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Unterbrechung der Fernwärmeversorgung in Homberg und
Hochheide
Reparaturarbeiten am Fernwärmenetz in
Duisburg-Homberg bringen für Kundinnen und Kunden der Fernwärme
Duisburg GmbH zwei nächtliche Versorgungsunterbrechungen mit sich.
Von Mittwochabend, 16. September, bis Freitagnacht, 18. September,
wird jeweils in der Zeit von 18 Uhr bis 3 Uhr die Fernwärme für
Duisburg-Homberg und Hochheide abgestellt.
Die Fernwärme
Duisburg bittet die Kundinnen und Kunden in den genannten
Versorgungsgebieten, sich auf die Unterbrechungen einzustellen.
Sollte die Warmwasserbereitung in den Häusern mit Fernwärme
erfolgen, ist diese ebenfalls von der Unterbrechung betroffen.
Die Sanierungsarbeiten sind erforderlich, um die
Betriebssicherheit und langfristige Zuverlässigkeit der
Fernwärmeversorgung zu gewährleisten. Die Fernwärme Duisburg bittet
ihre Kundinnen und Kunden deshalb um Verständnis für die
vorübergehenden Einschränkungen.
Ruhrpitch: Bühne
frei für neue Geschäftsideen Gründerinnen im Fokus
Die Wirtschaftsjunioren Duisburg laden am 21. September zum
Ruhrpitch ein. Bei dem Ideenwettbewerb präsentieren Start-ups ihre
Geschäftspläne, stellen sich den Fragen einer Fachjury und erhalten
direktes Feedback. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf
Gründerinnen.
„Der Ruhrpitch gibt Start-ups eine Bühne für
Ihre Ideen. Beim anschließenden Austausch profitieren sie von der
Erfahrung der Jury und anderer Unternehmerinnen und Unternehmer. So
entstehen neue Kontakte und Partnerschaften. In diesem Jahr stehen
vor allem Gründerinnen im Mittelpunkt. Damit setzen wir ein Zeichen
für Vielfalt und neue Impulse in der Region“, erklärt Lisa Weiß,
Sprecherin der Wirtschaftsjunioren Duisburg.
Aus
zahlreichen Bewerbungen wurden sechs Teams ausgewählt, die ihre
Geschäftsideen in Duisburg präsentieren. Alle teilnehmenden
Unternehmen haben mindestens eine Frau im Team oder werden von
Frauen geführt. Die Jury ist ebenfalls ausschließlich mit
Expertinnen aus Wirtschaft und Start-up-Szene besetzt.
Anmeldung ab sofort möglich Die Veranstaltung findet am 21.
September um 18:00 Uhr im Haus der Unternehmer statt. Die Teilnahme
ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist online möglich. Weitere
Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter:
www.ruhrpitch.de.
Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Kleve sind eine Vereinigung von jungen
Unternehmern und Führungskräften mit Mitgliedern aus allen Bereichen
der Wirtschaft. Die WJ Kleve gehören den Wirtschaftsjunioren
Deutschland (WJD) an, die mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern
den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40
Jahren bilden.
Bundesweit verantworten die
Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 290 Mrd.
Euro Umsatz rund 1,2 Millionen Arbeits- und 34.000
Ausbildungsplätze. Der Bundesverband WJD ist seit 1958 Mitglied der
mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber
International (JCI).
Die Niederrheinische IHK vertritt das
Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie,
Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und
Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und
engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
Neue Fördermittel für E-Ladepunkte: Jetzt Zuschüsse
nutzen Wer eine Lademöglichkeit für ein Elektrofahrzeug
schaffen möchte, kann dafür in Nordrhein-Westfalen wieder auf
finanzielle Unterstützung zurückgreifen. Das Land NRW hat die
Fördermittel für Ladeinfrastruktur aufgestockt. Über das Programm
„progres.nrw – Emissionsarme Mobilität“ stehen für die Jahre 2026
und 2027 zusätzliche Mittel zur Verfügung.
Davon profitieren
insbesondere Bewohner und Eigentümer von Mehrparteienhäusern sowie
kleine und mittlere Unternehmen der Logistikbranche. Die Stadtwerke
Duisburg geben einen Überblick, für wen sich ein Blick auf die
Fördermöglichkeiten jetzt lohnt. Für Mieterinnen und Mieter kann die
Förderung vor allem dann interessant sein, wenn am Mehrparteienhaus
bislang keine geeignete Lademöglichkeit vorhanden ist.
Gefördert werden nicht öffentlich zugängliche Ladepunkte an
Mehrparteienhäusern ab zwei Wohneinheiten, sofern das Gebäude über
maximal fünf Stellplätze verfügt. Die Förderung beträgt bis zu 1.500
Euro je Ladepunkt. Je nach Konstellation können unter anderem
Vermieter, Mieter sowie kleine Wohnungseigentümergemeinschaften von
der Förderung profitieren.
Wer zur Miete wohnt und sich eine
Lademöglichkeit wünscht, sollte daher auch das Gespräch mit dem
Vermieter oder der Hausverwaltung suchen und auf das Förderprogramm
hinweisen. Für Vermieter und kleine Wohnungseigentümergemeinschaften
bietet die Förderung die Möglichkeit, die Kosten für die Nachrüstung
von Ladeinfrastruktur an Mehrparteienhäusern zu reduzieren. Auch
hier sind Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro je Ladepunkt möglich.
Gerade wenn ohnehin Arbeiten an Stellplätzen oder der
Elektroinstallation geplant sind, kann es sich lohnen, die
Voraussetzungen für eine Förderung zu prüfen. Zusätzliche
Fördermöglichkeiten gibt es für kleine und mittlere Unternehmen der
Logistikbranche. Für Schnellladepunkte an Logistikdepots stellt das
Land im Jahr 2026 rund sieben Millionen Euro bereit.
