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RESG Walsum fuhr ersten Saisonsieg ein

RSpvvG Herten  - RESG Walsum 2:9 (0:3)
Herten/Duisburg, 29. September 2006 - Für den Bundesliganeuling Herten war es in der dritten Partie auch die dritte Niederlage. Alles andere wäre auch eine faustdicke Überraschung gewesen. Aber man weiß ja nie...
Die RESG Walsum dagegen wollte im zweiten Spiel der Saison - beide auswärts - unbedingt den ersten Sieg. Das gelang auch relativ souverän, was nicht allein am Ergebnis lag.  Schon sehr früh bestimmten die Roten Teufel wo es lang geht. Björn Burmann hatte nach weniger als zwei Minuten die 1:0-Führung herausgeschossen. Von da an ging es per Einbahnstraße zum Erfolg. Die RESG-Eigengewächse bestimmten weiter den Torjubel. Timo Ensink (11./Foto) und Andre Kulossek (12.) sorgten für die beruhigende 3:0-Pausenführung.
So ging es nach dem Wechsel bis zur 8:0-Führung munter weiter, ehe sich der Gastgeber erstmals mit eigenen Toren beteiligen konnte. Am Ende stand ein nie gefährdeter 9:2-Sieg, der das Selbstvertrauen für die kommenden Spiele gestärkt haben sollte. Mit dem ersten Saisonsieg im zweiten Spiel hievte sich der Rekordmeister auch ins obere Tabellendrittel. Dort sollte er eigentlich ständig anzutreffen sein.

RESG-Tore: "imo Ensink (3), Andre Kulossek, Daniel Kutscha (je 2), Björn Burmann und Philipp Kluge.

RESG Walsum will am Freitag Punkte beim Aufsteiger mitnehmen

RSpvvG Herten  - RESG Walsum 
Nach der 2:6-Saison-Auftaktniederlage beim Meisterschaftsanwärter RSC Cronenberg kann das Team beim zweiten Auswärtsspiel schon am ungewohnten Freitag den ersten Erfolg anstreben. Bereits am Freitagabend steigt das Spiel ab 20.30 Uhr beim Liga-Neuling RSpvvg Herten in der Sporthalle in 45699 Herten, In der Feige 192.
Aufsteiger Herten hat „goldene Zeiten“ erlebt, die aber lange zurück liegen. Die Rollsport-Spielvereinigung wurde zwischen 1951 und 1979 insgesamt neunmal Meister - aber der Neuling will nach der langen Bundesligaabstinenz (Abstieg 1993)alles daran setzen, in der Liga zu bleiben. Das kann zwar sportlich sehr schwer werden, ist aber in dieser Liga auf anderem Weg durchaus erreichbar.

Zwei Spiele absolvierte der Neuling schon und musste auch prompt zwei Niederlagen hinnehmen. Aber: Der TuS Düsseldorf-Nord bekam beim knappen 3:2-Sieg in Herten bereits zu spüren, mit welcher Kampfkraft sich der Aufsteiger wehren kann. Man konnte in den beiden bisherigen Spielen zwar noch keinen Punkt erringen und erst zwei Tore erzielen, dafür führte man bei den Karten mit fünfmal gelb, dreimal blau und einmal rot bereits nach Spiel eins „souverän“. Die Mannschaft von Renato Martins kann sich also wohl auf einen ungemütlichen Abend.
Die Ansage des Trainers an sein Team:„Wir müssen am Freitag sachlich spielen und geduldig auf unsere Chance warten. Ein Problem für mein Team könnte auch die räumliche Enge der Hertener Halle werden, da die Außenbande unmittelbar an die Wand grenzt. Aber wir müssen bei unseren Möglichkeiten mit Bahn und Gegner zurechtkommen und somit gibt es auch eine klare Zielvorgabe Sieg.“   
Der RESG-Kader dürfte wieder vollzählig sein, so dass der Coach endlich aus dem Vollen schöpfen kann. Nach dem trotz der Niederlage ordentlichen Saisondebüt ist es jetzt an der Mannschaft, die ersten Punkte für das große Ziel „Europapokal“ einzufahren.

