'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


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Dienstag, 30. Dezember 2025

Wirtschaftsbetriebe machen die Entsorgung für Weihnachtsbäume einfach
Wenn die Feiertage vorbei sind, kümmern sich die Wirtschaftsbetriebe Duisburg auch Anfang 2026 wieder um die umweltgerechte Entsorgung der Weihnachtsbäume. Der bewährte, kostenlose Abholservice für Privathaushalte startet am Montag, 5. Januar 2026.
In jedem Duisburger Stadtteil finden zwei feste Abholtermine in der zweiten und dritten Januarwoche statt. Wer seinen Baum früher loswerden möchte, kann ihn auch kostenlos an einem der vier Recyclinghöfe abgeben.

Mitarbeiter bei der Weihnachtsbaumabfuhr im Januar 2025 in Duisburg Neuenkamp begleitet. Fahrzeug und Mitarbeiter auf den Fotos zu erkennen. Himmel grau, Wetter gar nicht gut. Fotos Nikolay Dimitrov / Wirtschaftsbetriebe Duisburg

Damit die Sammlung reibungslos funktioniert, sollten einige einfache Regeln beachtet werden. Die Wirtschaftsbetriebe nehmen nur vollständig abgeschmückte Weihnachtsbäume aus Privathaushalten mit, die nicht länger als 2,50 Meter sind.

 Die Bäume sollten erst am Abend vor dem jeweiligen Abholtermin gut sichtbar am Straßenrand bereitgestellt werden, ohne dabei den Verkehr zu behindern oder zu gefährden. Hilfreich ist es außerdem, wenn mehrere Nachbarinnen und Nachbarn ihre Bäume gemeinsam an einem Sammelplatz ablegen, so können die Fahrzeuge die Abholung schneller und effizienter durchführen.

Insgesamt rechnen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg mit rund 100.000 eingesammelten Weihnachtsbäumen. Das gesammelte Material wird kompostiert und so dem Naturkreislauf wieder zugeführt.


Die genauen Abholtermine für die einzelnen Stadtteile
Montag, den 05.01. und Montag, den 12.01.2026
Baerl, Duissern, Fahrn, Rumeln-Kaldenhausen, Röttgersbach, Untermeiderich, Wehofen

Dienstag, den 06.01. und Dienstag, den 13.01.2026
Aldenrade, Alt-Walsum, Buchholz, Hochfeld, Huckingen, Hüttenheim, Kaßlerfeld, Mittelmeiderich, Mündelheim (Serm, Ehingen), Obermarxloh, Ungelsheim

Mittwoch, den 07.01. und Mittwoch, den 14.01.2026
Alt-Hamborn, Laar, Neudorf-Nord, Neudorf-Süd, Neuenkamp, Obermeiderich, Ruhrort, Vierlinden, Wanheimerort, Altstadt

Donnerstag, den 08.01. und Donnerstag, den 15.01.2026
Alt-Homberg, Bergheim (Asterlage, Oestrum, Winkelhausen), Bissingheim, Dellviertel, Neumühl, Overbruch, Rahm, Rheinhausen-Mitte, Wedau

Freitag, den 09.01. und Freitag, den 16.01.2026
Beeck, Beeckerwerth, Bruckhausen, Friemersheim, Großenbaum, Hochemmerich, Homberg, Hochheide, Marxloh, Wanheim-Angerhausen

Abfuhrtermine digital abrufbar
Alle Termine für den Abholservice der Weihnachtsbäume sind auch digital verfügbar – auf der Webseite unter www.wb-duisburg.de/allgemein/online-abfallkalender sowie in der kostenlosen WBD App. Auf der Webseite kann der persönliche Abfallkalender als PDF-Datei heruntergeladen, als ICS-Datei direkt in den eigenen digitalen Kalender importiert oder per E-Mail-Erinnerung abonniert werden.

Die WBD App steht für alle Smartphones im Google Play Store (Android) und im Apple App Store (iOS) bereit. Sie ermöglicht den bequemen Zugriff auf die individuellen Abfuhrtermine und bietet zusätzlich eine praktische Erinnerungsfunktion.

