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Kader Bundesliga 2016/17
Rote Teufel locker ins Pokal-Halbfinale - Heimspiel gegen den TuS Nord

Samstag, 25.03.2017 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh:
DRIV-Pokal-Viertelfinale: RESG Walsum – SC Bison Calenberg 17:2 (9:1)


Datum Zeit DRIV-Pokal-Viertelfinale  Ergebnis
25.03.2017 15:30 ERG Iserlohn SG Germania Herringen 2:7
25.03.2017 15:30 RSC Darmstadt IG Remscheid 4:5
25.03.2017 15:30 RESG Walsum SC Bison Calenberg    17:2 (9:1) 
25.03.2017 18:00 TuS Düsseldorf-Nord I RSC Cronenberg I 6:1
 
Datum Zeit DRIV-Pokal-Halbfinale  Ergebnis
22.04.2017 15:30 RESG Walsum TuS Düsseldorf-Nord I  
22.04.2017 15:30 IG Remscheid SG Germania Herringen  

 

 Mit 9:1 ging es in die Halbzeit, auch wenn im zweiten Durchgang etwas nachgelassen wurde sahen die Zuschauer in der Halle Beckersloh noch einige sehr schön herausgespielte Tore.
Leistungssträger Felipe Sturla wurde vor dem Spiel auf der Bank und auf dem Feld vermisst, er musste sich am Spieltag krankheitsbedingt mit abmelden. Die Bisons hatten von der ersten Minute an Probleme mit dem hohen Tempo mitzuhalten, auch wenn Milan Brandt die Gallionsfigur der Calenberger war, ist es schwer nachzuvollziehen wie das Leistungsgefälle nach seinem Weggang so nach unten rauschen konnte.
Miguel Vila hatte sich für das Spiel einiges vorgenommen, schließlich war ein Großteil seiner Familie in der Halle um sich das Spiel anzuschauen. Vila legte in der sechsten Minute auf Haas auf, der das 1:0 erzielte. Mateus Luther bestrafte einen Fehler im Walsumer Aufbauspiel eiskalt und traf zum 1:1 in der 9. Minute. Vila und Haas korrigierten den Fehler mit einem Doppelpack in der 10. Minute und erhöhten auf 3:1. Xavier Berruezo versuchte sein Glück in der 13. Minute mit einem Penalty, den ersten Versuch konnte Roman Kaas entschärfen, der Nachschuss war dann
aber drin.
Der Calenberger Torhüter hatte das ganze Spiel über zu tun und sein Team kann sich bei ihm bedanken, dass das Ergebnis nicht noch höher ausfiel. Das portugiesische Duo sorgte für den nächsten Treffer, indem Pedro Queiros den Ball im richtigen Moment auf Nuno Rilhas auflegte, der in der 19. Minute das 5:1 erzielte.
Pedro Queiros avancierte in dem Spiel als Torvorbereiter. Zwei Minuten nach dem 5:1  legte er für Xavier Berruezo auf, der zum 6:1 traf. In der 22. Minute belohnte sich Queiros dann selber mit seinem ersten Treffer zum 7:1, eine Minute später erhöhte er zum 8:1. Auf die Sekunde genau konnte Christopher Nusch noch einen Konter der RESG abschließen und markierte somit das 9:1-Halbzeitergebnis in der 25. Minute.
Günther Szalek gönnte Torwart Tobias Wahlen eine Pause und brachte zur Halbzeit Rainer Lorz. In der 29. Minute machte Sebastian Haas das Ergebnis zweistellig. Daraufhin fing sich die Abwehr von Calenberg und es dauerte 10 Minuten bis zum nächsten Treffer.
Christopher Berg setzte in der 39. Minute zum Alleingang an und konnte diesen mit einem Tor zum 11:1 abschließen. In der 40. Minute gelang Sven Kirnig noch ein Treffer für die Calenberger, somit mussten beide Keeper auf Seiten der RESG einmal hinter sich greifen. Bis zur 44. Minute schraubten Pedro Queiros (zweimal) und Christopher Berg das Ergebnis auf 14:2 hoch. Zwei Minuten vor Schluss war es erneut Pedro Queiros der den Ball aus der Distanz im Tor zum 15:2 versenkte. In der Schlussphase wurde es nochmal etwas kurios. Calenberg spielte die letzten zwei Minuten nur noch zu Zweit. Christopher Berg belohnte sich mit einem Doppelpack in der 49. Minute für seine Spielzeit und stellte den Endstand zum 17:2 her.

Die Roten Teufel haben locker das Halbfinale erreicht, ein Testspiel unter verschärften Bedingungen sahen die Zuschauer in der Halle Beckersloh. Trainer Günther Szalek ist natürlich zufrieden, auch wenn bei dem einen oder anderen Spielzug etwas die Konzentration fehlte: „Es war schwer die Konzentration bis zum Ende hoch zu halten, weil wir keine Gegenwehr hatten. Es ist ein geiles Gefühl ein Halbfinale in eigener Halle zu haben.“

Am 22. April ist es dann soweit und für die Fans kommt es zu einem richtigen Leckerbissen, wenn der TuS Düsseldorf–Nord zum Niederrheinderby in die Halle kommt. Am kommenden Wochenende geht es in der Liga mit dem Auswärtsspiel beim RHC Recklinghausen weiter.
Die Weichen für die neue Spielzeit werden bei der RESG schon früh gestellt, mit Jan–Erik Dobbratz kehrt ein Walsumer Eigengewächs wieder zu seinem Stammverein zurück. Dobbratz wäre schon eine Option für die Play–offs und eine weitere Alternative auf der Spielerbank.

