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Azubi-Plus: Ausbildungsberufe- und plätze finden                                                Redaktion Harald 'Opa Eule' Jeschke
 
Karnevalsumzüge: Einhaltung des Jugendschutzgesetzes wird kontrolliert

Duisburg, 21. Februar 2017 - Das Bürger- und Ordnungsamt kontrolliert bei den anstehenden Karnevalsumzügen die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes. Auch Kinder und Jugendliche sollen gemeinsam mit den Erwachsenen ausgelassen Karneval feiern dürfen. Damit die heitere und fröhliche Stimmung nicht getrübt wird, sollten die Erwachsenen mit darauf achten, dass Kinder und Jugendliche nüchtern bleiben.  
Leider endet die Karnevalsparty jedes Jahr für einige Kinder und Jugendliche beim Jugendamt, auf dem Polizeirevier oder gar im Krankenhaus. In den vergangenen Jahren wurden bei den Kontrollen schon Kinder im Alter ab 12 Jahren alkoholisiert angetroffen. Anlässlich der Duisburger Karnevalsumzüge führt das Bürger- und Ordnungsamt auch in diesem Jahr wieder Jugendschutzkontrollen durch.  
Das Jugendschutzgesetz untersagt aber besonders den Gewerbetreibenden die Abgabe alkoholischer Getränke an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren.
Wer für seine Stimmung gar hochprozentige Begleiter - wie zum Beispiel Whiskey, Wodka, Alkopops - beschaffen will, muss mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Dabei ist zu beachten, dass auch die Weitergabe von Alkohol durch Erwachsene an Kinder oder Jugendliche einen Verstoß gegen diese Vorschrift darstellt.  
Die Einhaltung dieser Bestimmungen wird auch in diesem Jahr durch gezielte Kontrollen überwacht. Für Gewerbetreibende besteht in Zweifelsfällen die Verpflichtung, das Alter der jungen Kunden durch deren Ausweispapiere zu überprüfen. „Schwarze Schafe“ haben mit empfindlichen Strafen bis zu 50.000 Euro zu rechnen.
Im Wiederholungsfall droht sogar eine Gewerbeuntersagung.  
Unabhängig von den Jugendschutzkontrollen ist neben den Einsatzkräften der Polizei auch das Bürger- und Ordnungsamt mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Personal für die Sicherheit der Karnevalsbesucher und Teilnehmer der Duisburger Karnevalsumzüge präsent.   
 
Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für alle Ordnungswidrigkeiten und die Abwehr von erkennbaren und auftretenden Gefahren, sowie die Beseitigung von ordnungsrechtlichen Störungen zuständig. Dazu gehören aber nicht die von der Polizei wahrzunehmenden Aufgaben im Zusammenhang mit Straftaten.  
Die Präsenz erfolgt in diesem Jahr wieder durch zusätzliche mobile Wachen, stationäre Wachen in Feuerwehrcontainern und Fußstreifen.
Der städtische Außendienst und die mobilen Einrichtungen sind durch gut wahrnehmbare Beschriftungen erkennbar. Die Außendienstmitarbeiter stehen für Fragen  und  Hinweise aus der Bevölkerung zur Verfügung und werden die Polizei unverzüglich über entstehende Gefahrensituationen informieren.  

 

TalentMetropole Ruhr sucht preiswürdige Nachwuchsförderer
- Ausschreibung für den TalentAward Ruhr 2017 startet  Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert
- Ehrung für besonderen Einsatz in Aus- und Weiterbildung

Die TalentMetropole Ruhr sucht preiswürdige Nachwuchsförderer: Am 22. Februar startet die Bildungsinitiative des Initiativkreises Ruhr mit der Ausschreibung für den TalentAward Ruhr 2017. Der Preis würdigt Menschen, die sich beispielhaft für die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses im Ruhrgebiet engagieren. Der TalentAward Ruhr 2017 ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.
Gesucht werden Personen, die sich in besonderem Maße für die Förderung von Talenten einsetzen – und dafür Anerkennung und Unterstützung verdienen. Bei einer großen Festveranstaltung am 12. Oktober in Essen überreicht die TalentMetropole Ruhr die Auszeichnung an vier Preisträger und unterstützt deren Arbeit mit jeweils 5.000 Euro. Das Preisgeld fließt in die Talentförderung der Gewinnerprojekte (Kita, Schule, Hochschule oder Ausbildung/Beruf).
Cordula Hiller-Kitzmann, Leiterin der gymnasialen Oberstufe an der Theodor-König-Gesamtschule in Duisburg-Beeck, wurde im vergangenen Jahr für ihr erfolgreiches Berufs- und Studienorientierungsprogramm mit dem TalentAward Ruhr ausgezeichnet.
„Der Preis hat mir viele neue Kontakte beschert und mir und meinem Kollegium einen ordentlichen Schub gegeben“, sagt sie. „Für meine Oberstufenschüler war er ein Segen, weil wir das Angebot der Berufs- und Studienorientierung nun noch vielfältiger und individueller gestalten können. Solche Erfolge wünsche ich auch allen kommenden Preisträgern.“

Bewerbungszeitraum vom 22. Februar bis 31. März 2017

Der Bewerbungszeitraum für den TalentAward Ruhr 2017 läuft vom 22. Februar bis zum 31. März. Preiswürdige Talentförderer sind Menschen, die haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich in (Aus-)Bildung, Lehre, Studium und Erziehung tätig sind und die Begabungen Anderer entdecken, fördern und unterstützen. Sie können für den TalentAward Ruhr 2017 vorgeschlagen werden.

 

Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Wichtig: Die vorgeschlagenen Bildungsakteure arbeiten operativ, kümmern sich also vor Ort um die jungen Leute. Zudem müssen die Projekte für die Teilnehmer kostenlos sein und aktuell laufen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte des TalentAward Ruhr liegen in der erfolgreichen Gestaltung von Bildungsübergängen und auf den Querschnittsthemen der TalentMetropole Ruhr: Vermittlung von Sozialkompetenz, Sprachförderung, Berufs- und Studienorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie Orientierungskompetenz. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Phase der Bildungskette sich die jungen Menschen befinden. Denn insbesondere beim Schulwechsel, beim Übergang in ein Studium oder in den Beruf ergeben sich häufig Brüche im Lebenslauf. Mit gezielter Förderung kann es aber gelingen, diese Übergänge erfolgreicher zu gestalten. Delegierte Vertreter der Premium-Partnerunternehmen im Arbeitskreis der TalentMetropole Ruhr, der Westfälischen Hochschule sowie des Initiativkreises Ruhr bewerten die Bewerbungen.
Weitere Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlprozess gibt es unter www.talentmetropoleruhr.de.


Cordula Hiller-Kitzmann, Preisträgerin des TalentAward Ruhr 2016.
Foto Initiativkreis Ruhr

 

Haus der Jugend: Konzert mit PilzHerb

Duisburg, 20. Februar 2017 - Die Band PilzHerb aus Duisburg spielt am Samstag, 4. März, ab 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) im Haus der Jugend an der Friedrich-Alfred-Straße in Rheinhausen ein Konzert „zum Abrocken“.  
Elf Jahre PilzHerb und „Sie ham noch nicht genug“, wie sie selbst sagen. Die siebenköpfige Band  feiert in diesem Jahr ihr 11j-ähriges Bandjubiläum. Auch in diesem Jahr orientiert sie sich an den verschiedensten Einflüssen aus der Rockwelt. Riffs werden mal brachial aber auch mit gefühlvollen Balladen serviert. Sie beschreiben Ihren Sound selbst als „The Way to Rock“. So ist es nicht verwunderlich, dass sie den Rocksound aus fünf Jahrzehnten auf die Bühne zaubern und das Publikum zum Mitsingen animieren. Durch Ihre persönliche Mischung und Umsetzung der Songs schaffen sie es, das Publikum immer wieder zum Staunen zu bringen, und selbst hartgesottenen Nichttänzern gelingt es nicht, die Füße still zu halten.  
Der Eintritt kostet fünf Euro. Weitere Informationen gibt es beim Haus der Jugend telefonisch unter (02065) 252769 oder per E-Mail an hdj@jz.duisburg.de.  

 

Vorlesewettbewerb 2016/2017: Stadtentscheid in der Mayerschen Buchhandlung Duisburg - von Harald Jeschke

Duisburg, 19. Februar 2017 - Der Vorlesewettbewerb ging in die nächste Runde. Zum Stadtentscheid in Duisburg trafen sich in der Mayerschen Buchhandlung heute am die Schulsieger der 6. Klassen. Hunderttausende lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr wieder am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt.

In der Mayerschen Buchhandlung im Forum waren sich alle einig: Alle haben heute gewonnen. "Ich würde all diese Kinder sofort nehmen", zeigte sich ein anwesender Gymnasiallehrer begeistert von den Kandidaten.

"Vor einem Publikum und einer Jury habe ich noch nicht vorgelesen. Ich war schon aufgeregt", räumte ein Mädchen ehrlich ein. Man spürte bei jeder Zeile, wie tief diese Jugendlichen in die Welt der (Jugend)Bücher eingetaucht waren, um so weit zu kommen. Und dies werden sie ganz sicher auch in der Zukunft tun, auch wenn es heute aus dem Süden und dem Norden nur einen Sieger/in geben konnte. Es sind Nuancen, die den Unterschied machten. So bei der Siegerin aus dem Süden Madelaine Reichstadt.
Die Kandideten mussten zwei Durchgänge absolvieren. In der "Kür" konnten sie Texte aus ihrem Lieblingsbuch vorlesen, mussten dann aber als Pflichübung Passagen aus einem unbekannten Buch vortragen.

Die anwesenden Kandidaten der Vorentscheidung des Südens

Kandidat Nummer eins fehlte.


Die Jury 


Siegerin der Vorausscheidung Süd Madelaine vom Landfermann-Gymnasium 

 

Aus dem Norden gewann am Nachmittag Azra von der Realschule Duisburg-Fahrn.

Die beiden Sieger fahren nun (März/April) zum Bezirksentscheid nach Düsseldorf. Weiter geht im Mai zum Landesentscheid und im Juni werden die Landessieger ermittelt. 

 

Rund 7.500 Schulen haben im vergangenen Herbst ihre besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt, die nun in regionalen Entscheiden an den Start gehen. Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Finale im Juni 2017.

 

Die über 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert.
Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

 

Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, sind dem Verband zentrale Anliegen.
Mehr als 700.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb. Die erfolgreiche Leseförderung will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen.
Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren. Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen.

 

Jugend forscht - Schüler experimentieren

Duisburg, 17. Februar 2017 - 76 Nachwuchstüftler stellen ihre Ideen vor: thyssenkrupp richtet Regionalwettbewerb für „Jugend forscht“ in Duisburg aus
Lösungen auf bislang ungestellte Fragen, verblüffende Denkansätze und innovative Themen: „Jugend forscht“ öffnet jungen Menschen erfolgreich die Tür zu Naturwissenschaften und Mathematik. Der Wettbewerb bewirkt immer wieder, dass junge Nachwuchstüftler auf pragmatische Weise den Reiz entdecken, Neues zu entdecken. 38 Projekte sind es in diesem Jahr, die bei Jugend forscht am Mittwoch, dem 22. Februar 2017, im Technikzentrum von thyssenkrupp in Duisburg einer Fachjury präsentiert werden. Die Stahlsparte ist bereits zum 35. Mal Gastgeber für die Tüftlerwettbewerbe. Insgesamt 76 Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende aus dem Ruhrgebiet haben den Schritt gewagt und mutig eigene wissenschaftliche Fragestellungen entwickelt, für die bislang keine Lösungen existierten. Dafür gab es Kategorien wie Biologie, Physik oder Informatik. Der Fantasie waren kaum Grenzen gesetzt, und angesichts der Fülle von eingereichten Arbeiten zeigt sich: Die Motivation zur Teilnahme ist auch in diesem Jahr ungebrochen.


Klein, aber große Wirkung: die thyssenkrupp Azubis (v.l.n.r.) Marc Andre Lieberich, Robin Gail und Wladislav Morozov sind zurecht stolz auf ihr Projekt „Energy Harvesting“.

