'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap Archiv •    29.Kalenderwoche: 20. Juli
Fußball-WM der Frauen


Freitag, 21. Juli 2023

Abrissarbeiten der Rhein-Ruhr-Halle beginnen
Am 31. Oktober 1975 wurde sie feierlich eröffnet, seit 2011 ist sie geschlossen: die Rhein-Ruhr-Halle in Duisburg-Hamborn, in der einst fast 4500 Zuschauer Platz fanden. TV-Shows wie "Wetten, dass ...", Konzert-, Sport-, Ausstellungs- und Messeveranstaltungen lockten seinerzeit viele tausende Menschen an. Nun ist Schluss. Die Halle wird abgerissen.

Zum Auftakt der Rückbau- und Abrissarbeiten gab es heute vor der maroden Mehrzweckhalle zum letzten Mal einen großen Bahnhof. Unter anderem mit dabei: Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link sowie Lars Nennhaus und Matthias Palapys, Geschäftsführer der Duisburger Infrastrukturgesellschaft mbH (dig), die die fachgerechten Bauarbeiten verantwortet.

V.l.: Matthias Palapys (Geschäftsführer dig), Mahmut Özdemir (SPD-Abgeordneter), Sören Link (OB Stadt Duisburg), Bruno Sagurna (SPD-Ratsfraktion Duisburg), Udo Steinke (CDU-Ratsfraktion Duisburg), Lars Nennhaus (Geschäftsführer dig), Frank Börner (MdL SPD Wahlkreis)




Fotos duisport - DIG


DVG bestellt 25 Wasserstoffbusse: Umstellung der kompletten Busflotte bis 2030
 
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wird ab dem Jahr 2030 CO2-frei unterwegs sein. Den Grundstein dafür hat der Rat der Stadt Duisburg im November 2022 mit dem Beschluss zur Umstellung der kompletten Dieselbus-Flotte gelegt: In den kommenden Jahren bis 2030 wird die DVG 100 neue mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Busse beschaffen. Die ersten 25 Wasserstoffbusse wurden nun bestellt.


Die Firma Solaris hat sich bei der Ausschreibung durchgesetzt und am 11. Juli den Zuschlag erhalten. Der Bushersteller wird elf Solobusse vom Typ Solaris Urbino 12 hydrogen und vierzehn Gelenkbusse vom Typ Solaris Urbino 18 hydrogen an die DVG liefern. Die Ausschreibung zur Errichtung der erforderlichen Wasserstoff-Infrastruktur erfolgt voraussichtlich im 3. Quartal 2023.

„Ich freue mich, dass wir mit der Bestellung der ersten 25 Wasserstoffbusse einen weiteren wichtigen Schritt unternehmen, den ÖPNV in Duisburg komplett emissionsfrei und nachhaltig aufzustellen. Mit dieser Transformation werden wir einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Lebensqualität in Duisburg leisten“, erklärt DVG-Vorstandsvorsitzender Marcus Wittig.

Die Anschaffung der ersten 25 Wasserstoffbusse ist für die DVG mit erheblichen Investitionen verbunden. Insgesamt plant die DVG mit einer Anfangsinvestition von rund 20,5 Millionen Euro für die 25 Fahrzeuge. Die DVG erhält dafür Fördermittel vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und erwartet eine Gesamtförderung von etwa 6,8 Millionen Euro.  

Die Stadt Duisburg als Aufgabenträgerin des Öffentlichen Personennahverkehrs in Duisburg begrüßt die Beschaffung der ersten Wasserstoffbusse ausdrücklich. „Zur Erreichung unserer Klimaziele spielt die emissionsfreie Mobilität eine wichtige Rolle. Mit den neuen Wasserstoffbussen wird die DVG einen spürbaren Beitrag dazu leisten,“ sagt Oberbürgermeister Sören Link.  

„Wir freuen uns über die Förderung dieses Projekts durch die vom Land zur Verfügung gestellten Mittel. Sie sind ein wichtiger Baustein für die Umsetzung dieses ambitionierten Projektes der Verkehrswende in Duisburg,“ sagt Dieter Lieske, Aufsichtsratsvorsitzender der DVG.  

Wasserstoff-Busse mit neuester Technologie
Die bestellten Fahrzeuge werden mit Wasserstoff betrieben, der gasförmig in den auf dem Fahrzeugdach platzierten Tanks gespeichert wird. Die elektrische Energie wird durch umgekehrte Elektrolyse erzeugt und dann dem Elektro-Antrieb direkt zugeführt. Die einzigen Nebenprodukte dieses Prozesses sind Wärme und Wasserdampf.

