'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


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Dienstag, 25. Juli 2023

Beratungsstelle des Gesundheitsamtes informiert zum 13. Welt-Hepatitis-Tag
Die Beratungsstelle zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) des Gesundheitsamtes der Stadt Duisburg informiert anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli über Angebote. Die Ferien- und damit die Reisezeit zu den unterschiedlichsten Zielen weltweit neigt sich dem Ende zu. Bei den Urlaubsvorbereitungen sollte man auch über das Thema Hepatitis nachdenken.

Ganz unterschiedliche Viren können zu einer Entzündung der Leber führen, genannt Hepatitis. Dazu gehört auch das Hepatitis-B-Virus (HBV). Dieses Virus kann auf verschiedenen Wegen übertragen werden, beispielsweise im Rahmen einer Reise, durch Tätigkeiten im medizinischen Bereich oder nicht sterile und unhygienische Tätowierungen, Piercings oder Fußpflege, auch durch Drogenkonsum.

Einer der häufigsten Übertragungswege ist ungeschützter Geschlechtsverkehr. Bei Schwangeren ist daher der Test auf HBV im Mutterpass vorgesehen. Das Ziel der WHO, Hepatitis B und C global bis zum Jahr 2030 einzudämmen, wurde in vielen Ländern durch die Corona-Pandemie zurückgeworfen. Auch in Duisburg sind die Infektionszahlen in den letzten Jahren angestiegen.

„Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Zum einen die 2017 erfolgte Anpassung des Infektionsschutzgesetzes, die zu einer Veränderung der Zählweise der Hepatitisinfektionen und damit zu höheren Zahlen geführt hat. Aber auch ein verändertes Sexual- und Test-Verhalten spielt eine Rolle“, erläutert Martina Jungeblodt von der Beratungsstelle des Gesundheitsamtes. „Infektionen mit dem Hepatitis-B-Virus können jedoch gut, wenn auch oft langwierig behandelt werden, so dass sich gefährliche gesundheitliche Folgen meistens verhindern lassen.

Schwierig wird es, wenn zum Beispiel eine Infektion chronisch wird, also über viele Jahre im Körper fortbesteht. Dann können die Viren die Leber massiv schädigen und zu schweren Leberschäden wie beispielsweise Leberkrebs führen“, so Jungeblodt weiter. „Gemäß dem diesjährigen Motto ‚Ich warte nicht. Ich handele!‘ des WeltHepatitis-Tag möchten wir daher alle, die Fragen zu Hepatitis und anderen sexuell übertragbaren Infektionen haben, ermuntern, die kostenlose, anonyme und vertrauliche Beratung in der Aidsberatung des Gesundheitsamtes in Anspruch zu nehmen", ergänzt Ivonne Kronauer, ebenfalls in der Beratungsstelle tätig.

Eine weitere Möglichkeit ist die, mit der Ärztin oder dem Arzt des Vertrauens zu sprechen. In der ärztlichen Praxis wird geklärt, ob ein Hepatitis-Test sinnvoll ist, ggf. Blut abgenommen und im Labor untersucht wird. Wenn Personen als Kinder geimpft worden sind, haben sie als junge Erwachsene oft kaum noch Antikörper, der Schutz hält dann nicht so lange wie bei einer Grundimmunisierung im Erwachsenenalter. Grundsätzlich ist eine sogenannte Titerkontrolle sinnvoll, also eine Überprüfung, ob der Schutz durch eine frühere Impfung noch ausreicht. Die Beratungsstelle des Gesundheitsamtes steht allen Ratsuchenden für Fragen zur Verfügung und nimmt in den Gesprächen auch immer die individuelle Lebenssituation vorurteilsfrei in den Blick: „Wie schütze ich mich vor Viren wie Hepatitis und HIV? Habe ich vielleicht eine Syphilisinfektion? Welche anderen, sexuell übertragbaren Infektionen gibt es noch?“

Nach Terminabsprache werden Beratungsgespräche unter Schweigepflicht sowie HIV-Tests angeboten. Termine können unter (0203) 283-7574 oder online über https://qtermin.de/stadt-duisburg-aidsberatung vereinbart werden. Eine Hepatitis-B-Impfung kann eine Ansteckung fast immer verhindern. Sie regt das Immunsystem an, schützende Antikörper zu entwickeln. Wenn Geimpfte später in Kontakt mit einem Hepatitis-B-Virus kommen, wird das Virus schnell neutralisiert und die Infektion unterbunden.