Von Kunststoff aus Bananenschalen, der „Energieernte“ und digitaler Transformation 
Drei, die es wissen wollten, sind Marc-Andre Lieberich, Robin Gail und Wladislav Morozov aus Kreuztal. Die thyssenkrupp-Auszubildenden zum Elektroniker für Betriebstechnik arbeiteten am „Energy Harvesting“, also an der Idee, wie man im Alltag verloren gehende Energie auffangen und für eine spätere Nutzung speichern kann. Und obwohl sie kurz vor ihren Zwischenprüfungen stehen, wollten sie sich eine Teilnahme nicht entgehen lassen: „Wir haben uns bewusst für ein Thema entschieden, das wir im Kleinen analysieren konnten, das aber gleichzeitig auch in größeren Zusammenhängen funktioniert“, bringt Lieberich es auf den Punkt. Angefangen hat alles mit einem Modellversuch, bei dem mit Hilfe eines Konverters die Energie in Form von Wärme gefüllter Kaffeetassen nutzbar gemacht wird.

„Das Konzept kann überall umgesetzt werden – beispielsweise zur Abwärmenutzung von Schornsteinen“, so das Fazit des Trios, das in den vergangenen Monaten mehrere Stunden pro Woche neben ihrer Arbeit in das Projekt investierten. Die Kombination aus theoretischem Ansatz und praktischem Nutzen, erklären sie, hat sie gereizt. Außerdem findet sich ein Beispiel für die erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme in ihrer direkten Umgebung, hat doch ihr Ausbilder Daniel Utzeri, der sie heute in ihren eigenen Experimenten begleitet, selbst vor gut 15 Jahren ein Projekt bei „Jugend forscht“ eingereicht. Er ist sich sicher: „Neugier ist und bleibt der rote Faden von Innovationen. Das gilt für alle Bereiche von der Ausbildung bis hin zu kleinsten technischen Details. Unsere Branche lebt von Menschen, die Dinge hinterfragen und neue, bessere Wege finden wollen.“

Das Spektrum der unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie“ präsentierten Projekte wird facettenreich sein: So geht es in den Arbeiten zum Beispiel darum, ob sich aus biologischen Abfällen wie Bananenschalen Biokunststoffe mit spezifischen Eigenschaften gewinnen lassen, um neue Strategien in IT und Digitalisierung, um humanmedizinische Themen wie die Ursachenforschung für Depressionen oder klar umrissene Herausforderungen wie die Konservierung eines Mammutzahns, die Analyse des ökologischen Fußabdrucks von Schulen oder biochemische Prozesse bei Bakterien.

thyssenkrupp als Gastgeber des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“
Neben vielen anderen Förderprogrammen, Kooperationen mit Partner- und Hochschulen und Projekten für Schüler engagiert sich thyssenkrupp seit 35 Jahren auch im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend forscht“ bzw. „Schüler experimentieren“ für junge Menschen. Am diesjährigen Regionalwettbewerb im Bildungszentrum Duisburg nehmen 76 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Kreuztal, Mülheim, Oberhausen, Rees, Vreden und Wesel teil. Weitere – ebenfalls von thyssenkrupp ausgerichtete – Regionalwettbewerbe finden zeitgleich Ende Februar in Dortmund, Bremen, Saarbrücken und Andernach statt.
Die Siegerteams der regionalen Runde treten Anfang April beim Landeswettbewerb in Leverkusen an. Abschließend geht es ins Finale auf Bundesebene, deren Preisträger am 28. Mai 2017 gekürt werden.


UDE lädt ein zur Kinder-Uni Unikids wissen mehr  

Duisburg, 15. Februar 2017 - Was den Abenteurer Beowulf zum Helden macht, ob Wasser wirklich Wunder vollbringen kann und wie Roboter genau das tun, was man ihnen befiehlt, wissen oft nicht mal die Großen. Aber die Kleinen können es denen bald erklären – wenn sie sich jetzt zur Kinder-Uni anmelden.
Die beliebten Veranstaltungen für Acht- bis Zwölfjährige starten am 8. März und finden wöchentlich wechselnd an beiden Campi der Universität Duisburg-Essen (UDE) statt.  
Ihre Eltern können die Pfiffikusse mitbringen, aber mit in den Hörsaal dürfen sie nicht. Der ist nur für die Kids. Hier können sie den Forschern Löcher in den Bauch fragen zum lebensspendenden Elixier, zu Kriegern im alten England und zum Gewissen, das sich in jedem schon mal geregt hat. Die Großen dürfen sich nebenan die Live-Übertragung der etwa einstündigen Vorlesungen ansehen und natürlich auch dazulernen.  
Teilnehmen können die Unikids kostenlos – sie sollten sich nur anmelden unter
https://www.uni-due.de/unikids/anmeldung.php.   

 

Musik- und Kunstschule: Schülerkonzert „Orient trifft Okzident“ in Marxloh   Die Gitarren- und Baglama Schülerinnen und Schüler der Musik- und Kunstschule des Bezirks Nord laden am Freitag, 17. Februar, um 19 Uhr in die Kreuzeskirche Marxloh auf der Kaiser-Friedrich-Straße 38 zum gemeinsamen Konzert „Orient trifft Okzident“ ein.  
Bei dem Schülerkonzert treffen die musikalischen Welten der türkischen Langhalslaute mit orientalischen Klängen vom Balkan bis nach Afghanistan mit europäischer Pop- und Rockmusik zu einem spannenden interkulturellen Austausch aufeinander. Ein Buffet mit deutschen und türkischen Speisen rundet die abwechslungsreiche Veranstaltung ab.  Der Eintritt ist frei.

 

Wer steckt hinter den tierischen Zeichentrickhelden?

Egal, ob klassischer Zeichentrick oder moderne Animationstechnik: Tierische Charaktere sind die absoluten Stars der Trickfilmliebhaber aller Generationen.

Die Artenvielfalt, die anfangs von Walt Disney als Urvater der vierbeinigen, gefiederten oder geschuppten Helden geschaffen wurde, hat sich im Laufe der Zeit immens erweitert. Zu Beginn seines Schaffens entwickelte er vorwiegend Figuren, die er auf dem Bauernhof der Eltern antraf, wie z.B. schnatternde Enten, kecke Mäuse und treue Hunde. Doch es dauerte nicht lange, bis exotische Tiere das Spektrum der beliebten Persönlichkeiten ausdehnten. Wir kennen lispelnde Pythons, honigschleckende Bären, stolze Löwen, scheue Rehe… die Liste erscheint endlos. Das Erfolgsrezept ist einfach und gut: Nimm die Charakterzüge, für die eine Tierart bekannt ist, und stelle sie in den Geschichten übertrieben dar - der Spaß ist garantiert.

Doch stimmen die Darstellungen immer mit der Natur überein, oder werden den Tieren manchmal Dinge hinzugedichtet? Haben Kattas wirklich einen König, oder müsste KING JULIEN aus den „Madagaskar“-Filmen eigentlich kleine Brötchen backen? Wie weit kommen Clownsfische wie NEMO ohne ihre Anemone? Sind Hasen von Natur aus mutig genug für eine Polizeijob? Findet man Freundschaften wie die zwischen dem Erdmännchen TIMON und dem Warzenschwein PUMBA wirklich in der afrikanischen Natur?

Erfahren Sie die Antworten auf diese und weitere Fragen bei der  Themenführung „Tierische Zeichentrickhelden“ am Sonntag, den 19.02.2017 um 12:00 und 14:00 Uhr. Treffpunkt ist jeweils am Haupteingang. Die Führung ist kostenlos - lediglich der Zooeintritt ist zu entrichten.

Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 20 Personen begrenzt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

- TalentCamp Ruhr – Ferienprojekt für motivierte Neuntklässler
- UDE: Die freestyle-phyics-Aufgaben - Bau einer Rennbürste!  
- Kunst trifft Agentur für Arbeit

TalentCamp Ruhr – Ferienprojekt für motivierte Neuntklässler
- Kostenloses Sommer-Projekt im Juli für 40 Jugendliche
- Zehn Tage mit spannenden Workshops
- Bewerbungszeitraum läuft bis zum 31. März 2017

Kann Lernen in den Sommerferien Spaß machen? Eindeutig ja! Das TalentCamp Ruhr macht’s möglich. Es bietet neugierigen Neuntklässlern aus dem Ruhrgebiet spannende zehn Tage mit einem tollen Programm – und das auch noch kostenlos.
Mit dem TalentCamp Ruhr 2017 geben die Partner der TalentMetropole Ruhr, unter deren Dach der Initiativkreis Ruhr vielfältige Bildungsaktivitäten bündelt, und der Verein Durchstarten Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Wer dabei sein will, kann sich ab Mittwoch, 15. Februar 2017, für einen der 40 Teilnehmerplätze bewerben.
Vom 19. bis zum 28. Juli 2017 stehen in der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen interessante Projekte auf dem Programm des Feriencamps. Untergebracht sind die Schülerinnen und Schüler im benachbarten „Haus Heege“.
Die Teilnehmer können zwischen vier Workshops wählen:
- Im Medienworkshop drehen sie einen Dokumentarfilm über die Energiewende.
- Unter dem Motto „Kohle, Erdöl und Erdgas waren gestern“ setzen die Jugendlichen nachhaltige Ideen für die Wirtschaftszweige von morgen technisch um.
- Beim Thema „Nachhaltige Küche: Öko oder nicht Ökö?“ beschäftigen sie sich mit der Frage, was in unserem Essen steckt.
- Und beim Designworkshop geht es darum, ausrangierten Materialien und Gegenständen neues Leben einzuhauchen.
Die Schüler bestimmen mit ihrer Bewerbung selbst, an welchem der TalentWorkshops sie teilnehmen möchten, und erarbeiten dann ein gemeinsames Projektziel. Bei der großen Abschlussveranstaltung in der Arena auf Schalke präsentieren sie den anderen Camp-Talenten, aber auch Verwandten, Freunden und Förderern ihre Ergebnisse.

„Das TalentCamp Ruhr macht den Teilnehmern Mut, stärkt ihr Selbstvertrauen und hilft ihnen auf dem Weg in eine Ausbildung oder in ein Studium“, sagt Dirk Opalka, Geschäftsführer der Initiativkreis Ruhr GmbH. Ziel sei es, die versteckten Talente der Jugendlichen zu fördern. Partner sind das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ), die Deutsche BP Stiftung, die Initiativkreis Ruhr GmbH, die Stiftung Schalke hilft!, die Walbusch Jugendstiftung und die Westfälische Hochschule.
Bereits im vergangenen Jahr war das TalentCamp Ruhr ein großer Erfolg. Die teilnehmenden Jugendlichen unternahmen spannende Ausflüge, hatten viel Spaß miteinander – und lernten obendrein noch eine Menge dazu. „Ich fand das TalentCamp super und lustig. Die Wasserbombenschlacht und das Lagerfeuer sind meine schönsten Erinnerungen“, sagt Jasmin Kabelitz aus Duisburg. Für Svenja Lund aus Bochum steht fest: „Ich habe in den zehn Tagen gelernt, noch besser mit ganz unterschiedlichen Menschen umzugehen.“
Wer an dem TalentCamp Ruhr 2017 teilnehmen möchte, braucht keine herausragenden Noten. Die Empfehlung eines Lehrers, Trainers aus dem Sportverein oder einer anderen Person (Familienmitglieder sind ausgeschlossen) ist jedoch notwendig.
Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen samt Empfehlungsformular gibt es unter www.durchstarten-ev.de. Der Bewerbungszeitraum läuft bis Freitag, 31. März 2017.

