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Wirtschaftsbetriebe machen die Entsorgung für
Weihnachtsbäume einfach Wenn die Feiertage vorbei sind,
kümmern sich die Wirtschaftsbetriebe Duisburg auch Anfang 2026
wieder um die umweltgerechte Entsorgung der Weihnachtsbäume. Der
bewährte, kostenlose Abholservice für Privathaushalte startet am
Montag, 5. Januar 2026. In jedem Duisburger Stadtteil finden
zwei feste Abholtermine in der zweiten und dritten Januarwoche
statt. Wer seinen Baum früher loswerden möchte, kann ihn auch
kostenlos an einem der vier Recyclinghöfe abgeben.

Mitarbeiter bei der Weihnachtsbaumabfuhr im Januar 2025 in Duisburg
Neuenkamp begleitet. Fahrzeug und Mitarbeiter auf den Fotos zu
erkennen. Himmel grau, Wetter gar nicht gut. Fotos Nikolay Dimitrov
/ Wirtschaftsbetriebe Duisburg
Damit die Sammlung
reibungslos funktioniert, sollten einige einfache Regeln beachtet
werden. Die Wirtschaftsbetriebe nehmen nur vollständig abgeschmückte
Weihnachtsbäume aus Privathaushalten mit, die nicht länger als 2,50
Meter sind.
Die Bäume sollten erst am Abend vor dem
jeweiligen Abholtermin gut sichtbar am Straßenrand bereitgestellt
werden, ohne dabei den Verkehr zu behindern oder zu gefährden.
Hilfreich ist es außerdem, wenn mehrere Nachbarinnen und Nachbarn
ihre Bäume gemeinsam an einem Sammelplatz ablegen, so können die
Fahrzeuge die Abholung schneller und effizienter durchführen.
Insgesamt rechnen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg mit rund
100.000 eingesammelten Weihnachtsbäumen. Das gesammelte Material
wird kompostiert und so dem Naturkreislauf wieder zugeführt.

Die genauen Abholtermine für die einzelnen Stadtteile
Montag, den 05.01. und Montag, den 12.01.2026 Baerl, Duissern,
Fahrn, Rumeln-Kaldenhausen, Röttgersbach, Untermeiderich, Wehofen
Dienstag, den 06.01. und Dienstag, den 13.01.2026
Aldenrade, Alt-Walsum, Buchholz, Hochfeld, Huckingen, Hüttenheim,
Kaßlerfeld, Mittelmeiderich, Mündelheim (Serm, Ehingen),
Obermarxloh, Ungelsheim
Mittwoch, den 07.01. und Mittwoch,
den 14.01.2026 Alt-Hamborn, Laar, Neudorf-Nord, Neudorf-Süd,
Neuenkamp, Obermeiderich, Ruhrort, Vierlinden, Wanheimerort,
Altstadt
Donnerstag, den 08.01. und Donnerstag, den
15.01.2026 Alt-Homberg, Bergheim (Asterlage, Oestrum,
Winkelhausen), Bissingheim, Dellviertel, Neumühl, Overbruch, Rahm,
Rheinhausen-Mitte, Wedau
Freitag, den 09.01. und Freitag, den
16.01.2026 Beeck, Beeckerwerth, Bruckhausen, Friemersheim,
Großenbaum, Hochemmerich, Homberg, Hochheide, Marxloh,
Wanheim-Angerhausen
Abfuhrtermine digital abrufbar Alle
Termine für den Abholservice der Weihnachtsbäume sind auch digital
verfügbar – auf der Webseite unter
www.wb-duisburg.de/allgemein/online-abfallkalender sowie in der
kostenlosen WBD App. Auf der Webseite kann der persönliche
Abfallkalender als PDF-Datei heruntergeladen, als ICS-Datei direkt
in den eigenen digitalen Kalender importiert oder per
E-Mail-Erinnerung abonniert werden.
Die WBD App steht für
alle Smartphones im Google Play Store (Android) und im Apple App
Store (iOS) bereit. Sie ermöglicht den bequemen Zugriff auf die
individuellen Abfuhrtermine und bietet zusätzlich eine praktische
Erinnerungsfunktion.