In jedem Bus werden ultramoderne Brennstoffzellenmodule mit einer Leistung von 70 Kilowatt und 100 Kilowatt verwendet. Der Antrieb besteht aus Traktionsmotoren mit jeweils 160 Kilowatt (Solowagen) und 240 Kilowatt (Gelenk) Leistung. Mit einer Tankfüllung erzielen die Busse eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern.  

Komfortable und sichere Ausstattung, mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Blick
In den vollklimatisierten Bussen empfängt die Fahrgäste ein freundlicher Innenraum. Die DVG hat mobilitätseingeschränkte Fahrgäste besonders im Blick. Im Bereich der zweiten Tür verfügen die Busse über gleich zwei Sondernutzungsflächen in Fahrtrichtung links und rechts für Rollstühle und Kinderwagen. Für weitere Fahrgäste sind in diesen Bereichen Klappsitze vorgesehen. TFT-Bildschirme informieren die Passagiere.  


Der Fahrpersonalarbeitsplatz ist ebenfalls komfortabel ausgestattet, unter anderem durch eine Klimatisierung, einen ebenfalls klimatisierten Sitz mit Lordoseunter-stützung und einen elektrisch verstellbaren Innenspiegel. Sicherheit vermittelt eine Fahrpersonalkabinentür. Fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme warnen das Fahrpersonal, wenn Fußgänger oder Radfahrer in der Nähe des Fahrzeugs auftauchen. Eine Videoüberwachungsanlage sorgt für zusätzliche Sicherheit.   Nach der jetzt erfolgten Auftragsvergabe wird mit einer Lieferung der elf Solobusse bis Ende 2024 und der 14 Gelenkbusse bis Ende 2025 gerechnet.


Milliarden-Beihilfe für die Produktion von grünem Stahl in Duisburg

Thyssenkrupp Steel will in Duisburg eine Direktreduktionsanlage (DR-Anlage) zur Herstellung von grünem Stahl bauen. Die größte Anlage dieser Art in Deutschland soll mit klimaneutral erzeugtem Wasserstoff betrieben werden und so den Ausstoß von Treibhausgasen bei der Stahlerzeugung deutlich verringern. Nachdem die Landesregierung bereits im vergangenen Jahr ihre Zusage für die Förderung der Dekarbonisierung bei ThyssenKrupp Steel erteilt hatte, gab es jetzt auch grünes Licht aus Brüssel: Für das sogenannte "tkH2Steel"-Projekt hat die Europäische Kommission ihre Genehmigung für bis zu zwei Milliarden Euro staatlicher Bundes-Beihilfe erteilt.


Die Zuschüsse setzen sich zusammen aus bis zu 550 Millionen Euro für den Bau und die Montage der Anlage sowie bis zu 1,45 Milliarden Euro zur Deckung von Mehrkosten in den ersten zehn Jahren. Insbesondere handele es sich dabei um Kosten zur Beschaffung und Nutzung von erneuerbarem Wasserstoff. Es ist zugleich die größte Einzelförderung in der Geschichte des Landes, denn Nordrhein-Westfalen unterstützt den Bau der Anlage und damit die Einsparung von CO2 durch innovative Technologien mit bis zu 700 Millionen Euro. Konzern und Arbeitnehmer können nun die klimaneutrale Transformation ihrer Produktion mit Hochdruck vorantreiben.

Die neue Anlage soll Ende 2026 in Betrieb gehen. Laut Planung läuft sie dann bereits 2029 mit rund 143.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr - das entspricht der Füllmenge des Gasometers Oberhausen, alle zwei Stunden, 365 Tage im Jahr. Die jährliche Einsparung soll bei bis zu 3,5 Millionen Tonnen CO2 liegen; über die geplante Lebensdauer der neuen Produktionsanlage seien C02-Einsparungen von mehr als 58 Millionen Tonnen möglich - ein bedeutender Schritt für industriellen Klimaschutz in NRW und Europa. Die bauvorbereitenden Maßnahmen sind bereits fortgeschritten. idr
Weitere Infos unter https://www.thyssenkrupp-steel.com/en/ und https://www.land.nrw/

Im Einsatz für Mitarbeiter mit Pflegeaufgabe - Niederrheinische IHK vereinbart Beruf und Pflege
 
Arbeit und Privatleben so zu organisieren, dass nichts zu kurz kommt, ist nicht so einfach. Wenn dann noch ein Angehöriger pflegebedürftig wird, wird es kompliziert und stressig. Deshalb unterstützt die Niederrheinische IHK ihre Mitarbeiter. Als erste IHK hat sie jetzt die Charta „Vereinbarkeit von Beruf & Pflege des Landes Nordrhein-Westfalen“ unterzeichnet. Für das Thema macht sie sich seit 2019 stark.  

