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Hauptrunde 2016/17


25 Jahre Füchse  
Archiv

690 Duisburger
Jakub Wiecki 690.

Cracks seit 1971:

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Saison 2015/16
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Oberliga Nord Plan, Erg. undTabelle Hauptrunde 2016/17
Oberliga Nord Plan, Erg und Tabelle Meisterrunde
Mit Egen und Pyka in die Play-offs

Duisburg, 20. Februar 2017 - Nachdem die Füchse mit Datum zum 12.02.2017 den bisherigen Trainer und sportlichen Leiter Lance Nethery mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben freigestellt hatte, übernahm zunächst der bisherige Co-Trainer Reemt Pyka alleinverantwortlich die Betreuung des Teams.
Um aber für die anstehenden Playoffs mit dem Saisonziel „Aufstieg in die DEL2“ bestmöglich aufgestellt zu sein, wird Reemt Pyka die Mannschaft ab sofort gemeinsam und gleichberechtigt mit Ulrich „Uli“ Egen betreuen. Uli Egen ist ein alter Bekannter in Duisburg, der die Füchse vor zwei Jahren als Trainer bis ins Playoff-Finale gegen Freiburg führte, welches dann knapp in fünf Spielen verloren wurde.
Auch sprang Egen in der Saison 2015/2016 einmal als Headcoach bei den Füchsen ein, als Lance Nethery krankheitsbedingt gegen Tilburg ausfiel. Dieses Spiel konnte der EVD dann auch überzeugend mit 5:1 gewinnen. Egen war zuletzt in Italien bei Gherdëina als Cheftrainer beschäftigt. Davor war er bereits zu Duisburger DEL-Zeiten als Füchse-Manager tätig. Uli Egen erhält einen Vertrag bis Saisonende.
Die Füchse-Geschäftsleitung zum Wechsel von Uli Egen zu den Füchsen Duisburg:
„Wir freuen uns, dass sich Uli in solch einer heißen Saisonphase bereiterklärt hat, dem EVD zu helfen. Wir sind nach intensiven Gesprächen mit Reemt Pyka und der Mannschaft übereingekommen, dass nur ein Trainer an der Bande in den Play-offs der uns bevorstehenden Aufgabe nicht gerecht wird. Die Mannschaft und Reemt haben sich hierbei explizit für Uli ausgesprochen, da ihm die Mannschaft absolut vertraut. Wir hätten daher auch keine Entscheidung ohne die jeweilige Zustimmung getroffen. Hinzu kommt, dass Uli die Oberliga und die Mannschaft perfekt kennt. Zudem kommt es in dieser Phase der Saison auf „Coaching“ und „Motivation“ an – alles Dinge, die im Laufe der Saison nicht immer gegeben waren. Daher sind wir sehr sicher, dass wir für die anstehenden Aufgaben mit dem Trainerduo Egen/Pyka perfekt aufgestellt sind.
Wir wollen, dass mit diesem Trainergespann der Funken noch weiter auf das Publikum überspringt, um unser Saisonziel zu erreichen. Denn nur mit einer vollen SCANIA-Arena und begeisterten Fans, werden wir es gemeinsam schaffen können. In diesem Zusammenhang erfreut es uns natürlich, dass wir nach der gestrigen Niederlage der Essener in Hamburg alles wieder in eigener Hand haben, um noch den so wichtigen 2. Tabellenplatz der DEB Oberliga Nord sichern zu können. Mit einem Sieg am Samstag im Heimspiel gegen Tilburg können wir einen riesigen Schritt in diese Richtung machen.“

Reemt Pyka zum Wechsel von Uli Egen zu den Füchsen Duisburg: „Uli Egen ist auf ausdrücklichen Wunsch von mir und der Mannschaft verpflichtet worden. Uli und ich werden uns Tag und Nacht bei der Arbeit unterstützen und das Team gleichberechtigt führen. Uli weiß als erfahrener Haudegen, was aktuell zu tun ist. Es zählt nur noch Spiele zu gewinnen, um dann Schritt für Schritt unserem Ziel „Aufstieg in die DEL2“ näher zu kommen.“

Uli Egen zu seinem Wechsel zu den Füchsen Duisburg: „Vor zwei Jahren bin ich nicht ganz fertig geworden. Das holen wir nun nach. Ich freue mich auf die Arbeit mit Reemt und der Mannschaft. Wenn wir alles in die Waagschale schmeißen, können wir es schaffen. Aber nur, wenn alle von den Betreuern über die Mannschaft bis zu den Fans mitmachen. Denn dieses Mal wollen wir das letzte Spiel der Saison gewinnen.“ 

 

Mit Reemt Pyka in die so wichtige "Restsaison" - im Fernduell um Platz zwei behielten die Füchse die Nerven

Icefighters Leipzig - Füchse Duisburg - 3:5 (0:1 3:2 0:2) 

Duisburg, 17. Februar 2017 - Nachdem die Personalie mit welchem Coach an der Bande die Füchse in die restliche Spielzeit der Saison gehen geklärt ist, geht es nun um das rein Sportliche.

Nach der schnellen Führung ging es im Mittelabschnitt gut weiter. Mit einer 3:0-Führung sah alles ordentlich auf einen Erfolg in Taucha aus. Von wegen! Dem Anschlusstreffer der Icefighters fogte eine Strafe gegen Klöpper mit prompter Bestrafung zum 2:3-Anschluss. Und dann gab es auch noch den 3:3-Ausgleich im kleinen Eisgeviert, wo schnell die Hölle los ist.
Ohne Strafzeiten und ohne Tore ging es bis zu 56. Minute. Dann erlöste Jari Neugebauer die Füchse mit der 4:3-Führung. Der Rest war ein Sturmlauf der Gastgerber und ein Treffer ins verwaiste Icefighter Tor durch Andrè Huebscher. Die Füchse hatten die Nerven behalten, keine Strafen aber am Ende den Lohn mit drei Punkten kassiert. Im Kampf um Platz zwei bleiben die Füchse dran.


