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Kader Bundesliga 2016/17
Play-offs 2017

Viertelfinale
Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
06.05.2017 15:30 RHC Recklinghausen RESG Walsum   4:11
06.05.2017 15:30 RSC Cronenberg IG Remscheid  6:6
06.05.2017 15:30 TuS Düsseldorf-Nord SK Germania Herringen   2:3
06.05.2017 15:30 RSC Darmstadt ERG Iserlohn  4:4
Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
07.05.2017 15:30 RESG Walsum RHC Recklinghausen 7:3
07.05.2017 15:30 SK Germania Herringen TuS Düsseldorf-Nord 8:3
07.05.2017 15:30 IGR Remscheid RSC Cronenberg 14:6
07.05.2017 15:30 ERG Iserlohn RSC Darmstadt 5:1
Halbfinale
Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
13.05.2017 15:30 ERG Iserlohn RESG Walsum 3:2 (1:1)
13.05.2017 15:30 SK Germania Herringen IG Remscheid 7:4 (2:2)
Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
14.05.2017 15:30 RESG Walsum ERG Iserlohn 3:3 (1:2)
14.05.2017 15:30 IG Remscheid SK Germania Herringen 6:2 (3:0)
Finale
Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
20.05.2017 15:30 ERG Iserlohn IG Remscheid 3:1
21.05.2017 15:30 IG Remscheid ERG Iserlohn 3:4
ERG Iserlohn Deutscher Meister 2017 - Titel-Hattrick

Saisonende für Rote Teufel
RESG Walsum gelang Revanche gegen Iserlohn nicht

Ein Tor Unterschied sollte den Iserlohnern reichen um das Finale gegen Remscheid zu erreichen. Die IGR setzte sich im zweiten Spiel überraschend gegen Germania Herringen durch. Die Chancen waren im zweiten Spiel durchaus vorhanden für die Roten Teufel, konnten aber keine für sich nutzen
Um die knappe Niederlage vom Samstag ausgleichen zu können brauchte die RESG zwei Tor Vorsprung. Beide Spiele waren hochklassig und boten die Dramatik eines Endspiels. Bis zur 23. Minute dauerte es, bis in Iserlohn der erste Treffer gefallen ist. In beiden Spielen ging es hin und her, wobei die Walsumer am Sonntag die Gäste förmlich in ihrer eigenen Hälfte festhielten. Allerdings stand es am Ende des Spiels 3:3 und wie beim verlorenen Halbfinale gegen Düsseldorf durften wieder die Gäste in der Halle Beckersloh feiern.
Nach dem Abpfiff kam es noch zu einer unschönen Szene zwischen dem Iserlohner Trainer Jens Behrendt und RESG-Routinier Nuno Rilhas. Nach einer verbalen Auseinandersetzung wäre es auch noch fast körperlich geworden, beide Mannschaften versuchten mit aller Kraft die beiden Streithähne voneinander zu trennen. Behrendt provozierte nach dem Schlusspfiff und erwies sich in der Situation alles andere als ein fairer Sportsmann. Beide bekamen dafür die Rote Karte, Iserlohn muss im Finale also ohne seinen Trainer hinter der Bande auskommen

ERG Iserlohn – RESG Walsum 3:2 (1:1)
Tore: 0:1 (23.) Sturla, 1:1 (25.) Costa, 2:1 (29.) Pereira, 3:1 (39.) Costa, 3:2 (42.) Queiros

Von Beginn an versuchten beide Mannschaften sich gegenseitig zu überlisten, beide Defensiven waren aber unüberwindbar und sowohl Glowka im Iserlohner als auch Tobias Wahlen im Walsumer Tor verhinderten durch zahlreiche Paraden einen Rückstand. Es dauerte bis zur 23. Minute ehe Felipe Sturla das 1:0 für die RESG erzielen konnte. Nach einem Fehler im Iserlohner Aufbauspiel nutzte Sturla die Chance und schob den Ball an Glowka vorbei.
Die Freude währte nur kurz. Andre Costa konnte noch vor dem Pausenpfiff ausgleichen. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel jetzt offener geführt, beide Teams gingen jetzt mehr Risiko ein und es entwickelten sich die nötigen Freiräume für Torchancen. Mit einem Kunstschuss gelang Sergio Pereira die Führung für seine Iserlohner. Sein Ball setzte zuerst an den Innenpfosten und landete dann im Tor. Die RESG rannte weiter an, fand aber keine Ideen um den Ball im Tor unter zu bringen. In der 36. Minute sah Pereira die blaue Karte.
 Xavier Berruezo probierte es vom Punkt aus, schoss den Ball aber über das Tor. Im Überzahlspiel tat sich aber keine Lücke auf, sodass der Vorteil nicht genutzt werden konnte. Nachdem Iserlohn wieder komplett war, wurde von Defensive auf Offensive umgeschaltet, Andreas Münger und Andre Costa schlossen einen Konter in der 39. Minute per Doppelpass ab, Costa gelang sein zweiter Treffer und Iserlohn erhöhte auf 3:1.
Walsum gab sich aber nicht geschlagen, Nuno Rilhas probierte es aus der Distanz, Pedro Queiros gab dem Ball in der 42. Minute die richtige Wendung zum 2:3-Anschlusstreffer. Die Hoffnung bei den vielen mitgereisten Walsumer Fans war jetzt wieder da und der Wunsch zumindest noch den Ausgleich erzielen zu können. Die Uhr lief aber erbarmungslos runter und der amtierende Meister verteidigte clever. Mit einer knappen Niederlage sollte es in das zweite Spiel gehen, die Hoffnung bei den Fans auf eine Wendung des Spiels am Sonntag war nach wie vor vorhanden.

