'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap Archiv •    31.Kalenderwoche: 4. August


Samstag, 5., Sonntag, 6. August 2023

Zum Start ins neue Schuljahr 2023/24: NRW-Grundschulen bekommen im neuen Schuljahr besondere Unterstützung
Die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen bekommen im neuen Schuljahr besondere Unterstützung: Um die Lehrkräfte von organisatorischem Aufwand zu entlasten, werden die ersten rund 400 Alltagshelferinnen und Alltagshelfer eingestellt. Für die neu eingeführte Lesezeit von 3x20 Minuten stellt das Schulministerium den Lehrkräften umfangreiches Unterrichts- und Begleitmaterial zur Verfügung. Mehr...

Ein Plakat aus dem Kreis Wesel zum Schulanfang


Duisburgs Schulentwicklungsplan 2023

Auszug eines Beispiels: Am Doppelstandort der GGS Hebbelstraße und KGS Grabenstraße - Elternprotest 2021 gegen die ein Jahr später versetzte Schulleiterin - zeichnete sich in den letzten zwei Jahren eine Anmeldeschieflage ab. Während die Gemeinschaftsschule über ihre eigentliche dreizügige Kapazität angewählt wurde, war die Nachfrage an der zweizügigen Bekenntnisschule eher niedrig.


Kaiserberg: Vollsperrung der Verbindung A0 auf die A3 im Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg
Im Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg ist am Sonntag, 6. August, in der Zeit von 8 Uhr bis voraussichtlich 15 Uhr der Übergang von der Autobahn A 40 – Fahrtrichtung Essen – auf die A 3 – Fahrtrichtung Hannover / Arnhem – voll gesperrt. Grund sind Vorbereitungen für Umbauarbeiten. Im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes werden durch eine Spezialfirma mit Hilfe eines Krans mobile Schutzwände aufgestellt, die die zukünftige Straßenbreite auf diesem Teilstück für Fahrzeuge auf 3,25 m verringern. Hierdurch können parallel zum fließenden Verkehr Tiefbau- und Asphaltarbeiten durchgeführt werden.

Bei diesen Arbeiten geht es um die mittel- bis langfristige Verbreiterung der Fahrbahn auf dem gesamten Übergang von der A 40 auf die A 3. Dadurch soll zukünftig für weitere Bauphasen eine breitere Fahrbahn für alternative Verkehrsführungen zur Verfügung stehen. Wegen der unbeständigen Wetterverhältnisse wurde die Sperrung bis 15 Uhr eingerichtet. Sollte das Wetter es zulassen, können die Arbeiten auch bereits gegen Ende des Vormittags abgeschlossen werden. Umleitungen werden eingerichtet und entsprechend ausgeschildert.

Der Verkehr in Fahrtrichtung Essen soll der ausgeschilderten Umleitung mit einem „roten Punkt“ folgen. Dies bedeutet, dass an der Anschlussstelle Duisburg-Kaiserberg auf die Carl-Benz-Straße abgefahren und nach Überquerung der A 40 sofort wieder auf die A 3, Fahrtrichtung Hannover / Arnhem, aufgefahren werden kann. Durch die kurzzeitige Sperrung am Sonntagmorgen erwartet die Stadt Duisburg keine besonderen Verkehrseinschränkungen. Die Streckenführung des IRONMAN ist von der Vollsperrung und der empfohlenen Umleitungsstrecke nicht betroffen.

A3/A40: Umbau des Autobahnkreuzes Kaiserberg- im Volksmund "Spaghettikonten" genannt. Luftbild Autobahn GmBH
A3/A40: Umbau des Autobahnkreuzes Kaiserberg | Projekt | Die Autobahn GmbH des Bundes  



Der „Ironman“ gastiert wieder in Duisburg
Schwimmen, Radfahren, Laufen: Duisburg wird am Sonntag, 6. August, beim „IRONMAN 70.3 Duisburg“ wieder zum Mekka für Triathleten. Rund 2.500 Sportler aus 42 Ländern und 989 Städten wollen die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke, die 90 Kilometer lange Radstrecke und den abschließenden Halbmarathon bewältigen, um einen der 40 Startplätze für die e „IRONMAN 70.3 World Championship 2024“ in Taupo (Neuseeland) zu ergattern.

Während das Schwimmen auf der Regattabahn stattfindet, führt die Radstrecke die Athleten über den Rhein bis an den Baerler Busch. Vom Sportpark Duisburg geht es dabei zunächst über die Brücke der Solidarität auf die andere Rheinseite, über die Moerser Straße/L237 durch Hochemmerich bis nach Homberg und dort über die Rheinpreußenstraße und Lauerstraße an den Rhein. Nach einem Richtungswechsel kurz vor der Moerser Stadtgrenze auf Höhe des Baerler Busches führt der Streckenverlauf die Radfahrer zurück zum Sportpark Duisburg.

Wie in den beiden Jahren zuvor, sind hier zwei Runden á 45 km zu absolvieren. Abschließend müssen die Teilnehmer 21,2 Kilometer zu Fuß zurücklegen. Die Laufdisziplin – drei Runden durch den Sportpark Duisburg – endet mit einem Zieleinlauf in der Schauinsland-Reisen-Arena. Das Ironman-Regelwerk schreibt vor, dass bestimmte Abstände zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einzuhalten sind. So erfolgt der Schwimmstart rollend.

