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Frast in der Halle Beckersloh

RESG Walsum – IGR Remscheid 3:4 (0:1)

 

Duisburg, 10. November 2017 -  Die zweite schmerzliche Heimniederlage innerhalb einer Woche musste das RESG-Rollhockeyteam am Samstag im Bundesligaduell gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner aus Remscheid verdauen.

Während die RESG-Fans nach dem starken Cers-Cup-Auftritt Ihrer Roten Teufel gegen die spanischen Halbprofis aus Lleida nach dem Schlusspfiff jedoch noch stehend Beifall klatschten, verließen die meisten nach der Partie gegen Remscheid frustriert und enttäuscht die Halle Beckersloh.

Zum Entsetzen der wieder zahlreich erschienen Zuschauer lagen die Walsumer nach dreißig Minuten mit 0:2 zurück. Das Ergebnis spiegelte jedoch keineswegs den Spielverlauf wider. Unerwartet und aus heiterem Himmel heraus hatte Yannik Peinke in einer Druckphase der RESG in der 16. Minute mit einem Weitschuss, bei dem der sonst so sichere Tobi Wahlen nicht gut aussah, das 1:0 für die IGR erzielt. Daniel Strieder hätte beim Strafstoß fünf Minuten später sogar erhöhen können, scheiterte jedoch am Walsumer Torpfosten.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit machten die Roten Teufel dann mächtig Druck auf das Tor von IGR-Keeper Jonas Langenohl. Dieser wuchs jedoch mehr und mehr über sich hinaus und brachte die RESG-Angreifer mit seinen Paraden zur Verzweiflung. Hinzu kam viel Glück für die IGR bei zwei satten Lattenkrachern nach Weitschüssen von Miquel Vila und zahlreichen Pfostentreffern der Walsumer.

Nachdem Fabian Selbach dann in der 29. Minute einen Abpraller zum 0:2 verwandelt hatte, hatten die Fans das Spiel schon beinahe abgehakt, doch das Team von Günther Szalek kämpfte sich noch einmal zurück.

Xevi Berruezo traf nach dem 10. Remscheider Teamfoul beim Direkten in der 32. Minute zunächst nur den Pfosten, Felipe Sturla machte es jedoch drei Minuten besser und versenkte die Kugel zum ersehnten Anschlusstreffer.

In der 39. Spielminute sah Yannik Peinke nach einem Foul an Xevi blau und bescherte der RESG damit den zweiten Strafstoß.

Sturla setzte den Ball an den linken Pfosten, die Aktion musste allerdings wiederholt werden, weil der IGR-Schlussmann sich zu früh bewegt hatte.

Beim zweiten Versuch gelang dann erst nach einem technischen Kabinettstückchen und Heber der umjubelte und mittlerweile verdiente Ausgleich.

Das Spiel war wieder offen und die meisten Walsumer Fans glaubten zu diesem Zeitpunkt an eine Wende zum Guten.

Keine sechs Minuten später führten die Gäste nach einem schulmäßigen Konter und einem Tor von Strieder sowie einem Penaltytreffer von Ober bereits wieder mit zwei Toren Vorsprung und hatten damit alle Hoffnungen auf einen Heimsieg zu Nichte gemacht.

In einer furiosen Schlußphase, in der die Walsumer noch einmal alles nach vorne warfen gelang Christopher Nusch lediglich der erneute Anschlußtreffer

(48.). Auch die Herausnahme des Torwartes und ein fünfter Feldspieler brachten keinen Erfolg mehr.Die Gäste aus Remscheid hatten Ihre Torchancen clever genutzt und an diesem Tag auch das Glück auf Ihrer Seite, das hoffentlich bald nach Walsum zurückkehrt.

 

IGR: Langenohl, van den Dungen, Lukassen, Strieder (1), Selbach (1),

Peinke (1), Friese, Ober (1), Richter, Dutt

 RESG: Wahlen, Lorz, Vila, Berg, Sturla (2), Nusch (1), Rilhas, Berruezo, Schmidt, Dobbratz 

SR: Nistroy, Thissen. Zuschauer: 230

 

 

 

Wieder Bundesliga-Alltag
Duisburg, 10. November 2017 - Nach der knappen Niederlage gegen die spanische Top-Mannschaft Lleida Lista geht es an diesem Samstag, um 15.30 Uhr in der Sporthalle Beckersloh mit der Bundesliga weiter. Gegen den Konkurrenten aus Remscheid sollen die nächsten Punkte eingefahren werden.

Die Roten Teufel lieferten den Zuschauern beim CERS-Cup Spiel am vergangenen Samstag ein Spektakel und wurden dafür mit viel Applaus vom Parkett verabschiedet. Mit einer 1:0 Führung ging es in die Halbzeit, dann konnten die Spanier auf 3:1 davonziehen. Berruezo und Sturla gelang der Ausgleich, der in der letzten Spielminute durch einen Doppelschlag Gimenez wieder zunichtegemacht worden ist. Dem Gegner aus Remscheid gelang gegen den spanischen Vertreter CP Volrega ebenfalls ein knappes Ergebnis mit 4:6, nachdem die Spanier mit 4:0 geführt haben, konnten sich die Bergischen nochmal ran kämpfen.

Damit haben beide Teams eine identische Ausgangslage, nämlich auswärts zwei Tore aufholen zu müssen. Jetzt brennen beide Teams darauf, ihre Stärken am Samstag ausspielen zu können. Der Vizemeister aus der letzten Saison ist allerdings holprig gestartet. Zum Auftakt gab es eine Niederlage gegen Düsseldorf, im Anschluss zwei Siege gegen Darmstadt und Krefeld, dann wieder eine Niederlage bei Germania Herringen.
Sechs Punkte aus den ersten vier Spielen und der fünfte Tabellenplatz stehen aktuell zu Buche. Personell musste IGR Trainer Marcel Wienberg drei Abgänge verkraften. Die bisherige Nummer eins im Tor Moritz Kreidewolf steht wegen seines Berufs nur noch im Notfall zur Verfügung, Lukas Kuhn und Robin Selbach haben beide ihre Karrieren beendet.

Neu im Kader sind Youngster Jonas Langenohl, Lucas Friese und der holländische Nationaltorhüter Joey van den Dungen, der aus Valkenswaard kam. Die Saisonziele der IGR sind mit der RESG zu vergleichen, ein Endspiel soll mindestens erreicht werden. Die letzten zwei Jahre waren aus Remscheider Sicht ziemlich erfolgreich. Im Finale um die Meisterschaft musste man sich Iserlohn geschlagen geben, 2016 wurde der Pokal geholt. Die Spiele gegen die Bergischen gehören zu den hitzigsten in der Liga, hier muss man einen kühlen Kopf bewahren.
Personalprobleme bei der RESG

Die Walsumer sind in der Liga seit der Auftaktniederlage ungeschlagen und möchten diese Serie natürlich weiter ausbauen. Am 11. November und zum Start der neuen Karnevals Session sollen die Zuschauer mit einem Lächeln nach Hause gehen. Trainer Günther Szalek hat personell aber ein paar Sorgenfalten auf der Stirn. Sebastian Haas ist die ganze Woche krank gewesen und konnte nicht trainieren, er fällt am Samstag definitiv aus.
Hinter dem Einsatz von Routinier Nuno Rilhas steht noch ein Fragezeichen. Jan-Erik Dobbratz und Fabian Schmidt werden wieder auf der Bank sitzen. Für Trainer Szalek ist klar, dass seine Jungs den beinahe Erfolg gegen Lleida auch mit ins Remscheid Spiel nehmen werden. Die Analyse des Gegners fällt deutlich aus: "Remscheid ist schwächer gestartet als erwartet, sie werden ihren Weg gehen und sind von daher schwer einzuschätzen."