RESG Walsum – ERG Iserlohn 3:3 (1:2)
Tore: 0:1 (5.) Hilbertz, 0:2 (11./Direkter) Costa, 1:2 (18.) Berg, 2:2 (32./Direkter), 3:2 (42.) Haas, 3:3 (44./Direkter) Pereira

Die Stimmung am Beckersloh war an diesem Sonntag schon finalwürdig. Die Walsumer und Iserlohner Fans unterstützen ihre Mannschaften nach Leibeskräften, die Halle war sehr gut gefüllt und der Traum vom Finale für die RESG-Anhänger noch nicht ausgeträumt. Leider reichte es am Ende wieder nicht, wobei die Roten Teufel Chancen zuhauf hatten
Nils Hilbertz schockte aber zunächst die Anhänger der RESG, seinen Konter konnte er für die 1:0 Führung für die Gäste nutzen. Pedro Queiros und Miguel Vila gingen in der Folge etwas zu hart in die Zweikämpfe, was mit einer doppelten Zeitstrafe geahndet worden ist.
Günther Szalek hatte vor den Spielen noch gewarnt, dass die Disziplin das Zünglein an der Waage sein kann. Seine Worte kamen bei den beiden Heißspornen allerdings nicht so genau an. Andre Costa ließ sich nicht lange bitten und verwandelte den fälligen Penalty zum 2:0.
Um für mehr Ruhe im Spiel zu sorgen nahm Günther Szalek eine Auszeit um die richtigen Worte an seine Mannschaft zu richten. Der Druck auf das Tor von Patrick Glowka war permanent hoch, allerdings mangelte es am richtigen Abschluss, zu oft wurde es hinter dem Tor probiert oder man versuchte Glowka mit einem Bauerntrick zu überwinden.
Der Nationaltorwart war aber stets zur Stelle und beendete die Angriffsversuche der RESG. Christopher Berg gelang in der 18. Minute aber der Anschlusstreffer, ein wichtiges Tor so kurz vor der Halbzeit, was für weiteren Auftrieb sorgen sollte. Xavier Berruezo gelang in der 31. Minute der vielumjubelte Ausgleich, Sebastian Haas gelang in der 42. Minute sogar die Führung. Das Spiel wurde gedreht und zu diesem Zeitpunkt sah es nach Verlängerung aus. In der 44. Minute hatten die Walsumer die 15 an Teamfouls voll gehabt, Sergio Pereira nutze die Chance und konnte wieder ausgleichen.
Mit Unterstützung der Walsumer Fans warf Walsum jetzt nochmal alles nach vorne und die Iserlohner kamen gar nicht mehr aus ihrer Hälfte raus. Eine Minute vor Schluss bekam Andre Costa die blaue Karte und die RESG hatte die Gelegenheit um nochmal davon zu ziehen. Miguel Vila legte sich die Kugel zurecht, scheiterte aber an Glowka. Szalek nahm Wahlen aus dem Tor und ersetze ihn durch einen fünften Feldspieler. Iserlohn konnte das Unentschieden aber über die Zeit retten.
Der Traum vom Finale und vom Meistertitel war wieder ausgeträumt. Iserlohn konnte sich erneut durchsetzen. Statt das Resultat zu feiern provozierte Jens Behrendt sowas von unnötig. Er jubelte vor Xavier Berruezo und Nuno Rilhas und provozierte so beide Spieler, diese gingen auf die Provokation ein. Behrendt konnte es nicht lassen und provozierte weiter. Die rote Karte war mehr als verdient, Trainer Szalek konnte nur ungläubig den Kopf schütteln. Das Verhalten von Behrendt war zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehbar und einfach nur beschämend. Die Fans in der Halle sahen das genauso und verabschiedeten den Iserlohner Trainer mit lauten Pfiffen aus der Halle.

