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Schulverkehr: DVG passt Fahrtzeiten an |
Duisburg, 4. Februar 2026 -
Die
DVG arbeitet gemeinsam mit der Stadt Duisburg an der
Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). In
den vergangenen Jahren haben DVG und Stadt bereits viel
erreicht. Deshalb passen DVG und Stadt in Zusammenarbeit mit
den Duisburger Schulen das Angebot im Schulverkehr an. Ab
Montag, 9. Februar, werden die Fahrtzeiten der Linien 940E
und 942E angepasst.
Linie 906E: Entfall Haltestelle
„Josefstraße“ und neue Haltestelle Oswaldstraße Im Zuge
von Straßenbauarbeiten kommt es zu einer dauerhaften
Haltestellenverlegung. Die Haltestelle Josefstraße wird durch
die Haltestelle „Oswaldstraße“ ersetzt. Die neue Haltestelle
liegt auf der Oswaldstraße, in Höhe der Hausnummer 8.
Linie 940E: Zwei Fahrten starten früher Auf der Linie 940E
starten die Fahrten, die derzeit um 7:17 Uhr an der
Haltestelle „Mannesmann Tor 2“ bzw. um 7:02 Uhr an der
Haltestelle „Ehinger Berg“ jeweils Richtung Gesamtschule
Großenbaum beginnen, fünf Minuten früher. Der Hintergrund
ist, dass die Busse durch das hohe Verkehrsaufkommen zuletzt
zu spät für den Unterrichtsbeginn an der Gesamtschule Süd
angekommen sind, weshalb eine frühere Abfahrt erforderlich
wurde.
Linie 942E: Anpassungen an geänderte
Unterrichtszeiten der Gesamtschule Mitte/Süd Da bei der
Gesamtschule Mitte/Süd ab dem 9. Februar neue
Unterrichtszeiten gelten, müssen drei Fahrten der Linie 942E
geändert werden:
- Dienstags fährt der Bus künftig um
12:55 Uhr statt um 13:40 Uhr von der Haltestelle
„Kammerstraße“ nach Mündelheim - Mittwochs fährt der Bus
künftig um 15:55 Uhr statt um 15:10 Uhr von der Haltestelle
„Kammerstraße“ nach Mündelheim - Donnerstags entfällt die
Fahrt ab Haltestelle „Kammerstraße“ um 13:40 Uhr, aufgrund
fehlender Nachfrage.
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- Workshop: Wie funktioniert künstliche Intelligenz? -
Webseiten-Programmierkurs in der Bibliothek in Rumeln-
Kaldenhausen |
Workshop: Wie funktioniert künstliche Intelligenz?
Duisburg, 4. Februar 2026 - Workshop: Wie funktioniert
künstliche Intelligenz? Wie funktioniert künstliche
Intelligenz – und was lässt sich mit ihr alles machen? Diesen
Fragen widmet sich eine interaktive Veranstaltung für
Jugendliche von 10 bis 16 Jahren am Donnerstag, 19. Februar,
in der Zentralbibliothek auf der Steinschen Gasse 26 in der
Duisburger Innenstadt.
Von 16.30 bis 18.30 Uhr
steht das spielerische Kennenlernen von KI- Anwendungen im
Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen, wie sogenanntes
„Prompten“ funktioniert, also das gezielte Formulieren von
Anweisungen für KI-Tools. Darüber hinaus können verschiedene
Anwendungen selbst ausprobiert und deren Einsatzmöglichkeiten
entdeckt werden.
Das Angebot ist kostenlos und
richtet sich an alle, die sich kreativ und praktisch mit
digitalen Zukunftstechnologien auseinandersetzen möchten.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mit der Veranstaltung
setzt die Bibliothek ihre Reihe „Mach mit am Donnerstag“
fort. Genauere Informationen zu den einzelnen Terminen gibt
es im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de unter
der Kachel „Veranstaltungen/Kartenvorverkauf“. Dort kann man
sich auch bequem online anmelden.
Bei Fragen stehen
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und
Jugendbibliothek, persönlich oder telefonisch unter 0203
283-4221 gerne zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind montags
bis freitags von 13 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr.