Tore: 0:1 (00:48) Lars Grözinger (Andre Huebscher, Raphael Joly),

0:2 (26:11) Andre Huebscher (Lars Grözinger, Yannis Walch),
0:3 (29:14) Patrick Klöpper (Lukas Koziol, Manuel Neumann/5-4),
1:3 (31:17) Nicholas Lazorko (ohne Assist),
2:3 (36:31) Edward Gale (Damian Martin, Dimitri Komnik/5-4 - Strafe Klöpper),
3:3 (38:34) Erek Virch (Dimitri Komnik),

3:4 (55:02) Jari Neugebauer (Mike Schmitz)
3:5 (59:46) Andre Huebscher (Empty Net)


Strafminuten: Icefighters Leipzig 6 - Duisburg 8. Zuschauer: 1529

 

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
84 Lukas Koziol
86 Cody Bradley

72 Jakub Wiecki krank

97 Tom Schmitz

 

Zweistelliger Erfolg mit guter Disziplin und drei Überzahltoren

Füchse Duisburg - Wedemark Scorpions 10:1 (2:0 3:1 5:0)

Duisburg, 12. Februar 2017 - Mit reduziertem Personal - ohne den kranken Wiecki und den gesperrten Raphael Joly - gelang am Ende sogar ein zweistelliger Erfolg. Zumindest eine Drei-Punkte-Beute der Füchse also an diesem Wochenende mit guter Disziplin und dem Ausnutzen des Überzahlspiels - unbeeindruckt von der Entlassung Netherys.


Tore: 1:0 (06:34) Manuel Neumann (Cornelius Krämer),
2:0 (14:06) Cody Bradley (Andre Huebscher, Mike Schmitz/5-4),

3:0 (30:35) Viktor Beck (Manuel Neumann, Lukas Koziol/5-4),
3:1 (33:51) Sebastian Lehmann (Charlie Adams, Björn Bombis),
4:1 (36:05) Viktor Beck (Cody Bradley),
5:1 (39:28) Lars Grözinger (Andre Huebscher, Yannis Walch),

6:1 (45:26) Mike Schmitz (Cody Bradley, Lars Grözinger/5-4),
7:1 (47:00) Andre Huebscher (Björn Barta),
8:1 (50:28) Cornelius Krämer (Finn Walkowiak, Björn Barta),
9:1 (56:08) Lois Spitzner (Domink Ochmann, Jari Neugebauer),
10:1 (56:16)Viktor Beck (Cody Bradley).

Strafminuten: Duisburg 2 - Wedemark Scorpions 10+10 Diszipl. Korff. Zuschauer: 1175

 

 

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens gesp.
95 Mike Schmitz
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly gesp.
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
84 Lukas Koziol
86 Cody Bradley

72 Jakub Wiecki krank

97 Tom Schmitz

 

Füchse feuern Lance Nethery

Duisburg, 12. Februar 2017 - Eigentlich hatte das Füchse-Volk in Duisburg schon mit der Entlassung von Lance Nethery gerechnet, als er im Oktober eine Passverlängerung verschlampte und sich in der Liga Häme breit machte. Die Lacher in der Liga waren enorm, aber die lange Vertragsbindung - noch vier Jahre - war wohl das Hinderniss schlechthin den schnellen Cut zu wagen. Nun war es nach der Schlappe in Essen aber so weit. Füchse- und Kenston-Chef Uckermann zog nach einem Gespräch vor dem Sonntagspiel die Reißleine.
Zur Saison 1982/83 startete Lance Nethery mit Drew Callender (ging nach Köln) als Importspieler mit NHL-Erfahrung seinen Europa-Trip an der Neudorfer Holteistraße. Es folgte Davos, wo er auch als Trainer einstieg. Meisterschaften in der DEL schlossen sich an und auch beim Deutschland-Cup wurde ihm das Coachen des Teams aus dem Land der Ahornblätter übertragen, auch an der Seite von Kanadas Legende Wayne Gretzky. Nun könnte Duisburg seine letzte Station in Deutschland sein, wenn er den noch gültigen Vertrag aussitzt. Vielleicht einigt er sich aber mit Uckermann und taucht irgendwo wieder auf...Harald Jeschke

 

Schon wieder eine große Strafe und  jetzt mehr Niederlagen als Siege. Rang vier wird wohl realistisch bleiben

Moskitos Essen - Füchse Duisburg 4:1 (0:0 2:1 2:0)

Essen/Duisburg, 10. Februar 2017 - Ohne den erkrankten Wiecki und den gesperrten Martens hielten die Füchse 35 Minuten mit. Bis dahin war die Partie von den Toren und den Spieldauerstrafen her ausgeglichen. Dann aber...

Tore: 1:0 (21:42) Andrej Bires (Niklas Hildebrand),

1:1 (22:40) Andre Huebscher (Mike Schmitz, Yannis Walch/5-4),
2:1 (35:37) Julian Lautenschlager (Philipp Gejerhos, Leonhard Niederberger),
3:1 (51:02) Michal Velecky (Julian Lautenschlager, Jan Barta),
4:1 (59:4) Robin Slanina (Christoph Ziolkowski, Oliver Granz).