Alle in Deutschland Krankenversicherten ab 35 Jahren können sich alle drei Jahre kostenfrei auf Hepatitis testen lassen. Dieser Test wird in Hausarztpraxen als Teil der sogenannten „Gesundheitsuntersuchung“ angeboten, früher als „Check-up 35“ bekannt. Weitere Informationen zur Beratungsstelle auch auf www.duisburg.de (Stichwort: „Beratungsstelle zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen“).
Quellen: Initiative „Liebesleben“ der BZgA Deutsche Leberhilfe e.V. LZG, Infektionsjahresberichte RKI, Epidemiologische Bulletin 28/2023 vom 13.07.2023


Bert Jonas übernimmt die Leitung der Musik- und Kunstschule Duisburg

Bereits Anfang Juli übernahm Bert Jonas die Leitung der Musik- und Kunstschule Duisburg als Nachfolger von Kerstin Weuthen. „Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen und die Freude am Musizieren nun in die Musikund Kunstschule Duisburg einbringen zu können, die aufgrund ihrer über viele Jahre geleisteten hervorragenden Arbeit bundesweit einen sehr guten Ruf genießt.“, so Bert Jonas zu seinem Einstieg.

Bert Jonas wurde 1969 in Mülheim an der Ruhr geboren, studierte er in Duisburg an der Folkwang Hochschule Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Akkordeon sowie Gesangspädagogik. Er begann als Musikschullehrkraft an der „Musikschule Bocholt-Isselburg-Rhede“, wo er neben dem Instrumentalunterricht schnell in Chor- und Ensemble-leitung sowie in Kindermusicalprojekte einstieg. An der Bundesmusikakademie Trossingen qualifizierte er sich zusätzlich zum Elementarpädagogen.

Im Jahr 2003 wechselte er als Regionalleiter an die Musikschule Frankfurt am Main. In Hessen absolvierte er den berufsbegleitenden Lehrgang „Führung und Leitung von Musikschulen“ des Verbands deutscher Musikschulen und leitete im Anschluss die Musikschulen in Friedrichsdorf, Friedberg und Bad Homburg. Schwerpunkte seiner Arbeit waren der Ausbau der Elementarabteilungen, der Ensembleangebote, der Kooperationen im Unterrichts- und im Veranstaltungsbereich sowie lebenslanges Lernen und Inklusion.

Künstlerin Christina Böckler für den Preis „CityARTist 2023“ nominiert

Die Künstlerin Christina Böckler wurde von der Duisburger Jury als Vertreterin Duisburgs für den diesjährigen CityARTist Preis des NRW Kultursekretariates (NRWKS) nominiert. Die Jury hob die originelle, innovative, stringente, aufregende und zukunftsweisende Arbeit von Christina Böckler hervor. Christina Böckler erstellt surreale Objekte, die spielerisch, erzählend, in sich stimmig entstehen und ist in der Lage, aus Vorgefundenem Überraschendes zu kreieren. Sie hat eine kühne Fantasie und erschafft damit inspirierende und anregende Werke.

Christina Böckler ist zudem ein integraler Bestandteil Duisburgs Freier Szene. Unter anderem ist sie Mitbegründerin des Kunstraums SG1 in der Duisburger Innenstadt und des Duisburger Kurzfilmfestivals Lisaluna, dass jährlich zur internationalen Kurzfilmnacht stattfindet. Sie war in der Vergangenheit gewähltes Mitglied der Duisburger Künstler*innen im Kulturbeirat. Daneben engagiert sie sich kulturpolitisch unter anderem für das Soziokulturelle Zentrum Stapeltor sowie im Lokal Harmonie im Kreativquartier Duisburg-Ruhrort.

Neben ihrer künstlerischen Klasse repräsentiert sie damit auch Duisburg nach innen und außen. Ein weiterer Grund der hiesigen Kunstkommission, Christina Böckler als City Artist 2023 zu nominieren. Die zentrale Jury des NRWKS tagt nach den Sommerferien und wählt bis zu zehn Künstlerinnen und Künstler aus, die einen Preis von je 5.000 Euro in Form eines Stipendiums erhalten. Die Entscheidung der zentralen Jury wird spätestens bis zum 30. September bekannt gegeben.