Webseiten-Programmierkurs in der Bibliothek in Rumeln-
Kaldenhausen Die Schul- und Stadtteilbibliothek
in Rumeln-Kaldenhausen an der Schulallee 11 lädt
Interessierte im Alter von zehn bis 13 Jahren zu einem neuen
Webseiten-Programmierkurs ein. Ab Donnerstag, 5. März, werden
jeweils von 14 bis 16 Uhr spielerisch die Grundlagen von HTML
und CSS vermittelt.
In kleinen Schritten erfahren die
Kinder, wie man Texte und Bilder einfügt, Farben und
Schriftarten gestaltet und schließlich eine eigene kleine
Webseite erstellt. Mit diesem Angebot möchte die Bibliothek
Kinder für digitale Kreativität begeistern und ihnen erste
Einblicke in die spannende Welt des Programmierens
vermitteln.
Die Teilnahme ist kostenlos, benötigt
wird lediglich ein eigener Laptop. Eine Anmeldung ist auf
www.stadtbibliothek-duisburg.de unter Veranstaltungen
möglich. Bei Fragen steht das Team der Bibliothek persönlich
oder telefonisch unter Tel. 02151 41908158 zur Verfügung.
Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 10.30 Uhr
bis 13 Uhr sowie von 14 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 10
Uhr bis 13 Uhr.
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Zeugnis-Telefon für
Eltern, Schülerinnen und Schüler |
Düsseldorf/Duisburg, 3. Februar
2026 - Am Freitag, 6. Februar 2026, erhalten die Schülerinnen
und Schüler der weiterführenden Schulen ihre
Halbjahreszeugnisse. Aus diesem Anlass bietet die
Bezirksregierung Düsseldorf ‒ neben den Sorgentelefonen von
Städten und sozialen Einrichtungen ‒ wieder ein
Zeugnis-Telefon an.
Eltern sowie Schülerinnen und
Schüler können dort vor allem rechtliche Fragen klären, etwa
wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur
Schullaufbahn haben. Das Zeugnis-Telefon zu Fragen aus den
Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule,
Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist
unter der Rufnummer 0211 475-4002 an folgenden Tagen
erreichbar:
• Freitag, 06.02.2026, • Montag,
09.02.2026, • Dienstag, 10.02.2026, • jeweils von 10:00
bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr. Duisburg 0203
94000
An den Grundschulen ist die Ausgabe der
Halbjahreszeugnisse bereits seit dem 02.02.2026 möglich. Zu
Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und
Förderschule ist das Zeugnistelefon der Bezirksregierung bei
den jeweiligen Schulämtern der zehn kreisfreien Städte sowie
der fünf Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet.
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Osterferien 2026: Kostenfreie Betreuung für
Grundschulkinder
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Duisburg, 30. Januar 2026 - Das Amt für Schulische Bildung der Stadt
Duisburg bietet in Zusammenarbeit mit den Ganztagsträgern in den
Osterferien 2026 wieder ein Betreuungsangebot für Grundschulkinder
an. Die Betreuung findet vom 30. März bis zum 10. April (außer an
den Feiertagen) jeweils von 8 bis 16 Uhr an 18 verschiedenen
Standorten in Duisburg statt.
Unter der Aufsicht von
pädagogischen und weiteren Fachkräften werden neben dem täglichen
Mittagessen unter anderem Spiele, Sport, kreative und künstlerische
Aktionen sowie Ausflüge in die nähere Umgebung angeboten. Die
Ferienbetreuung kann wochenweise gebucht werden und ist kostenfrei.
Lediglich für das Mittagessen fallen Kosten in Höhe von vier Euro
pro Tag an.
Das Online-Anmeldeportal wird unter
www.duisburg.de/ferienbetreuung am Montag, 2. Februar, um 12 Uhr
freigeschaltet und steht bis Freitag, 13. Februar, 16 Uhr zur
Verfügung. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs
der Anmeldungen. Nach verbindlicher Terminbuchung erhalten
Erziehungsberechtigte direkt über das Anmeldeportal eine Nachricht,
ob ihre Buchung erfolgreich war oder ob sie einen Platz auf der
Warteliste erhalten haben.
Anschließend erfolgt noch eine Bestätigung per Mail. Weitere
Informationen und eine Auflistung aller Standorte sind ab
sofort auch online unter www.duisburg.de/ferienbetreuung
abrufbar.