RESG Walsum: T. Wahlen ©, R. Lorz, M. Vila Gallaguet, C. Berg, C. Nusch, S. Haas, N. Rilhas, P. Queiros, X. Berruezo.


SC Bison Calenberg: R. Kaas, S. Kirnig, L. Johansson ©, H. Philipp, M. Bässler, M. Stoffler, M. Luther, D. Kuczynski.
Schiedsrichter: D. Loewe/ S. Häger

Torfolge: 1:0 Haas (6.), 1:1 Luther (9.), 2:1 Vila (10.), 3:1 Queiros (10.), 4:1  Berruezo (13.), 5:1 Rilhas (19.), 6:1 Berruezo (21.), 7:1 Queiros (22.), 8:1  Queiros (23.), 9:1 Nusch (25.), 10:1 Haas (29.), 11:1 Berg (39.), 11:2 Kirnig (40.), 12:2 Queiros (42.), 13:2 Queiros (44.), 14:2 Berg (44.), 15:2 Queiros (48.), 16:2 Berg (49.), 17:2 Berg (49.)

Zeitstrafen: RESG 0 - SCB 2 Minuten (Luther/48.)
Teamfouls: RESG 8 - SCB 5. Zuschauer: 150

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Kampf um den Halbfinaleinzug

Duisburg, 24. März 2017 - Nach der Extraschicht und dem Sieg gegen Remscheid im Penaltyschießen hoffen die Spieler und die Fans der RESG, dass das Spiel an diesem Samstag weniger Spannung verspricht. Nach dem Achtelfinalsieg gegen Marl, warten im Viertelfinale die Gäste aus Niedersachsen auf die Roten Teufel.
Für die Bisons hat der Abgang von Toptorjäger Milan Brandt einen großen personellen Einschnitt zur Folge. Milan war nicht nur der Kapitän, sondern auch die Leitfigur des ganzen Vereins, mit seinem Wechsel zu seinem
Ex–Verein Germania Herringen fällt die wichtigste Personalie weg. Die Bisons gerieten gegen Remscheid mit 1:19 schon ordentlich unter die Räder und sollten bei der bisherigen Form der RESG keine allzu große Gefahr darstellen.

Calenberg muss in der Liga noch aufpassen, dass sie nicht noch in den Abstiegskampf geraten, ein Playoff Platz in den letzten drei ausstehenden Spielen zu erreichen dürfte unrealistisch sein. Trotz allem will das Team von Günther Szalek die Aufgabe seriös angehen und sich auf keine Spielchen einlassen. Der Einzug in das Halbfinale des DRIV–Pokals wäre ein weiterer großartiger Schritt um den bisherigen Saisonverlauf weiter zu krönen, zumal im Halbfinale die RESG wieder Heimrecht hätte.

Die Motivation ist also hoch genug. Sebastian Haas avancierte nach seinen Penaltytoren in der letzten Woche zum absoluten Matchwinner, Torhüter Tobias Wahlen und Miguel Vila erlebten letzte Woche keinen guten Tag. Beide brennen sich darauf wieder 100% zu geben und den Calenbergern keine Chance zu lassen.

Bis auf Fabian Schmidt ist der Kader komplett und das Team ist topmotiviert, genauso wie Trainer Günther Szalek auch: „Wir freuen uns darauf aus eigener Kraft das Halbfinale zu erreichen. Die Favoritenrolle liegt ohne Wenn und Aber bei uns und die wollen wir nutzen um ein mögliches Halbfinale vor eigener Kulisse zu erreichen.“
Möglicher Gegner wäre der Nachbar aus Düsseldorf oder der RSC Cronenberg. Iserlohn empfängt zuhause Germania Herringen, somit stehen sich die beiden Top–Teams schon sehr früh im Wettbewerb gegenüber. Der RSC Darmstadt muss zuhause gegen die IGR Remscheid ran.

 

Rote Teufel sicherten sich mit Zwei-Punkte-Sieg Platz zwei

Bundesliga 19. Spieltag, Samstag, 18.03.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – IGR Remscheid 10:9 (2:3/6:6/7:7) n. P.

