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Black Dragons
- Füchse
1:3 (1:0 0:2 0:1) Mit Dreier in
der Kartoffelhalle
Rang vier erobert
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Erfurt/Duisburg, 16. Januar 2026 -
Jeder Punkt zählt. Das wissen die Gastgeber, das wissen
die Füchse. Mit aktuell 45 Punkten aus 34 Spielen haben die
Black Dragons noch den Blick auf die obere Play-off-Runde.
Ganz eng wurde es, als 67 Sekunden vor dem Ende der regulären
Zeit Michael Ackers eine Strafe kassierte - die zunächst als
Tor der Füchse in de Anzeige auftauchte. Im vorauseilendem
Gehorsam sozusagen wurde das 3:1 der Füchse dann tatsächlich
real. Dies fiel 19 Sekunden vor dem Ende. Sandis Zolmanis
traf mit dem 111. Saisontor ins verwaiste gegnerische
Tor.
Bis zu diesem dritten Treffer der Füchse
war die Partie in der Kartoffelhalle spannend und umkämpft. Die Black Dragons
kämpten um ihre letzte Chance, doch noch im Kampf um die
obere Runde eingreifen zu können. Da Halle spielfrei
hatte und Leipzig deutlich mit 1:5 bei den Scorpions Federn
ließ (Tabellensechster), erstürmten die Füchse mit nun 60
Punkten (ein Spiel mehr als Halle mit 57 Punkten) Platz vier.
Nach dem
erfolgreichen Erfurt-Spiel haben die
Füchse am Sonntag spielfrei, bevor am Dienstag die Trappers
aufkreuzen. Danach geht es noch nach Rostock und
Halle, als letztes Spiel leibt das Heimspiel gegen die
Scorpions.
Black Dragons - Füchse
1:2 (1:0 0:2 0:0
1:0 (18:08) Keil (Denner, Gerstung) 1:1
(30:15) Sanche (Kiedewicz, Grosse/PP1) 1:2 (36:13)
Kiedewicz (Virch, Nagtzaam) 1:3 (59:41) EN Zolmanis
(Üffing, Virch)
SOG: Erfurt - Duisburg 44:43 (16:17, 12:19, 16:7)
PIM: Erfurt 10 - Duisburg 10
Schewe und Schmidt
Zuschauer: 1040
Vergleiche der Füchse mit
den
Black Dragons Erfurt

Zolmanis legte auf, Snanche traf zum 1:1! Und Zolmanis
erzielte den 3:1-Endstand

Adam Kiedewicz zum 2:1 für die Füchse
Line up der Füchse:
#73 Leon Willerscheid,
#53 Marcko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,
#55 Philipp Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #76 Edwin Schitz,
#68 Michael Fomin,
3.
Reihe:#18
Erek-Dirk Virch,
#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
4.
Reihe:
#82 Adam Zoweil
Das aber setzt auf jeden Fall Sieg in den nächsten
Spielen voraus. Für die Füchse gilt, die gute Position zu verteidigen
was das Zeug hält, um die tiefer platzierten Teams auf
Distanz und gleichzeitig das Fernduell mit den Saale Buls auf
heißer Flamme zu halten.
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Eisbären - Füchse 1:2 (0:0 1:0 0:1
0:1) OT- Nach Rückstand erst den Ausgleich und in der
Overtime in Überzahl den Siegtreffer erzielt
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Hamm/Duisburg, 11. Januar 2026 -
Es war erneut eine weitere Partie mit
„Play-off-Charakter“. Und cool bleibende Füchse nutzten nach
dem Ausgleich in der Overtime eine Überzahl zum Siegtreffer.
Im Vorwärtsgang der Füchs war unter anderem Sandis Zolmanis
mit einem Tor und einer Beihilfe einer der Sieg-Garanten.
Und das alles auswärts zum 55. Jubiläum dr
Spielbezrebsaiufnahme der Duisburger Eissporthalle.