„Spielkorb“ Gast im Stadtmuseum Duisburg: „Wunderbare Märchen von Hoffnung, Natur und Schönheit

Die Märchenerzählerin Diana Drechsler lädt am Sonntag, 30. Juli, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Innenhafen kleine Leute ab fünf Jahren und deren Familien auf eine Reise in die wunderbare und zauberhafte Welt der Märchen ein. Im Stadtmuseum erzählt sie vom verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, von Heldinnen und den Jahreszeiten.

Dabei untermalt sie die Geschichten mit feinfühligen Klängen auf außergewöhnlichen Instrumenten wie Leier, Sansula und Balafon. Aber was hat die Göttin Demeter aus der griechischen Mythologie damit zu tun?

Die Besucher und Besucherinnen dürfen gespannt sein. Die Veranstaltung findet im Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Göttliche Geheimnisse“ statt und macht die geschichtenreiche Welt der Antike auch für die jungen Museumsgäste lebendig. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder und Ermäßigte zwei Euro. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.  


VHS: Souveräner auftreten in beruflichen Situationen

„Souveräner auftreten in beruflichen Situationen“ ist das Thema einer intensiven Bildungswoche der Duisburger Volkshochschule, die von Dienstag, 25. Juli, bis Freitag, 28. Juli, täglich von 8.30 bis 15 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt stattfindet. Wer beruflich immer wieder Einzel- oder auch Gruppengespräche führt und diese mit mehr souveräner Diplomatie meistern sowie seine eigenen Standpunkte gekonnt präsentieren und vertreten möchte, kann mittels eines ganzheitliches Rede- und Kommunikationskonzeptes das persönliche Selbstbewusstsein, die Standfestigkeit und Selbstbehauptung steigern.

Im sehr praxisbezogenen Seminar wird in Kleingruppen und mit VideoFeedback trainiert, das Gesprächsgeschehen wahrzunehmen, ruhig und gelassen zu bleiben sowie angemessen auf sein Gegenüber zu reagieren. Die Teilnahme kostet 160 Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vhs-duisburg.de


VHS: Englischtraining zur Vereinfachung bürokratischer Begriffe und Abläufe – für den Umgang mit Kunden und Kundinnen mit wenig Deutschkenntnissen
Ob im Jobcenter, bei Verbraucherzentralen oder im Bürgerbüro – in immer mehr Bereichen müssen Mitarbeitende in diesen Einrichtungen wichtige Erstinformationen an Kund*innen auf Englisch vermitteln. Die VHS bietet zum zweiten Mal einen Kurs an, der auf das Vereinfachen von bürokratischen Begriffen und Abläufen legt. In diesem Englisch-Intensivkurs trainieren die Teilnehmenden, wie sie berufsrelevante Fachbegriffe kunden- und verständnisorientiert vereinfachen und erklären können. Diese Fachbegriffe werden vor Kursstart abgefragt, um den Kursinhalt gezielt auf die Bedarfe der Teilnehmenden zuschneiden zu können.

Die Teilnehmenden trainieren darüber hinaus, wie man auch auf Englisch freundlich, aber konsequent kommuniziert, um so zum Beispiel auf wichtige Fristen und Termine aufmerksam zu machen. Beratungsgespräche werden in Rollenspielen trainiert und gefestigt. Themen wie interkulturelle Kompetenz, sowie die Herausforderung im Umgang mit verschiedenen Erwartungen werden ebenfalls reflektiert.

Der Kurs findet unter der Veranstaltungsnummer „232SZ7111“ vom 9. bis 13. Oktober, montags bis freitags von 9 bis 15.30 Uhr in der VHS im Stadtfenster statt und ist auch als Bildungsurlaub anerkannt. Die Kursgebühr beträgt 175 Euro. Ermäßigungen sind möglich. Nähere Informationen erteilt Franziska Russ-Yardimci gerne unter 0203 283- 2655. Anmeldungen sind per Mail an f.russ-yardimci@stadt-duisburg.de oder über die Webseite der Volkshochschule Duisburg unter www.vhs-duisburg.de möglich.


