BZ-Home RESG Walsum Archiv 2017 BL-Plan/Ergebnisse
RESG-Stats 2016/17


 

BL-Plan und Ergebnisse 2015/16

 

BL+Pokal 14/15

BL-Kader 14/15

 

Archiv

2016
2015
2014
 

 

Meister - Pokalsieger


Kader BL

2012/13


WM-Spiele ab 1936 

Nationalteam
ab 2000


BL-, RESG-Plan 2012/13 

Archiv

Sep - Dez 2013

Apr - Aug 2013

Jan - März 2013

Nov - Dez 2012

Sep - Okt 2012

April - Aug 2012

Jan - Mar 2012

 

 

 

RESG-und BL-Plan 2011/12
Teambilanz - Kader

 

BL-Kader 11/12


 
 

Nationalteams
WM-Teilnahmen
 
WM 2011 

 








Kader Bundesliga 2016/17
 
 
 
 
Der Meister entführte die Punkte in der Verlängerung

Samstag, 04.03.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – ERG Iserlohn
5:7 (2:2/3:5) n.V.
Wie im Hinspiel auch musste der Sieger in der Verlängerung ermittelt werden, damals mit dem glücklicheren Ausgang für die Roten Teufel.
Sergio Pereira machte mit seinen Toren den Unterschied aus. Der Stürmer nutzte seine Chancen und traf viermal, davon dreimal in der Verlängerung.

Die RESG hielt trotzdem den zweiten Tabellenplatz. Die 200 Zuschauer in der Halle Beckersloh sahen ein rassiges Spiel, indem ordentlich Tempo geboten wurde. Die insgesamt 6 blauen Karten und die 25:7 Teamfouls entsprachen allerdings nicht dem Spielgeschehen, da beide Mannschaften sich fair gegenüberstanden. Vor allem in der regulären Spielzeit hätten sowohl die Walsumer als auch die Gäste aus Iserlohn den Sack zumachen können, aber sowohl Tobias Wahlen als auch sein gegenüber Patrick Glowka hielten ihre Teams mit zahlreichen Paraden im Spiel. Günther Szalek musste auf den gesperrten Miguel Vila verzichten, Iserlohns Andre Costa war ebenfalls gesperrt.
Bis zur 17. Minute mussten die Fans auf den ersten Treffer des Spiels warten, Jens Behrendt brachte die Iserlohner mit 1:0 in Front. In der
19. Minute konnte Pedro Queiros nach einer Unaufmerksamkeit der Iserlohner Abwehr den Ball hinter die Linie zum 1:1 bugsieren.
Jens Behrendt musste nach einem Foul an Felipe Sturla mit „blau“ vom Feld. Sebastian Haas machte es wie gegen Düsseldorf kurz und schmerzlos und schob den Ball an Glowka ins Tor vorbei zur umjubelten 2:1- Halbzeitführung.

Nach den blauen Karten an Timon Henke und Nils Hilbertz in der 28. und 31. Spielminute war die Chance für Walsum da, dass Ergebnis zu erhöhen und für mehr Sicherheit zu sorgen. Sebastian Haas und Pedro Queiros konnten ihre Versuche aber nicht nutzen und auch die Überzahlsituationen brachten keine weiteren Tore. Ein Umstand den Trainer Szalek nach Spielende sehr geärgert hat: „Irgendwie haben die nach dem 2:1 geglaubt das Spiel wird jetzt ein Selbstläufer. Wir hätten das 3:1 machen müssen, stattdessen kam durch Schiedsrichterdiskussionen Hektik auf, anstatt das Spiel ruhig zu Ende zu spielen.“
In der 46. Minute probierte es Sergio Pereira aus der Distanz und hämmerte den Ball unhaltbar für Wahlen zum 2:2 ins Tor.

Es ging in die Verlängerung, die es wirklich in sich hatte, da beide Mannschaften sich einen intensiven Schlagabtausch lieferten. Jens Behrendt drehte in der 52. Minute das Spiel zum 3:2, Nils Hilbertz erhöhte in der 55. zum 4:2. Die RESG gab sich aber nicht geschlagen.
Sturla traf quais im Gegenzug zum 3:4-Anschlusstreffer. Die Spannung blieb konstant hoch und auch in der zweiten Hälfte der Verlängerung gaben beide Mannschaften nochmal alles. Die Iserlohner Lebensversicherung Sergio Pereira stellte mit seinem Doppelpack die Weichen auf Sieg. Zunächst verwandelte er in der 56. Minute einen Penalty, zwei Minuten später traf er zum 6:3. Eine Minute vor dem Ende verkürzte Sturla noch zum 4:6.

In der letzten Minute bekam Walsum noch einen Penalty zugesprochen Xavier Berruezo setzte die Kugel zunächst an den Pfosten, der Zweitversuch war aber drin. 5:6!
Szalek warf jetzt alles nach vorne und nahm Wahlen aus dem Tor - und beging damit einen Wechselfehler, da in der Verlängerung der Torwart nicht herausgenomment werden. „Den Fehler nehme ich auf meine Kappe, die Regel war mir nicht bekannt.“ Eine blaue Karte war die Konsequenz, die an Nuno Rilhas ging ,damit Wahlen im Tor bleiben konnte. Den Schlusspunkt setzte Pereira mit seinem Penalty kurz vor Schluss zum 5:7-Endstand aus Walsumer Sicht.

In einem emotionalen Spiel hatten die Iserlohner den längeren Atem und mit Pereira den Stürmer, den man für solche Momente braucht. Günther Szalek sah die Niederlage allerdings nicht so eng: „Unser Entwicklungsprozess geht weiter und aus solchen Spielen lernen die Jungs. Die Kraft hat uns nicht gefehlt, die Niederlage war eher eine Kopfsache. Wir führen 2:1, wir hätten stabil und konzentriert zu Ende spielen müssen. Für mich gibt es keinen Grund Trübsal zu blasen.“
Am kommenden Samstag um 18 Uhr geht beim RSC Cronenberg weiter.

Statistiken zum Spiel
ERG Iserlohn: P.Glowka, Kost - Nunez, Hilbertz, Milewski, Hegener, Pereira,  Henke, Behrendt, S. Glowka.
RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Berg, Nusch, Haas, Rilhas, Queiros, Sturla, Berruezo, Schmidt.
Schiedsrichter: Thissen/Loewe
Torfolge: 0:1 Behrendt (17.), 1:1 Queiros (19.), 2:1 Haas, 2:2 Pereira (46.), 2:3 Behrendt (52.), 2:4  Hilbert (55.), 3:4 Sturla (55.), 3:5 Pereira (56.), 3:6 Pereira (58.), 4:6 Sturla (59.), 5:6 Berruezo (60.), 5:7 Pereira (60.).

Zeitstrafen: RESG je 2 Min Queiros/33. und Rilhas/60.) – ERGI
vier 2 Min. (K. Milewski/22 – J. Behrendt/25 – T. Henke/28. – N. Hilbertz/31
Teamfouls: RESG 25 - ERG 7. Zuschauer: 200

 

Beeindruckender Derbysieg in Düsseldorf

Donnerstag, 02.03.2017 20:00 Uhr, Rollsporthalle Eckenerstr.:
TuS Düsseldorf Nord – RESG Walsum 1:6 (0:2)
 


1:6 hieß es am Ende aus Sicht der Landeshauptstädter, die RESG setzte sich souverän durch und rückt bis auf einen Punkt an Tabellenführer Herringen heran. Einziger Wehrmutstropfen ist die siebte blaue Karte gegen Vila, er wird am Samstag gegen Iserlohn aussetzen müssen.
Im fünften Auswärtsspiel hintereinander gaben sich die Roten Teufel erneut keine Blöße und sicherten sich die drei Punkte beim Nachbarn aus Düsseldorf. Garant für den Sieg war Tobias Wahlen, der die Bälle auch aus den unmöglichsten Lagen raus fischen konnte und sein Team so auf die Siegerstraße brachte.
Die Unterrather verteidigten zunächst das Tor von Ex–RESG Keeper Jan Kutscha. In der achten Spielminute schoss Miguel Vila aus der Distanz und erzielte das 1:0 für die Roten Teufel. Bis zur 20. Minute mussten die zahlreichen mitgereisten Walsumer Fans warten, ehe das erlösende 0:2 fiel.

Sebastian Haas baute die Führung mit seinem Doppelpack aus. Zunächst traf er nach einem Solo und seinem Schuss aus der Distanz zum 0:3 (34.), dann verwandelte er einen Penalty zum 4:0 (36.). Abdalla gelang in derselben Minute der Anschlusstreffer zum 1:4, mehr war für die Gastgeber auch nicht drin. Vila schlenzte den Ball in der 38. Minute an Kutscha im Tor vorbei zum 5:1. Exakt 51 Sekunden vor Schluss setzte Berruezo nach klasse Vorarbeit von Sturla den Schlusspunkt zum 6:1-Auswärtserfolg. Die Walsumer eilen weiter von Sieg zu Sieg und sitzen den Germanen jetzt im Nacken. Am Samstag gegen Iserlohn sollen die nächsten drei Punkte wieder eingefahren werden, endlich wieder ein Spiel vor heimischen Publikum.