Sandis
Zolmanis
Es war ein Spiel der verpassten Gelegenheiten des
Gastes, da die Füchse eigentlich schon im ersten Drittel
hätten führen können. Und später folgten Lattentreffer (38.
Grosse) und eine Zwangspause, als ein Eismaschinendefekt
behoben werden musste. Es hätte auch zum Spiel-Abbruch kommen
können
Das Erreichen der oberen
Play-off-Runde bleibt immer noch eine höchst spannende
Angelegenheit. Halle (4., 35 Spiele) und Duisburg (5., 35
Spiele) haben mit je 57 Punkten Hautkontakt. Leipzig folgt
mit 51 Zählern aus 34 Spielen auf Rang sechs. Hamm hat
mit nun schon 36 Spielen und 50 Punkten kaum noch Chancen ins
obere Feld rutschen zu können. Das Restprogram der Füchse
ist aber nicht von Pappe. Man muss nach Erfurt, Rostock und
Halle, zuhause bleiben die Spiele gegen die Trappers und den
Scorpions.
Eisbären - Füchse 1:2
(0:0 1:0 0:1 0:1) OT
1:0 (31:24) Frick (P. Wernesson Libäck, Flade)
1:1 (54:07) Fomin (Zolmanis, Grosse) 1:2 (62:40)
Zolmanis (Sanche, Üffing/4-3 PP1)

Michael Fomin
erzielte den 1:1-Ausgleich
SOG: Hamm - Duisburg 38:36 (12:7. 12:16, 13:10, 1:3)
PIM: Eisbären 6 Füchse 8
Chriastian Perlitz und Chris Otten
Zuschauer: 891
Vergleiche der Füchse mit
den
Hammer
Eisbären
Line up der Füchse:
#73 Leon Willerscheid,
#53 Marcko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,
#55 Philipp Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #76 Edwin Schitz,
#68 Michael Fomin,
3.
Reihe:#18
Erek-Dirk Virch,
#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
4.
Reihe:
#82 Adam Zoweil
Die Vorzeichen haben sich nach einigen
schwachen Spieltagen der Füchse mit einem energischen
Zwischenspurt und 6 Punkten in Folge etwas in Richtung
positiv geändert.
|
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Füchse -
Indians
3:0 (1:0 1:0 1:0) Rang fünf gefestigt Am Sonntag
steigt das Duell bei den Eisbären
|
|
Duisburg, 9. Januar 2026 - Neue Besen kehren gut!
Getreu dieser Devise handelten die Indians-Vernaawortlichen.
Nach drei Niederlagen in fünf Partien trennten sich die
Indians von Raphael Joy und schickten Igor Bacek und Greg
Thomson an die Bande.
Bei den
Fehlen fehlten neben Klavs Planics, dessen
Ausfalldauer noch nicht final feststeht, die Kölner
Förderlizenzspieler, sodass die Füchse mit 3 Reihen agieren
werden.
 Die
Bemühungen um die Spielgenehmigung von Neuzugang Philippe Sanche
hatten Erfolg. Was gut war. Denn er führte sich direkt mit
einem Tor ein.
Nach sechs
Niederlagen in Folge gab es endlich wieder einen Sieg gegen
das Team aus dem Indianerland. Und das mit einem Shutout für
Goaly Willerscheid.
Mit dem überraschend klaren Erfolg festigten die
Füchse nicht
nur Rang fünf. Da die Eisbären in Tilburg deutlich verloren,
haben die heimischen Cracks (55 Punkte, 34 Spiele) nun sechs
Zähler Vorsprung bei immer noch einem Spiel minus gegenüber
Hamm (49 Punkte 35 Spiele) auf dem Buckel.

Und das ist er. Ganz rechts schaut Philippe Sanche
erfreut in die Begrüßungsorgie

Der Neuzugang schlug zum 2:0 zu. Ein guter Einstand!

