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Bundeskanzler Merz schlägt Steffen Bilger für das Amt
des Bundesministers für Verkehr vor
Presse- und
Informationsamt der Bundesregierung (BPA)
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Berlin/Duisburg, 27. Juli 2026 - Bundeskanzler
Friedrich Merz wird den bisherigen Parlamentarischen
Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Steffen Bilger, für das Amt des Bundesministers für
Verkehr vorschlagen.
Bereits vergangenen
Donnerstag hatte Merz den bisherigen Amtsinhaber
Patrick Schnieder informiert, dass er einen Wechsel
im Ministeramt plane. In einem Telefongespräch am
Sonntag dankte Merz Schnieder erneut für die
geleistete Arbeit und drückte sein Bedauern aus,
dass der Amtswechsel wegen unvorhergesehener
Umstände nicht wie geplant kommuniziert werden
konnte.
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Mutmaßlicher islamistischer Anschlag auf den CSD in
Berlin Tatverdächtiger Abdul Ballout bei der
Festnahme erschossen Bundesratspräsident Bovenschulte zum
Angriff auf den CSD in Berlin
PM, Jochem Knörzer
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Update, 26. Juli gegen 19:30 Uhr - Bei einem
SEK-Einsatz in einer Gartenkolonie an der Ruhlebener
Straße in Berlin ist der Tatverdächtige Abdul
Ballout gestellt worden. Er lief mit einem Messer
bewaffnet auf die Einsatzkräfte zu und wurde
erschossen.
Berlin/Duisburg, 26. Juli 2026 - Gegen 22 Uhr raste
ein Auto in die feiernde Menschenmenge beim CSD in
Berlin am Samstagabend. Eine Frau wurde getötet,
mehrere Menschen verletzt, drei lebensgefährlich.
Die Veranstaltung wurde vorzeitig beendet.
Die Polizei hat einen polizeibekannten mutmaßlichen
Verdächtigen im Bereich der islamistischen Berliner
Szene ermittelt und eine
Öffentlichkeitsfahndung
ausgeschrieben.
Bundesratspräsident
Bovenschulte: "Der Anschlag auf den
Christopher Street Day in Berlin erschüttert mich
zutiefst. Eine Feier, die wie kaum eine andere für
Weltoffenheit, Lebensfreude und Toleranz steht,
wurde zum Ziel tödlichen Hasses. Dieser Anschlag ist
nicht nur ein Angriff auf den CSD – er richtet sich
gegen die Freiheit von uns allen, gegen unsere Werte
und unser friedliches Zusammenleben. Ich trauere um
den Menschen, der bei diesem Anschlag aus dem Leben
gerissen wurde. Meine Gedanken sind bei den
Angehörigen und Freunden, den Verletzten und ihren
Familien und allen, die diese furchtbare Tat
miterleben mussten."
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Warken wird Kanzleramtschefin, Linnemann
Bundesgesundheitsminister Pressestatement von
Bundeskanzler Merz zu personellen Veränderungen im
Kabinett
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Berlin/Duisburg, 24. Juli 2026 - Die bisherige
Gesundheitsministerin Nina Warken wird Chefin des
Bundeskanzleramts. Der CDU-Bundestagsabgeordnete
Carsten Linnemann wird künftig das
Bundesgesundheitsministerium leiten. Das kündigte
Bundeskanzler Merz unter anderem in seinem Statement
an. Bundeskanzler Merz stellte in einer
Pressekonferenz die künftigen neuen Mitglieder
seines Kabinetts vor. So soll die bisherige
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken als
Bundesministerin für besondere Aufgaben in Zukunft
das Kanzleramt leiten und Carsten Linnemann wird das
Amt des Bundesgesundheitsministers übernehmen.
Außerdem wird Philipp Amthor neuer Staatsminister
für die Bund-Länder-Beziehungen im Kanzleramt.
Der Bundeskanzler dankte den jeweiligen
Amtsvorgängern für ihre geleistete Arbeit und
kündigte außerdem weitere personelle Veränderungen
an. „Die Personalveränderungen folgen einer klaren
Vorgabe“, sagte der Bundekanzler. „Wir wollen eine
Regierung, die inhaltlich mit größtem Elan und mit
Freude arbeitet und dabei die personelle Vielfalt
unserer Gesellschaft und der Politik repräsentiert.
Wir sind eine Reformregierung, und wir wollen das
auch weiter zeigen.“
Das sagte der
Kanzler zu den neuen Personalien
Chefin des Bundeskanzleramtes: Mit
Nina Warken „wird in das deutsche Bundeskanzleramt
zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes eine
Frau einziehen, als die Chefin des
Bundeskanzleramtes“, so Merz. Er dankte Warken für
ihre bisherige Arbeit als
Bundesgesundheitsministerin. Sie habe in den
vergangenen Monaten gezeigt, „dass sie ein
Ministerium führen, dass sie Reformen auch gegen
Widerstände durchsetzen kann und dass sie auch
vielfältige Themen in ihrer ganzen Komplexität
beherrscht“.