Statistiken zum Spiel
TuS Düsseldorf-Nord: Jan Kutscha, Brandt -  Scheuren, Beckmann, Paczia, Fichtner, Gatermann,  Abdalla, D. Kutscha. –

RESG Walsum: Wahlen (C), C. Paß - Nusch,  Berruezo, Vila, Sturla, Rilhas,  Haas, Schmidt
Schiedsrichter:  Loewe/ Ehlert
Torfolge: 0:1 Vila (8.), 0:2 Sturla (20.), 0:3 Haas (34.), 0:4 Haas (36.), 1:4  Abdalla (36.), 1:5 Vila (38.), 1:6 Berruezo (50.)
Zeitstrafen: TuS 2 Min – RESG 2 Min (31. Vila)
Teamfouls: TuS 15 – RESG 12

Spieler  
TuS Nord RESG 1:6
Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
HR RR G HR RR Ges HR RR Ges HR RR Ges
Berg 7 3 10 3 1 4            
Berruezo  8 7 15 9 6 15 2   2      
Haas 8 7 15 5 10 15            
Lorz 8 7 15                  
Nusch 7 7 14 1   1            
Paß 3 1 4                  
Queiros 9 5 14 9 7 16 8 4 12      
Rilhas 9 6 15 4   4            
Schmidt 2 4 6                  
Sturla 8 7 15 15 10 25            
Vila 9 6 15 15 12 27 6 7 13      
Wahlen 7 7 14                  
Teamfouls = Minuten 80 77 157                  
                         
  Spiele Tore  Minuten Rote Karte

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Zwei Prestigeduelle zum Ausklang der Nachholspiele
Nachdem die letzten Doppelspieltage jeweils am Samstag und am Sonntag stattfinden mussten, ließ der Kalender dieses Mal kein anderes Datum zu als das Derby Düsseldorf gegen Walsum an einem Donnerstag um 20 Uhr stattfinden zu lassen. Für die Fans beider Vereine ist die Anstoßzeit doppelt bitter, da diesen Schlager vermutlich nicht so viele Fans verfolgen werden.
Für Trainer Szalek stellt die späte Uhrzeit kein Problem dar: „Wir trainieren auch zu dieser Uhrzeit, von daher befindet sich bei meinen Spielern der Organismus auf Hochtouren und wir sind zu 100% belastbar.“

Nach der Karnevalspause wartet die direkte Konkurrenz auf die RESG, mit den Spielen gegen Düsseldorf und Iserlohn am Samstag würde man mit zwei Siegen den zweiten Tabellenplatz halten können und noch enger an Herringen herankommen. Das Derby gegen die Unterrather gehört traditionell zu einen der besseren Spiele im Ligavergleich.
Walsum geht mit reichlich Selbstvertrauen in die Partie, nach den Siegen in Krefeld und Remscheid setze man weitere Ausrufezeichen. Gerade der Sieg gegen die Remscheider war eindrucksvoll. Trotz eines frühen 2:0 Rückstandes nach drei Minuten agierten die Spieler von Trainer Szalek nicht kopflos, drehten das Spiel und erspielten sich einen 8:4-Erfolg.

Pedro Queiros muss nach seiner siebten blauen Karte gesperrt zusehen, Christopher Berg kann berufsbedingt nicht spielen, somit stellt sich das Team wieder von selbst auf. Trainer Szalek geht davon aus, dass die Heimmannschaft defensiv zu Werke geht, wie auch beim Heimspiel gegen Herringen: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die offen spielen werden. Bei uns wird die Disziplin wichtig sein, wir müssen Ruhe bewahren und dürfen uns nicht unnötig provozieren lassen.“
Düsseldorf ist zum Siegen verdammt um nicht den Anschluss an die Spitzenplätze der Liga zu verlieren. Die RESG will natürlich auch die drei Punkte mit nach Walsum nehmen, um die Serie von fünf Auswärtsspielen hintereinander erfolgreich zu beenden.

Samstag, 04.03.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh:
Der Meister aus Iserlohn kommt

RESG Walsum – ERG Iserlohn

Auch wenn die Iserlohner aktuell der amtierende Meister in der Rollhockey–Bundesliga sind, allerdings sind sie doch weit entfernt von ihren eigenen Ansprüchen. Mit fünf Niederlagen in der laufenden Saison und zehn Punkten Rückstand auf Leader Herringen läuft die bisherige Saison für die Sauerländer nicht zufriedenstellend.
Iserlohn und Walsum haben eine der kleinsten Kader in der Liga und wenn da mal Spieler ausfallen, kann es schon mal eng werden. Nach dem Spiel gegen Düsseldorf sind die Roten Teufel definitiv auf Betriebstemperatur und wollen gegen die Iserlohner die nächsten Punkte zu Hause holen, schließlich ist das letzte Heimspiel schon einen ganzen Monat her, gegen Valkenswaard wurden die letzten Punkte zuhause geholt.

Für Walsum sind es noch genau sieben Saisonspiele bevor die Play-offs starten. Für Trainer Günther Szalek und sein Team zählen nur weitere Siege um die komfortable Position auf Platz zwei halten zu können: „Wir möchten unsere Tabellenposition halten und werden alles dafür geben, schließlich haben wir es am Ende selbst in der Hand mit einer guten Platzierung in die Playoffs zu starten.“
Die Iserlohner werden in der entscheidenden Phase mit einem breiteren Kader starten, Andreas Münger kommt aus der Schweiz und Adrian Börkei aus Cronenberg und werden das Team verstärken. Nachdem gegen Düsseldorf Pedro Queiros gesperrt fehlte darf er gegen Iserlohn wieder ran, auch Christopher Berg wird zur Verfügung stehen, der Kader ist damit breiter aufgestellt als am Donnerstag.

DRIV-Pokal-Viertelfinale: Heimlos für Rote Teufel

Duisburg, 26. Februar 2017: Die Losfee bescherte der RESG für das Pokalviertelfinale am 25. März endlich wieder ein Heimspiel und zwar gegen die Bisons aus Calenberg. Nach einer ewig langen Wartezeit von gut sieben Jahren bekommen die Fans der RESG endlich wieder ein Pokalheimspiel. Falls sich die RESG durchsetzen sollte dann würde das Halbfinale ebenfalls zuhause stattfinden. Mögliche Gegner wären dann Düsseldorf oder Cronenberg.

Datum

Zeit

DRIV-Pokal-Viertelfinale 

25.03.2017

15:30

ERG Iserlohn

SG Germania Herringen

25.03.2017

15:30

RSC Darmstadt

IG Remscheid

25.03.2017

15:30

TuS Düsseldorf-Nord I

RSC Cronenberg I

25.03.2017

15:30

RESG Walsum

SC Bison Calenberg


Zwei Siege beim doppelten Einsatz: Rote Teufel erobern Platz zwei

Nachholspiel vom 6. Spieltag: Sonntag, 19.02.2017 um 16:00 Uhr, Sporthalle Hackenberg: IGR Remscheid – RESG Walsum 4:8 (2:4)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------


Das Spiel wurde nicht hart geführt, trotz allem standen am Ende 22 Teamfouls auf der RESG–Anzeige. Nach 15. Sekunden wurde das Gespann Niestroy/ Ehlert das erste Mal tätig und zeigte einen Penalty für Remscheid an. Daniel Strieder ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte sicher zur 1:0 Führung. In der dritten Minute war es erneut Strieder der auf 2:0 erhöhte.
Die Roten Teufel mussten früh einen Rückstand aufholen. Trotz des Sonntags Termin waren wieder zahlreiche Fans der RESG in der Sporthalle am Hackenberg anwesend und machten sich aufgrund des frühen Rückstandes schon sorgen. Trotz allem zogen die Walsumer ihr Spiel weiter auf und Miguel Vila verkürzte in der siebten Minute auf 2:1. In der 11. Minute hatte Xavier Berruezo die Chance auf den Ausgleich durch einen Penalty, scheiterte aber an Kreidewolf.
Pedro Queiros machte es in der 14. Minute besser, indem er einen Ball direkt annahm und aus der Drehung heraus das 2:2 erzielte. Vila drehte das Spiel in der 14. Minute mit seinem Treffer zum 3:2. Eine Minute später war es erneut Vila der auf 2:4 erhöhte.
Bis zur Halbzeitpause wurden insgesamt noch 4 Penaltys verschossen. Daniel Strieder scheiterte zweimal, Alexander Ober einmal. Ärgerlich für die RESG, dass Pedro Queiros in der 23. Minute seine siebte blaue Karte gesehen hat und nun gegen Düsseldorf fehlen wird. Walsum hat Moral gezeigt in der ersten Hälfte und verdient das Spiel gedreht.