 

Kunst trifft Agentur für Arbeit: Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs gestalten die BIZ-Gruppenräume
Was gibt es schöneres für Schüler/innen gestalterischer Bildungsgänge als die eigenen Werke in einer Dauerausstellung zu sehen? Die Agentur für Arbeit Duisburg hat jetzt jungen Menschen, die am Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg (FAL) den Bildungsgang „Gestaltungtechnische/r Assistent/in“ besuchen, diese tolle Gelegenheit ermöglicht.
Als Ergebnis eines kleinen Wettbewerbs wurden Fotokunstwerke für die drei BiZ-Gruppenräume ausgewählt. In den Räumen finden zahlreiche Veranstaltungen der Agentur für Arbeit statt, alle Klasen der Duisburger allgemeinbildenden Schulen lernen die Räume im Rahmen von Berufsorientierungsveranstaltungen kennen. Viele Menschen werden also die Fotokunstwerke, die die Themen Duisburg/Ausbildung/Jugend beinhalten, sehen.  
Astrid Neese, Chefin der Agentur für Arbeit, nimmt die heutige Eröffnung der Dauerausstellung zum Anlass, auf die gute Zusammenarbeit der Agentur für Arbeit mit den Duisburger Berufskollegs hinzuweisen: „Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs stehen in der Regel kurz vor dem Übergang in Ausbildung oder Beruf. An dieser Schwelle unterstützen wir die Jugendlichen durch Präsenz von Beratern und Vermittlern in den Berufskollegs. Ich freue mich, dass die gute Zusammenarbeit auch mit dem Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg heute durch die gemeinsame, gestalterische Aktion eine schöne  Ergänzung findet.“  
Am „FAL“ freut man sich über die Gelegenheit, die Arbeiten in den Bildungsgängen der Öffentlichkeit präsentieren zu können. „So eine Aktion motiviert die Schülerinnen und Schüler meines Berufskollegs,“ stellt Schulleiter Egbert Meiritz fest. „Die jungen Leute sehen, was aus ihren Projekten werden kann. Sie sollen diese Motivation in die Bildungsgänge mitnehmen und für ihren weiteren beruflichen Lebensweg nutzen. Man lernt schließlich auch am „FAL“ nicht für die Schule, sondern fürs Leben!“   Das BiZ der Arbeitsagentur steht für umfassende Information zu allen Fragen in Sachen Ausbildung und Beruf. Durch die Neugestaltung der Gruppenräume wird der Aufenthalt jetzt noch interessanter.

 

UDE: Die freestyle-phyics-Aufgaben - Bau einer Rennbürste!  
Darauf haben schon viele junge Tüftler gewartet: Die freestyle-physics-Aufgaben sind im Netz – fünf an der Zahl und knifflig wie immer. Der große Schülerwettbewerb der Universität Duisburg-Essen (UDE) läuft zum 16. Mal, und wer beim Finale im Sommer dabei sein möchte, kann sich ab sofort an eine pfiffige Lösung machen. Anmelden nicht vergessen!  
Schön muss das Ergebnis nicht sein, sagen die UDE-Physiker, die den Wettbewerb veranstalten, dafür originell, funktionstüchtig und robust. Leicht ist allerdings keine der Aufgaben: Das Gegenwindfahrzeug muss sich selbstständig und möglichst schnell gegen zwei laufende Ventilatoren bewegen, elektrische Bauteile sind nicht erlaubt. Auch bei der Rennbürste kommt es aufs Tempo an. Man muss ihre Borsten so zum Vibrieren bringen, dass sie zwei Meter im Sprint schafft.  
Papier, Bindfaden, Kleber – nur diese drei Dinge sind erlaubt, um einen Hafenkran zu konstruieren. Er soll leicht wie möglich sein, einen Abstand von 40 Zentimetern überbrücken und ein Gewicht von 400 Gramm tragen.   Dann doch lieber der Crashtest? Gesucht ist ein Fahrzeug, dessen empfindlicher Inhalt – ein randvoller Wasserbecher – besonders gut gegen einen Aufprall geschützt ist. Der Unfall sieht so aus: Von einer Rampe saust das Vehikel gegen die Wand.  
Eine zündende Idee verlangt der freestyle-physics-Dauerbrenner: Die Wasserrakete aus einer PET-Flasche soll möglichst lange in der Luft bleiben und muss aus fünf Metern Entfernung mit einer Leine gestartet werden. Man hat nur einen Versuch.  
Freestyle-physics wird seit 2008 von der Stiftung Mercator gefördert und animiert jährlich 2.000 Mädchen und Jungen zum Mitmachen. Bis zum 5. Juni können Lehrer ihre Schülergruppen der Klassen 5 bis 13 anmelden. Knapp fünf Monate sind es noch bis zum Finale, bei dem am Duisburger Campus die Ergebnisse präsentiert werden (3.-7. Juli). Los geht’s! Weitere Informationen: http://www.freestyle-physics.de/

 

VHS: Offene Sprechstunde rund um die digitale Welt  
In einer offenen Sprechstunde rund um Computer mobile Geräte und Internet erleichtert die Volkshochschule insbesondere digitalen Neulingen den Zugang zur digitalen Welt. In dieser Veranstaltung am Freitag, 17. Februar, zwischen 10 bis 12.30 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte werden die genauen Bedarfe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besprochen und eine Orientierung zu passenden VHS-Kursen gegeben werden.
Interessierte können ihre Fragen stellen, einfache Fragen können selbstverständlich sofort beantwortet werden. Der Eintritt ist frei.   Die Welt wird immer digitaler und vernetzter. Neben Computer und Laptop sind heute auch Smartphone und Tablet zu bedienen. Die Bedienung der Geräte und das Entdecken ihrer Möglichkeiten ist teils nicht ganz ohne und verlangen vor allem absoluten Neulingen einiges ab. Auch die vielen Spezialwörter stiften oft Verwirrung.  

 

VHS: Einführung in die Techniken des Mentaltrainings und der Selbsthypnose  
Im Rahmen eines Seminars am Samstag, 18. März, von 10 bis 16 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Techniken der Selbsthypnose und des Mentaltrainings, um so effektiver persönliche und berufliche Ziele zu erreichen.  
Die Trance ist ein natürlicher Zustand, der es ermöglicht, schnell Verhaltensänderungen zu bewirken und neuartige Denkprozesse zu initiieren. Selbsthypnose ist ein einfach zu erlernendes Werkzeug, das Ziele leichter erreichen lässt. Diese Techniken werden beim Mentaltraining eingesetzt, um die eigenen mentalen Fähigkeiten zu stärken.  
Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro, eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058.

 

Freiwilliges Soziales Jahr bei der Kirchengemeinde Meiderich
Kinderkurse in Ungelsheim

Kleider- und Spielzeugbörse in Ruhrort
Das Ruhrorter Familienzentrum des Evangelischen Bildungswerkes, Dr. Hammacher-Straße 8b, veranstaltet auch in diesem Jahr eine Kinderkleider- und Spielzeugbörse. Getrödelt wird am Freitag, 31. März 2017 von 12 bis 16 Uhr; Eltern wissen in der Zeit ihren Nachwuchs in der Kita gut aufgehoben. Wer verkaufen möchte, reserviert jetzt schon einen Tisch (0203/84575) und plant als Gebühr drei Euro und einen Trockenkuchen ein.

 

„Abi Endspurt“ in der Zentralbibliothek  
Wie in jedem Jahr rücken die Klausuren und mündlichen Prüfungen des Abiturs immer näher. Die Zentralbibliothek im Stadtfenster hält dazu auf der dritten Etage den passenden Lernstoff für alle relevanten Fächer bereit. Alle Medien können mit einem gültigen Bibliotheksausweis ausgeliehen werden. Wer zu Hause keine Ruhe zum Lernen findet, der kann sich auch in einen der Arbeitsbereiche der Bibliothek zurückziehen.
Hilfe bekommen Kunden der Bibliothek auch online. Mit einem kostenlosen Zugang zum Duden Basiswissen Schule ist man fürs Abi gut gewappnet. Weitere Infos dazu unter www.stadtbibliothek-duisburg.de    

Freiwilliges Soziales Jahr bei der Kirchengemeinde Meiderich
Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist eine gute Gelegenheit, zusätzliche Erfahrungen für die Ausbildung oder das Studium zu machen und sich beruflich zu orientieren. Diese Möglichkeit bietet die evangelische Kirchengemeinde Meiderich jungen Menschen ab dem 1. September 2017 mit einer verantwortungsvollen Tätigkeit. Das FSJ in Meiderich bedeutet Mitarbeit in der Jugend- und Seniorenarbeit und im Gemeindeteam sowie Fahrdienste und Hausbesuche. Mehr Infos gibt es im Gemeindebüro (montags von 15 bis 17, dienstags bis freitags von 10 bis 12 Uhr; Tel.: 0203 / 4519622).

Schlau werden, schlau bleiben - Kinderkurse in Ungelsheim
Das Evangelische Bildungswerk lädt Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter zur kostenfreien Veranstaltungsreihe „Schlau werden, schlau bleiben“ in die evangelische Kita Ungelsheim, Blankenburger Str. 103a, ein. Am Donnerstag, 16. Februar 2017 erfahren Eltern dort von Diplom-Oecotrophologin Antje Knüttel, welche Rolle die Ernährung für das kindliche Lernen spielt, und am 9. März zeigt Kunsterzieherin Birgit Höchter, wie Bewegung schlau macht. Alle Kurse beginnen um 14.30 Uhr und dauern 90 Minuten. Die Veranstaltungen können auch einzeln besucht werden; Anmeldungen sind telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 2951280 oder 0203/ 782220).

EVONIK JUGENDKUNSTPREIS 2016 Jugend interpretiert Kunst

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung
Der erste Platz ging an das Hermann-Staudinger Gymnasium aus Erlenbach in Bayern für ihren Beitrag "ART TO GO". Zwei weitere Preise des mit insgesamt 8.000 Euro dotierten Wettbewerbs gab es für das Städtische Gymnasium Ahlen für seine Arbeit "Distanz(los)" und das Freie Gymnasium Regenbogen Augustusburg in Sachsen für "18".


450 Schüler, 1000 Ideen, eine nicht zu beziffernde Menge an neuen Eindrücken und insgesamt 8.000 Euro Preisgeld – das ist der Evonik Jugendkunstpreis im MKM. 2016 hatten 20 Schulklassen aus ganz Deutschland die Chance zur Teilnahme am Wettbewerb, bei dem es um vieles geht: um Neugierde, Inspiration, Teamwork, Organisationstalent, die Entwicklung neuer Ideen und die Freisetzung von Potenzialen – kurz: die Kreativität der Zukunft zu fördern. Die drei besten Wettbewerbsbeiträge werden mit dem Evonik Jugendkunstpreis ausgezeichnet. Unabhängig davon werden alle Arbeiten mit einer gemeinsamen Museumsschau honoriert.

Schüler lernen Kunst kennen „Jugend interpretiert Kunst“ ist ein ambitioniertes, intensives Kunstvermittlungsprojekt, das seit dem Jahr 2000 von der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. im Museum Küppersmühle realisiert wird, seit 2014 mit dem Partner Evonik Industries. Mehrere Tausend Schulen aus ganz Deutschland werden jährlich eingeladen, sich zu bewerben.
20 Teilnehmer werden per Los ermittelt und besuchen das MKM über das Jahr hinweg einen ganzen Tag lang. Dabei werden sie kunstpädagogisch und organisatorisch betreut. Die Schüler setzen sich mit den im MKM präsentierten Künstlern und ihren Werken auseinander, können die Kunstwerke in aller Ruhe betrachten und vergleichen, Fachleute mit Fragen bestürmen und schließlich die eigene Kreativität unter Beweis stellen.

Gefordert – Gefördert: Reflexion, Organisation, Teamwork, Kreativität Jede Schule verbringt einen Tag im Museum Küppersmühle und wird dort mit den verschiedenen Richtungen und Entwicklungen der Kunst nach 1945 konfrontiert. Unsere Kunstpädagogin vermittelt Hintergrundkenntnisse und betreut die Jugendlichen zusammen mit ihren Lehrern während des ganztägigen Aufenthalts im Museum. Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, innerhalb eines Zeitraums von acht Wochen ihren Tag im Museum zu diskutieren, zu bewerten und ihre eigene Interpretation in einer frei gewählten Arbeit mit künstlerischen Mitteln darzustellen.
Über die Auseinandersetzung innerhalb des Teams soll eine spannende Idee eigenständig entwickelt, vorbereitet und umgesetzt werden. Seinen Abschluss findet das Projekt in einer gemeinsamen Ausstellung aller 20 teilnehmenden Schulen im Museum Küppersmühle. Eine hochkarätige Fachjury prämiert die Gewinner des Wettbewerbs, die während der Ausstellungseröffnung bekannt gegeben werden. Die Preisträger erhalten den Evonik Jugendkunstpreis in Höhe von 5.000,-, 2.000,- und 1.000,- Euro.