„Wir möchten unsere Mitarbeiter so gut es geht dabei unterstützen, Beruf und Pflege unter einen Hut zu bekommen. Gleichzeitig wollen wir für dieses Thema sensibilisieren, sodass sich auch im Kollegium ein Verständnis für diese herausfordernde Situation entwickelt“, hebt Jörg Sinnig hervor, Personalleiter bei der Niederrheinischen IHK. Greta Ollertz vom Kuratorium Deutsche Altershilfe, Projektträger des Landesprogramms Vereinbarkeit von Beruf & Pflege, freut sich über das Engagement: „Die IHK kann mit der Unterzeichnung der Charta nicht nur ihre Beschäftigten stärken, wir freuen uns auch über die Vorbild-Funktion in der Region, die die IHK mit der Unterzeichnung einnimmt.“  


Pflege-Guides informieren Beschäftigte
Ein wichtiger Bestandteil des Landesprogramms ist es, Mitarbeiter zu Pflege-Guides auszubilden. Die IHK-Personalerinnen Jana Bartels und Nicole Pooth haben diese Qualifizierung bereits 2019 absolviert. „Wir unterstützen schon, bevor ein Pflegefall eintritt. Dazu stellen wir eine Notfallmappe zur Verfügung, die beispielsweise die Formulare für die Vorsorgevollmacht und Betreuungs- und Patientenverfügungen beinhaltet“, berichten die beiden. Als erste Ansprechpersonen beraten sie die Kollegen bei Fragen.   Vereinbarkeit von Familie und Beruf Auch für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzt sich die Niederrheinische IHK schon lange ein: Bereits seit 2009 ist sie als familienfreundlicher Arbeitgeber durch das „audit berufundfamilie“ zertifiziert.    

V. l.: Andre Habrock (IHK NRW), Georg Oberkötter (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW), Nicole Pooth, Jana Bartels (beide Niederrheinische IHK), Greta Ollertz (Kuratorium Deutsche Altershilfe), Jörg Sinnig (Niederrheinische IHK). Foto Niederrheinische IHK/Alexandra Roth  


Plakette an der Salvatorkirche erinnert an das Gedenken der Loveparade-Katastrophe
 
Die über 700 Jahre alte Salvatorkirche ist nicht nur als ein Wahrzeichen Duisburgs bekannt. Ihr Name fällt auch, wenn es um das Gedenken an die Opfer der Loveparade vom 24. Juli 2010 geht - 21 junge Menschen kamen ums Leben, über 500 Personen wurden teils schwer verletzt, viele traumatisiert.

Eine zweiteilige Plakette neben dem Haupteingang der Citykirche neben dem Rathaus erinnert jetzt daran, dass das Erinnern an die Duisburger Katastrophe auch in dem Gotteshaus seinen festen Platz hat. Ulrike Stender, Vorstandsmitglied der Stiftung „Duisburg 24.7.2010“, sowie Martin Winterberg, Pfarrer an der Salvatorkirche, haben die Gedenktafel der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Hinterbliebenen der Opfer der Loveparade, für die am 24. Juli - dem 13. Jahrestag der Katastrophe - dort eine Andacht stattfindet, werden die Plakette zum ersten Mal sehen können.  Die gestalterische Nähe zur Gedenktafel am Karl-Lehr-Tunnel kommt nicht von ungefähr, denn der Rüdiger Eichholtz hat beide Werke gestaltet. Und in beiden ist das Motiv der Treppe präsent - mit den auf den Stufen verteilten 21 Quadraten, die für die Toten stehen. 

Auf der Plakette an der Salvatorkirche ist auf der rechten Seite zu lesen: „Die Angehörigen der Opfer, die Verletzten und Traumatisierten der Loveparade-Katastrophe des 24. Juli 2010 fanden in dieser Kirche Anteilnahme, Nähe und Mitgefühl. Die Salvatorkirche war Ort des Ökumenischen Trauergottesdienstes am 31. Juli 2010.“ Auf der linken Seite steht Psalm 34, 19: „Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind ...“

Mit der zweiteiligen Plakette, bei der die Stufen beider Seiten selbst auf Entfernung fast ineinandergreifen, ist von der Trauer die Rede, findet Pfarrer Winterberg. Der Psalm führte 2010 durch den Trauergottesdienst. Die Tafel wurde vor einigen Monaten auf Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg an der Außenmauer neben dem Hauptportal der Salvatorkirche angebracht.   

