugin (73) hat am Sonntagmorgen (22. März, 6:15 Uhr) beobachtet, wie ein junger Mann mit einer Eisenstange am Fenster einer Pizzeria an der Barbarastraße im Overbruch hebelte. Die alarmierten Polizisten konnten den Verdächtigen ausmachen. Er versuchte noch zu flüchten. Doch die Beamten schnitten ihm den Weg ab und konnten ihn vorläufig festnehmen. Der 18-Jährige wird heute wegen des Verdachts des versuchten Einbruchs einem Haftrichter vorgeführt.

Für sechs weitere Geschäftseinbrüche am Wochenende im gesamten Stadtgebiet hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen:
Die Kriminalpolizei fragt ganz gezielt, wer einen grauen Wagen, ähnlich einem VW Touran oder Opel Zafira, am Montag (23. März) gegen Mitternacht in Meiderich von der Von-der-Mark-Straße in Richtung Ritterstraße hat wegfahren sehen. Zeugen hatten zunächst ein lautes Klirren gehört und dann drei junge Männer beobachtet, die von einem Handyladen aus weggerannt sind. Das Trio soll in ein Auto gestiegen und schnell losgefahren sein. Die Unbekannten werden allesamt als schlank beschrieben, trugen dunkle Kapuzenpullover und dunkle Hosen. Einer hatte weiße Sneaker an und ein anderer eine schwarze Cap auf. Ermittlungen haben ergeben, dass an dem Laden die Scheibe eingeschlagen wurde und Handys aus den Auslagen fehlten.

Von Freitag (20. März, 18 Uhr) auf Samstag (21. März, 8 Uhr) haben Unbekannte die Tür eines Buchladens im Dellviertel auf dem Sonnenwall aufgehebelt. Was genau gestohlen wurde, muss noch ermittelt werden.

In der Nacht zu Samstag (21. März, 1 Uhr bis 2:30 Uhr) haben sich Einbrecher an der Tür eines Lokals in Untermeiderich an der Schmidtstraße ans Werk gemacht. Unbemerkt gelangten sie hinein, hebelten Spielautomaten auf und machten sich aus dem Staub. Ob etwas gestohlen wurde, muss der Betreiber noch überprüfen.

In der Zeit von 3 Uhr bis 10:25 Uhr sind am Samstag (21. März) Diebe in einen Kiosk in Marxloh an der Kaiser-Wilhelm-Straße eingestiegen. Sie stahlen Lebensmittel.

Auf frischer Tat vertrieben hat der Filialleiter eines Supermarktes in Großenbaum am Samstag (21. März) um 4 Uhr auf der Straße Am Dickelsbach drei Jugendliche, die sich am Türschloss zu schaffen gemacht haben. Das dunkel gekleidete Trio rannte in Richtung Am Golfplatz davon. Einer von ihnen hat eine dunkle Hautfarbe.

Unbekannte haben im Zeitraum von Samstag (21. März, 14:30 Uhr) bis Sonntag (22. März, 11 Uhr) eine Scheibe eines Clubhauses an der Kruppstraße in Neudorf eingeschlagen. Sie entwendeten eine Geldkassette mit Bargeld und konnten unbemerkt verschwinden.

Für alle Fälle nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0203 2800 Hinweise entgegen.

Neumühl: Ladendieb mit Schlagstock 'auf Tour'
Am Freitagabend (20. März, 19 Uhr) beobachteten zwei Mitarbeiter eines Geschäfts auf dem Konrad-Adenauer-Ring einen 34-Jährigen dabei, wie er eine Hundebürste und eine Hundetaschenlampe entwendete. Der Täter wollte flüchten, konnte aber von den Zeugen festgehalten werden. Als diese die Polizei alarmieren wollten, zog der Ladendieb einen Schlagstock und schlug damit um sich. Dabei soll er einen 36-jährigen Angestellten am Kopf getroffen und ihm ins Gesicht gespuckt haben. Dennoch gelang es den Mitarbeitern, den Randalierer bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festzuhalten. Es stellte sich heraus, dass er ohne festen Wohnsitz ist. Die Ordnungshüter nahmen ihn vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde er unter anderem wegen Diebstahls mit Waffen und gefährlicher Körperverletzung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. Der 36-Jährige wurde durch den Schlag mit dem Stock leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.