Unternehmen können eine Förderung von bis zu 30.000 Euro je
Ladepunkt erhalten; die Förderquote beträgt 30 Prozent. Damit soll
insbesondere mittelständischen Logistikunternehmen der Aufbau der
benötigten Ladeinfrastruktur für den Umstieg auf elektrische
Nutzfahrzeuge erleichtert werden. Auch Arbeitgeber, die Ladepunkte
errichten, können weiterhin von Fördermitteln profitieren. Für
entsprechende Ladeinfrastruktur sowie für öffentlich zugängliche
Ladepunkte sind Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro je Ladepunkt
möglich.
Wer die Installation einer Ladeeinrichtung plant,
sollte sich möglichst frühzeitig über die konkreten Voraussetzungen
informieren. Insbesondere sollte vor der Beauftragung
beziehungsweise dem Beginn einer Maßnahme geprüft werden, zu welchem
Zeitpunkt der Förderantrag gestellt werden muss.
Die Anträge
können ab sofort bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.
Dort finden Interessierte im Förderprogramm „progres.nrw –
Emissionsarme Mobilität“ auch die jeweils aktuellen
Förderbedingungen und weitere Informationen. Die Energieberaterinnen
und -berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen
Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur
heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter
0203-604 1111 zur Verfügung.
Auch bei der Beantragung von
Fördermitteln für ein Projekt helfen die Energieberaterinnen und
-berater. Hierfür steht das entsprechende Kontaktformular
unkompliziert im Internet zur Verfügung:
swdu.de/privatkunden/elektromobilitaet/kontaktformular-elektromobilitaet.
Weitere Informationen zum Thema Elektromobilität gibt es ebenfalls
im Internet auf
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p
für
Privatkunden. Für Geschäftskunden gibt es die Informationen unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
34. Freizeit- und
Westernreitturnier auf der Robinson Abenteuerfarm Die
städtische Abenteuerfarm Robinson lädt gemeinsam mit dem Robinson
BSP-Förderverein e.V. am Wochenende vom 26. bis 27. September zum
34. Freizeit- und Westernreitturnier ein. Das Turnier startet am
Samstag, 26. September, um 13 Uhr sowie am Sonntag um 11 Uhr auf dem
Gelände der Abenteuerfarm Robinson auf der Saarstraße 9 in
Duisburg-Friemersheim.
Freizeitreiterinnen und
Freizeitreiter aus Duisburg und den umliegenden Städten stellen vor
Ort ihr Können mit ihren Pferden unter Beweis. Zuschauerinnen und
Zuschauer sind eingeladen, das Turnier live zu verfolgen. Der
Eintritt ist an beiden Tagen frei. Für das leibliche Wohl sorgt der
Förderverein mit Kaffee, Kuchen, Getränken und einem Grillstand.
Ein besonderes Highlight erwartet die Gäste am Samstagabend ab
19 Uhr, wenn Live-Musik für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgt.
Weitere Informationen zum Turnier finden Sie auf der Internetseite
des Fördervereins unter http://www.abenteuerfarm.de. Bei Fragen
stehen die Mitarbeitenden der Robinson Abenteuerfarm telefonisch
unter 02065 22623 zur Verfügung.
Besonderer Workshop
im Kultur- und Stadthistorischen Museum Das Kultur- und
Stadthistorische Museum lädt am Sonntag, 13. September, von 13 bis
17 Uhr zum Workshop „Farben der Natur – Tataki-zomé ausprobieren“ in
die Räumlichkeiten am Johannes-Corputius-Platz 1 am Innenhafen ein.
Parallel zur Veranstaltung läuft an diesem Tag der Marina- Markt.
Unter Anleitung von Sabine Kemper können Teilnehmende eigene
Kunstwerke mit natürlichen Farben gestalten. Beim Tataki-zomé werden
Blätter und Blüten auf Stoff oder Papier gelegt und ihre natürlichen
Farbpigmente durch Klopfen übertragen. So entstehen individuelle
Muster und Pflanzenabdrücke.
Der Workshop richtet sich an
Besucher aller Altersgruppen. Die Teilnahme am Workshop sowie der
Besuch der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung sind kostenfrei.
Das Mercator-Café ist an diesem Tag geöffnet und bietet heiße und
kalte Getränke sowie Kuchen. Das gesamte Programm ist online unter
https://www.stadtmuseum- duisburg.de/ abrufbar.
Dagobert Duck und das Geld: Vortrag im Kultur- und Stadthistorischen
Museum Was können wir von Dagobert Duck über den Umgang
mit Geld lernen? Am Sonntag, 13. September, lädt das Kultur- und
Stadthistorische Museum um 15 Uhr zu einem ebenso unterhaltsamen wie
lehrreichen Vortrag mit dem FAZ-Redakteur und Donaldisten Patrick
Bahners in die Räumlichkeiten am Johannes-Corputius-Platz 1 am
Innenhafen ein. „Leute, die Geld ausgeben, verstehen nichts von den
wahren Freuden eines Kapitalisten.“
Wer wüsste dies besser
als Dagobert Duck, die reichste Ente der Welt? Schließlich kennt
kaum jemand die Freuden des Geldbesitzes so gut wie der sparsame
Fantastilliardär aus Entenhausen, der am liebsten wie ein Seehund in
seine Taler hineinspringt, wie ein Maulwurf in ihnen herumwühlt und
sie in die Luft schmeißt, dass sie ihm auf die Glatze prasseln…
Doch was steckt hinter Dagoberts Finanzweisheiten? Dieser Frage
geht Patrick Bahners nach. Der langjährige Leiter des Feuilletons
der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist nicht nur ausgewiesener
Kenner der Welt der Ducks, sondern auch „Ehrenpräsidente“ der
Deutschen Organisation der Nichtkommerziellen Anhänger des Lauteren
Donaldismus (D.O.N.A.L.D.).