Im Sechs-Sekunden-Takt gehen von 8 Uhr an jeweils drei Athleten ins Wasser. Beim anschließenden Radfahren wird nicht – wie beispielsweise bei der Tour de France – in Gruppen gefahren. Da sich die Radstrecke quer durch das Duisburger Stadtgebiet erstreckt, können Fußgänger und Fahrzeuge die Strecke nur an wenigen Punkten queren. An den im Vorfeld eingerichteten Querungsstellen wird ein sicheres Kreuzen der Radstrecke durch das Sicherheitspersonal des Veranstalters gewährleistet.

Die Streckensperrungen werden am Tag der Veranstaltung von 6.30 Uhr bis voraussichtlich 15 Uhr aktiviert sein. Alle Autofahrer, die in dieser Zeit ein Fahrzeug nutzen möchten, werden gebeten, vorab ihren Parkplatz so zu wählen, dass eine Querung der Sportstrecke nicht nötig wird. Ausführliche Informationen zum Ironman in Duisburg und eine interaktive Streckenkarte gibt es im Internet unter https://www.ironman.com/im703- duisburg-course.

Oldtimertour mit Oberbürgermeister Sören Link
Die regelmäßigen Bürgerspaziergänge mit Oberbürgermeister Sören Link sind sehr beliebt und führen die Teilnehmenden stets zu interessanten Orten in der Stadt. Im Jahr 2018 fand im Rahmen dieser Reihe und als besonderer Höhepunkt, eine Oldtimertour statt. Auf Grund des großen Interesses an dieser Rundfahrt wird es am Samstag, 16. September, wieder eine Oldtimertour geben.

Hierzu konnten bereits zahlreiche Fahrerinnen und Fahrer von diversen alten Autoklassikern gewonnen werden. Auch dieses Mal wird die Fahrt wieder an außergewöhnliche Orte in Duisburg führen. Bürgerinnen und Bürger, die an der Tour teilnehmen möchten, können sich bis Freitag, 1. September, verbindlich per E-Mail (unterwegs.mit.dem.ob@stadt-duisburg.de) anmelden. Da die Plätze stark begrenzt sind, wird via Losverfahren über eine Teilnahme entschieden. Die Gewinner erhalten dann am Dienstag, 5. September, per E-Mail eine Zusage über die Teilnahme.

Stadt begrüßt neue Auszubildende
Am 1. und 4. August starteten insgesamt 63 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung oder ein duales Studium bei der Stadt Duisburg. Im CityPalais wurden heute die Auszubildenden begrüßt. Insgesamt 16 Auszubildende werden in den bereits bekannten Ausbildungsberufen Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Kaufleute für Dialogmarketing, Vermessungstechniker, Bauzeichner, Forstwirte und Fachangestellte für Bäderbetriebe ihre berufliche Laufbahn beginnen.

Darüber hinaus konnten sechs Nachwuchskräfte für ein duales Studium in den Fachrichtungen Soziale Arbeit, Kommunales Immobilienmanagement, Wirtschaftsinformatik und Bauingenieurwesen mit Fachrichtung Verkehrswesen eingestellt werden. Die praxisintegrierte Ausbildung zum Erzieher oder zur Erzieherin werden insgesamt 36 motivierte und engagierte Nachwuchskräfte absolvieren und dabei den Arbeitsalltag in den verschiedenen städtischen KITA-Einrichtungen und Jugendzentren kennenlernen.

Gleiches gilt für die fünf Auszubildenden, die eine praxisintegrierte Ausbildung zum Kinderpfleger oder zur Kinderpflegerin starteten. An ihrem Willkommenstag erhielten die Nachwuchskräfte erste Informationen zur Ausbildung bzw. dem dualen Studium. Zudem konnten sie sich bei einem Team-Event am Bertasee besser kennenlernen und ihren ersten Arbeitstag in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen.

Bereits am 1. September wird die Stadt Duisburg weitere 131 Nachwuchskräfte in anderen Ausbildungsberufen bzw. dualen Studiengängen begrüßen. Bereits seit Mitte Juli bietet die Stadt Duisburg die Möglichkeit, sich für eine Ausbildung, ein duales Studium oder eine Qualifizierungsmaßnahme für das Einstellungsjahr 2024 online zu bewerben. Chancengleichheit, Vielfalt und Begegnung auf Augenhöhe sind zentrale Werte der Stadt Duisburg als Arbeitgeberin. Die freie Entfaltung der Fähigkeiten und Talente der Auszubildenden, unabhängig von geschlechtsspezifischen Erwartungen oder kultureller Herkunft, steht daher während der gesamten Ausbildung im Fokus.

Darüber hinaus legt die Stadt Duisburg großen Wert auf eine qualitativ gute Ausbildung, ein dynamisches und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und bietet ihren Auszubildenden zahlreiche Benefits wie flexible Arbeitszeiten, eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung, Weiterbildungsmöglichkeiten und eine hervorragende Übernahmeperspektive für alle Nachwuchskräfte. Ein krisensicherer Arbeitsplatz mit Karrierechancen in einem großen Team mit mehr als 6.000 Beschäftigten runden die Vorzüge der Stadt Duisburg ab.

Weitere Informationen zur Online-Bewerbung, den Berufsbildern und zum Bewerbungsprozess gibt es im Internet unter www.duisburg.de/ausbildung. Einblicke in den Alltag der Auszubildenden gibt es online unter www.facebook.de/ausbildung.DU oder unter www.instagram.com/stadtduisburg_ausbildung.

63 neue Kolleginnen und Kollegen beginnen ihre Ausbildung bei der Stadt Duisburg (Foto: Malte Werning / Stadt Duisburg)


Binnenschifffahrtsmuseum: Kranschiff „Fendel 147“ erhielt stählerne Infotafel

Das Kranschiff „Fendel 147“ ist eines von drei Schiffen des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt, die am Leinpfad am Hafenmund in Ruhrort liegen. Auf Vorschlag von Manfred Ahrens, der dem Museum seit Jahren treu und engagiert verbunden ist, erhielt es nun wie die „Oscar Huber“ und die „Minden“ am Mittwoch, 2. August, im Beisein von Vertretern des Museums und proDUISBURGs eine stählerne Infotafel am Museumssteiger.