Neudorf: Einbruch auf der Grabenstraße
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Einbruch auf der Grabenstraße von Freitag (20. März, 12:30 Uhr) bis Sonntag (22. März, 8:10 Uhr) machen können. Einbrecher haben die Balkontür aufgehebelt und sämtliche Schränke in der Wohnung durchwühlt. Mit Schmuck und Geld konnten sich die Unbekannten aus dem Staub machen. Wer etwas Verdächtiges gehört oder gesehen hat, meldet sich bitte beim KK 14 unter 0203 2800.

Hamborn: Bargeld, Süßes und Getränke aus Wohnung geklaut
Unbekannte sind in im Zeitraum von Donnerstag (19. März, 13 Uhr) bis Sonntag (22. März, 14:30 Uhr) in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Fürst-Pückler-Straße eingebrochen. Sie packten neben Bargeld auch Süßigkeiten sowie Getränke ein und flüchteten unbemerkt. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Geräusche gehört oder Personen beobachtet haben. Hinweise nimmt das KK 14 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
mm
Marxloh: Kaninchen und Tauben aus brennender Laube gerettet
Der 21-Jährige Sohn einer Laubenbesitzerin (45) fackelte Donnerstagnacht (19. März) gegen 1:30 Uhr nicht lange und schlug eine Glasscheibe der brennenden Gartenhütte ein. Er befreite zwei Tauben sowie ein Kaninchen. Seine Mutter hatte zuvor die Flammen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Polizei ermittelt jetzt, wie es zu dem Brand der Laube in einem Hinterhof der Wohnsiedlung an der Kampstraße kommen konnte. Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegen.

Hochheide: Jungen Mann ausgeraubt
Am Mittwoch (18. März) gegen 13:30 Uhr haben drei Unbekannte einen 29-Jährigen an einer Garageneinfahrt der Poststraße zunächst nach der Uhrzeit gefragt. Anschließend schubsten sie ihn in die Einfahrt, schlugen ihm ins Gesicht und drohten mit einem Messer. Sie nahmen seine Geldbörse aus der Tasche und rannten in Richtung Moerser Straße davon. Die Polizei geht davon aus, dass das Trio den Duisburger beim Geldabheben in einer Bank an der Moerser Straße beobachtet hat. Der 29-Jährige ist sich sicher, dass er die drei auf dem Hinweg in der Nähe eines Frisörgeschäfts stehen sah.
Die Räuber sollen etwa 25 Jahre alt sein, Drei-Tage-Bärte und kurze schwarze Haare haben. Zwei sind circa 1,80 Meter groß und waren dunkel bekleidet. Der Kleinste wird auf 1,63 Meter geschätzt und hatte eine weiße Sportjacke von Adidas an. Zeugen wenden sich bitte unter der Rufnummer 0203-2800 an das Kriminalkommissariat 13.

Meiderich: Täter stellte sich nach handfestem Streit vor Supermarkt
Ein 33-Jähriger hat sich am Mittwochmorgen (18. März) auf der Polizeiwache Meiderich gestellt. Er gab an, an dem Streit am Montag (16. März) vor einem Supermarkt auf der Von-der-Mark-Straße beteiligt gewesen zu sein, bei dem ein 42-Jähriger einen Schlaganfall erlitten hatte. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest. Er wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verdachts des versuchten Totschlags einem Haftrichter vorgeführt.
Der 42-Jährige befindet sich noch in einem Krankenhaus. Sein Gesundheitszustand ist stabil.

Ein bislang unbekannter, etwa 1,80 Meter großer Mann ist am Montagnachmittag (16. März, 16.25 Uhr) mit einem Duisburger an der Supermarkt-Fleischtheke an der Von-der-Mark-Straße aneinander geraten. Wenig später stritten die beiden Männer sich auf der Straße weiter und provozierten sich. Der Unbekannte schlug im Verlauf der Auseinandersetzung den 42-Jährigen mit einem Schlagstock, traf ihn unter anderem am Kopf und flüchtete in Richtung Laaker Straße. Während die herbeigerufenen Polizisten mit dem Verletzten sprachen, brach er zusammen und erlitt nach ersten Erkenntnissen einen Schlaganfall. Rettungskräfte brachten ihn sofort ins Krankenhaus. Die Kripo hat am Montagabend die Ermittlungen aufgenommen und eine Mordkommission eingerichtet.
Die Beamten bitten um Hinweise: Wer kennt den unbekannten Tatverdächtigen? Er ist etwa 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und abrasierte, helle Haare. Er trug zur Tatzeit eine schwarze Jogginghose mit drei weißen Streifen an der Seite, einen Nike-Kapuzenpulli mit dunklem Emblem auf der Vorderseite, schwarze Turnschuhe mit weißer Sohle, eine Tasche von Känguru und einen dunkelblauen Nike-Rucksack mit Aufschrift. Zeugen, die Angaben zu dem Mann machen können, melden sich bitte bei der Kripo (KK 11) telefonisch unter der Rufnummer 0203 2800.


