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Archiv 2017

Hauptbahnhof, Vorplatz
1930 - 1958 - heute
n


 
 






Hauptbahnhof-Sanierung  
 
Fernbahngleise zwischen Köln und Düsseldorf werden vom 9. April bis 19. Mai erneuert

Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr
• Umleitungen und Schienenersatzverkehr
• Investition von 11,5 Millionen Euro
 

Düsseldorf/Duisburg, 19. März 2018 - Nach den Osterferien werden die Fernbahngleise ab Montag, 9. April zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf-Benrath voll gesperrt. Für die Züge zwischen Köln und Düsseldorf stehen nur noch die S-Bahngleise zur Verfügung.

Auf einer Länge von 22 Kilometern werden insgesamt über 43.000 Meter Schienen aus und wieder neu eingebaut. Zuvor werden 22.000 Meter Linien-Zug-Beeinflussungskabel (LZB) ausgebaut. Das Gleisbett (Untergrund) wird erneuert. 36.000 Altschwellen werden durch neue Betonschwellen ausgetauscht. Die neuen Gleise erhalten 26.000 Tonnen neuen Schotter.

Die Arbeiten werden mit einem sogenannten Gleisumbauzug durchgeführt. Die Großmaschine mit einer Länge von rund 700 Meter kann gleichzeitig die alten Schienen, Schwellen und Schotter aufnehmen und gleichzeitig alles neu verlegen. Nachdem die neuen Gleise mit einer Gleisstopfmaschine verfestigt wurden, werden die 22.000 Meter LZB-Kabel wieder eingebaut.

Außerdem werden zwischen Langenfeld und Leverkusen Mitte Teile der Oberleitung gewartet und teilweise erneuert.

Die Bahn investiert in diese Baumaßnahme 11,5 Millionen Euro.

Die Bauarbeiten finden in zwei Bauphasen statt.

1. Bauphase von Montag, 9. April 4 Uhr bis Mittwoch, 25. April, 1 Uhr.

2. Bauphase von Mittwoch, 25. April, 1 Uhr bis Samstag, 19. Mai, 4 Uhr.

Aufgrund dieser Vollsperrung kommt zu folgenden Änderungen im Zugverkehr

(Die Hinweise gelten, sofern nicht anders beschrieben, jeweils für beide Richtungen)
1. Fernverkehr (gültig bei beiden Bauphasen):
Die Züge des Fernverkehrs werden mit einer Fahrzeitverlängerung von 20 bis 30 Minuten zwischen Dortmund und Köln / Düsseldorf / Duisburg umgeleitet. Einige Fernzüge müssen auf Teilstrecken im Ruhrgebiet auch ausfallen. Die Linien im Einzelnen:
ICE-Sprinter-Linie 1 (Hamburg – Köln) fährt mit geänderten Fahrzeiten rund 10 bis 20 Minuten länger.
ICE-Linie 10 (Berlin – Düsseldorf/Köln) beginnt/endet wie gewohnt weitgehend unverändert in Düsseldorf. Köln wird wie gewohnt über den Wupperflügel direkt nach Berlin angebunden.
IC/EC-Linie 30 (Hamburg-Ruhrgebiet-Bonn-Süddeutschland) wird ohne Halt in Dortmund und zum Teil auch mit Haltausfällen in Bochum und Essen umgeleitet.
IC-Linie 32 (Berlin-Ruhrgebiet-Bonn-Süddeutschland) wird weitestgehend ohne Halt in Düsseldorf mit rund 30 Minuten längerer Fahrzeit umgeleitet.
IC-Linie 35 (Norddeich–Köln/Koblenz) wird ohne Halt in Düsseldorf mit zum Teil längerer Fahrzeit von rund 20 Minuten umgeleitet.
ICE-Linie 41 (Dortmund/ Essen-Frankfurt-Nürnberg-München) beginnt/endet teilweise in Essen, Düsseldorf oder Köln. Dadurch müssen zum Teil die Halte in Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg und Düsseldorf entfallen.
ICE-Linie 42 (Dortmund-Stuttgart-München) endet und beginnt teilweise in Düsseldorf bzw. Essen. Die Halte Dortmund und Bochum, teilweise auch Essen und Duisburg entfallen.
ICE-Linie 47 (Dortmund-Stuttgart) fährt teilweise über Wuppertal oder verkehrt erst ab und bis Köln Hbf, Die Halte Dortmund (teilweise), Bochum, Essen, Duisburg, Düsseldorf entfallen.
IC-Linie 50 (Leipzig - Erfurt-Paderborn-Köln) beginnt und endet in Düsseldorf
ICE-Linie 78 (Amsterdam-Köln-Frankfurt) wird umgeleitet und fährt über Mönchengladbach. Die Halte in Oberhausen, Duisburg und Düsseldorf entfallen.
Auch bei mehreren Einzelzügen sind Angebotsanpassungen erforderlich.

2. 1. Regionalverkehr, Bauphase 1 vom 9.4., 1 Uhr bis 25.4., 1 Uhr:

RE 1 (Hamm ◄► Aachen)
Die Züge verkehren durchgehend mit geänderten Fahrzeiten.
In den Nachtstunden müssen die Züge teilweise umgeleitet werden. Dadurch entstehen Haltausfällen in Düsseldorf-Benrath und Leverkusen-Mitte.

RE 2 (Münster ◄► Düsseldorf)
Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf ◄► Düsseldorf Hbf aus.
Als Ersatz stehen die Züge der Linien RE 1, RE 3, RE 5, RE 6, RE 19 und S 1 zur Verfügung.

RE 5 (Wesel ◄► Koblenz)
Die Züge fallen zwischen Düsseldorf Hbf ◄► Leverkusen Mitte aus.
Als Ersatz stehen die Züge der Linien RE 1 und S 6 zw. Leverkusen ◄► Köln / Düsseldorf zur Verfügung.
Reisende zwischen Düsseldorf ◄► Köln wird empfohlen, die Züge der Linie RE 6 zu nutzen.

RE 6 (Minden / Bielefeld ◄► Köln/Bonn Flughafen)
Die Züge verkehren planmäßig.

RB 37 (Duisburg Hbf ◄► Duisburg-Entenfang)
Die Züge fallen aus. Als Ersatz verkehren Busse im gewohnten Takt der Züge.

2.2. S-Bahn-Verkehr, Bauphase 1 vom 9.4., 1 Uhr bis 25.4., 1 Uhr:

S 1 (Dortmund Hbf ◄► Solingen)
Montag bis Freitag:
1x pro Stunde fällt die S 1 zwischen Duisburg Hbf ◄► Solingen Hbf aus.
In Fahrtrichtung Solingen: Es entfällt der Takt ab Duisburg Hbf zur Minute :15.
In Fahrtrichtung Dortmund: Es entfällt der Takt ab Solingen Hbf zur Minute :13.
Samstag und Sonntag:
1x pro Stunde verkehrt die S 1 ohne Halt von Duisburg Hbf bis Düsseldorf Flughafen. (Abfahrt ab Duisburg Hbf zur Minute :25)
In der Fahrtrichtung Solingen Hbf ► Dortmund Hbf verkehren die Züge planmäßig.

S 6 (Köln ◄► Kettwig/Essen):
Die Züge verkehren im gewohnten S-Bahn Takt

S 68 (Langenfeld (Rhld.) ◄► Düsseldorf Hbf ◄► Wuppertal-Vohwinkel)
Die Züge verkehren planmäßig zwischen Wuppertal-Vohwinkel ◄► Düsseldorf Hbf.
Die Züge fallen zwischen Langenfeld (Rhld.) ◄► Düsseldorf Hbf aus
Als Ersatz stehen zwischen Düsseldorf und Langenfeld (Rhld) die Züge der Linien S 6 zur Verfügung.

3.1. Regionalverkehr, Bauphase 2 vom 25.4., 1 Uhr bis 19.5., 4 Uhr:

RE 1 (Hamm ◄► Aachen)
Die Züge verkehren durchgehend mit geänderten Fahrzeiten.
Der Halt in Leverkusen Mitte entfällt.

RE 2 (Münster ◄► Düsseldorf)
Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf ◄► Düsseldorf Hbf aus.
Als Ersatz stehen die Züge der Linien RE 1, RE 3, RE 5, RE 6, RE 19 und S 1 zu Verfügung.