Wie die Tafeln zu den anderen beiden Schiffen und den weiteren Außenexponaten am Leinpfad wurde auch diese Tafel durch den Verein „proDUISBURG - bürgerschaftliche Vereinigung von 1910“ gestiftet. Die Tafel trägt folgende Inschrift: „Gebaut im Jahr 1922 in Mannheim diente das Schiff unter dem Namen „Rheinfahrt 3“ der Reederei Fendel erst für kurze Zeit als Schleppkahn und dann als Kranschiff zum Kohlebunkern.

In den 1950er Jahren wurde es nach Duisburg verlegt und in Fendel 147 umbenannt. Von den 1960er Jahren bis zur Außerdienststellung 1988 führte die Reederei Stinnes es unter diesem Namen weiter. Seit 1994 Museumsschiff. Länge: 66,43m Breite: 9,10m Material: genietetes Eisenblech.“

 V.l.: Frank Albrecht (pro Duisburg), Michael Merkel (Binnenschifffahrtsmuseum), Dr. Dennis Beckmann (Binnenschifffahrtsmuseum), Mario Mais (proDuisburg), Enrico Löhrke (proDuisburg) und Manfred Ahrens (Fördergesellschaft des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt).

Wieder mehr Azubis mit mittleren Ruhrgebiet
Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im mittleren Ruhrgebiet ist wieder auf dem Vor-Corona-Niveau angekommen: 1.663 Verträge verzeichnete die IHK Mittleres Ruhrgebiet im Juli für die Städte Bochum, Herne, Witten und Hattingen. Im Vor-Corona-Jahr 2019 betrug die Gesamtzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge 1677. Aktuell zählt die IHK 680 Ausbildungsstätten in Bochum, 212 in Herne, 165 in Witten und 116 in Hattingen.

Zugelegt haben vor allem die industriell-technischen Berufe (+ 7,0 Prozent), während bei den kaufmännischen Berufen ein leichtes Minus von 0,4 Prozent zu verzeichnen ist. In der Top drei der Ausbildungsberufe im mittleren Ruhrgebiet belegt der Kaufmann/die Kauffrau für Büromanagement Platz eins, die Ausbildung zum Verkäufer/zur Verkäuferin landet auf Platz zwei, Platz drei geht an die Ausbildung zum Kaufmann/ zur Kauffrau im Einzelhandel.

Viele Ausbildungsstellen sind aber nach wie vor unbesetzt, vor allem Gastronomiebetriebe und Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich suchen noch Schulabgänger. Über die kammereigene Lehrstellenbörse sind aktuell noch rund 200 Betriebe auf der Suche nach Azubis. idr

Neue Initiative der Projekt LebensWert Duisburg-Neumühl - Informations- und Anleitungsveranstaltungen zur gemeinsamen Bewältigung psychischer Belastungen

Die Anzahl von Menschen mit psychischen Belastungen bzw. Erkrankungen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Trotz Bemühungen der Länder, die zeitnahe Bereitstellung von Hilfe durch fördernde Strukturmaßnahmen in der Kassenärztlichen Versorgung, z.B. durch erleichterten Zugang zu Therapieplätzen etc., zu gewährleisten, sehen sich Praxen und Versorgungsstellen aktuell dem Ansturm Hilfe Suchender nicht mehr gewachsen und müssen eine Großzahl von Anfragen täglich unbeantwortet lassen.

Nicht selten kommt es daher bei Therapeuten und Praxispersonal zu emotional bewegenden Situationen, in denen verzweifelte Menschen in ihrem Leid letztendlich allein gelassen werden müssen. Die Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH in Duisburg-Neumühl unter der Leitung von Pater Tobias Breer OPraem. und Christian Kosmider hat daher ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das unbürokratisch, kostenfrei und zeitnah Betroffenen die Möglichkeit geben wird, durch fachlich angeleitete Gesprächsgruppen Fähigkeiten und Wissen zu erlernen, die helfen können, die psychische Symptomlast deutlich zu reduzieren und Lebensqualität, sowie Alltags-/Belastungsfähigkeit wiederherzustellen.

Die fachliche Anleitung übernimmt eine erfahrene, approbierte Psychotherapeutin als ehrenamtliche Mitarbeiterin der Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH. Unser Angebot stellt keine psychotherapeutische Maßnahme dar, sondern ist als Hilfe zur Selbsthilfe in Zeiten eines zunehmenden Versorgungsengpasses zu sehen. Teilnehmen kann jeder Betroffene oder Angehörige von Betroffenen ab einem Alter von 14 Jahren. Kinder unter 14 Jahren können aus Gründen der emotionalen Verletzbarkeit nicht zu den Veranstaltungen mitgebracht werden!

Die Veranstaltungen finden einmal wöchentlich freitags von 16 - 18.30 Uhr im Café Offener Treff, Holtener Str. 176, 47167 Duisburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, wir bitten jedoch um die jeweilige vorherige Anmeldung beim Büro Projekt LebensWert, Tel. 0203/54472600. Oder Mail: sozialarbeit@projekt-lebenswert.de Es handelt sich nicht um geschlossene Veranstaltungen im Sinne von Gruppenarbeit oder Kursen.