Ex–RESG-Eigengewächs Yannick Lukassen gelang in der 27. Minute der Anschlusstreffer zum 3:4. In der 33. Minute sah Fabian Selbach die blaue Karte. Miguel Vila legte sich den Ball für den Penalty zurecht und nutzte die Chance um auf 5:3 zu erhöhen. Ebenfalls in derselben Minute hatte die RESG das 15. Teamfoul erreicht. Kapitän Yannik Peinke machte es besser als seine Teamkollegen davor und verkürzte erneut auf 4:5.
In der 42. Minute gelang Christopher Berg das Tor zum 6:4. Xavier Berruezo erhöhte eine Minute späterauf 7:4. Aber: In derselben Minute kassierte Miguel Vila den blauen Karton. Sebastian Haas gelang dann, genau wie in Krefeld, der Schlusspunkt in der 48. Minute zum 8:4-Entstand.

Walsum holte wieder das Maximum an Punkten heraus an diesem Wochenende und darf zurecht über die Karnevalspause auf Platz 2 bleiben, mit drei Punkten Vorsprung vor Remscheid und sechs Punkten auf den dritten Iserlohn. Kein Wunder also das Trainer Szalek hochzufrieden war: „Haben uns nicht aus der Ruhe bringen lassen, allerdings mit Erfolg etwas das System umgestellt. Der Sieg heute war kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Allerdings müssen meine Spieler merken wie die Schiris pfeifen und dementsprechend cleverer agieren.“

IGR Remscheid: Kreidewolf, Langenohl - Selbach, Kuhn, Peinke, Lukassen,  Strieder, Dutt, Ober
RESG Walsum: Wahlen (C), Lorz - Berg, Nusch, Berruezo, Vila, Sturla, Rilhas,  Queiros, Haas
Schiedsrichter: Niestroy/ Ehlert
Torfolge: 1:0 Strieder (1.), 2:0 trieder (3.), 2:1 Vila (7.), 2:2 Queiros (14.), 2:3 Vila (15.), 2:4 Vila (16.), 3:4 Lukassen (27.), 3:5 Vila (33.), 4:5 Peinke (33.), 4:6 Berg (42.), 4:7 Buerezzo (43.), 4:8 Haas (48.)
Zeitstrafen: IGR 2 Min (Selbach/33.) – RESG 4 Min (Queiros, 23. /Vila 44.). Teamfouls: IGR 13 – RESG 22

Spieler  
IGR RESG 4:8
Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
HR RR G HR RR Ges HR RR Ges HR RR Ges
Berg 7 3 10 3 1 4            
Berruezo  8 6 14 9 5 14 2   2      
Haas 8 6 14 5 8 13            
Lorz 8 6 14                  
Nusch 7 6 13 1   1            
Paß 3   3                  
Queiros 9 5 14 9 7 16 8 4 12      
Rilhas 9 6 15 4   4            
Schmidt 2 3 5                  
Sturla 8 6 14 15 9 24            
Vila 9 5 14 15 10 25 6 5 11      
Wahlen 7 6 13                  
Teamfouls = Minuten 80 65 145                  
                         
  Spiele Tore  Minuten Rote Karte

Samstag, 18.02.2017 – 18:00 Bonhoeffer–Halle in Krefeld-Hüls:
HSV Krefeld – RESG Walsum 3:6 (0:3)


Die ersten drei Punkte des Wochenendes wanderten verdient auf das Konto der RESG. Die Gäste hatten von Anfang an das Spiel unter Kontrolle, auch wenn im Abschluss manchmal die letzte Konsequenz fehlte. Der Gastgeber hielt aber sehr gut dagegen und forderte Wahlen im Tor immer wieder heraus. In der 16. Minute musste Pedro Queiros mit blau Karte vom Feld, den Penalty konnte Wahlen entschärfen und auch das Überzahlspiel wurde ohne Gegentor überstanden. Pedro Queiros handelte sich mit diesem unnötigen Foul seine sechste blaue Karte ein, eine weitere und er wird ein Spiel aussetzen müssen.
Die Karte war auch das einzige was Trainer Günther Szalek in diesem Spiel genervt hat: „Das Foul von Pedro konnte ich nicht begreifen. Vom Gegenspieler ging überhaupt keine Gefahr aus und links unten in der Ecke wäre ohnehin nichts passiert.“ Queiros sah sein Fehlverhalten ein und entschuldigte sich später noch bei seinen Mannschaftskollegen. In der 19. Minute erhöhte die RESG durch einen Doppelschlag von Haas und Sturla auf 0:3 und sorgten mit ihren Treffern für klarere Verhältnisse.
Das machte sich dann kurz nach Wiederanpfiff auch bezahlt, der HSV kam besser aus der Kabine und Max Hendricks gelang in der 27. Minute der 1:3 Anschlusstreffer. Die Freude darüber hielt aber nur 5 Minuten, dann war Haas erneut zur Stelle, nutze einen Penalty nach dem 10 Krefelder Teamfoul und erhöhte auf 4:1 (32.).
Nach einem schönen Zuspiel von Xavier Berruezo auf Felipe Sturla markierte dieser das 5:1 in der 40. Minute. Krefeld gab sich aber noch nicht auf, spielte die Abwehr der RESG clever aus und Celin Jachtmann stand völlig frei am zweiten Pfosten und brauchte den Ball zum 2:5 nur einschieben.
In der 47. Minute bekam Thomas Siempelkamp die blaue Karte, Routinier Nuno Rilhas legte sich den Ball zum Penalty zurecht, der Schuss ging aber deutlich am Tor vorbei. Eine Minute vor dem Ende konnte Hendricks noch auf 3:5 verkürzen. 16 Sekunden vor dem Ende netzte Haas den Ball im leeren Tor erneut ein. Mit 3:6 setzte sich die RESG gegen tapfer kämpfende Krefelder durch.
Trainer Szalek ging im Vorfeld der Partie schon davon aus: „Ich habe vom Auftritt der Krefelder nichts Anderes erwartet. Die erste Halbzeit haben wir seriös runter gespielt und wir hatten das ganze Spiel unter Kontrolle. Das zweite Gegentor hätte nicht passieren dürfen. Celin Jachtmann stand eine gefühlte Ewigkeit ganz frei und alleine vor unserem Tor. Das Spiel lief so wie ich mir das vorgestellt habe. Ich konnte viel durchwechseln und alle sind gesund aus dem Spiel rausgekommen.“

HSV Krefeld: Heulmanns, Hilbertz - Hendricks, Quabeck, Greiffenstein (C),  Hausch, C. Siempelkamp, T. Siempelkamp, Jachtmann,  Emmrich.
RESG Walsum: Wahlen (C), Lorz - Berg, Nusch, Berruezo, Vila, Sturla, Rilhas,  Queiros, Haas.
Torfolge: 0:1 Vila (7.), 0:2 Sturla (19.), 0:3 Sturla (19.), 1:3 Hendricks (27.), 1:4 Haas (32.), 1:5 Sturla (40.), 2:5 C. Jachtmann, 3:5  Hendricks (49.), 3:6  Haas (50.)
Schiedsrichter: Häger/ Ullrich
Zeitstrafen: HSV einmal Blau (47. T. Siempelkamp) RESG einmal Blau (16.  Queiros). Teamfouls: HSV 12 – RESG 2  

Spieler   Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
HR RR G HR RR Ges HR RR Ges HR RR Ges
Berg 7 2 9 3   3            
Berruezo  8 5 13 9 4 13 2   2      
Haas 8 5 13 5 7 12            
Lorz 8 5 13                  
Nusch 7 5 12 1   1            
Paß 3   3                  
Queiros 9 4 13 9 6 15 8 3 11      
Rilhas 9 5 14 4   4            
Schmidt 2 3 5                  
Sturla 8 5 13 15 9 24            
Vila 9 4 13 15 6 21 6 4 10      
Wahlen 7 5 12                  
Teamfouls = Minuten 80 43 123                  
                         
  Spiele Tore  Minuten Rote Karte


-------------------------------------------------------------------------------------------------

Erneuter Doppelspieltag für die Roten Teufel
Duisburg, 17. Februar 2017 -
Zwei Wochen nach dem ersten Doppelspieltag–Wochenende stehen wieder zwei Partien in Folge auf dem Programm für das Team von Trainer Günther Szalek.
Motivation hat sich die RESG mit dem deutlichen 17:3-Erfolg in Marl geholt. Ähnlich wie vor zwei Wochen sollen auch dieses Mal wieder sechs Punkte aus beiden Spielen rausgeholt werden. Ärgerlich für die Fans, dass es zwei Auswärtsspiele sind. Nach den Spielen in Calenberg und Marl geht es nun nach Krefeld und Remscheid.
Mit zwei Siegen würde man den zweiten Platz verteidigen und könnte sich einen Vorsprung aufbauen auf Remscheid und Iserlohn. Für Torhüter Tobias Wahlen ist das Spiel in Krefeld allerdings jedes Mal wieder ein Heimspiel und eine schöne Gelegenheit in seiner alten Heimspielstätte zwischen den Pfosten zu sitzen.
Der Tabellenzweite spielt gegen den elften der Tabelle, auf dem Papier her eine klare Sache. Trotz allem hat die Bonhoeffer–Halle seine Tücken und das nutzen die Gastgeber so gut es geht aus. Die niedrige Bande und der unterschiedliche Grip am Boden bilden immer wieder eine neue Herausforderung für die Gastmannschaften. Über die Außenseite  wird selten gespielt, da die niedrige Bande ein intensives Spiel unmöglich macht.