Huckingen: Verkehrszeichen, Autos und Haus beschädigt, trotzdem weitergefahren
Am 14.03.2020 um 02:30 Uhr wurden Anwohner der Düsseldorfer Landstraße in Duisburg-Huckingen durch einen lauten Knall geweckt. Ein Kleinwagen war von der Fahrbahn abgekommen, hatte mehrere Leitpfosten umgeknickt und dann drei am Fahrbahnrand abgestellte Pkw aufeinander geschoben. Bei dem Verkehrsunfall wurde außerdem die Fassade eines Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen.

Aufmerksame Zeugen stellten fest, dass das verunfallte Fahrzeug unmittelbar im Anschluss an die Kollision seine Fahrt fortsetzte und verständigten die Polizei. Durch den Hinweis eines Zeugen, der dem flüchtigen Fahrzeug mit seinem eigenen Auto folgte, konnte das flüchtige Fahrzeug im weiteren Verlauf der Straße aufgefunden werden. Der auf dem Fahrersitz angetroffene 18-jährige Fahranfänger räumte später in der Polizeiwache ein, vor Fahrtantritt mehrere alkoholische Getränke zu sich genommen zu haben. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Pkw des Unfallfahrers wurde für das eingeleitete Strafverfahren abgeschleppt und sichergestellt.

Hochfeld: Transit traf Motorrad
Der Fahrer (65) eines Ford Transit hat am Dienstag (17. März, 20:15 Uhr) bei einem Wendemanöver auf der Rheinhauser Straße den neben ihm fahrenden Motorradfahrer übersehen. Der 25-Jährige prallte in die Seite des Kleintransporters und verletzte sich. Mit einem Rettungswagen ging es für ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Sein Motorrad ließen die Polizisten zur Eigentumssicherung abschleppen.

Hochemmerich: Pärchen stoppte Trunkeheitsfahrt
Couragierte Zeugen haben am Montagabend (16. März, 22:30 Uhr) auf der Moerser Straße eine Trunkenheitsfahrt gestoppt. Dem Pärchen (20, 26) fiel zunächst auf, dass der vor ihnen fahrende Mercedes mehrmals den Fahrstreifen gewechselt und immer den falschen Blinker benutzt hat. Als sie den Wagen überholten, bemerkten sie den stark beschädigten Reifen. Bei nächster Gelegenheit stieg das Pärchen aus und wollte den Mercedesfahrer auf den Schaden hinweisen. Doch dieser roch stark nach Alkohol, so dass sie die Polizei alarmierten. Die Beamten nahmen den Mann zur Blutprobenentnahme durch einen Arzt mit zur Wache. Seinen Führerschein und den Autoschlüssel musste der 60-Jährige bei der Polizei lassen. Er muss sich jetzt mit einer Anzeige wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs des Fahrens unter Alkoholeinfluss auseinandersetzen. Die Einsatzkräfte haben noch am Abend nach einer möglichen Stelle gesucht, wo er verunfallt sein könnte: Am Kreisverkehr der Moerser Straße/Margaretenstraße stellten sie Beschädigungen am Bordstein und Kratzspuren an der Fahrbahn fest.

Homberg: 'Akku-Wild-Entsorger' geschnappt
Mit Hilfe von Zeugen hat die Polizei Duisburg ein Umweltdelikt geklärt. Nachdem wir letzte Woche (6. März) über 500 illegal entsorgte Batterien im Bereich der Bruch-und der Rheinpreußenstraße berichtet hatten, haben sich mehrere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Ihre Hinweise führten die Ermittler zu einem 18-Jährigen. Er gab zu, die Blockbatterien auf den Spazierweg gekippt zu haben. Vorher habe er versucht sie zu verkaufen, sei sie aber nicht losgeworden. Jetzt muss sich der junge Mann mit einer Strafanzeige auseinandersetzen. Die Polizei dankt den Duisburgern für ihre Mithilfe.