Trotz 2:6-Niederlage: Ein Halbzeit dem Favoriten Paroli geboten, der Rest war auch nicht von schlechten Eltern – Neuzugang Kutscha mit zwei Toren 

RSC Cronenberg - RESG Walsum 6:2 (2:2) 
Duisburg, 23 September 2006 - Der Einstieg in die Rollhockey-Bundesliga war kein schlechter für die RESG Walsum. Während andere Teams schon mehrere Spiele absolvierten, traf es die RESG aufgrund des kurzfristigen Ausstiegs des TV Friesen Wuppertals besonders mit dem verzögerten Start. 
Das der Rhythmus fehlten würde war klar, doch die Überlegenheit der Cronenberger hielt sich in Grenzen und die „Roten Teufel“ lieferten ein hervorragendes Spiel ab. Insbesondere in der ersten Hälfte spielte die dezimierte Mannschaft von Renato Martins gutes Rollhockey und forderte dem Titelaspiranten alles ab. Den Löwen gelang zwar in der 3. Minute bereits das 1:0 durch Mark Wochnik – aber dann wendete sich das Blatt. Die RESG zeigte sich überhaupt nicht beeindruckt sondern spielte frech auf. Zwar weitestgehend defensiv ausgerichtet, fuhr man aber einen gefährlichen Konter nach dem anderen auf das Cronenberger Tor und ging dabei locker das hohe Tempo von Velte, Wochnik & Co. mit.

Bereits in der 4.Minute egalisierte Neuzugang Daniel Kutscha mit einem sehenswerten Treffer die Cronenberger Führung zum 1:1-Ausgleich und danach hatte man mehrfach die eigene Führung auf dem Schläger. Björn Burmann und Daniel Kutscha tauchten allein vor dem Tor von Keeper Berenbeck auf, scheiterten aber an dem erfahrenen Goalie.
Aber sein Gegenüber im Walsumer Gehäuse war auch gut drauf. Walsums Keeper Mathis Dietrich parierte gegen seinen Ex-Kapitän Druzovic den aus Walsumer Sicht fragwürdigen Sechser. Zum Ende der ersten Halbzeit bestimmte Walsum dann gar das Geschehen und Daniel Kutscha traf sogar zur 2:1-Führung. Eine Unaufmerksamkeit unmittelbar vor der Pausensirene brachte dem Pokalsieger doch noch das bis dahin schmeichelhafte 2:2. 


Nach dem Wechsel musste die Mannschaft von Trainer Martins dann aber dem hohen Tempo der ersten Halbzeit Tribut zollen. Der Ausfall von vier Stammspielern machte sich mehr und mehr bemerkbar. In der 29. Minute schloss Wochnik eine klasse Kombination zur 3:2-Führung. Von da an war nichts mehr drin für die RESG. Bernadowitz erhöhte in der 38. Minute auf 4:2 und Walsums Ex-Kapitän Druzovic  erhöhte noch um zwei weitere Tore. Der Cronenberger Sieg ging zwar in Ordnung, war am Ende aber zu hoch. 

Das Quartett Kulossek, Burmann, Kutscha und Ensink harmonierte schon eindrucksvoll. Philipp Kluge agierte bei seinen Einwechselungen motiviert aber oftmals zu eigensinnig und sorgte gerade durch gewagte Dribblings vor dem eigenen Tor für gefährliche und vermeidbare Situationen, die es abzustellen gilt. Insgesamt war es aber ein gelungener Auftritt der Walsumer.
Der Sportliche Leiter Martin Herrmann sieht der Zukunft daher auch optimistisch entgegen: “Das war trotz der Niederlage ein gelungener Auftakt.“ Auch Trainer Martins war nicht unzufrieden:“ Wir hatten einfach zu wenig Wechselspieler heute. Die erste Halbzeit war einfach nur gut. Da hätten wir sogar höher führen müssen. 

In der zweiten Halbzeit fehlten Kraft und Spritzigkeit, was zu vielen Fehlpässen führte. Insbesondere Ballverluste in der Vorwärtsbewegung haben Cronenberg stark gemacht. Gefreut hat mich, dass wir nur zwei Tore aus dem Spiel zugelassen haben. Die anderen Tore haben wir hergeschenkt. Insgesamt war die Niederlage um zwei Tore zu hoch. Unter dem Strich war der Einstand heute in Ordnung.“  

Tore RESG: Daniel Kutscha (2)
RSC-Treffer: Wochnik, Druzovic (je 2), Velte und Bernadowitz. 

Saisonstart nun auch für die RESG Walsum  - erstes Heimspiel am 7. Oktober

Duisburg, 21 September 2006 - Als letzter Bundesligist steigt Rekordmeister Walsum am Wochenende in die neue Rollhockeysaison ein. Dabei geht es am Samstag um 15.30 Uhr nach Wuppertal zum amtierenden Vizemeister und siebenmalige Pokalsieger RSC Cronenberg.
Der neunmalige Titelträger Cronenberg (Walsum 16) hat bereits zwei Spieltage absolviert und führt mit 4:0 Punkten die Tabelle schon wieder an. Jan Velte hat in den zwei Begegnungen bereits sechs Tore erzielt und scheint in bestechender Form zu sein. 

Was ist anders bei der RESG gegenüber der letzten Saison?