RE 5 (Wesel ◄► Koblenz)
Die Züge fallen zwischen Düsseldorf Hbf ◄► Köln Messe/Deutz aus.
Als Ersatz stehen die Züge der Linien RE 1 und S 6 zwischen Köln Messe/Deutz ◄► Leverkusen, sowie zwischen Leverkusen ◄► Düsseldorf zur Verfügung.
Reisenden zwischen Düsseldorf ◄► Köln wird empfohlen die Züge der Linie RE 6 zu nutzen.

RE 6 (Minden / Bielefeld ◄► Köln/Bonn Flughafen)
Die Züge verkehren planmäßig.

RB 37 (Duisburg Hbf ◄► Duisburg-Entenfang)
Die Züge fallen aus. Als Ersatz verkehren Busse im gewohnten Takt der Züge.

3.2. S-Bahn-Verkehr, Bauphase 2 vom 25.4., 1 Uhr bis 19.5., 4 Uhr:

S 1 (Dortmund Hbf ◄► Solingen)
Die Züge verkehren planmäßig.

S 6 (Köln ◄► Kettwig/Essen):
Die Züge verkehren im gewohnten S-Bahn Takt.

S 68 (Langenfeld (Rhld.) ◄► Düsseldorf Hbf ◄► Wuppertal-Vohwinkel)
Die Züge verkehren planmäßig zwischen Wuppertal-Vohwinkel ◄► Düsseldorf Hbf.
Die Züge fallen zwischen Langenfeld (Rhld.) ◄► Düsseldorf Hbf aus
Als Ersatz stehen zwischen Düsseldorf und Langenfeld (Rhld) die Züge der Linien S 6 zur Verfügung.

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien der DB abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.
Hinweise zu Fahrkarten:
Nahverkehrsfahrscheine zwischen Düsseldorf und Köln gelten auch über Neuss.
Kunden mit Streckenzeitkarten des Fernverkehrs erhalten weitergehende Informationen im jeweiligen AboCenter. Betroffene BahnCard 100 Kunden können sich an den BahnCard 100 Service wenden.

Bauarbeiten Essen – Duisburg starten am 23. März

Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr, Umleitungen und Schienenersatzverkehr während der Osterferien

 

Düsseldorf/Duisburg, 13. März 2018 - In den Osterferien muss aufgrund des Neubaus der Thyssenbrücke (Straßenbrücke in Mülheim/Ruhr) die Strecke zwischen Essen und Duisburg gesperrt werden. Außerdem treibt die Deutsche Bahn wichtige Ausbau- und Modernisierungsprojekte auf diesem Streckenabschnitt voran.   Bestmögliche Nutzung der Streckensperrung.  
Auf dem Streckenabschnitt werden insgesamt acht einzelne Bauprojekte gleichzeitig durchgeführt, um die Sperrung der Strecke für den Eisenbahnverkehr bestmöglich zu nutzen. Um alle Maßnahmen innerhalb des geplanten Zeitraums durchführen zu können, müssen die Arbeiten auch nachts stattfinden.

Auswirkungen auf den Bahnverkehr  
Aufgrund dieser Vollsperrung kommt es in der Zeit von Freitag, 23. März, 22.30 Uhr bis Montag, 9. April, 4.00 Uhr zu folgenden Änderungen im Zugverkehr: (Die Hinweise gelten, sofern nicht anders beschrieben, jeweils für beide Richtungen).

1. Fernverkehr: Zwischen Dortmund und Köln kommt es zu Umleitungen und zu veränderten Ankunfts- und Abfahrtszeiten.
Die Halte in Bochum, Essen Hbf und Mülheim (Ruhr) entfallen. Die ICE/IC-Linien beispielsweise die ICE und IC von und nach Berlin werden zwischen Duisburg und Dortmund über Gelsenkirchen (ohne Halt) umgeleitet. Die IC-Linie zwischen Hamburg, Köln und Süddeutschland wird über die „Wupperschiene“ (ohne Halt zwischen Dortmund und Köln) umgeleitet, so dass auch die Halte in Duisburg und Düsseldorf entfallen. Einige wenige Fernverkehrszüge müssen auf Teilstrecken in Ruhrgebiet entfallen.

2. Regionalverkehr: Die Züge der Linien RE 1 und RE 6 werden zwischen Dortmund und Duisburg umgeleitet und halten nicht in Bochum, Wattenscheid, Essen Hbf und Mülheim/Ruhr. Alternativ halten die Züge in Herne, Gelsenkirchen und Essen-Altenessen. Die RE 1 hält auch in Oberhausen. In Gelsenkirchen bestehen Anschlüsse zwischen RE1 und RE2, sowie RE6 und RE42 für die Relation Hamm – Dortmund – Gelsenkirchen – Essen.
In Herne wird es auch in Tagesrandlage Sonderfahrten auf der U-Bahnstrecke die Linie U35 von/nach Bochum mit Anschluss an RE 1 und RE 6 geben. In Essen-Altenessen können die Fahrgäste mit den Linien U11 und U17 von/nach Essen fahren. Außerhalb der Betriebszeiten der U-Bahn wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen angeboten.
Die RE 2 und RE 11 fallen zwischen Essen Hbf und Düsseldorf Hbf aus, die RE 42 zwischen Essen Hbf und Duisburg Hbf. Während der Hauptverkehrszeit werden einige Züge der RE 19 (Abellio) umgeleitet und halten zwischen Oberhausen-Sterkade und Düsseldorf Hbf nicht in Oberhausen Hbf, Duisburg Hbf und Düsseldorf Flughafen.
Die RE 14 (NordWestBahn) fällt zwischen Essen Hbf und Bottrop Hbf aus. Es wird ein stündlicher Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die RB 35 wird zwischen Duisburg Hbf und Oberhausen-Sterkrade umgeleitet und hält nicht in Oberhausen Hbf. Als Ersatz fahren zwischen Essen Hbf und Duisburg Hbf tagsüber Express-SEV-Busse mit Zwischenhalt nur in Mülheim Hbf im 10-Minutentakt. Abends von ca. 21 Uhr bis 24 Uhr sind die SEV-Expressbusse im 15-Min-Takt unterwegs. Nachts fahren die Busse dann durchgehend im 30-Min-Takt.
Außerdem gibt es einen zusätzlichen stündlichen Pendelzug zwischen Dortmund und Essen Hbf mit Halten in Bochum und Wattenscheid, sodass tagsüber neben dem RE11 noch eine zweite stündliche Leistung im RE-Verkehr auf dieser Relation angeboten werden kann.

3. S-Bahnverkehr: Die S 1 fällt zwischen Essen Hbf und Duisburg Hbf aus, die S 3 zwischen Essen Hbf und Oberhausen Hbf, die S 9 zwischen Essen Hbf und Bottrop Hbf. Als Ersatz fahren Busse im gewohnten Zugtakt (20 bzw. 30-Minuten-Takt). Die S 2 fällt in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr zwischen Dortmund-Mengede und Duisburg Hbf aus. Hierfür fahren Busse zwischen Essen-Altenessen und Oberhausen Hbf im gewohnten Zugtakt (alle 60 Minuten). Außerdem hält die Linie RE 3 (Eurobahn) zusätzlich in Essen-Zollverein Nord.  

Schienenersatzverkehr (SEV)  
Die Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) DB Regio NRW, Abellio Rail NRW GmbH, Eurobahn/Keolis und NordWestBahn haben in Abstimmung mit der DB Netz und dem Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) in den vergangenen Wochen auf Basis der in den Verkehrsverträgen vereinbarten Regelungen Ersatzkonzepte erarbeitet, um die Auswirkungen auf die Bahnkunden so gering wie möglich zu halten. Insgesamt sind rund 50 Niederflur-Gelenkbusse mit rund 120 Fahrern in den Osterferien im Einsatz. So wird es in Essen Hbf stündlich mehr als 18 Abfahrten geben.  

DB Regio NRW unterstützt Sportvereine in NRW Nahverkehrstochter der Deutschen Bahn sponsert in Kooperation mit drei Stadtsportbünden rund 30 Vereine mit neuen Trikotsätzen
 
DB Regio NRW verbindet und bewegt Menschen – und kein geringer Prozentsatz von rund einer Million Fahrgästen pro Tag ist in Sachen Sport unterwegs. Dies ist nur einer der Gründe für das seit einigen Jahren erfolgreiche Engagement der Nahverkehrstochter der Deutschen Bahn im Breitensport. Das diesjährige Engagement zahlt auf das Problem knapper Mannschafts- und Vereinskassen im Amateursport ein.
Viele Mannschaften in NRW können sich keinen eigenen Trikotsatz finanzieren. DB Regio NRW hat sich diesem Problem angenommen und in Kooperation mit den Stadtsportbünden Köln, Bielefeld und Düsseldorf im letzten Jahr eine Trikot-Aktion ins Leben gerufen. Sportvereine verschiedenster Sportarten hatten die Möglichkeit erhalten, einen Trikotsatz für die neue Saison zu gewinnen. Die offizielle Trikotübergabe beim Stadtsportbund Köln fand am 12. März im Sportamt Köln statt.