Die Umsetzung unterstützte die Stiftung „Duisburg 24.7.2010“, die den Künstler Rüdiger Eichholtz um einen Entwurf für eine Gedenkplatte an der Salvatorkirche bat. Rüdiger Eichholtz war auch schon 2015 von der Stadt Duisburg mit der Beschriftung des von dem Architekten Alexander Ahlert entworfenen Mahnmals der Loveparade-Gedenkstätte beauftragt worden. Diplom-Psychologin Ulrike Stender, lange Zeit Kuratoriumsmitglied der Stiftung „Duisburg 24.7.2010“ und seit 2018 Vorstandsmitglied ist froh, dass die Betroffenen des Loveparade Unglücks in der Salvatorkirche einen festen Erinnerungsort gefunden haben. Sie steht mit anderen der Stiftung in engem Kontakt zu den Angehörigen der Opfer.

Von ihnen weiß sie, dass manche wegen der Andacht im kleinen Kreis jedes Mal zum Jahrestag nach Duisburg kommen – ob aus Spanien, den Niederlanden oder sogar China. 2021 wurden die Betroffenen gefragt, wie das Gedenken in den nächsten Jahren gestaltet werden soll. „Die Andacht in der Salvatorkirche soll weitergehen, haben alle gesagt“ berichtet Ulrike Stender. So wird weiterhin an jedem Jahrestag am Karl-Lehr-Tunnel öffentlich der Opfer gedacht, doch zusätzlich an jedem Jahrestag haben die Betroffenen weiterhin mit der Salvatorkirche bei einer für sie gestalteten Andacht einen persönlichen, geschützten Raum zum Gedenken, Trauern, Rückbesinnen und auch Nachvorneschauen.   

So soll es auch jetzt sein: Am Montag, dem 24. Juli 2023, findet um 16.45 Uhr die öffentliche Gedenkfeier an der Gedenkstätte im Tunnel an der Karl-Lehr-Straße statt. Wer an diesem Tag Begleitung und Hilfe braucht, kann sich über die Homepage der Stiftung (www.stiftung-duisburg-24-7-2010.de) melden. Die Hinterbliebenen werden während ihres Aufenthalts in Duisburg betreut. Für sie findet in der Salvatorkirche am frühen Nachmittag eine Andacht statt. Kurz vor dem Beginn der Gedenkfeier werden sie an der Gedenkstätte eintreffen.

Auch in diesem Jahr wird die Gedenkfeier in Zusammenarbeit mit Studio 47 per Live-Stream im Internet live zu sehen sein: https://rb.gy/txhs5
Die Duisburger Musikerin Anja Lerch wird in diesem Jahr die Gedenkfeier musikalisch umrahmen. Am Abend zuvor organisiert der Verein „Bürger für Bürger“ wieder die „Nacht der 1000 Lichter“. Beginn ist um 18 Uhr. Der Tunnel wird von der Stadt für den Autoverkehr gesperrt.  

Ulrike Stender und Martin Winterberg vor der zweiteiligen Gedenktafel an der Salvatorkirche (Foto: Rolf Schotsch)


Sommermarkt 21. - 23. Juli

Von Freitag, 21. Juli, bis einschließlich Sonntag, 23. Juli 2023, lädt der Sommermarkt im Landschaftspark Duisburg-Nord mit schönstem Kunsthandwerk zum Stöbern, Bummeln und Staunen ein. Mehr als 70 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker präsentieren in dieser einzigartigen Atmosphäre des Hüttenwerks ihr Handwerk. [Mehr...]


STATISTIK

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2023: -25,9 % gegenüber Vorjahresmonat
• Zahl genehmigter Wohnungen von Januar bis Mai 2023 um 27,0 % geringer als im Vorjahreszeitraum
• Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Mai 2023: -35,1 % bei Einfamilienhäusern, -53,5 % bei Zweifamilienhäusern, -26,5 % bei Mehrfamilienhäusern

Im Mai 2023 wurde in Deutschland der Bau von 23 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 25,9 % oder 8 200 Baugenehmigungen weniger als im Mai 2022. Damit ging die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen erneut stark gegenüber dem Vorjahresmonat zurück.