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Tag der offenen Tür für Schülerinnen und Schüler
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Tag der offenen Tür für Schülerinnen und Schüler am 5.2.26 von
9-15 Uhr im AWO-CityHaus (Friedrich-Wilhelm-Straße 47, 47051
Duisburg) Duisburg, 30. Januar 2026 - Die rund 160 jungen Duisburgerinnen und
Duisburger der 9. Klassen aus vier allgemeinbildenden Schulen
erhalten hier die Möglichkeit, Pflegeberufe praxisnah
kennenzulernen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die von der
AWOcura organisiert wird, steht das aktive Erleben: Die Jugendlichen
können unter Anleitung unter anderem Blutdruck messen,
Händedesinfektion fachgerecht durchführen und weitere typische
Tätigkeiten aus dem Pflegealltag ausprobieren.
Auch können
mit Hilfe einer speziellen Demenz-Box oder des
Alterssimulationsanzugs GERT hautnahe Erfahrungen aus der
Lebensrealität älterer Menschen gesammelt werden.
Praxisanleiterinnen, Praxisanleiter, erfahrene Pflegekräfte und
Auszubildende stehen dabei für Gespräche, Fragen und Einblicke in
Ausbildung und Berufsalltag zur Verfügung.
Der Tag der
offenen Tür bietet einen guten Einblick in die Vielfalt,
Verantwortung und Perspektiven der Pflegeberufe und richtet sich
bewusst an junge Menschen in der beruflichen Orientierungsphase.
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Siegerinnen und Sieger des
Erklärfilm-Wettbewerbs 2025 der Bezirksregierung
ausgezeichnet
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Düsseldorf/Duisburg, 29. Januar 2026 -
Warum bekommen Kinder eigentlich Taschengeld? Was kann eine
Klasse gegen Mobbing tun? Wie verändert Social Media unser
Gehirn? Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur
Oberstufe haben zu Themen aus ihrem täglichen Leben über 60
Erklärfilme erstellt. Sylvia Wimmershoff, Direktorin der
Schulabteilung der Bezirksregierung Düsseldorf, zeichnete die
besten Filme aus dem gesamten Regierungsbezirk aus.
„Die Filme der Schülerinnen und Schüler erklären nicht nur
ein Thema, sondern regen zum Nachdenken darüber an“, so
Sylvia Wimmershoff. „Ihr habt die digitale Technik und Eure
Kreativität genutzt, um Clips zu erstellen, die etwas
verändern können. Das zeigt, welche Chancen digitale Medien
bieten. Gleichzeitig beschäftigt Ihr Euch auch mit möglichen
Gefahren von Sozialen Medien. Das verdeutlicht, wie
Erklärfilme die Medienkompetenz fördern.“
Geehrt
wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der unterschiedlichen
Jahrgangsstufen. Jeder Film wurde von einer Jury bewertet,
die nicht nur die filmische Umsetzung, sondern auch die
fachliche Richtigkeit der Inhalte berücksichtigte. Die
Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs erhielten Urkunden
und kleine Geschenke. Und sie konnten an verschiedenen
Workshops teilnehmen, um professionelle Filmtechnik und
-ausrüstung auszuprobieren.

Die Siegerinnen und Sieger des Erklärfilm-Wettbewerbs 2025 -
Foto Bezirskregierung
Grundschule
1. Platz: Mosaikschule, Nettetal, AG Hier spielt Team
Vielfalt! Gewaltfrei lernen 2. Platz: Leegmeerschule,
Emmerich, AG Klasse 3 Was ist Taschengeld?
Sekundarstufe I 1. Platz: Gesamtschule Hardt,
Mönchengladbach, Klasse 7.1. Die Stadtbibliothek
Mönchengladbach – ein Wohlfühlort für alle Generationen 2.
Platz: Alfred-Adler-Schule, Duisburg, Klasse 5b
Mobbing
Sekundarstufe II 1. Platz: Burggymnasium,
Essen, Laura Steinsiek Psychologische Auswirkungen von
Sozialen Medien 2. Platz: Elly-Heuss-Knapp-Berufskolleg,
Düsseldorf, Fachoberschule Gestaltung Klassenstufe 11
Einblick Praktikumsbetrieb FAFM - Freie Akademie für Malerei
und Grafik
Alle Filme finden Interessierte unter
folgendem Link:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLyL30xsH26Q3NzCGlzz4sj3_TzB91LR-3
Hintergrund: Der
Erklärfilm-Wettbewerb wurde 2017 in Duisburg ins Leben
gerufen und hat sich seitdem zu einem etablierten Format
entwickelt, das in mehreren Kreisen und kreisfreien Städten
Nordrhein-Westfalens umgesetzt wird.