Viele Zuschauer erinnern sich immer an jede Menge Karten, wenn es gegen Remscheid ging, für Szalek besteht da kein Grund zur Sorge: "Die Disziplin ist bei uns kein Problem. Wir haben mit Erfolg daran gearbeitet, was man auch an den Teamfoul Statistiken sieht. Wenn sich Remscheid auf Provokationen einlassen will, dann sollen sie es so machen. Wir lassen uns dadurch nicht aus der Ruhe bringen."

Am Samstag werden auch die Spiele im DRIV Pokal ausgelost. Alle Bundesliga
Mannschaften sind gemeldet, dazu zweite Mannschaften wie die von Düsseldorf oder Krefeld. Aus der zweiten Liga haben sich Schweinfurt, Gera und Schwerte für den Wettbewerb gemeldet. Die unterklassigen Teams genießen dabei in jeder Runde Heimrecht. Für die Fans der RESG wäre ein Auswärtsspiel in Bayern oder in Thüringen sicherlich etwas Besonderes. Ein Heimspiel zum Start in den Pokal würden aber alle Fans sehr gerne nehmen.

Europapokal-Stimmung in Walsum Halle Beckersloh

20.00 Sporthalle Beckersloh: RESG Walsum – CE Lleida Lista 3:5 (1:0)

Doppelschlag in der letzten Minute verhinderte eine Überraschung

Duisburg, 05. November 2017 - Eine Minute vor dem Ende stand es zwischen Walsum und der spanischen Mannschaft Lleida Lista 3:3. Nach einem 3:1 Rückstand haben sich die Roten Teufel noch einmal auf heran gekämpft. Ausgerechnet in den letzten 60 Sekunden war die Luft raus und ein Doppelschlag vom Argentinier Fernandez Gimenez besiegelte die knappe 5:3 Niederlage am Ende.
Die 300 Zuschauer in der Halle Beckersloh sollten ihr Kommen zu später Stunde nicht bereuen. Beide Mannschaften gingen von Beginn an ein sehr hohes Tempo und schenkten sich nichts. Lleida ist als klarer Favorit in die Begegnung gegangen, die Walsumer wollten durch Kampf und Einsatz die Spanier knacken. In der 8. Spielminute durften die Fans der RESG das erste Mal jubeln.
Miguel Vila spielte per Bauerntrick den Torwart aus und erzielte so die 1:0 Führung. Unter großem Jubel spielten die Walsumer einen schnellen Ball, Lleida versuchte es mit Kontern. Die Defensive um Tobias Wahlen im Tor reagierte aber ausgezeichnet. Auch zwei blaue Karten gegen Christopher Berg und Xavier Berruezo änderten nichts an dem Spielstand.
Das Überzahlspiel konnten die Katalanen nicht für sich nutzen, beide Penaltys wurden verschossen. Eine gute Leistung vom gesamten Team, Lleida biss sich an der Defensive die Zähne aus. So ging es mit der knappen Führung in die Halbzeit und die Zuschauer merkten, dass die Walsumer durchaus ebenbürtig waren.

In Hälfte zwei ging es mit den blauen Karten weiter, dieses Mal erwischte es Andreu Tomas auf Seiten von Lleida. Christopher Nusch kam von der Bank aus rein um den Penalty zu schießen. Die Chance zur Führung wurde aber vergeben. Fernandez Gimenez machte es auf der anderen Seite besser und fand per Penalty eine Lücke im Tor von Wahlen und erzielte so das 1:1.
In der 35. Minute konnte Lleida das Spiel durch Jordi Creus drehen. Die Chance zum Ausgleich gab es wieder per Penalty, nachdem Joan Canellas mit „blau“ vom Feld musste. Miquel Vila legte sich die Kugel zurecht aber auch er scheiterte mit seinem Versuch, sehr zum Entsetzen der Fans.
Jordi Creus war unterdessen wieder für sein Team zur Stelle und erhöhte auf 3:1. Für Trainer Günther Szalek sicherlich zunächst ein Schockmoment, allerdings kämpften die Roten Teufel weiter: „Als Lleida auf 3:1 weg gezogen ist dachten alle der Drops wäre jetzt gelutscht. Wir haben dann in den entscheidenden Momenten die Tore gemacht.“ Auch wenn Haas nach dem 10. Teamfoul von Lleida einen weiteren Penalty danebenhaute, der dritte verschossene in Serie. In der 46. Minute klappte es mit dem Anschlusstreffer aus dem Spiel heraus. Xavier Berruezo nagelte den Ball zum 2:3 ins Tor. Das portugiesische Schiedsrichtergespann schickte kurz vor Schluss noch Deri Mataix mit einer blauen Karte vom Feld. Jetzt übernahm Vize-
Kapitän Felipe Sturla die Verantwortung und machte es besser als alle seine Kollegen vor ihm. Er nutzte die Chance und zimmerte den Ball zum 3:3 ins Tor. Die Halle Beckersloh stand jetzt Kopf, das Spiel wurde tatsächlich gedreht und das Unentschieden erzielt.
Allerdings erwies sich der Argentinier Fernadez Gimenez aus Sicht der Roten Teufel als Spielverderber und erzielte zwei Treffer in Unterzahl in der letzten Spielminute. Am Ende hieß es 5:3 für den Favoriten aus Spanien, die RESG zeigte eine couragierte Leistung und kann stolz auf das gezeigte Spiel sein, auch wenn die Köpfe am Ende etwas nach unten zeigten.

Für Trainer Günther Szalek bestand aber kein Grund deprimiert zu sein: „Lleida hat gemerkt, wenn alle fit bleiben, können wir mit denen mithalten. Tobi konnte sich absolut auf seine Vorderleute verlassen. Lleida hat gemerkt, dass sie uns nicht im Vorbeigehen mitnehmen können. Ich bin zufrieden mit dem was die Mannschaft geleistet hat. Mit dem Unentschieden hätten wir sehr gut leben können und es war vom Spielverlauf her möglich.“
Am kommenden Woche geht es mit der Bundesliga weiter. Die RESG empfängt die
Bergischen aus Remscheid zum Heimspiel.