Wenn
Privatversicherte die Beiträge nicht mehr zahlen können
Verbraucherzentrale NRW hilft Betroffenen und gibt Tipps
Nicht nur in der gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV) steigen 2026 die Beiträge. Auch für privat
Krankenversicherte wird es deutlich teurer. Zum neuen Jahr
steigen bei rund 60 Prozent privat krankenversicherter
Menschen die monatlichen Beiträge, durchschnittlich um 13
Prozent.
Weitere private Krankenversicherungen (PKV) werden
vermutlich im Laufe des nächsten Jahres folgen. Das bringt
viele Versicherte in Not. In der Verbraucherzentrale NRW
gehen derzeit zahlreiche Anfragen von PKV-Versicherten ein,
die nicht wissen, wie sie die höheren Beiträge bezahlen
sollen.
„Viele Menschen sind verzweifelt, die höheren Kosten treffen
sie hart, etwa ehemalige Selbstständige mit einer kleinen
Rente“, sagt Philipp Opfermann, Versicherungsexperte bei der
Verbraucherzentrale NRW. „Wer in finanzielle Schwierigkeiten
gerät, hat mehrere Möglichkeiten: Man kann den Tarif
wechseln, die Selbstbeteiligung erhöhen oder bei
finanzieller Überforderung auch staatliche Hilfe beantragen.
Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist
allerdings nur unter sehr begrenzten Bedingungen möglich.“
Den Tarif wechseln
Ein Tarifwechsel in der PKV kann eine sinnvolle Option sein,
um den Beitrag zu senken, ohne den Versicherer zu wechseln.
Ein Wechsel will aber gut überlegt sein – einmal aufgegebene
Leistungen entfallen in der Regel dauerhaft. Daher empfiehl
sich vorab eine sorgfältige Analyse der Tarife, im besten
Fall mit professioneller Beratung. Auch die
Verbraucherzentralen helfen beim Durchblick im
Tarifdschungel weiter. Langjährig Versicherten steht mit dem
Standardtarif beispielsweise einer der brancheneinheitlichen
Sozialtarife der PKV offen.
Hier liegen die Leistungen in etwa auf dem Niveau der
gesetzlichen Krankenversicherung, der Selbstbehalt ist mit
maximal 306 Euro vergleichsweise niedrig, Ein Wechsel in den
Standardtarif bringt oft eine deutliche Beitragsersparnis,
ist allerdings nur möglich, wenn man bereits vor dem 1.
Januar 2009 privat krankenversichert war, bisher keinen
Tarifwechsel vorgenommen hat und gewisse Alters- und
Einkommensgrenzen über- bzw. unterschreitet.
Die Leistungen reduzieren
Niedrigere Beiträge lassen sich auch dadurch erreichen, dass
man auf Leistungen verzichtet, etwa auf ein Einbettzimmer im
Krankenhaus, womit dann teilweise auch die
Chefarztbehandlung wegfällt. Kosten senken kann man zudem
durch einen Hausarzt- oder Primärarzttarif.
Der verpflichtet dazu, stets zunächst zu einer
Primärarztpraxis, meist eine Allgemeinpraxis, zu gehen. In
der Regel ist ein solcher Leistungsverzicht allerdings
endgültig, Denn es ist unwahrscheinlich, dass die
Versicherung zukünftig wieder Mehrleistungen einräumt. Man
sollte also darauf achten, welche Leistungen genau wegfallen
würden.
Den Selbstbehalt erhöhen
Eine Option, Kosten zu senken, ist ein höherer Selbstbehalt.
Das lohnt sich dann, wenn die Summe, die Betroffene jedes
Jahr für den gesamten Selbstbehalt zahlen müssten, geringer
wäre als die derzeitige monatliche Belastung. Zu beachten
ist aber, dass sich bei Angestellten der Arbeitgeber nicht
am Selbstbehalt beteiligt. Und meistens kann die Erhöhung
des Selbstbehalts später nicht mehr oder nur mit erneuter
Gesundheitsprüfung abgewählt werden.