Die Teilnahme ist im
Museumseintritt enthalten und kostet regulär 4,50 Euro, ermäßigt 2
Euro. Das gesamte Programm ist unter
https://www.stadtmuseum-duisburg.de/ einsehbar.
Die
Stauprognose vom 11. bis 13. September 2026
Deutschlandweit gibt es weiterhin rund 1.000 Autobahnbaustellen.
Zusätzliche Verkehrsspitzen sind durch zahlreiche Volksfeste, das
Basketball-WM-Turnier der Frauen in Berlin sowie die DTM am
Sachsenring bei Zwickau zu erwarten. Insbesondere rund um den
Sachsenring muss mit Störungen bei An- und Abreise gerechnet werden.
• A1 Fehmarn – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Dortmund – Köln
• A2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Magdeburg • A3
Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau • A4
Aachen – Köln – Olpe sowie Chemnitz – Dresden – Görlitz • A5
Kassel – Frankfurt – Heidelberg – Karlsruhe – Basel • A6 Mannheim
– Heilbronn • A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Kassel – Fulda
– Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte • A8 Karlsruhe – Stuttgart –
München – Salzburg • A9 Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg –
München • A10 Berliner Ring • A17 Dresden – Prag • A44
Kassel – Dortmund • A45 Aschaffenburg – Gießen – Hagen – Dortmund
• A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen • A81 Singen –
Stuttgart • A95 München – Garmisch-Partenkirchen • A96 Lindau
– München • A99 Autobahnring München
Auch in Österreich
bleibt die Verkehrslage auf den Hauptreiserouten angespannt.
Betroffen sind die West- (A1), die Tauern- (A10), die Karawanken-
(A11), die Inntal- (A12) und die A13 Brenner Autobahn zwischen
Innsbruck und Brenner. Auf der A13 sorgt insbesondere die Sanierung
der Luegbrücke für zusätzliche Behinderungen. Auch auf der Fernpass
Bundesstraße, der B179, ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu
rechnen.
In der Schweiz sind insbesondere die A1 Bern –
Zürich – St. Margrethen, A2 Basel – Luzern – Chiasso
(Gotthardroute), A3 Basel – Zürich – Chur sowie A13 Bregenz –
Chiasso (San-Bernardino-Route) staugefährdet.
In Italien sind
insbesondere die Verbindungen von der Schweizer Grenze über Mailand
nach Genua (A9/A7) sowie die Brennerroute (A22) betroffen. Bei
der Einreise nach Deutschland können aufgrund der Grenzkontrollen
Wartezeiten entstehen. Weitere Informationen finden Sie auf
www.adac.de.
Interne Veranstaltung: geänderte
Öffnungszeit im DVG-Kundencenter Das Kundencenter der
Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) am Duisburger Hauptbahnhof
bleibt am Freitag, 11. September, ab 12 Uhr den ganzen Tag aufgrund
einer internen Veranstaltung geschlossen. Der telefonische
Kundenservice ist wie sonst auch von montags bis freitags von 7 bis
18 Uhr erreichbar. Die DVG bittet ihre Fahrgäste um Verständnis.
TÜV-Verband fordert Modernisierung der Notstromversorgung in
Deutschland
Der TÜV-Verband hat angesichts der anhaltenden
hybriden Angriffe auf Stromnetze, Flughäfen und andere Einrichtungen
eine Modernisierungsoffensive für die sicherheitstechnische
Infrastruktur in Deutschland gefordert.
„Hybride Angriffe
auf die Energieversorgung, das Verkehrssystem oder unsere
Kommunikationsnetze sind inzwischen an der Tagesordnung“, sagt Dr.
Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. „Deutschland muss
seine Hausaufgaben machen und massiv in die sicherheitstechnische
Infrastruktur investieren. Das Ziel muss sein, Risiken frühzeitig zu
erkennen, den Betrieb im Krisenfall aufrechtzuerhalten und Systeme
nach Ausfällen geordnet wiederherzustellen.“
Dringender
Handlungsbedarf bestehe im Gebäudesektor. Laut dem
„TÜV-Baurechtsreport 2026“ weist mehr als jede dritte Notstromanlage
(35 Prozent) in Sonderbauten wie Krankenhäusern, Schulen,
Hochhäusern oder Einkaufszentren wesentliche Mängel auf. Im
Vergleich zum Jahr 2022 hat sich der Anteil der Anlagen mit
erheblichen Mängeln um 9 Prozentpunkte erhöht. Typische Probleme
sind nicht startende Notstromaggregate, veralteter Kraftstoff oder
defekte Speicherbatterien.
„Im Fall eines Stromausfalls ist
die Notversorgung ein kritischer Faktor, um relevante Systeme
aufrecht zu erhalten oder Menschen rechtzeitig evakuieren zu
können“, sagt Bühler. Der Negativtrend bei den Mängelzahlen müsse
gestoppt werden.
„Das Sondervermögen des Bundes sollte auch dafür genutzt werden, die
sicherheitstechnische Infrastruktur zu ertüchtigen“, sagt Bühler.
Gleichzeitig seien private Akteure gefordert, in die Sicherheit und
Widerstandsfähigkeit ihrer Gebäude und Anlagen zu investieren. Ein
weiterer kritischer Bereich ist die die digitale Sicherheit.
In der „TÜV Cybersecurity Studie“ melden 15 Prozent der
Unternehmen, im Jahr vor der Befragung von einem Cyberangriff
betroffen gewesen zu sein. Dabei treten zunehmend staatliche Hacker
als Angreifer auf. „Eine besondere Herausforderung ist die immer
stärkere Vernetzung physischer und digitaler Systeme“, sagt Bühler.