DUISentrieb - Programm für die letzten beiden Ferienwochen

Zum Endspurt nochmal volles Programm bei DUISentrieb und befreundeteten Organisationen. In den letzten beiden Wochen der Sommerferien wird jeweils von 16:00 bis 19:00 Uhr folgendes Programm in der Heerstraße 31 beim DUISentrieb angeboten: Dienstag, den 25.07. erstellen wir uns wieder eine spannende Rennstrecke für ferngesteuerte Autos.
Mittwoch, 26.07. bieten wir verschiedene Physik-Experimente in Tinkercad an Donnerstag, den 27.07. (ab 12 Jahren!) schrauben wir an Rechnern und stellen uns gemeinsam einen Gaming PC für den DUISentrieb zusammen.

Am Dienstag, 01.08. (ab 12 Jahren!) basteln wir an Robotern https://www.duisentrieb.de/#ferienprogramm-abschluss23


Gastspiel in der Nachbargemeinde für den Obermeidericher Mittagstisch
Beim monatlichen kostenfreien Mittagstisch der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich gibt es am 30. Juli eine Sonderausgabe, denn wegen der gemeinsamen Sommerkirche in der Nachbargemeinde Meiderich findet das Essen in Gemeinschaft nach dem 11-Uhr-Gottesdienst ausnahmsweise im Gemeindezentrum Auf dem Damm 6 statt. Dazu gibt es für die Leute aus Obermeiderich einen Fahrdienst, der um 10.30 Uhr von der Kirche an der Emilstraße startet.

Das Essen – es gibt verschiedene Aufläufe - wird wir immer in der Küche des Gemeindezentrums Obermeiderich vorbereitet und heiß nach Meiderich gebracht, wo das gemeinsame Mahl um 12 Uhr beginnt. Den kostenfreien Mittagstisch startete die Gemeinde Obermeiderich startete Ende letzten Jahres unter dem Motto „eine Kelle Suppe – eine Kelle Gemeinschaft“. Sie lädt seitdem weiterhin alle Menschen unabhängig von Religion und Kultur an einem Sonntag - meist dem letzten - im Monat um zwölf Uhr zur kostenlosen Mittagsmahlzeit in das Gemeindezentrum an der Emilstraße 27.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Essen ist gratis, Spenden werden aber gerne entgegen genommen. Das Gotteshaus und der Mittagstisch sollen ein Treffpunkt und Ort der Gemeinschaft sein, und ein Angebot für Menschen, die der Hilfe bedürfen. Der Gemeinde und dem Team der Ehrenamtlichen, die vom Schnibbeln, Kochen, Servieren und Abräumen alles selber machen, geht es dabei mehr, als um das Essen.


„Menschen brauchen in unserer herausfordernden und unsicheren Zeit Angebote, die sowohl dem Leib als auch der Seele gut tun. Hunger hat viele Komponenten. Deshalb gibt es bei Emils Mittagstisch neben einer Kelle Suppe auch eine Kelle Gemeinschaft“ sagt auch Sarah Süselbeck, Pfarrerin der Gemeinde, die voll hinter dem Projekt steht und selbst mit anpackt.  Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.  

Fleißige Mitglieder vom "Team Mittagstisch" der Gemeinde (Foto: www.obermeiderich.de): 

STATISTIK

NRW: Im Jahr 2022 gab es in Gelsenkirchen die meisten und im Kreis Olpe die wenigsten Privatinsolvenzen je 10 000 Volljährige
17 174 Verbraucherinnen und Verbraucher haben im Jahr 2022 bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es damit im vergangenen Jahr in NRW umgerechnet etwa zwölf Privatinsolvenzen je 10 000 volljährige Einwohner/-innen.

Die Insolvenzverfahren verteilten sich regional unterschiedlich. So gab es im Jahr 2022 in der Stadt Gelsenkirchen die meisten Privatinsolvenzen im Verhältnis zur Bevölkerung (23,5, je 10 000 Volljährige). Es folgten die Städte Herne (19,7) und Mönchengladbach (19,3). In den Kreisen Olpe (5,1) und Gütersloh (5,9) sowie in der Stadt Bonn (6,3) gab es dagegen die wenigsten Privatinsolvenzen je 10 000 Einwohner/-innen im Alter von 18 Jahren und älter.