Neudorf: Lauben aufgebrochen
Unbekannte haben in der Zeit von Mittwoch (11. März) bis Donnerstag (12. März, 11:45 Uhr) fünf Lauben eines Kleingartenvereins an der Lotharstraße aufgebrochen. Sie verwüsteten die Räume und durchwühlten sämtliche Schränke. Da nicht alle Besitzer bei der Tatortaufnahme vor Ort waren, muss noch ermittelt werden, ob etwas gestohlen wurde. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, wenden sich bitte an das KK 36 unter 0203 2800.

Overbruch: Maskierter Raubüberfall
Mit einer schwarz-gelben Maske hat ein Räuber am Donnerstagabend (12. März, 19:50 Uhr) einen Supermarkt an der Barbarastraße überfallen. Dazu hat er der Kassiererin (63) einen bisher unbekannten Gegenstand an die Wange gehalten und sie gezwungen, ihm die Geldscheine aus der Kasse zu geben. Eine Kundin (43) hat das gesehen und um Hilfe geschrien. Daraufhin rannte der Täter mit dem erbeuteten Bargeld aus dem Laden.
Zeugen beschreiben den Täter wie folgt: etwa 1,75 Meter groß, schwarz-gelbe Maske, schwarze Jacke, dunkle Hose, dunkle Kappe. Wer hat den Mann wegrennen sehen oder hat vor dem Überfall eine verdächtige Person beobachtet?
Bitte melden Sie sich beim Kommissariat 13 unter 0203 2800.

Aldenrade: Zeugen für Unfall E-Scooter gegen Europcar-Transporter
Das Verkehrskommissariat 21 sucht Zeugen, die Angaben zu einem Unfall zwischen einem E-Roller-Fahrer und einem Europcar-Kleintransporter machen können. Letzterer soll bereits am Mittwoch (4. März, 14 Uhr) an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Sonnenstraße einen E-Roller-Fahrer angefahren haben. Der 29-Jährige war auf dem Radweg an der Friedrich-Ebert-Straße in nördlicher Richtung unterwegs, als ihn der von links kommende Kleintransporter-Fahrer so touchiert haben soll, dass er stürzte. Hierbei zog er sich eine leichte Prellung am Fuß zu. Der Unbekannte sei dann weitergefahren, ohne anzuhalten.
Die Polizei sucht nun die Person, die mit dem Transporter unterwegs war und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich telefonisch beim Verkehrskommissariat 21 unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.

Baby Mia: Polizei gibt nicht auf!

Im Fall des toten Babys Mia gibt es einen neuen Ermittlungsansatz:
Ein Wissenschaftler des Landeskriminalamtes hat den Waschhandschuh, den die Polizei bei dem Mädchen gefunden hat, ganz genau unter die Lupe genommen: "Dieser Waschhandschuh stammt nicht aus einer industriellen Fertigung. Eher hat ihn jemand an einer heimischen Overlock-Nähmaschine hergestellt", so der Experte.
Der Kriminalwissenschaftler hatte den Stoff, das Gummibündchen sowie die Nähart begutachtet und mit einem industriell hergestellten Waschhandschuh verglichen.
Heute hängen zahlreiche Polizisten in verschiedenen Stadtteilen neue Plakate zum Waschhandschuh auf.

Jan Bietzig, Leiter der Ermittlungskommission, im Fall Mia fragt auf diesen gezielt die Bevölkerung:
Wer kennt jemanden, der solche Waschhandschuhe selber näht? Wer hat diesen vielleicht sogar angefertigt? Wo fehlt seit Oktober/November 2018 so ein Waschhandschuh? Wo kann man dieses Bündchen und diesen Krepp-Gewebestoff kaufen?

Melden Sie sich bitte beim Kriminalkommissariat 11 per Email an mia@polizei.nrw.de oder telefonisch unter 0203 2800.

Rumeln-Kaldenhausen: Lottofiliale überfallen
Zwei Maskierte haben am Mittwochabend (11. März, 18:10 Uhr) eine Lottofiliale auf der Giesenfeldstraße überfallen. Einer der beiden Täter bedrohte dabei die Inhaber mit einer Pistole und forderte, die Kasse zu öffnen. Mit Bargeld flüchteten die Unbekannten zunächst zu Fuß. Nach circa 100 Metern stiegen sie auf ein Motorrad oder einen Roller und fuhren in Richtung Moers davon.
Der Täter mit der Pistole soll männlich und circa 1,80 Meter groß sein. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke mit Kapuze, blaue Jeans und braune Schuhe.
Der andere Täter soll circa 1,60 Meter groß und von schlanker Statur sein. Er war mit einer schwarzen Jacke mit Fellkragen der Marke Wellensteyn bekleidet, trug eine blaue Jeans und weiße Turnschuhe.
Das Kriminalkommissariat 13 sucht Zeugen, die sich unter der Rufnummer 0203 2800 an die Polizei Duisburg wenden können.