 

Walsum gegen Remscheid sind stets Spiele, die an Spannung kaum zu überbieten sind, in diesem Fall konnte der Sieger erst durch Penaltys ermittelt werden. Sebastian Haas sorgte mit seinem Penalty–Toren für die Entscheidung und ließ die Roten Teufel jubeln.
Personell hatte sich die Situation deutlich zu Gunsten der RESG entspannt, Pedro Queiros war rechtzeitig von seinem Job zurückgekehrt, Christopher Berg und Sebastian Haas meldeten sich fit zurück.
Felipe Sturla sorgte mit seinem Treffer in der zweiten Minute für die frühe Führung. Daniel Strieder konnte eine Minute später sofort wieder ausgleichen. Es ging hin und her. Nach einem Penalty gegen Walsum legte sich Remscheids Kapitän Yannik Peinke den Ball zurecht, sein erster Versuch konnte von Wahlen entschärft werden, beim Nachschuss war er aber ohne Chance. Maximilian Richter gelang in der 16. Minute das 3:1 für die Gäste. Direkt im Anschluss gelang Felipe der Anschlusstreffer zum 2:3. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Die 182 Zuschauer sahen ein temporeiches Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Felipe Sturla gelang in der 26. Minute sofort das Tor zum 3:3-Ausgleich. Die Freude darüber hielt aber nicht lange, da Richter eine Minute später sofort wieder die Führung für die Bergischen erzielen konnte. Nach der blauen Karte an Miguel Vila in der 27. Minute hatte Strieder die Chance am Schläger die Führung auszubauen, scheitere aber. Richter und Strieder nutzten das Unterzahlspiel mit ihren Treffern zum 3:5 aus Walsumer Sicht.

Ein Doppelschlag von Sebastian Haas bescherte den Roten Teufel den Ausgleich zum 5:5. Xavier Berruezo sorgte mit seinem Distanzschuss in der 32. Minute für die erneute Führung. Maximilian Richter sorgte in der 43. Minute mit seinem weiteren Treffer dafür, dass die Bergischen erneut ausgleichen konnte und es in die Verlängerung ging. Die Spannung war kaum auszuhalten. Xavier Berruezo traf in der 52. Minute zum 7:6, Alexander Ober konnte in der zweiten Verlängerungshälfte wieder den 7:7-Ausgleich markieren.
Die Entscheidung wer den zweiten Punkt bekommt musste im Penaltyschießen ermittelt werden. Bei den Gästen waren Fabian Selbach und Yannik Lukassen erfolgreich, Sebastian Haas erwies sich als absoluter Vollstrecker und traf dreimal.
Walsum schickte nur noch Haas ins Rennen. Dieser erwies sich bei seinen Versuchen als eiskalter Vollstrecker. Obwohl Miguel Vila als auch Keeper Tobias Wahlen nicht ihre besten Tage erwischten, reichte es mit der Leistung für einen Sieg.
Trainer Günther Szalek konnte mit dem Ergebnis und die Leistung seiner Jungs gut leben: „Wir haben unser Ziel erreichet und können aus eigener Kraft den zweiten Platz halten. Diese Leistung muss man erstmal bringen. Obwohl die Leistung heute nicht bei dem einen oder anderen Spieler bei 100% lag, konnten wir uns trotzdem behaupten.“
Nächste Woche geht es im Pokalviertelfinale gegen Bison Calenberg weiter.

Statistiken zum Spiel
RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Vila-Gallaguet, Berg, Nusch, Berruezo, Haas, Rilhas, Queiros, Sturla.
IGR Remscheid: Kreidewolf, Langenohl -  Dutt, Selbach, Kuhn, Peinke, Richter, Lukassen, Strieder,  Ober.
Schiedsrichter:  Niestroy/Brosien

Torfolge: 1:0 (2.) Sturla, 1:1 (3.) Strieder, 1:2 (11.) Peinke, 1:3 (16.) Richter, 2:3 (17.) Sturla, 3:3 (26.) Sturla, 3:4 (27./Direkter) Richter, 3:5 (28.) Strieder, 4:5 (29./Direkter) Haas, 5:5 (32.) Berruezo, 6:5 (32.) Haas, 6:6 (43.) Richter, 7:6 (52.) Berruezo, 7:7 (56.) Ober.
– Penaltyschießen: Haas (3) –  Selbach, Lukassen.

– Zeitstrafen: RESG 2 Min. (Vila-Gallaguet/27.) – IGR 4 Min. (Strieder/29. - M. Richter/48.) – Teamfouls: RESG 9 – IGR 11. Zuschauer: 182

 

Spitzenspiel um Platz zwei
Bundesliga 19. Spieltag, Samstag, 18.03.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – IGR Remscheid

Duisburg, 17. März 2017 - Keinen Monat ist es her als sich beide Team zuletzt in der Bundesliga begegneten. An den Tabellensituationen hat sich nichts geändert, die RESG nimmt weiter den zweiten Platz ein, drei Punkte hinter Herringen.
Die Bergischen schielen weiter auf den zweiten Platz, müssen aber in Walsum eine bessere Leistung zeigen als bei der 4:8-Niederlage. Vier Punkte Vorsprung haben die Walsumer vor den Remscheidern, mit einer Niederlage wäre der zweite Platz allerdings ernsthaft in Gefahr und könnte sogar verloren gehen.
Remscheid muss am Sonntag noch zum Nachholspiel nach Valkenswaard und könnte mit zwei Siegen den zweiten Platz einnehmen. Damit beschäftigt sich in Walsum allerdings niemand, schließlich soll an das erfolgreiche Spiel in Cronenberg angeknüpft werden. Miguel Vila schoss seine Mannschaft mit drei Toren auf die Siegesstraße. Im Hinspiel sorgten Strieder, Peinke und Ex–RESG Spieler Lukassen für die Treffer auf Remscheider Seite.