Nah dran Die Schüler erhalten nicht nur die Gelegenheit, zeitgenössische Kunst hautnah kennen zu lernen und neues Wissen und Kreativität zu entfalten, sondern wir möchten auch Teamwork, Organisationstalent und Verantwortlichkeit für ein gemeinsames Projekt fördern. Ein intensiver Prozess des Kennen- und Verstehenlernens von zeitgenössischer Kunst zeichnet diesen umfangreichen nationalen Jugendkunstwettbewerb aus. „Nah dran“ heißt die Devise: keine Scheu vor zeitgenössischer Kunst, vor neuen Themen, vor unbekanntem Terrain. Wie keine andere Disziplin verfolgt die kulturelle Bildung einen ganzheitlichen Ansatz – kognitiv, emotional, sozial, ästhetisch – und leistet so einen bedeutenden Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen.

Teilnehmende Schulen:
1. Städtisches Gymnasium Ahlen (NRW)
2. Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg (BY)
3. Freies Gymnasium Regenbogen Augustusburg (SN)
4. Friedrich-Ebert-Gymnasium, Bonn (NRW)
5. Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum, Dinslaken (NRW)
6. Franz-Haniel-Gymnasium, Duisburg (NRW)
7. Marienschule Dülmen (NRW)
8. Hermann-Staudinger Gymnasium, Erlenbach (BY)
9. Auguste-Viktoria-Schule Flensburg (SH)
10. Freiherr-vom-Stein-Realschule, Gütersloh (NRW)
11. Stadtteilschule Winterhude, Hamburg (HH)
12. Jacob-Curio-Realschule Hofheim (HE)
13. Pestalozzischule Idstein (HE)
14. Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn (BY)
15. Gymnasium am Stefansberg, Merzig (SL)
16. Evangelisches Gymnasium Nordhorn (NI)
17. Von-Müller-Gymnasium, Regensburg (BY)
18. Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Schweich (RP)
19. Gymnasium am Kaiserdom, Speyer (RP)
20. Hans und Sophie Scholl-Gymnasium Ulm (BW)


Der Evonik Jugendkunstpreis ist ein Projekt der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. und Evonik Industries in Kooperation mit der Stadt Duisburg und der Firma Hasenkamp.

 

Jugendautorenpreis wird im Rahmen von "Kaas & Kappes" in Duisburg vergeben
 "Kaas und Kappes" treffen beim gleichnamigen Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugendtheaterfestival aufeinander. Vom 16. bis zum 19. Februar stellen sich vier Theater-Produktionen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland im KOM'MA Theater in Duisburg-Rheinhausen vor.
Im Rahmen der Theatertage wird zudem der mit 7.500 Euro dotierte Jugendautorenpreis "Lampenfieber" verliehen. Die beiden deutschen Produktionen, die sich beim Festival vorstellen, stammen von Kristo Sagor vom Theaterhaus Ensemble Frankfurt und Daliel Ratthei vom Landestheater Coburg.

 

300 Euro mehr je Schülerin und Schüler an öffentlichen Schulen im Jahr
Für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2014 durchschnittlich 300 Euro mehr aus als im Jahr 2013. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrugen die Ausgaben je Schülerin beziehungsweise Schüler im Jahr 2014 durchschnittlich 6 700 Euro.

 

 

54. Wettbewerb „Jugend musiziert“ Preisträgerkonzert   
Zwei Jugendfeuerwehrmänner wechseln in den aktiven Dienst
Mehr als nur Zoo - Vorlesespaß für Grundschulkinder

54. Wettbewerb „Jugend musiziert“ Preisträgerkonzert  
Duisburg, 7. Februar 2017 - Zum 54. Mal hat in diesem Jahr der Wettbewerb „Jugend musiziert“ Kinder und Jugendliche dazu animiert, sich mit ihren Instrumenten und Stimmen landauf, landab den fachkundigen Jurys zu stellen. Im Rahmen eines Festaktes erhalten die preisgekrönten jungen Musikerinnen und Musiker am Sonntag, 12. Februar, um 11 Uhr im Saal der Folkwang Universität der Künste auf der Düsseldorfer Straße 19 ihre Urkunden von Kulturdezernent Thomas Krützberg. Musikalisch gestaltet wird dieser Festakt mit Beiträgen der erfolgreichsten Teilnehmer.  
Hauptförderer des Wettbewerbs sind die Sparkassen, sie engagieren sich seit vielen Jahren bei „Jugend musiziert", so auch in Duisburg. Die Förderpreise „Jugend musiziert“ verleiht Dr. Joachim K. Bonn, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg.  
Insgesamt waren es bundesweit in all den Jahren über eine halbe Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Regionalwettbewerb am 4. und 5. Februar in Oberhausen brachte für die Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg ausgezeichnete Ergebnisse und Weiterleitungen zum Landeswettbewerb in Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Mehr als nur Zoo:  Auftakt der Naturseminare mit dem Thema Haustiere   Deutscher Sperber? Hinterwälder?
Wer nun Greifvögel oder eine Ansammlung von Bäumen erwartet, wird überrascht sein, dass es sich dabei um Hühner und Rinder handelt – und zwar nicht irgendwelche Hühner und Rinder, sondern  um gefährdete Haustierrassen. So gibt es von den Deutschen Sperbern nur noch wenige hundert und von den Hinterwäldern nicht viel mehr als 2.000 Tiere.
Am 11.02.2017 wird WURZEL in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr über diese und andere Haustiere sowie die gemeinsamen Geschichte und dem Weg vom Wildtier zum Haustier berichten. Im Jahresverlauf folgen bei den Seminaren weitere interessante und saisonal abgestimmte Themen, anbei der Überblick bis zur kleinen Sommerpause:  
11.02.2017:  Haustiere
18.03.2017:  Heimische Amphibien
22.04.2017:  Heimische Vögel
13.05.2017:  Heimische Säugetiere
17.06.2017:  Heimische Insekten.
Treffpunkt für das Naturseminar zum Thema „Haustiere“ ist das Evonik-Zoolabor am Tigergehege, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung selbst ist kostenlos, nur der Zooeintritt ist zu entrichten – wer mag, kann natürlich vor und nach dem Seminar den  Zoo Duisburg ausgiebig erkunden.  

 

Zwei Jugendfeuerwehrmänner wechseln in den aktiven Dienst  
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehrgruppe Homberg/Baerl konnten zwei ehemalige Jugendfeuerwehrmitglieder als aktive Feuerwehrleute in den Löschzug Homberg verabschiedet werden. Sie sind im Laufe des vergangenen Jahres 18 Jahre alt geworden und wechseln damit in die Einsatzabteilung.  
Von der Jugendfeuerwehrführung und dem Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann wurden sie in einem kleinen Festakt verabschiedet. Für die Löschzüge hat sich die Jugendfeuerwehr inzwischen zur wichtigsten Nachwuchsquelle entwickelt, weshalb sich Löschzugführer Sven van Loenhout besonders über den Personalzuwachs freut. Paschmann lobte die hervorragende Jugend- und Nachwuchsarbeit und hob das wichtige, ehrenamtliche Engagement der jungen Brandschützer zum Wohle der Bürger hervor.  
Die Jugendfeuerwehr Homberg/Baerl besteht seit zehn Jahren und blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Neben der Ausbildung an Fahrzeugen und Geräten der Feuerwehr wurde auch viel unternommen, wie zum Beispiel eine Ferienfreizeit oder Ausflüge. Auch war die Jugendfeuerwehr wieder bei vielen Festen in den Stadtteilen Homberg und Baerl dabei, wie etwa bei „Hochheide rund ums Feuer“.
Das alljährliche Highlight stellt der Berufsfeuerwehrtag dar. Hierbei erleben die Jugendlichen einen fiktiven 24-Stunden-Dienst eines Berufsfeuerwehrmannes und rücken zu einer Vielzahl von Übungseinsätzen aus. Auch in diesem Jahr findet wird wieder ein Berufsfeuerwehrtag und eine mehrtägige Jugendfreizeit in den Sommerferien stattfinden.  
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung standen auch einige Wahlen an. So wurde Tom Broose zum Jugendgruppensprecher, Tim Rüttgers zum stellvertretenden Jugendgruppensprecher, Gina Freida zur Schriftführerin und  Timo Gottschling zum Kassierer gewählt.  
Weitere Informationen zur Jugendfeuerwehr im Internet unter www.jf.lz-homberg.de oder auch persönlich jeden Mittwoch (außer in den Ferien) in der Dienstzeit von 18 bis 20 Uhr auf der Feuerwache an der Rheindeichstraße in Homberg.  

V. l. Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann, Jugendfeuerwehrwart Karsten Stepniak, Maurice Zeidler und Joar Schulte (beide in den aktiven Dienst aufgenommen) sowie Löschzugführer Sven van Loenhout.

 

Vorlesespaß für Grundschulkinder in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Donnerstag, 16. Februar,  ab 16.15 Uhr zum „Vorlesespaß für Grundschulkinder“ ab sechs Jahren ein. Marion Leineweber liest „Nickel und die Geheimtür“ von Achim Bröger vor und anschließend wird gebastelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.


Veranstaltung im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit
Am Donnerstag, den 09.02.2017 um 14:00 Uhr: Die erste Stelle finden – Berufseinstieg für Studienabsolventen.
Für viele Absolventinnen und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen ist das Berufsziel noch nicht eindeutig festgelegt. Die Studienabschlüsse eröffnen verschiedene berufliche Ansätze, so dass kurz vor Abschluss des Studiums oft noch einmal ein Orientierungsbedarf zum Berufseinstieg besteht. Nach der Entscheidung für einen Beruf müssen die Erstkontakte zu Arbeitgebern erfolgreich gestaltet werden. Die Veranstaltung am 09.02.2017 gibt Antwort auf alle Fragen rund um diese Themen.    
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).  

 

Informationsabend in Düsseldorf über Au pair in den USA & Australien und Schüleraustausch weltweit

Düsseldorf/Duisburg, 6. Februar 2017 - Einfach so in ein neues Leben fliegen, ein fremdes Land entdecken und die Sprache perfekt sprechen lernen? Als Au pair oder Austauschschüler wagt man das große Abenteuer und lernt dabei das Familien- und Alltagsleben in einer anderen Kultur hautnah kennen.

Die Austauschorganisation Ayusa-Intrax informiert Interessenten und deren Eltern unverbindlich und kostenfrei über die Möglichkeiten und Voraussetzungen für einen solchen Auslandsaufenthalt. Die Veranstaltungen finden statt am:

Donnerstag, den 09.02.2017 im A&O Hostel Düsseldorf Hauptbahnhof, im Raum Metro Stars im Untergeschoss, Corneliusstraße 9, 40215 Düsseldorf

 

·         Au pair in den USA und Australien: von 16:30 bis 18:00 Uhr

Für das Au pair Programm in die USA können sich 18- bis 26-Jährige bewerben, die Freude am Umgang mit Kindern haben. Für das Au pair Programm nach Australien können sich Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren bewerben. Voraussetzungen für einen Au pair Aufenthalt sind für beide Länder Erfahrungen in der Kinderbetreuung, gute englische Sprachkenntnisse und der Führerschein.

·         Schüleraufenthalte weltweit: von 18:15 bis 19:45 Uhr

Ayusa-Intrax ermöglicht Jugendlichen, für drei bis zehn Monate in den USA, Australien, Costa Rica, Ecuador, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Skandinavien (Norwegen, Schweden) oder Spanien zur Schule zu gehen. Bewerber für das Schüleraustausch-Programm sollten zwischen 13 und 18 Jahre alt sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen und sich für die Kultur des Gastlandes interessieren. Interessierte, die 2017 noch nach Kanada, Großbritannien oder in die USA wollen, können derzeit außerdem noch von attraktiven Rabatten profitieren.

Näheres zu den Programmen bei Ayusa-Intrax, Giesebrechtstr. 10, 10629 Berlin, Tel: 030-843939 0, info@intrax.de, www.intrax.de.

 

UDE: Schülerinfotag am 16. Februar Abi – und dann?  
Wie geht es nach der Schule weiter? Studieren, eine Lehre machen oder ein Freiwilliges Jahr einschieben? Der Schülerinfotag an der Universität Duisburg-Essen (UDE) hilft, klarer zu sehen: Am Donnerstag, 16. Februar, ab 9 Uhr, stellen Dozierende Studiengänge und Ausbildungsberufe vor, man kann Labore besichtigen und sich beraten lassen.
100 Veranstaltungen querbeet durch alle Fächer gibt es, darunter zum Studieren allgemein und wie man es finanziert. Auch Bafög, das Freiwillige Soziale Jahr und Auslandsaufenthalte werden angesprochen. Anmelden muss man sich nicht.     