In den Basistarif wechseln
Ein Wechsel in den Basistarif bedeutet in vielen Fällen,
dass ein Beitrag in Höhe des Höchstbeitrags der gesetzlichen
Krankenversicherung zu zahlen ist. Ein Wechsel ist nur dann
sinnvoll, wenn der aktuelle Versicherungsbeitrag den im
Basistarif deutlich übersteigt.
Entsteht durch die Höhe des Beitrags Hilfebedürftigkeit im
Sinne des Sozialrechts, können Betroffene einen Antrag auf
Halbierung stellen. Den muss der Versicherer dann gewähren.
Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist
hingegen nur unter begrenzten Bedingungen möglich, zum
Beispiel über die Familienversicherung oder die Aufnahme
einer versicherungspflichtigen Tätigkeit. Versicherte müssen
dafür in der Regel unter 55 Jahre alt sein.
Staatliche Unterstützung und Prüfung durch die BaFin
Wer hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts ist, kann für
die Kosten eines PKV-Tarifs zudem eine staatliche
Bezuschussung erhalten. Bei einem entsprechenden Nachweis
können die Beiträge dadurch halbiert werden. Weigert sich
ein privater Krankenversicherer, den Tarifwechsel
vorzunehmen, können Betroffene eine Beschwerde an die
Ombudsstelle der PKV richten.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
prüft, ob der Versicherer die gesetzlichen Voraussetzungen
für eine Beitragserhöhung eingehalten hat, insbesondere, ob
ein unabhängiger Treuhänder der Erhöhung zugestimmt hat.
Versicherungsberatung und Musterbrief
Eine unabhängige Beratung bietet die Verbraucherzentrale
NRW. Mithilfe einer Analysesoftware können dabei alle Tarife
der betreffenden Versicherung geprüft werden. Auch einen
Musterbrief für Betroffene von Beitragserhöhungen stellen
die Verbraucherschützer zur Verfügung. Mit diesem kann man
gemäß § 204 VVG Angebote zur Veränderung seines
Versicherungsschutzes anfordern.
Mehr zu den Optionen eines Tarifwechsels:
www.verbraucherzentrale.nrw/node/12352
Hier geht es zum Musterbrief:
www.verbraucherzentrale.nrw/node/2665
Ein Jahr am Limit - und darüber hinaus: Marathon Pater
läuft weiter für Kinder Das Jahr 2025 war für Pater
Tobias, vielen bekannt als der Marathon Pater und heute in Duisburg
in der Prämonstratenser-Abtei Hamborn beheimatet, ein
außergewöhnliches Laufjahr. In zwölf Monaten absolvierte der
Prämonstratenser 104 Ultra- und Marathonläufe und sammelte dabei
rund 130.000 Euro für bedürftige Kinder in Deutschland und weltweit.
Ein Rückblick auf ein Jahr, das sportlich wie menschlich Maßstäbe
setzte.
Laufen gehört seit fast 20 Jahren zu seinem Leben.
Was einst mit einem einzelnen Marathon begann, ist längst zu einer
weltweiten Bewegung geworden. Heute blickt Pater Tobias auf
insgesamt 365 absolvierte Ultra- und Marathonläufe zurück. Jeder
einzelne Lauf war und ist mit einem klaren Ziel verbunden: Hilfe für
Kinder in schwierigen Lebenssituationen.
Allein im Jahr 2025
kamen die Spendengelder zahlreichen Kinderprojekten zugute.
Unterstützt wurden unter anderem Reittherapien für belastete Kinder,
Schwimmkurse zur Stärkung von Sicherheit und Selbstvertrauen, ein
Schulfrühstück für rund 1000 Kinder pro Woche, die Vital
Kinderlernküche zur Gesundheits und Ernährungsbildung,
Ferienfreizeiten für benachteiligte Kinder sowie die Unterstützung
von Kindergärten.

Fotos Carsten Walden
Darüber hinaus flossen Mittel in Schul- und Ernährungsprojekte für
Kinder in Afrika, in die Hilfe für Flüchtlingskinder sowie in
konkrete Einzelfallhilfen für Familien in akuten Notlagen. Die Summe
von rund 130.000 Euro steht dabei für gelebte Solidarität und
konkrete Hoffnung.