Der Umbruch nach personellen Aderlässen (Kapitän Druzovic zum TuS Nord, kein gleichwertiger Ersatz für Lowie Boogers, Andre Kulossek lange verletzt usw.) sorgte für Unbeständigkeit wie herbe Heimschlappen oder sensationelle Ergebnisse gegen Meisteranwärter Cronenberg. Die Saison wurde auf dem sechsten Vorrundenplatz und mit dem Playoff-Viertelfinal-Aus gegen den im letzten Jahr deutlich stärkeren TuS Nord früh beendet. Jetzt existiert nur eine Neunerliga, die eigentlich eine verkappte NRW-Liga ist. Dies schon seit dem Ausstieg des Meisters RSV Weil 2004, der einfach den nationalen Verband wechselte

Aber der RESG gelang unter dem neuen Trainer das Heranführen der nachdrängenden Talente an das Bundesliganiveau. Nun wurde zielorientiert ergänzt und wird sich der gute RESG-Talentschuppen besser behaupten können. Bleiben Verletzungen aus kann Walsum wieder im oberen Drittel mitmischen, zumal der letztjährige Play-off-Gegner TuS Düsseldorf erheblich an guter Spielersubstanz eingebüßt hat. An Iserlohn oder Cronenberg wird man nur phasenweise herankommen, werden Remscheid und Herringen und vielleicht das Ligen-Zünglein an der Wage Darmstadt die Walsumer Gradmesser sein. Düsseldorf, Krefeld und Herten werden das Schlussdrittel bilden.  

Der kurzfristige Rückzug des TV Friesen Wuppertal aus der Bundesliga und der Terminplan bescherten der RESG hingegen zwei „spielfreie“ Tage und damit zum Auftakt jetzt direkt einen „dicken Brocken“.Nachdem die Saisonvorbereitung der „Roten Teufel“ aufgrund zahlreicher Berufungen in Nationalteams alles andere als optimal war, geht die Personalmisere auch beim ersten Punktspiel weiter. Gleich auf vier Stammspieler muss Trainer Renato Martins verzichten:
Luuk Bischoff und Kapitän Robbie van Dooren befinden sich mit der niederländischen Nationalmannschaft auf der B-Weltmeisterschaft in Uruguay. Lukas Lemkamp und Sebastian Wozny sind aus schulischen bzw. privaten Gründen nicht verfügbar.

Die Trauben dürften somit bei den „Bergischen Löwen“ noch höher hängen als gewöhnlich. In der letzten Saison konnte die RESG als einziges Team sensationell zwei Unentschieden gegen den RSC erkämpfen und damit für gehöriges Aufsehen in der Liga sorgen. Der jetzt dezimierte Kader müsste am Samstag schon 50 Minuten absolut am Limit spielen, will er für eine weitere Überraschung sorgen. Ein weitere Reiz dieser Partie liegt darin, dass der ehemalige Walsumer Kapitän Andreas Druzovic nach einjährigem Gastspiel in Düsseldorf nunmehr wieder für seinen Heimatverein Cronenberg an der Kugel ist und gegen seine früheren Kollegen aus Walsum besonders motiviert sein dürfte.    

Coach Martins sieht der Begegnung daher insgesamt auch mit gemischten Gefühlen entgegen: “Das wird eine sehr schwere Aufgabe. Der Ausfall von vier Stammspielern und die unzureichende Vorbereitung werden sich bemerkbar machen. Beim Spiel des RSC gegen Herringen habe ich bärenstarke „Cronis“ gesehen. Insbesondere Jan Velte und Keeper Berenbeck waren herausragend. Ich bin aber sicher, dass meine Mannschaft am Samstag vorbildlich kämpfen und alles aus sich herausholen wird.“ 

Unter der Woche meldete sich Torwarttalent Jan Kutscha ebenfalls bei der RESG an. Der 17-jährige Juniorennationaltorwart folgt damit seiner Mutter Brigitte und Bruder Daniel zur RESG. Entgegen anders lautender Meldungen waren dabei ausschließlich sportliche Gründe ausschlaggebend.   

Der Keeper sah sich beim TuS Düsseldorf-Nord gleich vier Konkurrenten gegenüber und ist hier einer von drei Torleuten. Damit erhofft Jan sich mehr Einsatzmöglichkeiten. Die Freigabe durch seinen alten Verein ist allerdings noch nicht erfolgt. Da die offizielle Wechselfrist (15.8.) überschritten ist, kommt auf den Spieler auf jeden Fall noch eine Sperre von 40 Tagen zu. Ohne Freigabe droht gar eine fast einjährige Sperre. 