Strafminuten: Essen 6+5+Spieldauerstr. (Veit Holzmann) - Duisburg 8+5+Spieldauerstr. (Raphael Joly). Zuschauer: 2350

 

Vergleiche der Füchse mit den Moskitos aus Essen
Freitag, 10. Februar 2017: 72. Vergleich mit den Moskitos. Es stehen 46 Siege der Füchse nun 26 der Moskitos gegenüber. Das Torverhältnis dieser Spiele lautet 301:230 aus Sicht der Füchse. Hinzu kommt ein Duisburger 4:1-Testsieg am 10. 09.2016 in Essen.

 

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens gesp.
95 Mike Schmitz
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
84 Lukas Koziol
86 Cody Bradley

72 Jakub Wiecki krank

97 Tom Schmitz

 

Den vier Niederlagen stehen nur  auch vier Siege gegenüber - Matchstrafe für Norman Martens

Füchse Duisburg - Crocodiles Hamburg 8:2 (4:0 2:1 2:1)

Duisburg, 5. Februar 2017 - Guter Start der Füchse im ersten Drittel. Koziol und Grözinger sorgten mit je zwei Netzen für eine beruhigende Führung.

 

Tore: 1:0 (05:52) Lars Grözinger (Jakub Wiecki, Manuel Neumann),
2:0 (11:51) Lukas Koziol (Patrick Klöpper, Norman Martens),
3:0 (14:10) Lukas Koziol/5-4,
4:0 (16:24) Lars Grözinger (Andre Huebscher, Mike Schmitz),

5:0 (20:19) Cornelius Krämer (Lois Spitzner, Jari Neugebauer),
5:1 (29:23) Gino-Mike Blank (Josh Mitchell),
6:1 (34:53) Raphael Joly (ohne Assist),
 
7:1 (46:51) Raphael Joly (Lars Grözinger, Andre Huebscher),
8:1 (56:58) Mike Schmitz (Andre Huebscher, Raphael Joly/5-4),
8:2 (58:21) Bradley McGowan (Josh Mitchell/5-4 - Strafe)


Strafminuten: Duisburg 6+Matchstrafe (25 Min.) Norman Martens  - Hamburg 8. Zuschauer: 1319

 

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
18 Yannis Walch gesp.
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
84 Lukas Koziol
86 Cody Bradley

72 Jakub Wiecki 

97 Tom Schmitz

 

Die Strafen, die Strafen...

Herner EV - Füchse Duisburg 5:3 (2:2 2:1 1:0)

 

Duisburg, 3. Februar 2017 - Erster gegen Dritter - und das im Derby. Wieder  waren es  Strafen, die die Gastgeber zu nutzen wussten. 

 

Tore: 0:1 (07:58) Mike Schmitz (Lukas Koziol, Cody Bradley),

1:1 (11:06) Dominik Luft (Sam Verelst, Michel Ackers),
2:1 (12:55) Michel Ackers  (Bradley Snetsinger, Sam Verelst - Strafe Grözinger),
2:2 (18:15) Cody Bradley (Lukas Koziol, Patrick Klöpper),
3:2 (26:04) Jari Neugebauer (Cornelius Krämer),
4:2 (37:05) (Michel Ackers, Thomas Dreischer/5-3 Strafe Walch, Neugebauer) 4:2 (38:10) Stephan Kreuzmann (Thomas Richter, Bradley Snetsinger/5-4 - Strafe Walch),

5:3 (58:51) Bradley Snetsinger ENG

Strafminuten: Herne 12 - Duisburg 10 -+10 Joly (Unsportl. Verhalten)-5+Spieldauer Walch (Check gegen die Bande). Zuschauer: 1720

 

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
84 Lukas Koziol
86 Cody Bradley

72 Jakub Wiecki 

97 Tom Schmitz

 

Füchse - Herne

Das 56. Derby ging heute an Herne.

Tore EVD Heim

136

Tore EVD auswärts

138

gesamt

274

Tore Herne Heim

113

Tore Herne auswärts

 86

Füchse-Bilanz:

Gesamt

188

S 39   U 11   N 6

Plus 7:6 nP Testssieg in Herne 16.09.16

 

Füchse reichten Unterlagen für DEL2 ein

Duisburg, 2. Februar 2017 - Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg hat mit heutigem Datum die Antragsunterlagen zur Teilnahme am Lizenz-Prüfungsverfahren zum Erhalt eines Clublizenzvertrages für die DEL2 für die Saison 2017/2018 im Falle einer sportlichen Qualifikation bei der zuständigen Betreibergesellschaft eingereicht. Die entsprechende Frist läuft zum 15.02.2017 ab.
Neben der Zahlung einer Antragsgebühr haben die Füchse zudem die erforderliche Bankbürgschaft in Höhe von € 25.000,– hinterlegt. Eine Qualifikation für die DEL2 kann nur erfolgen, wenn die zuvor genannten Erfordernisse zwingend erbracht werden.          

Ein weitere Neuer kommt nicht, dafür geht Goaly Holmgren

Duisburg, 1. Februar 2017 - Die Verpflichtung von Ex-Fuchs Cad Niddery aus Hannover klappte nicht, dafür will der erst im Oktober zu den Füchsen gewechselte Goaly Holmgren kein Reserveleben bei den Füchsen führen und wechselt nach Regensburg.


Herbe Klatsche in Tilburg

Tilburg Trappers - Füchse Duisburg 6:3 (1:0 2:2 3:1)

Duisburg, 29. Januar 2017 - Bei der am Ende doch herben Klatsche für die Füchse hatte Neuzugang Cody Bradley in Überzahl das erste Tor in den Farben des EVD erzielen können. Ansonsten? Immer, wenn Herne Federn lässt, gilt das auch für die Schwarz-Roten.