Wenn Privatversicherte die Beiträge nicht mehr zahlen können
Verbraucherzentrale NRW hilft Betroffenen und gibt Tipps
Nicht nur in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigen 2026 die Beiträge. Auch für privat Krankenversicherte wird es deutlich teurer. Zum neuen Jahr steigen bei rund 60 Prozent privat krankenversicherter Menschen die monatlichen Beiträge, durchschnittlich um 13 Prozent.

Weitere private Krankenversicherungen (PKV) werden vermutlich im Laufe des nächsten Jahres folgen. Das bringt viele Versicherte in Not. In der Verbraucherzentrale NRW gehen derzeit zahlreiche Anfragen von PKV-Versicherten ein, die nicht wissen, wie sie die höheren Beiträge bezahlen sollen.

„Viele Menschen sind verzweifelt, die höheren Kosten treffen sie hart, etwa ehemalige Selbstständige mit einer kleinen Rente“, sagt Philipp Opfermann, Versicherungsexperte bei der Verbraucherzentrale NRW. „Wer in finanzielle Schwierigkeiten gerät, hat mehrere Möglichkeiten: Man kann den Tarif wechseln, die Selbstbeteiligung erhöhen oder bei finanzieller Überforderung auch staatliche Hilfe beantragen. Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist allerdings nur unter sehr begrenzten Bedingungen möglich.“

Den Tarif wechseln
Ein Tarifwechsel in der PKV kann eine sinnvolle Option sein, um den Beitrag zu senken, ohne den Versicherer zu wechseln. Ein Wechsel will aber gut überlegt sein – einmal aufgegebene Leistungen entfallen in der Regel dauerhaft. Daher empfiehl sich vorab eine sorgfältige Analyse der Tarife, im besten Fall mit professioneller Beratung. Auch die Verbraucherzentralen helfen beim Durchblick im Tarifdschungel weiter. Langjährig Versicherten steht mit dem Standardtarif beispielsweise einer der brancheneinheitlichen Sozialtarife der PKV offen.

Hier liegen die Leistungen in etwa auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung, der Selbstbehalt ist mit maximal 306 Euro vergleichsweise niedrig, Ein Wechsel in den Standardtarif bringt oft eine deutliche Beitragsersparnis, ist allerdings nur möglich, wenn man bereits vor dem 1. Januar 2009 privat krankenversichert war, bisher keinen Tarifwechsel vorgenommen hat und gewisse Alters- und Einkommensgrenzen über- bzw. unterschreitet.

Die Leistungen reduzieren
Niedrigere Beiträge lassen sich auch dadurch erreichen, dass man auf Leistungen verzichtet, etwa auf ein Einbettzimmer im Krankenhaus, womit dann teilweise auch die Chefarztbehandlung wegfällt. Kosten senken kann man zudem durch einen Hausarzt- oder Primärarzttarif.


Der verpflichtet dazu, stets zunächst zu einer Primärarztpraxis, meist eine Allgemeinpraxis, zu gehen. In der Regel ist ein solcher Leistungsverzicht allerdings endgültig, Denn es ist unwahrscheinlich, dass die Versicherung zukünftig wieder Mehrleistungen einräumt. Man sollte also darauf achten, welche Leistungen genau wegfallen würden.

Den Selbstbehalt erhöhen
Eine Option, Kosten zu senken, ist ein höherer Selbstbehalt. Das lohnt sich dann, wenn die Summe, die Betroffene jedes Jahr für den gesamten Selbstbehalt zahlen müssten, geringer wäre als die derzeitige monatliche Belastung. Zu beachten ist aber, dass sich bei Angestellten der Arbeitgeber nicht am Selbstbehalt beteiligt. Und meistens kann die Erhöhung des Selbstbehalts später nicht mehr oder nur mit erneuter Gesundheitsprüfung abgewählt werden.