Im April 2023 war die Zahl neu genehmigter Wohnungen um 31,9 % gegenüber April 2022 und im März 2023 um 29,6 % gegenüber März 2022 gesunken. Von Januar bis Mai 2023 wurden insgesamt 113 400 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt, das waren 27,0 % weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis Mai 2022: 155 300). Zum Rückgang der Bauvorhaben dürften weiterhin vor allem steigende Baukosten und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen beigetragen haben. In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.



Zahl der Totgeburten sinkt weniger stark als die Zahl der lebend geborenen Kinder
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland 3 247 Kinder tot geboren. Das waren 173 Totgeburten oder 5 % weniger als im Jahr 2021. Da aber die Zahl der lebend geborenen Kinder im Vorjahresvergleich um 7 % und damit stärker sank als die Zahl der Totgeburten, stieg die relative Zahl der Totgeburten je 1 000 Geborenen (Totgeburtenquote) von 4,3 auf 4,4. Wie Destatis weiter mitteilt, nimmt die Totgeburtenquote in Deutschland seit 2010 tendenziell zu.


Kosten für Pflege im Heim steigen deutlich
Die Kosten, die Krankenversicherte für einen Platz im Pflegeheim aufbringen müssen, sind zuletzt deutlich gestiegen. Das zeigen neue Daten des Verbands der Ersatzkassen in Deutschland (VDEK). Bei einem Aufenthalt von bis zu 12 Monaten Dauer steigen die Gesamtkosten von 2.199 Euro (Juli 2022) auf 2.548 Euro (Juli 2023). Dies entspricht einem Anstieg von rund 16 Prozent. Bei längeren Heimaufenthalten steigen die Kosten ebenfalls – wenn auch nicht ganz so stark, wie die Statista-Grafik verdeutlicht. Der VDEK geht vor dem Hintergrund der aktuellen Tarifentwicklung und der neuen Personalbemessung davon aus, dass die Eigenanteile bis zum Jahresende weiter ansteigen werden.

Seit dem 1. September 2022 muss eine Pflegeeinrichtung, um als solche zugelassen zu sein, entweder selbst tarifgebunden sein oder ihre Pflege- und Betreuungskräfte mindestens in Höhe von in der Region anwendbaren Pflege-Tarifverträgen entlohnen. Zum 1. Juli 2023 tritt zudem die neue Vorgabe zur Personalbemessung in der Pflege in Kraft. Jede vollstationäre Pflegeeinrichtung muss dann den individuellen Personalbedarf berechnen und entsprechend qualifiziertes Personal vorhalten. Für die tatsächliche Umsetzung gilt ein Übergangszeitraum bis 2025.


Neben der Eigenbeteiligung an den eigentlichen Pflegekosten müssen Versicherte auch Beiträge zu den Investitionskosten und den Kosten für Unterkunft und Verpflegung bezahlen (in der Grafik orange bzw. gelb dargestellt). Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung müssen Sie als Pflegebedürftiger selbst zahlen. Dazu gehören zum Beispiel Aufwendungen für Mahlzeiten und die Zimmerreinigung. Diese Kosten sind – mit wenigen Ausnahmen – für alle Bewohner gleich. Zusätzlich zu den genannten Leistungen bei vollstationärer Pflege bekommen Personen in den Pflegegraden 2 bis 5 einen weiteren Leistungszuschlag zu den Pflege- und Ausbildungskosten.

Dieser Anspruch besteht erst seit dem 1. Januar 2022. Reichen das eigene Einkommen und Vermögen nicht aus, um die Investitionskosten zu zahlen, beteiligen sich in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westphalen und Mecklenburg-Vorpommern die Sozialhilfeträger mit dem so genannten Pflegewohngeld an den Investitionskosten. Auskünfte dazu erhalten Sie direkt bei den Pflegeeinrichtungen oder den Sozialämtern. In Deutschland wächst die Zahl der Menschen, die über 80 Jahre alt sind, in den kommenden Jahrzehnten übrigens deutlich. Eine Folge: es wird hierzulande immer mehr pflegebedürftige Menschen geben. Wie die Statista-Grafik zeigt, rechnet das Bundesgesundheitsministerium bis 2050 mit sechseinhalb Millionen pflegebedürftigen Menschen, die Zahl der Menschen über 80 erreicht fast die Zehn-Millionen-Marke. Matthias Janson
Infografik: Kosten für Pflege im Heim steigen deutlich | Statista

So viel verdienen Pflegekräfte in Deutschland
Eine Pflegekraft in Deutschland verdient monatlich im Durchschnitt 3.531 Euro brutto. Fachkräfte liegen leicht über diesem Betrag, Hilfskräfte mit 2.559 Euro jedoch deutlich darunter. Betrachtet man die Entwicklung der Entgelte in einem Fünfjahreszeitraum, so sind diese im Schnitt um rund 17 Prozent angestiegen. Zur Einordnung: die Entgelte von allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind im selben Zeitraum nur um 12 Prozent gestiegen.