RESG Walsum: Tobias Wahlen (C), Miquel Vila, Christopher Berg, Christopher
Nusch, Palayo Ramos, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Nuno Rilhas, Felipe Sturla,
Rainer Lorz
CE Lleida Lista: Luis Tomas, Guardiola Mola, Bruno Di Benedetto, Joan Canellas,
Fernandez Gimenez, Andreu Tomas, Jordi Creus, Roberto Di Benedetto, Cesar
Candaneo, Deri Mataix
Schiedsrichter: Rui Torres/Florindo Cardoso (beide aus Portugal)

Tore: 1:0 Vila (8.), 1:1 Gimenez (37.), 1:2 Creus (35.), 1:3 Creus (32.), 2:3
Berruezo (45.), 3:3 Sturla (46.), 3:4 Gimenez (50.), 3:5 Gimenez (50.)
Zeitstrafen: RESG 4 min (Christopher Berg/Xavier Berruezo) – CE Lleida 6 min
(Andreu Tomas, Joan Canellas, Deri Mataix)
Teamfouls: RESG 7 – CE Lleida 14. Zuschauer: 300


Duisburg, 03. November 2017 - Am Samstag, 4. November startet um 20 Uhr in der Halle Beckersloh, die erste CERS-Cup Europapokalrunde für die RESG Walsum. Gegner ist das spanische Top-Team C.E Lleida Lista. Die Fans und Verantwortlichen hoffen auf eine ähnliche Überraschung im CERS-Cup so wie zu Beginn des Jahres. Die Spanier gehen ohne Zweifel als Favorit in dieses Spiel. Die spanische OK Liga spielt unter Profibedingungen. Große Mannschaften wie der FC Barcelona, Reus Deportivo oder Igualada HC dominieren die Liga und sind in den internationalen Wettbewerben stets eine Größe und machen die Titel teilweise unter sich aus. Allerdings ist der RESG am Jahresanfang etwas gelungen, was die wenigsten vermutet hätten.

In der letzte Saison konnte über Uttingen das Achtelfinale des Wettbewerbs erreicht werden. Gegen die Portugiesen vom HC Turquel verlor man auswärts mit 4:0, im Hinspiel im Januar stand man also schon mit dem Rücken zur Wand, am Ende hieß es aber 5:2 für die Roten Teufel, mit einem Tor Rückstand wurde die Verlängerung knapp verpasst. Alle Beteiligten denken sicherlich gerne an dieses Spiel zurück und wünschen sich für Samstag einen ähnlichen Ausgang.

Die spanische und portugiesische Liga sind durchaus miteinander zu vergleichen. Allzu unbekannt ist der Gegner nicht, am 9. November 2013 trafen beide Teams das letzte Mal aufeinander. Damals führte die RESG zur Halbzeit mit 1:0, Torschütze Pedro Queiros. Am Ende musste man sich knapp mit 3:1 geschlagen geben, in Lleida ging es mit einer 2:5-Niederlage vom Parkett. Die spielstarken Spanier offenbarten bei beiden Spielen allerdings schwächen. Vier Jahre liegen zwischen den Spielen, beide Teams haben sich personell verändert und werden ein anderes Gesicht zeigen. Bei der RESG spielen mit Xavier Berruezo und Miguel Vila zwei Jungs, die in der Nähe von Lleida groß geworden sind und dort das Rollhockey spielen gelernt haben.

„Wir brauchen uns nicht zu verstecken!"
Walsum ist vor dem Gegner definitiv gewarnt, ein neunter Platz in der vergangenen Saison sagt nichts über die spielerische Qualität der Mannschaft aus. Fünf neue Spieler wurden im Sommer verpflichtet. Die zwei Franzosen und der Argentinier im Team geben der Mannschaft einen internationalen Touch. Generell besticht die Mannschaft aus Lleida mit einem Mix aus jungen und erfahrenen Spielern.

Trainer Günther Szalek lässt sich am Samstag überraschen, er konnte noch keine Prognose geben, wie Lleida am Samstag auftreten wird. Für ihn und seine Jungs ist die Richtung klar: „Wir haben den Anspruch, international zuhause ungeschlagen zu bleiben. Wir wollen dieses Spiel gewinnen und brauchen uns nicht zu verstecken.“ Die Mannschaft ist heiß auf die Begegnung, keine Frage woran das laut Szalek liegt: „Das Spiel ist ein Bonbon für die Arbeit, die man im vergangenen Jahr geleistet hat. Die Vorfreude ist riesig und wir wachsen mit unseren Gegnern. Die Zuschauer können sich auf ein interessantes Spiel freuen.“

Personell sind alle Spieler im Kader fit, aufgrund der nicht geltenden Ausländerregelung kann Szalek auf einen weiteren Spieler zurückgreifen. Neuzugang Pelayo Ramos könnte am Samstag im Kader stehen und zumindest auf der Bank sitzen. Parallelen zum Spiel vor vier Jahren gibt es auch bei den Schiedsrichtern. Die Partie wird von den portugiesischen Schiris Rui Torres und Florindo Cardoso geleitet. Das Rückspiel in drei Wochen in Lleida steigt dann am 25. November.

 Im zweiten Abschnitt Spiel gedreht

RHC Recklinghausen– RESG Walsum 2:4 (2:1)
Duisburg, 29. Oktober 2017 - Zwei unterschiedliche Spielhälften sahen die vielen mitgereisten Fans der RESG in der Heinrich-Auge-Sporthalle. Nachdem es mit einem knappen Rückstand in die Pause ging, konnten die Roten Teufel den Ausrutscher in Hälfte zwei korrigieren und sicherten sich so die nächsten drei Punkte.
Im Vergleich zum Spiel in Herringen musste Trainer Günther Szalek auf Christopher Berg und Fabian Schmidt verzichten, damit saßen nur drei Spieler zum wechseln auf der Reservebank. Die Gastgeber spielten in der ersten Halbzeit frech und frei auf und nutzen ihren Heimvorteil. Die erste Halbzeit wollte Trainer Szalek schnell abhaken, lieferte aber auch eine Erklärung mit warum es nicht so rund lief: „Meine Jungs haben die äußeren Bedingungen am Anfang nicht akzeptiert. Wie bei uns in der Halle kann man hier einfach nicht spielen. Die niedrige Bande unterbricht immer wieder den Spielrhythmus und macht es unmöglich den Gegner dauerhaft unter Druck zu setzen.“
Beide Mannschaften starteten von Beginn an mit hohem Tempo und tasteten sich mit Schüssen aus der Distanz ran. In der 10. Minute durften die Vester das erste Mal jubeln, Torjäger Niklas Nohlen stand am Tor genau richtig und konnte den Ball an Tobias Wahlen vorbei ins Tor spielen. Lange hielt die Führung aber nicht, Felipe Sturla war in der 14. Minute mit einem Distanzschuss zur Stelle und konnte so zum 1:1 ausgleichen. Daraufhin ging es weiter hin und her und beide Keeper mussten stets auf dem Posten sein. In der 18. Minute war Niklas Nohlen erneut zur Stelle und erzielte die erneute Führung. Mit diesem knappen Ergebnis verabschiedeten sich beide Teams in die Pause. Im Vergleich zum Sieg in Herringen musste sich mancher RESG-Fan doch die Augen reiben. Szalek blieb aber gelassen und vertraute seiner Mannschaft.