Kreise und kreisfreie Städte in Regionen wie z. B. dem Münsterland, Ostwestfalen-Lippe oder Südwestfalen wiesen im Jahr 2022 in der Regel im Vergleich weniger Privatinsolvenzen je 10 000 Einwohner/-innen auf. Währenddessen lagen die Zahlen in den meisten kreisfreien Städten im Ruhgebiet sowie einigen angrenzenden Kreisen und kreisfreien Städten über dem NRW-Durchschnitt. Auch in den Jahren von 2013 bis 2021 war dieses Muster in weiten Teilen erkennbar.

Dieser regionale Vergleich auf Ebene der nordrhein-westfälischen Kreise und kreisfreien Städte ist Teil der neuen StoryMap „Privatinsolvenzen in NRW: Was zeigen die Daten?“. Diese interaktive Anwendung beantwortet auch viele weitere Fragen zu den Privatinsolvenzen im Land: Wie läuft ein Verfahren ab und wie lange dauert es? Wie hoch sind die Forderungen bei Privatinsolvenzen? Welcher Anteil davon wird zurückgezahlt? Und sind am Ende alle Verbraucher/-innen wieder schuldenfrei? Die StoryMap ist unter https://url.nrw/StoryMap_Privatinsolvenzen erreichbar.


Studienanfängerzahl in NRW auf dem niedrigsten Stand seit 2010

103 305 Personen haben sich im Studienjahr 2022 erstmals an einer der NRW-Hochschulen eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 0,4 Prozent weniger als im Studienjahr 2021 (103 699) und 19,3 Prozent weniger als der Höchststand im Studienjahr 2013 (128 033).

Niedriger als 2022 war die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger zuletzt im Studienjahr 2010 gewesen (damals: 97 237). Auch im Studienjahr 2022 war der Studienbereich Wirtschaftswissenschaften am beliebtesten. Trotz der Spitzenposition war aber auch hier ein kontinuierlicher Rückgang der Studienanfängerzahlen zu verzeichnen: Im Studienjahr 2014 hatte es hier einen Höchststand gegeben, als sich knapp 28 000 Studienanfängerinnen und -anfänger für ein Fach aus dem Studienbereich Wirtschaftswissenschaften entschieden hatten.


Im Studienjahr 2022 lag die Zahl bei rund 16 000 (−42,6 Prozent). Von den wirtschaftswissenschaftlichen Studienfächern wurde von den neu Eingeschriebenen im Studienjahr 2022 am häufigsten Betriebswirtschaftslehre gewählt (7 789), die auch das am häufigsten gewählte Studienfach insgesamt ist. Auf Platz zwei der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge lag das Studienfach Wirtschaftswissenschaften (3 926), gefolgt von der Internationalen Betriebswirtschaft/Management (2 170).

Nach den Wirtschaftswissenschaften waren im Studienjahr 2022 Informatik (8 755) und Verwaltungswissenschaften (7 097) die von Studienanfängern am häufigsten gewählten Studienbereiche. Verwaltungswissenschaften gehören erst seit 2020 zu den Top 3 der Studienbereiche. Neben Wirtschaftswissenschaften und Informatik, die beide seit 2005 dauerhaft zu den drei beliebtesten Studienbereichen zählen, gehörte bis 2019 Maschinenbau/Verfahrenstechnik zur Top 3. Im Studienjahr 2022 belegte dieser Studienbereich Rang fünf.

Anfang der 2000er Jahre war Germanistik noch einer der beliebtesten Studienbereiche gewesen; 2022 rangierte er an 15. Stelle. Als Studienanfängerinnen und -anfänger gelten Studierende im ersten Hochschulsemester. Das Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Darstellung der Studienanfängerzahlen jeweils Studienjahre betrachtet werden; hierbei werden die Ergebnisse des Sommer- und des Wintersemesters des jeweiligen Jahres addiert.

Die Gesamtzahl der Studierenden wird dagegen je Semester ausgewiesen. Sie lag an NRW-Hochschulen im Wintersemester 2022/23 bei 742 506 Personen; das waren 1,8 Prozent weniger als im Wintersemester 2021/22 (damals: 756 221). Dies war die niedrigste Studierendenzahl seit acht Jahren (Wintersemester 2014/15: 717 858). Die meisten Studierenden gab es im Wintersemester 2022/23 an der Fernuniversität Hagen (60 036), an der Universität Köln (49 685) und an der Technischen Hochschule Aachen (47 192). (IT.NRW)


1.543 € Rente nach 45 Jahren Arbeit
1.543 Euro Rente pro Monat bekommen Senior:innen in Deutschland - wenn sie mindestes 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Das geht aus einer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vorliegenden Antwort des Bundesarbeits­ministeriums auf eine schriftliche Frage des Linken-Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch hervor. Dabei gibt es einen deutlichen Geschlechterunterschied. Männer bekommen 1.37 Euro, Frauen 1.323 Euro. Erhebliche Unterschiede bestehen auch zwischen alten und neuen Bundesländern, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt.