Der Rückhalt mit Shutout

Da kam Freude auf

Junge und erfahrene Füchse

Gemeinsam geht`s

Na, war doch gut
Füchse - Indians 3:0 (1:0 1:0
1:0
1:0 (14:49) Nagtzaam (Grosse, Üffing/PP1) 2:0 (37:55)
Sanche (Üffing) 3:0 (46:38) Schymainski (Fomin, Schitz)
SOG: Duisburg - Hannover 37:43 (12:16, 14:14, 11:13)
PIM: Füchse 10 - Indians 6
Tony Engelmann und Christian Perlitz
Zuschauer: 1275
Vergleiche der Füchse mit
den
Hannover Indians
Line up der Füchse:
#73 Leon Willerscheid,
#53 Marcko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,
#55 Philipp Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#68
Michael Fomin, #76 Edwin Schitz, #88 Martin Schymainski,
3.
Reihe:#18
Erek-Dirk Virch,
#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz, #10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
4.
Reihe:
#82 Adam Zoweil
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Oberliga Nord: Vorläufiger
Spielplan für Zwischenrunde fixiert
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München, 8. Januar 2026 - Die Oberliga
Nord geht ab Sonntag, den 1. Februar 2026, in die
entscheidende Phase der Saison. Mit der Zwischenrunde wird im
Norden die Pre-Playoff-Runde ersetzt. Der vorläufige
Spielplan gibt einen ersten Überblick über die anstehenden
Begegnungen der teilnehmenden elf Mannschaften.
Qualifikationskriterien & Spielmodus
Die Zwischenrunde
wird in zwei Gruppen ausgetragen. In Gruppe 1 treten die fünf
bestplatzierten Mannschaften der Hauptrunde gegeneinander an,
in Gruppe 2 die sechs letztplatzierten Teams der Hauptrunde.
Alle bis dahin erreichten Punkt werden in die Zwischenrunde
mitgenommen.
Die fünf Top Teams spielen dabei die
Heimrechte für die Playoffs untereinander aus. Die sechs
verbleibenden Mannschaften spielen um die letzten drei
Playoff-Plätze. Gespielt wird an zehn Spieltagen, die im
Februar und Anfang März 2026 stattfinden. In Gruppe 1 hat an
jedem Spieltag jeweils eine Mannschaft spielfrei.
Spielplan Gruppe 1
1. Spieltag – Sonntag, 01.02.2026
HR5 – HR2
HR3 – HR4
Spielfrei: HR1
Gruppe 2
1. Spieltag – Sonntag, 01.02.2026
HR6 – HR10
HR7 –
HR11
HR8 – HR9
Der gesamte Spielplan ist hier
abrufbar:
https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-nord/?divisionId=19895
(Zwischenrunde Gr. 1)
https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-nord/?divisionId=19896
(Zwischenrunde Gr. 2)

Übrigens: Als Vater Peter Draisaitl (Wohnort
Köln) "Kurz-Coach) bei den Füchsen war (DEL,
2007/08) stand auch "Klein-Leon" (heute 30 Jahre mit
14 Mio. Dollar Gehalt) auf den Schlittschuhen in der
nun 55 Jahre "alten Dame" Eissporthalle Duisburg.
|
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Füchse - Ice Dragons 2:3 (2:0 0:2
0:1) Spiel gedreht, Dreier eingefahren Platz 5 erobert und
Kanadier Philippe Sanche verpflichtet
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Wieder auswärts Farbe bekannt
Herford/Duisburg, 6. Januar 2026 - Die erneute Heimniederlage
schmerzt natürlich. Ungeactet dessen musste aber auch
Konkurrent um Platz fünf Hamm am Sonntag gegen Herne
überraschend Federn lassen. Füchse und Eisbären kommen jetzt
auf 49 Punkte, wobei Hamm als aktuell Fünfter ein Spiel mehr
absolvierte. Also haben es die Füchse im Restprogramm immer
noch selbst in der Hand. Allerdings wäre eine erneute
Niederlage vom Kaliber des 30. Dezembers (2:7) fatal.
Heute verkündeten die Füchse, dass sie sich sich mit dem
30-jährigen Kanadier Philippe Sanche
(29.05.1995) eine Importstelle im Sturm besetzen. Zuletzt war
Philippe in der nordamerikanischen Liga LNAH aktiv, die man
bezüglich der Spielstärke mit der Oberliga vergleichen kann.
Dort gelangen ihm für Saint-Hyacinthe Bataillon in 16 Spielen
25 Punkte.
In den vergangenen Spielzeiten lief der
Rechtsschütze vor allem in der britischen EIHL für Dundee und
Glasgow auf. In 4 Spielzeiten gelang ihm fast exakt ein Punkt
pro Spiel, nämlich 75 Tore und 93 Assists. Auch bei seiner
kurzen Stippvisite in Sterzing (Alps Hockey League) bewies er
mit 4 Toren in 5 Partien Torriecher.
Der Neuzugang ist der 661. EVD-Spieler und 850. seit es in
Duisburg Eishockey gibt.
Der 1,65m große quirlige Stürmer soll mit seinen
läuferischen Qualitäten und flinken Händen helfen, die
Effizienz im Angriff zu erhöhen. Frank Petrozza zu dieser
Verpflichtung: „Philippe ist ein ehrgeiziger Spieler, so
berichten es ehemalige Mitspieler. Er weiß, wo das Tor steht,
und kann das Spiel gut lesen. In der britischen Liga konnte
er sich gut durchsetzen.“
Philippe reist am Donnerstag an und könnte – wenn alles
klappt – schon am Freitag im Heimspiel gegen die Hannover
Indians auflaufen. Ob Lette Egils Kalns bleibt oder eventuell
zum Regionalligisten Eagles Essen-West wechselt ist
vielleicht ein Thema. Pechvogel Klavs Planics ist nach wie
vor verletzt.
Herford - Duisburg
2:3 (2:0 0:2 0:1)
1:0 (05:53) Pierson (Garten, Lindgren) 2:0
(19:55) Lindgren (Kovacs, Pierson 1:2 (35:28)
Üffing (Zolmanis, Mannes) 2:2 (39:25) Kiedewicz (Zolmanis)
2:3 (50:15) Schymainski (Schitz, Fomin)
 