In der 30. Minute musste Xavier Berruezo mit „blau“ vom Feld. Den Penalty konnte Recklinghausen aber nicht für sich nutzen, auch das Unterzahlspiel wurde souverän überstanden. In der 33. Minute gelang Miguel Vila der Ausgleich zum 2:2. Sein Schuss wurde zunächst von Dennis Jakubiak pariert, der Abpraller von ihm landete dann aber per Bogenlampe dann doch noch im Tor. Eine Minute später gelang Sebastian Haas die Führung.
Die Führung verlieh den Gästen jetzt die nötige Sicherheit und der Rekordmeister spielte die Zeit ganz clever runter. Der RHC war bemüht die Dominanz zu brechen, scheiterte aber mit ihren Möglichkeiten entweder an Wahlen oder die Schüsse gingen weit neben das Gehäuse. In der 38. Minute musste Christopher Nusch auch mit „blau“ vom Feld. Auch dieser Vorteil konnte nicht genutzt werden. Stattdessen entschied Vila die Partie in der 42. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 2:4 aus Sicht der RESG.
Am Ende setzte sich der Rekordmeister verdient durch und bleibt oben in der Tabelle dran. Trainer Günther Szalek war froh über den Sieg, auch wenn er in der ersten Halbzeit noch unzufrieden mit dem Auftritt war: „Die zweite Halbzeit haben wir clever gespielt und sind kein unnötiges Risiko eingegangen. Wenn sich keine 100 prozentige Torchance ergibt dann sollte ich auch nicht schießen. Wir müssen nicht mit einem hohen Ergebnis hier rausgehen. Die drei Punkte zählen, einen Schönheitspreis kann man hier generell nicht gewinnen.“

Pedro Queiros zu Gast in der Halle
In Recklinghausen saß ein alter Bekannter auf der Tribüne und drückte seinem Team die Daumen. Pedro Queiros, wechselte in der Sommerpause zurück nach Portugal, hält sich beruflich bis Ende des Jahres in Deutschland auf. Eine Rückkehr zu seinem alten Verein scheint nicht ausgeschlossen zu sein, die Berufslage hat sich in seiner Heimat nicht zu seinen Gunsten entwickelt. Für Günther Szalek besteht kein Zweifel, dass er Pedro gerne wieder dabeihätte: „Pedro ist immer noch ein Teil der Mannschaft und wenn es sich ergeben sollte, ist er nach wie vor herzlich willkommen.“ Eine endgültige Entscheidung soll wohl Ende des Jahres fallen.

Mit dem Stammpersonal geht es nächste Woche in das Hinspiel der ersten CERS-Cup Runde gegen Lleida Lista. Die Generalprobe ist geglückt, jetzt müssen die Spieler unter der Woche beim Training alle fit bleiben. Dann steht einem hochklassigen Europapokalspiel nichts mehr im Wege. Der gesamte Verein fiebert dem entgegen.

Torfolge: 1:0 Niklas Nohlen (10.), 1:1 Felipe Sturla (14.), 2:1 Niklas Nohlen (18.), 2:2 Miguel Vila (33.), 2:3 Sebastian Haas (34.), 2:4 Miguel Vila (42.)
Schiedsrichter: Feiteira/ Wittig
Zeitstrafen: RHC 0 - RESG 2 mal zwei Minuten (Berruezo/30. / Chr. Nusch/38.)

Teamfouls: RHC 1 RESG 4

RHC Recklinghausen: Dennis Jakubiak, Lars Sowade, Philipp Wagner, Christoph Rindfleisch, Niklas Nohlen, Marlon Angenardt, Marius Schürmann, Malte Carstensen, Lukas Andrioff, Niko Nohlen
RESG Walsum: Tobias Wahlen, Rainer Lorz, Miguel Vila, Christopher Nusch, Jan Erik Dobbratz, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Nuno Rilhas, Felipe Sturla

RESG stürzt Tabellenführer Herringen

SK Germania Herringen – RESG Walsum 6:7 (4:3)
Duisburg, 22. Oktober 2017 -
Mit 7:6 konnten sich die Roten Teufel knapp beim Tabellenführer Germania Herringen durchsetzen. Sebastian Haas erzielte in der letzten Spielminute den Siegtreffer. Für Herringen war es die erste Saisonniederlage, die RESG schob sich auf den dritten Platz vor

Personell musste RESG-Trainer Günther Szalek etwas umbauen, Christopher Paß saß als zweiter Torwart auf der Bank und ersetzte Rainer Lorz. Youngster Jan-Erik Dobbratz saß auf der Tribüne, für ihn rückte Fabian Schmidt in den Kader. Die Gastgeber erwischten einen Auftakt nach Maß und gingen durch Tore von Liam Hages (3.), Stefan Gürtler (6.) und Robin Schulz (7.) früh mit 3:0 in Führung.

Die RESG ließ sich allerdings nicht überrollen, vielmehr luden die Walsumer den Gegner ein, wie Günther Szalek deutlich kritisierte: „Die ersten Tore resultierten aus katastrophalen individuellen Fehlern. Die Jungs leisteten sich einen Bockschuss nach dem anderen.“ Der Rekordmeister brauchte eine Zeit um sich davon zu erholen, die Anfangsphase wurde vergeigt. Davon ließen sich die Roten Teufel aber nicht aus der Ruhe bringen und kamen durch Miguel Vila (15.) und Felipe Sturla (16.) auf 3:2 heran.
Beide Teams spielten mit offenen Visieren und es entwickelte sich ein absolutes Spitzenspiel mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Robin Schulz stelle in der 19. Minute wieder einen Zwei-Tore Abstand her. Miguel Vila traf in der 22. Minute zum 4:3 und sorgte mit seinem Tor für das Halbzeitergebnis. Eine packende Begegnung, die in der zweiten Halbzeit spannend weiterging.

In der 30. Minute musste Liam Hages mit blauer Karte vom Feld. Christopher Nusch legte sich die Kugel für den Penalty zurecht und ließ Timo Tegethoff im Germanen Tor keine Chance und netzte zum 4:4 Ausgleich ein. In derselben Minute konnte Robin Schulz wieder die Führung für die Gastgeber erzielen. In der 43. Minute musste Hages wieder nach einer blauen Karte auf der Strafbank Platz nehmen. Christopher Nusch schnappte sich erneut die Kugel und wiederholte seinen Coup und traf zum erneuten Ausgleich.
Die Penaltyschwäche aus den vergangenen Spielzeiten scheint überwunden zu sein und Nusch brachte sein Team zurück ins Spiel. In der 47. Minute war Vila zur Stelle und drehte das Spiel zugunsten der RESG zum 5:6. Lange freuen konnten sich die mitgereisten Fans aber nicht, in derselben Minute konnten die Herringer durch Goalgetter Lucas Karschau ausgleichen.
Die Spannung in der Glück-Auf Halle war kaum zum Aushalten, beide Mannschaften wollten eine Verlängerung vermeiden. Wenige Sekunden vor dem Schluss war Sebastian Haas zur Stelle und erzielte den Siegtreffer für Walsum zum 7:6. Unter großem Jubel feierten Fans und Mannschaft diesen Erfolg und setzen ein Ausrufezeichen an den Rest der Liga.