Personell ist die Lage bei den Roten Teufel weiter angespannt. Christopher Berg hat eine  grippalen Infekt zwar überstanden, konnte die Woche aber nur eingeschränkt trainieren. Pedro Queiros fehlt berufsbedingt und hinter dem Einsatz von Sebastian Haas steht noch ein Fragezeichen.
Remscheid steht in diesem Spiel mehr unter Druck als die RESG. Die Verfolger aus Darmstadt und Iserlohn sind in Lauerstellung und spekulieren auf mögliche Fehltritte.
Als letzter möglicher Härtetest vor den Play-offs sind die Remscheider einzuschätzen, wenn man sich das Restprogramm mit Calenberg, Recklinghausen und Moskitos Wuppertal anschaut. Rechenspiele so kurz vor den Playoffs gehören dazu und in der Tabelle wird sich auf mögliche Gegner im Viertelfinale vermutlich nicht mehr tun.

Trainer Szalek ist froh, dass der Blick auf die Tabelle momentan so entspannt ausfällt: „Wir sind in einer sehr guten Position und haben es uns sehr hart erarbeitet. Wir können von oben auf die anderen Mannschaften gucken.“

Schleifen lassen möchte er die Einstellung natürlich nicht: „Die Weichen sind natürlich auf Sieg gestellt.“ Vier Spieltage vor dem Ende haben die Roten Teufel alles selber in der Hand und müssen nicht auf andere Plätze schauen.

Am kommenden Wochenende legt die Rollhockey–Bundesliga eine Pause ein und Walsum muss zuhause im DRIV–Pokal gegen Bison Calenberg antreten. Bei einem Sieg wäre das Halbfinalspiel wieder in der Beckersloh Halle. Die Wochen vor Play-off– Start möchten die Roten Teufel dafür nutzen, mit einer weiteren Siegesserie die Saison zu beenden.

 

Klassiker ging an die Roten Teufel

Samstag, 11.03.2017 – 18:00 Uhr, Alfred Henkels Halle:
Cronenberg RSC Cronenberg – RESG Walsum
3:5 (2:2)

 

Auch in dieser Begegnung hatten die Roten Teufel wieder die Nase vorn und konnten den ewigen Rivalen wieder hinter sich lassen. Obwohl Trainer Günther Szalek nur sechs Feldspieler zur Verfügung standen, machten diese ihre Sache gut und fuhren einen verdienten Sieg ein.
Nach seiner Sperre avancierte Miguel Vila zum Mann des Spiels und brachte die RESG mit seinen Treffern auf die Siegesstraße. In einer Anfangsphase des gegenseitigen Abtastens sorgte Xavier Berruezo in der 10. Minute für den ersten Treffer des Spiels. Cronenberg brauchte bis zur 20. Minute um sich davon zu erholen. Max Thiel fand schließlich eine Lücke in der RESG–Hintermannschaft und glich für die Gastgeber zum 1:1 aus.
Spielertrainer Jordi Molet gelang in der 24. Minute die 2:1-Führung und drehte das Spiel. Miguel Vila sorgte in der letzten Spielminute der ersten Halbzeit aber dafür, dass die Roten Teufel nicht mit einem Rückstand in die Kabine mussten und traf zum 2:2.
Die Zuschauer in der Cronenberger Alfred–Henckels Halle sahen ein ansehnliches Spiel, in der beide Mannschaften sich nichts schenkten und auf Sieg spielten.

Jordi Molet gelang in der 33. Minute sein zweiter Treffer und er brachte seine Mannschaft mit dem 3:2 wieder in Front. Miguel Vila erwies sich aus Sicht der Gastgeber aber als Spielverderber und konnte eine Minute später wieder ausgleichen zum 3:3. Ab diesem Zeitpunkt waren die Walsumer mehr am Drücker und setzten die Löwen jetzt mehr unter Druck.
Miguel Vila traf in der 39. Minute zum 3:4. Ein fulminantes Comeback nach seiner Sperre und sein dritter Treffer im Spiel. Routinier Nuno Rilhas gelang der Schlusspunkt in der 42. Minute.
Ein eindrucksvoller Sieg, der für die RESG von großer Bedeutung sein kann, falls man in den Play-offs oder möglicherweise im Pokalhalbfinale auf die Cronenberger treffen sollte. Der Abstand auf Herringen beträgt immer noch drei Punkte, vor Remscheid hat man noch vier Punkte Vorsprung.

Ausschlaggebend wird das Spiel am kommenden Samstag sein, wenn die Remscheider in der Halle Beckersloh zu Gast sein werden. Mit einem weiteren Sieg und dem machbaren Restprogramm nach dem Remscheid Spiel (Recklinghausen, Calenberg, Moskitos Wuppertal) wäre der zweite Platz den Roten Teufel wohl nicht mehr zu nehmen. Bei einem Ausrutscher von Herringen wäre sogar noch Platz eins möglich.