Luis
Üffing zum 1:2-Anschluss -
Adam
Kiedewicz mit dem 2:2-Ausgleich

Martin Schymainski mit der 3:2-Führung
SOG: Duisburg - Herford 32:27 (11:11, 8:10, 13:6)
PIM: Herford 2 - Duisburg 4
Seedo Jannsen und John-Darren laudan
Zuschauer: 605
Vergleiche der Füchse mit
den
Herford
Ice Dragons
Line up der Füchse:
#73 Leon Willerscheid,
#53 Marcko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,,
#71 Adam Kiedewicz,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#68
Michael Fomin, #76 Edwin Schitz, #88 Martin Schymainski,
3.
Reihe:#18
Erek-Dirk Virch,
#15 Noah Münzenberger,
#92 Bence Farkas,
#10 Nardo Nagtzaam,
#24 Tobin Brandt,
4.
Reihe:
#56 Dominik
Klein, #82 Adam Zoweil, #55 Max Ziergiebel,
|
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11. Januar 2026: 55 Jahre Puckgeschichte in Duisburg
- Und was folgt? |
|
Duisburg, 5.
Januar 2026 -
Am 11. Januar 2026 haben die Füchse leider ein
Oberligaspiel in Hamm. Ein vielleicht entscheidendes sogar.
Aber es ist erneut ein "Kult-Datum", da vor 55 Jahren der
Betrieb auf dem Eis mit dem Puck anlief. Und wie!