In der Corona-Pandemie ist die Debatte über eine angemessene Bezahlung von Pflegekräften erneut in Schwung gekommen. Die Politik hat darauf reagiert: Seit dem 1. September 2022 muss eine Pflegeeinrichtung, um als solche zugelassen zu sein, zudem entweder selbst tarifgebunden sein oder ihre Pflege- und Betreuungskräfte mindestens in Höhe von in der Region anwendbaren Pflege-Tarifverträgen entlohnen. Zum 1. Juli 2023 tritt außerdem die neue Vorgabe zur Personalbemessung in der Pflege in Kraft. Jede vollstationäre Pflegeeinrichtung muss dann den individuellen Personalbedarf berechnen und entsprechend qualifiziertes Personal vorhalten.

Für die tatsächliche Umsetzung gilt ein Übergangszeitraum bis 2025. Die neuen Gesetze zur Bezahlung von Pflegekräften trägt dazu bei, dass die Kosten für die Pflege im Heim insgesamt steigen. Bei einem Aufenthalt von bis zu 12 Monaten Dauer steigen die Gesamtkosten für Krankenversicherte von 2.199 Euro (Juli 2022) auf 2.548 Euro (Juli 2023). Dies entspricht einem Anstieg von rund 16 Prozent. Bei längeren Heimaufenthalten steigen die Kosten ebenfalls – wenn auch nicht ganz so stark.

In Deutschland wächst die Zahl der Menschen, die über 80 Jahre alt sind, in den kommenden Jahrzehnten deutlich. Eine Folge: es wird hierzulande immer mehr pflegebedürftige Menschen geben. Wie die Statista-Grafik zeigt, rechnet das Bundesgesundheitsministerium bis 2050 mit sechseinhalb Millionen pflegebedürftigen Menschen, die Zahl der Menschen über 80 erreicht fast die Zehn-Millionen-Marke.
Infografik: So viel verdienen Pflegekräfte in Deutschland | Statista






Baustellen  DVG-Umleitungen Bahn - VRR 


A42: Am Wochenende Engpass im Kreuz Duisburg-Nord
Die Autobahn GmbH Rheinland sondiert von Freitag (21.7.) um 20 Uhr bis Montag (24.7.) um 5 Uhr den Boden im Autobahnkreuz Duisburg-Nord. Während im Autobahnkreuz gearbeitet wird, ist auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund nur ein Fahrstreifen frei.


A59: Nächtliche Sperrung im Kreuz Duisburg-Süd in beide Richtungen
Die Autobahn GmbH Rheinland sperrt von Freitag (21.7.) um 20 Uhr bis Samstag (22.7.) um 7 Uhr die A59 im Autobahnkreuz Duisburg-Süd in beide Fahrtrichtungen.
Während die Autobahn GmbH eine Verkehrszeichenbrücke im Autobahnkreuz abbaut, sind ebenfalls die Verbindung von der A524 in Fahrtrichtung Krefeld auf die A59 in Fahrtrichtung Düsseldorf und die Verbindung von der A524 in Fahrtrichtung Breitscheid auf die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken gesperrt. Umleitungen sind mit dem roten Punkt beschildert.


A59: Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Duissern
Am Mittwoch (26.7.) wird in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr auf der A59 die Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Duissern in Fahrtrichtung Düsseldorf wegen Markierungsarbeiten gesperrt. Eine Umleitung wird mit dem Roten Punkt ausgeschildert.

Rheinhausen: Vollsperrung der „Gaterwegbrücke“
Die Gaterwegbrücke an der Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim wird ab Sonntag, 23. Juli, um 22 Uhr für den Autoverkehr gesperrt. Umleitungsempfehlungen werden eingerichtet. Die Arbeiten beginnen am gleichen Tag um 18 Uhr. Der Radfahrer- und Fußgängerverkehr ist während der gesamten Baumaßnahme nicht betroffen.