In der jeweiligen
Kommune wird das Vorhaben von einer Einrichtung vor Ort
(z. B. Regionales Bildungsbüro, Medienzentrum,
Stadtbibliothek) organisiert und von den Medienberaterinnen
und -beratern der Bezirksregierung begleitet. Landesweit
steht FILM+SCHULE NRW den lokalen Ausrichterinnen und
Ausrichtern eines Erklärfilm-Wettbewerbs beratend zur Seite
und hält Unterstützungsmaterialien für die Erklärfilmanalyse
und -produktion bereit.
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Jugendkonferenz „YOUth Day“ startet im
Jugendzentrum „Die Insel“
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Duisburg, 27. Januar 2026 - Was
belastet Jugendliche aktuell? Auf welche Ressourcen können
sie zurückgreifen? Und welche Wünsche haben sie für die
Zukunft? Das und mehr wollten Studierende der Sozialen Arbeit
an der Hochschule Düsseldorf wissen. Im Wintersemester
besuchten sie verschiedene Duisburger Jugendeinrichtungen, um
mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen.
Die Ergebnisse werden jetzt bei der Jugendkonferenz
„YOUth Day“ präsentiert. Die Konferenz ist eine Kooperation
zwischen der Stadt Duisburg und einem Projektteam der
Hochschule und richtet sich an Jugendliche aus Duisburg im
Alter zwischen zwölf und 17 Jahren.
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Ausbildungsoffensive macht Station an der Gesamtschule
Walsum
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Starke Partner am Start Duisburg, 20. Januar
2026 - Die Gesamtschule Walsum in
Duisburg startete mit einem klaren Fokus auf die berufliche Zukunft
in den Schultag. Vor rund 90 Oberstufenschülern präsentierte die
Ausbildungsoffensive ein praxisnahes Veranstaltungsformat, bei dem
Azubis und dual Studierende auf Augenhöhe über ihren Einstieg ins
Berufsleben berichteten.
Für den passenden Rahmen sorgte
Moderator Jan Schmitz (Radio Vest), der durch die Talkrunde führte
und den jungen Fachkräften gezielt praxisnahe Einblicke entlockte.
Mit der TARGOBANK, den Evangelischen Kliniken Niederrhein, der DVV
(Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft) sowie
schauinsland-reisen bildete der Termin eine breite Vielfalt
möglicher Berufsfelder ab – von kaufmännischen Tätigkeiten bis hin
zu sozialen Berufen und technischen Ausbildungswegen.

Auf der Bühne berichteten Azubis etwa, wie sie bei der Bank bereits
früh Verantwortung im Kundenkontakt übernehmen, welche besonderen
Herausforderungen der Klinikalltag mit Schichtsystem bereithält oder
wie eine Ausbildung bei einem kommunalen Energieversorger konkret
abläuft. Auch bei schauinsland-reisen gaben junge Nachwuchskräfte
einen spannenden Einblick in die Welt eines internationalen
Reiseveranstalters – von der Buchungsabwicklung bis zur
Kundenberatung.
Nach der Talkrunde ging es an den
Unternehmensständen direkt weiter: Die Jugendlichen nutzten die
Gelegenheit für persönliche Gespräche, stellten Fragen zu
Bewerbungsverfahren, Anforderungen sowie Aufstiegschancen und
erhielten konkrete Tipps zur Berufsorientierung. Dass die Azubis
dabei als direkte Ansprechpartner zur Verfügung standen, erwies sich
erneut als Türöffner.
Hendrik Schaffart,
Berufsorientierungslehrer der Gesamtschule Walsum, zog ein positives
Fazit: „Das zweite Jahr in Folge hat uns die Ausbildungsoffensive
besucht und es war erneut sehr erfolgreich.“ Die
Ausbildungsoffensive ist im Schuljahr 2025/2026 flächendeckend
zwischen Münster und Köln unterwegs - mit weit über 60
Partnerunternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Schulen und
Unternehmen, die dabei sein möchten, erreichen das Projektbüro unter
+49 201 749 23 24 oder per E-Mail an info@ausbildungsoffensive.de.