Rund 105 Mannschaften haben an der Aktion teilgenommen und sich um Trikotsätze beworben. Per Losverfahren wurden pro Stadt jeweils zehn Mannschaften ausgewählt. Ob Basketball, Tennis, Korbball oder Kegeln, jeder Verein hatte die Chance, einen DB Regio NRW-Trikotsatz zu gewinnen und nicht nur durch Einsatz und Sportsgeist auf dem Platz zu glänzen, sondern auch optisch als geschlossene Mannschaft aufzutreten.

Das Engagement der Kölner Sportvereine hat vor allem Jan Wolf Baake, Leiter Erlösmanagement und Produktinnovation von DB Regio NRW, begeistert. Dort haben mit Abstand die meisten Sportvereine an der Trikot-Aktion teilgenommen. „Wir freuen uns, dass wir zusammen mit der Sportstadt Köln eine Aktion ins Leben rufen konnten, die besonders dem Amateursport in NRW zu Gute kommt“, so Baake. „Köln ist nicht nur eine äußerst sportaffine Stadt, sondern auch für DB Regio ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt im Schienenverkehr in Nordrhein-Westfalen.“

5 Wochen Fern-Streckensanierung zwischen Düsseldorf und Köln

Düsseldorf/Duisburg, 12. März 2018 - Vom 9. April bis zum 19. Mai 2018 werden zwischen Köln und Düsseldorf auf rund 22 Kilometern Länge Gleise, Schwellen und Schotter komplett erneuert. Die Bahn investiert hierfür rund 11,5 Millionen Euro. Da während der Bauarbeiten nur die S-Bahngleise zur Verfügung stehen, kommt es zu umfangreichen Fahrplanänderungen.

Dreck weg per WhatsApp: Service für den Kunden an ausgewählten NRW-Bahnhöfen

Düsseldorf/Duisburg, 07. März 2018 - Reisende können an elf Bahnhöfen in NRW Verschmutzungen per WhatsApp melden. Die Deutsche Bahn (DB) bietet Kunden ab sofort verstärkt die Möglichkeit, Hinweise zur Sauberkeit am Bahnhof durch den Kommunikationsdienst WhatsApp zu geben. Das Reinigungspersonal vor Ort beseitigt die Verschmutzung anschließend so schnell wie möglich.

Abfallbehälter im Düsseldorfer Hauptbahnhof mit Werbehinweis für für WhatsApp-Reinigung

Das neue Reinigungskonzept wurde 2017 als Pilotprojekt an zentralen Bahnhöfen in Berlin, Hannover und Hamburg erfolgreich getestet. Bis Ende März weitet die DB das Angebot sukzessive auf rund 240 Bahnhöfe deutschlandweit aus. Das Projekt läuft auch in den Zügen der S-Bahn Berlin.
In Nordrhein-Westfalen können Reisende ab sofort an elf Bahnhöfen Verschmutzungen per WhatsApp melden, und zwar in Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hamm (Westf), Köln HBF, Köln Messe/Deutz sowie Münster. Uwe Lüers, Leiter Operations der DB Station&Service im Regionalbereich West: „Wir binden die Kunden mit ein und freuen uns über das Feedback der Reisenden. Ziel ist es jeweils, die Sauberkeit an den Bahnhöfen nachhaltig zu verbessern.“

So funktioniert es: Reisende und Bahnhofsbesucher senden einfach und komfortabel eine WhatsApp-Nachricht mit Angabe des genauen Standorts und Art der Verschmutzung an die jeweilige Service-Nummer, in NRW an 0157 923 97 402. Die Telefonnummern je Bundesland werden durch Plakate und Aufkleber an den jeweiligen Bahnhöfen kommuniziert. Das Feedback wird an das Personal übermittelt, welches so zügig wie möglich mit der Reinigung startet.
 Auf Wunsch erhält der Kunde eine Benachrichtigung, nachdem die Verschmutzung beseitigt wurde. Er kann die Sauberkeit im Bahnhof zudem mit einer Schulnote bewerten. Die DB wendet jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag für die Reinigung der rund 5.700 Bahnhöfe bundesweit auf. Die WhatsApp-Reinigung ist Teil von „Zukunft Bahn“.
Mit dem 2016 gestarteten Qualitätsprogramm wird die DB Qualität, Pünktlichkeit und Kundenorientierung nachhaltig verbessern. Ihre Kunden will die DB mit Sauberkeit und Komfort in den Bahnhöfen, pünktlicheren Zügen, zuverlässiger Kundeninformation und komfortablen Fahrzeugen als sympathischer Dienstleister überzeugen. Strategisches Ziel des mehrjährigen Programms ist es, über eine bessere Qualität der Kundenangebote den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern.

 

 

Erster FlixTrain steuert auch das Ruhrgebiet an

München/Metropole Ruhr, 07. März 2018 - Fünf Jahre nach Start der FlixBusse in Deutschland wird am 23. März der erste FlixTrain auf die Gleise gesetzt. Der Fernzug, der die Strecke zwischen Hamburg und Köln bedient, hält auch in Essen, Duisburg und Gelsenkirchen.
Nach der Premierenfahrt startet am 24. März der Regelbetrieb. Tickets gibt es laut Anbieter ab 9,99 Euro. Ab Mitte April folgen weitere FlixTrains auf der Strecke Stuttgart – Frankfurt – Hannover – Berlin. Infos:
www.flixtrain.de -(idr).

 

 

VRR: Einnahmen und Fahrten im Nahverkehr 2017 gestiegen

Kunden bewerten Angebot mit Note 2,18
Gelsenkirchen/Duisburg, 28. Februar 2018 - Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) mit Sitz in Gelsenkirchen verzeichnet für 2017 eine solide Einnahmenbilanz. Die Zahl der Fahrten stieg um 0,2 Prozent auf 1,151 Milliarden, die Ticketeinnahmen um 2,1 Prozent auf 1,264 Milliarden Euro. Vorgestellt wurde die Bilanz bei der heutigen Jahrespressekonferenz des VRR. Bei dem Pressegespräch präsentierte der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr auch den aktuellen SPNV-Qualitätsbericht. Demnach erweiterte der VRR im Bereich der S-Bahn-, RE- und RB-Verkehre seine Leistungen um rund eine Million zusätzliche Zugkilometer.

Montags bis freitags und an Wochenenden wurde der Betrieb teilweise bis nach Mitternacht ausgeweitet. Die Fahrgäste zeigten sich 2017 ähnlich zufrieden wie im Jahr zuvor. Sie vergeben über alle Linien die Durchschnittsnote 2,18. In der Gunst der Fahrgäste liegt wieder Abellio vorne. Das Unternehmen belegt sieben der ersten zehn Plätze im direkten Vergleich aller Linien. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 wird Abellio Rail NRW die RE 11 als erste Linie im Vorlaufbetrieb des Rhein-Ruhr-Express' mit den neuen RRX-Fahrzeugen übernehmen. (idr).

Bahn investiert rund 220 Millionen Euro

 •Vorreiter-Projekt beim Einsatz innovativer und zukunftsfähiger Umwelttechnologien
• Europas modernstes Fernverkehrswerk schafft 400 neue Arbeitsplätze

 

Düsseldorf/Köln, 23. Februar 2018 - Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe wurde heute das komplett CO2-neutrale ICE-Instandhaltungswerk in Köln-Nippes feierlich in Betrieb genommen. Berthold Huber, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, eröffnete mit Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, sowie Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, und zahlreichen Vertretern von Bahn und Politik das 23 Hektar große Werk. Dies entspricht mehr als 32 Fußballfeldern.

Gleichzeitig wurde der erste ICE in Europas modernsten und umweltfreundlichsten ICE-Werk der Deutschen Bahn (DB) begrüßt dem Anlass entsprechend mit grünem statt mit rotem Seitenstreifen.
 