Auch in Duisburg zeigt das Engagement des
Marathon Paters seit Jahren konkrete Wirkung. Zahlreiche der
geförderten Projekte werden hier vor Ort umgesetzt, darunter
Angebote zur Gesundheitsförderung, Ernährungsbildung und
Unterstützung von Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
Duisburg ist dabei nicht nur Lebensmittelpunkt, sondern Herzstück
seines sozialen Einsatzes.
Darüber hinaus setzte Pater Tobias
auch regional über Duisburg hinaus deutliche Akzente. Durch die
Veranstaltung des 4. Gottfried Marathons flossen Spendengelder
gezielt in den Kreis Unna sowie nach Selm, Bork und Cappenberg.
Gefördert wurden unter anderem das Sommercamp 2025 des
KreisSportBundes Unna e.V., der katholische Kindergarten in
Cappenberg sowie Schwimmkurse für Kinder in Selm.
Ein
weiterer bedeutender Meilenstein seiner Laufkarriere ist der Eintrag
in eine internationale Weltrangliste. Mit dem Erreichen von über 300
Ultra- und Marathonläufen wurde Pater Tobias in die Weltrangliste
„World Megamarathon Ranking 300+“ aufgenommen, die vom 100 Marathon
Club in Japan geführt wird. Weltweit haben bislang lediglich 1253
Läuferinnen und Läufer diesen außergewöhnlichen Meilenstein
erreicht.
Ein besonderer Moment des Jahres war der 23.
Rhein-Herne-Kanal Marathon. Dort absolvierte Pater Tobias seinen
100. Ultra- und Marathonlauf im Jahr 2025. Dieser Meilenstein wurde
inzwischen bereits deutlich übertroffen. Nur zehn Tage später stand
die Zahl bereits bei 104 Läufen. Der sportliche Erfolg bleibt dabei
bewusst im Hintergrund. Entscheidend ist, was durch jeden Lauf
möglich wird.
Pater Tobias lief in den vergangenen Jahren auf
allen sieben Kontinenten der Erde. Er ist Six-Star-Finisher und
gehört damit zu einem exklusiven Kreis von Langstreckenläufern
weltweit. Seine Läufe stehen für Disziplin, mentale Stärke und
Ausdauer. Vor allem aber stehen sie für eine klare innere Haltung
und einen tiefen sozialen Auftrag.

Nach einem der Läufe im vergangenen Jahr wurde Pater Tobias vom
Team seines sozialen Projekts LebensWert mit einem Pokal geehrt. Die
Auszeichnung gilt nicht nur der sportlichen Leistung, sondern dem
jahrzehntelangen Engagement für Kinder, die auf Unterstützung
angewiesen sind.
Der Rückblick auf 2025 zeigt eindrucksvoll,
was möglich ist, wenn Sport, Glaube und soziales Engagement
zusammenkommen. Pater Tobias setzt seinen Weg konsequent fort. Lauf
für Lauf. Für Kinder. Für Hoffnung. Für eine Welt, in der niemand
vergessen wird.
Mit anderen Augen sehen Ausstellung
in Ungelsheim... mit eindringlichen Foto-Porträts von starken,
lebensfrohen Kindern Noch bis Ende Januar ist die
Foto-Ausstellung „Mit anderen Augen sehen“ in der
Auferstehungskirche in Duisburg Ungelsheim zu sehen. Großflächige
Bilder zeigen die Lebensfreude und den Lebenswillen von kleinen
Kämpferinnen und Kämpfern, die keinen leichten Start ins Leben
hatten.
Es sind Fotos von Kindern, die viel zu früh auf die
Welt kamen, durch schwere Krankheiten beeinträchtigt waren oder noch
sind oder mit einer Behinderung leben müssen. Ergänzt werden die
Bilder durch sensible Berichte, die im Interview mit Müttern, Vätern
und Geschwistern entstanden sind.
Die Ausstellung ist das
Ergebnis einer Kooperation des Bunten Kreises Duisburg mit
Studierenden der Universität Duisburg-Essen, die die Familien
besuchen und Momente mit ihren Kameras festhalten. Seit über 23
Jahren begleitet der Bunte Kreis Duisburg-Niederrhein und westliches
Ruhrgebiet Familien mit schwerkranken, zu früh geborenen,
behinderten und chronisch kranken Kindern auf ihrem Weg von der
Entlassung aus der Klinik bis in ein gut organisiertes Leben
zuhause.