Trotz des frühen 3:0 Rückstandes konnte Trainer Günther Szalek sehr zufrieden sein mit der Moral seiner Mannschaft: „Wir haben ein extrem schnelles Spiel gesehen und Herringen musste liefern. Die Mannschaft wollte unbedingt gewinnen und ist auch nach dem 3:0 im Rhythmus geblieben. In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Möglichkeiten konsequent genutzt. Christopher Nusch verwandelte seine Penaltys ebenso eiskalt wie Sebastian Hass seinen Schuss 36 Sekunden vor dem Ende des Spiels. Wir müssen unsere individuellen Fehler abstellen und weiter an uns arbeiten. Der Fokus liegt jetzt auf dem nächsten Ligaspiel.“

Am Sonntagmorgen ging es für die RESG direkt weiter zum Turnier in Den Haag. Gespielt wird ab 12 Uhr gegen den RHC Leuven, London RHC und den Gastgeber EHRC Marathon, der mit diesem Turnier sein 70-jähriges Bestehen feiert. Nächsten Samstag geht es mit dem Auswärtsspiel in der Liga beim RHC Recklinghausen weiter.

Tore: 1:0 Hages (3.), 2:0 Gürtler (6.), 3:0 Schulz (7.), 3:1 Vila (15.), 3:2 Sturla (16.), 4:2 Schulz (19.), 4:3 Vila (22.), 4:4 Nusch (30./Penalty), 5:4 Schulz (30.), 5:5 Nusch (43./Penalty), 5:6 Vila (47.), 6:6 Karschau (47.), 6:7 Haas (50.)

Strafminuten: SKG 6 Min. (Karschau/16., Hages/30. & 43.) – RESG 2 Min ( Berruezo/36.)
Teamfouls: SKG 9 - RESG 5. Schiedsrichter:  Thomas Ullrich/ Bernd Ullrich. Zuschauer: 200

RESG Walsum: Tobias Wahlen, Christopher Paß; Miguel Vila-Gallaguet, Christopher Berg, Christopher Nusch, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Felipe Sturla, Fabian Schmidt

SK Germania Herringen: Timo Tegethoff, Michael Schartner, Liam Hages, Kevin Karschau, Lucas Karschau, Robin Schulz, Liam Hages, Stefan Gürtler, Justin Klein, Marcel Storle

Erster Saison-Heimsieg

Samstag, 14. Oktober um 15.30 Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – HSV Krefeld (5:1) 8:2
Mit 8:2 konnte sich die RESG verdient gegen den HSV Krefeld durchsetzen. Die Hülser hatten keine Chance gegen die souverän spielenden Walsumer. Zur Halbzeit war das Spiel schon gewonnen. Hans – Werner „Alfredo“ Meier konnte bei seiner Rückkehr an den Beckersloh mit seiner Mannschaft nur an Erfahrung gewinnen
Schiedsrichter Anton Sörensen musste die Partie alleine leiten, sein Kollege Antonio Feiteira stand im Stau und verpasste so das ganze Spiel. Sörensen leitete die Partie aber souverän, die von beiden Teams sehr fair geführt wurde.

Die Gäste aus Krefeld eröffneten dabei den Torreigen und gingen in der ersten Minute durch Maximilian Hendricks doch etwas überraschend in Führung. Allzu große Sorgen mussten sich die 150 Zuschauer in der Halle Beckersloh allerdings nicht machen. Wie auch gegen Darmstadt leitete ein verwandelter Penalty die Wende ein. Xavier Berruezo verwandelte diesen in der 4. Minute zum 1:1. Jetzt drehte der Rekordmeister auf und Sebastian Haas (6.) und ein Doppelpack durch Christopher Berg (7./20.) schraubten das Ergebnis auf 4:1 nach oben. Vier Minuten vor der Pause verwandelte Haas einen weiteren Penalty und stellte so das 5:1 Halbzeitergebnis her. Die Gäste
versuchten mit dem hohen Tempo mitzuhalten, konnten aber nichts gegen die Offensive der RESG unternehmen.
Felipe Sturla erzielte in der 27. Minute das 6:1. Kuriose Szene in der 37. Minute. Christopher Nusch kam gerade von der Bank aus rein, musste nach einem Zweikampf mit „blau“ aber direkt wieder runter. Den fälligen Penalty schoss Mattia Hackel, der wurde aber nicht gewertet, weil seine Mitspieler zu früh losgelaufen sind. Nach einer blauen Karte gegen den Krefelder Daniel Quabeck war Nusch zur Stelle und verwandelte den Penalty zum 7:2 in der 40. Minute.
Ex-Teufel Daniel Horchmer gelang in derselben Spielminute noch das 7:2. Christopher Nusch traf eine Minute vor dem Ende noch zum 8:2. Trainer Günther Szalek nutzte die zweite Halbzeit vor allem um ordentlich durch zu wechseln. Miguel Vila konnte sich den Großteil des Spiels ganz entspannt von der Bank anschauen. Szalek war zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die Fortschritte sind weiter zu sehen: „Man hat nicht Andeutungsweise gesehen, dass hier was hätte anbrennen können. Wir sind weiter in unserem Entwicklungsprozess und wir arbeiten weiter an unseren Stellschrauben um uns weiter zu verbessern. Vor allem in der zweiten Spielhälfte haben wir uns an neuen Elementen versucht.“
Der erste Heimsieg ist verbucht und im Hinblick auf Herringen wurde sich schon ein wenig warm geschossen. Die Germanen konnten sich in Recklinghausen mit 11:1 durchsetzen und beide Mannschaften brennen auf das Duell kommende Woche. Das Spitzenspiel des vierten Spieltags wird mit Spannung erwartet.

Tore: 0:1 (1.) Hendricks, 1:1 (4. /Penalty) Berruezo, 2:1 (6.) Haas, 3:1 (7.) Berg, 4:1 (40.) Berg, 5:1 (21. /Penalty) Haas, 6:1 (27.) Sturla, 7:1 (40./Direkter) Nusch, 7:2 (40.) Horchmer, 8:2 (49./Direkter) Nusch

Zeitstrafen: RESG 2 Min (Nusch/37.) – HSV 2 Min ( Quabeck/40.)
Teamfouls: RESG 7 – HSV 10  Zuschauer: 150
RESG Walsum: Tobias Wahlen, Rainer Lorz; Miguel Vila-Gallaguet, Christopher Berg, Christopher Nusch, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Felipe Sturla, Fabian Schmidt, Jan-Erik Dobbratz

HSV Krefeld: Marcel Hass, Ralph Surrey; Steffen Freyer, Stan Holtzer, Maximilian Hendricks, Daniel Horchmer, Mattia Hackel, Daniel Quabeck, Philipp Greiffenstein, Colin Jachtmann.
Schiedsrichter: Anton Sörensen/ Antonio Feiteira (konnte wegen Staus nicht pfeifen)