Foto Füchse+Creator
Zahlenwerke Am 11. Januar 2026 haben die Füchse seit 1991
insgesamt (Punkte, Test,- und Pokalspiele) 2010 Partien auf
dem Buckel. Mit den 6 Vorbereitungsspielen (Ur-Spiele
genannt), die von September 1970 bis November 1970
auf fremden Eis ausgetragen wurden.
Es gab 910 Spiele des DSC und 278 des Duisburger SV
87, also summa summarum 3204 Eishockeyspiele in
Duisburg und anderswo mit Duisburger Teams statt.
Real gesehen fanden mit DEB-Länderspielen,
Olympia-Qualifkationen, den Internationalen Begegningen um
Europäische Pokale wie 1992/93 mit dem Mailänder-Team von
Fensehinhaberr Berlusconi mit der DEG in Duisburg mehr als
1500 Spiele in der jetzt 55 Jahren "alten Dame" statt.
Im Dezember 1970 stieg der dritte Akt des neuen
Duisburger Kindes Eissporthalle. Die Halle stand, das erste
"Eis wurde gekocht". Am zweiten Weihnachtstag 1970 wurde die
Eisfläche erstmals für den Probelauf kostenlos der Duisburger
Bevölkerung angeboten.
Um 15 Uhr war draußen leichter Schneefall, drinnen war der Innenausbau noch
nicht ganz abgeschlossen, aber die ersten Duisburger wagten sich auf das
gefrorene Gebiet. Darunter auch das spätere Ehepaar Ute und Günter Michel, die
Jahre später Funktionen im Duisburger Eishockey übernehmen sollten. Am Mittwoch, den 27. Januar 1971 nahm das Bauordnungsamt
die Eissporthalle ab und gab die Eisfläche frei.
Vor sage und schreibe 2000 Fans gab es am 11. Januar 1971
einen 14:0-Erfolg über die Pokalmannschaft von Preußen
Krefeld. "Mensch Rudi, was hast du denn hier für eine riesige
Truppe auf die Beine gestellt?", wunderten sich Gegner und
Funktionäre anderer Klubs gleichermaßen.
Die
Duisburger waren neugierig geworden. Auch das zweite Spiel
fand vor ebenso großer Kulisse statt. Dem Gegner, einer
kanadischen Soldatenmannschaft aus Soest, verging Hören und
Sehen. "Die hatten wir so im Griff, dass wir schon in der
neutralen Zone Karten spielen wollten", schmunzelte Ivars
Weide über den 23:2-Erfolg.
Bei der Taufe waren über
2000, beim ersten Aufstiegsspiel schon 4500 Fans dabei
Der legendäre Duisburger SC Kaiserberg Von Harald Jeschke
"Das waren noch schöne Zeiten", erinnert sich Ivars
Weide, der damalige Duisburger "Wayne Gretzky", nur zu gern
an die ersten Tage im Duisburger Eishockey-Geschehen, obwohl
es ihn später ganz besonders hart traf. Vater Rudi
sollte die erste entscheidende Randfigur im Duisburger
Puckgeschehen werden. Der gebürtige Lette aus Riga brachte
das Know-how zur schnellsten Mannschaftssportart der Welt mit
und setzte dieses Wissen nebst seinen guten Kontakten in
Duisburg sofort voll um.
"Die Spieler haben damals
keine Ablöse gekostet und die Vereine halfen prächtig",