 

Vorlesewettbewerb 2016/2017: Stadtentscheid in der Mayerschen Buchhandlung Duisburg

Am Sonntag, den 19.02.2017 ab 12.00 Uhr (Duisburger Süden), ab 15.00 Uhr (Duisburger Norden) in der Mayersche Buchhandlung im Forum
Duisburg, 31. Januar 2017 - Der Vorlesewettbewerb geht in die nächste Runde. Zum Stadtentscheid in Duisburg treffen sich in der Mayerschen Buchhandlung am Sonntag, 19.02.2017 die Schulsieger der 6. Klassen. Hunderttausende lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr wieder am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt.
Rund 7.500 Schulen haben im vergangenen Herbst ihre besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt, die nun in regionalen Entscheiden an den Start gehen. Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Finale im Juni 2017. Die über 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert.
Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, sind dem Verband zentrale Anliegen.
Mehr als 700.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb. Die erfolgreiche Leseförderung will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen.
Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren. Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen.

 

Kulturstadtplan für Duisburger Kinder auf Stoff gebannt

Kunstprojekt „Verstrick dich mit deiner Stadt“  
Duisburg, 31. Januar 2017 - Im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW hat die Urban Knitting Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck auf der Basis des Kulturstadtplan für Duisburger Kinder im vergangenen Jahr mit 100 Kindern und Jugendlichen aus allen Stadtteilen Duisburgs einen acht Meter hohen und vier Meter breiten Stoff-Stadtplan angefertigt. Zur Präsentation des Heimat-Kunstwerkes trafen sich heute die Akteure im Innenhof des Duisburger Rathauses.  
„Was innerhalb von zwei Jahren nach Veröffentlichung des Kinderkulturstadtplans an Ideen zur Fortführung des Projektes verwirklicht wurde, ist beeindruckend“, resümiert Oberbürgermeister Sören Link bei der Präsentation. „Die Entwicklung neuer Ideen zu einem solchen Projekt bereitet Kindern und Jugendlichen offensichtlich viel Spaß. Ein wirklich tolles Ergebnis, das sicher viele Betrachter begeistern wird.“   
„Es ist ein wirklich beeindruckendes multimediales Heimat-Kunstwerk entstanden. Auf dem Stoff-Stadtplan wird zudem ein Film der jungen Akteure projiziert, der zeigt, wie sie ihre eigenen Stadtteile sehen. Unser Plan, Kultur für Kinder erlebbar zu machen und Lernanreize in bunter und kindgerechter Aufmachung zu bieten, ist aufgegangen“, ergänzt Kulturdezernent Thomas Krützberg.  

Präsentation des Kulturstadtplans des Kunstprojektes „Verstrick dich mit deiner Stadt“ im Franz-Haniel-Hof des Rathauses Duisburg.

 

Urban Knitting beschreibt die Strickkunst im öffentlichen Raum. Die Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck hat 2016 mit 10 bis14-jährigen Kindern und Jugendlichen den bisher nur in Papier und digital existierenden Kinderkulturstadtplan auf Stoff gebannt. Zu Grunde lag die Idee, Kinder und Jugendliche mit ihrer Heimatstadt Duisburg in Verbindung zu bringen, sich in ihr zu positionieren, sich also mit ihr zu „verstricken“. So entstand ein filmisch belebter, Identität stiftender, menschenverstrickender Stadtplan mit Stimmen und Gesichtern der jugendlichen Stadtteilbewohner.  
Der Stadtplan von Duisburg wurde in zehn Teile gegliedert und auf 1,50 Meter hohe und 2 Meter breite Stoffbahnen übertragen. Dann wurden per Hand, mit der Bohrmaschine und mit der Strickliesel Kordeln angefertigt. So entstanden dicke, dünne, bunte und einfarbige kleine Kunstwerke, liebevoll und individuell gestaltet. Die Kordeln wurden als Straßen und Verbindungslinien auf die einzelnen Stoffbahnen geklebt, die Stoffbahnen zusammengefügt, so dass wieder ein Gesamt-Stadtbild von Duisburg entstand.  
Bald kann das multimediale Heimat-Kunstwerk von allen Duisburgerinnen und Duisburgern bewundert werden. Es wandert in den kommenden Monaten von Bezirksamt zu Bezirksamt. Die jeweiligen Termine werden zeitnah bekannt gegeben.

Petra Müller (li.) und Mona Bratrich von der SchulKulturKontaktStelle sowie Oberbürgermeister Sören Link und Bildungsdezernent Thomas Krützberg (re.) präsentierten den acht Meter hohen „Verstrick dich mit deiner Stadt“-Stadtplan im Rathaus Duisburg.

 

 

Zeugnistelefon der Bezirksregierung

Düsseldorf/Duisburg, 27. Januar 2017 - Bis Freitag, den 03. Februar 2017, werden die Halbjahreszeugnisse an den Schulen ausgegeben. Neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen bietet auch die Bezirksregierung Düsseldorf wieder die ‚Nummer gegen Zeugniskummer‘ an. Dort können Eltern sowie Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fragen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers haben.
Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingerichtet und unter der Rufnummer 0211 / 475 - 4002 an folgenden Tagen erreichbar:
• Freitag, 03.02.2017 • Montag, 06.02.2017 • Dienstag, 07.02.2017 • jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr.
Für Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern eingerichtet, die in den 10 kreisfreien Städten sowie den 5 Kreisen im Regierungsbezirk Düsseldorf bestehen. Für Duisburg: 0203 / 9400. 

 

Tag der Berufsfelder am 2. März: Schülern Einblick in die Arbeitswelt geben Ausbildungsplätze rechtzeitig bewerben  
Nach einem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr organisiert die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve am 2. März den „Tag der Berufsfelder“ erneut, an dem Unternehmen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve ihre Türen für Jugendliche öffnen.
Ziel des Aktionstags ist es, Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse, praxisnah Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern vorzustellen.  
Für die beteiligten Unternehmer bietet sich damit eine hervorragende Chance, Jugendliche aus ihrer Region kennenzulernen. Sie können sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und frühzeitig dem Fachkräftemangel entgegenwirken, denn interessierte und motivierte Jugendliche kommen gerne für ein längeres Praktikum in Klasse 9 zurück. Und vielleicht verbirgt sich hinter einem Schüler oder einer Schülerin sogar der Auszubildende oder die Fachkraft von morgen.  
Im letzten Jahr nahmen 77 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen am Niederrhein am ersten Tag der Berufsfelder teil und boten knapp 600 Jugendlichen Plätze, um in den Betrieb hinein zu schnuppern. So erfuhren die Jugendlichen beim international agierenden Logistikunternehmen Convent, welche Tätigkeiten sich hinter dem Beruf einer „Fachkraft für Lagerlogistik“ verbergen. Die Rewe-Gruppe in Duisburg ermöglichte den Schülern bei einer Supermarkt-Rallye Einblicke in die Arbeit im Einzelhandel.  
Berufsorientierung als verlässlicher Baustein
Berufsfelderkundungen stellen ein Element der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss (KaoA)“ dar, die in an allen allgemeinbildenden Schulen in NRW eine systematische Berufsorientierung einführt. In möglichst drei unterschiedlichen Berufsfeldern sollen Schüler ab der 8. Klasse typische Tätigkeiten erkunden.
Die teilnehmenden Unternehmen bieten Gesprächs- und Fragemöglichkeiten sowie kleine Mitmachaktionen an. Unternehmen, die am Tag der Berufsfelder teilnehmen möchten oder Fragen rund um den Aktionstag haben, können sich an die IHK wenden.  

Bei der Convent Spedition GmbH in Emmerich stand für die Schüler beim ersten Tag der Berufsfelder im letzten Jahr ein Training mit dem Gabelstapler auf dem Programm.

 

 

Haus der Jugend: PC-Kurse für Grundschulkinder  
Das städtische Jugendzentrum „Haus der Jugend“ auf der Friedrich-Alfred-Straße 14 in Rheinhausen führt ab sofort bis zum 6. April immer donnerstags von 15 bis 17.30 Uhr PC-Kurse für Anfänger und für Fortgeschrittene durch. Die Kurse sind für Mädchen und Jungen im Grundschulkinderalter.
Die Teilnehmergebühr für zehn Zeitstunden beträgt 15 Euro für Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse, darin enthalten ist Unterrichtsmaterial. Anmeldungen zu den Kursen werden vorab persönlich im Haus der Jugend, telefonisch unter (02065) 252769 sowie per E-Mail an hdj@jz.duisburg.de,  entgegen genommen. Als Ansprechpartner stehen Bärbel Rinck und Harald Peppinghaus zur Verfügung.  

 

Kunstwerke des Projektes „Landart“ im Kleinen Prinzen  

Duisburg, 25. Januar 2017 - Das Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in der Stadtmitte zeigt  seit Mitte Dezember 2016 Kunstwerke von sechs- bis 12-jährigen Kindern aus der sozialpädagogischen Gruppenarbeit des Bürgerhauses Hagenshof, einer soziokulturellen Einrichtung der Stadt Duisburg.  
 
Das Projekt „Landart“ wurde unter Anleitung der Duisburger Künstlerin Regina Bartholme in Zusammenarbeit mit Anita Köster, Pädagogin im Bürgerhaus Hagenshof, entwickelt und mit den Kindern ausgearbeitet.
Als Materialien für die Kunstwerke wurden ausschließlich Dinge genutzt, welche die Natur zu der jeweiligen Jahreszeit zur Verfügung stellt. Naturmaterialien, wie beispielsweise Blätter, Blüten, Äste, Wurzeln oder Steine, wurden an verschiedenen Orten im Duisburger Stadtgebiet gesammelt, so dass die Kinder die Möglichkeit hatten farbenfrohe und vielseitige Gestaltungs-möglichkeiten für sich zu entdecken. Entstanden sind Blätterschnecken, Blütenherzen oder auch Laubwege.  
 
Der Großteil der Kinder stammt aus Spätaussiedlerfamilien, die innerhalb der Bürgerhausarbeit nicht nur eine soziale und integrative Förderung erhalten, sondern sich unter fachlicher Leitung auch künstlerisch und sportlich betätigen können.  


Die Kinder aus dem Bürgerhaus Hagenshof präsentieren ihre Kunstwerke unter dem Motto „Landart“ (Anita Köster (links), Regina Bartholme (rechts).

Kleine Tollitäten zu Gast im Zoo  

Im Rahmen einer Rund-Um-Visite durch ihre Heimatstadt Duisburg wird die Kinderprinzen-Crew des Duisburger Karnevals:  
Prinz Dustin I. (Dustin Samuel Heilmann) Alter: 12 Jahre Gesellschaft: Piraten des Südens 2012 e.V.
Prinzessin Nina I. (Nina Lenk) Alter: 14 Jahre Gesellschaft:  Piraten des Südens 2012 e.V.  
am Donnerstag, 26.01.2017, auch Hof im Zoo am Kaiserberg halten und gebührend begrüßt.  
Um der Presse und deren Fotografen verschiedene Motive zu bieten, werden die prinzlichen Hoheiten um 14.00 Uhr von den Elefanten DAISY, SAIWA und ETOSCHA begrüßt, bevor um 14.20 Uhr das Prinzenpaar im Koalahaus die kuscheligen Beuteltiere mit einer Extra-Portion des nach Hustenbonbons duftenden Eukalyptus versorgen darf. Natürlich darf bei einem Besuch im Zoo Duisburg die obligatorische Delfinvorführung nicht fehlen, wo im Anschluss um 15.30 Uhr Delfinboss IVO seine Aufwartung machen wird.  