 

 

Nachholspiel vom 6. Spieltag: Sonntag, 19.02.2017 um 16:00 Uhr, Sporthalle Hackenberg:
IGR Remscheid – RESG Walsum
Beide Mannschaften spielen auf konstant hohen Niveau, Ex–RESG-Spieler Yannik Lukassen ist unverzichtbar geworden und spielt eine entscheidende Rolle im Kader der Bergischen. Das Duell Zweiter gegen Dritter wird definitiv ein Duell sein was auf Augenhöhe geführt werden.
Obwohl dieses Mal kein Bus ins Bergische rollen wird, werden wieder einige RESG–Anhänger ihr Team begleiten. Trainer Szalek sieht sein Team gut gerüstet für die beiden Aufgaben: „Die Krefelder werden sich reinhängen und sich stärker präsentieren als sie eigentlich sind. In Remscheid erwarte ich ein interessantes Spiel, wenn wir unsere Leitung bringen wird es schwer für die Gastgeber.“
Verzichten muss Günther Szalek auf Fabian Schmidt und Christopher Paß, ansonsten sind alle Spieler fit.

 
DRIV-Pokal-Achtelfinale

Samstag, 11.02.2017 – 15:30 Uhr Rundsporthalle Marl:
VfL Marl Hüls - RESG Walsum

Duisburg, 9. Februar 2017 - Über Marl soll es ins Viertelfinale des Wettbewerbs gehen Zum DRIV–Pokal Achtelfinale müssen die Roten Teufel an diesem Samstag nach Marl–Hüls reisen um das Ticket für das Viertelfinale klar zu machen. Das Duell Rekordmeister gegen Zweitligist verspricht jetzt keine allzu große Spannung, zumal die RESG auf jeder Position bestens besetzt ist und die Marler nur durch Kampf und einem unbändigen Willen eine Gefahr darstellen könnten.
Natürlich hat der Pokal nach wie vor seine eigenen Gesetze aber jeder neutrale Beobachter erwartet in der Rundsporthalle keine großen Überraschungen. Die RESG holte am vergangenen Wochenende sechs Punkte und erzielte in beiden Spielen jeweils neun Tore. Die Marler sind seit Jahren in der zweiten Bundesliga vertreten und träumen schon seit langen von einer Rückkehr in die erste Liga. Aktuell sind die Hülser auf Platz fünf zu finden, bei fünf gespielten Spielen konnte erst einmal gewonnen werden, viermal wurden gar keine Punkte geholt.
Zuletzt begegneten sich beide Mannschaften 2005, nach dem Abstieg von Marl aus der ersten Liga waren die Spiele in dieser Saison auch die letzten gewesen. Am vergangenen Wochenende verlor Hüls knapp zu Hause gegen den Aufstiegsfavoriten von der Spielergemeinschaft SG Blue Lions mit 4:5. Mit einem ähnlichen Ergebnis wird Samstag nicht zu rechnen sein, dafür ist die Dominanz der RESG einfach zu groß.
Trotz dieser klaren Vorzeichen macht sich ein ganzer Bus von treuen RESG–Anhänger auf den Weg nach Marl, um ihr Team zu unterstützen. Für viele der Zuschauer ist es der erste Besuch in der Marler Rundsporthalle und bietet eine willkommene Abwechslung zu den Hallen die man sonst schon so kennt in Deutschland.
Nicht wenige behaupten, dass Marl eine der schönsten Hallen überhaupt hat. Passend zur fünften Jahreszeit reist der Fanclub in Kostümen zum Spiel an und wird sicher wieder für eine grandiose Stimmung sorgen.

 

Der erste Teil klappte gut - Sieg beim zweiten Teil in Calenberg brachte Platz zwei für die Roten Teufel Platz

Nachholspiel vom 10. Spieltag - Sonntag, 05.02.2017 15:00 Uhr, Sporthalle Eldagsen: SC Bison Calenberg – RESG Walsum 5:9 (1:4)

 

Duisburg, 5. Februar 2017 - Ein sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Jungs von Trainer Günther Szalek, aus beiden Spielen wurde die Maximalausbeute von sechs Punkten geholt. Insgesamt wurden in beiden Spielen 18 Tore erzielt, auch wenn das Auswärtsspiel in Calenberg aufgrund der vielen blauen Karten etwas chaotisch war, obwohl das Spiel zu keinem Zeitpunkt unfair geführt worden ist.

Trainer Szalek ist froh darüber, dass alle Spieler gesund vom Platz gegangen sind: „Mir war es wichtig, dass alle meine Spieler ohne Verletzungen aus dieser Doppelbelastung rausgekommen sind.“
Pedro Queiros sorgte mit seinem 1:0 in der ersten Minute wieder für einen Blitzstart. Die RESG verpasste es in den folgenden Minuten das Ergebnis weiter nach oben zu schrauben. Leif Johannson konnte in der 12. Minute für die Gastgeber ausgleichen. Pedro Queiros (21.) und Miguel Vila (24. und 25.) sorgten mit ihren Treffern für eine entspannte Halbzeitpause.

Leif Johannson trug sich in der 30. Minute nochmal in die Torschützenliste ein und brachte sein Team nochmal auf 2:4 heran, Sturla legte eine Minute später nach und erhöhte auf 5:2. Dann machten es die Roten Teufel etwas zu spannend und ließen die Bisons kommen. Luther und Milan Brandt brachten ihr Team nochmal auf 4:5 heran (32./ 34.).
Bei den mitgereisten Walsumer Fans brach kurz etwas Panik aus aber Ex–Bison Spieler Sebastian Haas räumte mit seinem Doppelschlag in der 35. Minute alle Zweifel aus dem Weg. Felipe Sturla traf in der 40. Minute zum 9:4. Wie im Spiel am Samstag gegen Valkenswaard sorgte der Gegner für das letzte Tor im Spiel, in diesem Fall war Milan Brandt in der 42. Minute zur Stelle und schoss das 5:9 aus Calenberger Sicht.
Die Schlussphase wurde noch etwas hektisch, da die Calenberger über Emotionen versuchten bei ihren Zuschauern zu punkten. Die Schiedsrichter zeigten zwischen der 46. und 50. Spielminute viermal die blaue Karte. In der 46. Minute erwischte es Brandt und Queiros, in der 49. Minute musste Vila runter und in der 50. nochmal Matheus Luther.

Trainer Szalek und sein Team können zufrieden sein, allerdings hätte Szalek auf die zusätzliche Spannung verzichten können: „Vor dem 4:5 hat uns die letzte Konsequenz gefehlt und wir haben es uns unnötig schwergemacht. Allerdings haben wir dann genau zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht.“
Tabellenplatz zwei wurde erobert und der Sieg von Iserlohn in Recklinghausen wird wahrscheinlich mit 10:0 für Recklinghausen gewertet. Sergio Pereira war für das Spiel gesperrt gewesen, trotz allem hielt er sich vor dem Spiel in der Kabine auf und saß auch auf der Auswechselbank, gemäß §25 (2) der Sportordnung ist das untersagt und als Konsequenz wird das Spiel mit 10:0 gewertet.
Iserlohn kann natürlich noch Einspruch einlegen, Remscheid wäre dann punktgleich mit Walsum und Iserlohn würde mit drei Punkten weniger auf Platz vier stehen.

Bison Calenberg: Fragapane, Schadinsky - Johansson,  Kuczynski,  Johansson, Philipp, Brandt, Stoffle, Luther.
RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Schmidt, Berruezo, Haas, Rilhas, Queiros,  Sturla, Berg, Nusch.
Schiedsrichter: Ullrich/ Thissen.
Torfolge: 0:1 Queiros (1.), 1:1 Johannson (12.), 1:2 Queiros (21.), 1:3 Vila (24.), 1:4 Vila (25.), 2:4 Johannson (30.), 2:5 Sturla (31.), 3:5 Luther (32.), 4:5  Brandt (34.), 4:6 Sturla (34.), 4:7 Haas (35.), 4:8 Haas (35.), 4:9 Sturla (40.), 5:9 Brandt (42.)
Zeitstrafen: SCB 4 mal 2 Minuten Luther (25./ 50),  Johannson (30.),  Brandt (46.) RESG 3 mal 2 Minuten Vila (29./49.), Queiros (46.)
Teamfouls: SCB 10 RESG 15  

 