Tore: 1:0 (09:21) Diederick Hagemeijer (Mitch Bruijsten/5-4 - Strafe Ratajczyk),
1:1 (26:37) Andre Huebscher (Raphael Joly/4-5 Strafe Klöpper),
2:1 (31:26) Mickey Bastings (Shane McColgan, Ivy van de Heuvel),
3:1 (32:52) Boet van Gestel (Diederick Hagemeijer, Jordy Verkiel),
3:2 (36:33) Viktor Beck (Penalty nach Foul von Verkiel),

4:2 (41:36) Ivy van de Heuvel (Mickey Bastings, Shane McColgan),
5:2 (49:39) Mitch Bruijsten (Jordy van Oorschot),
6:2 (53:38) Mitch Bruijsten (Danny Stempher, Justin Larson/5-4 - Strafe Koziol),
6:3 (59:01) Cody Bradley (Manuel Neumann/5-4).


Strafminuten: Trappers 14 - Füchse 12. Zuschauer: 2200

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
20 Ricco Ratajczyk (FL Löwen Frankfurt)
84 Lukas Koziol
86 Cody Bradley

72 Jakub Wiecki 


Tore im Elfsekundentakt - und Neuzugang Wiecke war dabei

Füchse Duisburg - Icefighters Leipzig 7:2 (2:0 2:1 3:1)

Duisburg, 27. Januar 2017 - Na, das kann man wohl einen gelungen Einstand nennen. Jakub Wiecki brach den Bann mit seinem ersten Treffer für die Schwarz-Roten. Nur eöf Sekunden war auch Cody Bradley mit auf dem Spielbericht, als er Beihilfe zum 2:0 leistete.

Tore: 1:0 (17:18) Jakub Wiecki (Viktor Beck, Patrick Klöpper/5-4),
2:0 (17:29) Andre Huebscher (Cody Bradley, Tom Schmitz);

3:0 (21:30) Viktor Beck (Björn Barta, Manuel Neumann),
3:1 (27:56) Hubert Berger (Dimitri Komnik, Hannes Albrecht),
4:1 (36:27) Raphael Joly (Cody Bradley, Andre Huebscher),

4:2 (42:01) Dimitri Komnik (Hubert Berger, Nico Kolb),
5:2 ( 45:06) Andre Huebscher (Lars Grözinger, Norman Martens/5-4),

6:2 (47:28) Norman Martens/4-5 - Strafe Klöpper,

7:2 (54:16) Björn Barta (Viktor Beck, Finn Walkowiak).


Strafminuten: Füchse 10 - Icefighters 8. Zuschauer: 1253

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
20 Ricco Ratajczyk (FL Löwen Frankfurt)
86 Cody Bradley

72 Jakub Wiecki 


Deutsch-Pole Jakub Wiecki: Vom Bullen zum Fuchs
Verträge mit Marvin Deske und Maik Klingsporn einvernehmlich aufgelöst

Duisburg, 24. Januar 2017 - Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg kann die nächste Neuverpflichtung in diesem Winter verkünden. Mit sofortiger Wirkung wird der mit einem deutschen Pass ausgestatte gebürtige Pole Jakub Wiecki den EVD verstärken. Der 27-jährige rechtsschießende Forward wechselt vom Ligakonkurrenten Saale Bulls Halle an die Wedau. Der Vertrag ist zunächst bis zum Saisonende befristet.
Sofern die Lizenzierungsmodalitäten reibungslos verlaufen, wird Wiecki den Füchsen bereits am Freitagabend im wichtigen Heimspiel gegen die Icefighters aus Leipzig zur Verfügung stehen. Sein erstes Training in Duisburg wird er am Donnerstag bestreiten.
Bestens bekannt ist Wiecki den Füchse-Fans noch aus der Saison 2014/2015. Als damaliger Spieler des EHC Freiburg hatte er maßgeblichen Anteil am Aufstieg des EHC, der durch einen Sieg nach fünf Spielen in den Play-off-Finals gegen den EVD vollendet wurde. Jakub Wiecki begann seine Laufbahn in Deutschland beim EHC 80 Nürnberg.
Anschließend verbrachte er seine wesentliche Zeit in der 3. deutschen Liga. Hier waren die Vereine u. a.: Leipzig, Passau, Kassel, Freiburg und Halle. In der 2. Liga war Wiecki für die Lausitzer Füchse aktiv. In bislang 303 Oberligaspielen konnte Wiecki 297 Scorerpunkte erzielen. Die Scorerpunkte verteilen sich auf 120 Tore und 177 Assists.

Füchse-Headcoach Lance Nethery zur aktuellen Verpflichtung: „Wir freuen uns, dass wir mit Jakub Wiecki einen sehr erfahrenen Spieler nach Duisburg lotsen konnten. Jakub wird uns sowohl in der Breite als auch von der Qualität her verstärken. Jakub weiß wie man aufsteigt und Meisterschaften gewinnt – das haben wir leider 2015 gegen Freiburg am eigenen Leib erfahren müssen. Deshalb wird es uns gerade in den Playoffs sehr weiterhelfen.“ Trotz der Verpflichtiunbgen Cory Bradley und Jakub Wiecki, die beide am Freitag erstmals in der Scania-Arena auflaufen könnten- will Lance Nethery noch einen Ausländer verpflichten.

 

Die Füchse Duisburg haben mit sofortiger Wirkung die Verträge mit Marvin Deske und Maik Klingsporn einvernehmlich aufgelöst. Marvin Deske war bereits seit Dezember 2016 freigestellt, sodass die jetzt vollzogene Vertragsbeendigung die logische Konsequenz gewesen ist. Maik Klinsporn ist mit dem Wunsch auf eine Vertragsauflösung auf Füchse-Teamchef Lance Nethery aufgrund zu geringer Einsatzzeiten zugekommen. Diesem Wunsch wurden dann entsprochen. Beide Spieler werden sich dem Vernehmen nach wohl jeweils einem neuen Verein anschließen.