Für einen bestmöglichen Verkehrsfluss wurde bereits im Vorfeld der Verteilerkreis Moerser Straße/Margarethenstraße an der Zufahrt zur „Brücke der Solidarität“ umgebaut und die neuen Fahrspuren markiert. Der Verteilerkreis kann nun aus allen Richtungen zweispurig befahren werden. Autofahrer werden gebeten, für einen reibungslosen Verkehrsablauf sämtliche Fahrspuren zu benutzen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2023 andauern.

Fahrspurenplan des Verteilerkreises Moerser Straße/Margarethenstraße


Alt-Homberg: Straßenbauarbeiten auf der Friedhofsallee
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 31. Juli, auf der Friedhofsallee in Duisburg-Alt-Homberg zwischen Haus Nr. 15 und der Hochfeldstraße Straßenbauarbeiten durch. Aus diesem Grund ist eine Einfahrt von der Lothringer Straße in die Friedhofsallee nicht möglich. Die Lothringer Straße wird ab der Margarethenstraße als Sackgasse ausgeschildert.

Von der Friedhofsallee aus kann weiter in die Lothringerstraße eingefahren werden. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer sind von den Baumaßnahmen nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte August 2023 andauern.

Kaßlerfeld: Teilsperrung der Schifferstraße
Aufgrund von Montagearbeiten wird am Donnerstag, 27. Juli, auf der Fahrbahn der Schifferstraße in Duisburg-Kaßlerfeld in Höhe des Hauses Nr. 166 ein Autokran aufgestellt. Autos in östliche Fahrtrichtung können passieren, in Gegenrichtung wird die Straße allerdings für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.
Die Schifferstraße wird ab der Hansastraße als Sackgasse ausgeschildert. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen. Die Arbeiten werden noch am gleichen Tag abgeschlossen.

Meiderich: Bahnhofstraße – Umleitung für den Radverkehr
Die Netze Duisburg verlegen ab Montag, 26. Juli, eine neue Stromleitung auf der Bahnhofstraße in Duisburg-Meiderich in Höhe des Hauses Nr. 31. Aus diesem Grund muss der Radverkehr in Fahrtrichtung Hamborn eine Umleitung fahren.
Diese führt über die Bronkhorststraße, Quadtstraße und Emilstraße zurück zur Bahnhofstraße. Autos und Fußgänger sind von der Maßnahme nicht betroffen. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang September 2023.


Duisburg-Obermarxloh: Sperrung auf der Lohstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Dienstag, 25. Juli, auf der Lohstraße in Hohe Hausnummer 59a bis 61 die Fahrbahndecke. Aus diesem Grund wird die Lohstraße in diesem Bereich gesperrt. Die Häuser bis Hausnummer 61 können von der Markgrafenstraße erreicht werden.

Die Häuser bis Hausnummer 59a können von der Duisburger Straße erreicht werden. Hier wird für die Zeit der Bauarbeiten ein Fahrbahnübergang geschaffen und die Verkehrsführung geändert. Die Anlieger werden informiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 28. Juli andauern.

Baerl: Vollsperrung der Orsoyer Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 24. Juli, die Fahrbahndecke auf der Orsoyer Straße in Duisburg-Baerl zwischen Haus Nr. 24 und dem Sardmannsbruchweg. Aus diesem Grund wird die Orsoyer Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Eine großräumige Umleitung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Im Zeitraum von Donnerstag, 3. August, bis Freitag, 4. August, ist eine Vollsperrung erforderlich.


Obermarxloh: Kanalbauarbeiten auf der Kampstraße

Nach einem Kanaleinbruch führen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg auf der Kampstraße in Duisburg-Obermarxloh zurzeit Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund ist der Bereich zwischen der Kampstraße 60 und der Grillparzerstraße voll gesperrt. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Juli 2023 andauern.


Duisburg-Hamborn: Verkehrseinschränkungen auf der Duisburger Straße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Dienstag, 25. Juli, auf der Duisburger Straße auf Höhe des Rathauses Hamborn einen Trennzaun zur Gleisstraße der DVG in Fahrtrichtung Richterstraße. Aus diesem Grund wird die Linksabbiegerspur auf der Duisburger Straße gesperrt. Die Spurverteilung und die Ampeln sind zu beachten. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 27. Juli andauern.