„Mit dem ersten CO2-neutralen ICE-Werk in Köln-Nippes stärkt die Deutsche Bahn ihre Vorreiterrolle im Klimaschutz. Zudem reisen unsere Fernverkehrskunden seit Januar mit 100 Prozent Ökostrom", sagt Berthold Huber, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Reisende profitieren so doppelt: Bahnfahren ist jetzt nicht nur noch umweltfreundlicher, sondern mit der Vervierfachung unserer Wartungskapazitäten in Köln steigern wir auch den Komfort und die Verlässlichkeit unserer ICE-Züge. Außerdem schaffen wir hier 400 neue Arbeitsplätze.“

„Die Deutsche Bahn schafft hier viele neue und gute Arbeitsplätze. Mit dem massiven Ausbau der Instandhaltungskapazitäten wird einer der wichtigsten Eisenbahnknoten in unserem Land gestärkt - und damit auch der Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen. Das neue umweltbewusste ICE-Werk ist ein starkes Zeichen für die Mobilität der Zukunft in unserem Land. Leistungsfähiger, öffentlicher Verkehr bleibt wichtige Grundlage unserer Mobilität. Auch deshalb passt dieses Werk gut zu Nordrhein-Westfalen – dem Industrie- und Energieland Nr. 1 in Deutschland“, so Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen.

„Ich freue mich, dass in Köln nunmehr das modernste ICE-Instandsetzungswerk Europas steht und gratuliere den Bauherren. Die Deutsche Bahn unterstreicht mit Ihrer Entscheidung für Köln die Bedeutung unserer Stadt als europäischen Verkehrsknotenpunkt. Wir führen seit vielen Jahren einen engen Dialog bei der umweltgerechten Verkehrsgestaltung. Ich freue mich daher darauf, gemeinsam weitere Großprojekte wie etwa die Kölner Fernbahnhöfe oder den Stammstreckenausbau anzugehen. Gerade der Bahn kommt eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der schwierigen Aufgabe zu, eine umweltgerechte Mobilität für Personen aber auch Güter auszubauen “, sagt Henriette Reker.
 

So funktioniert das grüne ICE-Werk  

Die DB hat in das grüne ICE-Werk rund 220 Millionen Euro investiert. Verbaut wurden vornehmlich regionale Baustoffe. Im laufenden Betrieb ist das grüne Werk CO₂-neutral und spart jährlich somit 1.000 Tonnen Kohlendioxid ein. Alle ICE-Baureihen, auch der ICE 4, werden demnächst hier gewartet. Mit der Inbetriebnahme des neuen Werkes in Köln-Nippes werden Instandhaltungskapazitäten am Standort Köln vervierfacht. Bundesweit steigt die Kapazität um 12 Prozent. Das sorgt für noch mehr Qualität und Zuverlässigkeit im Fernverkehr.

Für den Ausbau der Kapazitäten sucht die DB derzeit noch Mitarbeiter, insbesondere Handwerker (vor allem Mechatroniker und Elektroniker), Lokführer, Fachkräfte für Lagerlogistik oder Materialwirtschaft sowie Meister und Ingenieure Es wurden bereits 170 Mitarbeiter neu eingestellt, in den nächsten Jahren werden hier insgesamt 400 neue Arbeitsplätze entstehen.
 

Um das Werk CO2-neutral zu betreiben, setzt die DB auf Wärme aus Geothermie (Erdwärme) und Strom aus Sonnenenergie; die Klimatisierung des Gebäudes erfolgt durch die geothermische Nutzung des 12,5 Grad Celsius warmen Grundwassers. Im Sommer kühlt das Wasser die Halle sowie die angrenzenden Gebäude. Im Winter heben drei Wärmepumpen die Grundwassertemperatur auf ein angenehmes Temperaturniveau, um die Gebäude zu heizen. Zusätzlich wurde eine rund 2.100 Quadratmeter große Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von 300 Kilowattstunden (KWh) gebaut, die den Strombedarf der Wärmepumpen deckt. Auf die Nutzung von fossilen Brennstoffen wird im neuen Werk gänzlich verzichtet. Um die Lärmbelastung für Anwohner zu reduzieren, hat die DB sogenannte Flüsterschienen verlegt, auf denen Züge leiser fahren.

Die Deutsche Bahn will Umwelt-Vorreiter werden. Bis 2030 werden die spezifischen CO2-Emissionen im Vergleich zu 2006 um 50 Prozent gesenkt. Zusätzlich will sie den derzeitigen Ökostromanteil im gesamten DB-Bahnstrommix von 42 auf 70 Prozent steigern. Bis 2050 soll der Zugverkehr emissionsfrei sein. Mehr Informationen:
www.deutschebahn.com/klimaziel oder www. deutschebahn.com/gruen

Eisenbahninfrastruktur in NRW: Bahn investiert fast 1,3 Milliarden Euro

• Erneuerung von fast 600 Kilometer Schienen, rund 400 Weichen und 19 Brücken
• Barrierefreier Ausbau von 49 Bahnhöfen 

Duisvburg, 15. Februar 2018 - Fast 1,3 Milliarden Euro fließen bei der Deutschen Bahn (DB) in diesem Jahr in die Sanierung, Modernisierung und den Ausbau von Strecken in Nordrhein-Westfalen. Auch 2018 liegt NRW damit bundesweit auf Platz zwei bei den Investitions- und Instandhaltungsaufwendungen für die Schieneninfrastruktur.
„Mit der Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro steigern wir dieses Jahr die bundesweiten Investitionen in das Netz und die Bahnhöfe um 800 Millionen Euro. Gleichzeitig haben wir es mit dem bei DB Netz eingerichteten “Lagezentrum Bau“ im Jahr 2017 geschafft, baubedingte Einflüsse auf die Bahnkunden gegenüber 2016 um 10 Prozent reduzieren", so Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG.

Die DB Netz AG investiert in NRW rund 600 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur, zusätzlich gehen etwa 190 Millionen Euro (inklusive Mittel von Bund, Land und Kommunen) in den Erhalt und die Modernisierung der Bahnhöfe im Land. Etwa 16 Millionen Euro investiert DB Energie. Hinzu kommen Instandhaltungsaktivitäten in der Schieneninfrastruktur in Höhe von 260 Millionen Euro, bei der DB Station&Service AG rund 26 Millionen Euro und bei der DB Energie nochmals zwei Millionen Euro. Rund 200 Millionen Euro fließen 2018 in Aus- und Neubauprojekte in NRW.

„Der Wiederaufbau West geht weiter“, so Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Nordrhein-Westfalen. „Mit jedem Euro Investition in die Infrastruktur investieren wir in die Zukunft von Nordrhein-Westfalen. Das größte Infrastruktur-Modernisierungsprogramm der Bahngeschichte liegt gut im Plan und wir sehen erste Erfolge. Die Infrastrukturmängel im Schienennetz konnten beispielsweise bundesweit seit 2015 um fast die Hälfte reduziert werden.“

Die DB Netz verstärkt 2018 nochmals die Bündelung ihrer Baumaßnahmen auf mehreren Baukorridoren mit teils überregionalen bzw. bundesweiten Auswirkungen. Insgesamt sind in NRW mehr als 1.000 größere und zahlreiche kleine Baustellen geplant. Dabei werden u.a. rund 400 Weichen, 600 Kilometer Schiene und 19 Brücken erneuert. 340.000 Schwellen und rund 800.000 Tonnen Schotter werden ausgetauscht. Fünf elektronische Stellwerke sind derzeit in Realisierung. Im Rahmen der Initiative „1 von 150 – moderne Bahnhöfe für NRW“ starten 2018 die Bauarbeiten für 61 Bahnhöfe.

„‚Die Komplexität jeder Baustelle wächst“, so Christian Becker, Leiter Vertrieb, Fahrplan und Infrastrukturentwicklung der DB Netz AG für NRW. „Wir packen so viele Einzelmaßnahmen wie möglich in jede der kostbaren Sperrpausen – seien es Weichen- und Gleiserneuerungen, Arbeiten an der Signaltechnik oder an den Bahnhöfen. Denn wir wollen die durch unsere Baumaßnahmen verursachten verkehrlichen Einschränkungen für unsere Kunden so gering wie möglich halten.“

Mit der Umstellung auf elektronische Stellwerkstechnik und weiteren Projekten treibt die DB die Digitalisierung der Eisenbahninfrastruktur konsequent voran. Bis Ende 2017 hat die DB bereits rund 3.300 Weichen an das Weichendiagnosesystem DIANA angeschlossen. Bis 2020 sollen 4.900 betriebswichtige Weichen in NRW an DIANA angebunden sein. Sämtliche Aufzüge und Fahrtreppen in den Bahnhöfen in NRW sind mit dem Diagnosesystem ADAM ausgestattet. Ausfälle werden in Echtzeit erkannt und schnellstmöglich von Technikern beseitigt. 2017 lag die Verfügbarkeit der Aufzüge und Fahrtreppen bei 97 Prozent. 