Erster Heimsieg der Saison gegen die Nachbarn aus Krefeld soll her
Duisburg, 13. Oktober 2017 - Nach dem verdienten Auswärtssieg beim RSC Darmstadt, geht es an diesem Samstag den ersten Heimsieg der Saison unter Dach und Fach zu bringen.
Die Roten Teufel überzeugten vergangene Woche in Darmstadt und ließen sich selbst durch den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 2:2 nicht aus dem Konzept bringen. Sebastian Haas gelang sogar das Kunststück einen Penalty zur erneuten Führung zu versenken. Das soll für die kommenden Spiele bitte so bleiben.
Der HSV Krefeld hat sich vor der Saison das Ziel gesetzt einen der begehrten Play-off Plätze zu erreichen. Das Gesicht der Mannschaft hat sich etwas verändert. Stammtorwart Fynn Hilbertz ist nach Cronenberg gewechselt, dafür kam aus Valkenswaard Luc Vroomen. Ein weiterer Neuzugang aus Valkenswaard ist Stan Holtzer. Ansonsten setzte die Hülser auf ihr Stammpersonal und wollen die
Walsumer fordern.
Hinter der Bande wird am Samstag auch ein alter Bekannter stehen. Hans-Werner „Alfredo“ Meier trainiert seit dieser Saison den HSV. Das Walsumer Urgestein freut
sich sicherlich auf die Rückkehr an den Beckersloh. Das Team von Trainer
Günther Szalek möchte natürlich die Punkte zuhause behalten und an die
Leistung von Darmstadt anknüpfen. Der Cheftrainer selber holte die
Grippewelle aus den Wochen davor jetzt ein, dass Training am Montag und
Dienstag konnte er nicht leiten.
Co-Trainer Christopher Nusch übernahm die Leitung, Szalek ist froh über seine Vertretung: „Christopher hat eine gute Arbeit gemacht. Ich bin froh, dass wir hier so zuverlässige Leute haben.“ Rotation ist bei solchen Spielen ja auch immer ein Thema. Gesundheitlich sind alle fit und Nuno Rilhas kann nach seiner Sperre
wieder auflaufen.
Szalek tritt allerdings auf die Rotationsbremse: „Mit Blick auf die kommenden Spiele ist es wichtig eine gewisse Konstanz in die Mannschaft zu kriegen. Der Fokus liegt erst einmal auf den etablierten Spielern.“
Neuzugang Pelayo Ramos wird weiterhin von der Tribüne zuschauen, sein Trainer ist aber für die kommenden Wochen zuversichtlich: „Pelayo braucht noch seine Zeit, er verbessert sich aber kontinuierlich und arbeitet an sich.“
Am kommenden Samstag steht dann der erste richtige Härtetest an. Dann müssen die Roten Teufel zum Auswärtsspiel nach Herringen reisen. Am dritten Spieltag steht also schon das Kräftemessen mit den Germanen an. Mit einem Sieg über Krefeld dürfte die Motivation auf dieses Duell noch weiter steigern.

Auswärtserfolg der RESG beim RSC Darmstadt

Bundesliga, 2. Spieltag: RSC Darmstadt - RESG Walsum 2:4 (0:1)
Duisburg, 08. Oktober 2017 - Nach der Auftaktniederlage gegen Düsseldorf, gelang den Roten Teufeln am Samstag ein 2:4 Sieg beim hessischen Vertreter aus Darmstadt. Miguel Vila traf doppelt, nach dem Ausgleich erhöhten Haas und Berruezo und sicherten ihrem Team den ersten dreier der Saison

Nachdem beide Spieltage im Vergleich zu dem im letzten Jahr identisch waren, sollten die Resultate in diesem Jahr aber anders aussehen. Nachdem die RESG letztes Jahr mit Niederlagen gegen Düsseldorf und Darmstadt starteten, gelang am Samstag im Landesleistungszentrum der Auswärtscoup. Für die Krokodile ist mit der zweiten Niederlage hintereinander der Fehlstart perfekt.

Günther Szalek konnte auf alle seine Schützlinge zurückgreifen, die Grippewelle aus der vergangenen Woche hinderte keinen seiner Spieler davon aufzulaufen. Die späte Anstoßzeit um 18 Uhr im Darmstädter Landesleistungszentrum verhinderte sicherlich eine höhere Zuschauerzahl, so waren auch weniger RESG-Fans als sonst in der Halle. Bis zur 11. Minute mussten sich die Fans gedulden, ehe Miguel Vila die 1:0 Führung für Walsum besorgte. Beide Teams gingen zunächst kein Risiko ein und die erste Halbzeit ging ohne weitere hochkarätige Chancen zu Ende.

In der zweiten Hälfte drehten beide Teams aber nochmal auf und es entwickelte sich dann ein temporeiches Spiel. Die RESG kam besser aus der Kabine und Miguel Vila netzte zum zweiten Mal ein und besorgte so die 2:0-Führung. Ein gutes Polster, allerdings war das Ergebnis trügerisch. Die Darmstädter wachten jetzt auf und erhöhten den Druck auf das Tor von Tobias Wahlen.
In der 42. Minute besorgte der Portugiese Alexandre Andrade den 1:2-Anschlusstreffer. Zwei Minuten davor musste Max Hack mit „blau“ vom Feld, den fälligen Penalty konnte Walsum aber nicht für sich nutzen. Stattdessen kassierten sie durch Philip Wagner in der 44. Minute den Ausgleich zum 2:2.

Innerhalb von zwei Minuten wurde eine sichere Führung aus der Hand gegeben. Das ausgerechnet ein Penalty der Türöffner für den Sieg in Darmstadt sein würde, hätten sicherlich die wenigsten erwartet. In der 48. Minute sah Andrade die blaue Karte. Sebastian Haas legte sich die Kugel zurecht und trickste Marvin Mensah im Tor gekonnt aus und traf zum 3:2 für die RESG. In derselben Minute konnte Xavier Berruezo auf 4:2 erhöhen und machte damit den Sieg über Darmstadt perfekt. Nach seinem Tor musste Berruezo in der letzten Spielminute mit „blau“ vom Feld. Die Darmstädter konnten aus dem Penaltys aber nichts rausholen, der erste Versuch musste wiederholt werden.

Große Erleichterung nach dem Schlusspfiff bei allen beteiligten, ein besserer Saisonstart als im vergangenen Jahr ist gelungen. Trainer Günther Szalek konnte mit dem Ausgleich natürlich nicht zufrieden sein, ansonsten analysierte er den Auftritt seiner Jungs so: „In der Summe haben wir einen souveränen Auftritt abgeliefert und verdient gewonnen. Der zwischenzeitliche Ausgleich resultierte durch einen Lucky Punch und beim 2:2 haben wir kollektiv geschlafen. Wir haben uns dadurch aber nicht unterkriegen lassen. Auf allen Positionen hat die Leistung gestimmt, wir hätten es uns zwar leichter machen können aber wir wollen uns nicht beschweren. Wir haben den nächsten Schritt gemacht und freuen uns über den Sieg.“
Die mitgereisten Walsumer Fans haben das ähnlichgesehen und nehmen die drei Punkte vom weitesten Auswärtsspiel der Liga mit nach Hause. Am kommenden Samstag geht es mit dem Heimspiel gegen den HSV Krefeld weiter.