Das betreffe beispielsweise die Energieversorgung, Gebäudetechnik
oder Verkehrsinfrastruktur. Daher müsse der Schutz vor
Cyberangriffen über die digitale Welt hinaus verstärkt werden.
Die aktuellen Mängelzahlen zum Brandschutz von Sonderbauten sind
abrufbar im
„TÜV Baurechtsreport 2026“.
Leseclub für junge Mütter: Bildung, Begegnung und
persönliche Auszeit in der Volkshochschule Duisburg
Mit dem Leseclub „Reading Moms“ schafft die
Volkshochschule ab Montag, 7. September, von 16.30 bis
19.30 Uhr im Stadtteilbüro „Stark im Norden“ am
Hamborner Altmarkt 8 in Duisburg-Hamborn an fünf
Terminen einen Bildungs- und Begegnungsort speziell für
junge Mütter und junge Frauen.
Der Leseclub verbindet Literatur, persönliche
Weiterentwicklung und sozialen Austausch. In gemütlicher
Atmosphäre erhalten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit,
sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen, neue Bücher
kennenzulernen und mit anderen leseinteressierten
Müttern und jungen Frauen ins Gespräch zu kommen.
Gemeinsam werden Werke aus unterschiedlichen Genres
gelesen und diskutiert.
Dabei stehen Meinungen, Gedanken und individuelle
Interpretationen im Mittelpunkt. Lesen eröffnet neue
Perspektiven, stärkt die Sprach- und Lesekompetenz und
fördert den Austausch über gesellschaftliche, kulturelle
und persönliche Themen. Gerade für junge Mütter bietet
der Kurs die Möglichkeit, persönliche Interessen
weiterzuentwickeln, den eigenen Horizont zu erweitern
und neue Kontakte zu knüpfen.
Die Teilnehmerinnen sind zudem eingeladen, ihre Ideen
aktiv einzubringen und bei der Gestaltung des Leseclubs
mitzuwirken. So entsteht ein lebendiger Lernort, der
Bildung, Kreativität und Gemeinschaft miteinander
verbindet. Das Entgelt beträgt 72,50 Euro. Eine
Anmeldung unter http://www.vhs- duisburg.de ist
erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei Marissa
Turac von der VHS telefonisch unter 0203 283-984623 oder
per E-Mail an m.turac@stadt-duisburg.de.
Vortrag in der VHS:
Michelangelo und der verborgene Tempel
War Michelangelo Buonarroti
mehr als ein genialer Künstler der Renaissance? Der
Vortrag des Kunsthistorikers und Symbolforschers Axel
Voss am Montag, 7. September, um 18 Uhr im Saal der VHS,
Steinsche Gasse 26 in der Stadtmitte, zeigt sein Werk
aus einer neuen Perspektive und fragt nach den
symbolischen Strukturen hinter seinen Bildern.
Im Mittelpunkt stehen Motive wie der Mensch als „rauer
Stein“, das innere Licht der Erkenntnis und die Kunst
als Prozess der Selbstverwandlung. Von der „Erschaffung
Adams“ in der Sixtinischen Kapelle bis zum Spätwerk der
„Gefangenen“ entfaltet sich eine Bildwelt, die als Weg
von Dunkelheit zu Licht gelesen werden kann.
Der Vortrag zeigt, wie spätere Erkenntnissuchende
Michelangelo als einen Eingeweihten sahen und daraus
folgerten, Michelangelo sei ein „Proto- Initiator der
Moderne“, der den Menschen als werdendes Wesen ins
Zentrum stellt. Teilnehmende zahlen fünf Euro; eine
Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt
es bei Axel Voss, telefonisch unter 0203 283-984627.
Bundesweiter Warntagam am Donnerstag, den 10. September 2026
Am Donnerstag, den 10. September 2026, findet der sechste
Bundesweite Warntag statt. Bund, Länder und Kommunen erproben an
diesem Tag gemeinsam ihre Warnsysteme für Krisen- und
Katastrophenfälle. Sie finden die entsprechenden Informationen in
der beigefügten Pressemitteilung sowie Bildmaterial (Quelle: BBK) zu
Ihrer Verwendung.
Um 11:00 Uhr versendet das Bundesamt für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über das Modulare
Warnsystem des Bundes (MoWaS) eine Testwarnung. Diese wird an alle
verbundenen Warnmultiplikatoren wie Radio- und TV-Sender, digitale
Anzeigetafeln, Warn-Apps sowie Cell Broadcast weitergeleitet und
erreicht dadurch Millionen Menschen in Deutschland. Zusätzlich
testen viele Kommunen ihre eigenen Warnsysteme wie Sirenen oder
Lautsprecherwagen. Um 11:45 Uhr wird eine bundesweite Entwarnung
gegeben.
BBK-Präsidentin Grit Tüngler: „Unser Ziel ist es,
die Menschen auf das wichtige Thema Warnung aufmerksam zu machen.
Die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger nach dem Warntag sind
daher für uns entscheidend bei der Auswertung. Nur durch ihre
Erfahrungen mit den verschiedenen Warnkanälen können wir das
Warnsystem gezielt verbessern und für den Ernstfall noch
verständlicher und zuverlässiger gestalten. Wir freuen uns deshalb
sehr, wenn sich auch in diesem Jahr wieder so viele Menschen wie
möglich an unserer Online-Umfrage beteiligen und ihre Erfahrungen
mit uns teilen.“
Auf kolonialen Spuren: Feierabendführung durch die
Ausstellung „ÜBERSEeHEN“ Das Zentrum für
Erinnerungskultur im Stadtarchiv, Karmelplatz 5 in der Duisburger
Innenstadt, lädt am Dienstag, 8. September, um 17 Uhr zu einer
kostenlosen Feierabendführung durch die Ausstellung „ÜBERSEeHEN. Auf
(post)kolonialer Spurensuche in Duisburg“ ein. Miriam Monsemvula und
Marie Vetter führen durch zwei Jahrhunderte Stadtgeschichte und
zeigen, welche Spuren die deutsche Kolonialzeit in Duisburg
hinterlassen hat.