Großenbaum und Laar: Trickbetrug an Senioren
In zwei Fällen haben Trickbetrüger am Mittwoch (11. März) Senioren in Duisburg bestohlen - ihre Maschen ähneln sich:
In Großenbaum gab ein Mann vor, Bauarbeiter zu sein. Er schellte gegen Nachmittag (16 Uhr) an der Tür einer 88 Jahre alten Frau am Uhlenbroicher Weg und behauptete, den Wasserdruck prüfen zu müssen. Dazu ging er mit der Seniorin ins Badezimmer - sie sollte dort einen Schlauch in die Badewanne halten. Durch die offene Wohnungstür muss ein Komplize in die Wohnung gelangt sein. Denn der angebliche Bauarbeiter wich der Frau im Bad nicht von der Seite. Aber als er weg war, stellte sie fest, dass mehrere Goldringe und Ketten fehlten.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: dunkle Haare, dunkle Kleidung, etwa 1,76 Meter groß.

Bei einer Seniorin an der Schillstraße in Laar hat am Morgen (zwischen 9:30 und 9:45 Uhr) ein falscher Heizungsableser im Malerkittel geklingelt. Auch er schickte die Seniorin ins Badezimmer, damit sie dort den Hahn aufdreht und prüft, ob braunes Wasser aus der Leitung kommt. Der 66-Jährigen kam das komisch vor, also schaute sie nach dem Mann. Da war der Dieb allerdings schon verschwunden und mit ihm auch die Geldbörse der Frau samt EC-Karten.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: kräftige Statur, blaue Jeans, grauer Malerkittel, 1,60 bis 1,65 Meter groß.
In beiden Fällen bittet die Polizei Zeugen, sich unter der 0203/2800 beim Kriminalkommissariat 32 zu melden.

Neumühl: Supermarkt überfallen
Zwei Unbekannte haben am Dienstagabend (10. März, 19:55 Uhr) auf dem Hohenzollernplatz einen Supermarkt überfallen. Während einer die 43-jährige Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe bedrohte, nahm der andere das Bargeld aus der Kasse. Das Duo flüchtete in Richtung Holtener Straße. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt. Die inzwischen alarmierten Polizisten trafen wenig später vor Ort ein. Sie sicherten Spuren und versuchten unter anderem mithilfe von Polizeihund Balu die Täter aufzuspüren - leider ohne Erfolg.
Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise:
Nach Zeugenangaben sind die Täter zwischen 20 und 25 Jahre alt und haben beide eine kräftige Statur. Der Unbekannte mit der Schusswaffe ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß und trug zur Tatzeit dunkle Kleidung sowie einen Oberlippenbart. Der zweite Täter ist zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß und war mit einem grauen Oberteil und einer grauen Jogginghose bekleidet.
Zeugen melden sich telefonisch bei der Kripo (KK 13) unter der Rufnummer 0203 2800.

Meiderich: Angefahrene Fußgängerin gesucht - Fahrer geschnappt
Ein 19-jähriger BMW-Fahrer ist am Donnerstag (5. März, 14:30 Uhr) auf der Bronkhorststraße mit einer Renault-Fahrerin zusammengestoßen. Der Mann flüchtete und fuhr in Höhe der Bahnhofsstraße eine Fußgängerin leicht an. Dann setzte er seine Fahrt fort. Die Frau gab vor Zeugen an, nicht verletzt zu sein. Sie lief dann weiter. Ermittlungen führten nun zu dem Unfallfahrer im BMW. Die Polizei sucht nun die angefahrene Fußgängerin. Sie wird als 17 bis 21 Jahre alt beschrieben, soll circa 1,65 Meter groß sein und schwarze, lange Haare haben. Sie und weitere Zeugen, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0203 2800 an das Verkehrskommissariat 21 der Polizei Duisburg zu wenden.