Statistiken zum Spiel
RSC Cronenberg: Soriano, Mourzewski - Bernadowitz, Molet, Vester, Nusch, Ruth, Riedel, Thiel, Börkei
RESG Walsum: Wahlen (C), Paß - Vila, Nusch, Berruezo, Haas, Rilhas, Sturla

Torfolge: 0:1 Berruezo (10.), 1:1 Thiel (20.), 2:1 Molet (24.), 2:2 Vila (25.), 3:2 Molet (33.), 3:3 Vila (34.), 3:4 Vila (39.), 3:5 Rilhas (42.)
Schiedsrichter: Ehlert/Ullrich
Zeitstrafen: RSC zweimal Blau (8. Vester/35. Molet) - RESG einmal Blau (47. Rilhas)
Teamfouls: RSC 14 – RESG 8

Spieler   Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
HR RR G HR RR Ges HR RR Ges HR RR Ges
Berg 7 4 11 3 1 4            
Berruezo  8 9 17 9 8 17 2   2      
Haas 8 9 17 5 11 16            
Lorz 8 8 16                  
Nusch 7 9 16 1   1            
Paß 3 2 5                  
Queiros 9 6 15 9 8 17 8 6 14      
Rilhas 9 8 17 4 1 5   4 4      
Schmidt 2 5 7                  
Sturla 8 9 17 15 12 27            
Vila 9 7 16 15 15 30 6 7 13      
Wahlen 7 9 16                  
Teamfouls = Minuten 80 110 190                  
                         
  Spiele Tore  Minuten Rote Karte

 

  Rollhockey 2016/2017 Sp Sieg
3Pkt
SnV 2Pkt N
NnV 1Pkt T GT +/- Pte  
1. SK Germania Herringen 18 15 1 2 0 182 58 124 47  
2. RESG Walsum 18 13 1 1 3 117 66 51 44  
3. IGR Remscheid 17 13 0 3 1 139 82 57 40  
4. RSC Darmstadt 18 12 1 5 0 102 71 31 38  
5. ERG Iserlohn 18 11 1 5 1 103 70 33 36  
6. TuS Düsseldorf-Nord 18 10 0 8 0 87 60 27 30  
7. RSC Cronenberg 18 9 0 9 0 87 77 10 27  
8. RHC Recklinghausen 17 7 0 10 0 101 128 -27 21  
9. Valkenswaardse RC 17 4 1 12 0 46 109 -63 14  
10. SC Bison Calenberg 17 3 2 12 0 94 139 -45 13  
11. HSV Krefeld 18 2 0 14 2 63 123 -60 8  
12. SC Moskitos Wuppertal 18 0 0 18 0 56 194 -138 0  
                       

 

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Rote Teufel gegen bergische Löwen in Cronenberg

Für die Roten Teufel geht es am Samstagabend bei den Cronenberger Löwen weiter. Der personelle Umbruch bei den Gastgebern ist noch voll im Gange und Spielertrainer und Routinier Jordi Molet versucht zusammen mit den erfahrenen Spielern Benjamin Nusch und Marco Bernadowitz die jungen Wilden weiter zu formen, wobei hinter dem Einsatz von Nusch noch ein Fragezeichen steht, da er Grippe geschwächt ist. Ex–RESG Spieler Kay Hövelmann plagt sich schon seit längerem mit einer Knieverletzung rum und wird den Löwen ebenfalls nicht zur Verfügung stehen.

Die Gastgeber konnten vor dem Klassiker allerdings Selbstvertrauen tanken und gehen mit zwei Siegen in Serie in die Partie. Für Trainer Günther Szalek stellt sich am Samstag nicht die Frage wer spielen wird, mit sechs verfügbaren Feldspielern stellt sich das Team von selbst auf. Christopher Paß wird als zweiter Torwart auf der Bank sitzen und ersetzt Rainer Lorz.

Für Cronenberg gilt es darum, mit einem Sieg die Play-off-Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. Die RESG möchte mit einem Sieg weiter den Druck auf Herringen erhöhen. Cronenberg kann sowohl in den Play-offs als auch im Pokal Halbfinale ein möglicher Gegner der RESG sein.

Für Trainer Szalek zählen nur die eigenen Resultate: „Wir haben die Möglichkeit aus eigener Kraft zweiter bleiben. Für mich liegt der Fokus auf den kommenden drei Spielen. Jeder liest die Tabelle und jeder kalkuliert mit. Wir sind in Cronenberg der Favorit, die Spieler die dabei spielen können sind fit und gut vorbereitet.“

Nachdem die Iserlohner auf dem Transfermarkt schon zugeschlagen haben und sich für die entscheidende Saisonphase verstärkt haben, sind die Herringer ebenfalls tätig geworden. Milan Brandt wechselt von Calenberg nach Herringen und wird sich seinem alten Verein wieder anschließen. Brandt spielt ab sofort nicht mehr für Calenberg, das heißt das Pokal- und Ligaspiel gegen Walsum müssen die Bisons schon ohne ihren Toptorjäger bestreiten.