ERG Iserlohn - RESG Walsum
ERG Iserlohn: Patrick Glowka, Lukas Kost; Carlos Nunez, Nils Hilbertz, Kai Milewski, Christopher Hegener, Andreas Münger, Sergio Pereira, Timo Henke, Andre Costa

RESG Walsum: Tobias Wahlen, Rainer Lorz; Miguel Vila-Gallaguet, Christopher Berg, Christopher Nusch, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Nuno Rilhas, Pedro Queiros, Felipe Sturla
Schiedsrichter: Niestroy / Ehlert

Torfolge: 0:1 (23.) Sturla, 1:1 (25.) Costa, 2:1 (29.) Pereira, 3:1 (39.) Costa, 3:2 (42.) Queiros

Zeitstrafen: ERG 2 Min (S. Pereira/36.) – RESG 0
Teamfouls: ERG 9 – RESG 9.
Statistik Spiel 2

RESG Walsum: Tobias Wahlen, Rainer Lorz; Miguel Vila-Gallaguet, Christopher Berg, Christopher Nusch, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Nuno Rilhas, Pedro Queiros, Felipe Sturla

ERG Iserlohn: Patrick Glowka, Lukas Kost; Carlos Nunez, Nils Hilbertz, Kai Milewski, Christopher Hegener, Andreas Münger, Sergio Pereira, Timo Henke, Andre Costa
Schiedsrichter: Ullrich /. Nawratil
Torfolge: 0:1 (5.) Hilbertz, 0:2 (11./Direkter) Costa, 1:2 (18.) Berg, 2:2 (32./Direkter), 3:2 (42.) Haas, 3:3 (44./Direkter) Pereira

Zeitstrafen: RESG 4 Min (M. Vila-Gallaguet/11. - Queiros/11.) – ERG 4 Min ( Hilbertz/32. – A. Costa/49.)
Rote Karte: N. Rilhas (RESG/50+) – Behrendt (ERG/50+)
Teamfouls: RESG 17 – ERG 9
Zuschauer: 400

Halbfinal-Spiel ERGI - RESG Tore RESG - ERGI Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
3:2 3:3
Berg 1   1 2    
Berruezo  1   1      
Haas 1   1 1    
Lorz 1   1      
Nusch 1          
Paß            
Queiros 1 1 1   2  
Rilhas 1   1     1
Schmidt            
Sturla 1 1 1      
Vila 1   1   2  
Wahlen 1   1      
Teamfouls = Minuten 9   17      
  Spiele Tore Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte

Play-off- Halbfinale: Walsum sinnt auf Revanche

Hinspiel Samstag, 13.05.2017 – 15:30 Uhr Hemberg-Halle Iserlohn
Rückspiel Sonntag, 14.05.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh
ERG Iserlohn – RESG Walsum 3:2 (1:1)
RESG Walsum – ERG Iserlohn (Sonntag)


Duisburg-Walsum, 11. Mai 2017 - Nach dem erfolgreichen Weiterkommen gegen den RHC Recklinghausen im Viertelfinale der Play-offs geht es jetzt gegen den amtierenden Deutschen Meister weiter. Die gleiche Paarung gab es auch im vergangenen Jahr, damals mit dem schlechteren Ausgang für den Rekordmeister.

In der Liga ist die Bilanz sehr ausgeglichen, wobei beide Duelle erst in der Verlängerung entschieden worden sind. Das Hinspiel in Iserlohn konnte Walsum mit 5:3 gewinnen, Anfang März hatten die Iserlohner den längeren Atem und haben bei der RESG mit 7:5 gewonnen. Die Hinrunde hat für beide Mannschaften natürlich nichts mehr zu sagen, beide wollen unbedingt ins Finale und die Zuschauer dürfen sich auf zwei packende Spiele freuen. Beide Mannschaften kennen sich sehr gut und werden bis an ihr äußerstes gehen um am Sonntagnachmittag als Finalteilnehmer festzustehen.
Beide Torhüter werden von Anfang an wieder im Fokus stehen, auf Iserlohner Seite Nationaltorwart Patrick Glowka, auf der anderen Seite Tobias Wahlen. Sergio Pereira, Andre Costa oder Carlos Nunez bilden seit vielen Jahren die gemeinsame Offensivabteilung der ERG und keinen von denen darf man aus den Augen verlieren. In der Regel nutzen die jeden Fehler eiskalt aus um Ihre Tore zu erzielen. Die Defensive der RESG ist an dieser Stelle gefragt, die Konzentration muss in beiden Spielen auf dem höchsten Level sein.
Iserlohn möchte sein Heimspiel sicher dafür nutzen um am Sonntag in Walsum mit breiter Brust anzutreten. Personell stehen Trainer Günther Szalek alle Spieler zur Verfügung, die Trainingswoche war intensiv und jeder Akteur brennt auf seinen Einsatz am Samstag.