Zum Saisonstart nicht mehr dabei sind Michael Koch und Mark Heddenhausen – alle Karriere beendet - sowie Keeper Harold de Wit, für den aus der eigenen Jugend Rainer Lorz nachrücken wird. Zum erweiterten Kader wird auch Kay Hövelmann gehören, der langsam an die Bundesliga herangeführt werden soll.

RESG Walsums A- und C-Jugend qualifizierten sich für „Deutsche Meisterschaft“

RESG-A-Jugend

RESG Walsum   -   VfB Remscheid  2:4

RESG Walsum   -    ERG Iserlohn  11:1

 

Richtig spannend machten es die Spieler des Trainer-Duos Andrè Kulossek und Björn Burmann. Einen Punkt aus zwei Spielen brauchte man am letzten Spieltag der NRW-Meisterschaft, um sicher für die Endrunde der „DM“ qualifiziert zu sein.

Zunächst musste man gegen den VfB Remscheid antreten, der ebenfalls die Qualifikation noch nicht gesichert hatte. Walsum agierte dann zu pomadig und hatte prompt das Nachsehen.

Im letzten Spiel war man dann aber wieder hellwach. Plötzlich lief die Kugel und es gelang beinahe alles, so dass man das Ergebnis gar in den zweistelligen Bereich treiben konnte. Am Ende war Platz 3 in der NRW-Runde geschafft und damit die Endrunde um die Meisterschaft in Chemnitz erreicht.

 

Tore:  Kay Hövelmann (5), Stefan Jostmeier (3), Henrik  Stach, Benjamin Nusch (je 2) und Alexander 

          Nottebohm.

 

RESG-C-Jugend
Problemloser erreichte die C-Jugend von Beate Haas die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, die in diesem Jahr vor heimischem Publikum in der Halle Beckersloh ausgetragen wird.Die kleinsten Nachwuchsroller der RESG fertigten den HSV Krefeld mit 4:1 ab und gewannen gegen den TV Friesen Wuppertal mit 3:0.

Damit blieben die Cracks auf Platz 1 der NRW-Tabelle, die man mit 15 Siegen in 16 Spielen souverän vom ersten bis zum letzten Spieltag anführte. Eine Leistung, auf die der gesamte Verein erneut mächtig stolz ist. Das Team geht abermals auch als Topfavorit in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, die im November ausgespielt wird. Tore: Christopher Berg (3), Yannik Lukassen (2), Franz Langhoff und Sebastian Haas.   

Rollkunstlauf
Starker Auftritt von Michelle Sander und Ann-Kathrin Boehmer von der RESG Walsum

Michelle Sander gewinnt den 1. Bundes Breitensportpokal 2006 in Bad Friedrichshall in der Laufklasse der Kunstläufer souverän und unterstreicht damit Ihre Klasse in Deutschland. Mit Platz 2 in der Pflicht, Platz 1 in der Kür und Platz 1 in der Kombination zählt Sie zu den besten Nachwuchsläuferinnen in Deutschland.

Bereits nach dem sehr guten Ergebnis in der Pflicht war zu erkennen, dass Michelle hier der ganz große Wurf in diesem Jahr gelingen konnte. Inmitten der starken Konkurrenz aus den südlichen Bundesländern konnte Sie bereits in der Pflicht nur knapp geschlagen werden. Die hervorragende Arbeit des laufenden Jahres konnte von Michelle zum richtigen Zeitpunkt umgesetzt werden. In Ihrer Paradedisziplin, der Kür, konnte Sie von der Konkurrenz nicht geschlagen werden. In Ihrer ausdrucksstärksten Kür überhaupt zeigte die nervenstarke 8 jährige Kunstläuferin alle Schwierigkeiten wie Schritt- und Sprungkombinationen, Axel, Waage- und Sitzpirouetten fehlerfrei und wurde mit hohen Noten der Wertungsrichter belohnt. Mit diesem Auftritt war Sie nicht mehr zu verdrängen und belegte mit einem ordentlichen Punkteabstand Platz 1 der Kombination. Aufgrund Ihrer glänzenden Leistungen an diesen drei Tagen wurde Ihr außerdem, von einem Gremium aus Verantwortlichen des DRIV und der Wertungsrichter, der Bundes Breitensport Sonderpreis 2006 verliehen. 