Von Handel und Mission über Straßennamen
bis hin zu Kinderbüchern: Die Kolonialzeit wirkt nach, das koloniale
Erbe begegnet uns bis heute. Die Ausstellung ist noch bis Januar
2027 zu sehen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen gerne per
E-Mail an zfe@stadt- duisburg.de.

Miriam Monsemvula und Marie Vetter führen durch die Ausstellung -
Krischer/Zentrum für Erinnerungskultur
Duisburg bietet Bühne für die Fußballliteratur
NACHSPIELZEIT Festival für Fußballliteratur eröffnet am 9. September
Die dritte Ausgabe von NACHSPIELZEIT. Festival für
Fußballliteratur eröffnet am 9. September um 19.02 Uhr im
Duisburg-Ruhrorter Das Plus am Neumarkt. Der Schriftsteller Ralf
Koss hat als Festivalleiter ein Programm voller fußballliterarischer
Highlights zusammengestellt. König Boris, der Hiphop-Musiker von
Fettes Brot, wird von seinem Fantum zum FC St. Pauli erzählen.
Mehrfach preisgekrönte Sachbuchautoren wie Christoph Biermann sind
zu Gast, ein Fußballpodcast hat seine Festivalpremiere.
Vom
9. bis 30. September 2026 geht es in Duisburgs Hafenstadtteil
Ruhrort wieder um Geschichten und Debatten rund um den Fußball.
NACHSPIELZEIT Festival für Fußballliteratur zeigt mit elf
Veranstaltungen, was Autorinnen und Autoren über den Fußball zu
sagen haben. Doch die Eröffnungsveranstaltung des
NACHSPIELZEIT-Festivals steht seit jeher im Zeichen der schreibenden
Fans.
Auf der Bühne der Feundschaft werden Fußballanhänger
zu sehen sein mit ihren Texten über besondere Erlebnisse mit dem
Fußball in ihrem Leben. Die Freude der MSV-Fans an ihrem Verein in
den letzten Monaten wird die Eröffnung mit großer Wahrscheinlichkeit
auch zu einer Feier der Zebras machen.
Das weitere Programm
zeigt wieder wie unterschiedlich über und vom Fußball geschrieben
wird. Der Ex-Hiphoper von Fettes Brot König Boris erzählt von seinem
Leben mit dem FC St. Pauli. Christoph Biermann zeigt, welche Rolle
der Zufall bei allen Erfolgen spielt.
Beim Live-Podcast von
Becker & Pfeiffer sprechen die beiden Journalistinnen über die
Entwicklung des Frauenfußballs im Ruhrgebiet. Aber auch die
Literatur spielt mit dem Roman von Daniela Boehle über Birgit Prinz
und mit dem Abend vom Festivalleiter Ralf Koss zum Fußball in
Gedichten eine besondere Rolle.
NACHSPIELZEIT Festival für
Fußballliteratur ist ein Projekt im Rahmen des Programms
Kreativ.Quartiere Ruhr und wird gefördert vom Ministerium für Kultur
und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Für die Umsetzung
sorgen der Regionalverband Ruhr zusammen mit der Kreativquartier
Ruhrort UG und der Stadt Duisburg.
Festivalleiter Ralf Koss
kann verkünden: „In der Fußballkulturszene haben wir uns nach nur
zwei Jahren als Ort für interessante Gespräche und unterhaltsame
Veranstaltungen etabliert. Autorinnen und Autoren wissen, dass sie
in Duisburg auf ein neugieriges Publikum treffen mit großem
Interesse am Austausch.
Als Nebeneffekt erweist sich
übrigens das Staunen von viele Autoren darüber, wie es in Duisburg
aussieht. Das öffentliche Bild der Stadt hat offensichtlich weiter
Luft nach oben. So trägt NACHSPIELZEIT seit drei Jahren in jeder
Hinsicht zum Ruf der Stadt bei.“

Kontakt NACHSPIELZEIT Festival für Fußballliteratur Ralf Koss
– Festivalleitung E-Mail: rk@kreativquartier-ruhrort.de Tel.:
01578 23 60 452 Termine online
https://dasplusamneumarkt.de/handverlesen26
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt: Zwei besondere
Führungen zum Tag des offenen Denkmals Das Museum der
Deutschen Binnenschifffahrt (MDB) beteiligt sich am Sonntag, 13.
September, am Tag des offenen Denkmals und lädt zu zwei kostenfreien
Führungen ein. Um 10 Uhr geht es am Steiger in Hafenmund, Höhe
Horst-Schimanski-Gasse, in Duisburg-Ruhrort an Bord des historischen
Seitenradschleppdampfers Oscar Huber zu einer 60-minütigen Führung.

Das Binnenschifffahrtsmuseum zeigt zahlreiche Exponate rund um die
Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Binnenschifffahrt
und ist Deutschlands umfassendstes Museum für die Geschichte der
Binnenschifffahrt. Standort ist die ehemalige Ruhrorter Badeanstalt,
ein reizvolles Gebäude des Historismus mit Jugendstil-Elementen.
Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Im Anschluss um 12 Uhr
steht im Museum an der Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort die
Architektur der ehemaligen, denkmalgeschützten Ruhrorter Badeanstalt
im Mittelpunkt, die zwischen 1908 und 1910 im Stil des Jugendstils
und Späthistorismus errichtet wurde.