Bundesliga 15. Spieltag, Samstag, 04.02.2017 – 15:30 Beckersloh:
RESG Walsum - Valkenswaard RC 9:3 (5:0)
Die Walsumer Karnevalisten sorgten vor dem Anpfiff wieder für gute Stimmung und sahen auch einen tollen Auftritt der Roten Teufel.  Zunächst einmal bot sich den Zuschauern in der Halle ein ungewöhnliches Bild, Schiedsrichter Bernd Ullrich musste die Begegnung alleine leiten und hatte krankheitsbedingt dieses Mal keinen zweiten Schiedsrichter an seiner Seite. Trotz der Tatsache wurde das Spiel sehr fair geführt und Ullrich hatte alles unter Kontrolle.
Für die Ex–RESG Spieler Roobie van Dooren und Alexander Nottebohm war der Ausflug nach Walsum einen, den man schnell abhacken sollte. Die RESG hat die ganze Zeit über dominiert und ihr Spiel durchgezogen. Trainer Szalek war selbst etwas überrascht vom Auftritt der Gäste aus Holland: „Wir haben unsere Pflichtaufgabe erfüllt, allerdings war ich doch erstaunt über so wenig Gegenwehr.“
Das erste Tor des Tages erzielte Sturla bereits in der vierten Minute. Sebastian Haas erhöhte in der 11. Minute auf 2:0. Dann war Pedro Queiros zur Stelle und erzielte zwischen der 14. und 21. Minute einen lupenreinen Hattrick. Mit einem 5:0 ging es in die Halbzeit und den Zuschauern in der Halle Beckersloh war da schon klar, hier würde heute nicht mehr viel passieren, dass sah Szalek natürlich genau so: „Zur Halbzeit war der Drops schon gelutscht.“
Szalek rotierte in der ersten Hälfte schon ordentlich durch, Christopher Berg und Fabian Schmidt bekamen reichlich Spielzeit, Vila wurde wegen seiner Fußverletzung geschont, Rainer Lorz saß als zweiter Torhüter auf der Bank. Auch hier wollte Szalek wegen seiner Handgelenksverletzung kein unnötiges Risiko mit einem Einsatz eingehen.
Valkenswaard gelang kurz nach dem Wiederanpfiff das erste Tor durch van Willigen (26.). In der 30. erzielte Haas sein zweites Tor, Dave Holtzner traf zum zwischenzeitlichen 6:2 (31.). Felipe Sturla traf in der 44. Minute zweimal und Pedro Queiros erhöhte in der 45. auf 9:2. Den Schlusspunkt setze Guimares für die Gäste zum 9:3 Endergebnis.
Die Zuschauer erlebten einen entspannten Rollhockey-Nachmittag mit einigen schönen Treffern. Trainer Szalek war zufrieden, auch wenn er eingestehen musste, dass in der zweiten Hälfte etwas die Luft raus war: „Es war schwer in der zweiten Halbzeit sich noch zu 100% zu konzentrieren. Haben unsere Sache gut gemacht und wollen mit einem Sieg in Calenberg den zweiten Tabellenplatz.“
Vila wird in Calenberg wohl wieder spielen können und mit der Leistung aus den vergangenen Spielen sollte ein Erfolg in Calenberg durch aus möglich sein. Zwei Wochen würde die RESG dann auf Platz zwei stehen. Am kommenden Wochenende ruht die Bundesliga wegen dem DRIV–Pokal Achtelfinale.

RESG Walsum: Wahlen, Lorz -  Schmidt, Berruezo, Haas, Rilhas, Queiros, Sturla, Berg, Nusch
VRC Valkenswaard: Santos, Nottebohm, Real,  van den Dungen, Holtzner,  Holtzner, van Willigen, Guimares

Schiedsrichter: Ullrich
Torfolge: 1:0 Sturla (4.), 2:0 Haas (11.), 3:0, 4:0, 5:0, 9:2 Queiros (14. 17. 21, 45), 5:1 van Willigen (26.), 6:1 Haas (30.), 6:2 Holtzner, 7:2, 8:2 Sturla (44.), 9:3  Guimares.
Zeitstrafen: RESG keine – VRC keine
Teamfouls: RESG 5 – VRC 8. Zuschauer: 150  

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Duisburg, 3. Februar 2017 - An diesem Wochenende steht ein Doppelspieltag für die Roten Teufel auf dem Programm. Bedingt durch Spielabsagen und Verschiebungen durch die Teilnahme am CERS–Cup werden noch weitere Doppelbelastungen folgen. Die RESG empfängt die holländischen Nachbarn aus Valkenswaard, am Sonntag geht’s dann zum Auswärtsspiel nach Niedersachsen zu den Bisons aus Calenberg. Die Favoritenrolle liegt klar bei der RESG, da möchte Trainer Günther Szalek auch nicht um den heißen Brei herumreden. Mit zwei Siegen und mit Schützenhilfe der Konkurrenz ist Platz zwei möglich.
Beim Heimspiel gegen Valkenswaard sind die Walsumer Karnevalisten von Rot–Weiß, Grün–Weiß und der KKG Wehofen wieder zu Gast um dem Team Glück zu wünschen und die närrische Zeit auch am Beckersloh einzuleiten. Routinier Roobie van Dooren schnürt immer noch seine Rollschuhe und freut sich sicherlich auf das Gastspiel in Walsum. Valkenswaard steht mit aktuell 14 Punkten auf Platz 9 und auf Play-off–Kurs.
 Die Chance auf einen Sieg in Walsum dürfte trotz allem gering sein, die Form der Roten Teufel ist einfach zu beeindruckend dafür. Die Leistung im Spiel gegen Herringen zeigte deutlich, dass Walsum in der Lage ist die Konkurrenz unter
Druck zu setzen und zu Fehlern zu zwingen. Personell geht Szalek allerdings etwas auf dem Zahnfleisch. Die Spiele wollte er eigentlich nutzen um im Tor etwas zu rotieren, Rainer Lorz plagt sich aber mit einer Verletzung am Handgelenk rum, Christopher Paß liegt mit Grippe flach. Hinter dem Einsatz von Miguel Vila steht noch ein Fragezeichen, eine Fußverletzung am Spann könnte für einen Ausfall sorgen.
Günther Szalek möchte da auch kein unnötiges Risiko eingehen, mit den ganzen Nachholspielen und dem Pokalspiel in Marl in der kommenden Woche stehen 7 Spiele in vier Wochen an. Fabian Schmidt ist wieder dabei, Christopher Berg fehlte die Woche berufsbedingt, soll am Sonntag aber in Calenberg zum Einsatz kommen.
Sowohl Valkenswaard als auch Calenberg werden bis an ihre Grenzen gehen um Walsum ein Bein zu stellen. Günther Szalek kennt die Motivation der anderen Teams, wenn es gegen die RESG geht, trotz allem muss sein Team mit der Favoritenrolle im Rücken beide Spiele gewinnen: „Ich möchte die Gegner jetzt auch nicht zu groß reden. Wir müssen natürlich unsere Leistungen bringen und unsere Spiele gewinnen.“
Mit den Karnevalsvereinen im Rücken und einer gut besuchten Halle Beckersloh sollte da eigentlich nichts schiefgehen.

Nachholspiel vom 10. Spieltag - Sonntag, 05.02.2017 15:00 Uhr, Sporthalle Eldagsen
SC Bison Calenberg – RESG Walsum
Wenn man sich mit Calenberg auseinander setzt dann fällt immer ein Name: Milan Brandt. Der Torgefährlichste Stürmer der Liga sorgte in den letzten Jahren für einen unglaublichen Hype rund um Eldagsen, bis in den CER-Cup ging es. Durch viele Abgänge ist der Wirbel rund um die Bisons etwas zurückgegangen.
Ein enttäuschender Platz 10 nach 11 Spieltagen dürfte nicht der Anspruch vom Kapitän sein. Natürlich werden die Walsumer die Calenberger nicht unterschätzen, dass möchte Trainer Szalek auch nochmal deutlich betonen: „Natürlich wissen wir um die Torgefahr von Milan. Allerdings sind wir vom Mannschaftsgefüge her stärker besetzt.“ Wenn die Konkurrenz mitspielen sollte dann grüßt die RESG am Sonntagnachmittag von Platz zwei der Tabelle. Eine weitere Belohnung für die tollen Leistungen aus den vergangenen Wochen.