Auch Ihre Vereinskameradin Ann-Kathrin Boehmer konnte durch eine gute Leistung auf sich aufmerksam machen. Mit einer sehr harmonischen Kür erlief sich die 9jährige Perspektivkaderläuferin den 11. Platz in der 18 köpfigen Gruppe der Kunstläufer. Beide Läuferinnnen wechseln nächstes Jahr in die Leistungsschiene der Laufgruppe Schüler C und unterstreichen mit dieser großartigen Leistung ihre Ambitionen ganz oben mitmischen zu wollen. 
Die Rollsportfachwartin des Landesverbandes RIV NRW, Brigitte Wehn, war sichtlich stolz auf das Abschneiden der insgesamt 5 Mädchen aus NRW. Mit insgesamt 7 Treppenplätze in Pflicht, Kür und Kombination sowie dem Sonderpreis 2006 war NRW eines der erfolgreichsten Bundesländer auf diesem Wettkampf. 
Beim 1. Bundes Breitensportpokal verglichen sich insgesamt 90 Rollkunstlaufsportler(innen) aus  insgesamt 13 Bundesländern in den Laufklassen Kunstläufer (8-10 Jahre), Nachwuchs (10-12 Jahre) und Cup (13-16 Jahre). Der vom DRIV ( Deutscher Rollsport- und Inliner Verband ) ins Leben gerufene Wettkampf ist die „Deutsche Meisterschaft“ der Breitensportler und dient zur weiteren Sichtung hoffnungsvoller Nachwuchstalente für die Leistungsschiene.

RESG Walsum muss im DRIV-Pokal-Achtelfinale beim VfB 06/08 Remscheid antreten

Die Auslosung zum 1/8-Finale des DRIV-Pokal führte direkt vier Bundesligisten gegeneinander. Der RSC Darmstadt empfängt zu Hause den SK Germania Herringen. Auch auf die RESG Walsum wartet eine schwere Aufgabe. Der Rekordmeister muss beim VfB 06/08 Remscheid antreten. Der Sportliche Leiter Martin Herrmann: “Eine schwierige aber keine unlösbare Aufgabe.“ Die Runde wird am 24.Februar 2007 ausgespielt.

RESG Walsum Rollhockey-Jugend 

B-Jugend 

RESG Walsum   -           TV Friesen Wuppertal    1:6 (0:2)
RESG Walsum   -           HSV Krefeld                  4:4 (3:1)
RESG Walsum   -           SK Germania Herringen  1:9 (0:7)
Tore:  Alexander Bruxmeier (3), Patrick Gerhardt (2) und Joshua Kröber.

Die B-Jugend unter „Alfredo“ Meier beendete mit dem Turnier in Remscheid die Saison 2005/2006. Die noch sehr junge Mannschaft war ihren Gegnern oft körperlich unterlegen und konnte so ihre spielerische Linie nicht immer durchsetzen. Dennoch errang das Team schon einen achtbaren 8.Platz bei der NRW-Meisterschaft und wird in der kommenden Saison sicher ein Wörtchen mehr mitreden.

Walsums Neuzugänge trafen gegen Auswahl der Niederlande

RESG Walsum – Niederlande 2:4 (1:2) 
Duisburg, 7. September 2006 - Nach der Vorstellung des neuen Teams mit den Neuzugängen im Bereich Bundesliga-Kader und der neuen Betreuer fand vor gut 150 Besuchern das Saison-Eröffnungsspiel der RESG gegen eine Auswahl der Niederlande statt. 

Und Walsums Neuzugänge Daniel Kutscha (TuS Düsseldorf-Nord) und Luuk Bischoff (VfB Remscheid) waren mit je einem Treffer bei der 2:4 (1:2)-Niederlage gleich gut dabei. So auch wie der ehemalige RESG-Publikumsliebling und Torjäger Lowie Boogers, der seinen alten Kollegen gleich dreimal einschänkte.
Der ehemalige Remscheider Luk Bischoff gehört normalerweise auch zum Nationalteam der Niederländer.

Seine internationale Erfahrung mit der Bundesliga-Routine des Walsumer Kapitäns Robbie van Dooren sowie dem torgefährlichen Daniel Kutscha könnten den Roten Teufeln in dieser Saison echt weiter helfen. 

Die Karriere endgültig beendet haben Michael Koch, Mark Heddenhausen und Keeper Harold de Wit, für den aus der eigenen Jugend Rainer Lorz nachrücken wird. Zum erweiterten Kader wird auch Kay Hövelmann gehören, der langsam an die Bundesliga herangeführt werden soll.

Saisoneröffnung bei der RESG mit Testspiel gegen die Niederlande

Am kommenden Mittwoch (6. September) präsentiert Rollhockeybundesligist RESG Walsum um 20 Uhr in heimischer halle Beckersloh seinen Kader der Saison 2006/07. Dabei werden dann auch die beiden Neuzugänge Luuk Bischoff (Remscheid) und Daniel Kutscha (Düsseldorf) vorgestellt.