Homberg: 500 Akkus wild entsorgt
Unbekannte haben im Bereich zwischen der Bruch-und der Rheinpreußenstraße etwa 500 Batterien illegal entsorgt. Sie müssen die blauen 6 Volt-Blockbatterien im Zeitraum zwischen Donnerstagabend (5. März, 19 Uhr) und Freitagmorgen (6. März, 8 Uhr) auf einem Spazierweg abgelegt haben. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0203 2800 beim zentralen Kriminalkommissariat zu melden

Hamminkeln: Kleintransporter landete im Graben
Am Donnerstag gegen 11.00 Uhr vormittags befuhr ein 37-jähriger Herner mit einem Kleintransporter die Isselburger Straße aus Richtung Wesel in Richtung Bocholt.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und anschließend in einem Straßengraben zum Stehen. Hierbei verletzte sich der Herner und sein 37-jähriger Beifahrer aus Dorsten leicht. Polizeibeamte leiteten für die Versorgung der Verletzten und die Unfallaufnahme den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.
Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 7000 Euro.

Hochfeld: Filmreife Jagd mit Auto auf Fußgänger
Update 05.03.2020
Die beiden gesuchten Tatverdächtigen, die in Duisburg-Hochfeld am vergangenen Samstag (29. Februar) bei einer Hetzjagd mit einem Mercedes zwei Menschen angefahren und schwer verletzt haben sollen, sind gefasst. Zeugenaussagen, Aufzeichnungen von Überwachungskameras und Fingerabdrücke brachten die Ermittler auf die Fährte der Flüchtigen. Am Mittwochnachmittag (4. März) überwältigten Zivilkräfte der Polizei kurz nach 16 Uhr die beiden Männer (23, 26 Jahre) auf dem Südwall in der Krefelder Innenstadt.
Die Duisburger Staatsanwaltschaft bewertete den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt. Seitdem ermittelte eine Duisburger Mordkommission, die am Mittwoch (4. März) die Verdächtigen in Krefeld aufspürte. Sie wurden am Donnerstagmittag (5. März) dem zuständigen Haftrichter beim Duisburger Amtsgericht vorgeführt. Dieser erließ sowohl gegen den 26-jährigen Fahrer des Tatfahrzeugs sowie gegen den 23-jährigen Beifahrer Haftbefehle wegen versuchten Mordes und Gefährdung des Straßenverkehrs.
Update 03.03.2020
Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Unterstützung: Nach der Kneipenschlägerei mit einer Hetzjagd am vergangenen Samstag (29. Februar, 16:30 Uhr) auf der Sedanstraße fahndet die Kripo noch immer nach den beiden Tatverdächtigen. Die Ermittler der Mordkommission konnten bereits Bildmaterial sicherstellen, das zeigt, wie die Tatverdächtigen auf der Wanheimer Straße mit einem Mercedes ihren 32-jährigen Kontrahenten anfahren. Viele Passanten griffen anschließend beherzt ein und leisteten Erste Hilfe.
Diese Zeugen sind wichtig für die Ermittler: Ihre Aussagen, mögliche Handybilder oder Videoaufnahmen können bei der Aufklärung des versuchten Tötungsdelikt eine entscheidende Rolle spielen. Wer solche Aufnahmen besitzt oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen kann, meldet sich bitte bei der Duisburger Mordkommission telefonisch unter der Rufnummer 0203 2800.

Am Samstagnachmittag (29. Februar) gerieten in einer Gaststätte auf der Sedanstraße Ecke Hochfeldstraße gegen 16:30 Uhr mehrere Männer miteinander in Streit. Ein beteiligter 32-Jähriger flüchtete zu Fuß aus der Kneipe, zwei bislang unbekannte Kontrahenten folgten ihm in einem schwarzen Mercedes CLK mit Neusser Kennzeichen (NE). Bei ihrer rücksichtlosen Nacheile rammten die Daimler-Fahrer zunächst auf der Bachstraße einen am Fahrbahnrand geparkten Volvo, setzten ihre Fahrt jedoch unbehelligt über die Liebfrauenstraße fort. An der Einmündung zur Wanheimer Straße sollen sie mit hoher Geschwindigkeit nach rechts abgebogen sein, die Kurve über den Gehweg abgeschnitten und dabei sowohl ein 13-jähriges Mädchen als auch den bis hierhin geflüchteten 32-Jährigen angefahren haben. Beide Passanten erlitten schwere Verletzungen und werden derzeit in Krankenhäusern stationär behandelt - Lebensgefahr besteht nicht. Die unbekannten Täter sollen anschließend ihre Flucht bis zur Eigenstraße fortgesetzt haben, wo sie aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit mit dem Peugeot einer 20-Jährigen und einem Fahrradständer kollidierten. Sie ließen die leicht verletzte Unfallgegnerin und ihren fahruntüchtigen Mercedes an der Unfallstelle zurück und sollen zu Fuß in Richtung Pauluskirche / Brückenstraße entkommen sein.