 

Wichtige Baustellen in NRW 2018
Im Knoten Köln sind Anfang 2018 bereits die Arbeiten für die Modernisierung der Oberleitung zwischen Brühl und Sechtem gestartet. In den Oster- und den Herbstferien muss aufgrund des Neubaus der Straßenbrücke in Mülheim/Ruhr, der Thyssenbrücke, die Strecke zwischen Essen und Duisburg gesperrt werden.

Grafik DB AG

 

Außerdem treibt die Deutsche Bahn hier wichtige Ausbau- und Modernisierungsprojekte mit Arbeiten an der zweiten Ausbaustufe des elektronischen Stellwerks Duisburg, Gleis- und Weichenerneuerungen und Ausbauarbeiten in Mülheim/Ruhr für den RRX auf diesem Streckenabschnitt voran. „Wir nutzen für die Bauarbeiten soweit es geht die nachfrageschwachen Zeiten in den Schulferien, um die Belastungen durch Fahrplanänderungen, Umleitungen und Ausfälle für die Pendlerinnen und Pendler so gering wie möglich zu halten“, so Christian Becker.
Gleiserneuerungen stehen 2018 auch auf der Fernbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln sowie zwischen Dortmund und Hamm an. Um wichtige Güterzug- und Umleitungsstrecken zu ertüchtigen, modernisiert die DB die Strecke zwischen Köln-Worringen und Köln-Nippes.
In Bielefeld sind umfassende Brückenerneuerungen geplant. Bei den Großprojekten in NRW werden die Planungs- und Bauaktivitäten fortgesetzt. Für den Ausbau der S 13 sind u.a. Brückenarbeiten in Bonn-Villich geplant.
Auf der Ausbaustrecke Emmerich-Oberhausen wird die Brücke an der Rosa-/Rothofstraße in Oberhausen in Betreib genommen. An insgesamt 37 Bahnhöfen starten die Bauarbeiten für den Vorlaufbetrieb des Rhein-Ruhr-Express.
 Im Sommer beginnen die Hauptbauarbeiten für den Umbau der Verkehrsstation in Dortmund. In Bonn wird die Sanierung der historischen Bahnsteighalle fortgesetzt. Auch das freiwillige Programm des Bundes zur Lärmsanierung an hoch belasteten Schienenwegen setzt die DB in NRW weiter fort. In 2018 ist der Bau von rund 40 Kilometer Schallschutzwänden geplant.

 

Arbeiten an den Weichen entlang der Strecken der Linien RE 2 und RE 42 und der S-Bahn-Linie S 2 ab 20. Februar

Arbeiten in der Zeit vom 20. bis 27. Februar
• Fahrplanänderungen im Bereich Gelsenkirchen Hbf - Essen Hbf sowie Gelsenkirchen Hbf - Duisburg Hbf


Düsseldorf/Duisburg, 12. Februar 2018 -
Die Deutsche Bahn (DB) führt in unterschiedlichen Zeiten und Streckenabschnitten entlang der Regional-Express-Linien RE 2 und RE 42 sowie der S-Bahn-Linie S 2 Arbeiten an den Weichen durch.

RE 2 | > Fahrplantabelle

Die Züge der Linie RE 2 werden zeitweise zwischen Duisburg Hbf und Gelsenkirchen Hbf mit Halt in Oberhausen und Essen-Altenessen umgeleitet. Die Halte in Mülheim (Ruhr) Hbf und Essen Hbf fallen aus. Die in Essen Hbf beginnenden bzw. endenden Züge (nur einzelne Verbindungen) verkehren ab bzw. bis Essen Hbf, jedoch in geänderten Fahrzeiten und werden zwischen Essen und Gelsenkirchen über Duisburg, Oberhausen und Altenessen umgeleitet.

RE 42 | > Fahrplantabelle

Die Züge der Linie RE 42 werden am 20. und 26. Februar zwischen Gelsenkirchen und Duisburg umgeleitet. Die Halte in Mülheim (Ruhr) Hbf und Essen Hbf fallen aus. Zusätzlich halten die Züge in Oberhausen und Essen-Altenessen. Bei den Fahrten des Zwischentaktes (Haltern - Essen) kommt es ebenfalls zu Fahrplanänderungen und Umleitungen.

S 2 | > Alternative Fahrtmöglichkeiten

Die Züge der Linie S 2 fallen zwischen Essen Hbf und Gelsenkirchen Hbf aus. Aufgrund unterschiedlicher Bauzustände sind verschiedene Ersatzmaßnahmen erforderlich.

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien der DB abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

 

 

Bilanz der Bahn-Aktion „Rücksicht hat Vorfahrt im Nahverkehr“: Fahrgäste wünschen sich Umsicht statt Ignoranz
- Lautes Verhalten, Essensgerüche und Müll gehen Mitfahrern auf die Nerven.
- Nette Gespräche und Höflichkeit dagegen machen Bahnfahrt angenehmer.
 
 

Düsseldorf/Duisburg, 5. Februar 2018 - Bahnfahrer wünschen sich voneinander mehr Umsicht. Das ist die Quintessenz der Aktion „Rücksicht hat Vorfahrt im Nahverkehr“, mit der DB Regio NRW im Dezember ihre Fahrgäste nach Geschichten rund um Fairness, Respekt und Höflichkeit gefragt hat. Die Einsendungen zeigen: Es sind oftmals die kleinen Dinge, die dazu beitragen, ob eine Bahnfahrt angenehm verläuft oder nicht. Denn schmutzige Schuhe auf dem Sitz, dröhnende Musik oder durch Gepäck versperrte Gänge zehren an jedermanns Nerven. Zugreisende wünschen sich vor allem voneinander, nicht nur an die eigene Bequemlichkeit, sondern auch an ihre Mitfahrer zu denken.

Alleine in NRW sind täglich rund eine Million Fahrgäste mit den Zügen von DB Regio unterwegs. Wo so viele Menschen auf engem Raum aufeinandertreffen, kommt es zu den verschiedensten Begegnungen – angenehmen wie unangenehmen. Laute Telefonate gehören zu den meist genannten Nervtötern, oft verbunden mit unfreiwilligem Unterhaltungswert.
Weghören ist meist unmöglich – dabei betonen viele Fahrgäste, während der Bahnfahrt lieber entspannen oder lesen zu wollen. Die Zufahrt angenehmer machen höfliche Gesten wie der angebotene Platz, die Buchempfehlung vom Sitznachbarn oder das nette Gespräch auf einer langen Fahrt.
Zu den Top-Antworten der größten Tabus an Bord zählt der Verzehr geruchintensiver Speisen. Essen kann allerdings auch verbinden: Positiv berichtet wurde zum Beispiel von geteilten Mandarinen oder einer Runde Schoko-Bonbons für die Sitznachbarn. Oft sind es jedoch gerade Snacks und Mahlzeiten, die zu einem nervigen Umstand führen: Müll im Zug. Dass verunreinigte Fahrzeuge zu den meistgenannten Ärgernissen zählen, wissen auch die Bordpersonale von DB Regio NRW. Züge müssen häufig „unterm rollenden Rad“ von Reinigungsteams wieder auf Vordermann gebracht werden. So wird vermieden, dass stark verschmutzte Fahrzeuge vorzeitig aus dem Betrieb genommen werden.