 

 

Sparkasse investiert in mobile Medien an Schulen

Duisburg, 19. Januar 2017 - Laptop und Arbeitsplatzrechner gehören heute zur Standardausstattung an einem Schreibtisch an einem  Arbeitsplatz oder an einer Schule. Eine Aussage, die wenig überrascht, aber nur bedingt die aktuelle Situation treffend beschreibt.
Denn längst ist man schon einen Schritt weiter: Mobile Hardware, wie Smartphone und Tablet-PC, laufen der klassischen Hardware den Rang ab. Darauf muss im Beruf und in der Schullandschaft reagiert und eine passende Infrastruktur geschaffen werden. Denn der oft beschriebene Bildungsrückstand unserer Kinder im internationalen Vergleich ist auch ein Ergebnis fehlender moderner und fachgerechter Ausstattung in Zeiten leerer öffentlicher Kassen.
Ein Equipment, das einen entsprechenden Preis hat und das sich nicht alle Familien leisten können. Eine leihweise Bereitstellung moderner Techniken hilft gerade den wirtschaftlich schwächeren Haushalten, nachteilige Start- und Rahmenbedingungen zu vermeiden. Grund genug, hier den Hebel anzusetzen.  
In diesem Jahr fördert die Sparkasse Duisburg mit 170.000 Euro aus Mitteln ihrer Stiftungen und des PS-Zweckertrages den weiteren Ausbau der Bildungsregion Duisburg. Die Mittel  fließen über den Verein zur Förderung der Bildungsregion e.V. in unterschiedliche Bildungsprojekte.

Den Löwenanteil in Höhe von 100.000 Euro erhielten  in 2016 sieben Duisburger Schulen (die GGS Zoppenbrück, die KGS Goldstraße, die Gesamtschulen Meiderich, Emschertal und Erich-Kästner sowie die Sekundarschulen Nord und Süd) für die Anschaffung von Laptops, iPads, Whiteboards, Beamer, Surface-Rechner und Zubehör.  Mit weiteren 70.000 Euro wurden u.a. Projekte in Ganztagesangeboten an Duisburger Schulen, der Duisburger KulturKunst-Bus für Duisburger Schulen, doxs „Ein Kino für alle“, Bildungsangebote für Neuzugewanderte und Veranstaltungen in der Region gefördert. Für Sparkassenchef Dr. Joachim Bonn ist Bildung eine der Kernaufgaben der Gesellschaft und eines der zentralen Felder, auf denen sich die Sparkasse Duisburg engagiert. „Da ist jeder Euro gut investiert. Bildung heißt positive Zukunft für Bürger und Bürgerinnen und damit auch positive Zukunft für unsere Stadt!“   Bei dem großen Schulmedienprojekt handelt es sich um die konsequente Fortsetzung des langjährigen Medienbildungsprojektes Lernen 25, in dem u. a. das Prinzip BYOD (Bring you own device) erprobt und verbreitet wird. (Das Projekt Lernen25 wird durch das Amt für Schulische Bildung, dem Schulmedienzentrum, dem Kompetenzteam und fünf Duisburger Schulen in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg Essen durchgeführt.) Oberbürgermeister Sören Link ist von der Wichtigkeit einer strategischen und nachhaltigen Medienbildung in der Stadt und deren Umsetzung überzeugt. „Leider ist dieses aufgrund leerer öffentlicher Kassen nur begrenzt möglich. Hier bedarf es starker Partner und wir sind froh, dass wir mit der Sparkasse einen sehr starken und zuverlässigen Partner an unserer Seite haben, der sich über viele Jahre an solchen Projekten beteiligt.  
Durch die Nutzung der sogenannten neuen Medien wird aktive Schulentwicklung betrieben, indem die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler abgebildet wird. So bieten sie die Möglichkeiten einer spontanen Nutzung, z.B. für eine kurze Recherche, ohne dass im Vorfeld ein PC-Raum reserviert werden muss.
Die neuen Medien sind außerdem ein wichtiger Baustein bei der Praktizierung der Inklusion und auch bei der Integration osteuropäischer Bürger und der Flüchtlinge. Diese Aspekte greifen immer weiter ineinander, so dass sie nicht mehr isoliert betrachtet werden können.
Diese Flexibilisierung wird durch die kontinuierlich vorangetriebene Ausstattung mit WLAN ermöglicht. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schulen in  Bezug auf die Auswahl der Endgeräte eine freie, ihrem Medienkonzept entsprechende  Wahlmöglichkeit haben.    

V. l.) Hoch erfreute Schüler, Dr. Gerd Jahn, Verein zur Förderung der Bildungsregion Duisburg, Oberbürgermeister Sören Link, Dr. Joachim Bonn, Vorsitzender Stiftung Sparkasse Duisburg, Bildungsdezernent Thomas Krützberg und Christoph Hönig, Leiter der Gesamtschule Emschertal.

 

Schlau werden, schlau bleiben - Kinderkurse in Ungelsheim
Das Evangelische Bildungswerk lädt Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter zur kostenfreien Veranstaltungsreihe „Schlau werden, schlau bleiben“ in die evangelische Kita Ungelsheim, Blankenburger Str. 103a, ein. Den Anfang macht am Donnerstag, 26. Januar 2017 Diplom-Pädagogin Gabriele Hallwass-Mousalli mit dem Thema „Spielen will gelernt sein“; am 16. Februar erfahren Eltern von Diplom-Oecotrophologin Antje Knüttel, welche Rolle die Ernährung für das kindliche Lernen spielt, und am 9. März schließlich zeigt Kunsterzieherin Birgit Höchter, wie Bewegung schlau macht. Alle Kurse beginnen um 14.30 Uhr und dauern 90 Minuten. Die Veranstaltungen können auch einzeln besucht werden; Anmeldungen sind telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 2951280 oder 0203/ 782220).

 

Neue Vorhaben für 2017? Landesjugendring NRW fordert den Jugendcheck!  

Von Brexit bis Trump-Wahl: Viele gravierende politische Ereignisse wurden im letzten Jahr mehrheitlich von den älteren Wähler_innen entschieden, während die Jüngeren gerne anders gewählt hätten. Doch ihr Einfluss ist nicht nur aus demografischen Gründen gering. Umso wichtiger, dass die Politik die Perspektive junger Menschen im Blick hat. Als Instrument dafür fordert der Landesjugendring NRW den Jugendcheck. 

Kinder und Jugendliche sind von den Auswirkungen vieler Entscheidungen betroffen, die auf Landesebene gefasst werden – und das für einen besonders langen Zeitraum. Gleichzeitig haben sie, im Gegensatz zu anderen, besonders wenige Möglichkeiten der Einflussnahme. Ohne Wahlrecht sind gerade die unter 18-Jährigen nur bedingt eine für Politiker_innen relevante Gruppe. 

„Wir fordern die Entwicklung eines Jugendchecks für NRW. Damit würde sich der Landtag verpflichten, bei seinen Entscheidungen zu überprüfen, welche Folgen sie für junge Menschen in NRW und nachfolgende Generationen haben“, erklärt Sarah Primus, Vorsitzende des Landesjugendrings NRW. 

Elemente des Jugendchecks

Der Landesjugendring NRW schlägt vor, die drei Säulen der UN-Kinderrechtskonvention, also die Rechte auf Schutz, Förderung und Beteiligung, als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Jugendchecks in Nordrhein-Westfalen zu nehmen. „Die UN-Kinderrechtskonvention ist in Deutschland geltendes Recht und somit auch der Vorrang des Kindeswohls. Insofern würde der Jugendcheck Politik und Verwaltung dabei unterstützen, den eigenen Maßstäben gerecht zu werden“, ergänzt Christian Brüninghoff, Referent für Jugendpolitik.

 

Über #jungesnrw

Die im Landesjugendring NRW zusammengeschlossenen Verbände wollen im Rahmen der Kampagne „#jungesnrw … Perspektive für alle!“ mit den Abgeordneten insbesondere zu den Themen Mitwirkung, Freiräume, gegen Rechts, soziale Teilhabe, Jugendcheck, Nachhaltigkeit, Bildung und Jugendverbandsarbeit ins Gespräch kommen. Dazu heben sie mit der „Forderung des Monats“ jeweils ein Thema besonders hervor, im Januar ist es die Forderung nach einem Jugendcheck. Neben den inhaltlichen Fragen betonen sie, dass sie für ihre Arbeit eine Erhöhung der Finanzmittel von mindestens 20 Prozent benötigen, um Kostensteigerungen auszugleichen und den Anforderungen gerecht zu werden. 

 

 

Duisburg. Aber sicher!“: Leuchtend orangerotes Fahrrad in Obermarxloh mahnt Verkehrsteilnehmer zur Rücksichtnahme  

Duisburg, 17. Januar 2017 - Die vielbefahrene Kreuzung Schlachthofstraße, Markgrafenstraße und Kalthoffstraße in Obermarxloh mit abbiegender Straßenbahn und kreuzenden Radwegen erfordert bei allen Verkehrsteilnehmern höchste Aufmerksamkeit. Das Verkehrssicherheitsnetzwerk „Duisburg. Aber sicher!“ hat deshalb jetzt an der Einmündung Schlachthofstraße in die Markgrafenstraße / Kalthoffstraße das siebte orangerote „Warnfahrrad“ im Stadtgebiet aufgestellt, um alle Verkehrsteilnehmer zur Aufmerksamkeit und zur gegenseitigen Rücksichtnahme aufzufordern.
Autofahrern signalisiert dieses „Warnfahrrad“, umsichtig auf den Fahrradverkehr zu achten, an Fahrradfahrer appelliert es, durch defensives Verhalten im Straßenverkehr Gefahren zu meiden.  
Mit dem Aufstellen dieser leuchtendorangenen „Warnfahrräder“, weist das Netzwerk „Duisburg. Aber sicher!“ auf Stellen im Stadtgebiet hin, an denen ein erhöhtes Unfallrisiko besteht. Eine Tafel an dem Warnfahrrad weist mit dem Text: „4 Tote und 165 Schwerverletzte in nur 30 Monaten sind zu viel!“ auf die Gefahren im Straßenverkehr hin.
Die Anzahl der getöteten und schwerverletzten Radfahrer bezieht sich auf das Duisburger Stadtgebiet. Besonders die schwachen Verkehrsteilnehmer, zu denen auch die Fahrradfahrer gehören, sind in erheblichem Maße betroffen.  
Besondere Aufmerksamkeit ist an Kreuzungspunkten zwischen Radwegen und Straßen erforderlich. Auch Rechtsabbiegeunfälle zwischen LKW und Fahrradfahrern, häufig durch den sogenannten „Toten Winkel“ bedingt, sind eine markante Unfallursache. Rechts neben einem Lkw befindliche Fahrräder oder Fußgänger können ab einem bestimmten Abbiegewinkel vom Fahrersitz eines LKW nicht mehr gesehen werden. Es ist lebenswichtig, dass Fußgänger und Fahrradfahrer sich dieser Gefahr bewusst sind und durch ihr defensives Verhalten schwere, gar tödliche Unfalle vermeiden können.  
Am 1. Juni  startete die Kampagne und wurde von Oberbürgermeister Sören Link und Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartens vorgestellt. „Die Arbeit des Verkehrssicherheitsnetzwerkes ‚Duisburg. Aber sicher!‘ hat in den letzten Jahren mit vielen guten Ideen und Kampagnen einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Duisburg geleistet“, betonte Oberbürgermeister Sören Link.
„Verkehrsteilnehmer bewegen sich häufig zu unbedacht im Straßenverkehr. Es ist wichtig, alle Teilnehmer, sowohl die ,starken Autofahrer‘ als auch die ,schwächeren Fahrradfahrer‘ an brisanten Stellen im Stadtgebiet auf die vorhandenen Gefahren hinzuweisen. Daher wird diese Aktion von mir sehr begrüßt“, ergänzte Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels.  
Das Verkehrssicherheitsnetzwerk „Duisburg. Aber sicher!“, in dem Polizei Duisburg, DVG, ADFC, ACE, WBD, Straßenverkehrsbehörde, Bürgerstiftung Duisburg und Verkehrswacht zusammenarbeiten, wird mit dieser Aktion die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer verbessern.