 

Füchse halten mit Sieg soeben den zweiten Tabellenplatz

Füchse Duisburg - Saale Bulls 5:2 (2:1 1:0 2:1)
Duisburg, 22. Januar 2017 - Vor 1197 Zuschauern in der heimischen SCANIA-Arena schlug der EVD die Saale Bulls Halle mit 5:2 und übernahm den 2. Tabellenplatz. Im Vorfeld der Partie fand ein kurzfristig anberaumter Fan-Talk statt. Auf diesem wurde verkündet, dass die Füchse-Spieler Raphael Joly, Lars Grözinger und André Huebscher auch in der kommenden Saison, unabhängig von der Ligazugehörigkeit, das EVD-Trikot tragen werden.
         

Tore: 1:0 (02:53) Ricco Ratajczyk,
1:1 (03:05) Philipp Gunkel,
2:1 (07:00) Björn Barta (Domink Ochmann, Raphael Joly),

3:1 (22:47) Raphael Joly (Lars Grözinger, Norman Martens/5-3),

3:2 (40:43) Danny Albrecht (Artur Tegkaev, Eric Uwe Wunderlich/5-4 - Strafe Norman Martens),
4:2 (41:45) Ricco Ratajczyk (Patrick Klöpper),
5:2 (43:50) Jari Neugebauer (Cornelius Krämer)


Strafen: Füchse 10 - Saale Bulls 6. Zuschauer: 1197. Schussverhältnis: 25:20

 

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
57 Maik Klingsporn
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
92 Chris St. Jaques suspendiert
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
20 Ricco Ratajczyk (FL Löwen Frankfurt)
86 Cody Bradley gesp.
84 Lukas Koziol

Große Strafe von Neuzugang Bradley - und Füchse liefen stets hinterher

Crocodiles Hamburg - Füchse Duisburg 3:2 (1:0 1:1 1:1)

Duisburg, 20. Januar 2017 - Im Tor steht Justin Schrörs und Neuzugang Cody Bradley ist erstmals dabei. Aber das wurde sozusagen zum Kurztripp. In der 10 Spielminute musste er mit Spieldauerstrafe belegt schon früh wieder in die Kabine. So wird es auch am Sonntag nichts mit seinem ersten Auftritt in der Scania-Arena.

Der Rest war Hinterherlaufen, wobei auch ein klares Schussverhältnis am Ende nicht zu Punkten führte.

Tore: 1:0 (13:32) Josh Mitchell (Bradley McGowan, Thomas Zuravlev/5-4) - große Strafe Bradley)
2:0 (24:14) Moritz Israel (Josh Mitchell, Bradley McGowan/5-4 Strafe Grözinger),
2:1 (26:18) Jari Neugebauer (Cornelius Krämer, Manuel Neumann),
2:2 (49:33) Patrick Klöpper (Mike Schmitz, Björn Barta),
3:2 (56:31) Bradley McGowan (Josh Mitchell, Gino-Mike Blank),


Strafen: Crocodiles 12 - Füchse 4+5+Spieldauerstrafe (Hoher Stock Cory Bradley). Zuschauer: 1703. Schussverhältnis: 33:50 - sagt fast alles!

Füchse:

Torhüter
59 Justin Schroers
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
57 Maik Klingsporn
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski
97 Tom Schmitz

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
92 Chris St. Jaques suspendiert
50 Philip Kuhnekath
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
20 Ricco Ratajczyk (FL Löwen Frankfurt)
86 Cody Bradley
93 Dennis Reimer


22-jährige Amerikaner und Center Cody Bradley bei den Füchsen
Heimspiel gegen Trappers wegen MSV-Heimspiels gegen Magdeburg verlegt

Duisburg, 19. Januar 2017 - Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg kann den ersten, angekündigten Transfer eines Kontingentspielers für diesen Winter vermelden. Mit sofortiger Wirkung wird der Amerikaner Cody Bradley den EVD verstärken. Der 22-jährige Center wechselt aus der East Coast Hockey League vom dortigen Klub Norfolk Admirals an die Wedau. Der Vertrag ist zunächst bis zum Saisonende befristet.
Sofern die Lizenzierungsmodalitäten reibungslos verlaufen, wird Bradley den Füchsen bereits am Freitagabend in der wichtigen Auswärtsbegegnung bei den Hamburg Crocodiles zur Verfügung stehen. Sein erstes Training wird er bereits am heutigen Donnerstag bestreiten. Bradley wird bei den Füchsen die Nummer 86 tragen.
 Cody Bradley ist der Sohn des ehemaligen kanadischen NHL-Spielers Brian Bradley, der dort über 500 Punkte erzielen konnte. Sein Sohn Cody spielte vor seiner Zeit in Norfolk rund vier Jahre für Colorado in der College-Liga NCAA und kam dort auf 74 Punkte. In der gleichen Liga spielte u. a. auch Brad McGowan, der aktuelle Topscorer der Oberliga Nord aus Hamburg.