erinnerte sich der am Möhnesee lebende Pensionär im Jahre
1991. "Aber ohne die tatkräftige Hilfe der Stadt und vor
allen Dingen von Sportdirektor Hermann Eichhorn hätten wir
kaum etwas bewegen können", stellte Rudi Weide fest. Nach dem
Trockentraining begann der DSC Kaiserberg mit
Freundschaftsspielen, nachdem die Wedau-Eissporthalle
fertiggestellt worden war.
Das erste Heimspiel Vor
sage und schreibe 2000 Fans gab es am 11. Januar 1971
einen 14:0-Erfolg über die Pokalmannschaft von
Preußen Krefeld. "Mensch Rudi, was hast du denn hier für eine
riesige Truppe auf die Beine gestellt?", wunderten sich
Gegner und Funktionäre anderer Klubs gleichermaßen.
Die Duisburger waren neugierig geworden. Auch das zweite
Spiel fand vor ebenso großer Kulisse statt. Dem Gegner, einer
kanadischen Soldatenmannschaft aus Soest, verging Hören und
Sehen. "Die hatten wir so im Griff, dass wir schon in der
neutralen Zone Karten spielen wollten", schmunzelte Ivars
Weide über den 23:2-Erfolg.
Erst am 13. März 1971 gab
es die erste Niederlage für den DSC Kaiserberg. Eine
Kombination DSV/Krefelder EV unterlag vor wiederum 2000
Besuchern den Tilburg Trappers aus den Niederlanden mit 5:7.
Eine Woche später hatte dieses Einmalereignis die Truppe des
Erstligisten vom altehrwürdigen VfL Bad Nauheim auszubaden.
Vor der "Standardkulisse" von 2000 Fans musste sich die
arrivierte Mannschaft aus der Badestadt der Duisburg/
Krefelder Kombination mit 5:6 geschlagen geben.
Im
Oktober 1971, kurz vor dem Beginn der ersten
Regionalliga-Meisterschaft, wurde der damalige Oberligist EC
Deilinghofen mit 5:3 und der SG Nürnberg mit 11:4 besiegt.
Lediglich gegen ein Team aus Stockholm gab es eine
4:5-Niederlage. Von da an war der Puck König in Duisburg. Am
23. Oktober 1971 schlug der DSC den HTSV Bremen mit 16:0
(3:0, 4:0, 9:0) vor – ganz klar – 2000 Fans.
Die "Stammgemeinde" von 2000 Fans des DSC
bejubelten die Tore von Heiner Bayer (8), Leo Priedigkeit
(4), Rolf "Schnuffi" Dentges (2), Peter Schmitz und Frieder
Brase. Am 30. Oktober ging es der 1-b-Vertretung vom
berühmten Berliner Schlittschuhklub nur unmerklich besser als
den Hanseaten zuvor – der DSC siegte in Berlin mit 13:4.
Im Tor standen Paul Hotstegs (der später in Krefeld
Vorsitzender wurde) und Claudius Lott. Neben den schon
erwähnten Torschützen spielten noch Bernd Elberg, Dieter
Hilger, Herbert Just, Volker Kaiser, Dieter König, Horst
Metzer, Manfred "Manni Schlemmerle" Schlemmer, Jochen
Schmidt, Jürgen Volland und Ivars Weide.
Die Spiele
des ersten Jahres der Spielbetriebsaufnahme 1971 mit den
Heimspielen:
|
Freundschaftsspiele 1970/71 |
|
|
Datum |
Spiel |
|
T |
GT |
|
Art |
|
im Sept.1970 |
Kölner EK - Duisburger SC |
1 |
11 |
|
Ur