Schon seit 2009 ist die
Ausbildungsoffensive ein erfolgreiches Format zur
Berufsorientierung, von dem alle Beteiligten profitieren. Die
Schüler, die Schulen und die Unternehmen. Bei den lokalen und
regionalen Touren durch Schulen stellen aktuelle Azubis von
namhaften Unternehmen ihren jeweiligen Lehrberuf vor.
Im
ganz persönlichen Bühnen-Talk mit bekannten Radiomoderatoren und vor
allem: auf Augenhöhe mit den Schülern, ihren potenziellen
Nachfolgern. Die Ausbildungsoffensive steht unter Schirmherrschaft
des Essener Unternehmensverbandes sowie der Regionaldirektion NRW
der Bundesagentur für Arbeit. Sie ist zudem Ganzjahrespartner der
TalentTage Ruhr.
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Schulanmeldungen 2026 an
Duisburger Grundschulen
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Duisburg, 16. Januar 2026 - Zum
kommenden Schuljahr 2026/2027 sind laut der Auswertung der
Einwohnermeldedatei 5.155 Kinder neu schulpflichtig. Davon
wurden bisher 5.062 Kinder an den Grundschulen angemeldet
(siehe angehängte Tabelle). Nun beginnt die Arbeit der
Koordinierung: Hierbei wird zunächst überprüft, ob die
Anmeldezahlen auch mit den zur Verfügung stehenden
Kapazitäten in den einzelnen Schulen übereinstimmen.
Ist das der Fall, verläuft die
Platzvergabe problemlos. Übersteigen die Anmeldezahlen die
Anzahl der Schulplätze, wird in den kommenden Wochen
koordiniert. Das bedeutet, Schulträger, die Schulaufsicht
sowie die Schulleitungen entscheiden nach festgelegten
Kriterien, wer einen Platz in der Wunschschule bekommt und
wem ein Platz an einer anderen Grundschule angeboten wird.
Entscheidungsträger ist dabei
immer die jeweilige Schulleitung. Voraussichtlich Anfang März
stehen dann die finalen Anmeldezahlen für jede Grundschule
fest.




Quelle Stadt Duisburg
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Freie Wohlfahrtspflege NRW
bewertet Referentenentwurf zur KiBiz-Reform
„Dieser
Entwurf ist inakzeptabel und darf so nicht in den NRW-Landtag
kommen“
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Düsseldorf/Duisburg, 15. Januar 2026 -
Heute nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände
der Freien Wohlfahrtspflege NRW schriftlich Stellung zum
Referentenentwurf für eine Reform des Kinderbildungsgesetzes
(KiBiz). Als besonders problematisch bewertet werden
weiterhin nicht ausreichende Finanzmittel, deutlich mehr zu
erwartende Bürokratie sowie ein geplantes Ende der Förderung
kleiner, eingruppiger Kitas bereits zum Sommer 2028.
Am 10. Oktober 2025 hat die Freie Wohlfahrtspflege gemeinsam
mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen und dem
NRW-Familienministerium Eckpunkte für eine Reform des KiBiz
unterzeichnet. Diese sollten die Grundlage für ein neues
KiBiz bilden – die Freie Wohlfahrtspflege sieht die erst
kürzlich unterschriebenen gemeinsamen Punkte im seit dem 8.
Dezember bekannten Referentenentwurf zur KiBiz-Reform nicht
hinreichend berücksichtigt.
Kirsten Schwenke,
Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege in
Nordrhein-Westfalen, macht deutlich: „Der Entwurf für das
neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ist inakzeptabel. Die
äußerst kurze Anhörungsfrist von nur knapp sechs Wochen –
zudem über die Weihnachtsferien – erschwert eine seriöse
fachliche Befassung erheblich. Dass die freien Träger im
Vorfeld nicht in die Erarbeitung des konkreten Gesetzestextes
einbezogen wurden, ist nicht hinnehmbar. Am schwersten wiegt
jedoch, dass der Entwurf inhaltlich und fachlich erhebliche
Defizite aufweist. Würden Kabinett und Landtag diesen Entwurf
beschließen, so würde sich die frühkindliche Bildung für die
Kinder in Nordrhein-Westfalen unter anderem durch ein neu
geplantes Kernzeitenmodell verschlechtern.