Diagnosen werden nicht erstellt und sind auch nicht zwingend erforderlich. Es reicht, sich psychisch belastet zu fühlen. Hierzu zählen chronische Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Ängste, difus oder speziell, Schlafstörungen, Rückzug, körperliche Belastungen, Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich, Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, Unruhe etc.

Anonymität von Teilnehmern wird dadurch gewährleistet, dass eine Wortmeldung nicht zwingend notwendig ist. Die Inhalte werden sowohl über freie Rede (kein monotoner Vortrag) als auch im Wege eines Frage & Antwort Formates vermittelt. Start der Veranstaltungsreihe ist Freitag, der 25. August 2023 um 16.00 Uhr. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Großer Medientrödel in der Bezirksbibliothek Rheinhausen
Der große traditionelle Medientrödel der Bezirksbibliothek Rheinhausen, Händelstraße 6, beginnt bereits am Samstag, 5. August. Bis einschließlich Donnerstag, 17. August, stehen in der Galerie der Bibliothek unzählige Medien bereit, die einen neuen Besitzer suchen. Ob berühmte Autoren oder ein spezielles Fachbuch – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Neben Romanen, Sachbüchern, fremdsprachiger Literatur, Gesellschaftsspielen und Kinder- und Jugendbüchern gibt es auch eine Auswahl an DVDs, CDs und Schallplatten.

Alle Medien werden gegen eine Spende ab einem Euro angeboten. Der Erlös geht an die Duisburger Bibliotheksstiftung, die damit unter anderem Projekte zur Leseförderung finanziert. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 02065 905-8466 oder -8467. Die Bezirksbibliothek Rheinhausen ist dienstags bis donnerstags von 10.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 13 Uhr.


Volkspark Rheinhausen: Sonntagskonzert mit den „Treuen Bergvagabunden“

In der Sonntagskonzertreihe im Musikpavillon des Rheinhausener Volksparks treten am Sonntag, 6. August, um 15 Uhr die „Treuen Bergvagabunden“ mit alternativer Volksmusik auf. Das bekannte Rheinhauser Duo besteht aus Pierre Lavendel und Buddy Diamond. Seit 2001 spielen sie gemeinsam ihre Interpretationen von Volksliedern, Songs aus der Mundorgel sowie Shantys und SixtiesInstrumentals.

Auftritte in vielen Orten Deutschlands, der Schweiz, Holland, Belgien und England hinterließen viel Be- und Verwunderung beim Publikum. Die Show ist actiongeladen, witzig, melancholisch und – dank der Swing-, Rockabilly- und Punkattitüde des Duos – rau und kraftvoll. Die Konzerte werden durch den Bauverein Rheinhausen und den Förderverein für Kultur- & Brauchtumspflege Rheinhausens & Rumeln – Kaldenhausens e.V. unterstützt.

Der Eintritt ist frei. Aktuelle Informationen gibt es auch im Internet unter https://www.facebook.com/SonntagskonzerteRheinhausen/. Das letzte Konzert der Saison gibt das „Junge Ensemble Ruhr“ am Sonntag, 3. September.

Stadtrundgang: „Tatort Duisburg“ 1933 bis 1945
Carmen Simon-Fernandez und Amel Musija vom Zentrum für Erinnerungskultur bieten am Sonntag, 6. August, um 15 Uhr einen Stadtrundgang auf den Spuren des Nationalsozialismus an. In Duisburg erinnern zahlreiche Gedenkzeichen an die NS-Zeit. Dabei reicht die Bandbreite von Gedenktafeln für die niedergebrannten Synagogen, Mahnmale für die brutale Zerschlagung der Gewerkschaften bis hin zur Gedenkapelle für den katholischen Arbeitersekretär Gottfried Könzgen.

Wer waren oder sind die Akteure der Gedenkkultur in Duisburg? Warum sollten bestimmte NS-Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten, während andere kaum Aufmerksamkeit gefunden haben? Welche Gedenkzeremonien gehören zum festen Bestandteil der Duisburger Erinnerungskultur? Welche Geschichten lassen sich anhand der vorhandenen Gedenkzeichen erzählen?

Diese und weitere Aspekte werden auf dem Stadtrundgang geklärt. Treffpunkt ist das Kultur- und Stadthistorische Museum am Innenhafen. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder und ermäßigt 2 Euro. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.stadtmuseumduisburg.de abrufbar.

Denkmal zur Erinnerung an die Zerschlagung der Gewerkschaften der Künstlerin Hede Bühl am Duisburger Rathaus (Foto: Stadt Duisburg)

Mariéla Santana - Die Stimme aus Havanna  
Mariéla Santana wurde an der ISP Enrique José Varona (Höheres Pädagogisches Institut Enrique José Varona) ausgebildet. Ihre Lehrerin ist die berühmte Sängerin und Musikpädagogin Emilia Morales. In der 'Casa de la Cultura' in Havanna, wo in früheren Zeiten die Auftritte der legendären Gruppe Irakere stattfanden, hat sie gearbeitet. Nun singt sie am Wochenende im Das PLUS am Neumarkt.  

Mariéla wird im Kreativquartier Ruhrort kubanische Boleros (auch Trovas, Rancheras, Baladas) temperamentvoll präsentieren. Der Eintritt ist frei - der Hut geht rum!