Auch das trödelnde Verhalten mancher Mitfahrer kann Folgen haben: Warten die Züge länger als nötig am Bahnsteig, werden aus kleinen Verzögerungen schnell handfeste Verspätungen. Berichtet wird ebenso von eiligen Fahrgästen, die einsteigen, kaum nachdem sich die Türen geöffnet haben und sich durch die „Aussteiger“ in die Bahn drängeln. Dadurch verzögert sich oftmals die Standzeit des Zuges.
Verhaltenstipps von Reisenden für Reisende
Das Miteinander im Zug kann durch mehr Verständnis für das Gegenüber und ein reflektierteres Handeln angenehmer gestaltet werden. Wer als Reisender einfacher Regeln gefolgt, trägt erheblich dazu bei. Im Sinne aller Beteiligten sollte folgendes Verhalten möglichst vermeiden werden:
Die Ergebnisse auf einen Blick:
Beim Einstieg zehren vor allem an den Nerven:
o Trödeln genauso wie Vordrängeln,
o im Türbereich stehen bleiben und keinen Platz machen,
o aufgehaltene Türen für Nachzügler.
Während der Fahrt ärgern sich die meisten über
o Handys und laute Telefonate,
o laute Musik,
o alkoholisierte Mitreisende,
o geruchsintensives Essen,
o Müll im Zug,
o Schuhe auf den Sitzen,
o blockierte Sitzplätze oder Gänge (z.B. durch Taschen),
o versperrte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Kinderwagen.
Beim Ausstieg nerven ebenfalls
o Trödler oder Drängler,
o Fahrgäste, die die Türen versperren oder generell keinen Platz machen
 

Hauptbahnhof-Sanierung  -  kein leichter Fall - von Harald Jeschke

Düsseldorf/Duisburg, 02. Februar 2018 - In der Bundestags-Legislaturperiode von 2005 bis 2009 gab es unzählige Gespräche der damaligen SPD-Abgeordnete und Mitglied des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages Petra Weis mit den entsprechenden Chefs der Bahn, des Bundesverkehrsministeriums, dem Land NRW sowie mit den Verantwortlichen von Bahn-Station und Service in Duisburg.
Ab 2009 war die SPD-Agbeordnete Bärbel Bas mit der Materie vertraut. Aber erst am 19. Oktober 2012 gab es die erste öffentliche Bekanntmachung zu den Plänen der Bahn und des Bundes - siehe Hauptbahnhof-Sanierung -, was konkret passieren soll und was es kosten könnte. Im September 2016 verkündete der damalige SPD-NRW-Verkehrsminister Michael Groschek die Sanierung ab 2017. Seitdem gibt es Verzögerunge, da die Ausschreibung keinen Abschluss fand.


Sachstand Februar 2018
Die Deutsche Bahn wird den vorgestellten Architekturentwurf mit dem wellenförmigen Dach für die Gleishalle des Duisburger Hauptbahnhofs bauen. Die ersten vorbereitenden Maßnahmen für die Erneuerung der Gleishalle laufen bereits seit Mitte 2016. Hierzu zählen u.a. die Kampfmittelsondierung, Bodengutachten, die Herstellung von neuen Fundamenten für Masten zur Abfangung der Oberleitung sowie die Erstellung von Technikzentralen.



Im Frühjahr 2017 hatte die Deutsche Bahn die Ausschreibung der Bauleistungen für die großen Umbaumaßnahmen wegen fehlender wirtschaftlicher Angebote aufgehoben. Dieser Argumentation ist auch die Vergabekammer gefolgt, die im Mai 2017 die Aufhebung bestätigt und damit den Weg für ein neues Ausschreibungsverfahren frei gemacht hat. Die Deutsche Bahn verwendet für den Bau der Infrastruktur u.a. Steuermittel und achtet deshalb genau auf die verantwortungsvolle Verwendung der Mittel.

Für das neue Ausschreibungsverfahren arbeitet die Deutsche Bahn derzeit unter Hochdruck daran, neu strukturierte Leistungspakete zu erarbeiten. Sie definieren Art und Umfang der auszuschreibenden Baumaßnahmen. Ziel ist es u.a., dass sich verstärkt kleine und mittlere Unternehmen – also auch aus der Region – um einzelne Leistungspakete für den Bau der neuen Gleishalle, der Bahnsteige und weiterer Maßnahmen bewerben können. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen etwa 150 Mio. Euro.

"Mit Beginn der Hauptbauleistung starten wir nach derzeitiger Terminplanung zu Beginn des Jahres 2019. Dazu werden die genannten Leistungen noch im 1. Quartal 2018 ausgeschrieben. Die finale Bestätigung des Starts der Hauptbauleistung steht allerdings noch aus: Aufgrund der Neuausschreibung ist eine neue Zeitschiene notwendig, die mit den europaweit verknüpften Fahrplänen abgeglichen werden muss", so ein NRW-Bahnsprecher heute.

Grafik - Station&Service Bahn AG

 

Gleis-, Signal- und Brückenarbeiten entlang der Strecken der Regional-Express-Linien RE 42, RE 2 und der Regional-Bahn-Linie RB 33

• Arbeiten in unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten vom 26. Januar bis 19. Februar
• Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehre im Bereich Münster – Nottuln-Appelhülsen, Gelsenkirchen – Duisburg und Mönchengladbach – Krefeld-Uerdingen

Düsseldorf/Duisburg, 22. Januar 2018 - Die Deutsche Bahn (DB) führt in unterschiedlichen Zeiten und Streckenabschnitten entlang der Regional-Express-Linien RE 42, RE 2 und der Regional-Bahn-Linie RB 33 Gleis-, Signal- und Brückenarbeiten durch.
RE 2 (Münster Hbf – Nottuln-Appelhülsen)
Aufgrund von Signalarbeiten müssen in den Nächten 26./27. bis 27./28. Januar und 2./3. bis 3./4. Februar einige nächtliche Fahrten der RE 2 zwischen Münster Hbf und Nottuln-Appelhülsen ausfallen. Als Ersatz verkehren Busse.

RE 42 (Gelsenkirchen Hbf – Duisburg Hbf)
Aufgrund von Gleisarbeiten in Essen Hbf werden in der Zeit vom 30. Januar bis 9. Februar die Züge der RE 42 im Abschnitt Gelsenkirchen und Duisburg umgeleitet und können dadurch nicht in Essen Hbf und Mülheim Hbf halten. Zusätzlich halten die Züge in Essen-Altenessen und Oberhausen Hbf. Die Züge der Regional-Express-Linie RE 2 und der S-Bahn-Linie S 2, sowie die Züge der Linie RE 42 die in Essen Hbf beginnen bzw. enden, sind von den Änderungen nicht betroffen und verkehren wie gewohnt.

RE 42 und RB 33 (Mönchengladbach Hbf – Krefeld-Uerdingen)
Aufgrund von Brückenarbeiten zwischen Viersen und Krefeld Hbf kommt es in den Nächten vom 4. auf den 5. Februar und vom 18. Februar auf den 19. Februar (jeweils zwischen 0.30 Uhr und 2 Uhr) zu Teil- und Haltausfällen, Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr. Die Züge der Linie RE 42 werden von/nach Mönchengladbach Hbf/Krefeld-Uerdingen ohne Halt umgeleitet und verkehren ab Mönchengladbach Hbf 10 Minuten früher als gewohnt. Alle Züge der Linie RB 33 fallen zwischen Mönchengladbach Hbf und Krefeld Hbf aus. Als Ersatz verkehren Busse. Die Züge der Linie RB 33 fahren ab Duisburg Hbf 5 Minuten früher als gewohnt.

Sturmtief „Friederike“: Bahnverkehr in NRW kann heute nicht mehr aufgenommen werden

• Zahlreiche Strecken nicht befahrbar
• Kostenlose Servicenummer unter 08000996633
• Einschränkungen auch Freitag erwartet

Düsseldorf/Duisburg, 18. Januar 2018 - Das Sturmtief „Friederike“ zieht mit hohen Windgeschwindigkeiten und starkem Regen aktuell über den Westen Deutschlands. Die Deutsche Bahn hat deswegen zum Schutz von Fahrgästen sowie zur Vermeidung von Schäden an Fahrzeugen und der Infrastruktur den gesamten Schienenverkehr in Nordrhein-Westfalen eingestellt.
Da davon zahlreiche Fernverkehrsverbindungen betroffen sind, gibt es Auswirkungen auf den gesamten Bahnverkehr (auch international). Der Bahnverkehr kann heute in NRW nicht mehr aufgenommen werden. Auch für morgen rechnet die Deutsche Bahn mit deutlichen Einschränkungen.

Nach ersten Einschätzungen zeigen sich erhebliche sturmbedingte Schäden an der Infrastruktur. Die Deutsche Bahn hat Helikopter in Bereitschaft, die nach Abflauen der Windgeschwindigkeiten und bei Tageslicht die Erkundungen der Strecken umfänglich durchführen werden. Bereits jetzt sind Reparaturtrupps der DB Netz im Einsatz, um die Strecken zu erkunden und möglichst schnell Sturmschäden an Oberleitungen zu beseitigen und umgestürzte Bäume aus Gleisen zu entfernen.
Reisende werden gebeten, ihre Reise wenn möglich zu verschieben und sich vor Antritt der geplanten Reise in den Auskunftsmedien zu informieren. Seit 12 Uhr ist eine kostenlose Servicenummer unter 08000 996633 eingerichtet.