Aus der eigenen Jugend sind Keeper Rainer Lorz und Kay Hövelmann in den erweiterten Stamm des Bundesligateams aufgerückt. Als Betreuer werden Brigitte Kutscha, Frank Lorz und Markus Lusina fungieren.  Im Anschluss an die Mannschaftsvorstellung wird es ab 20:30 Uhr ein Testspiel gegen die niederländische Seniorennationalmannschaft geben, die sich derzeit in der Vorbereitung auf die B-Weltmeisterschaft in Montevideo befindet. Dabei wird es bei freiem Eintritt dann ein Wiedersehen mit dem hier immer noch beliebten Ex-Walsumer Lowie Boogers geben, der auch in der kommenden Saison wieder für den amtierenden Meister ERG Iserlohn auf Torjagd gehen wird.

RESG Walsum Jugendspielbetrieb

Die Jugendmannschaften der RESG Walsum sind nach der Sommerpause wieder in den Spielbetrieb der NRW-Meisterschaften eingestiegen. Dabei taten sich die Teams nach der langen Spielpause teilweise noch recht schwer. 

A-Jugend
RESG Walsum   - SK Gemania Herringen 1:10
Die mangelnde Einstellung der Leistungsträger machte den Kantersieg der ohnehin favorisierten Herringer Mannschaft möglich. 

B-Jugend
RESG Walsum   - ERG Iserlohn                           5:5
RESG Walsum   - TuS Düsseldorf-Nord               5:5
RESG Walsum   - SK Germania Herringen           1:15 
Tore: Sebastian Haas (5); Alexander Bruxmeier (5); Fabian Schmidt (1); 

In den Spielen gegen Iserlohn und Düsseldorf verschlief die Mannschaft von „Alfredo“ Meier jeweils den Start und fand immer erst in der zweiten Halbzeit ihren Rhythmus. Die Punktverluste waren unnötig und das Team hätte in beiden Spielen den Sieg verdient gehabt. Chancenlos war man allerdings gegen eine in allen Punkten dominierende Herringer Mannschaft. 

C-Jugend
Die von Beate Haas trainierte C-Jugend quittierte im 14. Meisterschaftsspiel die erste Niederlage und damit den ersten Punktverlust nach Monaten.Der TuS Düsseldorf-Nord wurde noch souverän mit 10:0 (5:0) abgefertigt aber gegen den RSC Cronenberg setzte es dann mit 1:4 (0:4) die erste Saisonniederlage. Walsum behält aber mit zwei Punkten Vorsprung dennoch die Tabellenführung vor dem RSC.

RESG Walsum mit guten Erkenntnissen in St. Omer -  Vorbereitung brachte 2 Siege und 2 Niederlagen

Am letzten Wochenende (19. & 20.08.) nahm die RESG Walsum an einem Freundschaftsturnier in St. Omer (FRA) zur Vorbereitung auf die kommende Bundesligasaison teil. Das Turnier war mit Herne Bay (englischer Meister), der Juniorennationalmannschaft Frankreichs und dem Gastgeber St. Omer, französischer Meister, sehr gut besetzt. Außerdem nahm noch die Deutsche Juniorennationalmannschaft teil.

Die Ergebnisse:
Herne Bay – RESG Walsum 2:3 (1:0) - Tore: Lemkamp, Wozny, van Dooren
Junioren-Nationalmannschaft Frankreich – RESG 3:2 (1:0) – Tore: Van Dooren (2)
Junioren-Nationalmannschaft Deutschland – RESG 0:7 (0:4) – Tore: Daniel Kutscha (3), Timo Ensink, van Dooren (je 2) und Philipp Kluge
St. Omer - RESG 8:0 (3:0) 

Herne Bay – RESG Walsum 2:3 (1:0)
Gegen den englischen Meister Herne Bay gelang Lukas Lemkamp der 1:1-Ausgleich (27. Minute). In der 29. Minute erzielte Sebastian Wozny die2:1- Führung für die RESG. Nach dem 2:2-Ausgleich (39.) der Engländer durch Penalty - Björn Burmanns Foul – traf Kapitän Robbie van Dooren zum 3:2-Erfolg . Dies gelang ihm in der letzten Spielminute per direkten Freistoß.

Junioren-Nationalmannschaft Frankreich – RESG 3:2 (1:0)
RESG-Trainer Renato Martins zum Spiel: „Gegen die Junioren-Nationalmannschaft aus Frankreich haben wir unser bestes Spiel gemacht. Es war sogar vielleicht das beste Spiel des Turniers. Leider haben wir 19 Sekunden vor dem Ende der 1.Halbzeit, durch einen Fehlpass in einer Kontersituation für uns den Ball verloren. Im Gegenkonter haben die Franzosen dann mit einem Weitschuss das 0:1 gemacht. Das 0:2 fiel durch einen geschenkten Penalty des französischen Schiedsrichters Beide Mannschaften haben mit hohem Tempo kampfbetont und technisch taktisch klug gespielt.“
Robbie van Dooren erzielte im Verlauf der zweiten Halbzeit beide Tore zum Ausgleich. In der letzten Minute erzielten dann die Franzosen aus einem Konter heraus mit einem Weitschuss den Endstand. 