Foto: Arian Irsula - mit warmen Klängen wird am Samstag (5. August) ab 19:30 Uhr im PLUS am Neumarkt gegen die wenig sommerlichen Wetterbedingungen angesungen


OrgelfestivalRuhr: Strümpe spielt „Leipziger Allerlei“
Bei einem guten Menu sei es wie bei einem Konzertprogramm, sagt Marcus Strümpe. „Die Zutaten müssen stimmen und sollten von höchster Qualität sein!“ „Leipzig bietet da nicht nur kulinarisch das Beste“, so der Kirchenmusiker, „auch als Musikstadt sucht die Pleiße-Metropole ihresgleichen. Viele der besten Komponisten der letzten drei Jahrhunderte haben hier studiert, gelebt und komponiert. Die Haute-Cuisine der Musik!“

In dem Orgelprogramm, welches von Kirchenmusikdirektor Marcus Strümpe am 13. August 2023 um 18 Uhr in der Duisburger Salvatorkirche serviert wird, sind die Bekanntesten vertreten: Bach (natürlich), Mozart (hat hier Bach bewundert), Wagner (hier geboren), Grieg (hat hier studiert), Kuhnau (Bachs Vorgänger) und Karg-Elert (Regers Antipode). Da trifft sich Bekanntes (Pilgerchor aus Tannhäuser, Peer Gynt) und weniger Bekanntes (Mozarts Leipziger Gigue, Karg-Elerts schrulliger Kino-Walzer) und beleuchtet die Anziehungskraft der Stadt auf die Musikwelt bis heute.

Karten zu 10 Euro an der Abendkasse, Schüler und Studenten sind frei. Im Anschluss an das Konzert gibt es einen kleinen Empfang. Infos zur Salvatorkirche, ihrer Orgel und Musiker Marcus Strümpe gibt es unter www.salvatorkirche.de. Infos zum Orgelfestival gibt es im Netz unter www.orgelfestival.ruhr

Marcus Strümpe an "seiner" Orgel in der Salvatorkirche (Foto: Mischa Blank).

Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation im Duisburger Süden

Wer vor 50,  60, 65 oder 70 Jahren konfirmiert wurde, ist von der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis herzlich zur Feier der Jubiläumskonfirmation am 22. Oktober um 10.30 Uhr in der Buchholzer Jesus-Christus-Kirche eingeladen. Mitfeiern können natürlich auch die Gemeindemitglieder, die woanders als in den Duisburger Bezirken Buchholz und Wedau bzw. Bissingheim konfirmiert wurden. Zur guten Planung sind alle gebeten sich bis zum 15. August unter Angabe der Kontaktdaten bei Pfarrer Dirk Sawatzki (0203 726575 oder dirk.sawatzki@ekir.de) oder im Gemeindebüro (0203 / 738 26 93) anzumelden.

Wer in der Nähe wohnt ist von Pfarrer Sawatzki herzlich zu einem Vorgespräch am Mittwoch, 16. August um 11 Uhr im Wedauer Gemeindehaus, Am See 8, eingeladen. Bei dem Treffen gibt es erste Infos, wie der Tag der Jubiläumskonfirmation unvergesslich werden soll. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.


STATISTIK


14 (versuchte) Staatsstreiche in Afrika seit 2020
Vergangenen Mittwoch haben Soldaten in Niger den demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum aus dem Amt geputscht. Ob daraus eine erfolgreiche Machtübernahme resultiert, hängt unter anderem davon ab, ob es zu einer militärischen Intervention der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) kommt. Sollte es dazu kommen, droht der Region eine weitere Destabilisierung.
In jüngster Zeit gab es in Burkina Faso, Mali, Guinea, Guinea-Bissau, Sudan und im Tschad Putschversuche. Dass es auf dem Kontinent deutlich unruhiger geworden ist, zeigt auch die Statista-Grafik. Allerdings verdeutlichen die Daten auch, dass Afrika schon unruhigere Zeiten gesehen hat. So fallen fast die Hälfte der 220 erfolgreichen und gescheiterten Putschversuche in die Zeit zwischen 1965 und 1984. Mathias Brandt
Infografik: 14 (versuchte) Staatsstreiche in Afrika seit 2020 | Statista

Russische Söldner kennen sich in Nigers Nachbarländern aus
In Niger hat sich das Militär in der vergangene Woche an die Macht geputscht. Es ist nur einer von einer ganzen Reihe von Staatsstreichen, die sich seit 2021 in Westafrika ereignet haben. Beobachter:innen halten es für möglich, dass Russland seine Finger dabei im Spiel hat, um so den Einfluss des Landes in Afrika auszubauen. Der Frankfurter Rundschau zufolge haben die Putschisten und ihrer Unterstützer jedenfalls Sympathien für Russland: "Bei Demonstrationen von Unterstützern der Putschisten in Nigers Hauptstadt Niamey sind unmittelbar nach dem Putsch russlandfreundliche Plakate gezeigt worden."

Neben Diplomatie und Waffenlieferungen ist das Land auch mit Söldnern in der Region vertreten. So wurden laut Soufan Center in drei direkten Anrainerstaaten - Mali, Algerien, Libyen - Aktivitäten der Wagner-Gruppe registriert. Auch in weiteren Ländern in unmittelbarer Nachbarschaft wurden die Söldner gesichtet, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Über eine Präsenz im Niger wurde dagegen bislang nichts berichtet. Aber zweifellos kennen sich die Russen in der Gegend gut aus.
Infografik: Russische Söldner kennen sich in Nigers Nachbarländern aus | Statista




NVIDIA vs. AMD: Wer gewinnt das Chip-Wettrennen?

Verdienten die Chip-Hersteller AMD und NVIDIA in der Vergangenheit das meiste Geld im Gaming-Segment, sind mittlerweile die Produkte, die in Rechenzentren eingesetzt werden, weitere starke Umsatztreiber. Das hat einen guten Grund: Für effiziente KI-Berechnungen und das Trainieren von Large Language Models (LLMs), die Chatbots wie Bard oder ChatGPT zugrundeliegen, sind Grafikkarten-Chips derzeit am besten geeignet und werden unter anderem als von normalen Computern entkoppelte Lösungen in Rechenzentren eingesetzt.