Die„Oscar Huber“ im Ruhrorter Hafen wir auf den Saisonstart
vorbereitet..Der letzte original erhaltene Radschleppdampfer auf dem
Rhein..Das einzigartige Kulturdenkmal aus dem Jahr 1922 steht für
über 100 Jahre Rheinschifffahrtsgeschichte..Bild: Ilja Höpping /
Stadt Duisburg
„Wir freuen uns, zum Tag des offenen Denkmals
zwei besondere Perspektiven auf unser Museum anbieten zu können. Wer
den Oscar Huber schon immer einmal im Rahmen einer Führung erkunden
wollte, hat dazu nun Gelegenheit – und auch für eingefleischte
Oscar-Fans gibt es sicher noch Neues zu hören.

Das Binnenschifffahrtsmuseum zeigt zahlreiche Exponate rund um die
Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Binnenschifffahrt
und ist Deutschlands umfassendstes Museum für die Geschichte der
Binnenschifffahrt. Standort ist die ehemalige Ruhrorter Badeanstalt,
ein reizvolles Gebäude des Historismus mit Jugendstil-Elementen.
Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Mit der
Architekturführung ermöglichen wir außerdem erstmals einen ganz
anderen Blick auf unser Museum“, sagt Museumsdirektor Dr. Dennis
Niewerth. Die Führungen und der Eintritt ins Museum sind an diesem
Tag kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die
Teilnehmerzahl ist je Führung auf 25 Personen begrenzt. Weitere
Informationen gibt es im Internet unter
http://www.binnenschifffahrtsmuseum.de.
Neue
Veranstaltungsreihe „Naturschutz im Dialog“ startet Die
Volkshochschule Duisburg und die Untere Naturschutzbehörde der Stadt
Duisburg setzen ihre langjährige Zusammenarbeit mit einer neuen
gemeinsamen Veranstaltungsreihe fort. Unter dem Titel „Naturschutz
im Dialog“ erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die
Möglichkeit, sich fundiert über aktuelle Themen des Naturschutzes
in Duisburg zu informieren und mit Fachleuten ins Gespräch zu
kommen.
Die achtteilige Informations- und Bildungsreihe
vermittelt zwischen September und Januar 2027 in den
Räumlichkeiten an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt
praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und
Zuständigkeiten der Unteren Naturschutzbehörde. Dabei stehen neben
fachlichen Informationen auch der Austausch mit der Öffentlichkeit
sowie die Sensibilisierung für den Schutz von Natur und
Landschaft im urbanen Raum im Mittelpunkt.
Die
Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, mehr über lokale
Naturschutzthemen, den Erhalt der biologischen Vielfalt und die
Bedeutung natürlicher Lebensräume für die Lebensqualität in der
Stadt zu erfahren. Gleichzeitig bietet die Reihe Raum für Fragen,
Diskussionen und den direkten Austausch mit Expertinnen und
Experten der Verwaltung.
Zum Auftakt der Reihe am
Mittwoch, 9. September, steht das Thema „Naturschutzgebiete in
Duisburg“ im Fokus. Die Teilnehmenden erfahren, welche
Schutzgebiete es im Stadtgebiet gibt, welche Funktionen sie erfüllen
und welche Herausforderungen mit ihrem Erhalt verbunden sind.
Die Veranstaltung läuft immer mittwochs von 18.30 bis 20
Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist per E-Mail
an n.huebner@stadt- duisburg.de erforderlich. Weitere
Informationen gibt es bei Marissa Turac, telefonisch unter 0203
283-984623 oder per E-Mail an m.turac@stadt- duisburg.de.
Graffiti-Workshop auf dem Kometenplatz
Die Bezirksverwaltung Walsum lädt am Mittwoch, 9. September, von 16
bis 18 Uhr auf dem Kometenplatz zu einem kostenfreien
Graffiti-Workshop ein. Unter fachkundiger Anleitung besteht hier die
Möglichkeit, ein eigenes Graffiti-Kunstwerk auf einer Leinwand zu
gestalten und umzusetzen. Mit dem Workshop soll unter anderem die
Kreativität und künstlerische Ausdrucksfähigkeit der Teilnehmenden
gefördert werden.
Zudem gibt es Wissenswertes rund um das
Thema Graffiti und zu legal freigegebenen Flächen („Hall of Fame“)
in Duisburg und den Nachbarstädten, die farbenfroh gestaltet werden
können. Die Veranstaltung richtet sich an Anfänger sowie
Fortgeschrittene ab neun Jahren und ist auf 25 Personen begrenzt.
Eine verbindliche Anmeldung ist daher erforderlich. Weitere
Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden, gibt es bei
Kerstin Keutel von der Bezirksverwaltung Walsum, telefonisch
(0203/283- 987894) und per E-Mail (kultur.walsum@stadt-duisburg.de).
Sicherheit 360° - Gesundheit, Prävention, Innovation
Unter diesem Motto findet am 10.09.2026 (Beginn 13:00 bis
18:00 Uhr) am Haniel Campus in Duisburg Ruhrort eine
Fachveranstaltung und Themenmesse der mekontor GmbH & Co. KG statt.
Gemeinsam mit Unternehmen aus den Bereichen Arbeitsschutz,
Ausbildung, betriebsärztliche Versorgung, Brandschutz,
Defibrillatoren und Erste-Hilfe werden im Rahmen der Themenmesse, in
Vorträgen und Workshops aktuelle Anforderungen und Innovationen
praxisnah vermittelt.
Im Rahmen der Workshops können
Produkte direkt ausprobiert werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung
steht die Frage, wie Betriebe Sicherheit künftig einfacher,
verlässlicher und digitaler organisieren können. Teilnehmende
profitieren von frischem Wissen und attraktiven Messeangeboten.
Der Eintritt ist kostenfrei. Genauere Informationen können unter
jedeminute.de/event-anmeldung abgerufen werden. Es wird um eine
vorherige Anmeldung über das Anmeldeformular gebeten.