Bartsch nennt das gegenüber dem RND eine "eine beschämende Bilanz der Rentenpolitik der letzten zwei Jahrzehnte" die zeige, "dass wir wdeit entfernt sind von einem gerechten System auskömmlicher Renten". Indes weist die Deutsche Rentenversicherung darauf hin, dass die Daten nur die von der Rentenversicherung ausgezahlten Netto-Altersrenten zeigen. Im Einzelfall würde vielen Menschen im Alter ein höherer Betrag zum Leben zur Verfügung stehen, da oft zusätzliche Ansprüche über eine Beamtenversorgung, eine private Altersvorsorge oder Zahlungen aus einer berufsständischen Versicherung erworben worden sind. Mathias Brandt
Infografik: 1.543 € Rente nach 45 Jahren Arbeit | Statista


Nachfrage nach Arbeitskräften entspannt sich leicht

Immer noch werden in Deutschland sehr viele Arbeitskräfte nachgefragt. Der entsprechende Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA) gibt jedoch seit einigen Monate nach und signalisiert somit eine leichte Entspannung der Lage auf dem Arbeitsmarkt. Besonders stark fielen die Rückgänge laut BA in den Segmenten Information und Kommunikation aus sowie im Gastgewerbe und bei Sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen. Deutliche Zuwächse gab es dagegen im Bereich des Öffentlichen Dienstes und bei Qualifizierten Unternehmensdienstleistungen.

Im Mai 2022 lag der Stellenindex noch auf dem Rekordwert von 139 Punkten. Zu dem Höhenflug im Mai vergangenen Jahr hatten das Ende der meisten Corona-Beschränkungen sowie die Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt beigetragen, so die BA. Betroffen waren damals fast alle Branchen, besonders aber das Gastgewerbe. Ein Grund für die weiterhin hohe Nachfrage ist der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.

Laut einer Studie der BA aus dem Jahr 2020 wird sich das Erwerbspersonenpotential bis 2030 um 3,6 Millionen Personen verringern, da sich die Auswirkungen des demografischen Wandels immer stärker bemerkbar machen. Deutsche Unternehmen seien daher in immer stärkerem Maße auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Matthias Janson

Infografik: Nachfrage nach Arbeitskräften entspannt sich leicht | Statista

Spanien: Rechtsblock verfehlt absolute Mehrheit
Die konservative Volkspartei (PP) von Herausforderer Alberto Nuñez Feijoo ist bei der Parlamentswahl in Spanien klar stärkste Kraft geworden. Dahinter folgt die sozialistischen PSOE von Ministerpräsident Pedro Sanchez. Die PP erreicht aber auch zusammen mit der als möglichem Partner gehandelten rechtspopulistischen Partei Vox keine Mehrheit im Parlament, wie die Statista-Grafik zeigt. Sánchez' Sozialisten (PSOE) wurden mit leichten Zugewinnen zweitstärkste Kraft. Für eine Regierungsbildung wären auch sie auf die Unterstützung weiterer Parteien angewiesen. Jedoch zeichnete sich dafür ebenfalls keine Mehrheit ab.

Beobachter schließen eine Große Koalition aus. Auch sei nicht zu erwarten, dass sich die Sozialisten bei der Wahl des Regierungschefs enthielten und damit eine Minderheitsregierung der PP als kleineres Übel tolerieren würden. Spanien steht damit womöglich eine lange Hängepartie und vielleicht auch eine weitere Wahl bevor. Denn sollte es nicht gelingen, eine Regierung zu bilden, könnte eine abermalige Neuwahl notwendig werden.