Junioren-Nationalmannschaft Deutschland – RESG 0:7 (0:4)
Das dritte Spiel des Turniers gegen die Deutsche Juniorennationalmannschaft gewann die RESG problemlos mit 7:0 (4:0) Toren. Das Spiel war eine gute Gelegenheit einiges auszuprobieren, man merkte jedoch bereits der Mannschaft den Kräfteverschleiß der Samstagspiele an. Die Toren erzielten Daniel Kutscha (3), Timo Ensink und Robbie van Dooren (je 2) und Philipp Kluge. Im Tor spielte Rainer Lorz und zeigte einen guten Einstand ins Bundesligateam der RESG Walsum. 

St. Omer - RESG 8:0 (3:0)
Im letzten Spiel trat die RESG dann gegen den Gastgeber aus St. Omer an. Der französische Meister spielte wie aus einem Guss und kombinierte schnell und präzise. Mathis Dittrich zeigte im Tor eine überzeugende Leistung konnte aber auch in der zweiten Halbzeit die schnellen Gegentreffer 5:0-Zwischenstand nicht verhindern

Dennoch ist Trainer Renato Martins mit der Leistung der Mannschaft insgesamt zufrieden. „Es ist gelungen die Spiele zur Teamzusammenführung zu nutzen und den Neuzugang Daniel Kutscha ins Team zu integrieren. Nach nur zwei Trainingseinheiten mit dem kompletten Kader, hat sich die Mannschaft gut präsentiert und einmal mehr das in ihr steckende Potenzial gezeigt.“

 TV Friesen Wuppertal aus der Rollhockey-Bundesliga ausgestiegen - RESG zum Auftakt spielfrei

IWuppertal/Duisburg, 19. August 2006 -In der Liga, in der vor zwei Jahren der Meister RSV Weil sich sozusagen den Verband (Schweiz) aussuchte und aus der Bundesliga ausstieg, stieg nun der TV Friesen Wuppertal aus. Gerüchte gab es schon genug eine offizielle Stellungnahmen seitens des Verbandes gab es (noch) nicht. Walsums Vorstand hatte den Spatzen auf den Dächern schon geraumer Zeit genau zugehört. Finanzielle Probleme hatten den Friesen-Vorstand wie zu hören war gezwungen, vor dem Start die Reißleine zu ziehen, da der Spielbetrieb über den ganzen Saisonzeitraum nicht gesichert schien. Somit hat die RESG Walsum am 11. September zum Auftakt unfreiwillig spielfrei. Das erste Meisterschaftsspiel steigt dann ausgerechnet beim alten Rivalen und einem der erneuten Titelanwärter RSC Cronenberg.

Steigt der TV Friesen Wuppertal aus der Rollhockey-Bundesliga aus?

Wuppertal/Duisburg, 15. August 2006 - In der Liga, in der vor zwei Jahren der Meister RSV Weil sich sozusagen den Verband (Schweiz) aussuchte und aus der Bundesliga ausstieg, sieht es so aus, also ob der TV Friesen Wuppertal jetzt aussteigen möchte. Gerüchte gab es schon genug, jetzt tauchten die ersten Hinweise auf Rückzug der ersten Mannschaft im Gästebuch der Webseite des TV Friesen auf. Eine offizielle Stellungnahmen seitens des Vereins oder des Verbandes gibt es (noch) nicht. Walsums Vorstand hatte den Spatzen auf den Dächern schon geraumer Zeit genau zugehört, ist auch deshalb ein wenig verunsichert. Auf jeden Fall hat die RESG derzeit starke Zweifel, dass das Heimspiel gegen die Wuppertaler am 09. September steigen wird.

RESG Walsum stellt halbe Juniorennationalmannschaft

Duisburg, 14. August 2006 - Die gute Nachwuchsarbeit der RESG Walsum kommt an. Am Sonntag rieben sich die Walsumer erstaunt die Augen: Bundesjugendwart Wolfgang Bernadowitz und Nationaltrainer Toni van den Dungen gaben den endgültigen Kader der Nationalmannschaft bekannt und die RESG Walsum stellt mit fünf Spielern nicht weniger als die Hälfte des Nationalteams.
 