Füchse-Headcoach Lance Nethery zur aktuellen Verpflichtung: „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, trotz harter Konkurrenz, Cody nach Duisburg zu lotsen. Auch andere Vereine waren an Cody dran, sodass es sicherlich hilfreich war, dass ich seinen Vater Brian aus seiner NHL-Zeit kannte und mich im Vorfeld der Verpflichtung von Cody mit ihm austauschen konnte. Wenn alles klappt, kann Cody schon Freitagabend in Hamburg spielen. Wir sind sicher, dass Cody uns weiterhelfen wird als Stürmer. Nachdem wir nun diese erste Neuverpflichtung tätigen konnten, hoffen wir schon kurzfristig weitere Personalien bekanntgeben zu können. Gerade die Suche eines weiteren „Ausländers“ steht hierbei im Fokus.“   

 

Heimspiel gegen Trappers wegen MSV-Heimspiels gegen Magdeburg verlegt

Das eigentlich für den 24.02.2017 um 19.30 Uhr terminierte Topspiel der Oberliga Nord zwischen den Füchsen Duisburg und den Tilburg Trappers ist verlegt worden. Neuer Spieltermin ist Samstag, der 25.02.2017 um 18.30 Uhr in der SCANIA-Arena.
Hintergrund der Spielverlegung ist das am 24.02.2017 stattfindende Meisterschaftsheimspiel des Fußballdrittligisten MSV Duisburg gegen Magdeburg. Da dieses Spiel durch die Polizei als Sicherheitsspiel klassifiziert worden ist, ist auch Sicherheitsgründen das EVD-Spiel auf den Folgetag verlegt worden. Die Tickets für das Heimspiel gegen Tilburg sind ab sofort über die bekannten Vorverkaufswege zu erwerben.    

       

Füchse retten drei Punkte: 97 Sekunden vor dem Ende gelang Lucky Punch

Wedemark Scorpions - Füchse Duisburg 4:5 (2:1 2:3 0:1)

Duisburg, 15. Januar 2017 - Kamen die Füchse schlecht aus dem Bus oder steckte die Heimschlappe gegen die Moskitos noch in den Knochen? Wie dem auch sei, erst gegen Ende des Drittels gab es das erste Tor für die Schwarz-Roten.

In 194 Sekunden gab es dann im zweiten Abschnitt einige Turbulenzen mit zwei Toren für die Hausherren und einer Bude für den EVD. Am Ende des Drittels hatten die Füchse eien Zwei-Tore-Rückstand egalisiert.

 

Tore:
1:0 (11:43) Michael Budd (Dennis Schütt, Andreas Morczinietz/5-4 - Strafe Cornelius Krämer),
2:0 (14:18) Thomas Pape (Charlie Adams, Michael Budd),
2:1 (17:36) Manuel Neumann (Raphael Joly/5-3),

3:1 (23:44) Andreas Morczinietz (Dennis Schütt, Sebastian Lehmann),
3:2 (25:15) Patrick Klöpper (Norman Martens),
4:2 (26:58) Charlie Adams (Sebastian Lehmann),

in der 31. Minute gab es eine Strafe (Halten) gegen Maik Klingsporn und einen Penalty für die Scorpions, der nichts brachte.

4:3 (35:29) Björn Barta (Viktor Beck, Patrick Klöpper),
4:4 (37:15) Patrick Klöpper (Jari Neugebauer),

4:5 (58:27) Raphael Joly (Andre Huebscher, Lars Grözinger)

 

Strafminuten: Wedemark Scorpions 12 - Füchse 6 . Zuschauer: 401

  Meisterrunde Sp S SnV N NnV Tore GT +/- Pte
neu
Pte
alt
Pte
ges.
 
1. Herner EV 2 1 0 1 0 9 8 1 3 78 81 40
2. Füchse Duisburg 2 1 0 1 0 6 6 0 3 68 71 36
3. Tilburg Trappers 2 1 0 1 0 4 5 -1 3 68 71 35
4. Moskitos Essen 2 2 0 0 0 6 3 3 6 61 67 32
5. Crocodiles Hamb. 2 1 0 1 0 11 11 0 3 62 65 31
6. MEC Halle 04 2 1 0 1 0 8 4 4 3 54 57 31
7. Icefighters Leipzig 2 1 0 1 0 7 7 0 3 52 55 30
8. Wedemark Scorp. 2 0 0 2 0 4 11 -7 0 47 47 27
                           

Füchse:

Torhüter
30 Peter Holmgren
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
57 Maik Klingsporn
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski
97 Tom Schmitz

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
92 Chris St. Jaques suspendiert
50 Philip Kuhnekath
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
20 Ricco Ratajczyk (FL Löwen Frankfurt)

 

 

Kein guter Start der Füchse in die Meisterrunde - Chris St. Jacques suspendiert! EVD will zwei neue Kanadier

Füchse Duisburg - Moskitos Essen 1:2 (0:1 0:0 1:1)

Das war kein gelungener Meisterrunden-Auftakt der Füchse. Nach gutem Beginn war die Konzentration weg, auch der "Wachmacher" zwischen Manuel Neumann und Veit Holzmann mit dem Versuch eine andere Sportart

ins Spiel zu bringen half nicht.
Danach waren die Verantwortlichen das aus ihrer Sicht zu oft etwas lustlose Spiel von Chris St. Jaques leid und sie suspendierten den als Leistungsträger geholten Stürmer.

 

Tore:
0:1 (10:28) Werner Hartmann (Michal Velecky, Leonhard Niederberger),

0:2 (56:50) Julian Lautenschlager (Michal Velecky),
1:2 (57:20) Tom Schmitz (Viktor Beck).

 

Strafminuten: Füchse 16+2+10 Manuel Neumann (Diszipl.)
- Moskitos 14+2+10 Veit Holzmann (Diszipl.) . Zuschauer: 2065


  Meisterrunde
Sp
S
SnV
N
NnV
Tore
GT
+/-
Pte
neu
Pte
alt
Pte
ges.
 