In den Basistarif wechseln
Ein Wechsel in den Basistarif bedeutet in vielen Fällen, dass ein Beitrag in Höhe des Höchstbeitrags der gesetzlichen Krankenversicherung zu zahlen ist. Ein Wechsel ist nur dann sinnvoll, wenn der aktuelle Versicherungsbeitrag den im Basistarif deutlich übersteigt.

Entsteht durch die Höhe des Beitrags Hilfebedürftigkeit im Sinne des Sozialrechts, können Betroffene einen Antrag auf Halbierung stellen. Den muss der Versicherer dann gewähren. Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist hingegen nur unter begrenzten Bedingungen möglich, zum Beispiel über die Familienversicherung oder die Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit. Versicherte müssen dafür in der Regel unter 55 Jahre alt sein.

Staatliche Unterstützung und Prüfung durch die BaFin
Wer hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts ist, kann für die Kosten eines PKV-Tarifs zudem eine staatliche Bezuschussung erhalten. Bei einem entsprechenden Nachweis können die Beiträge dadurch halbiert werden. Weigert sich ein privater Krankenversicherer, den Tarifwechsel vorzunehmen, können Betroffene eine Beschwerde an die Ombudsstelle der PKV richten.


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) prüft, ob der Versicherer die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Beitragserhöhung eingehalten hat, insbesondere, ob ein unabhängiger Treuhänder der Erhöhung zugestimmt hat.

Versicherungsberatung und Musterbrief
Eine unabhängige Beratung bietet die Verbraucherzentrale NRW. Mithilfe einer Analysesoftware können dabei alle Tarife der betreffenden Versicherung geprüft werden. Auch einen Musterbrief für Betroffene von Beitragserhöhungen stellen die Verbraucherschützer zur Verfügung. Mit diesem kann man gemäß § 204 VVG Angebote zur Veränderung seines Versicherungsschutzes anfordern.

Mehr zu den Optionen eines Tarifwechsels:
www.verbraucherzentrale.nrw/node/12352
Hier geht es zum Musterbrief: www.verbraucherzentrale.nrw/node/2665

Ein Jahr am Limit - und darüber hinaus: Marathon Pater läuft weiter für Kinder
Das Jahr 2025 war für Pater Tobias, vielen bekannt als der Marathon Pater und heute in Duisburg in der Prämonstratenser-Abtei Hamborn beheimatet, ein außergewöhnliches Laufjahr. In zwölf Monaten absolvierte der Prämonstratenser 104 Ultra- und Marathonläufe und sammelte dabei rund 130.000 Euro für bedürftige Kinder in Deutschland und weltweit. Ein Rückblick auf ein Jahr, das sportlich wie menschlich Maßstäbe setzte.

Laufen gehört seit fast 20 Jahren zu seinem Leben. Was einst mit einem einzelnen Marathon begann, ist längst zu einer weltweiten Bewegung geworden. Heute blickt Pater Tobias auf insgesamt 365 absolvierte Ultra- und Marathonläufe zurück. Jeder einzelne Lauf war und ist mit einem klaren Ziel verbunden: Hilfe für Kinder in schwierigen Lebenssituationen.

Allein im Jahr 2025 kamen die Spendengelder zahlreichen Kinderprojekten zugute. Unterstützt wurden unter anderem Reittherapien für belastete Kinder, Schwimmkurse zur Stärkung von Sicherheit und Selbstvertrauen, ein Schulfrühstück für rund 1000 Kinder pro Woche, die Vital Kinderlernküche zur Gesundheits und Ernährungsbildung, Ferienfreizeiten für benachteiligte Kinder sowie die Unterstützung von Kindergärten.

Fotos Carsten Walden

Darüber hinaus flossen Mittel in Schul- und Ernährungsprojekte für Kinder in Afrika, in die Hilfe für Flüchtlingskinder sowie in konkrete Einzelfallhilfen für Familien in akuten Notlagen. Die Summe von rund 130.000 Euro steht dabei für gelebte Solidarität und konkrete Hoffnung.