Ursprünglich war die Parlamentswahl für Dezember angesetzt. Doch Ministerpräsident Sánchez rief Neuwahlen aus, nachdem die Linke bei den Regionalwahlen im Mai eine Schlappe erlitten hatte. Nun wird voraussichtlich eine unübersichtliche politische Situation im Parlament entstehen. Und dies in einer Zeit, in der Spanien gerade erst die halbjährliche rotierende EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat. Matthias Janson

Infografik: Spanien: Rechtsblock verfehlt absolute Mehrheit | StatistaInfografik: Die AfD im Umfragehoch | Statista

Die AfD im Umfragehoch
In den aktuellen Wahlumfragen zur Bundestagswahl schneidet die Alternative für Deutschland (AfD) derzeit besonders stark ab. Bei dem Institut Infratest Dimap kommt die AfD bei der letzten Umfrage von vergangenem Freitag (21.07.2023) auf einen Anteil von 20 Prozent und liegt damit zwei Prozentpunkte vor der SPD. Noch vor einem Jahr lag die AfD lediglich bei zwölf Prozent, wie die Statista-Grafik zeigt. Die Union mit 28 Prozent weiter mit großem Abstand vor allen anderen Parteien. Die Grünen kommen derzeit auf 13 Prozent der Stimmenanteile, die FDP würde derzeit maximal sieben Prozent der Stimmen erhalten.

Die AfD profitiert Medienberichten zufolge von der angespannten politischen und wirtschaftlichen Lage. Die Partei schneidet dabei traditionsgemäß in Ostdeutschland besser ab als in Westdeutschland. Im Osten hat sie auch eine stärkere Mitgliederbasis, wie diese Grafik zeigt. Den ersten Wahlsieg erzielte sie kürzlich bei der Landratswahl in Sonneberg. Mit der Sonntagsfrage ermittelt Infratest Dimap seit 1997 zwischen den Wahlen die aktuelle politische Stimmung in Deutschland. Das Institut stellt hier hierzu regelmäßig mindestens 1000 Bundesbürgern die Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?“

Zur Aussagekraft der Sonntagsfrage macht Infratest Dimap folgende Anmerkungen: "Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt damit gleichsam einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den Wahlausgang sind damit nur bedingt möglich. Nicht nur legen sich immer mehr Wähler kurzfristiger vor einer Wahl fest, auch hat die Bedeutung der letzten Wahlkampfphase mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern durch die Parteien zugenommen."


Es wird öfter heiß
In der letzten Dekade (2013 - 2022) gab es laut Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) 121 Tage mit einem Lufttemperatur-Maximum über 30 Grad Celsius in Deutschland. Das ist ein deutliches Plus an Hitzetagen gegenüber den zehn Jahren davor, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Dass es heißer wird zeigt auch eine andere Perspektive. Im vorliegenden Betrachtungszeitraum zählt der DWD zwölf Jahre mit zehn oder mehr Hitzetagen - davon einer in den 70ern, zwei in den 90ern und neun in den 20ern. Ähnlich sieht der Befund aus, wenn wir uns die insgesamt wärmsten Jahre in Deutschland angucken.

Dass die Temperaturen in Deutschland steigen, zeigen aber auch noch weiter zurückreichende Daten. So schreibt das Umweltbundesamt: "Die deutschlandweite Mitteltemperatur im Jahr 2022 lag bei ca. 10,5 °C und damit um 2,3 K über dem Mittelwert der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Damit war 2022 gemeinsam mit 2018 das wärmste Jahr seit 1881 und das zwölfte Jahr in Folge, das wärmer als der vieljährige Mittelwert 1961-1990 war." Und weiter: "Im Vergleich zu den ersten 30 Jahren der systematischen Auswertungen (also 1881 bis 1910) war die Durchschnittstemperatur 2022 in Deutschland circa 2,7 °C höher." Mathias Brandt
Infografik: Es wird öfter heiß | Statista

Baustellen  DVG-Umleitungen Bahn - VRR 


A59: Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Duissern
Am Mittwoch (26.7.) wird in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr auf der A59 die Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Duissern in Fahrtrichtung Düsseldorf wegen Markierungsarbeiten gesperrt. Eine Umleitung wird mit dem Roten Punkt ausgeschildert.

Alt-Homberg: Straßenbauarbeiten auf der Friedhofsallee
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 31. Juli, auf der Friedhofsallee in Duisburg-Alt-Homberg zwischen Haus Nr. 15 und der Hochfeldstraße Straßenbauarbeiten durch. Aus diesem Grund ist eine Einfahrt von der Lothringer Straße in die Friedhofsallee nicht möglich. Die Lothringer Straße wird ab der Margarethenstraße als Sackgasse ausgeschildert.