 


Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung der Kreuzung Dr.-HammacherStraße/Landwehrstraße
Der Kreuzungsbereich Dr.-Hammacher-Straße/ Landwehrstraße in Ruhrort wird aufgrund von Autokranarbeiten am Samstag, 29. Juli, gesperrt. Dafür muss der Bereich von allen Seiten als Sackgasse ausgeschildert werden.
Die Einbahnstraßen der Landwehrstraße werden aufgehoben. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Laufe des Tages abgeschlossen.


Straßenbauarbeiten: Busse fahren in Duisburg-Meiderich eine Umleitung  

Von Montag, 24. Juli, Betriebsbeginn, bis Montag, 7. August, circa 7 Uhr, müssen die Busse der Linie 917 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Meiderich eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten auf der Gartsträucher Straße, weshalb dies zwischen ab der Kreuzung Herwarthstraße und Mühlenstraße voll gesperrt wird.  

In Fahrtrichtung Obermeiderich fahren die Busse ab der Ersatzhaltestelle „Bergstraße“ eine örtliche Umleitung über die Schmidstraße, Bergstraße, Tunnelstraße, Vohwinkelstraße, Herwathstraße, Nombericher Straße, Nombericher Platz und Gartsträucher Straße. Ab hier gilt der normale Linienweg. Die Haltestellen „Bergstraße“ werden auf die Helmholtzstraße vor beziehungsweise hinter die Kreuzung Horststraße/Stahlstraße verlegt.

Die Haltestellen „Spichernstraße“ entfallen. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Bergstraße“ und „Nombericher Platz“ zu nutzen. Die Haltestellen „Nombericher Platz“ werden vor beziehungsweise hinter die Kreuzung Nombericher Platz verlegt. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.

Straßenbauarbeiten: Busse fahren in Duisburg-Homberg eine Umleitung  
Von Mittwoch, 26. Juli, Betriebsbeginn, bis Freitag, 28. Juli, Betriebsende, müssen die Busse der Linien 923 und 926 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und die Linie 912 der NIAG in Duisburg-Homberg eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten auf der Feldstraße, weshalb diese voll gesperrt wird.  

Die Busse fahren in Fahrtrichtung Homberg ab der Haltestelle „Eisenbahnstraße“ eine örtliche Umleitung über die Duisburger Straße und Moerser Straße. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Bismarckplatz“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Ersatzhaltestelle „Bismarckplatz“ der Linien 911, 916, 917, 922 und 929 zu nutzen. Eine Umstiegsmöglichkeit auf die Linien 912, 923 und 926 ist an der Haltestelle „Duisburger Straße“ gegeben.

Die Haltestelle „Zechenstraße“ wird auf die Duisburger Straße vor beziehungsweise hinter die Einmündung Zechenstraße verlegt. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.


Busse der Linie 935 fahren eine Umleitung in Duisburg-Hamborn  

Von Montag, 24. Juli, ab circa 7 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 29. September, müssen die Busse der Linie 935 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der StOAG in Duisburg-Hamborn eine Umleitung fahren. Grund hierfür die einseitige Sperrung der Buschstraße.  

In Fahrtrichtung Anne Frank Realschule fahren die Busse ab der Haltestelle „Marxloh Pollmann“ eine örtliche Umleitung über August-Bebel-Platz, Weseler Straße, Duisburger Straße, Schreckerstraße und Richterstraße. Ab da gilt der normale Linienweg.

Die Haltestelle „Rhein-Ruhr-Halle“ wird auf die Duisburger Straße hinter der Ein- und Ausfahrt der Shell-Tankstelle verlegt. Die Haltestelle „Hufstraße“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Ersatzhaltestellen „Rhein-Ruhr-Halle“ und „Richterstraße“ zu nutzen. Die Haltestelle „Richterstraße“ wird zur Schulbushaltestelle auf der Richterstraße verlegt. Die Gegenrichtung ist von der Maßnahme nicht betroffen.


Brückensanierung: Busse fahren in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung  
Von Montag, 24. Juli, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Samstag, 21. Oktober, Betriebsende, müssen die Busse der Linien 923 und 924 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Sanierungsarbeiten an der Gaterwegbrücke.  

- Linie 923: Die Busse fahren in Fahrtrichtung Baerl ab der Haltestelle „Reichsstraße“ eine örtliche Umleitung über die Reichsstraße, Schützenstraße und Wilhelmstraße. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Schützenstraße“ wird auf die Schützenstraße vor die Einmündung Wilhelmstraße verlegt. Die Gegenrichtung ist von der Maßnahme nicht betroffen.