Mittlerweile produzieren sowohl AMD als auch NVIDIA eigene KI-Lösungen für Supercomputer, die Prozessor, Grafikchip und Arbeitsspeicher kombinieren. Wie sehr dieser Fokus auf Chips für Rechenzentren die Umsätze vor allem eines Unternehmens bestimmt, zeigt unsere Grafik. So machten Einnahmen aus Rechenzentrumslösungen für NVIDIA schon im zweiten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres etwa 57 Prozent des Gesamtumsatzes aus, zwischen Februar und April stieg dieser Wert bereits auf 60 Prozent. Im Vergleich dazu stellt das Geschäft mit Rechenzentren für AMD noch einen vergleichsweise kleinen Posten dar.

Zwischen Januar und April nahm die Firma damit rund 1,3 Milliarden US-Dollar ein. Im Gaming-Segment, das NVIDIA und AMD seit einigen Jahren praktisch unter sich aufteilen, erzielte der Chip-Hersteller mit 1,8 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2023 deutlich mehr Umsatz. Auch abseits von NVIDIA und AMD ist der Markt für Halbleiter und Chips mehr als lukrativ. Analysen von Garnter zufolge sollen allein im Jahr 2022 rund 600 Milliarden US-Dollar mit Computerchips umgesetzt worden sein. Marktführer in der Chip-Industrie waren im vergangenen Jahr Samsung, Intel und SK Hynix mit Anteilen von 11, 10 und 6 Prozent. Florian Zandt
Infografik: NVIDIA vs. AMD: Wer gewinnt das Chip-Wettrennen? | StatistaInfografik: In welchen Geschäftsbereichen wird KI essentiell? | Statista


In welchen Geschäftsbereichen wird KI essentiell?
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen hat schon heute viele Formen angenommen, von Pilotprojekten bis hin zur kompletten Integration von existierenden Chatbots wie ChatGPT oder maßgeschneiderten Lösungen. Wie eine Umfrage des MIT Technology Review in Zusammenarbeit mit Databricks zeigt, wird es im Jahr 2025 voraussichtlich vor allem drei Unternehmensbereiche geben, in denen KI-Nutzung im Vergleich zu 2022 deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Dabei handelt es sich um IT- und Finanzabteilungen sowie Funktionen, die mit Lieferketten- und Fertigungsprozessen zusammenhängen.

Besonders in ersteren wird man laut der befragten Technologieführungskräfte kaum um KI herumkommen. Knapp die Hälfte der Befragten gaben an, dass KI in der IT 2025 eine zentrale Rolle spielen wird, weitere 22 Prozent sehen eine breite Akzeptanz für verschiedenste Anwendungsfälle. Den größten Bedeutungszuwachs sehen die Expert:innen allerdings im Bereich der Finanzen. Während für 2022 nur acht Prozent der Umfrageteilnehmer:innen von KI als zentralem Baustein für Finanzprozesse im Unternehmen ausgehen, prognostizieren rund 43 Prozent, dass Finanzabteilungen 2025 nicht mehr ohne KI auskommen werden.

Während für den KI-Markt im Allgemeinen eine rasante Umsatzentwicklungskurve prognostiziert wird, unterschieden sich die tatsächlich veranschlagten Umsatzwerte teilweise drastisch, was zum Teil auch an der kaum planbaren Innovationsentwicklung in diesem Segment liegen dürfte. Laut Next Move Strategy Consulting liege das Marktvolumen 2025 beispielsweise bei etwa 450 Milliarden US-Dollar weltweit, IDC veranschlagt für 2024 einen globalen Gesamtumsatz von 554 Milliarden US-Dollar und Globe Newswire geht für 2025 von 314 Milliarden US-Dollar aus.




Baustellen  DVG-Umleitungen Bahn - VRR 

A40: Vollsperrung des Ruhrschnellwegtunnels in zwei aufeinanderfolgenden Nächten

Von Dienstagabend (15.8.) um 21 Uhr bis Mittwochmorgen (16.8.) um 5 Uhr sperrt die Autobahn GmbH Rheinland auf der A40 den Ruhrschnellwegtunnel in Fahrtrichtung Bochum voll. Der Grund für die Sperrung sind Wartungsarbeiten an der Lüftungsanlage. Eine Umleitung ist mit dem Roten Punkt ausgeschildert.  

Von Mittwochabend (16.8.) um 21 Uhr bis Donnerstagmorgen (17.8.) um 5 Uhr sperrt die Autobahn GmbH Rheinland auf der A40 den Ruhrschnellwegtunnel in Fahrtrichtung Duisburg voll. Auch hier sind Wartungsarbeiten an der Lüftungsanlage der Grund. Eine Umleitung ist mit dem Roten Punkt ausgeschildert.

Duisburg-Mittelmeiderich: Vollsperrung auf der Bronkhorststraße
Die Wirtschaftsbetrieben Duisburg führen ab Mittwoch, 9. August, auf der Bronkhorststraße, zwischen Bahnhofstraße und Mylendonkstraße, in Mittelmeiderich Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Bronkhorststraße im genannten Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Umleitungen werden eingerichtet und ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang Oktober abgeschlossen.