Veranstaltungsinformationen Termin 10.09.2026 von 13:00 Uhr bis
18:00 Uhr. Veranstaltungsort: Franz-Haniel-Platz 1, 47119 Duisburg. Anmeldung über jedeminute.de/event-anmeldung Eintritt
kostenfrei
Über mekontor GmbH & Co. KG Unter der Marke
jedeminute bietet mekontor gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen
jedeminute Akademie GmbH & Co. KG Defibrillatoren und
Dienstleistungen rund um die betriebliche Erste-Hilfe und
Brandschutz an. Zum Angebot gehören Beratung und Vertrieb von
AED-Systemen, Einweisungen, technische Prüfungen, Wartungen und
Servicekonzepte sowie Erste-Hilfe und Brandschutz-Ausbildung und
digitale Lösungen zur Organisation betrieblicher Schutzaufgaben.
VHS: Die geheime Welt heimischer Wildtiere entdecken
Die VHS lädt am Samstag, 12. September, von 10 bis 13 Uhr
zu einer Exkursion ins Waldgebiet Grindsmark im Duisburger Süden
ein. Interessierte erfahren hier Wissenswertes über die Biologie,
Lebensweise und Anpassungen heimischer Tierarten. So wird die Natur
vor der eigenen Haustür aus einer neuen Perspektive erlebbar.
Christian Elberg zeigt, wie sich Spuren und andere Hinweise
heimischer Wildtiere im Wald erkennen und deuten lassen. Dabei
lernen die Teilnehmenden, die Natur bewusster wahrzunehmen und ihren
Blick für die kleinen Details zu schärfen. So wird zugleich das
Verständnis für ökologische Zusammenhänge vertieft, aber auch
anschaulich vermittelt, wie eng Tiere und ihre Lebensräume
miteinander verbunden sind.
Treffpunkt für die Exkursion ist
die Waldwegkreuzung Neuenbaumsweg/ Fichtenstraße in Duisburg-Rahm.
Die Kursgebühr beträgt 25 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist
erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei Marissa Turac von
der VHS, telefonisch (0203/283-984623) und per E-Mail
(m.turac@stadt-duisburg.de). Die Möglichkeit, sich für den Kurs
anzumelden, besteht bei per E-Mail bei Nicole Hübner
(n.huebner@stadt-duisburg.de).
Kranzkunst: Im Workshop eigenen Blumenkranz binden
Aus Blumen einen Kranz zu binden, das ist eine Kunst für sich. Die
Bezirksverwaltung Hamborn lädt am 10. September zu dem Workshop
„Kranzkunst – Binde deinen eigenen Blumenkranz“ ein.
Kreative und Naturfreunde haben die Möglichkeit, unter fachkundiger
Anleitung und am Beispiel zweier Musterblumenkränze ihren eigenen
liegenden Blumenkranz zu gestalten. Mit frischen Blumen, Gräsern und
weiteren Naturmaterialien entstehen einzigartige Dekorationen für
Haus und Garten.
Erlernt werden dabei unter anderem
handwerkliche Techniken zum Kranzbinden. Vorkenntnisse sind nicht
erforderlich. Alle Materialien werden bereitgestellt. Nach Ablauf
der Anmeldefrist erhalten alle Teilnehmenden weitere Informationen.
Die Plätze sind auf 15 Personen begrenzt.
Die Veranstaltung
ist kostenlos und barrierefrei zugänglich. Eine Anmeldung ist bis
1. September erforderlich. Wann: 10. September in der Zeit von 17
bis 21 Uhr Wo: Sitzungssaal der Bezirksverwaltung Hamborn,
Duisburger Str. 213, 47166 Duisburg. Rückfragen und Anmeldung:
kultur.hamborn@stadt-duisburg.de; Telefon: 0203 / 283 987894
VHS-Radtour zu Urban Gardening und offenen Gärten in Duisburg
Wie können Gärten die Lebensqualität in der Stadt verbessern? Welche
Möglichkeiten bietet Urban Gardening für nachhaltiges und
gemeinschaftliches Handeln? Antworten auf diese und viele weitere
Fragen vermittelt eine besondere Fahrradtour der Volkshochschule
Duisburg in Kooperation mit dem ADFC Duisburg und dem
IGA-2027-Projektbüro.
Anlässlich des Tags der offenen Gärten
am Samstag, 12. September, präsentiert sich Duisburg von 11 bis 16
Uhr als vielfältige Gartenlandschaft für interessierte Besucherinnen
und Besucher. Bürgerinnen und Bürger gewähren Einblicke in ihre
privaten Gärten und laden dazu ein, Ideen auszutauschen, Anregungen
mitzunehmen und die Vielfalt urbaner Gartenkultur kennenzulernen.
In allen sieben Duisburger Stadtbezirken wird zudem jeweils
ein Garten durch ein Kunstangebot bereichert. Die von Herbert
Fürmann geleitete Radtour führt zu ausgewählten Gärten sowie
verschiedenen Urban-Gardening-Projekten. Im Mittelpunkt steht dabei
das Lernen vor Ort: An den einzelnen Stationen informieren die
Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer über ihre Konzepte,
Anbaumethoden und Erfahrungen.
Die Teilnehmenden erhalten so
praxisnahe Einblicke in Themen wie nachhaltige Stadtentwicklung,
ökologische Gartengestaltung, Artenvielfalt und bürgerschaftliches
Engagement. Die Tour hat eine Länge von rund 30 Kilometern und
dauert etwa sechseinhalb Stunden. Auf Wunsch ist zum Abschluss eine
gemeinsame Einkehr vorgesehen.
Teilnehmende zahlen zehn
Euro. Eine Anmeldung per E-Mail an n.huebner@stadt-duisburg.de ist
erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei Marissa Turac,
telefonisch unter 0203 283-984623 oder per E-Mail an
m.turac@stadt-duisburg.de.