Björn Burmann, Philipp Kluge, Sebastian Wozny, Lukas Lemkamp und Neuzugang Daniel Kutscha werden bei der Europameisterschaft in St. Omer in Frankreich vom 28. August bis zum 2. September 2006 für Deutschland spielen. Mit Christopher Nusch steht sogar noch ein weiterer Spieler der RESG in den Startlöchern, falls noch ein Akteur kurzfristig ausfallen sollte. Nahezu alle Spieler des Bundesligakaders sind damit Angehörige eines Nationalteams.

 

Während die Jugend für Deutschland aktiv ist, bereitet sich die Bundesligamannschaft am Wochenende (19./20. August) ebenfalls in St. Omer auf die neue Saison vor. 

 Renovierung der Halle Beckersloh läuft – Neuverpflichtungen Kutscha und Bischoff

Duisburg, 09. August 2006 - Rollhockey-Bundesligist RESG Walsum hat das Training und damit in der Vorbereitung auf die neue Saison gestartet und auch Verstärkungen an Land ziehen können..

Die ersten Trainingseinheiten waren und sind weiterhin mit "Kopfständen" verbunden. Der Grund ist die eigentlich positive Sache mit der Renovierung der heimischen Halle Beckersloh.

Man musste daher in die Rollsporthalle im Sportpark Wedau ausweichen, wobei die Hallenzeiten dort deutlich kürzer als gewohnt sind. Neben diesen Beeinträchtigungen gab es noch Abstellungen für die Nationalmannschaften.

Andrè Kulossek, Sebastian Wozny und Björn Burmann waren im Sommer für Deutschland bei den Senioren-Europameisterschaft in Monza dabei. In der aktuellen Vorbereitungsphase werden gleich sechs Spieler zur Juniorennationalmannschaft abgestellt, die noch im August zur Europameisterschaft fährt.  Bis zum Saisonstart bleiben der RESG nur drei Einheiten, an denen der gesamte Kader teilnehmen kann.

Das erschwert die Integration der Neuverpflichtungen Daniel Kutscha (TuS Düsseldorf-Nord) und Luuk Bischoff (VfB Remscheid).

Mit Daniel Kutscha (19) konnte ein Spieler aus dem Kreis der Juniorennationalmannschaft für die RESG gewonnen werden. Luuk Bischoff (24) gehört dem Kader der niederländischen Nationalmannschaft an.

 

Der Sportliche Leiter Martin Herrmann:“ Daniel passt absolut in unser Mannschaftsgefüge und ist bei den Nationalmannschaftskollegen bestens bekannt. Er ist läuferisch und taktisch sehr gut ausgebildet und zudem torgefährlich. Das hat er zuletzt mit seinen 2 Treffern in den diesjährigen Pokalfinalspielen gegen Cronenberg bewiesen. Daniel wird eine tolle Ergänzung für unsere junge Mannschaft sein. Luuk Bischoff hat bereits ebenfalls internationale Erfahrung und ist zudem Linkshänder. Damit eröffnen sich uns mehr taktische Möglichkeiten. Beide Spieler passen absolut in unser Konzept, eine junge, starke und zukunftsfähige Mannschaft zu formen. Ich bin sicher, dass die Mannschaft in dieser Zusammenstellung das Saisonziel Europacupteilnahme erreichen wird. Was alles tatsächlich möglich sein wird, wird sich im Verlauf der Saison zeigen.“

 

Um die Integration der beiden Neuen so schnell wie möglich zu erreichen, wird es viele Vorbereitungsspiele geben.

Am Sonntag trat man bereits in Eindhoven gegen die niederländische Nationalmannschaft der Herren (2:3) und gegen die Junioren (12:0) an.

In dieser Woche misst man sich mit der deutschen Juniorenmannschaft und am 19./20. August wartet im französischen St. Omer ein internationales Turnier bevor es dann auch noch nach Wimmis (Schweiz) geht.

 

Die Karriere endgültig beendet haben Michael Koch, Mark Heddenhausen und Keeper Harold de Wit, für den aus der eigenen Jugend Rainer Lorz nachrücken wird.

Zum erweiterten Kader wird auch Kay Hövelmann gehören, der langsam an die Bundesliga herangeführt werden soll.

Einen Rückschlag erlitt Björn Höffner, der wieder Anschluss gefunden hatte. Nach Leisten- und Schulter-Operation fiel der Spieler beim ersten Training unglücklich und muss sich eventuell einer erneuten OP unterziehen. 

Offizielle Saisoneröffnung wird am 6.9.2006 um 20.00 Uhr in der Halle Beckersloh sein. Dabei wird es ein Wiedersehen mit Lowie Boogers geben, der mit der niederländischen Nationalmannschaft antreten wird. Das erste Punktspiel findet am 11.9.06 beim TV Friesen Wuppertal statt.