Fan–Bus
Zum Pokalspiel in Marl am kommenden Samstag möchte die RESG in Zusammenarbeit mit dem Fanclub wieder einen Bus einsetzen.
Es wird eine Motto-Tour werden, passend zur fünften Jahreszeit. Wer will darf sich gerne verkleiden, ist allerdings kein Muss.
Abfahrt von der Halle Beckersloh ist 13:30
Der Fahrpreis beträgt 12,50 pro Person
Anmeldungen möglich über die Facebook Seiten der RESG und des Fanclubs oder direkt beim Matze unter der Nummer: 0151 – 70035878

 

Einen Punkt beim Ligenprimus ergattert

Samstag, 28.01.2017 – 18 Uhr Glück Auf Halle Hamm - Herringen
SK Germania Herringen – RESG Walsum 4:3 (1:0/3:3) nach Penaltyschießen


Duisburg, 29. Januar 2017 - Die rund 250 Zuschauer, unter ihnen viele Fans der RESG, sahen Walsum auf Augenhöhe. Günther Szalek war sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Jungs: „Penaltyschießen ist immer eine Art russisches Roulette. Da muss einfach alles zusammen passen. Beide Torhüter haben alles raus geholt, am Ende ist da immer ein wenig Glück im Spiel. Ich habe einen klasse Auftritt meiner Mannschaft gesehen.“

Beide Teams agierten hochkonzentriert, es war von der ersten Minute an viel Tempo drin und Timo Tegethoff bei den Germanen und Tobias Wahlen im Tor der RESG waren von Anfang an gefordert. Nach einem kurzen gegenseitigen herantasten erzielte Stefan Gürtler in der siebten Minute die 1:0 Führung für die Gastgeber. Walsum verdaute den Rückstand sehr schnell und erspielte sich in der Folge zahlreiche Chancen aber sowohl Tegethoff als auch Wahlen ließen durch zahlreiche hochklassige Paraden keinen Treffer in der ersten Halbzeit mehr zu.
Zeit zum Luft holen brauchten beide Mannschaften, da von Anfang an ein hohes Tempo im Spiel war. Die Zuschauer sahen ein grandioses Rollhockey Match und die zweite Halbzeit sollte noch mehr Spannung versprechen. Der Rekordmeister kam sehr gut aus der Kabine raus und Berruezo erzielte das 1:1 in der 28. Minute.
Jetzt wurde mit einem noch offeneren Visier gespielt als in der ersten Hälfte und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nach einer blauen Karte gegen die Germanen, konnte weder der Penalty noch das Überzahlspiel von der RESG genutzt werden. Luis Hages brauchte sein Team in der 39. Minute wieder in Front (2:1). In der 40. Minute trat Berruezo einen fälligen Penalty, nutze die Chance und erzielte das 2:2.
Herringen antwortete in derselben Spielminute durch Lucas Karschau und schoss sein Team mit dem 3:2 wieder in Front. Eine Minute später musste Berruezo mit „blau“ vom Feld, Jetzt hatten die Herringer die große Chance durch einen weiteren Treffer davon zu ziehen. Robin Schulz trat gegen Wahlen an, der erste Versuch wurde gehalten. Der Penalty musste aber wiederholt werden, da die Walsumer vorzeitig gestartet waren. Der zweite Versuch wurde aber an den Pfosten gesetzt. Die Walsumer Fans auf der Tribüne waren erleichtert und unterstützen die Roten Teufel nochmal nach Leibeskräften. In der 45. Minute war Sebastian Haas zur Stelle und schoss den Ausgleich.
Nach dem 10. Herringer Teamfoul kurz vor Abpfiff hätte Sturla das Spiel nochmal drehen können, er konnte den Ball aber nicht im Tor versenken. So blieb es nach der regulären Spielzeit beim 3:3 und es folgten zweimal fünf Minuten Verlängerung.
Anders als im gesamten Spielverlauf zuvor wollte keine der beiden Mannschaften ein zu hohes Risiko eingehen. So blieb es auch in der Verlängerung beim 3:3 und ein Sieger musste im Penaltyschießen ermittelt werden.
 Tobias Wahlen und Timo Tegethoff hielten auch im Penaltyschießen nach allen Regeln der Kunst, beide Keeper erwiesen sich in diesem Spiel als richtige Hexer. Bei den Walsumern konnte leider kein Penalty verwandelt werden, bei den Herringern traf nur ihr Toptorschütze Lucas Karschau. So endete ein klasse Rollhockey Spiel mit 4:3 nach Penaltyschießen.

Günther Szalek sah die Niederlage jetzt nicht so eng, schließlich konnte man dem Tabellenführer einen Punkt wegnehmen und Walsum hat erneut bewiesen, dass mit ihnen im laufenden Wettbewerb zu rechnen ist: „Wir können sehr stolz auf unsere Leistung sein, Herringen hat wegen uns den ersten Punktverlust zu Hause gehabt. Beide Teams sind an ihre Leistungsgrenzen gegangen. Die Zuschauer haben erneut gesehen, dass wir nicht ohne Grund da oben stehen. Meine Mannschaft hat zu 80 % das umgesetzt was ich von ihnen erwartet habe.“
Iserlohn hat in Remscheid verloren und hat nur noch drei Punkte Vorsprung auf die RESG. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, da stehen einige Doppelspieltage an, um die Spielausfälle aus dem letzten Jahr zu kompensieren. Am nächsten Wochenende steht das Heimspiel gegen Valkenswaard an, direkt am Sonntag darauf geht die Reise nach Niedersachsen an zu den Bisons aus Calenberg. Eine Woche darauf steht das Pokal Achtelfinale beim VfL Hüls an. Die nächsten Wochen werden sehr intensiv, sowohl für Spieler als auch für die Fans der RESG.

SK Germania Herringen: Tegethoff, Schartner; K. Karschau,  Hages, Gürtler, Michler, Schulz,. –
RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Vila-Gallaguet, Nusch, Berruezo,  Haas,, Rilhas,  Sturla, Queiros
Schiedsrichter: Loewe/  Dahlbock
Torfolge: 1:0 Gürtler (7.), 1:1 Berruezo (28,), 2:1 L. Hages (39.), 2:2 Berruezo(40.), 3:2 Karschau (40.), 3:3 Haas (45.)
Im Penaltyschießen traf  Karschau zum 4:3
Teamfouls: 12:13


-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Duisburg, 27. Januar 2017 - Auf dem Papier sieht die Ausgangslage sehr deutlich aus. Die Hammer stehen mit 36 Punkten an der Tabellenspitze, Walsum auf Platz 3 hat ganze 12 Punkte weniger, allerdings haben die Germanen drei Spiele mehr auf dem Konto. Die Hoffnung bei Fans und Verantwortlichen ist jedenfalls groß, dass man Punkte mit aus Herringen nehmen kann.
Die einzige Niederlage gab es für den Tabellenführer gegen den deutschen Rekordmeister. 7:6 lautete vor knapp einem halben Jahr das Ergebnis für die Roten Teufel. Auf einen ähnlichen Schlagabtausch dürfen sich die Fans auch im Rückspiel freuen. Beide Teams werden an ihre Grenzen gehen um einen Konkurrenten auf Distanz zu halten oder den Druck auf Iserlohn und Herringen weiter zu erhöhen.
Beide Teams sind für ihre schnelle Spielweise bekannt, der Fokus wird auch auf den beiden Torhütern Tobias Wahlen und Timo Tegethoff liegen. Die Karschau Brüder sorgen nach wie vor für die größte Gefahr für die gegnerischen Torhüter. Das Team spielt schon seit Jahren zusammen und sind Niederlagen nicht gewöhnt. Mit dem Heimvorteil im Rücken soll die Revanche gelingen.
Die Roten Teufel haben sich intensiv auf das Duell vorbereitet und werden mit einer breiten Brust nach Westfalen reisen. Mit dem 5:1 Sieg über Darmstadt letzte Woche gelang dem Team von Trainer Günther Szalek der achte Sieg in Serie. Personell können Christopher Berg und Fabian Schmidt in Herringen nicht dabei sein, beide konnten die Woche aus zeitlichen Gründen nicht mittrainieren.
Pedro Queiros ist wieder dabei, so dass sieben Feldspieler zur Verfügung stehen werden. Das Team ist heiß auf das Duell, was sicher auf Augenhöhe geführt wird. Trainer Günther Szalek ist zuversichtlich: „Herringen ist sicherlich vorgewarnt und wird uns nicht unterschätzen. Es treffen zwei sehr gute Truppen aufeinander, die beide im Rhythmus sind. Die zwei stärksten Mannschaften in der Liga treffen aufeinander.“
Das Duell wird sicherlich wieder fair geführt werden, beim letzten Spiel in Hamm vor knapp einem Jahr ging das Spiel 3:3 aus. Mit der aktuellen Regelung wird es in diesem Spiel definitiv einen Sieger geben, wobei die Fan Lager auf ein Ergebnis in der regulären Spielzeit hoffen. Aus Walsumer Sicht ist die Unterstützung in Hamm wieder riesig, der Fan – Bus ist ausverkauft und die Fans freuen sich auf das Spiel, was sicher auf höchstem Niveau gespielt wird.

 

Guter Einstieg in den Bundesliga-Alltag

Bundesliga – 13. Spieltag, Samstag, 21.01.2017 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh: RESG Walsum – RSC Darmstadt 5:1 (2:1)

Die Roten Teufel bleiben auch im achten Ligaspiel ungeschlagen und stehen weiterhin mit 24 Punkten auf den dritten Tabellenplatz. Allerdings hat die RESG im Vergleich zu Tabellenführer Herringen und dem zweiten Iserlohn drei Spiele weniger absolviert.
Trainer Szalek musste auf Berg und Queiros verzichten, dafür meldeten sich Xevi Berruezo und Fabian Schmidt rechtzeitig für das Spiel wieder fit, Gegen die Gäste aus Hessen legten die Teufel wieder fulminant los, Felipe Sturla erzielte bereits in der zweiten Minute das 1:0.
Nach dem Treffer stabilisierte sich die Darmstädter Abwehrreihe und beide Teams erspielten sich im weiteren Spielverlauf einige Torchancen. Etwas überraschend fiel in der 17. Minute das 1:1 für die Hessen, Maximilian Becker ließ bei den Gästen kurzzeitig die Hoffnung aufkommen, dass hier vielleicht doch noch was gehen könnte.
Der Ausgleich und die damit verbundene Hoffnung für die Gäste hielt aber nicht lange, Miguel Vila erzielte vor der Halbzeit das 2:1. Beide Teams lieferten sich ein intensives Spiel, die Zuschauer in der Halle Beckersloh waren mit der ersten Hälfte sehr zufrieden. Beide Torhüter verhinderten allerdings weitere Tore.