Statistiken zum Spiel

RSC Darmstadt: Philip Leyer, Marvin Mensah, Felix Bender, Philip Wagner, Maximilian Becker, Max Hack, Marcel Behnke, Alexandre Andrade, Nils Koch, Dominik May

RESG Walsum: Tobias Wahlen, Rainer Lorz; Miguel Vila-Gallaguet, Christopher Berg, Christopher Nusch, Xavier Berruezo, Sebastian Haas, Felipe Sturla, Fabian Schmidt, Jan-Erik Dobbratz

Schiedsrichter: Ullrich/ Ullrich

Torfolge: 0:1 Vila (11.), 0:2 Vila (29.), 1:2 Andrade (42.), 2:2 Wagner (44.), 2:3  Haas (48.), 2:4  Berruezo (48.)

 

Erneute Derbypleite für die RESG gegen den TuS Düsseldorf Nord

RESG Walsum – TuS Düsseldorf Nord 0:3 (0:1)
Duisburg, 24. September 2017 - Zum dritten Mal in Folge gab es für die Roten Teufel gegen die Unterrather im Heimspiel nichts zu holen. Davy van Willingen sorgte für die knappe 1:0-Halbzeitführung. Der Neuzugang aus Valkenswaard legte in der zweiten Hälfte nochmal nach, Andreas Paczia traf zum zwischenzeitlichen 2:0 für die Gäste.
Die Jungs von Trainer Szalek waren bemüht, fanden aber kein Mittel gegen Kutscha im Tor oder scheiterten in der zweiten Halbzeit oft am Aluminium.
Sebastian Haas drohte zunächst mit Grippe auszufallen, er biss die Zähne aber zusammen und stand seinem Team zur Verfügung. Die Neuzugänge Pelayo Ramos und Finn Trender verfolgten das Geschehen von der Tribüne, genauso wie der gesperrte Routinier Nuno Rilhas.
Der neue Trainer hinter der Düsseldorfer Bande und RESG-Urgestein Robbie van Dooren durfte sich über seinen ersten Saisonsieg freuen. Beide Teams verzichteten zunächst auf ein gegenseitiges Abtasten und starteten sofort mit hohem Tempo. Die beidem Torhüter waren von Anfang an hochkonzentriert und hielten lange Zeit ihre Tore sauber.
Xavier Berruezo sorgte mit einem katastrophalen Abwehrfehler für die Führung für den TuS (20.). Er legte den Ball van Willingen vor, der keine Probleme hatte den Ball ins Tor zu spielen. Die RESG rannte weiter an um den Rückstand vor der Pause noch auszugleichen, der letzte Pass kam aber nicht im Zentrum an. Vila, Sturla und Haas ackerten unermüdlich, scheiterten aber mit ihren Möglichkeiten.

Miguel Vila und Xavier Berruezo im Einsatz - Fotos RESG

 

In der zweiten Spielhälfte gab es vom Spielgeschehen her kaum Veränderungen, Düsseldorf verteidigte clever und die Walsumer Offensivreihen bissen sich entweder an Kutscha oder am Torpfosten die Zähne aus. Nach einer fragwürdigen Entscheidung vom Schiedsrichtergespann war Andreas Paczia in der 37. Minute zur Stelle und traf zum 0:2. Drei Minuten später spielten die Gäste einen Konter super aus und van Willingen traf zum 0:3.
Sturla hätte durch einen Penalty für den Anschlusstreffer sorgen können, er verschenkte aber die Möglichkeit. Nach dem 10. Teamfoul in der 42. Minute für Düsseldorf schoss Haas den fälligen Penalty aber auch er konnte die Chance nicht nutzen. Am Ende konnten unter den knapp 300 Zuschauern in der Halle wieder nur die Gäste jubeln.


Tobias Wahlen und sein Arbeitsplatz

Für RESG-Trainer Günther Szalek war das ein Spiel zum vergessen gewesen: „Es tut richtig weh im Heimspiel ohne ein eigenes Tor raus zu gehen. In der Summe ist es absolut enttäuschend bei der Qualität die wir in der Mannschaft haben. Im Vorfeld haben wir richtig gearbeitet, müssen vom Kopf her aber besser arbeiten. Das Ergebnis ist enttäuschend ohne Wenn und Aber.“

Am 7. Oktober geht es mit dem Auswärtsspiel beim RSC Darmstadt weiter, am nächsten Wochenende ist Spielfrei aufgrund der Trainertagung in Iserlohn. Reichlich Zeit um das Spiel zu verarbeiten und sich auf Darmstadt vorzubereiten.

Im Rahmen der CERS-Cup Auslosung bekommen es die Roten Teufel in der ersten Runde mit der spanischen Mannschaft CE Lleida Lista zu tun. Das Hinspiel in Walsum steigt am 4. November. Am 25. November geht es dann zum Rückspiel nach Spanien. Vor vier Jahren trafen beide Mannschaften ebenfalls in der ersten Runde aufeinander. In Walsum siegten die Spanier mit 3:1, zuhause setzten sie sich mit 5:2 durch.

Statistiken zum Spiel
RESG Walsum: Wahlen, Lorz; Vila-Gallaguet, Berg, Nusch, Berruezo,  Haas,  Sturla, Schmidt,  Dobbratz
TuS Düsseldorf-Nord: Kutscha,  Brandt; Pink, Carrilho, van Willingen, Beckmann, A. Paczia, Paczia, Gatermann, Abdalla
Schiedsrichter: Ullrich/ Sörensen
Torfolge: 0:1 van Willingen (20.), 0:2 Paczia (37.), 0:3  van Willingen (40.)

Zeitstrafen: RESG 2 Min. (Vila/37.) – TuS 2 Min (Paczia/38.)
Teamfouls: RESG 7 – TuS 10

 

Weitere Ergebnisse 1. Spieltag:
ERG Iserlohn - RSC Cronenberg 8:7 n.P.
Moskitos Wuppertal - Bison Calenberg 0:15
RHC Recklinghausen - HSV Krefels 7:3
SK Germania Herringen - RSC Darmstadt 6:0

 

Rote Teufel starten mit Derbyklassiker in die neue Saison

Duisburg, 21. September 2017 - Die RESG startet genau wie in der letzten Spielzeit mit dem Heimspiel gegen den Nachbarn aus Düsseldorf. Die Unterrather erwiesen sich im letzten Jahr als Spielverderber und starteten mit einem Auswärtssieg in die Saison. Dieses Mal sollen die Punkte am Beckersloh bleiben, die Zuschauer von beiden Vereinen freuen sich auf ein packendes Derby. Die Roten Teufel sind heiß auf den Start, hinter ihnen liegt eine lange und intensive Vorbereitung mit einem Turnier im schweizerischen Thun und vielen Trainingseinheiten in der Halle Beckersloh.