Bundesgesundheitsminister: Das Amt des
Bundesgesundheitsministers, das Carsten Linnemann
übernehmen wird, sei für den Bundeskanzler ein
zentrales Ressort in den Reformbemühungen seiner
Regierung geworden. Der Kanzler verwies auch darauf,
dass der Gesundheitssektor nicht nur als reiner
Kostenfaktor betrachtet werden solle, da er für den
am schnellsten wachsenden Sektor unserer
Volkswirtschaft stehe. Carsten Lindemann habe
bereits in den Koalitionsverhandlungen den
Gesundheitsbereich mitverhandelt. „Er weiß also,
wovon er spricht“, so Merz.
Staatsminister
für die Bund-Länder-Beziehungen: Philipp
Amthor wird als neuer Staatsminister für die
Bund-Länder-Beziehungen im Kanzleramt künftig die
politische Zusammenarbeit und den Informationsfluss
zwischen der Bundesregierung und den 16
Landesregierungen koordinieren. Ein wichtiges
Vorhaben, das auf der Agenda stehe und Philipp
Amthor schon bestens kenne: die beschlossene
föderale Digitalisierungs- und
Modernisierungsagenda. Bisher hat Philipp Amthor als
parlamentarischer Staatssekretär dem
Bundesministerium für Digitales und
Staatsmodernisierung angehört.
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Die Bundesregierung verurteilt die Angriffe der Huthi
auf saudische Schiffe im Roten Meer
Presse- und
Informationsamt der Bundesregierung (BPA)
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Berlin/Duisburg, 23. Juli 2026 -
Bundeskanzler Merz erklärt zur Lage im Roten Meer:
„Die Bundesregierung verurteilt die Angriffe der
Huthi auf saudische Schiffe im Roten Meer auf das
Schärfste. Sie müssen unverzüglich eingestellt
werden. Jede Form einer Seeblockade ist
inakzeptabel. Diese rücksichtslosen Angriffe
gefährden die Freiheit der Schifffahrt und drohen
die regionale Stabilität weiter zu untergraben. Wir
stehen solidarisch an der Seite von Saudi-Arabien
und unseren Partnern in der Region.“
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Bundesregierung beschließt weitere Entlastungen
Über 10 Milliarden Euro Entlastung seit November
umgesetzt Wildberger: „Regierung hält Wort beim
Bürokratierückbau“
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Digitalisierung und Bürokratieabbau modernisieren
die Arbeitsverwaltung Gesetz zur Modernisierung
und Digitalisierung der Arbeitsförderung wurde
beschlossen
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Kabinett beschließt Eckpunkte für den Haushalt 2027
– Zweites Besoldungspaket für Schulleitungen und
Lehrkräfte
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Zahl der Woche
Schulanfang: Schul- oder Lehrbücher im Juni 2026 um
2,3 % teurer als ein Jahr zuvor
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1067. Sitzung des Bundesrates
am 10. Juli 2026 Krankenkassenreform,
Heizungsgesetz, Infrastruktur und „Nur Ja heißt Ja!“
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Bundeskanzler Merz
telefoniert mit dem israelischen Ministerpräsidenten
Netanjahu Presse- und
Informationsamt der Bundesregierung (BPA)
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Berlin/Duisburg, 9. Juli 2026 - Bundeskanzler
Friedrich Merz hat heute mit dem Ministerpräsidenten
von Israel, Benjamin Netanjahu, telefoniert. Beide
tauschten sich insbesondere zur Lage in Libanon
sowie in den Palästinensischen Gebieten aus. Der
Bundeskanzler betonte, Schritte hin zu einer
faktischen Teilannexion des Westjordanlandes dürfe
es nicht geben. Er unterstrich zudem die
Bedeutung des Rahmenabkommens zwischen den USA und
Iran als beste Chance für Stabilität in der Region.
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Verbindlichkeit, Eigenverantwortung und Mitwirkung stärken
Umgestaltung der Grundsicherung: Änderungen treten in
Kraft
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Berlin/Duisburg, 1. Juli 2026 - Die wesentlichen
Änderungen im Zuge der Umgestaltung der
Grundsicherung für Arbeitsuchende treten heute in
Kraft. Der Gesetzgeber setzt mit dem 13. SGB
II-Änderungsgesetz den entsprechenden Auftrag aus
dem Koalitionsvertrag um.
Mit der Reform
wird das Verhältnis zwischen Solidarität und
Eigenverantwortung im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch
neu ausbalanciert. Bundesarbeitsministerin Bärbel
Bas: „Wir stärken mit den Änderungen
Verbindlichkeit, Eigenverantwortung und Mitwirkung
in der Grundsicherung für Arbeitssuchende.