Kurz nach Wiederanpfiff hatte Darmstadt 10 Teamfouls erreicht und Felipe Sturla konnte die Führung ausbauen, verpasste allerdings die Gelegenheit. Es ging ausgeglichen weiter, die besseren Chancen hatte aber die RESG. Xevi Berruezo netze in der 36. Minute zur 3:1 Führung ein. Während des ganzen Spiels ließ die RESG nichts anbrennen und zog ihr Spiel konsequent durch. Durch zwei weitere Treffer von Miguel Vila wurde das Ergebnis auf 5:1 nach oben geschraubt.
Die Därmstädter kämpften aufopferungsvoll weiter, mussten die Überlegenheit der Hausherren aber anerkennen und konnten dem auch nichts mehr entgegensetzen. So verabschiedete sich das Team mit einem weiteren Heimsieg von ihren Fans.
Trainer Günther Szalek war zufrieden mit dem Spielverlauf, wobei die erste Hälfte nicht ganz so nach seinem Geschmack war: „In der ersten Halbzeit waren wir vom Kopf her etwas zu langsam, trotz vielen Freiräumen wurde nicht geschossen. Es war ein intensiver und unterhaltsames Spiel, ein souveräner Sieg der zu keinem Zeitpunkt gefährdet war.“

Das dürften die Zuschauer ähnlich gesehen haben, die RESG hatte das Spiel von der ersten bis zur letzten Minute unter Kontrolle und hat in den richtigen Momenten die Tore geschossen. Der Fokus liegt jetzt auf das kommende Spitzenspiel in Herringen am nächsten Samstag, Walsum fordert den Tabellenführer heraus. Mit den Leistungen aus den vergangenen Spielen, dürfen sich die Gastgeber auf was gefasst machen.
Auf die nötige Unterstützung seiner Fans, kann sich die RESG auch in Herringen verlassen – der Fan Bus ist ausverkauft.

RESG Walsum: Wahlen, Lorz; Vila-Gallaguet, Nusch, Berruezo, Haas,  Schmidt, Rilhas, Sturla.

Spieler   Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
HR RR G HR RR Ges HR RR Ges HR RR Ges
Berg 7   7 3   3            
Berruezo  8 1 9 9 1 10 2   2      
Haas 8 1 9 5   5            
Lorz 8 1 9                  
Nusch 7 1 8 1   1            
Paß 3   3                  
Queiros 9   9 9   9 8   8      
Rilhas 9 1 10 4   4            
Schmidt 2 1 3                  
Sturla 8 1 9 15 1 16            
Vila 9 1 10 15 3 18 6   6      
Wahlen 7 1 8                  
Teamfouls = Minuten 80 8 88                  
                         
  Spiele Tore  Minuten Rote Karte

RSC Darmstadt: Warmbier, Mensah; Cepa, Bender, Koch, Wagner, Becker,  Cuntz, Behnke, Andrade.
Schiedsrichter:  Sörensen / Niestroy.
Torfolge: 1:0 (2.) Sturla, 1:1 (17.) Becker, 2:1 (21.) Vila-Gallaguet, 3:1 (36.)  Berruezo, 4:1 (38.) Vila-Gallaguet, 5:1 (38.) Vila-Gallaguet.
Zeitstrafen: RESG 0 Min – RSC 0 Min
Teamfouls: RESG 8 – RSC 13. Zuschauer: 180

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Duisburg, 20. Januar 2017 - Erster Gegner zum Rückrundenauftakt kommt aus Darmstadt Nach dem Sieg gegen die Portugiesen aus Turquel im CERS–Cup vergangene Woche geht an diesem Samstag die Rückrunde für die RESG los. Das Auswärtsspiel in Düsseldorf musste durch den CERS–Cup Einsatz auf den 2. März verschoben werden.
Zum ersten Heimspiel sind die Krokodile aus Darmstadt zu Gast. Beim Hinspiel musste nach Penaltyschießen ein Sieger ermittelt werden, damals konnten sich die Darmstädter knapp durchsetzen. Trainer Günther Szalek will das Ergebnis auch nicht überbewerten: „Die Ausganglage war damals anders. Wir waren die klar bessere Mannschaft, konnten unsere Überlegenheit aber nicht nutzen, da uns auch einige Spieler gefehlt haben.“

Die Trainingswoche lief für die RESG allerdings auch nicht optimal. Gegen Darmstadt stellt sich die Mannschaft praktisch selbst auf, da Pedro Queiros und Christopher Berg beruflich verhindert sind, hinter dem Einsatz von Xevi steht noch ein Fragezeichen. Die Darmstädter wollen den Anschluss an die oberen Tabellenplätze halten und das Team von Günther Szalek ordentlich fordern. Szalek selber weiß natürlich, dass der Sieg gegen Turquel keine Selbstverständlichkeit war und dass sein Team im Entwicklungsprozess einen weiteren Schritt nach vorne gemacht hat.
Allzu große Euphorie wollte er aber nicht aufkommen lassen, mit Beginn der Trainingswoche am Montag war der Fokus auch sofort wieder auf die Liga gerichtet: „Klar den Erfolg nehmen wir gerne mit in die restlichen Rückrundenspiele. Die Konzentration auf die Liga war aber ab Montag wieder da. Wir wollen unseren guten Tabellenplatz halten.“
Die Hoffnung bei den Verantwortlichen ist natürlich groß, dass die Leute, die am vergangenen Samstag dabei waren auch wieder zur RESG kommen. Die Siegesserie aus dem letzen Jahr soll möglichst auch in 2017 weiter gehen, mit dem achten Sieg in Serie würde man ein weiteres Ausrufezeichen setzen in Richtung Herringen. Am nächsten Samstag kommt es zum großen Kräfte messen in der Glück-Auf-Halle.

Fan–Bus Info
Zum Auswärtsspiel nach Herringen möchte die RESG einen Bus einsetzen. Abfahrt von der Halle Beckersloh soll um 16 Uhr sein, der Fahrpreis pro Person soll 10 Euro betragen. Anmeldungen sind am Samstag beim Spiel gegen Darmstadt möglich, entweder beim Verein selber oder über den Fanclub.

 

Schade RESG! Da hat nicht viel gefehlt

CERS–Cup: Achtelfinale-Rückspiel (Hinspielergebnis 0:4)
Samstag, 14.01.2017 – 20:00 Uhr: RESG Walsum – Turquel 5:2 (2:1)

Vor Spielbeginn war klar: Ein 4:0 aus dem Hinspiel aufzuholen gegen eine portugiesische Erstliga Mannschaft ist eine hohe Bürde. Trotz allem war die Halle Beckersloh an diesem Samstag Abend bestens gefüllt und die Silver Stars Cheerleader heizten den Zuschauern schon vor dem Anpfiff mächtig ein.
Abteilungsleiter Peter Stier und Präsident Peter Hüsken gratulierten vor Spielbeginn noch Cheftrainer Günther Szalek und Hauptgeschäftsführer Hermann Lemkamp zu ihren Geburtstagen, beide hätten sich ein besseres Spiel nicht wünschen können. Es waren genau 14 Sekunden gespielt, da netzte Felipe Sturla das erste Mal ein. Sturla setze zum Alleingang an und spielte Barros im Tor der Gäste eiskalt aus. In der vierten Minute legte Vila nach und markierte das 2:0.
Die Portugiesen wurden mit diesem frühen Rückstand eiskalt erwischt und Trainer Szalek war froh, dass sein Konzept so früh aufging: „Die Freiräume haben wir bestens genutzt und haben von Anfang an Druck gemacht.“ Turquel drängte jetzt auf den Anschlusstreffer aber ein bärenstarker Tobias Wahlen hielt den Angriffen stand.
In der 10. Minute konnte er den Schuss von Duarte aber nicht verhindern und Turquel kam wieder auf einen Treffer an Walsum heran. In der 15. Minute musste Vila mit einer blauen Karte vom Feld, Silva trat gegen Wahlen an, konnte die Chance zum Ausgleich aber nicht nutzen da Wahlen großartig parieren konnte.
Direkt im Anschluss gab es das nächste Foul im Strafraum der RESG und die spanischen Schiedsrichter entschieden auf direkten Penalty. Vasco Luis probierte es diesmal aber auch diesen Versuch konnte Wahlen halten. Das folgende Unterzahlspiel überstand die RESG auch ohne einen weiteren Gegentreffer. Keine Selbstverständlichkeit gegen so eine Mannschaft. Allerdings passte alles perfekt zusammen. Wahlen war der starke Rückhalt im Tor und konnte sich stets auf seine Vorderleute verlassen.