Die Deutsche Bahn hat das Personal an den betroffenen Bahnhöfen verstärkt. Reisende erhalten an den Bahnhöfen Taxi- und Hotelgutscheine. In betroffenen Bahnhöfen stellt die Deutsche Bahn Aufenthaltszüge bereit. Die Deutsche Bahn bittet ihre Kunden um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Für die vom Sturm betroffenen Strecken behalten alle für Donnerstag, den
18.01.2018 geltenden Fahrkarten für den Fernverkehr ihre Gültigkeit und können entweder kostenfrei storniert oder bis eine Woche nach Störungsende flexibel genutzt werden (gilt auch für zuggebundene Fahrkarten).

Sitzplatzreservierungen können umgetauscht werden (für auf bahn.de gekaufte Reservierungen auch online möglich). Betroffene Reisende, die ihre bereits gebuchte Reise nicht antreten möchten, können ihre Fahrkarten kostenlos zurückgeben. Hier finden Sie das entsprechende Erstattungsformular für online gebuchte Fahrkarten: https://www.bahn.de/p/view/service/buchung/erstattung.shtml

 

 

Sturmtief „Friederike“: 11:45 Uhr - Bahnverkehr in NRW eingestellt

Auswirkungen auf gesamten Bahnverkehr deutschlandweit •
Ab 12 Uhr kostenlose Servicenummer unter 08000 996633 geschaltet
• Mit weiteren Einschränkungen ist zu rechnen

 
Das Sturmtief „Friederike“ zieht mit hohen Windgeschwindigkeiten und starkem Regen aktuell über den Westen Deutschlands. Die Deutsche Bahn hat deswegen zum Schutz von Fahrgästen sowie zur Vermeidung von Schäden an Fahrzeugen und der Infrastruktur den gesamten Nah- und Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen eingestellt. Da davon zahlreiche Fernverkehrsverbindungen betroffen sind, gibt es Auswirkungen auf den gesamten Bahnverkehr (auch international).

In vielen Hauptkorridoren des Fernverkehrs wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h reduziert. Dadurch kommt es bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen. Mit weiteren Einschränkungen ist zu rechnen.

Der Verkehr wird, sobald es die Wetterlage zulässt, schnellstmöglich wieder aufgenommen. Reisende werden gebeten, ihre Reise wenn möglich zu verschieben und sich vor Antritt der geplanten Reise in den Auskunftsmedien zu informieren. Ab 12 Uhr ist eine kostenlose Servicenummer unter 08000 996633 eingerichtet.

Die Deutsche Bahn hat das Personal an den betroffenen Bahnhöfen verstärkt. Reparaturtrupps und-fahrzeuge stehen an mehreren Standorten bundesweit bereit, um möglichst schnell Sturmschäden an Oberleitungen zu beseitigen und umgestürzte Bäume aus Gleisen zu entfernen.

Duisburg Ruhrort Hafen: Bahn informiert am Dienstag, 16. Januar, über Planungsänderung bezüglich der Anbindung des Containerterminals

Anbindung nunmehr über Sympherstraße geplant
 

Düsseldorf/Duisburg, 05, Januar 2018 - In den letzten Jahren wurde durch die Deutsche Bahn AG ein neues Containerterminal im Bf Duisburg Ruhrort Hafen (Bereich zwischen Emmericher Straße und Sympherstraße) errichtet. Die ursprünglich im Planfeststellungsbeschluss vorgesehene Erschließung für den LKW-Verkehr aus dem Hafengelände heraus (geplanter Verkehrsstrom über die Bürgermeister-Pütz-Straße und den Karl-Lehr-Brückenzug) kann nicht realisiert werden. Stattdessen plant die DB Netz AG nun die Anbindung des Containerterminals an die Sympherstraße.

Im Zuge der Vorbereitung des Antrages auf Änderung der Planfeststellung lädt die DB alle interessierten Anwohner und Bürger zu einem Informationsabend ein.
Die DB Netz AG stellt die Planung vor. Im Anschluss haben die Bürger die Möglichkeit im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung Fragen zu stellen und auch mögliche Anliegen einzubringen.

Die Informationsveranstaltung findet am Dienstag, 16. Januar, um 18.30 Uhr im Vereinsheim des MSV Duisburg, Westender Straße 36. 47138 Duisburg, statt.

Brückenarbeiten zwischen Duisburg Hbf und Essen West ab 2. Januar

Arbeiten vom 2. bis 6. Januar 2018
• Fahrplanänderungen bei den Zügen der S-Bahn-Linien S 1 und S 3, sowie der Regional-Express-Linien RE 2 und RE 42

Düsseldorf/Duisburg, 27. Dezember 2017 -  Die Deutsche Bahn (DB) führt in der Zeit von Dienstag, 2. Januar bis Freitag, 5. Januar, auf der Strecke zwischen Duisburg Hbf und Essen West Brückenarbeiten durch.
Während dieser Arbeiten fallen einmal je Stunde die Züge der S-Bahn-Linie S 1 zwischen Duisburg Hbf und Essen West in beiden Richtungen aus. Alternativ sollten entweder früher oder später verkehrende Züge genutzt werden. Alle Züge der S-Bahn-Linie S 3 zwischen Essen Hbf und Mülheim-Styrum fallen vom 2. Januar, 4 Uhr, durchgehend bis 6. Januar, 1 Uhr, in beiden Richtungen aus. Zwischen Mülheim-Styrum und Oberhausen verkehren die Züge in geänderten Fahrzeiten.
Alternative Reiseverbindung zwischen Essen Hbf und Mülheim (Ruhr-Styrum bestehen mit der S-Bahnlinie S 1. Für Reisende von und nach Mülheim-West bestehen Fahrmöglichkeiten mit der Buslinie 128. Auch Züge der Regional-Express-Linie RE 42 sind von dieser Maßnahme betroffen.
Auf dem Abschnitt von Duisburg nach Gelsenkirchen verkehrt diese Linie über Oberhausen Hbf und Gelsenkirchen Hbf, jeweils mit Halt. Der Halt Mülheim (Ruhr) Hbf und Essen Hbf fällt aus. In der Gegenrichtung verkehrt diese Linie planmäßig. Die Fahrplanänderungen sind auch in den Online-Auskunftssystemen unter www.bahn.de enthalten und werden rechtzeitig vor Beginn der Einschränkungen über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.

Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr aufgrund von Bauarbeiten zwischen Hannover – Bielefeld/Osnabrück sowie in Bad Oeynhausen

Im Fernverkehr vom 27. bis 29. Dezember Haltausfälle in Bielefeld, Hamm, Hagen, Wuppertal und Solingen • Brückenabriss in Bad Oeynhausen  

Düsseldorf/Duisburg, 14. Dezember 2017 - Die Deutsche Bahn erneuert in Niedersachsen zwischen Seelze und Haste drei Weichen. Weiterhin wird am Kreuzungsbauwerk Gümmerwald zwischen Wunstorf und Dedensen-Gümmereine die alte Brücke zurückgebaut.
Aufgrund dieser Arbeiten kommt es von Mittwoch, 27. Dezember, bis Freitag, 29. Dezember, zu Einschränkungen im Zugverkehr. Zeitgleich wird in Bad Oeynhausen die Brücke „Oberbecksener Straße“, die über die Eisenbahnstrecken Minden – Löhne führt, zurückgebaut.

Fahrplanänderungen im Fernverkehr (ganztags vom 27. bis 29. Dezember)
Im Fernverkehr werden zahlreiche ICE und IC-Züge umgeleitet.
Die ICE-Züge der Linie ICE Berlin – Düsseldorf/Köln werden zwischen Hannover Hbf und Dortmund Hbf über Altenbeken (ohne Halt) umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte (Bielefeld und Hamm) fallen aus.
Aufgrund der Umleitung verspäten sich die Züge um bis zu 70 Minuten. Einige Züge fahren früher von ihren Startbahnhöfen ab. Einzelne Züge, die planmäßig nur bis/von Düsseldorf Hbf verkehren, werden nach/von Köln Hbf verlängert.