Die
Betreuungsqualität für Familien würde abnehmen und unsere
Träger würden flächendeckend vor neue, nicht zu bewältigende
Herausforderungen gestellt werden. Ein Beispiel dafür ist der
deutlich gestiegene Bürokratieaufwand. Zeit, die dann wieder
für die pädagogische Arbeit mit den Kindern fehlen würde. Für
die Freie Wohlfahrtspflege ist klar: Dieser Referentenentwurf
darf so nicht vom Kabinett beschlossen werden. Ein neues
Kinderbildungsgesetz darf die Kinder, ihre Familien, die
Träger und die Mitarbeitenden keinesfalls schlechterstellen
als das bisherige, unzureichende Gesetz. Dazu sind und
bleiben wir mit der Landesregierung im Gespräch.“
Stephan Jentgens, Mitglied im Vorstand der Freien
Wohlfahrtspflege in NRW und Vorsitzender des
Arbeitsausschusses Tageseinrichtungen für Kinder, betont:
„Kitazeit ist Bildungszeit. Nur diese Definition entspricht
einem ganzheitlichen Bildungsverständnis. Deshalb geht die
Unterteilung in Kern- und Randzeiten – mit Auswirkungen auf
den Personaleinsatz – an der Realität in unseren Kitas vorbei
und muss aus dem Gesetzentwurf gestrichen werden. Schließlich
sieht der bisherige Entwurf vor, dass ab Sommer 2028 kleine
Kitas mit nur einer Gruppe keinen Sonderzuschuss mehr
erhalten sollen. Damit wären mehrere Tausend Kita-Plätze in
Nordrhein-Westfalen gefährdet. Was uns daran besonders
irritiert: In ihrem Koalitionsvertrag hatten CDU und Grüne
noch versprochen, eingruppige Kitas besonders zu fördern.“
Diese fünf Punkte sieht die Freie Wohlfahrtspflege im
aktuellen KiBiz-Referentenentwurf besonders kritisch:
1.)
Im Eckpunktepapier vom 10. Oktober 2025 wurde festgehalten:
„Mit Blick auf die anstehenden Veränderungen und dadurch
bedingte Transformationsprozesse wird unter Beibehaltung der
Dynamisierung der Kindpauschalen die Höhe des Grundbetrags
der Kindpauschalen ab 1. August 2027 dauerhaft durch das Land
um 200 Mio. EUR erhöht; eine Verpflichtung für Kommunen und
Träger, ihrerseits die Finanzierung zu erhöhen, erwächst
daraus nicht.“ Entgegen dieser Vereinbarung sollen die
Transformationsmittel nun bis zum Kitajahr 2030/31 befristet
werden. (vgl. dazu §48a RefE) Das ist für die Freie
Wohlfahrtspflege weder nachvollziehbar noch akzeptabel.
2.) Statt des mehrfach versprochenen und zugesagten
Abbaus von Bürokratie in den Kindertageseinrichtungen enthält
der Referentenentwurf an mehreren Stellen einen deutlichen
Mehraufwand für Berichts- und Dokumentationspflichten – ohne,
dass diese mit mehr Geld für Personal hinterlegt werden.
(vgl. dazu u.a. §18; §20; §39 RefE)
3.) Im bisherigen
KiBiz sichert die sogenannte Planungsgarantie allen Kitas
eine finanzielle Grundversorgung zu. Diese geht jedoch mit
großem bürokratischen Be- und Abrechnungsaufwand einher. Im
Eckpunktepapier vom 10. Oktober 2025 wurde deshalb
vereinbart, dass diese Regelung im Einvernehmen mit den
Trägern erheblich vereinfacht werden soll. Im
Referentenentwurf ist nun eine Änderung ohne vorherige
Gespräche vorgesehen, die zu Ungunsten der Träger ausfällt.
(vgl. dazu §41; §55 RefE)
4.) Der Referentenentwurf
sieht vor, bisher gesetzlich verankerte Beteiligungs- und
Mitwirkungsregelungen für die Träger zu reduzieren oder zu
streichen. Dies soll unter anderem für die Personalverordnung
gelten und stellt für die Freie Wohlfahrtspflege eine nicht
hinnehmbare Missachtung der bisherigen qualifizierten
Zusammenarbeit dar. (vgl. dazu §54; §55 RefE)
5.) Das
Ansinnen der Landesregierung, ab Sommer 2028 den
Sonderzuschuss für besonders kleine, eingruppige Kitas, zu
streichen, steht den Zusagen der Landesregierung diametral
entgegen. (vgl. dazu §35; §55 RefE) Im Gegenteil haben CDU
und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag 2022 versprochen, gerade
besonders kleine Kitas zu fördern.