1 |
|
im Sept.1970 |
Krefelder EV - Duisburger SC |
0 |
3 |
|
Ur
2 |
|
im Sept.1970 |
Kölner EK - Duisburger SC |
3 |
3 |
|
Ur
3 |
|
im Nov.1970 |
Kanadische Militärauswahl -
Duisburger SC |
2 |
8 |
in
Soest |
Ur
4 |
|
im Nov.1970 |
ERC Westfalen Dortmund -
Duisburger SC |
3 |
5 |
|
Ur
5 |
|
im Nov.1970 |
Kombination des Krefelder EV -
Duisburger SC |
5 |
10 |
|
Ur
6 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
11.01.1971 |
Duisburger SC - Preußen
Krefeld |
14 |
0 |
Das 1. Heimspiel |
1 |
|
31.01.1971 |
Düsseldorfer EG Reserve -
Duisburger SC |
3 |
7 |
|
2 |
|
14.02.1971 |
Duisburger SC - Kanadische
Militärauswahl |
23 |
2 |
|
3 |
|
13.03.1971 |
Duisburger SC - Tilburg
Trappers |
5 |
7 |
|
4 |
|
20.03.1971 |
Duisburger SC - VfL Bad
Nauheim |
6 |
5 |
|
5 |
|
Freundschaftsspiele 1971/72 |
|
|
25.07.1971 |
VfL Bad Nauheim - Duisburger
SC |
13 |
1 |
(2:0, 6:0, 5:1) |
6 |
|
26.08.1971 |
Duisburger SC - Krefelder EV
1b |
9 |
4 |
(3:2, 4:1, 2:1) |
7 |
|
02.09.1971 |
Krefelder EV 1b - Duisburger
SC |
5 |
4 |
|
8 |
|
09.09.1971 |
Duisburger SC - ERC Westfalen
Dortmund |
|
|
8:3 aus der Erinnerung |
9 |
|
22.09.1971 |
Kölner EK - Duisburger SC |
2 |
6 |
(0:1, 1:2, 0:3) |
10 |
|
26.09.1971 |
Duisburger SC - Düsseldorfer
EG Reserve |
7 |
4 |
(1:3, 4:1, 2:0) |
11 |
|
01.10.1971 |
Duisburger SC - EC
Deilinghofen |
3 |
5 |
|
12 |
|
09.10.1971 |
Duisburger SC - SG Nürnberg |
11 |
4 |
(2:1, 6:0, 3:3) |
13 |
|
15.10.1971 |
Duisburger SC - Ösmo GIF |
4 |
5 |
(1:3, 2:2, 1:0) |
14 |
|
Regionalliga Nord 1971/72 |
|
|
23.10.1971 |
Duisburger SC - HTSV Bremen |
16 |
0 |
(3:0, 4:0, 9:0) |
15 |
|
30.10.1971 |
Berliner SC 1b - Duisburger SC |
4 |
13 |
(1:3, 0:8, 3:2) |
16 |
|
31.10.1971 |
EHC Nord Berlin - Duisburger
SC |
1 |
24 |
(1:9, 0:8, 1:7) |
17 |
|
06.11.1971 |
Duisburger SC - EHC Nord
Berlin |
21 |
1 |
(10:1, 7:0, 4:0) |
18 |
|
05.12.1971 |
Duisburger SC - EC Hannover |
18 |
2 |
(10:0, 4:1, 4:1) |
19 |
|
12.12.1971 |
Duisburger SC - IJC Nijmegen |
Freundschaft |
5 |
0 |
(1:0, 2:0, 2:0) |
20 |
|
17.12.1971 |
Duisburger SC - Berliner SC 1b |
14 |
2 |
|
21 |
|
18.12.1971 |
HTSV Bremen - Duisburger SC |
4 |
11 |
(4:3, 0:5, 0:5) |
22 |
|
|
Füchse - Leipzig 1:2 (0:1 1:0 0:0
0:1) Wieder Punktverluste Schymainski mit dem 100.
Saisontor, 4 Fans fehlten zur 20.000er Marke
|
|
Duisburg, 4. Januar 2026 -
Im letzten Spiel der Hauptrunde gegen Leipzig führte
eine doppelte Unterzahl zur Gästeführung. Neben dem ersten
Trefer der Füchse -- es wäre das 100. Saisontor - fehlten
auch noch 4 Besucher für das Erreichen der 20.000er Marke.
Das Anrennen der Füchse verdeutlichte die
20:9-Schussstatistik im zweiten Abschnitt - ein Tor wollte
zunächst nicht gelingen.