Die professionellen Mitarbeiterinnen bemühen sich
darum, dass es allen Familienmitgliedern in dieser schwierigen
Situation so gut wie möglich geht und der Alltag nach und nach
allein bewältigt werden kann. Auch davon sprechen die Bilder der
Ausstellung. Zu sehen ist die Ausstellung zu den Gottesdienstzeiten
sowie zu den Veranstaltungszeiten von Kreisen und Gruppen - nur noch
bis Ende Januar; nach Anmeldung führt Pfarrerin Ulrike Kobbe gerne
durch die Ausstellung (Tel.: 0203 9331907; Mobil: 0178 681 72 80;
E-Mail: ulrike.kobbe@ekir.de).
Der Eintritt ist frei. Infos
zur Evangelischen Versöhnungsgemeinde Duisburg-Süd gibt es im
Netz www.evgds.de, zum Bunten Kreis unter https://bunter-kreis-duisburg.de.

Dr. Sassa von Roehl, Ditmar Schädel und Pfarrerin Ulrike Kobbe -
rechts - Ende Oktober beim Aufbau der Ausstellung "Mit anderen Augen
sehen" in der Ungelsheimer Auferstehungskirche, Foto: Rolf Schotsch
Gemeinde Alt-Duisburg feiert im Winter -
Innenstadtgottesdienste nur in der Marienkirche Auch in
diesen Wintermonaten feiert die Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Duisburg mit Beginn des neuen Jahres - ab 4.1. - bis Mitte März
die Gottesdienste in der Innenstadt nicht wie sonst üblich auch in
der Salvatorkirche, sondern nur in der kleineren Marienkirche
gefeiert.
Das Presbyterium - das gewählte Leitungsgremium
der Gemeinde - traf diesen Beschluss, um Heizkosten zu sparen, aber
auch um die Umwelt zu schonen. Besucherinnen und Besucher können
die Salvatorkirche ab 4. Januar nach wie vor zu den üblichen
Öffnungszeiten dienstags bis samstags von 10 Uhr bis 17 Uhr
besichtigen, da für das Programm der „offene Kirche“ keine
zusätzlichen Heizkosten anfallen.
Lediglich an den Sonntagen
ist die Salvatorkirche ab 4.1 bis zum 15.3. für reguläre
Gottesdienste geschlossen. Ihre Gottesdienste feiert die Gemeinde
in Duissern seit dem 7.12.2025 noch bis zum 22.2.2026 statt in der
Lutherkirche, Martinstraße 35, in der benachbarten, kleineren
Notkirche. Mehr Infos zur Gemeinde und ihren Kirchen gibt es im
Netz unter www.ekadu.de.
Nähen, stricken und häkeln - für zuhause und den guten Zweck
Die Evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich lädt zum
Nähen in Gemeinschaft ein: Menschen, die gerne Stricken oder Häkeln
oder an der Nähmaschine arbeiten und dies gerne mit anderen bei
einem Plausch tun möchten, packen ihre Handarbeitsutensilien ein und
kommen im Gemeindezentrum Emilstraße zusammen.
Das, was dort
beim gemütlichen Zusammensein und einigen Tassen voller Tee
hergestellt wird, kann mit nach Hause genommen werden, aber auch
gerne für einen guten Zweck bestimmt werden. Große Handarbeitsideen
oder perfekte Kenntnisse müssen nicht mitgebracht werden, denn ein
Team hilft mit Rat und Tat. Das nächste Treffen ist am Dienstag, 6.
Januar von 18 bis 21 Uhr.
Der Spaß kostet nichts, Diakonin
Gisela Rastfeld (015739117304, grastfeld@obermeiderich.de) bittet um
Anmeldung vorab und beantwortet alle Fragen gerne. Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de
Diakonin Gisela Rastfeld bei einem gemeindlichen
Handarbeitsprojekt 2022. (Foto: www.obermeiderich.de)
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