 

Der Meister entführte die Punkte in der Verlängerung

Samstag, 04.03.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – ERG Iserlohn
5:7 (2:2/3:5) n.V.
Wie im Hinspiel auch musste der Sieger in der Verlängerung ermittelt werden, damals mit dem glücklicheren Ausgang für die Roten Teufel.
Sergio Pereira machte mit seinen Toren den Unterschied aus. Der Stürmer nutzte seine Chancen und traf viermal, davon dreimal in der Verlängerung.

Die RESG hielt trotzdem den zweiten Tabellenplatz. Die 200 Zuschauer in der Halle Beckersloh sahen ein rassiges Spiel, indem ordentlich Tempo geboten wurde. Die insgesamt 6 blauen Karten und die 25:7 Teamfouls entsprachen allerdings nicht dem Spielgeschehen, da beide Mannschaften sich fair gegenüberstanden. Vor allem in der regulären Spielzeit hätten sowohl die Walsumer als auch die Gäste aus Iserlohn den Sack zumachen können, aber sowohl Tobias Wahlen als auch sein gegenüber Patrick Glowka hielten ihre Teams mit zahlreichen Paraden im Spiel. Günther Szalek musste auf den gesperrten Miguel Vila verzichten, Iserlohns Andre Costa war ebenfalls gesperrt.
Bis zur 17. Minute mussten die Fans auf den ersten Treffer des Spiels warten, Jens Behrendt brachte die Iserlohner mit 1:0 in Front. In der
19. Minute konnte Pedro Queiros nach einer Unaufmerksamkeit der Iserlohner Abwehr den Ball hinter die Linie zum 1:1 bugsieren.
Jens Behrendt musste nach einem Foul an Felipe Sturla mit „blau“ vom Feld. Sebastian Haas machte es wie gegen Düsseldorf kurz und schmerzlos und schob den Ball an Glowka ins Tor vorbei zur umjubelten 2:1- Halbzeitführung.

Nach den blauen Karten an Timon Henke und Nils Hilbertz in der 28. und 31. Spielminute war die Chance für Walsum da, dass Ergebnis zu erhöhen und für mehr Sicherheit zu sorgen. Sebastian Haas und Pedro Queiros konnten ihre Versuche aber nicht nutzen und auch die Überzahlsituationen brachten keine weiteren Tore. Ein Umstand den Trainer Szalek nach Spielende sehr geärgert hat: „Irgendwie haben die nach dem 2:1 geglaubt das Spiel wird jetzt ein Selbstläufer. Wir hätten das 3:1 machen müssen, stattdessen kam durch Schiedsrichterdiskussionen Hektik auf, anstatt das Spiel ruhig zu Ende zu spielen.“
In der 46. Minute probierte es Sergio Pereira aus der Distanz und hämmerte den Ball unhaltbar für Wahlen zum 2:2 ins Tor.

Es ging in die Verlängerung, die es wirklich in sich hatte, da beide Mannschaften sich einen intensiven Schlagabtausch lieferten. Jens Behrendt drehte in der 52. Minute das Spiel zum 3:2, Nils Hilbertz erhöhte in der 55. zum 4:2. Die RESG gab sich aber nicht geschlagen.
Sturla traf quais im Gegenzug zum 3:4-Anschlusstreffer. Die Spannung blieb konstant hoch und auch in der zweiten Hälfte der Verlängerung gaben beide Mannschaften nochmal alles. Die Iserlohner Lebensversicherung Sergio Pereira stellte mit seinem Doppelpack die Weichen auf Sieg. Zunächst verwandelte er in der 56. Minute einen Penalty, zwei Minuten später traf er zum 6:3. Eine Minute vor dem Ende verkürzte Sturla noch zum 4:6.

In der letzten Minute bekam Walsum noch einen Penalty zugesprochen Xavier Berruezo setzte die Kugel zunächst an den Pfosten, der Zweitversuch war aber drin. 5:6!
Szalek warf jetzt alles nach vorne und nahm Wahlen aus dem Tor - und beging damit einen Wechselfehler, da in der Verlängerung der Torwart nicht herausgenomment werden. „Den Fehler nehme ich auf meine Kappe, die Regel war mir nicht bekannt.“ Eine blaue Karte war die Konsequenz, die an Nuno Rilhas ging ,damit Wahlen im Tor bleiben konnte. Den Schlusspunkt setzte Pereira mit seinem Penalty kurz vor Schluss zum 5:7-Endstand aus Walsumer Sicht.

In einem emotionalen Spiel hatten die Iserlohner den längeren Atem und mit Pereira den Stürmer, den man für solche Momente braucht. Günther Szalek sah die Niederlage allerdings nicht so eng: „Unser Entwicklungsprozess geht weiter und aus solchen Spielen lernen die Jungs. Die Kraft hat uns nicht gefehlt, die Niederlage war eher eine Kopfsache. Wir führen 2:1, wir hätten stabil und konzentriert zu Ende spielen müssen. Für mich gibt es keinen Grund Trübsal zu blasen.“
Am kommenden Samstag um 18 Uhr geht beim RSC Cronenberg weiter.