Warnfahrrad Schlachthofstraße in Obermarxloh 

Betreuerinnen und Betreuer für die Stadtranderholung 2017 gesucht

Duisburg, 16. Januar 2017 - Seit 65 Jahren findet die Stadtranderholung in Duisburg für Schulkinder ab der zweiten Grundschulklasse bis zum vollendeten dreizehnten Lebensjahr statt und wird während der letzten drei Sommerferienwochen (7. bis 25. August 2017)  an 15 verschiedenen Standorten im gesamten Duisburger Stadtgebiet durchgeführt.
Das Jugendamt bietet diese Ferienfreizeit an und sucht auch in diesem Jahr noch motivierte junge Leute, die bei der Stadtranderholung in einem engagierten Team mitarbeiten möchten.  
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, vorausgesetzt wird aber: ein Mindestalter von 16 Jahren, die Freude am Umgang mit Kindern, die Bereitschaft im Team zu arbeiten und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein.
Weitere Voraussetzungen für den Ferienjob ist die Teilnahme an einer Wochenendschulung des Jugendamtes und mehreren Teamtreffen, um sich die erforderlichen fachlichen Kenntnisse anzueignen.
Für die Jugendleitertätigkeit gibt es eine steuerfreie Vergütung von mindestens 400 Euro. Ab sofort können weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen unter www.duisburg.de/stadtranderholung abgerufen oder telefonisch unter (0203) 283-3418 angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar.   

 VHS-Projekt „Junge Radioredaktion“ startet

VHS-Projekt „Junge Radioredaktion“ startet mit vierteiliger Schulung ins neue Jahr
Duisburg, 12. Januar 2017 -  Seit 2012 gibt es die „Junge Radioredaktion“ als Gemeinschaftsprojekt von VHS und Radio Duisburg. Jugendliche im Alter ab 15 Jahren treffen sich einmal wöchentlich in der VHS, besprechen Themen, machen Umfragen und Beiträge und senden diese in ihrer monatlichen einstündigen Live-Sendung im Programm von Radio Duisburg.   Ins neue Jahr startet die Gruppe mit einer vierteiligen Schulung über „Gebaute Beiträge“.
An vier aufeinanderfolgenden Freitagen ab dem 27. Januar findet dieses Seminar von 16 bis 20 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster statt. Am ersten Tag geht es um den „Gebauten Beitrag“ als spezifische Darstellungsform im Hörfunk. Am Tag zwei steht das „Schreiben fürs Sprechen“ im Fokus. Am Tag drei wird ein besonderes Augenmerk auf die Anmoderation und die Abmoderation gelegt. Kursleiterin Katharina Draub wird mit den Teilnehmern bereits vom ersten Tag an mögliche Themen besprechen, die dann am letzten Tag auch praktisch umgesetzt werden sollen.  
Diese Schulung ist eine gute Gelegenheit für alle Interessierten, neu zur Jungen Radioredaktion zu stoßen. Bis auf die Vorgabe, dass die Teilnehmer nicht jünger als 15 und nicht älter als 20 Jahre sein sollen, gibt es keine weiteren Voraussetzungen. Eine Kurze E-Mail mit den notwendigen Kontaktdaten an VHS-Projektleiter Josip Sosic (j.sosic@stadt-duisburg.de) genügt.    

Die Junge Radioredaktion bei ihrer Wöchentlichen Redaktionssitzung in der VHS

 

Die Stadtbibliothek sucht noch Auszubildende

Duisburg, 9. Januar 2017 - Noch bis zum 20. Januar können Bewerbungen für den Ausbildungsberuf einer oder eines Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste eingereicht werden.  
Bewerben können sich Interessenten, die einen Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, den schulischen Teil der Fachhochschulreife oder die Fachhochschulreife nachweisen können. Wichtig sind unter anderem ein engagiertes und freundliches Auftreten sowie Sensibilität im Umgang mit den unterschiedlichen Anliegen von Kunden. Während der praktischen Ausbildung durchlaufen die  Auszubildenden die unterschiedlichsten Aufgabengebiete der Stadtbibliothek.
 Es wird gelernt, Medien, wie Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, CDs, CD-Roms, DVDs/Blu-Rays und elektronische Medien anzuschaffen, diese zu bearbeiten und zu erfassen sowie der Umgang mit Ausleihen, Rückgaben, Vormerkungen und Mahnungen. Auch ein Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit, das Recherchieren in Datenbanken, und das Beraten von Kundinnen und Kunden gehören zur Ausbildung. Zweimal in der Woche findet ein Berufsschulunterricht am Robert-Schmidt-Berufskolleg in Essen statt.  
Ausführliche Informationen zum Beruf des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste und zur Bewerbung gibt es unter
www.duisburg.de/ausbildung2017 .

 

Kindermorgen der evangelische Kirchengemeinde

Kindermorgen in Neumühl
Zum Kindermorgen lädt die evangelische Kirchengemeinde Neumühl Jungen und Mädchen zwischen fünf und elf Jahren am Samstag, 14. Januar 2017 von 10 bis 12 Uhr in das Alte Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40. Bei jedem Kindermorgen geht es um eine Geschichte aus der Bibel. Dazu wird gesungen, gespielt, gebastelt und vieles mehr. Wenn alle hungrig sind, gibt es ein gutes Frühstück. Eingeladen sind alle Kinder zwischen fünf und elf Jahren.

Kindermorgen in Neudorf
Zum Kindermorgen lädt die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West am Sonntag, 15. Januar 2017 um 10 Uhr Kinder von vier bis elf Jahren in das Gemeindehaus, Gustav-Adolf-Str. 65 ein. Nach der Feier des Familiengottesdienstes wird gemeinsam gefrühstückt. Dann stehen Geschichtenhören, Singen, Spielen und Basteln auf dem Programm. Für das Frühstück werden von jedem Kind 50 Cent eingesammelt. Infos bei Pfarrerin Stephanie Krüger (Telefon 0203 / 353108).

 

Kindermorgen in Ungelsheim
Der Ungelsheimer Kindermorgen ist ein evangelischer Kindergottesdienst mit Frühstück. Zu biblischen Themen werden Geschichten erzählt. Am Samstag, 14. Januar 2017 geht es um „Der Tag, an dem Paul wieder bunt wurde“. Gebastelt und gespielt wird von 9 bis 11.30 Uhr im Gemeindezentrum Auferstehungskirche am Sandmüllersweg.

Vorlesespaß für Grundschulkinder in der Bezirksbibliothek Buchholz

Duisburg, 02. Januar 2017 - Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Donnerstag, 12. Januar,  ab 16.15 Uhr zum „Vorlesespaß für Grundschulkinder“ ab sechs Jahren ein. Marion Leineweber liest „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ von Tilde Michels vor und anschließend wird gebastelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.

 

Vorlesespaß für Mädchen in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Freitag, 13. Januar,  ab 16.15 Uhr zum „Vorlesespaß für Mädchen“ ab vier Jahren ein. Sigrid Bogdanski liest „Eselin Evelyn entdeckt den Südpol“ von Ulla Mersmeyer vor und anschließend wird gebastelt. Kuscheltiere können gerne mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.

 

 

Stadtmuseum: MuseobilBOX - Museum zum Selbermachen

Duisburg, 27. Dezember 2016 - Im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz sind ab sofort die gestalteten Museobilboxen von zwei ganz unterschiedlichen Projekten unter dem Titel „Junges Museum“ präsentiert.  
Zum einen haben sich die Kinder der Sekundarschule Rheinhausen und der Kinderbühne Bahtalo haben sich mit dem Thema „Teilen und Solidarität“ beschäftigt und ihre Boxen gestaltet. Über den gestalteten Martinsszenen von der Mantelteilung steht groß der Schriftzug „Ich teile“. Zum anderen haben sich 15- bis 17-jährige Jugendliche der Anne-Frank-Gesamtschule aus Moers im Projekt „Ich zeig´ Dir was“ ihre Museobilboxen gebaut.

Die Jugendlichen haben wichtige Dinge aus ihrer Lebenswelt für die „Nachwelt“ in die Gestaltung einfließen lassen. Auf den Boxen zu sehen sind Naturlandschaften, Blumen, Seen, aber auch Skylines großer Städte mit Graffiti.  
Die gestalteten Boxen können während der Öffnungszeiten, dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr sowie sonntags von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt im Stadtmuseum angeschaut werden. Das Projekt des Bundesverbandes Museumspädagogik e. V. wurde im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

 

Das Team des Jugendzentrums Angertaler Straße bedankt sich

Duisburg, 23. Dezember 2016 - Vor einem Jahr freute sich der Verein für Kinderhilfe und Jugendarbeit über 10.000 Euro aus der Zahngoldspende. Das Geld wurde für die Flüchtlingsarbeit im Städtischen Kinder- und Jugendzentrum Angertaler Straße in Duisburg-Wanheim verwendet. Insbesondere wurden Sprachförderungsangebote und Freizeitveranstaltungen realisiert.  
Das Team und die Kinder bedanken sich am 5. Januar persönlich bei Zahnarzt Dr. Seuffert, der damals die Spende überreicht hatte. Sie präsentieren dabei die Ergebnisse Ihrer Arbeit.

 

Auftakt „Gute Schule 2020“  
In den kommenden vier Jahren stellt das Land NRW im Rahmen des Programms „Gute Schule 2020“ insgesamt zwei Milliarden Euro bereit um Schulen zu sanieren und auszustatten. Für die Investitionen an Duisburger Schulen stehen rund 86 Millionen Euro zur Verfügung.  
Am Beispiel des Walther Rathenau Berufskollegs wird sich Oberbürgermeister Sören Link am Dienstag, 3. Januar 2017, um 12:30 Uhr, die dringend notwendige Sanierung der Toiletten vor Ort ansehen und den Startschuss für das Gesamtprojekt „Gute Schule 2020“ geben.
Die komplette Erneuerung der Toilettenanlagen – inklusive Einbau einer barrierefreien Toilette – umfasst drei Gebäude und soll bereits im März 2017 starten. Es werden Gesamtkosten von circa 735.000 Euro kalkuliert.   Weitere Teilnehmer sind Bildungsdezernent Thomas Krützberg, der technische Betriebsleiter des IMD Christoph Weber, der kaufmännische Betriebsleiter des IMD Karl-Wilhelm Overdick, der Bereichsleiter des IMD Claas Frein und Schulleiter Peter Krommweh, die neben Oberbürgermeister Sören Link nach der Besichtigung im Konferenzraum der Schule für Rückfragen zur Verfügung stehen.  

 

Zentralbibliothek: Französische Vorlesestunde für Kinder  
„Drôle de Noël - Komische Weihnachten“ heißt es für Kinder ab vier Jahre beim deutsch-französischen Vorlesespaß am Mittwoch, 4. Januar, um 16 Uhr in der Kinderbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte. Francine Steinfels-Baudet wird die Geschichte in französischer und deutscher Sprache vorlesen und anhand schöner Bilder erklären. Anschließend wird gebastelt und gemalt  
Es war einmal ein kleiner Bär - Il était une fois un petit ours: Ein kleiner Bär wollte am Weihnachtsabend bei einem kleinen Mädchen durch den Kamin hinab ins Weihnachtszimmer klettern und sich unter den geschmückten Baum legen. Aber oh Schreck, der Bär fiel aus dem Sack des Weihnachtsmannes auf das Dach eines fremden Hauses. Wo war nur der richtige Kamin? Der Bär lief und hüpfte suchend von Dach zu Dach...

 

 

Oberbürgermeister zeichnet Duisburgs beste Nachwuchskünstler aus

Duisburg, 16. Dezember 2016 - Im Frühjahr 2016 rief Oberbürgermeister Sören Link alle Schülerinnen und Schüler Duisburgs zur Teilnahme am „Schülerkunstwettbewerb“ auf. Gefragt waren kreative Ideen und künstlerisches Geschick. Die Kinder sollten selbstgemalte Bilder zu den Themen „Duisburg“ und „Weihnachten in Duisburg“ einreichen. Insgesamt haben sich über 100 Schülerinnen und Schüler an diesem Wettbewerb beteiligt.

 

Die schönsten Motive stammen von Kaja Hügel, Schülerin der 3. Klasse der KGS Goldstraße, und von Niklas Zimmer, der die 4. Klasse der Marienfeldschule besucht. Kaja entschied sich in der Kategorie „Duisburg“ für das Motiv des „Lifesavers“, den sie in strahlend bunten Farben detailgetreu gemalt hat. Niklas wählte ein Wintermotiv, das dem „Lifesaver“ in Sachen Farbenvielfalt in nichts nachsteht. Sein Motiv zeigt das Hamborner Rathaus im Winter.

 

Die beiden Preisträger erhielten von Oberbürgermeister Link jeweils eine Jahreskarte für den Duisburger Zoo, wo sie dann im kommenden Jahr auf spannende Motivsuche gehen können. Die Bilder werden bis Ende Dezember im Foyer des Duisburger Rathauses ausgestellt.