Bodyshaping-Kurs in der Volkshochschule Rheinhausen
Die VHS Duisburg West bietet ab dem 8. September immer
dienstags von 16 bis 17 Uhr den Sportkurs „Bodyshaping“ in der
Turnhalle Borgschenhof in Duisburg-Rheinhausen an. Es sind noch
Plätze frei. Im Kurs erfahren Interessierte, wie sie ihren Körper
gelenkschonend und dynamisierend in Form bringen können.
Die
Teilnehmenden starten mit Schrittfolgen, kräftigen ihre Muskulatur
und gewinnen Ausdauer. Der Kurs ist auch für sportungewohnte
Personen geeignet. Die Kosten für den 13-wöchigen Kurs belaufen sich
auf 49 Euro. Auch in vielen weiteren Bewegungskursen der
Volkshochschule über das gesamte Stadtgebiet sind noch Plätze frei.
Eine vorherige Anmeldung für den Kurs ist notwendig und kann
über die Homepage der VHS unter http://www.vhs- duisburg.de oder die
Geschäftsstelle der VHS West telefonisch unter 0203 283-984607 oder
per E-Mail an vhs-west@stadt-duisburg.de erfolgen.
Duisburg-Premiere: Masud mit "Playlist" am 10. September
2026 im BORA (Comedy) Masud Akbarzadeh hat alles
gesehen, alles gesagt – und ist noch lange nicht fertig. Mit
„Playlist" bringt er eine rohe, ungeschönte Live-Show auf die Bühne.
Neues Material trifft auf legendäre Bits aus seinen früheren
Programmen: „Fame", „Fucking Famous" und Zeug von davor – alles
kommt nochmal raus, aber anders. Ehrlicher. Härter. Lustiger.

Foto Marvin Ruppert
Masud ist kein „Newcomer“. Er ist OG.
Stand-up gelernt in den USA, gefeiert bei ProSieben, Amazon Prime,
Comedy Central – und auf so ziemlich jeder Bühne, die zählt. Er
macht das nicht „nebenbei“. Er macht das besser als die meisten.
„Playlist" ist keine glattgebügelte Show. Sie ist dreckig,
direkt, unfertig – und genau deswegen echt. Masud liefert, stolpert,
explodiert – live und ohne Skript. Wer wissen will, wie Stand-up
sich anfühlen soll, muss Masud live erleben.
Mit dem neuen
Live-Programm "Playlist" gastiert Masud am 10. September erstmalig
in Duisburg (BORA | Duisburg-Premiere).
Termin: Donnerstag,
10. September 2026 Ort: BORA, Dellplatz 16a, 47051 Duisburg
Beginn: 20.00 Uhr Kartenreservierung: Tel. 0761 88849999
(Reservix Tickethotline) | https://bora.reservix.de, www.reservix.de
& www.eventim.de/artist/masud Eintrittspreis: VVK 30,40 € inkl.
MwSt. und Vorverkaufsgebühr, ggf. zzgl. Versandkosten
Kreativworkshop „Seasons of Imladris“ in der
Zentralbibliothek Die Stadtbibliothek Duisburg lädt
Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren zu einem ganz
besonderen Kulturprojekt ein. Unter dem Titel „Seasons of Imladris“
können die Teilnehmenden gemeinsam mit der Band Faelend in die
faszinierende Welt von J. R. R. Tolkien eintauchen und eine eigene
Musiktheater-Performance entwickeln.
Der Workshop startet am
Samstag, 12. September, in der Zentralbibliothek an der Steinschen
Gasse 26 in der Innenstadt und erstreckt sich über insgesamt sieben
Termine. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche künstlerische
Ausdrucksformen kennen und gestalten daraus gemeinsam ein
Bühnenprogramm.
Im Mittelpunkt steht der Song „Seasons of
Imladris“ der Band Faelend, der als kreative Grundlage für das
Projekt dient. Während der Workshopreihe gibt es Einblicke in
Gesang, Trommeltechniken, Harfen- und Lautenspiel, Tanz, Schauspiel
sowie Kostümgestaltung und die Grundlagen von Bühnentechnik.
Höhepunkt ist die Aufführung des Ergebnisses am Samstag, 17.
Oktober, für Familien, Freundinnen und Freunde. Der Workshop beginnt
am Samstag, 12. September, von 12 bis 15 Uhr. Die weiteren Termine
finden jeweils an den Freitagen 18. September, 25. September, 2.
Oktober, 9. Oktober und 16. Oktober von 15.30 bis 18 Uhr statt.
Die Abschlussaufführung startet am Samstag, 17. Oktober, um 12
Uhr. Das Projekt wird im Rahmen des Programms Kulturrucksack NRW
gefördert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter
www.stadtbibliothek- duisburg.de unter Veranstaltungen ist
erforderlich.
Lothar Koopmann zu Gast beim Literaturabend in
Untermeiderich Die Evangelische Kirchengemeinde
Duisburg Meiderich lädt zum nächsten kulturellen Leckerbissen in das
Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a: Dort ist am 15. September
um 19 Uhr Lothar Koopmann zu Gast.
Er liest aus seinem Buch
„Mission Marathon – Wie ich kein Superläufer wurde“: Darin
beschreibt er mit viel Humor und Selbstironie, wie er als
unsportlicher Mensch seinen Weg zum Sport fand mit viel Anstrengung
und Freude am Training und noch mehr Augenzwinkern.
Interessierte sind herzlich zum Literaturabend eingeladen, der
Eintritt ist frei. Mehr Infos hat Yvonne de Temple-Hannappel, die
Leiterin des Begegnungscafés (Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail:
detemple-hannappel@gmx.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
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