Statistiken zum Spiel
ERG Iserlohn: P.Glowka, Kost - Nunez, Hilbertz, Milewski, Hegener, Pereira,  Henke, Behrendt, S. Glowka.
RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Berg, Nusch, Haas, Rilhas, Queiros, Sturla, Berruezo, Schmidt.
Schiedsrichter: Thissen/Loewe
Torfolge: 0:1 Behrendt (17.), 1:1 Queiros (19.), 2:1 Haas, 2:2 Pereira (46.), 2:3 Behrendt (52.), 2:4  Hilbert (55.), 3:4 Sturla (55.), 3:5 Pereira (56.), 3:6 Pereira (58.), 4:6 Sturla (59.), 5:6 Berruezo (60.), 5:7 Pereira (60.).

Zeitstrafen: RESG je 2 Min Queiros/33. und Rilhas/60.) – ERGI
vier 2 Min. (K. Milewski/22 – J. Behrendt/25 – T. Henke/28. – N. Hilbertz/31
Teamfouls: RESG 25 - ERG 7. Zuschauer: 200

 

Beeindruckender Derbysieg in Düsseldorf

Donnerstag, 02.03.2017 20:00 Uhr, Rollsporthalle Eckenerstr.:
TuS Düsseldorf Nord – RESG Walsum 1:6 (0:2)
 


1:6 hieß es am Ende aus Sicht der Landeshauptstädter, die RESG setzte sich souverän durch und rückt bis auf einen Punkt an Tabellenführer Herringen heran. Einziger Wehrmutstropfen ist die siebte blaue Karte gegen Vila, er wird am Samstag gegen Iserlohn aussetzen müssen.
Im fünften Auswärtsspiel hintereinander gaben sich die Roten Teufel erneut keine Blöße und sicherten sich die drei Punkte beim Nachbarn aus Düsseldorf. Garant für den Sieg war Tobias Wahlen, der die Bälle auch aus den unmöglichsten Lagen raus fischen konnte und sein Team so auf die Siegerstraße brachte.
Die Unterrather verteidigten zunächst das Tor von Ex–RESG Keeper Jan Kutscha. In der achten Spielminute schoss Miguel Vila aus der Distanz und erzielte das 1:0 für die Roten Teufel. Bis zur 20. Minute mussten die zahlreichen mitgereisten Walsumer Fans warten, ehe das erlösende 0:2 fiel.

Sebastian Haas baute die Führung mit seinem Doppelpack aus. Zunächst traf er nach einem Solo und seinem Schuss aus der Distanz zum 0:3 (34.), dann verwandelte er einen Penalty zum 4:0 (36.). Abdalla gelang in derselben Minute der Anschlusstreffer zum 1:4, mehr war für die Gastgeber auch nicht drin. Vila schlenzte den Ball in der 38. Minute an Kutscha im Tor vorbei zum 5:1. Exakt 51 Sekunden vor Schluss setzte Berruezo nach klasse Vorarbeit von Sturla den Schlusspunkt zum 6:1-Auswärtserfolg. Die Walsumer eilen weiter von Sieg zu Sieg und sitzen den Germanen jetzt im Nacken. Am Samstag gegen Iserlohn sollen die nächsten drei Punkte wieder eingefahren werden, endlich wieder ein Spiel vor heimischen Publikum.

Statistiken zum Spiel
TuS Düsseldorf-Nord: Jan Kutscha, Brandt -  Scheuren, Beckmann, Paczia, Fichtner, Gatermann,  Abdalla, D. Kutscha. –

RESG Walsum: Wahlen (C), C. Paß - Nusch,  Berruezo, Vila, Sturla, Rilhas,  Haas, Schmidt
Schiedsrichter:  Loewe/ Ehlert
Torfolge: 0:1 Vila (8.), 0:2 Sturla (20.), 0:3 Haas (34.), 0:4 Haas (36.), 1:4  Abdalla (36.), 1:5 Vila (38.), 1:6 Berruezo (50.)
Zeitstrafen: TuS 2 Min – RESG 2 Min (31. Vila)
Teamfouls: TuS 15 – RESG 12

Spieler  
TuS Nord RESG 1:6
Spiele Tore Blau/Zeitstr. Rote Karte
HR RR G HR RR Ges HR RR Ges HR RR Ges
Berg 7 3 10 3 1 4            
Berruezo  8 7 15 9 6 15 2   2      
Haas 8 7 15 5 10 15            
Lorz 8 7 15                  
Nusch 7 7 14 1   1            
Paß 3 1 4                  
Queiros 9 5 14 9 7 16 8 4 12      
Rilhas 9 6 15 4   4            
Schmidt 2 4 6                  
Sturla 8 7 15 15 10 25            
Vila 9 6 15 15 12 27 6 7 13      
Wahlen 7 7 14                  
Teamfouls = Minuten 80 77 157                  
                         
  Spiele Tore  Minuten Rote Karte

 