Szalek muss den einen oder anderen aber zügeln, schließlich kann ein Faktor am Wochenende eine besondere Rolle spielen: „Der Schlüssel zum Erfolg wird über die Disziplin laufen. Wir müssen diszipliniert auftreten und dürfen uns nicht unnötig provozieren lassen. Das Ziel ist klar: wir wollen ins Finale kommen mit zwei erfolgreichen Spielen. Das wäre maßgeblich der nächste Schritt wofür wir hart gearbeitet haben. Ich vermute Iserlohn wird mit einem offenen Visier spielen um uns von Anfang an unter Druck zu setzen.“

Sonntag fällt die Entscheidung dann in der Halle Beckersloh, ein Heimvorteil könnte die Mannschaft noch zusätzlich motivieren einen möglichen Rückstand aus dem Spiel am Samstag zu drehen. Samstag ist ein Unentschieden möglich, Sonntag muss dann die Entscheidung entweder in der Verlängerung oder im Sechsmeterschießen fallen.

Kapitän Tobias Wahlen fiebert dem Duell entgegen und baut auf die Unterstützung der Fans am Samstag und am Sonntag: "Es werden zwei ganz heiße Spiele gegen den Titelverteidiger. Wir benötigen jeden einzelnen Fan im Rücken, um wie gegen Turquel die Halle zum Kochen zu bringen. Um zu bestehen benötigen wir den viel Zitierten "Sechsten Mann"." Die Motivation bei den Roten Teufeln dürfte immens sein, allein schon um sich für das Ausscheiden im vergangenen Jahr zu revanchieren.

Die RESG setzt am Samstag nach Iserlohn einen Fan-Bus ein. Abfahrt von der Halle Beckersloh ist 13:45, die Fahrt kostet pro Person 15 Euro.

 

Mit zwei Siegen ins Halbfinale gegen Iserlohn

Hinspiel Samstag, 06.05.2017 – 15:30 Uhr Heinrich-Auge Sporthalle
RHC Recklinghausen – RESG Walsum  4:11  (2:6)

Im Spiel am Samstag wurde mit einer couragierten Leistung schon alles fix gemacht. Miguel Vila schloss in der ersten Minute direkt den ersten Angriff zum 1:0 für die RESG ab.
RESG Walsum: Tobias Wahlen, Rainer Lorz; Miguel Vila-Gallaguet, Christopher Berg, Christopher Nusch, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Nuno Rilhas, Pedro Queiros, Felipe Sturla
Schiedsrichter: Feiteira / Häger

Torfolge: 0:1 (1.) Vila-Gallaguet, 1:1 (10.)  Rindfleisch, 1:2 (13.) Vila-Gallaguet, 1:3 (16.) Berg, 2:3 (17.) Rindfleisch, 2:4 (18.) Sturla, 2:5 (18.) Sturla, 2:6 (24.)  Berg, 3:6 (26.) Niklas Nohlen, 3:7 (36.) Sturla, 4:7 (44.) Rindfleisch, 4:8 (44.)  Rilhas, 4:9 (45.) Berruezo, 4:10 (46.) Berg, 4:11 (50.) Sturla.
Zeitstrafen:  keine. Teamfouls: RHC 7 – RESG 10


Rückspiel Sonntag, 07.05.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh
RESG Walsum – RHC Recklinghausen 7:3 (3:2)

Trotz der klaren Niederlage waren viele Fans aus Recklinghausen nach Walsum gereist um ihr Team lauthals zu unterstützen, sie gaben die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Rückspiel noch nicht auf. Wie tags zuvor sorgten die Roten Teufel schnell für die frühe Führung, Felipe Sturla trug sich abermals in die Torjägerliste ein.
Trainer Günther Szalek gönnte Miguel Vila und Pedro Queiros einen freien Tag. Rückkehrer Jan Dobbratz und Fabian Schmidt füllten die Plätze auf der Bank auf. Nach der frühen Führung konnten Niklas Nohlen und Christopher Rindfleisch das Spiel aber drehen (5. und 9. Spielminute).