Turquels Trainer Joao Simones nutze jede Auszeit um seinem Team ordentlich Druck zu machen. Er konnte mit dem Auftritt seines Teams überhaupt nicht zufrieden sein zu diesem Zeitpunkt. Walsum versuchte es vor der Halbzeit noch mit einigen Schüssen aus der Distanz, diese blieben allerdings immer in der Verteidigung hängen. Mit einem knappen 2:1 ging es dann in die Halbzeit. Die Zuschauer in der Halle sahen eine packende erste Halbzeit und konnten den Anpfiff zur zweiten kaum erwarten. Es waren 48 Sekunden auf der Uhr runter gespielt als Vila zum 3:1 traf. Walsum meldete sich fulminant aus der Halbzeit zurück und jeder Walsumer wusste, da geht noch viel mehr.
Felipe Sturla machte den Fans durch sein 4:1 in der 31. Minute noch mehr Hoffnung , dass Spiel noch zu Gunsten von Walsum noch drehen zu können. Jetzt war auch das Publikum voll präsent und unterstützte die Mannschaft lautstark. In der 33. Minute war die Teamfoul Anzeige bei Turquel voll und Vila hatte die große Chance das Ergebnis auf Verlängerung zu drehen. Leider verpasste er die Möglichkeit und Barros konnte den Ball halten. In der 44. Minute hatte Walsum das zehnte Teamfoul erreicht, Luis nutze die Chance und brachte sein Team nochmal auf. 4:2 heran. Beide Mannschaften lieferten sich in den letzten Minuten einen intensiven Schlagabtausch, beide Torhüter verhinderten weitere Tore.
Die Spannung war kaum auszuhalten. Felipe Sturla sorgte mit seinem dritten Treffer in der 49. Minute für den absoluten Nervenkitzel, nachdem 15. Teamfoul von Turquel nutze der den Penalty. Walsum brauchte in den letzten zwei Minuten nur noch ein Tor um in die Verlängerung zu kommen. Szalek warf jetzt alles nach vorne und holte zwischendurch immer wieder Wahlen aus dem Tor raus.
Zahlreiche Chancen wurden sich noch erspielt aber der Ball wollte einfach nicht mehr hinter die Linie. So blieb es bei einem eindrucksvollen 5:2-Sieg gegen die Portugiesen aus Turquel, die sich die Reise nach Walsum sicher leichter vorgestellt haben. Unter großem Jubel der Fans verabschiedeten sich beide Mannschaften vom Parkett.
Die Zuschauer haben einen denkwürdigen Abend erlebt, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Gäste aus Turquel wirkten nach dem Spiel niedergeschlagen und auch der Trainer sah nicht besonders glücklich aus, mit welcher Art und Weise man die nächste Runde erreicht hat.

Günther Szalek war hochzufrieden mit seinen Jungs und dem ganzen Abend, dem einen fehlenden Treffer wollte er jetzt auch nicht hinterher trauen, er war über den Spielverlauf zufrieden: „Dieses Spiel war beste Werbung für unseren Rollhockey Sport. Wir konnten spielerisch jederzeit dagegen halten. Wir haben unser Ziel erreicht und das Spiel gewonnen. Wir können mit erhobenen Haupt aus diesem Wettbewerb ausscheiden. Ich persönlich kann mich in meiner Laufbahn auch nicht an einen Sieg über eine portugiesische Mannschaft erinnern. Wir wollen Walsum wieder zum Aushängeschild machen und das ist uns mit dieser Vorstellung bestens gelungen.“

Das Handy vom Sportlichen Leiter Volkmar Berg stand an diesem Abend auch nicht mehr still. Zahlreiche Glückwünsche von anderen Bundesliga Vereinen erreichten ihn und gratulierten der RESG zu dieser Vorstellung und zu diesem Sieg. Diesen Erfolg wird die Mannschaft auch sicher mit in die Bundesliga Rückrunde nehmen.
Am kommenden Samstag ist der RSC Darmstadt zu Gast am Beckersloh. Eine Woche später geht es zum Spitzenspiel nach Herringen. Die Fans der Roten Teufel dürfen sich auf weitere klasse Spiele freuen, direkt zum Auftakt.
Zum Auswärtsspiel nach Herringen wird möglicherweise ein Fan–Bus eingesetzt, weitere Infos folgen noch.

RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Berg, Nusch, Rilhas, Queiros, Sturla, Haas,  Berruezo, Vila
Hockey Club Turquel: Santos, Matias, Luis, Silva, Pimenta, Vaz, J. Silva,  Mateus, Duarte, Barros
Schiedsrichter: Angel Tavera/ Daniel Ramos/ Assistent: Peter Thissen

Torfolge: 1:0 Sturla (1.), 2:0 Vila (4.), 2:1 Duarte (10.), 3:1 Vila (26.), 4:1 Sturla (31.), 4:2 Luis (44.), 5:2 Sturla (49.)
Zeitstrafen: RESG 2 Min (Vila/15. Min) – HCT 0 Min
Teamfouls: RESG 14 – HCT 15. Zuschauer: 350

POKAL
Spieler   Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
Berg 1      
Berruezo  1      
Haas 1      
Lorz 1      
Nusch        
Paß        
Queiros 1 1 2  
Rilhas 1   2  
Schmidt        
Sturla 1      
Vila 1 1    
Wahlen 1      
Teamfouls = Minuten 15      
  Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte

 

Bundesliga-Ergebnisse vom 14. Januar

-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Duisburg, 13. Januar 2017 - Das erste Spiel des Jahres beschert den Fans der RESG Walsum direkt ein Highlight. Zum CERS–Cup Rückspiel ist am Samstagabend der portugiesische Verein HC Turquel zu Gast in der Halle Beckersloh. Jeder Fan der Roten Teufel sollte sich am Weg in die Halle machen um das Team zu unterstützen.
Die Ausgangslage ist klar: das Team von Trainer Günther Szalek muss von Anfang an hochkonzentriert sein und den Druck nach vorne suchen. Das Hinspielergebnis ging mit 4:0 an Turquel, die RESG hatte sich in Portugal einiges vorgenommen, am Ende scheiterte es aber an der Konzentriertheit. Einzig Torhüter Wahlen verhinderte mit zahlreichen Paraden eine höhere Niederlage.
Das Spiel ist abgehackt und ein vier Tore Rückstand, auch gegen eine portugiesische Mannschaft, ist aufzuholen. Trainer Szalek kann auf alle seine Schützlinge zurück greifen, am Anfang herrschte noch Verwirrung um Vila, da er in Turquel bereits seine dritte blaue Karte bekommen hat im laufenden Wettbewerb und jetzt niemand so richtig wusste ob er gesperrt wird oder nicht. Ende letzter Woche kam dann die beruhigende Nachricht vom Verband: blaue Karten werden im laufenden Wettbewerb nicht weiter sanktioniert, außer man bekommt in ein und demselben Spiel drei davon.

Zur Vorbereitung auf das Spiel wurde sechsmal trainiert und am vergangenen Donnerstag war der HSV Krefeld zu einem Testspiel zu Gast. Günther Szalek sieht sich und sein Team bestes vorbereitet: „Alles was wir zur Vorbereitung auf das Spiel tun konnten haben wir getan. Turquel war beim Hinspiel bestens auf uns vorbereitet. Ich vermute das Turquel versuchen wird uns in den ersten Minuten schon den Schneid abzukaufen. Wir müssen von Anfang an hochkonzentriert bleiben.“
Beim Hinspiel sah Szalek schon früh im Spiel, warum sein Team nicht so aufgetreten ist, wie sie es sonst in der Liga tun: „Wir müssen lockerer vom Kopf her auftreten. Achtelfinale im CERS–Cup ist für die meisten Spieler eine neue Situation. Wir müssen cooler agieren und uns selber nicht so unter Druck setzen.“

Die Roten Teufel wollen das Spiel unbedingt gewinnen. Beim Rollhockey gibt es keine Auswärtstore Regel, mit einem 5:0-Sieg wäre man in der nächsten Runde. Große Rechenspiele sind am Samstag also nicht nötig, ein klarer Sieg der RESG und die nächste Reise durch Europa könnte gebucht werden. Turquel wird das sicher zu verhindern wissen und ähnlich wie im Hinspiel auftreten, mutig nach vorne und die Sturmreihen werden wieder aus jeder Lage schießen und den Druck auf Wahlen im Tor und seine Vorderleute hoch halten.
Der Verein hofft zu diesem besonderen Spiel auf eine große Kulisse, der Fanclub wird sicher alles dafür geben um die Jungs so gut es geht zu unterstützen. Neben zahlreichen Ehrengästen hat der Verein auch die Silver Stars Cheerleader zur weiteren Unterstützung eingeladen. Ein großer Europapokal–Abend zum Jahresbeginn, besser kann das Rollhockey–Jahr 2017 aus Walsumer Sicht nicht starten.