Neudorf: Verkehrseinschränkungen entlang des Sternbuschwegs

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 7. August, entlang des Sternbuschwegs in Duisburg-Neudorfs Kampfmittelsondierungen durch. Aus diesem Grund müssen die folgenden Bereiche für den Straßenverkehr voll gesperrt werden: Bürgerstraße 13 am 7. und 8. August, Heinestraße 41-43 am 8. und 9. August, Händelstraße 2 vom 10. bis 14. August, Oststraße 172-191 vom 14. bis 21. August sowie zuletzt die Nettelbeckstraße 1-5 vom 21. bis 23. August.
Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Baustellenbereiche passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende August 2023 abgeschlossen.

 

Ironman - 13 Linien betroffen: Busse der DVG und NIAG müssen Umleitungen fahren  
Am Sonntag, 6. August, zwischen 6 Uhr und 15.30 Uhr findet im Duisburger Stadtgebiet die Sportveranstaltung „Ironman 70.3 Duisburg“ statt. Dafür werden im Verlauf der Radstrecke zahlreiche Straßen in der Zeit der Veranstaltung gesperrt, die Kruppstraße ist darüber hinaus bis18 Uhr gesperrt. Aufgrund der Radstrecke, die sich über weite Teile des Stadtgebietes erstreckt, müssen die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und die NIAG zahlreiche Linien weiträumig umleiten, um Querungen der Radstrecke der Ironman-Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu vermeiden.  

Betroffen sind die Busverbindungen in den Stadtteilen Neudorf, Stadtmitte, Hochfeld, Rheinhausen, Winkelhausen, Homberg, Hochheide und Baerl.  
Linie 911 (NIAG): Die Linie 911 endet bereits an der Haltestelle „Hochheide Markt“. Dadurch entfallen die Haltestellen „Ottostraße“, „Südstraße“, „Duisburger Straße“, „Bismarckplatz“, „Paßstraße“, „Moltkeplatz“, „Goetheplatz“, „Friedrichsplatz“ und „Ruhrort Verteilerkreis“.  

Linie 912 (NIAG): In Fahrtrichtung Rheinhausen endet die Linie 912 bereits an der Haltestelle „Luisenstraße“. In Fahrtrichtung Moers beginnt die Linie 912 an der Haltestelle „Hubertushof“. Deshalb entfallen die Haltestellen „Friedrichsallee“, „Hubertushof“ (nur in Fahrtrichtung Rheinhausen), „Lauerstraße“, „Südstraße“, „Duisburger Straße“, „Zechenstraße“, „Eisenbahnstraße“, „Chemiewerk Essenberg“, „Essenberg Kaiserstraße“, „Essenberg Brücke“, „Businesspark“, „Asterlagen“, „Diergardt I“, „Einkaufszentraum“, „Stüning“, „Günterstraße“, „Friedrich-Ebert-Straße“, „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Rheinhausen Markt“.  

Linie 913 (NIAG): Die Linie 913 fährt eine örtliche Umleitung. Dadurch fallen die Haltestellen „Kastellstraße“ und „Heinrich-Kerlen-Straße“ aus.  
Linie 914 (NIAG): Die Linie 914 fährt eine örtliche Umleitung. Deshalb entfallen die Haltestellen „Paschacker“ (nur in Fahrtrichtung Moers), „Mevissen“ und „Johanniter-Krankenhaus“.  

Linie 916: In Fahrtrichtung Homberg-Hochheide endet die Linie 916 bereits an der Ersatzhaltestelle „Bismarckplatz“. Dadurch entfallen die Haltestellen „Duisburger Straße“, „Südstraße“, „Ottostraße“ und „Hochheide Markt“.  
Linie 917: In Fahrtrichtung Homberg-Hochheide endet die Linie 917 bereits an der Ersatzhaltestelle „Bismarckplatz“. Dadurch entfallen die Haltestellen „Duisburger Straße“, „Südstraße“, „Ottostraße“ und „Hochheide Markt“.  
Linie 920: Der Linienabschnitt zwischen „Sportpark“ und „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ kann nicht befahren werden, so dass die Haltestellen „Neue Fruchtstraße“, „Alte Schanze“, „Koloniestraße“, „Wildstraße“ und „Sportpark“ entfallen müssen. Zwischen den Haltestellen „Lehmbruck-Museum“ und „Karl-Jarres-Straße“ wird die Linie über die A59 umgeleitet, so dass auch die Haltestelle „Kremerstraße“ entfallen muss.

Zudem wird die Linie zwischen den Haltestellen „Friedrich-Ebert-Straße“ und „Kreuzacker“ erneut umgeleitet, so dass die Haltestellen „Friedrich-Ebert-Straße“, „Günterstraße“, „Stüning“, „Bergheimer Straße“ und „Johanniter-Krankenhaus“ ebenfalls entfallen.  

Linie 921: Zwischen den Haltestellen „Lehmbruck-Museum“ und „Karl-Jarres-Straße“ wird die Linie 921 über die A59 umgeleitet, so dass die Haltestelle „Kremerstraße“ entfallen muss.  

Linie 922: In Fahrtrichtung Rheinhausen Markt endet die Linie 922 bereits an der Haltestelle „Einkaufszentrum“. In Fahrtrichtung Beeckerwerth beginnt die Linie 922 an der Haltestelle „Einkaufszentrum“. Die Haltestellen „Stüning“, „Günterstraße“, „Friedrich-Ebert-Straße“, „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Rheinhausen Markt“ entfallen.  