Auch in Duisburg zeigt das Engagement des Marathon Paters seit Jahren konkrete Wirkung. Zahlreiche der geförderten Projekte werden hier vor Ort umgesetzt, darunter Angebote zur Gesundheitsförderung, Ernährungsbildung und Unterstützung von Kindern aus sozial benachteiligten Familien. Duisburg ist dabei nicht nur Lebensmittelpunkt, sondern Herzstück seines sozialen Einsatzes.

Darüber hinaus setzte Pater Tobias auch regional über Duisburg hinaus deutliche Akzente. Durch die Veranstaltung des 4. Gottfried Marathons flossen Spendengelder gezielt in den Kreis Unna sowie nach Selm, Bork und Cappenberg. Gefördert wurden unter anderem das Sommercamp 2025 des KreisSportBundes Unna e.V., der katholische Kindergarten in Cappenberg sowie Schwimmkurse für Kinder in Selm.

Ein weiterer bedeutender Meilenstein seiner Laufkarriere ist der Eintrag in eine internationale Weltrangliste. Mit dem Erreichen von über 300 Ultra- und Marathonläufen wurde Pater Tobias in die Weltrangliste „World Megamarathon Ranking 300+“ aufgenommen, die vom 100 Marathon Club in Japan geführt wird. Weltweit haben bislang lediglich 1253 Läuferinnen und Läufer diesen außergewöhnlichen Meilenstein erreicht.

Ein besonderer Moment des Jahres war der 23. Rhein-Herne-Kanal Marathon. Dort absolvierte Pater Tobias seinen 100. Ultra- und Marathonlauf im Jahr 2025. Dieser Meilenstein wurde inzwischen bereits deutlich übertroffen. Nur zehn Tage später stand die Zahl bereits bei 104 Läufen. Der sportliche Erfolg bleibt dabei bewusst im Hintergrund. Entscheidend ist, was durch jeden Lauf möglich wird.

Pater Tobias lief in den vergangenen Jahren auf allen sieben Kontinenten der Erde. Er ist Six-Star-Finisher und gehört damit zu einem exklusiven Kreis von Langstreckenläufern weltweit. Seine Läufe stehen für Disziplin, mentale Stärke und Ausdauer. Vor allem aber stehen sie für eine klare innere Haltung und einen tiefen sozialen Auftrag.


Nach einem der Läufe im vergangenen Jahr wurde Pater Tobias vom Team seines sozialen Projekts LebensWert mit einem Pokal geehrt. Die Auszeichnung gilt nicht nur der sportlichen Leistung, sondern dem jahrzehntelangen Engagement für Kinder, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Der Rückblick auf 2025 zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Sport, Glaube und soziales Engagement zusammenkommen. Pater Tobias setzt seinen Weg konsequent fort. Lauf für Lauf. Für Kinder. Für Hoffnung. Für eine Welt, in der niemand vergessen wird.

Mit anderen Augen sehen Ausstellung in Ungelsheim... mit eindringlichen Foto-Porträts von starken, lebensfrohen Kindern 
Noch bis Ende Januar ist die Foto-Ausstellung „Mit anderen Augen sehen“ in der Auferstehungskirche in Duisburg Ungelsheim zu sehen. Großflächige Bilder zeigen die Lebensfreude und den Lebenswillen von kleinen Kämpferinnen und Kämpfern, die keinen leichten Start ins Leben hatten.

Es sind Fotos von Kindern, die viel zu früh auf die Welt kamen, durch schwere Krankheiten beeinträchtigt waren oder noch sind oder mit einer Behinderung leben müssen. Ergänzt werden die Bilder durch sensible Berichte, die im Interview mit Müttern, Vätern und Geschwistern entstanden sind.

Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Bunten Kreises Duisburg mit Studierenden der Universität Duisburg-Essen, die die Familien besuchen und Momente mit ihren Kameras festhalten. Seit über 23 Jahren begleitet der Bunte Kreis Duisburg-Niederrhein und westliches Ruhrgebiet Familien mit schwerkranken, zu früh geborenen, behinderten und chronisch kranken Kindern auf ihrem Weg von der Entlassung aus der Klinik bis in ein gut organisiertes Leben zuhause.