 

 (Preisverleihung Schülerkunstwettbewerb) und pdf (Motive von Kaja Hügel und Niklas Zimmer) 

 
Endspurt für die Ausbildung 2017 bei der Stadt Duisburg

Duisburg, 16. Dezember 2016 - Die Stadt Duisburg stellt für das Ausbildungsjahr 2017 über alle Berufsbilder hinweg insgesamt 155 Auszubildende ein. Da das aktuelle Bewerbungsverfahren noch läuft, können sich Jugendliche und weitere potentielle Interessenten noch bis zum 20. Januar 2017 für einige Ausbildungsberufe bewerben.

 

Die Stadt Duisburg bietet neben den verwaltungstypischen Berufsbildern, wie z. B. Verwaltungsfachangestellte (auch für den Ordnungsdienst), Verwaltungswirte/ Verwaltungswirtinnen und Kaufleute für Büromanagement, auch gewerblich-technische Ausbildungsplätze für die Berufsbilder Forstwirt/Forstwirtin oder KfZ-Mechatroniker/KfZ-Mechatronikerin bei der Feuerwehr an.

 

Die benötigten Schulabschlüsse unterscheiden sich je nach Ausbildungsberuf und reichen vom Hauptschulabschluss bis zur Fachholschulreife schulischer Teil. Darüber hinaus sind neben Abiturienten ausdrücklich auch die Bewerber erwünscht, die sich beruflich umorientieren möchten.  

Weitere Informationen über die einzelnen Berufsbilder und das Verfahren finden sich auf der städtischen Internetseite unter www.duisburg.de/ausbildung.

 

Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund  

Duisburg, 15. Dezember 2016 - Jugendliche mit Migrationshintergrund haben es oft schwer einen Ausbildungsplatz zu finden, auch wenn sie sich darum bemühen. Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve unterstützt diese jungen Menschen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
Dazu findet am Donnerstag, 22. Dezember, um 17 Uhr einen Informationsabend zum Thema „Duale Ausbildung“, für Jugendliche mit Migrationshintergrund und interessierte Eltern statt.  
IHK-Starthelferin Özlem Erdogan informiert unter anderem über verschiedene Ausbildungsberufe und Karrieremöglichkeiten. Sie gibt auch Tipps zur Stellensuche und unterstützt bei Fragen zu Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen. Eine Liste mit über 300 Ausbildungsstellen für das Ausbildungsjahr 2017 aus Duisburg und den Kreisen Kleve und Wesel wird an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgegeben.
Der Infoabend findet in der Niederrheinischen IHK, Mercatorstraße 22-24, in Duisburg statt. Mehr Informationen bei Özlem Erdogan, Telefon 0203 2821-205, E-Mail erdogan@nierderrhein.ihk.de.  
Das Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement Migration“ wird im Ausbildungskonsens mit Mitteln der EU und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

 

Oberbürgermeister nimmt Spende von Firma Maas für Kitas entgegen  

Duisburg, 14. Dezember 2016 - Die Unternehmensgruppe Maas mit Sitz in Moers macht den Duisburger Kitas ein großzügiges Weihnachtsgeschenk: sie spendet 80 Tablets im Wert von 10.000 Euro, die nach dem Jahreswechsel an die Kitas verteilt werden. Oberbürgermeister Sören Link und Bildungsdezernent Thomas Krützberg nahmen heute in der Kita Musfeldstraße symbolisch eines der Tablets von Geschäftsführer Klaus Maas entgegen.  
„Mit Hilfe der großzügigen Spende können schon die Kleinsten mit kindgerechten Tablets an die digitale Welt herangeführt werden. Diese Ausstattung hätten wir mit eigenen Mitteln nicht stemmen können“, bedankt sich Obermeister Sören Link.     
 Bildungsdezernent Thomas Krützberg freut sich ebenso: „Kitas haben den Auftrag, Kindern Medienerfahrungen zu ermöglichen. Mit dem Engagement der Unternehmensgruppe Maas wird in die frühkindliche Bildung investiert.“    
Mit rund 80 Millionen Euro Jahresumsatz und 400 Mitarbeitern zählt Maas zu den größten Bauunternehmen am Niederrhein und ist vielseitig rund um den Bau aufgestellt. Seit 1995 engagiert sich die Unternehmensgruppe mit einer jährlichen Großspende anstelle von Weihnachtspräsenten.  
„Seit 21 Jahren unterstützen wir soziale und kulturelle Projekte in der Region. Unsere Auftraggeber, Kunden und Lieferanten befürworten unser Engagement und verzichten stattdessen gerne auf die übliche Weihnachtsgabe“, begründet Klaus Maas die jährliche Spendenaktion.

 V.l.; Ralf Langerbein, Thomas Kuchejda und Klaus Maas von der Unternehmensgruppe Maas übergaben Oberbürgermeister Sören Link, Bildungsdezernent Thomas Krützberg und und Angela Zwirner, Leiterin der Kita Musfeldstraße (l.) sowie den Kindern Tablets, die nach dem Jahreswechsel an Duisburger Kitas verteilt werden.  

 

Malteser „behandeln“ erfolgreich 160 Kuscheltiere  

Duisburg, 14. Dezember 2016 - Strahlende Kinderaugen, glückliche Eltern, gesunde Teddybären: Ärzte, Pfleger und Angestellte des Malteser Klinikums haben im Rahmen der TARGOBANK-Weihnachtsfeier kids@work zahlreiche Kuscheltiere „operiert“. Dabei wurden die Tiere fachmännisch wie im richtigen Krankenhaus behandelt. Nach der Anmeldung in der Aufnahme nahmen die Kinder mit ihren Kuscheltieren zunächst im Wartezimmer Platz. Von dort ging es zu den einzelnen Behandlungsplätzen, wo die Kinder selbst zum Assistenzarzt wurden.
Die großen und kleinen Patienten wurden während der Behandlung abgehorcht, geröntgt, verbunden und genäht. Bei schwerwiegenden Verletzungen der Kuscheltiere mussten die Ärzte und Pfleger auch einen Gips anlegen.
Nach der erfolgreichen Behandlung durften die Kinder noch die Medizin in Form von Traubenzucker und Gummibärchen in der Apotheke abholen. Begeistert von der Aktion waren neben den Kindern auch die Eltern, die im Verlauf der Untersuchung feststellten, dass die Angst vor dem Arzt auf einmal doch nicht mehr ganz so groß war, wie zu Beginn.   

Die Kuscheltier-OP

 

Schmuddelwetter: Tipps für Spiele in der Wohnung

Duisburg/Hessen, 12. Dezember 2016 - Wenn es draußen kalt und regnerisch ist, sind Kinder oft gelangweilt und wissen nichts mit sich anzufangen. Mit Bewegungsspielen können Eltern und Kinder aktiv gegen diese Langeweile angehen.
„Kinder sollten sich täglich mindestens zwei Stunden lang bewegen und dürfen dabei ruhig ins Schwitzen kommen“, empfiehlt Lea Thoma, Sportwissenschaftlerin und Bewegungsexpertin bei der AOK Hessen. Da das bei schlechtem Wetter nicht immer einfach ist, rät die Expertin, Kinder zu abwechslungsreichen Schlechtwetterspielen zu animieren.
„Spätestens wenn Kinder zappelig werden und ihre Füße nicht mehr stillhalten können, muss die Energie raus.“
Dass das auch in der Wohnung möglich ist, zeigen diese 3 Tipps für Indoor-Bewegungsspiele:
 1.       Papierkorb-Basketball Basketball macht nicht nur auf dem Sportplatz Spaß. Zu Hause kann schnell ein Papierkorb umfunktioniert werden. Schnell mit einer Schnur auf Kopfhöhe anbringen und los geht’s mit den Korbwürfen. Am besten mit einem weichen Plastikball oder Softball – dann stört es auch die Nachbarn nicht. Wer keine Möglichkeit hat, den Papierkorb aufzuhängen, lässt ihn einfach auf dem Boden stehen oder stellt ihn auf einen Tisch. „Das Werfen fördert die Koordination. Außerdem können sich die Kinder beim ständigen Hin- und Her zwischen Korb und Abwurfposition so richtig auspowern“, sagt Lea Thoma.  
2.       Boden schrubben Auch Boden schrubben kann überschüssige Energie freisetzen. Für Kinder kann es schnell zu einem lustigen Wettbewerb umfunktioniert werden: Mindestens zwei Kinder treten gegeneinander an. Sie setzen sich auf einen Putzlappen und ziehen eine Ecke zwischen den Beinen nach oben. Sobald das Startsignal gefallen ist, stellen sie die Füße oder Fersen auf den glatten Boden – Teppichboden ist für dieses Spiel nicht geeignet – und ziehen ihr Gesäß nach.
„Da sich die Oberkörper der Kinder nach hinten neigen, wird zusätzlich zum Austoben die Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert“, erklärt die AOK-Expertin. Wer den Wettbewerb schwerer machen möchte, legt einen Parcours mit Hindernissen fest.  
3.       Umrisse raten Dieses Spiel bringt nicht nur Bewegung, sondern fördert auch die Kreativität. Nachdem ein Spieler mit einem langen Seil oder einer Schnur einen Umriss eines beliebigen Gegenstandes auf den Boden gelegt hat, dürfen die anderen Spieler raten, um was es sich handelt. Derjenige, der richtig lag, darf den nächsten Umriss legen.
Weitere Spiele für drinnen und draußen gibt es auf
gesundheit.aok.de.   B

Trotz Regenwetter sollten sich Kinder täglich mindestens zwei Stunden lang bewegen. Foto: Goran Bogicevic/Shutterstock.com

 

Musik- und Kunstschule: Weihnachtssingen zum Lebendigen Adventskalender  
Die Musik- und Kunstschule Duisburg und die Gitarrenschule Peter Bursch bieten am Sonntag, 18. Dezember, um 17 Uhr in der St. Elisabeth Kirche auf der Duissernstraße 22 in Duissern ein gemeinsames Weihnachtssingen an. Verschiedene Ensembles der Musikschule spielen stimmungsvolle und festliche Musik zum vierten Advent.  
Jeden Tag öffnet sich im Rahmen des lebendigen Adventskalenders eine Tür zu einer anderen Einrichtung, damit die Menschen sich in gemeinsamer Aktion innerlich auf einen besinnlichen Moment einstimmen können. Der Eintritt durch dieses Adventskalendertürchen ist frei.

 

Musik- und Kunstschule: Petit Papa Noel in der Abteikirche Hamborn  
Die Musik-und Kunstschule veranstaltet am Dienstag, 20. Dezember, um 17 Uhr in der Abteikirche St. Johann an der Abtei 2 in Hamborn unter der Leitung von Bettina Reiter ein Weihnachtskonzert.  
Schülerinnen und Schüler der Musikschule musizieren im Bläserquartett, Violinen-und Gitarrenensemble, im Salonorchester des Musikschulbezirkes Nord, im Gemshorn-Trio, am Klavier, mit dem Saxophon und an der Orgel weihnachtliche und besinnliche Musik aus Frankreich und andere wunderschöne Melodien.
Zwischen den Musikbeiträgen liest der bekannte Duisburger Rezitator Wolfgang Schwarzer Weihnachtsgeschichten. Traditionelle Weihnachtslieder zum Mitsingen sind am Ende der Veranstaltung ein besonderes Highlight. Der Eintritt ist frei.  

 

Zentralbibliothek: Polnische Gedichte und Lieder für Kinder  

Jolanta Wolters präsentiert am Freitag, 16. Dezember, um 16 Uhr in der Kinderbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte eine Vorlesung in polnischer Sprache mit deutschen Erläuterungen und Musik für zweisprachig aufwachsende Kinder ab fünf Jahren.  

In ihrem neuesten Programm liest und singt Jolanta Wolters sorgfältig zusammengestellte polnische Kurzgedichte und Reime von Klassikern der polnischen Kinderliteratur, mit denen viele Generationen von Polen aufgewachsen sind, wie Jan Brzechwa, Julian Tuwim, Danuta Wawiłow oder Maria Konopnicka. Musikalisch gestaltet wird das Programm von dem exzellenten Instrumentalisten Andre Enthöfer, der mit meisterhaften Improvisationen eine zusätzliche Fantasieebene schafft. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

Vorlesepatin Jolanta Wolters