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Zwei Prestigeduelle zum Ausklang der Nachholspiele
Nachdem die letzten Doppelspieltage jeweils am Samstag und am Sonntag stattfinden mussten, ließ der Kalender dieses Mal kein anderes Datum zu als das Derby Düsseldorf gegen Walsum an einem Donnerstag um 20 Uhr stattfinden zu lassen. Für die Fans beider Vereine ist die Anstoßzeit doppelt bitter, da diesen Schlager vermutlich nicht so viele Fans verfolgen werden.
Für Trainer Szalek stellt die späte Uhrzeit kein Problem dar: „Wir trainieren auch zu dieser Uhrzeit, von daher befindet sich bei meinen Spielern der Organismus auf Hochtouren und wir sind zu 100% belastbar.“

Nach der Karnevalspause wartet die direkte Konkurrenz auf die RESG, mit den Spielen gegen Düsseldorf und Iserlohn am Samstag würde man mit zwei Siegen den zweiten Tabellenplatz halten können und noch enger an Herringen herankommen. Das Derby gegen die Unterrather gehört traditionell zu einen der besseren Spiele im Ligavergleich.
Walsum geht mit reichlich Selbstvertrauen in die Partie, nach den Siegen in Krefeld und Remscheid setze man weitere Ausrufezeichen. Gerade der Sieg gegen die Remscheider war eindrucksvoll. Trotz eines frühen 2:0 Rückstandes nach drei Minuten agierten die Spieler von Trainer Szalek nicht kopflos, drehten das Spiel und erspielten sich einen 8:4-Erfolg.

Pedro Queiros muss nach seiner siebten blauen Karte gesperrt zusehen, Christopher Berg kann berufsbedingt nicht spielen, somit stellt sich das Team wieder von selbst auf. Trainer Szalek geht davon aus, dass die Heimmannschaft defensiv zu Werke geht, wie auch beim Heimspiel gegen Herringen: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die offen spielen werden. Bei uns wird die Disziplin wichtig sein, wir müssen Ruhe bewahren und dürfen uns nicht unnötig provozieren lassen.“
Düsseldorf ist zum Siegen verdammt um nicht den Anschluss an die Spitzenplätze der Liga zu verlieren. Die RESG will natürlich auch die drei Punkte mit nach Walsum nehmen, um die Serie von fünf Auswärtsspielen hintereinander erfolgreich zu beenden.

Samstag, 04.03.2017 – 15:30 Sporthalle Beckersloh:
Der Meister aus Iserlohn kommt

RESG Walsum – ERG Iserlohn

Auch wenn die Iserlohner aktuell der amtierende Meister in der Rollhockey–Bundesliga sind, allerdings sind sie doch weit entfernt von ihren eigenen Ansprüchen. Mit fünf Niederlagen in der laufenden Saison und zehn Punkten Rückstand auf Leader Herringen läuft die bisherige Saison für die Sauerländer nicht zufriedenstellend.
Iserlohn und Walsum haben eine der kleinsten Kader in der Liga und wenn da mal Spieler ausfallen, kann es schon mal eng werden. Nach dem Spiel gegen Düsseldorf sind die Roten Teufel definitiv auf Betriebstemperatur und wollen gegen die Iserlohner die nächsten Punkte zu Hause holen, schließlich ist das letzte Heimspiel schon einen ganzen Monat her, gegen Valkenswaard wurden die letzten Punkte zuhause geholt.

Für Walsum sind es noch genau sieben Saisonspiele bevor die Play-offs starten. Für Trainer Günther Szalek und sein Team zählen nur weitere Siege um die komfortable Position auf Platz zwei halten zu können: „Wir möchten unsere Tabellenposition halten und werden alles dafür geben, schließlich haben wir es am Ende selbst in der Hand mit einer guten Platzierung in die Playoffs zu starten.“
Die Iserlohner werden in der entscheidenden Phase mit einem breiteren Kader starten, Andreas Münger kommt aus der Schweiz und Adrian Börkei aus Cronenberg und werden das Team verstärken. Nachdem gegen Düsseldorf Pedro Queiros gesperrt fehlte darf er gegen Iserlohn wieder ran, auch Christopher Berg wird zur Verfügung stehen, der Kader ist damit breiter aufgestellt als am Donnerstag.

DRIV-Pokal-Viertelfinale: Heimlos für Rote Teufel

Duisburg, 26. Februar 2017: Die Losfee bescherte der RESG für das Pokalviertelfinale am 25. März endlich wieder ein Heimspiel und zwar gegen die Bisons aus Calenberg. Nach einer ewig langen Wartezeit von gut sieben Jahren bekommen die Fans der RESG endlich wieder ein Pokalheimspiel. Falls sich die RESG durchsetzen sollte dann würde das Halbfinale ebenfalls zuhause stattfinden. Mögliche Gegner wären dann Düsseldorf oder Cronenberg.

Datum

Zeit

DRIV-Pokal-Viertelfinale 

25.03.2017

15:30

ERG Iserlohn

SG Germania Herringen

25.03.2017

15:30

RSC Darmstadt

IG Remscheid

25.03.2017

15:30

TuS Düsseldorf-Nord I

RSC Cronenberg I

25.03.2017

15:30

RESG Walsum

SC Bison Calenberg