1. Herner EV 1 0 0 1 0 0 2 -2 0 78 78 40
2. Tilburg Trappers 1 1 0 0 0 2 0 2 3 68 71 36
3. Füchse Duisburg 1 0 0 1 0 1 2 -1 0 68 68 35
4. Crocodiles Hamb. 1 1 0 0 0 5 2 3 3 62 65 32
5. Moskitos Essen 1 1 0 0 0 2 1 1 3 61 64 31
6. MEC Halle 04 1 1 0 0 0 6 0 6 3 54 57 31
7. Icefighters Leipzig 1 0 0 1 0 2 5 -3 0 52 52 30
8. Wedemark Scorp. 1 0 0 1 0 0 6 -6 0 47 47 27
                           


Füchse:

Torhüter
30 Peter Holmgren
96 Lucas di Berado

Verteidiger:
33 Manuel Neumann
9 Normann Martens
95 Mike Schmitz
57 Maik Klingsporn
18 Yannis Walch
14 Finn Walkowski
97 Tom Schmitz

Stürmer:
11 Barta Björn
13 Lars Grözinger
17 Jari Neugebauer
61 Andre Huebscher
71 Viktor Beck
77 Cornelius Krämer
91 Raphael Joly
92 Chris St. Jaques
50 Philip Kuhnekath
94 Patrick Klöpper
21 Dominik Ochmann

24 Lois Spitzner
20 Ricco Ratajczyk (FL Löwen Frankfurt)

 

 

Duisburg, Freitag, 13. Januar 2017 - Das 300. Füchse-Tor half nicht.
Vergleiche der Füchse mit den Moskitos aus mit Essen
Der 71. Vergleich ging an die Moskitos. Es bleibt bei 46 Siege der Füchse und nun 25 der Essener. Das Torverhältnis dieser Spiele lautet 300:226 aus Sicht der Füchse. Hinzu kommt ein Duisburger 4:1-Testsieg am 10. 09.2016 in Essen.

 

Nicht ganz neu gemischte Karten in der "Meisterrrunde"

Duisburg, 11. Januar 2017 - Die besten Teams der vorherigen Hauptrunde und ihre bisher erkämpften Punkte, die in die neue Runde mitgenommen wurden. Ein Ruhekissen ist das nicht, da vom Zweiten bis zum Siebten die Punktedifferenz nicht so üppig ist. Ein erfolgreicher Start in eine neue Runde ist also für Füche und Moskitos schon wichtig, von Bedeutung ist ein Sieg über den Uralt-Kontrahenten sowieso, zumal es in der alten Runde ja genug Zündstoff gab.
 

Spielplan Meisterrunde 2016/17

München/Duisburg, 08. Januar 2017 - Nachdem sich die Wedemark Scorpions heute am frühen Abend mit einem Sieg gegen den ECC Preussen Berlin den letzten freien Platz für die Meisterrunde gesichert haben, steht nun das komplette Teilnehmerfeld fest. 
Neben den Wedemark Scorpions haben sich außerdem noch die Hamburg Crocodiles, die Icefighters Leipzip, der MEC Halle 04, die ESC Wohnbau Moskitos Essen, die Füchse Duisburg, die Tilburg Trappers und der Herner EV für die Meisterrunde der Oberliga Nord qualifiziert.
Diese acht Mannschaften werden unter Mitnahme ihrer Punkte aus der Vorrunde ab dem 13.01.2017 in einer Einfachrunde gegeneinander antreten. Die besten sechs Teams werden nach Ende der Meisterrunde in den Play-offs stehen. Die Platzierten Sieben und Acht werden in den Pre-Playoffs (Best-of-Three) auf die beiden Erstplatzierten der Qualifikationsrunde treffen. 

In der Qualifikationsrunde der Oberliga Nord treffen der EHC Timmendorfer Strand 06, die Hannover Indians, die Hannover Scorpions, die Black Dragons Erfurt, FASS Berlin, die Harzer Falken, der ECC Preussen Berlin und die Rostock Piranhas aufeinander.
Während die Tabellenplätze Eins und Zwei in der Relegation noch eine Chance auf die Playoffs haben und die Plätze Drei bis Sechs automatisch für die kommende Oberliga Saison qualifiziert sind, spielen die Plätze Sieben und Acht in der Relegation mit den Regionalligisten um die weiteren Teilnahmeplätze an der Oberliga-Nord Saison 2017/2018.

 

Füchse starten mit Heimspiel gegen Moskitos in die Meisterrunde

Duisburg, 6. Januar 2017 - Auch wenn der offizielle Spielplan der Meisterrunde der DEB Oberliga Nord erst am Wochenende vorgestellt wird, dürfen sich die Eishockey-Fans bereits auf folgendes freuen: Die Füchse Duisburg werden zum Auftakt der Meisterrunde am Freitag, den 13.01.2017 gleich die Moskitos aus Essen zum Ruhr-Derby empfangen. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.
Für Emotionen wird nach den ereignisreichen Spielen zwischen den Mannschaften aus der Vorrunde sicherlich gesorgt sein.
Wer seine Tickets für das Essen-Spiel im Vorverkauf erwerben will, kann dies bereits im Rahmen des heutigen Spiels gegen Rostock oder zu den regulären Öffnungszeiten der Geschäftsstelle an der SCANIA-Arena am kommenden Dienstag oder Donnerstag (jeweils 19.30 Uhr – 21.30 Uhr) tun. Ein Online-Verkauf findet nicht statt. Selbstverständlich werden auch an der Tageskasse ausreichend Tickets vorhanden sein.

 

Allgemeine Anmerkung

Heute veröffentlichen die Funke Medien im Zuge der Handball-WM eine Erhebung der zehn beliebetesten Sportarten im deutschen Fernsehen - Eishockey war nicht darunter. Das im Vorfeld einer Eishockey WM im eigenen (und französischem) Land ist erschreckend für alle Eishockey-Fans.