Die ICE-Züge, welche planmäßig über Hagen - Wuppertal Hbf fahren, werden außerdem über den Ruhrflügel (Dortmund/Bochum/Essen) umgeleitet und enden/beginnen in Köln Hbf. Die Halte in Hagen Hbf, Wuppertal Hbf und Solingen Hbf fallen aus.
Die IC-Linie Dresden – Hannover – Köln fällt zwischen Hannover und Herford in beiden Richtungen aus. Von Dresden enden die Züge in Hannover, von Köln enden sie in Herford. Der Halt in Minden entfällt.
Die IC-Linie 77 Berlin – Amsterdam verkehrt nur zwischen Berlin und Hannover sowie zwischen Osnabrück und Amsterdam. Die Halte in Bad Oeynhausen und Bünde/Westf entfallen.

Fahrplanänderungen im Regional- und S-Bahnverkehr vom 27.12., 11.00 Uhr, bis 29.12., 18.00 Uhr
Die Züge der Linie RE 6 (Minden – Köln/Bonn Flughafen) fallen während der Bauarbeiten zwischen Minden und Löhne in beiden Richtungen aus. Als Ersatz verkehren Busse im Schienenersatzverkehr (SEV).
Zwischen Minden und Löhne verkehren auch Züge der Westfalenbahn. Über den Zugverkehr informiert das Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Bei der S-Bahnlinie S 1 (Minden – Hannover) kommt es auf verschiedenen Abschnitten zwischen Haste – Wunstorf – Seelze und Hannover in beiden Richtungen zu Zugausfällen. Zwischen Minden und Haste verkehren die Züge zu geänderten Fahrzeiten.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge bekannt gegeben. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft sowie auf https://bauinfos.deutschebahn.com/nrw zu ersehen.

 

Rhein-Ruhr-Express: Nächster Meilenstein für Nordrhein-Westfalens bedeutendstes Infrastrukturprojekt

Bahn und Bund unterschreiben Finanzierungsvereinbarung von rund 150 Millionen Euro für den Ausbau zwischen Essen und Bochum
• Land NRW begrüßt die Investition in die Infrastruktur NRW. Bund: Mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene.

 

Am heutigen Donnerstag wurde die Finanzierungsvereinbarung in Höhe von 146,2 Mio. Euro für den RRX-Infrastrukturausbau zwischen Bochum und Essen von Bund und der Deutschen Bahn unterschrieben. Damit haben Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Landesverkehrsminister Hendrik Wüst den Startschuss für einen weiteren Abschnitt in Nordrhein-Westfalens wichtigstem Schieneninfrastrukturprojekt gegeben.
Der Bund stellt mit der Unterzeichnung die Mittel für die Umsetzung der Pläne der DB Netz AG zum Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) bereit. Damit kann die Planung für die Planfeststellungsabschnitte (PFA) 5a (Essen) und 5b (Bochum) zum Abschluss gebracht und die Vorbereitungen für den Bau begonnen werden. Die Deutsche Bahn erwartet Anfang 2018 Baurecht für diesen Abschnitt.

Bahn und Bund unterschreiben Finanzierungsvereinbarung von rund 150 Millionen Euro für den Ausbau zwischen Essen und Bochum. Von links nach rechts: Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land NRW | Hendrik Wüst, Verkehrsminister NRW | Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im BMVI | Dr. Friederike Reineke, BMVI (Copyright: Ministerium für Verkehr des Landes NRW

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Unser Ziel ist es, mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene zu bringen, gerade in Ballungsgebieten. Der Rhein-Ruhr-Express ist in diesem Sinne für den Bund von herausragender Bedeutung. Er wird die Städte in der Metropolregion direkter und schneller miteinander verbinden. Millionen Pendler und Reisende werden davon profitieren. Der RRX wird zum zentralen Rückgrat des Personenverkehrs in NRW. Die heutige Finanzierungsvereinbarung, mit der wir mehr als 130 Millionen Euro Bundesmittel investieren, zeigt: Es geht mit großen Schritten voran“.

„Das ist ein guter Tag für Nordrhein-Westfalen“, sagte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Mit der Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung für den Bereich zwischen Essen und Bochum ist eine weitere wichtige Weichenstellung zur Realisierung des RRX erfolgt. Das bedeutendste Schieneninfrastrukturprojekt in Nordrhein-Westfalen wird den Bahnverkehr im Land langfristig deutlich attraktiver machen.“
Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn in NRW: „NRW braucht Investitionen in eine moderne, leistungsfähige Schieneninfrastruktur. Wir sind dem Bund sehr dankbar, dass er den Ausbau des Rhein-Ruhr-Express finanziert und voll hinter dem Projekt steht. Mit jedem Euro Investition in die Infrastruktur investieren wir in die Zukunft von Nordrhein-Westfalen. Denn der RRX wird Millionen von Pendlern in einem der größten Ballungsräume Europas eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität bieten“.

Die Finanzierungsvereinbarung für den Planfeststellungsbereich 5 ist die 4. von mindestens 6 Finanzierungsvereinbarungen zum Ausbau der Infrastruktur zwischen Köln und Dortmund.
Die Metropolregion Rhein-Ruhr soll durch den Rhein-Ruhr-Express (RRX) enger vernetzt werden. Die Realisierung dieses Verkehrskonzepts erfordert den umfangreichen Aus- und Umbau der Schieneninfrastruktur. Im März 2017 fand der offizielle Baubeginn im PFA 1.1 (Köln-Mülheim) statt. Die weiteren Abschnitte werden sukzessive umgesetzt. Nach Umsetzung aller Infrastrukturmaßnahmen ist auf der Strecke Köln über Duisburg nach Dortmund die Taktverdichtung auf einen 15-Minuten-Takt möglich.
 

Fakten zu den vorgesehenen Ausbauarbeiten zwischen Essen und Bochum

In den Planfeststellungsabschnitten (PFA) in Essen (5a) und Bochum (5b) sind Bauarbeiten an insgesamt acht Kilometer Schiene vorgesehen. Neben einem Kreuzungsbauwerk sind Anpassungen an 31 Weichen sowie der Neubau von Schallschutzwänden mit einer Fläche von über 9.000 Quadratmetern vorgesehen.
Um den geplanten 15-Minuten-Takt des RRX zwischen Köln und Dortmund ermöglichen zu können müssen neben den weiteren Infrastrukturmaßnahmen im Planfeststellungsbereich 5 die heutigen Linien RE16 und RB40 zwischen Essen Hauptbahnhof und Bochum-Langendreer auf die S-Bahnstrecke verlagert werden. Dadurch kann der RRX gemeinsam mit den Fernverkehrszügen auf den bestehenden Fernbahngleisen verkehren.

Im Bereich des Haltepunktes Essen-Steele Ost ist der Bau eines Kreuzungsbauwerks geplant. Dadurch können sich die Züge der Linien S1 und S3 kreuzen, ohne sich gegenseitig zu behindern.

Am Bochumer Hauptbahnhof sind Anpassungen an Weichen und an der Signaltechnik sowie die Verlängerung des Bahnsteigs 2 nötig um den Betrieb schneller und zuverlässiger machen zu können.

Zur störungsfreien Abwicklung des Verkehrs in Bochum-Langendreer ist eine Verbindungskurve zwischen der S-Bahn auf der Strecke von Bochum nach Dortmund und der Strecke von Dortmund nach Hagen erforderlich.

 

Teilausfälle und Fahrplanänderungen durch Erdbohrungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

•  Einschränkungen am Wochenende
• Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 2 und RE 6  

Düsseldorf/Duisburg, 08. Dezember 2017 - Aufgrund von Erdbohrungen (Baugrunderkundungen für den Rhein-Ruhr-Express (RRX)) im Raum Düsseldorf kommt es von Freitag, 15. Dezember, ab 22.30 Uhr, bis Montag, 18. Dezember, 4.30 Uhr, zu Teilausfällen zwischen Düsseldorf und Duisburg sowie Fahrplanänderungen in Richtung Duisburg. Fahrplanänderungen Die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 2 (Münster – Düsseldorf) fallen vom 15. Dezember, 22.30 Uhr, bis zum 18. Dezember, 4.30 Uhr, zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf sowie in der Gegenrichtung aus. Einzelne Züge der RE 2 verkehren in den Morgen- und Nachtstunden.

Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 6 und RE 11 sowie S 1 zur Verfügung. Die Züge der Regionalexpresslinien RE 6 in der Fahrtrichtung von Düsseldorf nach Duisburg erhalten geänderte Fahrzeiten ab Düsseldorf Hbf bis Duisburg Hbf. Im genannten Streckenabschnitt fahren auch Züge der Eurobahn (RE 3) und Abellio (RE 19): Bitte informieren Sie sich dort direkt. Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.
Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien bundesweiten BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.