Nach Zeugenaussagen werden die unbekannten Tatverdächtigen wie folgt beschrieben: Beide sind etwa 25 Jahre alt, haben kurze, dunkle Haare und eine normale Statur. Bekleidet waren beide mit hellen Hosen; einer trug eine schwarze Jacke mit einem weißen T-Shirt darunter, der andere eine helle Jacke mit weißem Lammfellkragen. Die Männer sollen sich in albanischer Sprache unterhalten haben.

Die Staatsanwaltschaft bewertet den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt - eine Mordkommission der Duisburger Polizei fahndet derzeit nach den flüchtigen Insassen des Mercedes. Die Ermittler sind auch auf der Suche nach Zeugen, die sachdienliche Angaben zu den Ereignissen am Samstagnachmittag beziehungsweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Verdächtigen machen können (Tel.: 0203-2800).

Schließung eines Kioskbetriebs in Duisburg-Rheinhausen
Das Bürger- und Ordnungsamt führte in einer gemeinsamen Aktion mit der Polizei, dem Zoll und der Steuerfahndung am Freitagabend, 28. Februar, Gaststättenkontrollen im Stadtgebiet durch.
Im Zuge der Kontrollen wurde auch ein Kioskbetrieb auf der Windmühlenstraße in Duisburg-Rheinhausen kontrolliert. Hier fanden die Einsatzkräfte Betäubungsmittel und unerlaubte Waffen (Totschläger, Messer und eine Machete) sowie einen Stromzähler vor, der offensichtlich manipuliert wurde. Der Betrieb wurde nach der Kontrolle durch das Bürger- und Ordnungsamt geschlossen und versiegelt.
Aufgrund der festgestellten Verstöße gegen das Waffen- und das Betäubungsmittelgesetz hat die Polizei ein Strafverfahren und das Bürger- und Ordnungsamt ein Gewerbeuntersagungsverfahren wegen Unzuverlässigkeit gegen den Betreiber eingeleitet.

Homberg: Rollerfahrer nach Zusammenstoß mit Fahrradfahrer gesucht
Update 03.03.2020
Der gesuchte Rollerfahrer hat sich am Dienstag (3. März) um die Mittagszeit auf der Wache Homberg gemeldet. Er soll mit einem elf Jahre alten Fahrradfahrer zusammengestoßen und dann weiter gefahren sein. Das Verkehrskommissariat 21 bittet weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.

Auf dem Schulweg ist am Montagmorgen (2. März, 7:30 Uhr) ein fahrradfahrender Junge im Bereich Viktoriastraße/Augustastraße mit einem Rollerfahrer zusammengestoßen. Das Kind stürzte und verletzte sich. Der Kleinkraftfahrer setzte seinen Weg ohne anzuhalten fort. Ein noch unbekannter Zeuge half dem 11-Jährigen auf. Der Vater des Jungen meldete den Unfall am Vormittag bei der Polizei und berichtete, dass sein Sohn zur Behandlung der Verletzungen derzeit im Krankenhaus sei. Das Verkehrskommissariat 21 bittet den Rollerfahrer und den Zeugen sich unter 0203 2800 zu melden.

Duisburg: Sicherheitstag abgesagt
Der Sicherheitstag für Senioren am 5. März ist vor dem Hintergrund des Corona-Virus abgesagt worden. Eigentlich hätte dieser am Donnerstag in der Zeit von 09:30 Uhr und 15 Uhr im Kleinen Prinzen stattfinden sollen. Die Absage erfolgte nach sorgfältiger Abwägung durch den Arbeitskreis Sicherheit für Senioren und Familien. Ziel der Veranstaltung wäre es gewesen, Senioren über die Möglichkeiten zur Sicherheit und Gesundheit zu informieren und sie zu sensibilisieren. Die Ausrichtung dieses Termins würde dem Sicherheits- und Gesundheitsgedanken widersprechen. Ein Nachholtermin ist zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr geplant. Ein genauer Termin steht derzeit noch nicht fest.