Trainer Günther Szalek ist zufrieden mit der Vorbereitung: „Wir hatten eine noch intensivere Vorbereitung als letztes Jahr. Wir hatten eine super intensive Zeit, es war sehr abwechslungsreich und teilweise auch sehr hart.“ Teambuilding war eine der wichtigsten Maßnahmen um die neuen Spieler zu integrieren. Der Spanier Pelayo Ramos wurde für Pedro Queiros verpflichtet. Queiros wollte mit seiner Familie zurück in seine Heimat Portugal und verließ Walsum am Ende doch etwas überraschend. Mit Finn Trender und Jan-Erik Dobbratz konnten zwei Spieler aus der eigenen Jugend zurück an den Beckersloh geholt werden.

Bei den Düsseldorfern hat sich vor allem hinter der Bande etwas getan und ein alter Bekannter trainiert jetzt den TuS. RESG-Urgestein Robbie van Dooren übernahm das Traineramt von Dirk Barnekow und wird seinen zweiten Trainerjob annehmen. Bei der RESG war sein Engagement leider nicht von Erfolg gekrönt, jetzt hofft er natürlich, dass es in Düsseldorf besser laufen wird. Nachdem der VRC Valkenswaard sich aus der Liga zurückgezogen hat, war van Dooren sicher dankbar über die Anfrage. Stürmer Davy van Willingen kam ebenfalls aus Valkenswaard mit zum TuS. Darüber hinaus konnten die Unterrather den Portugiesen Diogo Carrihlo verpflichten.
Mit 11 Mannschaften startet die Liga, nachdem es keinen Aufsteiger aus der zweiten Liga gab, mussten Calenberg und die Moskitos Wuppertal auch nicht an einem Relegationsturnier um den Auf – oder Abstieg teilnehmen. Die Roten Teufel haben die Tabelle am Ende auf Platz eins beendet, gegen Iserlohn war aber wieder im Halbfinale Schluss. Die Sehnsucht nach einem Finale oder einem Titel wird in Walsum nicht geringer und zu jedem Saisonstart ist die Hoffnung groß, dass es dieses Mal vielleicht mal klappen könnte. Als Ziel nannte Trainer Günther Szalek, dass man ein Finale erreichen möchte.

Personell muss Nuno Rilhas noch zwei Spiele zuschauen, er sitzt noch eine Strafe aus der vergangenen Spielzeit ab. Nationalspieler Sebastian Haas hat die Weltmeisterschaft in China gutgetan und er hat viele neue Erfahrungen gesammelt, die für sein Team sicher von Vorteil sein können. Ramos ist schon spielberechtigt, wird aber zunächst auf der Tribüne sitzen, da Szalek zunächst seinem Stammpersonal vertrauen wird.
Der Gegner aus Düsseldorf wird sicher versuchen den Auswärtssieg vom letzten Jahr zu wiederholen. Für Günther Szalek ist der Gegner eine gute Standortbestimmung: „Wir freuen uns auf das Derby gegen Düsseldorf. Wir konzentrieren uns dabei nur auf uns selbst und wollen natürlich besser starten als im letzten Jahr. Wir sind gut vorbereitet und möchten den Heimsieg.“
Am kommenden Wochenende ist wegen der Trainertagung schon wieder Spielfrei in der Rollhockey-Bundesliga.

Am Samstagmorgen wird um 11:30 Uhr die erste Runde im CERS Cup in Lissabon ausgelost. Viele attraktive Gegner sind dabei im Topf, wobei die Verantwortlichen gerne zu Beginn einer deutschen Mannschaft aus dem Weg gehen würden, eine Mannschaft aus Österreich oder England würde in der ersten Runde sicher von Vorteil sein.
Für den Fanclub „Ultras“ ist diese Spielzeit auch eine ganz besondere, schließlich ist im November die Gründung 10 Jahre her. Im Dezember wird das Jubiläum mit einer großen Party gefeiert.


Das Bundesligateam 2017/18

Rote Teufel starten Saisonvorbereitung

Duisburg, 25. August 2017 - Am 23. September rollt der Ball in der Liga wieder und bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Das Ziel für die kommende Saison ist klar: Die Finals im Pokal und in der Meisterschaft sollen erreicht werden. Man gibt sich am Beckersloh bescheiden, allerdings wenn man so weit kommen sollte dann soll auch ein Titel dabei rausspringen.
RESG-Trainer Günther Szalek legt dafür die Marschroute fest: „In der kommenden Saison müssen wir in der Offensive stabil bleiben, allerdings müssen wir uns in der Defensive verbessern.“ Seine Spieler können sich auf eine intensive Vorbereitung einstellen: „Wir werden was verändern Leute, mit Sicherheit!“
Ein Ausrufezeichen an den Rest der Liga soll damit gesetzt werden. Die Trainingsbedingungen sind zum Start aber nicht ideal. Die Beckersloh Halle steht zurzeit wegen Renovierungen nicht zur Verfügung, als Ausweichquartier dient die Sporthalle am Mattlerbusch.
Personell musste der Weggang von Pedro Queiros erstmal verdaut werden, allerdings hat sich die RESG in der Transferphase umgesehen und ist auch fündig geworden. Bereits vor der Sommerpause hatte die RESG einen Gastspielen aus Spanien zu Gast am Beckersloh.

Pelayo Ramos (liniks) wird nun fest verpflichtet und spielt in der kommenden Saison in Walsum. Außerdem rückt Finn Trender aus der Jugend in den Bundesliga Kader auf! Beide waren am Montag aber noch nicht dabei, der 20-jährige Ramos verbringt noch ein paar Tage Urlaub in Brüssel. Spieler-Trainer Christopher Nusch ist sich sicher, dass der neue dem Team helfen wird: "Pelayo hat uns insbesondere auf dem Saisonabschluss Turnier in der Schweiz überzeugt. Er wollte unbedingt nach Deutschland, um seiner schulischen Ausbildung nun auch ein Auslandsjahr hinzuzufügen. Dieses gesamte Paket hat es uns einfach gemacht, unseren Kader zu verstärken."

Mit Finn Trender und dem schon im letzten Jahr aus Düsseldorf zurückgekehrt Jan Dobbratz wird der Kader mit zwei in Walsum ausgebildeten Spieler weiter vergrößert. Auch wenn die Walsumer zusammen mit Germania Herringen den kleinsten Kader der Liga haben. Insgesamt stehen drei Torhüter und 11 Feldspieler zur Verfügung. Bis zum Saisonstart am 23. September in Düsseldorf bitten Szalek und Nusch zu 20 Trainingseinheiten und fahren zum Vorbereitungsturnier nach Thun Anfang September.

Sebastian Haas wird in der Vorbereitung nicht dabei sein. Er gehört zum Kader der deutschen Nationalmannschaft und wird in der nächsten Woche ins chinesische Nanjing reisen wo die World Roller Games ausgetragen werden. Eine unglaubliche Chance für Haas sich auf der ganz großen Rollhockey Bühne zu präsentieren. Der Verein wünscht seinem Schützling viel Erfolg.


Valkenswaardse RC zieht sich aus der Bundesliga zurück
Saisonstart für RESG am 23. September mit Heimspiel gegen TuS Düsseldorf-Nord

Duisburg, 19. Juli 2017 - Für den niederländischen Verein, den Personalsorgen zum Rückzug zwangen, rückt kein anderer deutsche Klub nach.