 Linie 923: Der Linienabschnitt zwischen Rheinhausen und Baerl entfällt. Das hat den Ausfall der Haltestellen „Friedrich-Ebert-Straße“, „Günterstraße“, „Stüning“, „Einkaufszentrum“, „Diergardt I“, „Asterlagen“, „Businesspark“, „Essenberg Brücke“, „Kaiserstraße“, „Chemiewerk“, Eisenbahnstraße“, „Zechenstraße“, „Bismarckplatz“, „Duisburger Straße“, „Südstraße“, „Lauerstraße“, „Wilhelmstraße“, „Verbandstraße“, „Margaretenstraße“, „Stadtbad Homberg“, „Zollstraße“, „Schroer“, „Haus Gerdt“, „Schacht 8“, „Rheinbrücke“, „Heinrich-Kerlen-Straße“, „Baerl Kreisbahnhof“, „Restaurant Liesen“, „Flingerstraße, „Baerl Schule“ und „Baerl Kirche“ zur Folge.  

Linie 924: Der Linienabschnitt zwischen Rheinhausen „Flutweg“ und Winkelhausen „Bruchstraße“ entfällt. Die Haltestellen „Johanniter-Krankenhaus“, „Mevissen“, „Hochstraße“, „Am Dreieck“, „Asterlagen“, „Evangelische Kirche“, „Röttgenweg“, „Fasanenweg“ und „Bruchstraße“ müssen entfallen.  

Linie 926: Zwischen Duisburg-Homberg und dem Stadtzentrum muss die Linie über die A59 umgeleitet werden. In Fahrtrichtung Duisburg Hauptbahnhof Osteingang muss deshalb die Haltestelle „Marientor“ entfallen. In Fahrtrichtung Birkenstraße endet die Linie 926 bereits an der Haltestelle „Bismarckplatz“. Die Haltestellen „Zechenstraße“, „Duisburger Straße“, „Südstraße“, „Ottostraße“, „Hochheide Markt“, „Prinzenstraße“, „Hubertusplatz“, „Sparkasse“, „In den Haesen“, „Birkenstraße“ und „Im grünen Winkel“ müssen daher entfallen.  

Linie 928: In Fahrtrichtung Bissingheim wird die Linie 928 über die A59 umgeleitet, so dass in diesem Linienabschnitt die Haltestelle „Marientor“ entfallen muss. Zwischen den Haltestellen „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ und „Ausbesserungswerk“ wird die Linie erneut umgeleitet, so dass die Haltestellen „Neue Fruchtstraße“, „Alte Schanze“, „Koloniestraße“, „Wildstraße“, „Sportpark“ und „Barbarasee“ entfallen müssen.  

Linie 929 (NIAG): Die Linie 929 fährt auf dem Linienabschnitt „Hochheide Markt“ bis „Schwanentor“ eine Umleitung über die A40. Aus diesem Grund entfallen die Haltestellen „Ottostraße“, „Südstraße“, „Duisburger Straße“, „Bismarckplatz“, „Paßstraße“, „Moltkeplatz“, „Goetheplatz“ und „Friedrichsplatz“.  

Linie 930: Der Linienabschnitt zwischen „Friedrich-Wilhelm-Platz“ und „Heerstraße“ kann nicht befahren werden. Die Haltestellen „Marientor“, „Charlottenstraße“, „Siemens“, „Matthes & Weber“, „Kupferhütte“, „Hochfeldstraße“ und „Pauluskirche“ müssen entfallen.
Im weiteren Linienverlauf kann der Abschnitt zwischen den Haltestellen „Kammerstraße“ und „MSV-Arena“ nicht befahren werden, so dass die Haltestellen „Bertaallee“, „Regattabahn“, „Sportpark“, „Wildstraße“ und „Koloniestraße“ entfallen müssen. (Sperrung Kruppstraße bis 18 Uhr)  

Linie 931: Der Linienabschnitt zwischen den Haltestellen „Heerstraße“ und „Friedrich-Wilhelm-Platz“ kann nicht befahren werden. Die Haltestellen „Pauluskirche“, „Hochfeldstraße“, „Kupferhütte“, „Matthes & Weber“, „Siemens“, „Charlottenstraße“ und „Marientor“ müssen entfallen. Im weiteren Linienverlauf kann wegen der Sperrung der Kruppstraße bis 18 Uhr der Abschnitt zwischen den Haltestellen „MSV-Arena“ und „Kammerstraße“ nicht befahren werden, so dass die Haltestellen „Koloniestraße“, Wildstraße“, „Sportpark“, „Regattabahn“ und „Bertaallee“ entfallen müssen.  

Linie 934: Zwischen den Haltestellen „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ und „Kalkweg“ wird die Linie 934 über die A59 umgeleitet, die Haltestellen „Alter Friedhof“, „Koloniestraße“, „Neudorfer Markt“, „Neue Fruchtstraße“ müssen daher entfallen.   Linie NE2: Zwischen den Haltestellen „Lehmbruck-Museum“ und „Karl-Jarres-Straße“ fährt die Linie NE2 eine Umleitung über die A59. Dadurch entfällt die Haltestelle „Kremerstraße“.  

Linie NE4: Auf dem Linienabschnitt zwischen den Haltestellen „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ und „Grunewald“ fährt die Linie NE4 eine Umleitung über die A59. Daher entfallen die Haltestellen „Blumenstraße“, „Bismarckstraße“, „Kammerstraße“, „Koloniestraße“ und „Alter Friedhof“.  

Linie NE5: Die Linie NE5 endet bereits an der Ersatzhaltestelle „Bismarckplatz“. Es entfallen die Haltestellen „Duisburger Straße“, „Südstraße“, „Ottostraße“ und „Hochheide Markt“.  

Linie NE6: Auf dem Linienabschnitt zwischen den Haltestellen „Friedrich-Wilhelm-Platz“ und „Pauluskirche“ fährt die Linie NE6 eine Umleitung über die A59. Deshalb entfallen die Haltestellen „Marientor“, „Platanenhof“, „Brückenplatz“ und „Siechenhausstraße“