Die professionellen Mitarbeiterinnen bemühen sich darum, dass es allen Familienmitgliedern in dieser schwierigen Situation so gut wie möglich geht und der Alltag nach und nach allein bewältigt werden kann. Auch davon sprechen die Bilder der Ausstellung. Zu sehen ist die Ausstellung zu den Gottesdienstzeiten sowie zu den Veranstaltungszeiten von Kreisen und Gruppen - nur noch bis Ende Januar; nach Anmeldung führt Pfarrerin Ulrike Kobbe gerne durch die Ausstellung (Tel.: 0203 9331907; Mobil: 0178 681 72 80; E-Mail: ulrike.kobbe@ekir.de).

Der Eintritt ist frei. Infos zur Evangelischen Versöhnungsgemeinde Duisburg-Süd gibt es im Netz www.evgds.de, zum Bunten Kreis unter https://bunter-kreis-duisburg.de.

Dr. Sassa von Roehl, Ditmar Schädel und Pfarrerin Ulrike Kobbe - rechts - Ende Oktober beim Aufbau der Ausstellung "Mit anderen Augen sehen" in der Ungelsheimer Auferstehungskirche, Foto: Rolf Schotsch

Gemeinde Alt-Duisburg feiert im Winter - Innenstadtgottesdienste nur in der Marienkirche
Auch in diesen Wintermonaten feiert die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg mit Beginn des neuen Jahres - ab 4.1. - bis Mitte März die Gottesdienste in der Innenstadt nicht wie sonst üblich auch in der Salvatorkirche, sondern nur in der kleineren Marienkirche gefeiert. 

Das Presbyterium - das gewählte Leitungsgremium der Gemeinde - traf diesen Beschluss, um Heizkosten zu sparen, aber auch um die Umwelt zu schonen.  Besucherinnen und Besucher können die Salvatorkirche ab 4. Januar nach wie vor zu den üblichen Öffnungszeiten dienstags bis samstags von 10 Uhr bis 17 Uhr besichtigen, da für das Programm der „offene Kirche“ keine zusätzlichen Heizkosten anfallen.

Lediglich an den Sonntagen ist die Salvatorkirche ab 4.1 bis zum 15.3. für reguläre Gottesdienste geschlossen.  Ihre Gottesdienste feiert die Gemeinde in Duissern seit dem 7.12.2025 noch bis zum 22.2.2026 statt in der Lutherkirche, Martinstraße 35, in der benachbarten, kleineren Notkirche.  Mehr Infos zur Gemeinde und ihren Kirchen gibt es im Netz unter www.ekadu.de

Nähen, stricken und häkeln - für zuhause und den guten Zweck
Die Evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich lädt zum Nähen in Gemeinschaft ein: Menschen, die gerne Stricken oder Häkeln oder an der Nähmaschine arbeiten und dies gerne mit anderen bei einem Plausch tun möchten, packen ihre Handarbeitsutensilien ein und kommen im Gemeindezentrum Emilstraße zusammen.

Das, was dort beim gemütlichen Zusammensein und einigen Tassen voller Tee hergestellt wird, kann mit nach Hause genommen werden, aber auch gerne für einen guten Zweck bestimmt werden. Große Handarbeitsideen oder perfekte Kenntnisse müssen nicht mitgebracht werden, denn ein Team hilft mit Rat und Tat. Das nächste Treffen ist am Dienstag, 6. Januar von 18 bis 21 Uhr.

Der Spaß kostet nichts, Diakonin Gisela Rastfeld (015739117304, grastfeld@obermeiderich.de) bittet um Anmeldung vorab und beantwortet alle Fragen gerne. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de

Diakonin Gisela Rastfeld bei einem gemeindlichen Handarbeitsprojekt 2022. (Foto: www.obermeiderich.de)