Derbies wie die der Füchse gegen Essen (bitte ohne Nebengeräusche) und Herne tragen dazu bei, auch in der Wahrnehmung der lokalen Medien zu gelangen. Es muss ehrlich darüber nachgedacht werden, was der heimische Sender WDR so berichtet und was nicht. Ob da Schreiben an WDR-Intendant Tom Buhro helfen? Harald Jeschke

 

Duisburgs kanadische Eishockey-Legende Ken Baird ist tot

Duisburg, 02. Januar 2017 - Duisburgs Eishockeyfans der älteren Jahrgänge trauern. Einer der kanadischen Legenden, die den Duisburger SC in die höchste Klasse, 1978 die Bundesliga, schossen, lebt nicht mehr. Ken Baird starb in seiner Heimat am 18. Dezember 2016 im Alter von 65. Jahren.
 

Der 2. Bundesliga gehörte der DSC Kaiserberg lange Jahre mit wechselndem Erfolg an, ehe ihm in der Saison 1978/79 sogar der Sprung in die Eliteliga gelang. Entscheidend dafür war die Verpflichtung vom damaligen Manager und Eishallen-Gastronom Fritz Hesselmann von Ken Baird, Lynn Powis und Gerald Hangsleben. Sie schafften den Aufstieg mit Toren und Strafminuten.
Ken Baird beim Schußtraining (im Hintergrund Otto Schneitberger)
Ken Baird im Bild beim Schlagschuss und Trainer Otto Schneitberger  sah zu.

Um die Kandier gab es Geschichten ohne Ende. Ken Baird war Diabetiker und hatte schon einmal Probleme mit der Umstellung. Trotzdem galt er bei sehr vielen Sportjournalisten in seiner Zeit in Deutschland als einer der wirklich besten Verteidiger. Wie später bei Frantisek Kaberle - Verteidger und  tschechische Legende - gelang es kaum einen Gegenspieler an ihm vorbei zu kommen. Dafür war er an der blauen Linie im Angriffsdrittel des Gegner ungemein gefürchtet. Seine äußerst präzisen und sehr harten Schlagschüsse brachten die Torhüter zur Verzweiflung und die Zuschauer zum Staunen, in Duisburg reichlich zum Jubeln.
Sein Körperspiel in der Defensive beim "Trichterfahren" war bei allen gegnerischen Angreifer gefürchtet. Wenn es zum Bully ging war klar, wer dieses gewann. "Mach Du doch," meinten Gegenspieler zu ihren Teamgefährten. "Nee, gegen den hast man sowieso keine Chanvce, also mach`s selber."
Selbst Deutschlands Legende Erich Kühnhackl hatte da so seine Probleme und ging meistens ohne Scorepunkt vom Eis. "Der sollte bei uns spielen", maulte er auf der Strafbank ihn Duisburg. Selbst Füssens kantiger Georg Holzmann legte es nicht unbedingt darauf an, mit ihm in den Clinch zu geraten. Bei Lynn Powis war es später schon anders. Er lieferte sich mit dem Duisburger Torjäger in Füssen einen heute noch legendären Faustkampf. "Ich lass mir doch nicht alles gefallen", meinte er noch Jahre später mit einem Grinsen im Gesicht.

 Schiedsrichter der damaligen Zeit oft nicht in der Lage, kanadische Härte von stockstechenden Individien zu unterscheiden. Der Effekt: Strafzeiten en masse für den optisch aktiveren Eishockeyspieler, sprich z.B. Ken Baird.  Wenn es ehrlich darauf an kam, wurden die Handschuhe ausgezogen. So wie bei der berühmten Massenkeilerei auch außerhalb der Bande in Düsseldorf an der Brehmstraße, als Duisburger Spieler und Offizielle immer wüst beschimpft und auch attakiert wurden. Das kam bei einem Ken Baird und Mike Ford nicht gut an, was mit einer "entsprechenden Reaktion" endete.  

 

Pos Nr Name Vorname Nat. Saison Liga Sp. T V P Strafen
V 7 Baird Ken KAN 1978/1979 2. Bundesliga 39 45 37 82 209
V 7 Baird Ken KAN 1979/1980 1. Bundesliga 47 32 28 60 141
V 7 Baird Ken KAN 1980/1981 1. Bundesliga 45 33 46 79 131
S 7 Baird Ken KAN 1981/1982 2. Bundesliga Nord 24 43 34 77 68
S 7 Baird Ken KAN 1981/1982 2. Bundesliga Endr. 14 18 19 37 35
S 7 Baird Ken KAN 1981/1982 Qualif zur 1. BL 10 8 13 21 12
S 7 Baird Ken KAN GESAMT 179 179 177 356 596

 

Im Sommer betrieb Ken Baird in der kanadischen Heimat ein Camp für Kanuten und Angler. Das geriet bei einem schlimmen Flächenbrand so in Gefahr, dass man ihn ganz zuletzt aus dem Camp mit einem Hubschrauber holen musste. An Training im Sommer war deshalb nicht zu denken, also gab es das sehr intensiv nach seiner Ankunft. Das reichte aber, in der 2. Bundesliga allemal. Er lebte mit Uschi, seiner aus Duisburg stammenden Frau, im kanadischen Snow Lake in der Provinz Manitoba.

Duisburger Fans werden ihn stets in Erinnergung behalten. Vielleicht gelingt es ja, seine Trikotnummer "7" zu seinem Gedenken nicht mehr zu vergeben.

Ich persönlich habe ihn schon zu meiner Zeit als Strafzeitnehmer, später als Journalist beim Sportkurier absolut geschätzt. Ken Baird ging keinen Zweikampf aus dem Weg, suchte ihn aber auch nicht. Gute Körperangriffe schätzte er und beim Training war ich oft genug dabei um zu sehen, wie er den jüngeren Spielern wie beispielsweise dem sehr talentierten Stürmer Stephan Philip so manchen Trick beibrachte. Eines mochte er gar nicht: Üble Stockstiche und Schiedsrichter, die nur das zweite Vergehen ahndeten.
RIP Ken! Harald Jeschke