Hintergrundinformationen
Die Spitzenverbände der Freien
Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen (LAG FW NRW) sowie
die katholische und die evangelische Kirche vertreten aktuell
8.300 von insgesamt 10.800 Kindertageseinrichtungen in
Nordrhein-Westfalen. Damit befinden sich drei Viertel aller
Kitas in NRW in freier Trägerschaft. In diesen Kitas bilden,
erziehen und betreuen mehr als 100.000 Beschäftigte etwa
500.000 Kinder.
Seit rund zwei Jahren warten die
Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in
Nordrhein-Westfalen auf einen Gesetzentwurf zur Novellierung
des aktuellen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in NRW. Am 10.
Oktober 2025 hat die Freie Wohlfahrtspflege gemeinsam mit den
kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen und dem
NRW-Familienministerium Eckpunkte für eine Reform des KiBiz
unterzeichnet. Diese sollten die Grundlage für ein neues
KiBiz bilden – die Freie Wohlfahrtspflege sieht die erst
kürzlich unterschriebenen gemeinsamen Punkte im seit dem 8.
Dezember bekannten Referentenentwurf zur KiBiz-Reform nicht
hinreichend berücksichtigt.
Die Freie Wohlfahrtspflege
hat ihre schriftliche Stellungnahme heute an die
Landesregierung übermittelt. Hier können Sie die
Stellungnahme in der Langfassung nachlesen:
www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de/referentenentwurf-kibiz
Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
NRW in drei Sätzen
750.000 Mitarbeitende der Freien
Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen setzen sich täglich
dafür ein, Menschen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Mit
ihren Angeboten und Dienstleistungen erreichen die Träger der
Freien Wohlfahrtspflege in NRW jährlich rund 6 Millionen
Menschen. Neben den konkreten Aufgaben der Wohlfahrts- und
Sozialarbeit übernehmen die Verbände eine wichtige
Mittlerrolle zwischen Gesellschaft, Politik und Verwaltung:
Sie benennen soziale Schieflagen und setzen auf Dialog, um
gemeinsame Lösungen für alle beteiligten Akteurinnen und
Akteure zu erreichen.
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Betreuerinnen und Betreuer für die 74. Stadtranderholung
gesucht
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Duisburg, 12. Januar 2026 - Wir brauchen
Dich! So das Jugendamt Duisburg. Es startet die
Bewerbungsphase für die Stadtranderholung 2026. Gesucht
werden engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, die in
den Sommerferien Verantwortung übernehmen und Kindern
unvergessliche Ferien ermöglichen möchten.

Stadtranderholung 2025 auf dem Spielplatz Tempoli. Bilder
Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Für den
Einsatz wird eine steuerfreie Vergütung von 500 Euro gezahlt.
Bewerbungen sind ab dem heutigen 12. Januar 2026 möglich,
Bewerbungsschluss ist der 20. Februar. Die beliebte
Stadtranderholung geht 2026 bereits in ihre 74. Runde.
Vom 10. bis 28. August 2026 erleben Kinder ab der zweiten
Grundschulklasse bis zum 13. Lebensjahr an insgesamt 18
Standorten im gesamten Stadtgebiet ein abwechslungsreiches
und spannendes Ferienprogramm. Gleichzeitig profitieren
Eltern von einer verlässlichen Betreuung ihrer Kinder montags
bis freitags von 8 bis 16 Uhr.

Angesprochen sind
motivierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16
bis 25 Jahren, die in der zweiten Hälfte der Sommerferien
Zeit haben, gerne mit Kindern arbeiten und sich gemeinsam mit
vielen anderen jungen Menschen im Team engagieren möchten.
Für die Tätigkeit als Betreuerin oder Betreuer sind
keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Voraussetzung
sind ein Mindestalter von 16 Jahren sowie die Bereitschaft,
Verantwortung zu übernehmen. Zur Vorbereitung bietet das
Jugendamt verpflichtende Wochenendschulungen sowie
Erste-Hilfe-Kurse an, die gezielt auf die Aufgaben während
der Stadtranderholung vorbereiten.
Weitere Informationen
sowie der Link zur Online-Bewerbung stehen im Internet unter
www.duisburg.de/stadtranderholung bereit.
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