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Straßburg/Duisburg, 12. Februar
2026 - Die Wettbewerbsfähigkeit und die Reform des
Binnenmarkts sollen im Mittelpunkt der Beratungen
stehen, so Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem
informellen Europäischen Rat in Belgien. Es seien
keine Entscheidungen, sondern Aussprachen geplant.
„Wir wollen diese Europäische Union schneller
machen, wir wollen sie besser machen“, sagte
Bundeskanzler Friedrich Merz vor Beginn der
informellen Klausurtagung der EU-Führungsspitzen im
belgischen Schloss Alden Biesen. Grundlage dafür
müsse eine grundsätzliche Reform des Binnenmarktes
und der Wettbewerbsfähigkeit sein. Dazu werde sich
der Europäische Rat mit den beiden Experten Mario
Draghi und Enrico Letta, die entsprechende Analysen
vorgelegt haben, austauschen.
Merz wies außerdem darauf hin, dass auf der
Zusammenkunft keine Beschlüsse gefasst würden. Man
wolle „einen Schritt nach vorn tun – ohne
Entscheidungen“.
Der Bundeskanzler gab sein Statement gemeinsam mit
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und
betonte dabei die Einigkeit der beiden Länder bei
den anstehenden Herausforderungen.
Der
Letta-Bericht (2024) präsentiert Vorschläge zur
Vertiefung des EU-Binnenmarktes, um die
Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken. Der
Draghi-Bericht (2024) analysiert die Chancen und
Herausforderungen der EU-Wettbewerbsfähigkeit.
BZ auf ein Wort v. Jochem
Knörzer
Eine gute Idee.
Nur ... Bundeskanzler Merz sollte unbedingt
in Deutschland damit anfangen und Gas geben!!!
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