Üffings Versuch war (noch) nicht erfolgreich

Wer abzieht kann ein Tor erzielen - Martin Schymainski traf
mit dem 100. Saisontor der Füchse zum 1:1-Ausgleich
 Geblockt

Kein Durchkommen
 
Die Unterstützung ist immer gegeben
Duisburg - Leipzig
1:2 (0:1 1:0 0:0 0:1) OT
0:1 (19:57) Alasaari ( Volkmann, Hejcman,/PP2 -
Strafen Mannes, Münzenberger)
1:1 (38:48) Schymainski (Schitz, Fomin)
1:2 (63:09) Alasaari (Aronsson, Vantuch) OT
SOG: Duisburg Leipzig 42:32 (14:13, 20:9, 7:9, 1:1)
PIM: Duisburg 10 - Leipzig 10
Tijana Haack und Eugen Berger - Es gab viel Kritik
für das Duo

Zuschauer: 1108
Vergleiche der Füchse mit
den
Icefighters Leipzig
Line up der Füchse:
#73 Leon Willerscheid,
#53 Marcko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,,
#71 Adam Kiedewicz,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#68
Michael Fomin, #76 Edwin Schitz, #88 Martin Schymainski,
3.
Reihe:#18
Erek-Dirk Virch,
#15 Noah Münzenberger,
#92 Bence Farkas,
#10 Nardo Nagtzaam,
#24 Tobin Brandt,
4.
Reihe:
#56 Dominik
Klein, #82 Adam Zoweil, #55 Max Ziergiebel,
Mutierte das Duisburger Team in den letzten Partien
der Oberliga zur "Wundertüte"?
Nach einem 3:7-Debakel auf heimischen Eis folgte ein
furioser 8:3-Sieg in Herne. Das war ein echtes Wechselbad der
Gefühle für alle Beteiligten. Und was geht heute bei den
Füchsen? Gegen die Icefighter hat das Petrozza-Ensemble
zuletzt zwei Erfolge feiern können. Ein weiteres
Punktesammeln wäre echt von Vorteil, da es im Fernduell z.B.
mit Hamms Eisbären ein enges Rennen bleiben wird. Heute
soll dasselbe Team wie in Herne auflaufen.
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Herne - Füchse 3:8 (3:1 0:5 0:2)
Revanche gelungen - und die Füchse setzten mit dem
8:3-Ausrufezeichen mehr als nur ein Lebenszeichen
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Herne/Duisburg, 2. Januar 2026 - Bei den Füchsen hieß es vor
dem Spiel: Egils Kalns wird heute nicht im Kader stehen. „Wir
waren mit seiner Leistung in den letzten Wochen nicht
zufrieden.“
Nach dem 1:3-Rückstand im ersten Drittel
vor 2116 Besuchern sah es wieder nach einem Debakel für die
Füchse aus. Im zweiten Drittel ging etwas ungewöhnliches vor:
Beim Aktivitätsgrad Torschüsse waren die Füchse oft genug das
bessere, aber auch das erfolglose Team. Im
Gysenbergpark aber war heute alles anders.
Mit 22:2-Torschüssen und
fünf Buden des Petrozza-Teams konnte man sprachlos oder als
Füchse-Fans ohne Stimme sein. Zur Erinnerung: am 5. Dezember
kassierten die Füchse ebenfals in Herne nach 1:0-Führung 5
Tore im zweiten Drittel um mit 3:7 zu verlieren. Es gab
ein echtes Juniorentor zum 3:3-Ausgleich (Farkas und Brandt)
und ein Doppelschlag von Michael Fomin (sogar in Unterzahl),
ein Treffer von Martin Schymainski und, und... Da im
Schlussabschnitt auch Luis Üffing als Doppelpacker auftrat
stand am Ende ein 8:3-Ausrufezeichen, was mehr als nur ein
Lebenszeichen war. Damit war auch die Revanche zur
3:7-Schlappe an gleicher Stelle mehr als nur geglückt.
Mit nun 48 Zählern rückten Füchse den heute mit 5:8
unterlegenen Eisbären (Fünfter) bei den Saale Bulls bis auf
einen Punkt Rückstand auf den Eisbären-Pelz. Der Konkurrent
um Rang 5 hat aber ein Spiel mehr absolviert. Am Sonntag geht
es auf heimnischen Eis gegen Leipzig.

Bence
Farkas
zum 3:3 und Miachel
Fomin
per Doppelschhlag zum 5:3
Herne - Duisburg 3:8
(3:1 0:5 0:2
1:0 (09:38) Hoffman (Galfinger, Herbold) 2:0 (12:47) Ford
(Meyl) 2:1 (16:39) Kuschel (Schitz, Schymainski)
3:1 (17:15) Ford (Municiello, Müller) 3:2 (24:04)
Grosse (Zolmanis, Kiedewicz/PP1) 3:3 (27:43) Farkas
(Brandt) 3:4 (31:46) Fomin 3:5 (32:54) Fomin/SH1 3:6
(37:40) Schymainski (Zolmanis) 3:7 (47:51) Üffing
(Zolmanis, Grosse/PP1) 3:8 (53:1e) Üffing (Kiedewicz,
Mannes)
 
Egils Kalns wurde nicht berücksichtigt - Philiip Kuschel
traf zum 1:3

Pavel Grosse traf in Überzahl zum 2:3 und neben
Michael Fomin langte Luis Üffing auch doppelt zu
SOG: Herne - Duisburg 13:40 (10:12, 2:22
1:6)
PIM: Herne - Duisburg 8:8
Sebastian Lehmann und Armin Finkel
Zuschauer: 2116
Vergleiche der Füchse mit
den
Miners
vom
Herner EV
Line up der Füchse heute mit Umstellungen:
#73 Leon Willerscheid,
#53 Marcko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,,
#71 Adam Kiedewicz,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#68
Michael Fomin, #76 Edwin Schitz, #88 Martin Schymainski,
3.
Reihe:#18
Erek-Dirk Virch,
#15 Noah Münzenberger,
#92 Bence Farkas,
#10 Nardo Nagtzaam,
#24 Tobin Brandt,
4.
Reihe:
#56 Dominik
Klein, #82 Adam Zoweil, #55 Max Ziergiebel,
Wie präsentiert sich das Team nach dem 2:7-Desaster gegen
Herford am Gysenberg? Am 5. Dezember kassierten die Füchse
nach einer 1:0-Führung im ersten Drittel allein im zweiten
Abschnitt fünf Gegentore zum 3:7-Endstand. Also auch im
Gysenbergpark haben die Füchse einiges auf der To-Do-Liste. Es ist ein neues Jahr und es
könnte vielleicht so etwas wie ein Neustart im Kampf um Platz
fünf werden. Könnte...
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