Klar ist: Wer Hilfe braucht, muss Hilfe
erhalten. Menschen mit besonderen
Herausforderungen können weiterhin darauf vertrauen,
dass ihre spezifische Lebenslage gesehen und
berücksichtigt wird. Zur Solidarität gehört aber
auch: Wer arbeiten kann, muss sich um Arbeit
bemühen. Der Vorrang für Arbeit, wo immer es geht,
steht im Mittelpunkt der Umgestaltung der
Grundsicherung. Und wenn es für eine nachhaltige
Arbeitsaufnahme doch eine Qualifizierung braucht,
ist auch das weiterhin möglich. Die erfolgreiche
Integration in Arbeit, Gerechtigkeit und Solidarität
sind die Ziele der Neuen Grundsicherung. Wir setzen
mit der Reform auch ein starkes Signal gegen
Sozialleistungsmissbrauch. Wer den Sozialstaat
erhalten, modernisieren und besser machen will, der
darf hier nicht wegschauen. Das ist eine Frage der
Gerechtigkeit.“
Mit der Reform werden der
Auftrag aus dem Koalitionsvertrag zur Umgestaltung
der Grundsicherung und die Beschlüsse des
Koalitionsausschusses vom 8. Oktober 2025 umgesetzt.
Sie zielt darauf ab, die Vermittlung in Arbeit zu
stärken. Den Jobcentern werden wirksamere
Instrumente an die Hand gegeben, mit denen die
Mitwirkung der erwerbsfähigen leistungsbeziehenden
Menschen eingefordert werden kann.
Zugleich
sollen sie Langzeitarbeitslose noch besser auf dem
Weg in Arbeit unterstützen können. Die Jobcenter
erhalten darüber hinaus wirksamere Instrumente zur
Bekämpfung des Sozialleistungsmissbrauchs.
Folgende wesentliche Änderungen treten zum 1. Juli
2026 in Kraft: 1. Umbenennung der Geldleistung
„Bürgergeld“ in „Grundsicherungsgeld“ 2. Stärkung
der Vermittlung und des Vermittlungsvorrangs 3.
Einfordern bedarfsdeckender Integration (Vollzeit)
4. Frühzeitigere Integration von Erziehenden in den
Arbeitsmarkt 5. Erstgespräch persönlich im
Jobcenter 6. Höhere Verbindlichkeit bei der
Umsetzung des Kooperationsplans 7. Abschaffung
der gestaffelten Minderungshöhe und -dauer bei
Pflichtverletzungen 8. Wirksames Instrumentarium
bei Terminverweigerung 9. Änderungen bei der
persönlichen Anhörung und Schutz von Menschen mit
psychischen Erkrankungen 10. Abschaffung des
Schlichtungsverfahrens 11. Abschaffung der
Karenzzeit beim Vermögen. Die Höhe der
Vermögensfreibeträge wird an das Lebensalter
gekoppelt 12. Deckelung unverhältnismäßig hoher
Wohnkosten bereits während der einjährigen
Karenzzeit Wohnen 13. Kostensenkungsaufforderung
bei Kaltmieten, die gegen eine Mietpreisbremse
verstoßen 14. Ermächtigung zur Festlegung einer
kommunalen Quadratmeterhöchstmiete 15. Einführung
einer Anzeigepflicht der Jobcenter an die
Finanzkontrolle Schwarzarbeit 16. Erweiterung
der Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) zur
Bekämpfung des organisierten Leistungsmissbrauchs
17. Einführung einer Arbeitgeberhaftung bei
Schwarzarbeit und Scheinbeschäftigung 18.
Verbesserung bei der Eingliederung
Langzeitleistungsbeziehender 19. Mehr
Flexibilität bei der Freien Förderung 20.
Anpassung der Förderung schwer zu erreichender
junger Menschen 21. Stärkung der Jobcenter in
Bezug auf Gesundheitsaspekte 22. Gesetzliche
Verankerung und Ausweitung des
Passiv-Aktiv-Transfers 23. Stärkung der
Jugendberufsagenturen 24. Informationen an junge
Menschen ohne Anschlussperspektive durch die Agentur
für Arbeit 25. Digitalisierung und
Automatisierung von Verwaltungsabläufen sowie
Pilotierung neuer Technologien 26. Stärkung der
Jobcenter bei der Sachverhaltsermittlung und
Einholung von Nachweisen durch weitergehende
Auskunfts- und Nachweispflichten Dritter. Weitere
Informationen finden Sie unter
www.bmas.de.
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1066. Sitzung des Bundesrates
am 12. Juni 2026 Stellungnahme zu
Krankenkassenreform, Gebäudemodernisierungsgesetz,
Entlastung der Länder und Kommunen
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