RESG Walsum: Tobias Wahlen, Rainer Lorz; Christopher Berg, Christopher Nusch, Jan Dobbratz, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Nuno Rilhas, Fabian Schmidt, Felipe Sturla
RHC Recklinghausen: Dennis Jakubiak (ab 26. Lukas Andrioff); Marlon Angenendt, Philipp Wagner, Christopher Rindfleisch, Niklas Nohlen, Marius Schürmann, Dennis Cholewinski, Niko Nohlen, Frank Teelen
Schiedsrichter: Niestroy /  Andres

Torfolge: 1:0 (1.) Sturla, 1:1 (5.) Niklas Nohlen, 1:2 (9.) Rindfleisch, 2:2 (9.)  Haas, 3:2 (18.) Berg, 4:2 (27.) Berruezo, 5:2 (27.) Berruezo, 6:2 (31./Penalty)  Berruezo, 7:2 (43.) Dobbratz, 7:3 (49.) Rindfleisch
Teamfouls: RESG 10 – RHC 10. Zeitstrafen: keine. Zuschauer: 250

Fan-Bus-Aktion
Zum Play-off-Halbfinale am 13. Mai 2017, in Iserlohn, setzt die RESG Walsum einen Fan-Bus ein. Der Kostenbeitrag für die Hin- und Rückreise beträgt 15€ pro Person. Verpflegung kann im Bus erworben werden.
Abfahrt: ca. 13:45 Uhr von der Halle Beckersloh.

 

 

Play-off-Zeit für Rote Teufel! Erste Hürde muss in Recklinghausen genommen werden - Tabellenachte fordert den Spitzenreiter heraus
Duisburg-Walsum, 05. Mai 2017 - Am letzten Spieltag zogen die Roten Teufel am bisherigen Tabellenführer Germania Herringen vorbei, die Germanen verloren ihr Spiel überraschend in Remscheid.
Damit möchte sich in Walsum aber niemand mehr beschäftigen, jetzt geht es in die entscheidende Phase der Saison im Kampf um den Meistertitel. Recklinghausen spielte eine starke Saison und darf sich über die erste Play-off Teilnahme nach Ewigkeiten freuen. Vom Tabellenstand ist die Sache klar, der Leader aus Walsum spielt gegen den achten. Allerdings darf man die Vester nicht unterschätzen.
Am 1. April standen sich beide Mannschaften zuletzt gegenüber, damals konnten sich die Roten Teufel knapp mit 7:6 durchsetzen. Bei diesem Spiel fehlte allerdings Tobias Wahlen im Tor und Pedro Queiros stand ebenfalls nicht zur Verfügung. So spannend soll es dieses Mal nicht zugehen, da das Team von Trainer Günther Szalek schon im ersten Spiel für klare Verhältnisse sorgen möchte. Einen Tag später steht schon das Heimspiel auf dem Programm.

Der Play-off-Modus wurde dahingehend geändert, dass es kein drittes Entscheidungsspiel mehr geben wird sondern der Sieger nach zwei Spielen ermittelt wird. Die Woche Pause zwischen den Spielen fällt dadurch auch weg und zwischen beiden Spielen liegen nur 24 Stunden Pause. Es wird sich zeigen, wie die Mannschaften damit zurechtkommen. Ab der kommenden Saison kehrt die Liga aber wieder zum alten Modus zurück, die Doppelbelastung gilt also nur für eine Saison.
Die jungen Wilden aus Recklinghausen werden an ihre starke Leistung aus den letzten Spielen anknüpfen wollen. Aber dem Rekordmeister auch ein Bein stellen? Personell kann die RESG im ersten Spiel alles aufbieten, Pedro Queiros wird allerdings am Sonntag aber nicht zur Verfügung stehen.

Günther Szalek erwartet von Recklinghausen, dass sie: „frisch, frei, fröhlich und fromm aufspielen werden. Bei ihrer ersten Play-off-Teilnahme können sie sich nicht blamieren.“ Walsum ist der klare Favorit in beiden Spielen, deswegen sieht die Ausgangslage bei den Roten Teufeln etwas anders aus: „Wir wissen worum es geht und werden hochkonzentriert zu Werke gehen. Der mahnende Finger ist dabei immer oben, jetzt dürfen uns keine Fehler mehr passieren. Wir wollen uns natürlich ein gutes Ergebnis erspielen, damit wir am Sonntag direkt nachlegen können. Die Freude ist natürlich groß, dass es jetzt endlich in die entscheidende Phase der Saison geht.“