Von der Friedhofsallee aus kann weiter in die Lothringerstraße eingefahren werden. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer sind von den Baumaßnahmen nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte August 2023 andauern.

Kaßlerfeld: Teilsperrung der Schifferstraße
Aufgrund von Montagearbeiten wird am Donnerstag, 27. Juli, auf der Fahrbahn der Schifferstraße in Duisburg-Kaßlerfeld in Höhe des Hauses Nr. 166 ein Autokran aufgestellt. Autos in östliche Fahrtrichtung können passieren, in Gegenrichtung wird die Straße allerdings für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.
Die Schifferstraße wird ab der Hansastraße als Sackgasse ausgeschildert. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen. Die Arbeiten werden noch am gleichen Tag abgeschlossen.

Meiderich: Bahnhofstraße – Umleitung für den Radverkehr
Die Netze Duisburg verlegen ab Montag, 26. Juli, eine neue Stromleitung auf der Bahnhofstraße in Duisburg-Meiderich in Höhe des Hauses Nr. 31. Aus diesem Grund muss der Radverkehr in Fahrtrichtung Hamborn eine Umleitung fahren.
Diese führt über die Bronkhorststraße, Quadtstraße und Emilstraße zurück zur Bahnhofstraße. Autos und Fußgänger sind von der Maßnahme nicht betroffen. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang September 2023.


Duisburg-Obermarxloh: Sperrung auf der Lohstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Dienstag, 25. Juli, auf der Lohstraße in Hohe Hausnummer 59a bis 61 die Fahrbahndecke. Aus diesem Grund wird die Lohstraße in diesem Bereich gesperrt. Die Häuser bis Hausnummer 61 können von der Markgrafenstraße erreicht werden.

Die Häuser bis Hausnummer 59a können von der Duisburger Straße erreicht werden. Hier wird für die Zeit der Bauarbeiten ein Fahrbahnübergang geschaffen und die Verkehrsführung geändert. Die Anlieger werden informiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 28. Juli andauern.


Duisburg-Hamborn: Verkehrseinschränkungen auf der Duisburger Straße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Dienstag, 25. Juli, auf der Duisburger Straße auf Höhe des Rathauses Hamborn einen Trennzaun zur Gleisstraße der DVG in Fahrtrichtung Richterstraße. Aus diesem Grund wird die Linksabbiegerspur auf der Duisburger Straße gesperrt. Die Spurverteilung und die Ampeln sind zu beachten. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 27. Juli andauern.


Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung der Kreuzung Dr.-HammacherStraße/Landwehrstraße
Der Kreuzungsbereich Dr.-Hammacher-Straße/ Landwehrstraße in Ruhrort wird aufgrund von Autokranarbeiten am Samstag, 29. Juli, gesperrt. Dafür muss der Bereich von allen Seiten als Sackgasse ausgeschildert werden.
Die Einbahnstraßen der Landwehrstraße werden aufgehoben. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Laufe des Tages abgeschlossen.


Straßenbauarbeiten: Busse fahren in Duisburg-Meiderich eine Umleitung  

Von Montag, 24. Juli, Betriebsbeginn, bis Montag, 7. August, circa 7 Uhr, müssen die Busse der Linie 917 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Meiderich eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten auf der Gartsträucher Straße, weshalb dies zwischen ab der Kreuzung Herwarthstraße und Mühlenstraße voll gesperrt wird.  

In Fahrtrichtung Obermeiderich fahren die Busse ab der Ersatzhaltestelle „Bergstraße“ eine örtliche Umleitung über die Schmidstraße, Bergstraße, Tunnelstraße, Vohwinkelstraße, Herwathstraße, Nombericher Straße, Nombericher Platz und Gartsträucher Straße. Ab hier gilt der normale Linienweg. Die Haltestellen „Bergstraße“ werden auf die Helmholtzstraße vor beziehungsweise hinter die Kreuzung Horststraße/Stahlstraße verlegt.

Die Haltestellen „Spichernstraße“ entfallen. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Bergstraße“ und „Nombericher Platz“ zu nutzen. Die Haltestellen „Nombericher Platz“ werden vor beziehungsweise hinter die Kreuzung Nombericher Platz verlegt. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.